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	<title>NRW Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>NRW Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkmesswoche NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Die Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde – und sie wirkt: Ein neuer Funkmast in Eitorf-Hönscheid im Rhein-Sieg-Kreis wird Ende Juni in Betrieb genommen, weil Bürgerinnen und Bürger mit der Mobilfunk-Check-App genau dort eine Versorgungslücke dokumentiert haben. Nordrhein-Westfalen ist bereits auf 98,6 Prozent der Fläche mit 4G versorgt – jetzt kommt es auf [&#8230;]</p>
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<p>Düsseldorf. Die Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde – und sie wirkt: Ein neuer Funkmast in Eitorf-Hönscheid im Rhein-Sieg-Kreis wird Ende Juni in Betrieb genommen, weil Bürgerinnen und Bürger mit der Mobilfunk-Check-App genau dort eine Versorgungslücke dokumentiert haben. Nordrhein-Westfalen ist bereits auf 98,6 Prozent der Fläche mit 4G versorgt – jetzt kommt es auf die letzten Lücken an. Vom 24. Juni bis 1. Juli 2026 sind alle Einwohnerinnen und Einwohner wieder aufgerufen, ihren Mobilfunkempfang mit der kostenlosen App der Bundesnetzagentur zu messen.</p>



<p>NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur unterstützt die Aktion erneut als Schirmfrau: „Wir brauchen gute Mobilfunknetze für unseren Alltag. NRW ist beim Mobilfunk weit gekommen – und die Menschen im Land haben dazu beigetragen. Über 87.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 53 Millionen Messpunkte, und jetzt ein neuer Funkmast, der genau dort entsteht, wo die Daten ihn gefordert haben. Die letzten Lücken schließen wir gemeinsam. Messen Sie mit!“</p>



<p><strong>Wie funktioniert die Funkloch-Suche?</strong></p>



<p>Mitmachen ist ganz einfach: Mobilfunk-Check-App herunterladen, unterwegs starten und ganz normal das Handy nutzen – ob auf dem Weg zur Arbeit, bei Fahrradtouren oder kurzen Spaziergänge. Im Hintergrund misst die App automatisch, wie gut das Mobilfunknetz funktioniert. Die Ergebnisse werden anonym gesammelt und in der Funkloch-Karte der Bundesnetzagentur veröffentlicht. Die Mobilfunk-Check-App steht kostenlos und werbefrei in den App-Stores zum Download bereit.</p>



<p><strong>Was bringt die Mobilfunkmessung?</strong></p>



<p>In den vergangenen drei Jahren haben mehr als 87.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen rund 53 Millionen Messpunkte geliefert. Die Ergebnisse haben dazu beigetragen, die Versorgungslage realistisch aus Nutzersicht abzubilden – und gezielt zu verbessern. Wichtig: Je kleiner die Versorgungslücken werden, umso mehr kommt es auf die präzisen lokalen Messungen der Bürgerinnen und Bürger an.</p>



<p>„Bei uns in der StädteRegion Aachen gibt es vor allem in der Eifel noch unterversorgte Gebiete. Außerdem ist bei unserer besonderen Lage im Dreiländereck die grenzüberschreitende Mobilfunkabdeckung weiterhin ein großes Thema“, erklärt Matthias Becker, zuständig für die Koordination Digitaler Infrastrukturen. Letzte Untersuchungen im Auftrag der StädteRegion Aachen hatten im vergangenen Jahr gezeigt, dass es in vielen Ortsteilen deutliche Defizite bei Sprachqualität, Netzabdeckung und Datenübertragung gibt. Besonders problematisch ist die Situation in den Grenzlagen zu Belgien und den Niederlanden: Hier wählen sich Mobiltelefone häufig in ausländische Netze ein, was zu schlechter Verbindungsqualität, höheren Kosten und instabilen Datenraten führt. Die StädteRegion Aachen hatte deshalb gemeinsam mit den Kommunen ein offizielles Anschreiben an die bundesweit tätigen Telekommunikationsunternehmen versandt.</p>



<p><strong>Wie ist der Ausbaustand des Mobilfunks in Nordrhein-Westfalen?</strong></p>



<p>Laut Bundesnetzagentur beträgt die 4G-Flächenversorgung durch mindestens einen Mobilfunknetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen 98,6 Prozent. 5G ist bereits in 96,8 Prozent der Fläche durch mindestens einen Netzbetreiber verfügbar. 10,7 Prozent der Landesfläche sind so genannte „graue Flecken“, also Flächen die von mindestens einem, aber nicht allen Netzbetreibern mit 4G oder 5G versorgt werden. 1,2 Prozent der Landesfläche sind als „weiße Flecken“ bislang weder mit 4G noch mit 5G versorgt. Die Basisdaten zur Mobilfunkversorgung auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen werden im Dashboard www.mobilfunk.nrw&nbsp; auf Basis der Daten des Mobilfunkmonitorings der Bundesnetzagentur halbjährlich aktualisiert.</p>



