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	<title>Pflege Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Pflege Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Überarbeitetes Pflegeportal der StädteRegion Aachen ist online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeportal]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Überarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Das Pflegeportal der StädteRegion Aachen ist ab sofort in überarbeiteter Form unter der altbekannten Adresse www.pflege-regio-aachen.de online. Mit modernem Design, klarer Struktur und intuitiver Nutzerführung bietet es nun noch schnellere Orientierung. Das Portal ist dabei weit mehr als eine zentrale Informationsseite. Nutzerinnen und Nutzer finden dort unter anderem Angebote zu Wohnen und Pflegen, [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Das Pflegeportal der StädteRegion Aachen ist ab sofort in überarbeiteter Form unter der altbekannten Adresse</p>



<p><a href="http://www.pflege-regio-aachen.de">www.pflege-regio-aachen.de</a> online. Mit modernem Design, klarer Struktur und intuitiver Nutzerführung bietet es nun noch schnellere Orientierung. Das Portal ist dabei weit mehr als eine zentrale Informationsseite. Nutzerinnen und Nutzer finden dort unter anderem Angebote zu Wohnen und Pflegen, Beratungs- und Unterstützungsstrukturen sowie Hinweise zu Demenz und Hospizarbeit. Auch aktuelle Mitteilungen, der gesamte Seniorenwegweiser sowie Informationen zu freien Plätzen in der Pflege sind online verfügbar.</p>



<p>Damit richtet sich das Portal an pflegebedürftige Menschen, Angehörige, Interessierte und Fachkräfte gleichermaßen. Es unterstützt dabei, passende Hilfen zu finden, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort zu erreichen und sich in dem komplexen Themenfeld besser zurechtzufinden. Auch Angebote zur Pflege- und Wohnraumberatung sowie weiterführende Unterstützungs- und Vernetzungsangebote sind integriert.</p>



<p>Mit der Überarbeitung wurde das Pflegeportal als zentrale digitale Anlaufstelle für Pflege in der StädteRegion Aachen konsequent weiterentwickelt. Es ist nun moderner, nutzerfreundlicher und näher an den Bedürfnissen der Menschen in der Region.</p>



<p>Das Portal lebt von der Vernetzung: Wer Anregungen, Angebote, Veranstaltungen oder aktuelle Hinweise einbringen oder mit einem Angebot im Pflegeportal aufgenommen werden möchte, kann das Kontaktformular auf dem Pflegeportal nutzen oder eine E-Mail an <a href="mailto:pflegeportal@staedteregion-aachen.de">pflegeportal@staedteregion-aachen.de</a> senden.</p>
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		<title>Pflegeoffensive diskutiert Lösungswege zur Personalsicherung in der Pflege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 07:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Wir alle erleben es in unserem Alltag: Der Fachkräftemangel in der Pflege ist keine abstrakte Zukunftsfrage, sondern tägliche Realität. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht bei Problembeschreibungen stehen bleiben, sondern Lösungen entwickeln und in die Umsetzung bringen. Genau deshalb hat die StädteRegion Aachen die Pflegeoffensive als Kooperationsnetzwerk gestartet – für regionale Lösungen [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Wir alle erleben es in unserem Alltag: Der Fachkräftemangel in der Pflege ist keine abstrakte Zukunftsfrage, sondern tägliche Realität. Umso wichtiger ist es, dass wir nicht bei Problembeschreibungen stehen bleiben, sondern Lösungen entwickeln und in die Umsetzung bringen. Genau deshalb hat die StädteRegion Aachen die Pflegeoffensive als Kooperationsnetzwerk gestartet – für regionale Lösungen zur Sicherung und Gewinnung von Pflegepersonal“, so die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg zum Auftakt der dritten Veranstaltung der Pflegeoffensive. Rund 120 Teilnehmende kamen dazu ins Senioren- und Betreuungszentrum Eschweiler. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen der Personalsicherung und -gewinnung in der Pflege – mit Schwerpunkten in den Handlungsfeldern „Qualifizierung und Kompetenzentwicklung“ sowie „Ausländische Pflegekräfte“.</p>



