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	<title>öffentliche Untersuchung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>öffentliche Untersuchung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Neubau läuft nur mit angezogener Handbremse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 07:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[fehlender Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Untersuchung]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mangelware Wohnung: Die Städteregion Aachen hat ein Wohnungsdefizit. Aktuell fehlen rund 10.400&#160;Wohnungen. Gleichzeitig stehen in der Städteregion Aachen 4.490&#160;Wohnungen bereits seit einem Jahr oder länger leer. Wer eine Wohnung sucht, sollte sich darauf aber keine Hoffnungen machen: Wohnungen, die lange Zeit leer stehen, gehen kaum wieder in die Vermietung. Die Zahlen für die Städteregion Aachen [&#8230;]</p>
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<p>Mangelware Wohnung: Die Städteregion Aachen hat ein Wohnungsdefizit. Aktuell fehlen rund 10.400&nbsp;Wohnungen. Gleichzeitig stehen in der Städteregion Aachen 4.490&nbsp;Wohnungen bereits seit einem Jahr oder länger leer. Wer eine Wohnung sucht, sollte sich darauf aber keine Hoffnungen machen: Wohnungen, die lange Zeit leer stehen, gehen kaum wieder in die Vermietung. Die Zahlen für die Städteregion Aachen gehen aus der aktuellen regionalen Wohnungsmarkt-Untersuchung hervor, die das Pestel-Institut gemacht hat. Die Wissenschaftler haben dabei den Wohnungsbestand, die Bevölkerungsentwicklung sowie Prognosen für den Arbeitsmarkt und die Beschäftigung in der Städteregion Aachen analysiert.<br><br>„Vom Arbeitskräftebedarf über die Geburten bis zu den Sterbefällen: Es wird sich in der Städteregion Aachen eine Menge tun – und auf dem Wohnungsmarkt tun müssen. Das bedeutet konkret: In den nächsten fünf Jahren müssen rund 3.170&nbsp;neue Wohnungen in der Städteregion Aachen gebaut werden – und zwar pro Jahr“, sagt Matthias Günther.<br><br>Der Chef-Ökonom des Pestel-Instituts hält dieses Wohnungsbaupensum für die Städteregion Aachen allerdings für „nicht machbar“. So habe es im ersten Halbjahr dieses Jahres nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lediglich 499&nbsp;Baugenehmigungen für neue Wohnungen in der Städteregion Aachen gegeben. „Das reicht natürlich nicht. Der Neubau von Wohnungen in der Städteregion Aachen läuft mit angezogener Handbremse. Da muss vor allem bundespolitisch mehr passieren, um den Neubau von Wohnungen wieder anzukurbeln. Und das möglichst schnell“, so Matthias Günther.<br><br>Dabei gibt es für den Leiter des Pestel-Instituts vor allem ein effektives Instrument, das den Wohnungsbau auch in der Städteregion Aachen flott in Fahrt bringen würde: „Dringend notwendig ist günstiges Baugeld. Der Bund muss ein Zins-Programm auflegen: Maximal 2&nbsp;Prozent Zinsen – teurer darf die Finanzierung beim Wohnungsbau nicht sein. Dann wären deutlich mehr private Bauherren, aber auch Investoren endlich wieder in der Lage, neue Wohnungen in der Städteregion Aachen zu bauen. Vor allem würde das schnell einen Effekt bringen: Mit einem Niedrigzins-Baugeld würde der Bund einen wirklichen Turbo für den Neubau von Wohnungen starten“, ist der Chef-Ökonom des Pestel-Instituts überzeugt.<br><br>Die Wissenschaftler haben die regionale Wohnungsmarkt-Analyse im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) durchgeführt. Dessen Präsidentin fehlen klare Signale – Anreize, die kurzfristig wirken: „In Sachen Wohnungsbau passiert bei der neuen Bundesregierung zu wenig. Nur das Schlagwort ‚Wohnungsbau-Turbo‘ geistert seit Monaten durch die Republik. Doch von einem ‚Turbo‘ kann keine Rede sein. Die Maßnahmen wirken nur mittel- bis langfristig. Jedenfalls ist von dem versprochenen ‚Turbo-Effekt‘ in der Städteregion Aachen und auch sonst nirgendwo etwas zu merken“, sagt Katharina Metzger. Selbst da, wo es ein Plus bei den Baugenehmigungen gebe, passiere dies auf „denkbar niedrigem Niveau“.<br><br>Dabei sei der Wohnungsbau ein wichtiger Motor der Binnenkonjunktur: „Läuft der Wohnungsbau, dann läuft auch die Wirtschaft. Deshalb ist es höchste Zeit, dass Bundeskanzler Merz den Wohnungsbau jetzt zur Chefsache macht“, fordert die Präsidentin des Baustoff-Fachhandels. Passiere nichts, dann sacke der Neubau weiter ab. Schon jetzt verliere der Bau Tag für Tag Kapazitäten: „Bauunternehmen gehen in die Insolvenz. Bauarbeiter verlieren ihre Jobs“, so Metzger.<br><br>Außerdem sei das Bauen zu kompliziert und zu teuer geworden, kritisiert der Baustoff-Fachhandel. Ein Punkt, den auch das Pestel-Institut unterstreicht: „Deutschland muss dringend wieder einfacher bauen. Wenn der Bund alle Auflagen und Vorschriften der letzten zehn Jahre komplett zurücknehmen würde, dann könnten in der Städteregion Aachen ziemlich schnell wieder deutlich mehr und deutlich günstigere Wohnungen gebaut werden. Und zwar Wohnungen mit einem guten Standard. Manchmal ist weniger eben mehr“, sagt Matthias Günther.<br><br>Der Chef des Pestel-Instituts wirft dem Bund vor, dem Wohnungsbau „zehn Jahre lang durch immer schärfere Gesetze und Verordnungen viel unnötigen Ballast zugemutet zu haben“. Das habe die Kosten im Wohnungsbau und damit auch die Mieten regelrecht nach oben getrieben, so der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel. „Vor allem völlig überzogene Energiespar-Auflagen beim Neubau haben unterm Strich für die Umwelt wenig gebracht, das Wohnen aber enorm viel teurer gemacht“, sagt BDB-Präsidentin Katharina Metzger.</p>
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		<title>Windkraftanlage in Raeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 06:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[neue Windkraftanlage]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Untersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostbelgien]]></category>
		<category><![CDATA[Raeren]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell läuft eine öffentliche Untersuchung zum Bau einer Windkraftanlage in Raeren. Auch viele Eupener Bürgerinnen und Bürger wurden per Einschreiben angeschrieben. Das Gemeindegebiet Eupen-Kettenis ist lediglich durch die Kabelverlegung zwischen dem Windpark und dem Umspannwerk an der Vervierser Straße betroffen. Aus diesem Grund wurden alle Anwohner und Eigentümer im Umkreis von 200 Metern zu besagter [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Aktuell läuft eine öffentliche Untersuchung zum Bau einer Windkraftanlage in Raeren. Auch viele Eupener Bürgerinnen und Bürger wurden per Einschreiben angeschrieben.</p>



