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	<title>Neugestaltung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Neugestaltung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Freigabe nach Neugestaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verbindung zwischen Haaren und Eilendorf über die Haarbachtalstraße und den Nirmer Weg wird ab Freitag, 17. April, wieder für den Fuß- und Radverkehr zur Verfügung stehen. Die Sperrung endet nach Auskunft der Autobahn GmbH ab 15 Uhr. Der Weg war im Januar 2024 gesperrt worden, weil die Haarbachtalbrücke zunächst gesprengt, abgerissen und später neu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/freigabe-nach-neugestaltung/">Freigabe nach Neugestaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Verbindung zwischen Haaren und Eilendorf über die Haarbachtalstraße und den Nirmer Weg wird ab Freitag, 17. April, wieder für den Fuß- und Radverkehr zur Verfügung stehen. Die Sperrung endet nach Auskunft der Autobahn GmbH ab 15 Uhr. Der Weg war im Januar 2024 gesperrt worden, weil die Haarbachtalbrücke zunächst gesprengt, abgerissen und später neu gebaut wurde. Der Weg wurde während der Bauarbeiten fortwährend von Baufahrzeugen gequert.</h6>



<p>In den vergangenen Monaten ist zunächst der Verlauf des Haarbachs neu gestaltet worden. Die Renaturierungsmaßnahmen rund um den Haarbach werden in den kommenden Monaten fortgesetzt und voraussichtlich bis zum Jahresende 2026 andauern. Ab September 2026 wird das Haarbachtal durch die Pflanzung von Bäumen und Sträuchern weiter begrünt.</p>



<p>Aachens Beigeordnete für Bau, Planung und Mobilität Frauke Burgdorff und der Leiter des Fachbereichs Mobilität Uwe Müller freuen sich sehr, dass diese wichtige Fuß- und Radwegverbindung zwischen Eilendorf und Haaren wieder dauerhaft geöffnet wird. Sie sagten: „Damit ist ein ganz wesentlicher Teil der gemeinsamen Arbeit mit der Autobahn GmbH zu einem guten Abschluss gekommen. Die Einschränkungen für Fußgänger und Radler seit der Sperrung im Januar 2024 waren immens – schön, dass nun zur Sommerzeit wieder sichere und kurze Verbindungen möglich sind.“</p>



<p>Weitere Informationen zum Neubau der Haarbachtalbrücke der A 544 sind auf der Internetseite der Autobahn GmbH finden: <a href="https://www.autobahn.de/planen-bauen/projekt/a544-ersatzneubau-der-haarbachtalbruecke-bei-aachen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.autobahn.de/planen-bauen/projekt/a544-ersatzneubau-der-haarbachtalbruecke-bei-aachen</a></p>
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		<title>Abriss rückt näher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 06:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
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		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportpark Soers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedeutender Meilenstein für den Sportpark Soers ist gesetzt: Am 1. Juli übergab NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen den Förderbescheid für den Rückbau des alten Polizeipräsidiums und legte damit den Grundstein für die Neugestaltung und Entwicklung des Sportparks. Das Land NRW fördert die Gesamtkosten von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Rückbau des Polizeipräsidiums ebnet den Weg zum Sportpark Soers mit ALRV Campus, Mobility Hub und Multifunktionssporthalle.</li>



<li>Das Land NRW fördert die Gesamtkosten des Abbruchs von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen Euro, also mit 90 Prozent.</li>



<li>Nach dem Abriss wird eine verkehrssichere und temporär nutzbare Fläche entstehen.</li>
</ul>



<p>Ein bedeutender Meilenstein für den Sportpark Soers ist gesetzt: Am 1. Juli übergab NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen den Förderbescheid für den Rückbau des alten Polizeipräsidiums und legte damit den Grundstein für die Neugestaltung und Entwicklung des Sportparks. Das Land NRW fördert die Gesamtkosten von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen Euro, also mit 90 Prozent.</p>