<p>Referentinnen und Referenten aus Praxis, Bildung und Verwaltung gaben Einblicke in aktuelle Ansätze und Beispiele aus der Region. Darunter „Azubimarketing in allgemeinbildenden Schulen für Pflege- und Gesundheitsberufe“, „Integrationsbeauftragte in Einrichtungen“ oder der „Bachelorstudiengang Pflege“.</p>



<p>„In der Pflegeoffensive arbeiten wir aktuell in neun Arbeitsgruppen an konkreten Maßnahmen – etwa zur Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen und zur Stärkung der regionalen Ausbildungskoordination. Als nächste Schritte wollen wir die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in den Pflegeeinrichtungen stärken. Außerdem wollen wir Integrationsangebote für Pflegekräfte und Auszubildende aus dem Ausland in den Kommunen der StädteRegion Aachen ausbauen“, so Dr. Manuel Zimansky vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen zum aktuellen Umsetzungsstand der Pflegeoffensive.</p>



<p>Bis Ende 2026 werden die Ergebnisse im Abschlussbericht gebündelt und daraus im Anschluss die nächsten Schritte für die StädteRegion Aachen abgeleitet.</p>



<p>Weitere Informationen zur Pflegeoffensive finden Sie hier: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/pflegeoffensive">https://www.staedteregion-aachen.de/pflegeoffensive</a></p>
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		<title>Angehörige daheim pflegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 06:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörigenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Simmerath]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Simmerath. Die Pflege kranker und alter Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die manchmal herausfordernd sein kann. Mit Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit, aber auch mit Fachwissen und praktischen Kenntnissen, kann die Pflege zu Hause besser gelingen. Dazu bietet die AOK Rheinland/Hamburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Städteregion Aachen (BZPG) ab dem 11. Februar [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p></p>



<p><strong>Simmerath.</strong> Die Pflege kranker und alter Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die manchmal herausfordernd sein kann. Mit Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit, aber auch mit Fachwissen und praktischen Kenntnissen, kann die Pflege zu Hause besser gelingen. </p>



<p>Dazu bietet die AOK Rheinland/Hamburg in Kooperation mit dem Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Städteregion Aachen (BZPG) ab dem 11. Februar einen neuen Pflegekurs in Simmerath an. Das Seminar umfasst elf Kurseinheiten, die jeweils mittwochs von 18 bis 19.30 Uhr in der Eifelklinik St. Brigida, Kammerbruchstr. 8, 52152 Simmerath stattfinden. </p>



<p>Der kostenlose Kurs wird von erfahrenen Pflegeexperten geleitet und steht allen Interessierten unabhängig von der Pflegekassenzugehörigkeit offen. Anmeldung und Informationen im Internet unter:</p>



<p><a href="http://www.bzpg.de/pflegekurse-fuer-angehoerige/">www.bzpg.de/pflegekurse-fuer-angehoerige/</a></p>



<p>oder telefonisch bei Nicole Hilgers-Besgens vom BZPG: 02405/4084-131.</p>
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		<title>Thema Pflegegrad</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/thema-pflegegrad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 08:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Koordinationsbüro Rund ums Alter der Stadt Herzogenrath lädt am Dienstag, den 27. Januar 2026, zu einer zweistündigen Informationsveranstaltung unter dem Titel „Ich brauche keinen Pflegegrad. Wirklich nicht?“ ein. Ab 15 Uhr gibt Ute Wentz von der Pflegeberatung der StädteRegion Aachen im TPH in Kohlscheid (Kaiserstraße 100) einen Überblick zum Thema. „Einen Pflegegrad zu beantragen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/thema-pflegegrad/">Thema Pflegegrad</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Das Koordinationsbüro Rund ums Alter der Stadt Herzogenrath lädt am Dienstag, den 27. Januar 2026, zu einer zweistündigen Informationsveranstaltung unter dem Titel „Ich brauche keinen Pflegegrad. Wirklich nicht?“ ein. Ab 15 Uhr gibt Ute Wentz von der Pflegeberatung der StädteRegion Aachen im TPH in Kohlscheid (Kaiserstraße 100) einen Überblick zum Thema.</p>



<p>„Einen Pflegegrad zu beantragen, fällt nicht so schwer; diesen dann aber auch zu erhalten, erscheint hingegen oft unmöglich. Viele ältere Menschen schrecken deshalb davor zurück, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Darüber hinaus haben viele Menschen die Sorge, mit einem Pflegegrad auch ihre Selbständigkeit zu verlieren und von anderen abhängig zu werden“, erklären Margit Keller und Ursula Kreutz-Kullmann vom Koordinationsbüro Rund ums Alter der Stadt Herzogenrath.</p>