<p>In der StädteRegion Aachen liegt die aktuelle Mobilfunkabdeckung laut Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur (Datenstand: Dezember 2025) bei der 4G-Flächenversorgung bei 96,6% und bei der 5G-Flächenversorgung bei 92,5%. 15,0% der Fläche der StädteRegion sind „graue Flecken“ &#8211; also Flächen, die von mindestens einem, aber nicht allen Netzbetreibern mit 4G oder 5G versorgt werden. Rund 2,7% Prozent der Fläche der StädteRegion sind als „weiße Flecken“ bislang weder mit 4G noch mit 5G versorgt.</p>



<p><strong>Mehr zur Mobilfunkmesswoche NRW</strong></p>



<p>Die Mobilfunkmesswoche NRW ist aus einer Initiative der Digitale Infrastruktur-Koordinatorinnen und -koordinatoren in den Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens entstanden. 2026 findet die Messwoche bereits zum zweiten Mal auch bundesweit und gleichzeitig in allen Bundesländern statt.</p>



<p>Weitere Informationen zur bundesweiten Mobilfunkmesswoche stehen unter www.check-dein-netz.de zur Verfügung.</p>
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		<title>„KölnRheinRuhr“ und Aachen sind bereit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 07:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Paralympics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schritt weiter Richtung Olympia: Am Montag, 19. Januar, ist die Bewerbungskampagne „KölnRheinRuhr” für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Nordrhein-Westfalen offiziell gestartet. Aachen: Zentrum des PferdesportsInsgesamt bewerben sich 17 Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044. In Aachen soll [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Ein Schritt weiter Richtung Olympia: Am Montag, 19. Januar, ist die Bewerbungskampagne „KölnRheinRuhr” für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Nordrhein-Westfalen offiziell gestartet.</h6>



<p><strong>Aachen: Zentrum des Pferdesports<br></strong>Insgesamt bewerben sich 17 Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044. In Aachen soll neben dem Fußball insbesondere der Reitsport seinen Austragungsort finden.</p>



<p>Die Dressurreiterin und erfolgreichste deutsche Olympionikin Isabell Werth unterstützt die Bewerbung: „Die Stadt Aachen steht seit Jahrzehnten für internationalen Reitsport auf höchstem Niveau. Mit dem CHIO findet hier regelmäßig ein Turnier von Weltklasse statt; nur Olympische und Paralympische Spiele würden das noch übertreffen. Das größte Sportevent im eigenen Heimatbundesland erleben zu dürfen, wäre ist für mich von großer Bedeutung. Umso mehr überzeugt mich das vorliegende Konzept für KölnRheinRuhr, und ich freue mich darauf, dieses künftig auch regelmäßig öffentlich vertreten zu können.“</p>



<p><strong>Die Menschen Nordrhein-Westfalens haben die Bewerbung in der Hand<br></strong>Über die olympische Zukunft von Nordrhein-Westfalen dürfen jedoch zunächst die vier Millionen Menschen des Landes entscheiden: Als einzige Bewerberregion führt Nordrhein-Westfalen in allen am Konzept beteiligten Kommunen Ratsbürgerentscheide durch. Durch diese wird die Entscheidung vom Stadtrat an die Bevölkerung übertragen (§ 26 Gemeindeordnung NRW). Damit stützt sich die Region im Bewerbungsprozess auf eine größtmögliche, direkt-demokratische Basis. Kein anderer Bewerber bezieht mehr Menschen ein.</p>



<p>Dem Ratsbürgerentscheid in Aachen muss zunächst noch der Stadtrat zustimmen. Die Abstimmung erfolgt in der nächsten Stadtratsitzung, am 28. Januar. Die Ratsbürgerentscheide sollen in ganz Nordrhein-Westfalen am 19. April stattfinden.</p>



<p><strong>„Unsere Städte. Unsere Spiele“: Der Start der Kampagne<br></strong>Um die Menschen in Nordrhein-Westfalen bis zum Ratsentscheid bestmöglich zu informieren, hat am Montag, 19. Januar, unter dem Slogan „Unsere Städte. Unsere Spiele“ eine breitangelegte Kampagne begonnen. Mit dieser wollen die 17 beteiligten Kommunen gemeinsam mit der Landesregierung, dem Landessportbund NRW und dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW, mit Athletinnen und Athleten sowie den Sportfachverbänden für ein positives Votum bei der Abstimmung werben. Zu den prominenten Unterstützern der Bewerbung KölnRheinRuhr gehören: der deutsche Para-Athlet des Jahrzehnts Markus Rehm, die Olympiasiegerin im Degenfechten und Spitzensportfunktionärin Britta Heidemann, die erfolgreichste Olympionikin Deutschlands und erfolgreichste Dressurreiterin der Welt Isabell Werth, der Fußball-Weltmeister Christoph Kramer, der Vorstandsvorsitzende der Deutz AG und Ruder-Weltmeister Sebastian Schulte sowie der ehemalige Ministerpräsident und Bundesfinanzminister a.D. Peer Steinbrück. Sie alle werden sich aktiv in die Bewerbung Nordrhein-Westfalens einbringen und mit ihrer jeweiligen Erfahrung und Expertise wichtige Impulse geben.&nbsp;</p>