<p>Sibylle Keupen bedankte sich herzlich und erklärte: „Der Sportpark Soers ist eines der wichtigsten Sportentwicklungsprojekte der Stadt Aachen. Der Rückbau des Polizeipräsidiums ebnet den Weg hin zu einem ALRV Campus mit Mobility Hub und einer Multifunktionssporthalle für Spitzensport, Schul- und Vereinssport. Ich freue mich sehr, dass wir allen Aachenerinnen und Aachenern hier in Zukunft vielfältige Bewegungs- und Freizeitangebote bieten werden, auch außerhalb des Vereinssports. Die gute Zusammenarbeit mit allen Akteuren, vom ALRV bis zu den Sportvereinen, ist die Basis für den Erfolg dieses großen Projektes, auf dessen Fertigstellung ich mich jetzt schon freue.“</p>



<p><strong>In Summe über 40 Millionen Euro zur Förderung der sportlichen Infrastruktur</strong></p>



<p>Hendrik Wüst kommentierte den Förderbescheid wie folgt: „Von der Kohle zur KI – Nordrhein-Westfalen setzt auf Innovation und Digitalisierung, um die Zukunft aktiv zu gestalten. So wird das Rheinische Revier beim Ausstieg aus der Braunkohle von Land und Bund mit einem breiten Bündel an strukturpolitischen Maßnahmen unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schaffung neuer Perspektiven in zukunftsfähigen Branchen, der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur. Zugleich stärken wir die Region aber auch gezielt als lebenswerten und attraktiven Raum – unter anderem durch städtebauliche Maßnahmen, den Ausbau der Freizeit- und Kulturlandschaft und – wie hier in der Soers – die Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur mit all ihren positiven Effekten. Mit einer Förderung von in Summe über 40 Millionen Euro setzen wir ein starkes Zeichen für die Region, die Gemeinschaft und den Sport. Dieses Projekt ist nicht nur wichtig für die Ausrichtung der Reit-WM 2026 und die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele, sondern auch ein Beweis dafür, dass wir die Modernisierung unserer Sportstätten weiter aktiv angehen. So schaffen wir eine starke Basis in Nordrhein-Westfalen – für unsere Sportlerinnen und Sportler, unsere Vereine und die gesamte Gesellschaft.“</p>



<p><strong>Der Abriss bildet die Grundlage für alle weiteren Planunge</strong>n</p>



<p>Stefanie Peters, Präsidentin des ALRV, ergänzte:„Die Übergabe des Förderbescheids durch die Staatskanzlei für den Abriss des Polizeipräsidiums ist ein tolles Zeichen, denn nun können zügig die nächsten Schritte angegangen werden. Der Abriss bildet die Grundlage für alle weiteren Planungen, was uns betrifft, für den Bau unserer neuen Reithalle. Jetzt gilt es schnellstmöglich die Umsetzung voranzutreiben.“</p>



<p>Auch Wirtschaftsdezernent Thomas Hissel bedankte sich:<strong> „</strong>Die Bewilligung für den Abriss des Polizeipräsidiums ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Sportpark Soers, für den wir zusammen hart gearbeitet haben und über den ich mich sehr freue. Damit schaffen wir die Grundlage für wichtige Impulse im Strukturwandel, wie den Bau einer modernen Reitsporthalle des ALRV, der mit dem CHIO das besucherstärkste Reitturnier der Welt ausrichtet und damit ein echter Wirtschaftsfaktor in Aachen ist. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, insbesondere auch auf Ebene des Landes, die zu diesem wichtigen Etappenerfolg beigetragen haben.“</p>



<p><strong>Nach Schadstoffsanierung und Abbruch entsteht nutzbare Fläche</strong></p>



<p>Vor dem eigentlichen Abriss des alten Polizeipräsidiums findet eine Schadstoffsanierung statt, bei der insbesondere Asbest, PCB und PAK entfernt werden. Anschließend erfolgt der Abbruch der Bestandsgebäude. Mit dem Abschluss des Rückbaus wird grundsätzlich im ersten Quartal 2027 gerechnet. Nach dem Rückbau wird eine verkehrssichere und temporär nutzbare Fläche mit entsprechender Verfüllung entstehen.</p>