<p>Dabei kann ein Pflegegrad – auch bei leichten Einschränkungen – den Alltag erleichtern und wichtige Entlastung bieten. Denn jede und jeder Pflegebedürftige kann selbst entscheiden, welche Leistungen der Pflegeversicherung er in Anspruch nehmen möchte.</p>



<p>Die Veranstaltung soll Interessierten zeigen, warum ein Pflegegrad kein „Makelnachweis“, sondern ein Recht auf Unterstützung ist. Es wird zudem darüber gesprochen, wie der Antrag gestellt und welche Leistungen hilfreich genutzt werden können.</p>



<p>Um eine Anmeldung wird gebeten unter <a href="mailto:rundumsalter@herzogenrath.de">rundumsalter@herzogenrath.de</a> oder telefonisch unter 02406 83440.</p>
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		<title>Entlastungsbetrag der Pflegekasse nutzen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/entlastungsbetrag-der-pflegekasse-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 06:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Rheinland/Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[AWO Kreisverband Aachen-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[stationäre Pflegeplätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die stationären Pflegeplätze sind knapp. Zudem wünscht sich der überwiegende Teil der pflegebedürftigen Menschen, möglichst lange zu Hause in der gewohnten Umgebung betreut und versorgt zu werden. Deswegen wird die niederschwellige Nachbarschaftshilfe für die Betroffenen immer wichtiger. Wer Menschen aus seinem sozialen Umfeld regelmäßig beim Einkaufen oder anderen alltäglichen Dingen hilft und dadurch eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/entlastungsbetrag-der-pflegekasse-nutzen/">Entlastungsbetrag der Pflegekasse nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aachen. </strong>Die stationären Pflegeplätze sind knapp. Zudem wünscht sich der überwiegende Teil der pflegebedürftigen Menschen, möglichst lange zu Hause in der gewohnten Umgebung betreut und versorgt zu werden. Deswegen wird die niederschwellige Nachbarschaftshilfe für die Betroffenen immer wichtiger.</p>



<p>Wer Menschen aus seinem sozialen Umfeld regelmäßig beim Einkaufen oder anderen alltäglichen Dingen hilft und dadurch eine aktive Teilhabe am Leben ermöglicht, kann sich als Nachbarschaftshelfer anerkennen lassen und eine Aufwandsentschädigung für das Engagement erhalten. Dazu kann der Entlastungsbetrag der Pflegeversicherung in Höhe von monatlich bis zu 131 Euro genutzt werden, der jedem pflegedürftigen Menschen zur Verfügung steht.</p>



<p>Der AWO Kreisverband Aachen-Stadt und die AOK Rheinland/Hamburg bieten in den AWO-Begegnungszentren zwei Qualifikationskurse an: Am Dienstag, 23. September, von 15 bis 18 Uhr, im Begegnungszentrum Burtscheid, Bayernallee 3-5, sowie am Donnerstag, 23. Oktober, von 15 bis 18 Uhr, im Begegnungszentrum Preuswald, Reimser Str. 84. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei. Alter, Pflegekassenzugehörigkeit oder die berufliche Situation spielen dabei keine Rolle. Weitere Infos und Anmeldung bei Andrea Amen von der AOK Rheinland/Hamburg: Tel. 0211/ 81958649 oder per E-Mail</p>