<p>Ministerpräsident Hendrik Wüst hat den Inhalt der Kampagne gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Köln Thorsten Burmester in der Kölner Lanxess Arena vorgestellt. Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Nordrhein-Westfalen will Spiele für alle. Nordrhein-Westfalen ist bereit. Mit KölnRheinRuhr bringen wir Olympische und Paralympische Spiele zu den Menschen. Nordrhein-Westfalen macht Deutschland und der Welt das Angebot für die kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten Spiele mit Zuschauerrekorden vor Rekordkulissen. Wir bieten den Athletinnen und Athleten die größte Bühne für den größten Moment ihrer Karriere.“</p>



<p><strong>Olympia in Deutschland?<br></strong>Die finale Entscheidung für eine deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele fällt am Samstag, 26. September 2026, im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des DOSB. Sollte sich Berlin im Bewerbungsprozess durchsetzen, würde der Reitsport ebenfalls in Aachen stattfinden.</p>



<p><strong>Weitere Infos<br></strong>Isabell Werth&nbsp;ist die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt und Deutschlands erfolgreichste Olympionikin. Mit dem Mannschaftssieg in Paris 2024 schraubte sie ihre Bilanz auf insgesamt acht olympische Goldmedaillen und sechs Silbermedaillen bei insgesamt sieben verschiedenen Olympischen Spielen. Sie ist eine Ausnahmepersönlichkeit des internationalen Spitzensports. Isabell Werth lebt und arbeitet in Rheinberg am Niederrhein, wo sie einen Turnier- und Ausbildungsstall betreibt.</p>



<p>Die Austragungsorte im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aachen – Fußball, Reitsport | Para Dressursport</li>



<li>Bochum – Fußball, Moderner Fünfkampf</li>



<li>Dortmund – Fußball, Handball</li>



<li>Duisburg – Kanu-Rennsport, Rudern, Sportklettern | Para Kanu, Para Rudern, Para Sportklettern</li>



<li>Düsseldorf – 3&#215;3 Basketball, Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Fechten, Handball, Judo, Ringen, Tischtennis, Triathlon, Volleyball | Blindenfußball, Goalball, Para Badminton, Para Boccia, Para Judo, Para Taekwondo, Para Tischtennis, Para Triathlon Rollstuhlbasketball, Rollstuhlfechten</li>



<li>Essen – Boxen, Fußball, Gewichtheben, Radsport (BMX Freestyle &amp; Racing), Schießen | Para Powerlifting, Para Sportschießen, Sitzvolleyball</li>



<li>Gelsenkirchen – Schwimmsport | Para Schwimmen</li>



<li>Krefeld – Rollstuhlrugby, Taekwondo</li>



<li>Kiel/Warnemünde – Segeln</li>



<li>Köln – Leichtathletik 7er-Rugby, Bogenschießen, Fußball, Marathonschwimmen, Radsport (Bahnradrennen), Radsport (Straße), Tennis, Turnen | Para Bogenschießen Para Leichtathletik, Para Radsport (Bahn), Para Radsport (Straße), Rollstuhlbasketball, Rollstuhlrugby, Rollstuhltennis, Sitzvolleyball</li>



<li>Leverkusen – Fußball</li>



<li>Markkleeberg (Sachsen) – Kanu-Slalom</li>



<li>Mönchengladbach – Hockey</li>



<li>Monheim am Rhein – Skateboarding</li>



<li>Oberhausen – Volleyball</li>



<li>Pulheim – Golf</li>



<li>Recklinghausen / Herten– Radsport (Mountainbike)</li>



<li>Wuppertal – Fußball, Wasserball</li>
</ul>



<p><a href="https://olympiabewerbung.nrw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">olympiabewerbung.nrw</a></p>
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		<title>Aachen nimmt am NRW-KulturMonitoring teil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-KulturMonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Angebote sind in Theatern, Museen, Konzert-, Opern- und Balletthäusern echte Straßenfeger? Welche Zielgruppen werden vom Kulturangebot angesprochen? Und was sind die Gründe, warum Zuschauer fernbleiben? Über das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Aachen jetzt als eine von vier Städten in NRW die Möglichkeit bekommen, am Besucherforschungsprojekt „KulturMonitoring“ (KulMon) [&#8230;]</p>
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<p>Welche Angebote sind in Theatern, Museen, Konzert-, Opern- und Balletthäusern echte Straßenfeger? Welche Zielgruppen werden vom Kulturangebot angesprochen? Und was sind die Gründe, warum Zuschauer fernbleiben? Über das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Aachen jetzt als eine von vier Städten in NRW die Möglichkeit bekommen, am Besucherforschungsprojekt „KulturMonitoring“ (KulMon) des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) Berlin teilzunehmen. Diese und ähnliche Fragen sollen mit einer bislang einzigartigen, drei Jahre dauernden Langzeituntersuchung mit einer fundierten, repräsentativen Datenerhebung beantwortet werden.</p>



<p>Heinrich Brötz, städtischer Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur, sagt begeistert: „Ich bin dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft sehr dankbar, dass Aachen in den Kreis der landesweit vier Kommunen aufgenommen wurde, die eine professionelle Besucherbefragung in ihren städtischen Kultureinrichtungen durchführen können. Dies wird uns wichtige Rückschlüsse geben zur Motivation und Zufriedenheit unserer Kunden, aber auch Hinweise zu den Stellschrauben, wie der Publikumszuspruch noch verbreitert werden kann. Die Methodik des Instituts für kulturelle Teilhabeforschung ermöglicht ebenfalls den Vergleich und den Austausch mit den anderen beteiligten Kommunen, worauf ich mich sehr freue.“</p>