<p>Im Anschluss an den Rückbau erfolgen bodenentsiegelnde Maßnahmen sowie vorbereitende Tiefbauarbeiten und Infrastrukturmaßnahmen. Diese sind Grundlage für die zentralen Hochbauprojekte, zu denen unter anderem die Geländemodellierung, die Verlagerung der Stichstraße der Hubert-Wienen-Straße ebenso wie die Erschließung der Fläche für Verkehr, Medienversorgung sowie Ver- und Entsorgung zählen. Parallel zu diesen Maßnahmen läuft bereits die Bauleitplanung: die Änderung des Flächennutzungsplans für das gesamte Gebiet sowie die Neuaufstellung des Bebauungsplans „Sportpark Soers / Hubert-Wienen-Straße“. Die erste Beratung dazu findet im Planungsausschuss am 3. Juli 2025 statt.</p>
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		<title>Stadt lädt ein zu einem Planungsspaziergang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 15:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Eilendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsspaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen-Eilendorf. Der Fachbereich Klima und Umwelt veranstaltet für alle interessierten Bürger*innen in Eilendorf einen Planungsspaziergang zum Severinusplatz und zu den Grünflächen Steinstraße und Moritz-Braun-Straße. Der Spaziergang beginnt am Donnerstag, 23. Mai, um 16 Uhr und dauert bis etwa 18.30 Uhr. Die Interessierten treffen sich um 16 an der Flötenspieler-Skulptur an der Ecke von Steinstraße und [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>Aachen-Eilendorf.</strong> Der Fachbereich Klima und Umwelt veranstaltet für alle interessierten Bürger*innen in Eilendorf einen Planungsspaziergang zum Severinusplatz und zu den Grünflächen Steinstraße und Moritz-Braun-Straße. Der Spaziergang beginnt am <strong>Donnerstag, 23. Mai,</strong> um 16 Uhr und dauert bis etwa 18.30 Uhr. Die Interessierten treffen sich um 16 an der Flötenspieler-Skulptur an der Ecke von Steinstraße und Friedrich-Wilhelm-Straße. Sie können bei diesem Treffen ihre Ideen und Wünsche zur Gestaltung der drei Flächen äußern.</p>



<p>Der Severinusplatz und die beiden Grünflächen liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Sie besitzen aus dem Blickwinkel der Grünflächen- und Stadtgestaltung ein großes Entwicklungspotential. Dazu tragen die vorhandene Vegetation, die Geländegestaltung, die verschiedene Aufenthaltsqualität und die möglichen Sichtbeziehungen bei.</p>



<p>Die Wege und Platzflächen, die Bänke, Mülleimer und Spielgeräte sind in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. Die Vegetation der Grünflächen, darunter die Wiesen, Sträucher und Bäume, könnte überarbeitet, ergänzt und verbessert werden. Und die Flächen sind nur unzureichend miteinander verbunden. Straßen durchschneiden die sie, klare Zugänge fehlen.</p>



<p>Der Planungsspaziergang ist der Auftakt für ein gemeinsames Maßnahmenkonzept, das die Stadt für die drei Flächen entwickelt. Dieses Konzept soll schrittweise umgesetzt werden. Interessierte Bürger*innen sollen früh an der Planung beteiligt werden, um die Qualität des Platzes und der beiden Parks zu verbessern.</p>
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		<title>Ein wunderbares Ergebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 17:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Mariaweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ortszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Nach rund zwei Monaten Bauzeit ist die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes in Mariaweiler abgeschlossen. „Was in dieser kurzen Zeit hier geschaffen wurde, ist wirklich beachtlich“, freute sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich jetzt bei der offiziellen Einweihung des neuen Platzes. „Hier ist ein würdiges Entree für die Kirche entstanden, das den Ortskern Mariaweilers deutlich aufwertet.“ Kernstück [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/ein-wunderbares-ergebnis/">Ein wunderbares Ergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Nach rund zwei Monaten Bauzeit ist die Neugestaltung des Kirchenvorplatzes in Mariaweiler abgeschlossen. „Was in dieser kurzen Zeit hier geschaffen wurde, ist wirklich beachtlich“, freute sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich jetzt bei der offiziellen Einweihung des neuen Platzes. „Hier ist ein würdiges Entree für die Kirche entstanden, das den Ortskern Mariaweilers deutlich aufwertet.“</p>