<p><a href="mailto:andrea.amen@rh.aok.de">andrea.amen@rh.aok.de</a></p>
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		<item>
		<title>Optimierung der Pflege</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/optimierung-der-pflege/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 05:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzzeitpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In der StädteRegion Aachen leben über 50.000 pflegebedürftige Menschen, davon werden 45.000 zu Hause und das überwiegend von Angehörigen betreut. Die Pflege kostet viel Kraft. Was, wenn pflegende Angehörige selbst krank werden oder eine Auszeit für den wohlverdienten Urlaub brauchen? Für diesen Fall muss Ersatz gefunden und finanziert werden. Dafür gibt es zwei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/optimierung-der-pflege/">Optimierung der Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> In der StädteRegion Aachen leben über 50.000 pflegebedürftige Menschen, davon werden 45.000 zu Hause und das überwiegend von Angehörigen betreut. Die Pflege kostet viel Kraft. Was, wenn pflegende Angehörige selbst krank werden oder eine Auszeit für den wohlverdienten Urlaub brauchen? Für diesen Fall muss Ersatz gefunden und finanziert werden. Dafür gibt es zwei Leistungen der Pflegeversicherung: die Kurzzeit- und die Verhinderungspflege. Bei der Kurzzeitpflege zieht die pflegebedürftige Person vorübergehend in ein Pflegeheim oder eine Kurzzeitpflegeeinrichtung. Bei der Verhinderungspflege bleibt sie in ihren eigenen vier Wänden. Die Pflege übernimmt dann eine andere Person &#8211; das kann ein ambulanter Pflegedienst sein, aber auch die Nachbarin oder ein Verwandter. Die Verhinderungspflege lässt sich auch stundenweise in Anspruch nehmen. Dann bleibt das Pflegegeld in voller Höhe erhalten. Zum 1. Juli 2025 gab es eine entscheidende Neuerung. Seitdem steht Pflegebedürftigen ab Pflegegrad 2 ein gemeinsamer Jahresbetrag von 3.539 € zur Verfügung, den sie nach ihrer Wahl flexibel für beide Leistungsarten einsetzen können. Die bisherigen unterschiedlichen Übertragungsregelungen zwischen Verhinderungs- und Kurzzeitpflege entfallen damit.</p>



<p><strong>Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung</strong></p>



<p>Die Beratungsstelle für <a>Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen</a> gibt einen Überblick über die Verbesserungen und unterstützt die pflegenden Angehörigen bei der Planung und Organisation. Die Regelungen sind zwar vereinfacht worden, bleiben aber dennoch komplex. So wurde die zeitliche Höchstdauer der tageweisen Verhinderungspflege auf bis zu acht Wochen im Kalenderjahr angehoben und damit der zeitlichen Höchstdauer der Kurzzeitpflege angeglichen. Dasselbe gilt für den Zeitraum, in dem ein zuvor bezogenes (anteiliges) Pflegegeld zur Hälfte weitergezahlt wird – sowohl während der Verhinderungspflege als auch während der Kurzzeitpflege. In beiden Fällen erfolgt die hälftige Zahlung jeweils für bis zu acht Wochen innerhalb eines Kalenderjahres.</p>



<p>Außerdem ist ab dem 1. Juli keine sechsmonatige „Vorpflegezeit“ mehr erforderlich, um Verhinderungspflege erstmals in Anspruch zu nehmen. Damit kann die Verhinderungspflege – ebenso wie heute bereits die Kurzzeitpflege – künftig unmittelbar ab Vorliegen von mindestens Pflegegrad 2 genutzt werden.</p>



<p>Mit den erweiterten Leistungen werden die Kurzzeit- und Verhinderungspflege noch flexibler und bedarfsgerechter gestaltet. Ziel ist es, Pflegebedürftigen eine qualitativ hochwertige Betreuung in Übergangssituationen zu ermöglichen &#8211; beispielsweise nach einem Krankenhausaufenthalt oder zur vorübergehenden Entlastung der Angehörigen.</p>



<p><strong>Informationen und Hilfe</strong></p>



<p>Als Beratungsstelle steht die StädteRegion Angehörigen und zu Pflegenden jederzeit gerne beratend zur Seite. Es gibt beispielsweise Unterstützung durch individuelle Beratungsgespräche und Begleitung bei der Auswahl der passenden Pflegeangebote.</p>



<p>Auch bei Fragen zur Wohnraumanpassung hilft die StädteRegion. Denn oft gibt es Möglichkeiten, die vorhandene Wohnung mit kleinen Maßnahmen alterstauglicher zu machen. Beratung zur Wohnungsanpassung kann präventiv oder bei schon bestehendem Bedarf erfolgen. Sie kann beispielsweise im Alter, bei Demenz oder Behinderung eine wichtige Hilfe sein, um möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben zu können.</p>