<p>Nach verwaltungsinterner Abstimmung und Beratung durch das IKTf werden das Stadttheater und Musikdirektion (differenziert nach Schauspiel/Musiktheater und klassischen Konzerten), das Ludwig Forum, das Suermondt-Ludwig-Museum sowie das Centre Charlemagne am Forschungsprojekt teilnehmen. Die Gesamtkosten für die Teilnahme der Stadt Aachen am KulturMonitoring liegen bei 186.305 Euro, der Anteil der Landesförderung beträgt 90 Prozent. Die benötigten Eigenmittel werden anteilig vom Kulturbetrieb und vom Theater übernommen.</p>



<p>Die Befragung der Besucher erfolgt vor Ort in den Einrichtungen in Form von persönlichen Interviews durch ein Befragungsinstitut, das vom IKTf beauftragt wird. Der für die Interviews verwendete Fragebogen wird aktuell in enger Zusammenarbeit zwischen dem IKTf und der Stadt Aachen in Abstimmung mit dem Theater, dem Kulturbetrieb und den Museen erstellt. Ein Experte des IKTf unterstützt die Stadt hierbei. Parallel dazu wird seitens des IKTf der Befragungsstandort in Aachen aufgebaut sowie Befrager ausgesucht und geschult. Die Befragungen der Besucher erfolgen freiwillig, anonym und datenschutzkonform. Das Aachener KulturMonitoring startet voraussichtlich im Mai in den Museen und im September im Theater.</p>



<p>Mit rund 500.000 interviewten Besucherinnen und Besuchern in über 100 Kultur- und Freizeiteinrichtungen in acht Städten seit 2009 ist KulMon das größte Kulturmonitoring in Europa. Es unterstützt Kulturorte dabei, mehr über ihr Publikum zu erfahren und in allen Bereichen datenbasiert zu arbeiten. KulMon wird aus öffentlichen Mitteln finanziert. Geleitet wird es vom Berliner Non-Profit-Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf).</p>
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		<title>NRW tritt der NRW Initiative &#8211; #sicherimStraßenverkehr bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 09:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gelsenkirchen (straßen.nrw). Straßen.NRW ist der NRW Initiative &#8211; #sicherimStraßenverkehr beigetreten. Die Übergabe der Urkunde erfolgte im Rahmen des Aktionstags Motorradsicherheit durch Innenminister Herbert Reul an die Straßen.NRW-Direktorin&#160;Dr.&#160;Petra&#160;Beckefeld. Nach dem Beitritt des Landesbetriebs zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst in 2024, bei dem es um mehr Schutz und Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in NRW geht, ist das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gelsenkirchen (straßen.nrw). Straßen.NRW ist der NRW Initiative &#8211; #sicher<em>imStraßenverkehr</em> beigetreten. Die Übergabe der Urkunde erfolgte im Rahmen des Aktionstags Motorradsicherheit durch Innenminister Herbert Reul an die Straßen.NRW-Direktorin&nbsp;Dr.&nbsp;Petra&nbsp;Beckefeld. Nach dem Beitritt des Landesbetriebs zum Präventionsnetzwerk #sicherimDienst in 2024, bei dem es um mehr Schutz und Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in NRW geht, ist das ein logischer nächster Schritt.</p>



<p>Die NRW Initiative -#sicher<em>imStraßenverkehr </em>wurde im Herbst 2024 unter der gemeinsamen Federführung des Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Ziel des Netzwerks ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen zu verringern und für die Gefahren des Straßenverkehrs zu sensibilisieren.</p>



<p>„Die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit ist die wichtigste Aufgabe von Straßen.NRW. Der Beitritt zur NRW Initiative &#8211; #sicher<em>imStraßenverkeh</em>r ist daher ein konsequenter Schritt, um noch intensiver an Lösungen zur Unfallvermeidung zu arbeiten“, betonte Dr. Petra Beckefeld bei der Urkundenübergabe.</p>



<p>Straßen.NRW engagiert sich bereits intensiv für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden, sei es Autofahrende, Radfahrende, Motorradfahrende oder Fußgängerinnen und Fußgänger. Der Landesbetrieb führt regelmäßig Projekte in Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen Partnern durch oder beteiligt sich an Projekten Dritter, die innovative Lösungen zur frühzeitigen Erkennung und Minimierung von Gefahren entwickeln.</p>



<p><strong>Verkehrsversuch für mehr Motoradsicherheit belegt Erfolg innovativer Fahrbahnmarkierung zur Unfallvermeidung</strong></p>