<p>Das Gemeindegebiet Eupen-Kettenis ist lediglich durch die Kabelverlegung zwischen dem Windpark und dem Umspannwerk an der Vervierser Straße betroffen. Aus diesem Grund wurden alle Anwohner und Eigentümer im Umkreis von 200 Metern zu besagter Kabeltrasse gemäß den gesetzlichen Vorgaben angeschrieben.</p>



<p>Der Standort der geplanten Windkraftanlage selbst bezieht sich ausschließlich auf die Gemeinde Raeren.</p>



<p>Auf Anfrage kann der Städtebau- und Umweltdienst den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Plan der Kabeltrasse übermitteln:&nbsp;<a href="mailto:umwelt@eupen.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">umwelt@eupen.be</a>, 087 59 58 33.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auskünfte zum Windpark in Raeren</h4>



<p>Auskünfte zum geplanten Windpark erteilt die Gemeinde Raeren:&nbsp;<a href="mailto:bauamt@raeren.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bauamt@raeren.be</a>, 087 85 89 72.</p>



<p>Im Gemeindehaus Raeren werden ebenfalls Sprechstunden auf Terminabsprache angeboten: 10.7.2025 und 18.8.2025, jeweils von 15:30 bis 18 Uhr</p>



<p>Terminvereinbarung und Hinterlegung der Fragen mindestens 24 Stunden vorab unter&nbsp;<a href="mailto:jill.croe@raeren.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">jill.croe@raeren.be</a></p>
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