<p><strong>Kontakt</strong></p>



<p>Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen, Zollernstrasse 10, 52070 Aachen.<br>Zentrale Telefonnummer: 0241/5198-2443</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pflegeberatung: <a href="mailto:pflegeberatung@staedteregion-aachen.de">pflegeberatung@staedteregion-aachen.de</a></li>



<li>Wohnraumanpassung: <a href="mailto:wohnraumanpassung@staedteregion-aachen.de">wohnraumanpassung@staedteregion-aachen.de</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/optimierung-der-pflege/">Optimierung der Pflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kammer unterstützt pflegende Mitarbeitende</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kammer-unterstuetzt-pflegende-mitarbeitende/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kammer-unterstuetzt-pflegende-mitarbeitende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 18:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Charta]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spitze der Handwerkskammer Aachen hat die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Damit unterstützt sie das Anliegen der Landesregierung, dass Arbeitgeber sich mit den individuell unter­schiedlichen Situationen ihrer Beschäftigten auseinandersetzen und ihnen bei der Bewältigung ihrer beruflichen und privaten Herausforderungen zur Seite stehen.  Die Lebenserwartung der Menschen steigt und somit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kammer-unterstuetzt-pflegende-mitarbeitende/">Kammer unterstützt pflegende Mitarbeitende</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Die Spitze der Handwerkskammer Aachen hat die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Damit unterstützt sie das Anliegen der Landesregierung, dass Arbeitgeber sich mit den individuell unter­schiedlichen Situationen ihrer Beschäftigten auseinandersetzen und ihnen bei der Bewältigung ihrer beruflichen und privaten Herausforderungen zur Seite stehen. <br><br>Die Lebenserwartung der Menschen steigt und somit sind Angehörige bei der Pflege von Familienmitgliedern immer stärker gefordert. Dies mit der eigenen beruflichen Arbeit in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zur Heimarbeit bietet die Handwerkskammer ihren Beschäftigten Chancen, ihren Tagesablauf individueller zu gestalten. Darüber hinaus empfiehlt sie ihnen, Beratungsangebote und unterstützende Instrumente zu nutzen. <br><br>Als Service-Dienstleister für ihre Mitgliedsbetriebe ruft die Handwerkskammer auch die Handwerksbetriebe auf, sich am Landesprogramm zu beteiligen und das zur Verfügung gestellte Online-Forum als Möglichkeit zur Vernetzung zu nutzen. „Viele Handwerksbetriebe sind familiengeführt. Menschliche Werte spielen eine große Rolle. Es ist ein Gebot der Zeit, auf die gesellschaftlichen Anforderungen einzugehen und Mitarbeitenden die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern. Nur so können wir unsere Fachkräfte halten&#8220;, sagte Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, bei der Unterzeichnung der Charta. </td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Etwas Grün im tristen Grau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 06:08:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein langweiliges, nur mit Intensiv-Rasen bepflanztes Straßenbeet in eine grüne und sogar essbare Oase verwandeln – das hatten sich die Gouleykids aus Morsbach gewünscht. Und so nahm Sozialpädagogin Laura Keller im Frühjahr Kontakt zum Würselener Planungsamt auf. „Der Wunsch der Gouleykids, das Straßenbeet in ein Stauden- und Gemüsebeet zu verwandeln kam mir sehr gelegen“, so [&#8230;]</p>
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<p>Ein langweiliges, nur mit Intensiv-Rasen bepflanztes Straßenbeet in eine grüne und sogar essbare Oase verwandeln – das hatten sich die Gouleykids aus Morsbach gewünscht.</p>



<p>Und so nahm Sozialpädagogin Laura Keller im Frühjahr Kontakt zum Würselener Planungsamt auf. „Der Wunsch der Gouleykids, das Straßenbeet in ein Stauden- und Gemüsebeet zu verwandeln kam mir sehr gelegen“, so Bettina Püll, die verantwortlich ist für das Projekt „Buntes Band Würselen“. Das React-EU-Projekt hat u.a. nämlich genau dieses Ziel verfolgt, Schulen, Kitas oder soziale Initiativen entlang der beiden großen Verbindungslinien vom Projekt „Buntes Band“ in das Projekt zu integrieren und Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität in der Stadt zu fördern. „Im vergangenen Winter haben wir mit den Kids bereits Wildbienen-Nisthilfen gebaut, und das Material dafür konnte auch aus den Fördermitteln zum &#8218;Bunten Band&#8216; finanziert werden“, erklärt Laura Keller, wie es zu dem Wunsch der Gouleykids kam. „Die Kinder hatten so große Freude daran die Nisthilfen zu bauen, dass wir unbedingt noch weitermachen wollten, um in unserer nahen Umgebung etwas für die einheimische Insektenwelt zu tun“. Gemeinsam mit dem Baubetriebshof der Stadt wurde auch schnell ein geeignetes Beet in unmittelbarere Nähe zum Stadtteilbüro auf der Gouleystraße gefunden.</p>