<p>Ein Beispiel für die präventive Arbeit von Straßen.NRW ist der zweijährige Verkehrsversuch auf der bei Motorradfahrenden beliebten kurvenreichen L218 in Hürtgenwald in der Eifel, der in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen, dem Kreis Düren und der Kreispolizeibehörde Düren durchgeführt wurde. Ziel dieses Projekts war es, durch innovative Fahrbahnmarkierungen die Kurvenführung für Motorradfahrende sicherer zu gestalten. Die wissenschaftliche Auswertung des Versuchs zeigt positive Ergebnisse: Mehr Motorradfahrende wählen nun eine sichere Fahrlinie innerhalb der Kurve, was langfristig zu einer höheren Verkehrssicherheit führen und die Unfallzahlen reduzieren kann. Daher setzt sich Straßen.NRW gemeinsam mit dem Kreis Düren und der RWTH Aachen dafür ein, dass die Ellipsenmarkierungen an der L218 erhalten bleiben und auch auf weiteren unfallgefährdeten Motorradstrecken zum Einsatz kommen.</p>



<p><strong>Pilotprojekt zur Verbesserung der Sicherheit von Radfahrenden</strong></p>



<p>Auch zur Steigerung der Verkehrssicherheit von Radfahrenden führt Straßen.NRW derzeit in Kooperation mit Partnern einen Verkehrsversuch durch, bei dem Konfliktsituationen mit Autofahrenden erfasst werden. Dabei wird ein KI-basiertes System mit einer Wärmebildkamera erprobt, um Radfahrende und Autos zu erfassen und ihre Bewegungen zu analysieren. Mithilfe eines Algorithmus kann das System gefährliche Situationen vorhersagen und mit Warnblinkern signalisieren. Da potenzielle Konfliktsituationen bislang nicht erfasst werden, könnten solche Systeme bei der Vermeidung von Unfällen eine wichtige Rolle spielen.</p>



<p><strong>Verkehrssicherheit durch umfassende Maßnahmen</strong></p>



<p>Straßen.NRW sorgt auch durch ein effizientes Baustellenmanagement, moderne Verkehrsleitsysteme und regelmäßige Straßensanierungen für sichere und gut befahrbare Straßen. Besonders in den Wintermonaten sorgt der Winterdienst mit Streueinsätzen und Schneeräumung für sichere Mobilität.</p>



<p>Die NRW Initiative &#8211; #sicher<em>imStraßenverkehr </em>dient als gemeinsame Plattform für bereits bestehende lokale Netzwerke, auf der sich Akteure aus verschiedenen Bereichen austauschen und voneinander lernen können. Denn gute Beispiele aus der Praxis können als wertvolle Impulse für die Verbesserung der Verkehrssicherheit dienen.</p>



<p>Mit dem Beitritt zur NRW Initiative setzt Straßen.NRW ein weiteres klares Zeichen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Reduzierung von Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/deutschland/nrw-tritt-der-nrw-initiative-sicherimstrassenverkehr-bei/">NRW tritt der NRW Initiative &#8211; #sicherimStraßenverkehr bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Marode Brücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 2.500 Brücken in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind marode, fast 800 davon gelten als mangelhaft. Mehr als 30 Prozent der Autobahnbrücken sind sanierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Analyse, mit der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in NRW das Center Building and Infrastructure Engineering und das Institut für Straßenwesen an der RWTH Aachen beauftragt haben. „Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/marode-bruecken/">Marode Brücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p></p>



<p>Rund <strong>2.500 Brücken in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind marode</strong><strong>, </strong>fast 800 davon gelten als mangelhaft. Mehr als 30 Prozent der Autobahnbrücken sind sanierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Analyse, mit der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in NRW das Center Building and Infrastructure Engineering und das Institut für Straßenwesen an der RWTH Aachen beauftragt haben. „Das Ergebnis ist alarmierend. NRW ist das verkehrsreichste Bundesland. Nirgendwo steht man länger im Stau. In keinem anderen Bundesland müssen mehr Brücken ersetzt oder erneuert werden“, kritisiert Philipp Piecha, Teamleiter Standort und Infrastruktur der IHK Aachen. „Die über Jahrzehnte vernachlässigten Investitionen in unsere Infrastruktur führen zu steigenden volkswirtschaftlichen Kosten und gefährden unseren Wirtschaftsstandort“, sagt Piecha.</p>



<p>Es brauche einen Paradigmenwechsel bei Planung und Bau von Infrastrukturprojekten. Der Preis, den NRW für die komplexen Genehmigungs- und Planungsverfahren zahle, ist laut IHK Aachen zu hoch.&nbsp; „Der Brückensanierungs- und Neubaubedarf ist eine Mammutaufgabe. Massive negative Auswirkungen durch Brückensperrungen gilt es zu vermeiden. Autobahn GmbH, Landesbetrieb Straßenbau NRW und DB InfraGO sollten sich auf ein gemeinsam abgestimmtes Verkehrs- und Brückensanierungsmanagement verständigen“, fordert Piecha.</p>



<p>Mit Blick auf die geplante Sanierung der Bahnstrecke Aachen – Köln und die damit verbundene monatelang vollständige Sperrung des Bahnkorridors im Jahr 2028 betont Piecha: „Eine gleichzeitige Sanierung systemrelevanter Brücken während der Arbeiten an der Bahnstrecke würde unweigerlich zum Verkehrskollaps führen und muss unbedingt vermieden werden. Daher ist eine vorausschauende Planung unerlässlich.“ Die Erkenntnisse aus der Vollsperrung der A 544 haben gelehrt, wie Verkehrsströme effektiv gesteuert werden können. Die IHK Aachen hatte bereits im Vorfeld der Sperrung gemeinsam mit Stadt, Städteregion Aachen und der Autobahn GmbH Maßnahmen initiiert, um Verkehre zu verlagern und zu bündeln, damit das Ausweichnetz für nicht verlagerbare Verkehre – wie beispielsweise für den Logistikverkehr – entlastet werden kann. Das ist ein Ansatz, der auch für die anstehende Sanierung des Bahnkorridors Aachen – Köln entscheidend ist.</p>