<p><strong>Was sind die Gouleykids?</strong></p>



<p>Die „Gouleykids“ sind eine Initiative des Deutschen Kinderschutzbundes OV Würselen e.V. Er ist Träger des Stadtteilbüros, das im sozial benachteiligten Gouley-Wohnviertel liegt. Mit zahlreichen Angeboten für Kinder von 3 – 6 Jahren in der Kita, von 6 – 10 Jahren sowie von 11 – 15 Jahren im Stadtteilbüro, leistet der Kinderschutzbund mit diesem Projekt einen Beitrag zum gesunden Aufwachsen der Kinder vor Ort. Viele junge Familien, häufig mit Migrationshintergrund, wohnen hier. Im Stadtteilbüro finden Beratungen und Angebote für Eltern und Kinder zu unterschiedlichen Themenbereichen statt. Zusätzlich zur Arbeit mit den Familien organisiert die Initiative Freizeitaktivitäten, wie z.B. den jährlichen Ausflug für die betreuten Eltern und Kinder, der aus Spendengeldern finanziert wird.</p>



<p><strong>Zu Beginn stand harte Arbeit</strong></p>



<p>Im zeitigen Frühjahr hatte der Baubetriebshof schon mal das Beet für die bevorstehende Pflanzung vorbereitet. Aber wie es im Alltag leider häufig so ist, kam es zu einigen zeitlichen Verzögerungen. „Als wir dann endlich starten wollten war alles wieder zugewachsen“, sagt Püll, die gemeinsam mit den Gouleykids das Beet angelegt hat. Und so ging es dem dichten Grasbewuchs erst einmal mit Spaten, Grabegabel, Dreizahn und Harken an den Kragen. „Erstaunlich, dass die Kids das tapfer durchgehalten haben und bis zum Schluss mit Begeisterung bei der Sache waren“, lobt die Umweltplanerin den Einsatz der Kinder. „Das war echt harte Arbeit!“. Vor der Pflanzung wurde dann auch noch ein Bodenverbesserungsmittel eingeharkt.</p>



<p>Geeignete Stauden für das Beet waren nicht schwer zu finden, liegt doch in fußläufiger Entfernung zum Stadtteilbüro eine Staudengärtnerei. Deren Inhaber haben sich viel Zeit genommen, mit fachkundiger Beratung geeignete Pflanzen für das ca. 30 m² große und überwiegend sonnige Beet auszuwählen. Ergänzt wurden noch Gemüsepflanzen, die Gartenmeister Heinz-Gerd Groten und seine Frau Gabi vom städtischen Baubetriebshof selbst vorgezogen haben. „Wir bauen seit vielen Jahren unser eigenes Gemüse an“, so Groten „und freuen uns immer über das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern im Stadtgebiet, vor allem wenn es sich um so junge Aktive handelt.“</p>



<p><strong>Gießen, gießen, gießen&#8230;</strong></p>



<p>Kaum waren alle Pflanzen gesetzt, kam die große Trockenheit. „Es hat gar nicht mehr geregnet und von montags bis einschließlich donnerstags, wenn auch Aktivitäten mit den Kids im Stadtteilbüro laufen, haben die Kinder mit ihren kleinen Gießkannen tapfer Wasser zu den Pflanzen gebracht“, berichtet Betreuerin Laura Keller. „Vor den Wochenenden und während der Ferienzeit hat uns der Baubetriebshof und sogar eine Nachbarin von gegenüber beim Gießen unterstützt.“ Nach den Ferien geht’s weiter: Dann haben die Gouleykids auch wieder Zeit, sich um ihr Straßenbeet zu kümmern und bald steht auch schon die erste Ernte an.</p>
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