<p>Die IHK Aachen empfiehlt darüber hinaus, dass bei der Finanzierung von Großbaustellen, die Pendler betreffen, begleitende Maßnahmen durch die öffentliche Hand berücksichtigt werden. In den Niederlanden würden zehn Prozent des Investitionsvolumens für Maßnahmen eingeplant, die Anreize für Umsteiger schaffen, um die Infrastruktur während der Bauphase effizient zu nutzen.</p>



<p>Die nordrhein-westfälischen IHKs fordern in ihrem gemeinsamen Positionspapier außerdem eine Verstetigung und ein Hochfahren der Finanzmittel für die Brückensanierung, eine schnellere Digitalisierung der Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine Verbesserung des Erhaltungsmanagements und eine Halbierung der Prozesszeiten.</p>



<p>Weitere Details zu den Untersuchungsergebnissen und das IHK-NRW Positionspapier finden Sie unter: <a href="https://www.ihk.de/aachen/brueckenzustand">www.ihk.de/aachen/brueckenzustand</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/marode-bruecken/">Marode Brücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Mitnahmeaktion am NRW-Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 06:26:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. In diesem Jahr wird der Nordrhein-Westfalen-Tag (NRW-Tag) in Köln stattfinden. Am Samstag, den 17. August, und am Sonntag, den 18. August, wird das große Bürgerfest rund um den Landesgeburtstag (23. August) in der Domstadt gefeiert. Die Verkehrsverbünde, Tarifgemeinschaften und Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen haben sich dazu entschieden, an diesem Wochenende eine Mitnahmeaktion zu starten: Bei [&#8230;]</p>
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<p><strong>Köln.</strong> In diesem Jahr wird der Nordrhein-Westfalen-Tag (NRW-Tag) in Köln stattfinden. Am Samstag, den 17. August, und am Sonntag, den 18. August, wird das große Bürgerfest rund um den Landesgeburtstag (23. August) in der Domstadt gefeiert. Die Verkehrsverbünde, Tarifgemeinschaften und Verkehrsunternehmen in Nordrhein-Westfalen haben sich dazu entschieden, an diesem Wochenende eine Mitnahmeaktion zu starten: Bei eezy.nrw, dem landesweiten elektronischen Tarif (eTarif) für Bus und Bahn, gilt dann das Motto „Zwei fahren, nur eine*r zahlt“. Nutzer*innen können dann bei jeder Fahrt eine Person kostenlos mitnehmen. Die mitgenommene Person kann ohne zusätzliche Buchung bei eezy mitfahren. Ein Einchecken ist für die mitgenommene Person nicht notwendig. Die Mitnahme ist sofort ab Fahrtbeginn gültig. Nur wenn noch weitere Personen mitfahren, müssen diese hinzugebucht und ihre Fahrt bezahlt werden. Kinder unter sechs Jahren fahren immer kostenfrei mit. Das Angebot gilt selbstverständlich auch für eezy avv, eezy VRR, eezy VRS und eezy Westfalen.</p>



<p>Die Nutzung von eezy ist denkbar einfach: Per App einchecken, fahren, auschecken, fertig. Das Hintergrundsystem berechnet im Anschluss auf Basis der Luftlinien-Verbindung die Kosten. Bezahlt wird also nur die kürzeste Entfernung zwischen Start und Ziel plus einen Grundpreis pro Fahrt. Ein weiterer Vorteil: Für ihre Fahrten mit eezy in der 2. Klasse zahlen die Nutzer*innen maximal 49 Euro im Monat. Nach Erreichen dieser Preisgrenze sind alle folgenden Fahrten im gleichen Kalendermonat kostenlos. Und das in ganz NRW.</p>



<p>Um den Teilnehmenden eine komfortable An- und Abreise mit dem Zug zu ermöglichen, hat go.Rheinland mit den Nachbaraufgabenträgern Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) beim Eisenbahnverkehrsunternehmen National Express mehrere längere Züge, sogenannte Kapazitätsstärkungen, bestellt. Die RB 48 wird an beiden Tagen zwischen Köln und Wuppertal durchgehend in Zweifachtraktion fahren. Beim RE 5 (RRX) werden bei der Fahrt am Samstag, den 17. August, um 22:32 Uhr ab Köln Hbf in Richtung Koblenz mehr Kapazitäten zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für die Fahrten ab Köln Hbf Richtung Duisburg/Wesel um 21:31Uhr und 22:31 Uhr. Zudem wird beim RE 6 (RRX) am Sonntag, den 18. August, die Fahrt um 20:07 Uhr ab Köln Hbf in Richtung Minden in Westfalen&nbsp;in Doppeltraktion fahren.</p>
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		<title>NRW-Upgrades für das Deutschlandticket</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 06:15:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Zum 01. Juli 2023 hat die Nahverkehrsbranche in Nordrhein-Westfalen zwei Erweiterungen für das Deutschlandticket und die weiteren in NRW verfügbaren Abotickets realisiert: das NRWupgrade1.Klasse und das NRWupgradeFahrrad. Fahrgäste, die ein Deutschlandticket oder ein anderes Abonnement in den NRW-Nahverkehrstarifen besitzen, können die 1.-Klasse-Nutzung für Fahrten innerhalb NRWs für 69 Euro zusätzlich im Monat hinzubuchen. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Köln.</strong> Zum 01. Juli 2023 hat die Nahverkehrsbranche in Nordrhein-Westfalen zwei Erweiterungen für das Deutschlandticket und die weiteren in NRW verfügbaren Abotickets realisiert: das NRWupgrade1.Klasse und das NRWupgradeFahrrad. Fahrgäste, die ein Deutschlandticket oder ein anderes Abonnement in den NRW-Nahverkehrstarifen besitzen, können die 1.-Klasse-Nutzung für Fahrten innerhalb NRWs für 69 Euro zusätzlich im Monat hinzubuchen. Die Mitnahme eines Fahrrads in NRW kostet Deutschland- und Aboticket-Inhaber*innen 39 Euro pro Monat zusätzlich. Die Upgrades sind jetzt auch bei go.Rheinland erhältlich (weitere Informationen unter <a href="https://www.gorheinland.com/deutschlandticket/zusatztickets">Zusatztickets (gorheinland.com)</a>).</p>



<p>Sowohl das NRWupgrade1.Klasse als auch das NRWupgradeFahrrad sind bei go.Rheinland als Abonnement auf Chipkarte erhältlich und nicht auf andere Personen übertragbar. Die Abonnements der Upgrades werden auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und können jeweils bis zum 10. eines Monats zum Ende des jeweiligen Kalendermonats gekündigt werden. Die Upgrades gelten monatsscharf für den jeweiligen Kalendermonat. Der Geltungsbereich des Basistickets bleibt dabei unverändert und erweitert sich nicht auf ganz NRW. Wer das NRWupgradeFahrrad bzw. das NRWupgrade1.Klasse außerhalb des Geltungsbereichs seines Basistickets nutzt, muss ein zusätzliches Ticket kaufen – zum Beispiel das EinfachWeiterTicket NRW. Die Upgrades gelten auch auf einzelnen Strecken außerhalb NRWs in Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und den Niederlanden, sofern diese mit dem Basisticket genutzt werden dürfen oder ein zusätzliches Ticket erworben wurde.</p>



<p>Vertriebspartner von go.Rheinland ist die Deutsche Bahn (DB). Neben dem Servicepersonal in den Kundencentern haben die Fahrgäste die Möglichkeit, ihr digitales Abo über den <a href="https://www.bahn.de/service/mobile/db-navigator">DB Navigator</a> auch selbst zu verwalten. Umfangreiche FAQ zum Deutschlandticket finden Sie unter <a href="http://www.gorheinland.com">www.gorheinland.com</a>.</p>
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		<title>Schülerinnen und Schüler sammeln über acht Millionen Kilometer im Landeswettbewerb “Schulradeln NRW”</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 10:59:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/Kaarst. Es ist ein deutliches Zeichen für klimaschonende und selbstständige Fortbewegung des Nachwuchses: Über acht Millionen Radkilometer sind beim diesjährigen Landeswettbewerb „Schulradeln NRW“ zusammengekommen. Für die bestplatzierten Teams gab es Preise und Urkunden, die Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, am 08. Dezember vor rund 100 Gästen auf der Radrennbahn [&#8230;]</p>
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<p>Köln/Kaarst. Es ist ein deutliches Zeichen für klimaschonende und selbstständige Fortbewegung des Nachwuchses: Über acht Millionen Radkilometer sind beim diesjährigen Landeswettbewerb „Schulradeln NRW“ zusammengekommen. Für die bestplatzierten Teams gab es Preise und Urkunden, die Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, am 08. Dezember vor rund 100 Gästen auf der Radrennbahn in Kaarst überreichte.</p>



<p>Landesverkehrsminister Oliver Krischer sagte bei der Preisverleihung: „Der Klimaschutz erfordert die konsequente Förderung des Radverkehrs. Die hohe Anzahl der beteiligten Schüler*innen zeigt, welche Potenziale der Radverkehr auch bei Kindern und Jugendlichen als wesentlicher Beitrag zur Mobilitätswende in unseren Städten und Gemeinden bietet. Die Begeisterung der Schüler und Schülerinnen zeigt aber auch, dass die Mobilitätswende ein Gewinnerthema ist.“</p>



<p>Insgesamt haben sich 72.700 Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrkräfte an 1.269 Schulen am diesjährigen Landeswettbewerb “Schulradeln“ beteiligt, nahezu doppelt so viele wie noch im vergangenen Jahr. In dem dreiwöchigen Wettbewerbszeitraum sparten die Teilnehmenden gegenüber der gängigen Fortbewegungsarten im Alltag in Summe rund 1.304 Tonnen CO2 ein. Ihre tatsächliche Platzierung erfuhren die eingeladenen Teamvertreter*innen erst auf der Veranstaltung.</p>



<p>Theo Jansen, Leiter der Geschäftsstelle des Zukunftsnetz Mobilität NRW beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg: „Wenn es das verkehrspolitische Ziel ist, dass immer mehr Kinder in unseren Städten und Gemeinden mit dem Rad unterwegs sein sollen, dann darf es nicht nur bei Appellen und Kampagnen bleiben. Wir brauchen viel mehr sichere und komfortable Radverbindungen, die zum Radfahren einladen. Das erfordert den politischen Mut, nicht den Autoverkehr, sondern den Fuß- und Radverkehr in der Platzverteilung zu priorisieren. Wir vom Zukunftsnetz Mobilität NRW unterstützen die Kommunen sehr gerne bei diesem Anliegen, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.“</p>



<p>Meter machen fürs Klima</p>



<p>Das Prinzip des “Schulradeln” ist simpel: Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte einer Schule sammeln gefahrene Radkilometer entweder individuell oder als Klassenverband für das Schulteam. Alle gefahrenen Kilometer zählen, egal ob Schulweg oder Freizeit.</p>



<p>Die Grund- und weiterführenden Schulen radelten in diesem Jahr um Preise für die meisten gefahrenen Kilometer und das größte Team. Für weiterführende Schulen gab es außerdem einen Kreativwettbewerb um das beste Fahrradprojekt. Die Erstplatzierten erhalten 1.000 Euro, die Zweitplatzierten 750 Euro und die Drittplatzierten 500 Euro.</p>



<p>Hintergrund</p>



<p>„Schulradeln“ ist angelehnt an das jährliche „Stadtradeln“ des Netzwerks Klima-Bündnis e.V. und ein wichtiger Baustein der kommunalen Mobilitätswende. Unter dem Motto „Macht Meter fürs Klima!“ geht es sowohl um die Mobilitätsförderung bei Kindern als auch um die Radverkehrsförderung insgesamt. So können Erwachsene im Wettbewerb eine Vorbildrolle einnehmen und sind explizit eingeladen, mitzumachen.</p>



<p>Teil der nachhaltigen Mobilitätsförderung</p>



<p>Koordiniert wird das „Schulradeln” in NRW von der Geschäftsstelle des Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem landesweiten Netzwerk zum Aufbau von Kommunalem Mobilitätsmanagement in Städten, Kreisen und Gemeinden. Die Koordinierungsstellen sind bei den Verkehrsverbünden und Zweckverbänden des Landes wie folgt angesiedelt:</p>



<p>• Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe (Nahverkehr Westfalen-Lippe)</p>



<p>• Koordinierungsstelle Rhein-Ruhr (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr)</p>



<p>• Koordinierungsstelle Rheinland (Verkehrsverbund Rhein-Sieg)</p>



<p>Die Geschäftsstelle für übergeordnete Aufgaben ist ebenfalls angesiedelt beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) in Köln. Sein Ziel ist die Förderung nachhaltiger Mobilitätsangebote im Land. Das „Schulradeln“ passt genau in das Angebotsportfolio: Mit der Aktion können Kommunen gezielt die nachhaltige Fortbewegung des Nachwuchses fördern und ihn für den Klimaschutz begeistern. Das Zukunftsnetz Mobilität NRW wird gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und die Unfallkasse NRW.</p>



<p>Folgende Schulen haben im Wettbewerb „Schulradeln NRW 2022“ einen Preis gewonnen:</p>



<p>Weiterführende Schulen</p>



<p>Kategorie: Meiste geradelte Kilometer</p>



<p>Platz 1: Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Bornheim (108.798,5 km)</p>



<p>Platz 2: Pascal-Gymnasium Gymnasium der Stadt Grevenbroich (85.584,9 km)</p>



<p>Platz 3: Städtische Gesamtschule Münster-Mitte (82.409,3 km)</p>



<p>Kategorie: Meiste aktive Radelnde</p>



<p>Platz 1: Heinrich-Böll-Gymnasium Troisdorf (1001)</p>



<p>Platz 2: Mathilde-Anneke-Gesamtschule Münster (819)</p>



<p>Platz 3: Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Bornheim (699)</p>



<p>Kategorie: Kreativ-Wettbewerb</p>



<p>Platz 1: Gymnasium Frechen</p>



<p>Platz 2: Europaschule Bornheim</p>



<p>Platz 3: Lise-Meitner-Gesamtschule Duisburg</p>



<p>Grundschulen</p>



<p>Kategorie: Meiste geradelte Kilometer</p>



<p>Platz 1: Gemeinschaftsgrundschule Eick – Moers (34.657,7 km)</p>



<p>Platz 2: Marienschule Grundschule Hauenhorst – Rheine (31.874,1 km)</p>



<p>Platz 3: Hollingen Grundschule Emsdetten (25.633,2 km)</p>



<p>Kategorie: Meiste aktive Radelnde</p>



<p>Platz 1: Gemeinschaftsgrundschule Eick – Moers (472)</p>



<p>Platz 2: Grundschule Wiesenstraße Kempen (306)</p>



<p>Platz 3: Liebfrauenschule Emmerich am Rhein (305)</p>
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