<p>Kernstück der Umgestaltung ist die Maueröffnung zur Kirche und die barrierefreie Anbindung zum Kircheneingang. Hierbei führt ein Weg aus attraktivem, anthrazitfarbenem Betonsteinpflaster, der sich vor der Maueröffnung zu einem kleinen Platz ausweitet, bis zum Kirchenportal. Eingefasst wird der Weg von einer Rasenfläche auf der Blauglockenbäume und Sträucher gepflanzt sind. Außerdem gibt es mehrere Sitzgelegenheiten, zwei PKW-Stellplätze und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.</p>



<p>„Der neu gestaltete Platz ist ein gutes Beispiel dafür, was erreicht werden kann, wenn alle Beteiligten gut zusammenarbeiten“, waren sich Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Vorsitzende des Bezirksausschusses Mariaweiler, Andreas Isecke, einig. Ihr gemeinsamer Dank galt daher den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der ortsansässigen Baufirma, die die Arbeiten „zu einem wunderbaren Ergebnis geführt haben“ aber auch der Politik, die „für die Menschen in Mariaweiler an einem Strang gezogen“ habe.</p>
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		<title>Erkelenz: Mobilstation an der Ostpromenade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 16:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Erkelenz]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilstation]]></category>
		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostpromenade]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umgestaltung der Erkelenzer Innenstadt umfasst auch den Bau einer modernen Mobilstation, die am jetzigen Standort des Parkdecks an der Ostpromenade entstehen soll. Geplant sind dort unter anderem rund 180 Stellplätze für PKW, 120 Fahrradabstellanlagen und eine barrierefreie Bushaltestelle. Zum Jahresbeginn starten erste Arbeiten. In einem ersten Schritt werden ab dem 2. Januar Rodungsarbeiten durchgeführt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/erkelenz-mobilstation-an-der-ostpromenade/">Erkelenz: Mobilstation an der Ostpromenade</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Die Umgestaltung der Erkelenzer Innenstadt umfasst auch den Bau einer modernen Mobilstation, die am jetzigen Standort des Parkdecks an der Ostpromenade entstehen soll. Geplant sind dort unter anderem rund 180 Stellplätze für PKW, 120 Fahrradabstellanlagen und eine barrierefreie Bushaltestelle. Zum Jahresbeginn starten erste Arbeiten.</p>



<p>In einem ersten Schritt werden ab dem 2. Januar Rodungsarbeiten durchgeführt. Durch die notwendigen Kanalsanierungen wird die Standsicherheit einiger Bäume beeinträchtigt. Im Umfeld des Neubaus sind die Anpflanzung neuer Bäume und Begrünungen vorgesehen.</p>



<p>Die Abbrucharbeiten durch das Unternehmen Wahl Abbruch GmbH aus Remagen beginnen am 16. Januar und dauern rund sechs Wochen. Die Anwohnenden wurden bereits über zu erwartende Lärmbelästigungen und sonstige Einschränkungen per Anschreiben informiert.</p>



<p><strong>Mobilstation: Nutzen für viele Bedürfnisse</strong></p>



<p>Das Bauvorhaben ist neben der Umgestaltung der Plätze in der Innenstadt ein zentrales Projekt. Die neue Mobilstation soll die unterschiedlichen Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer bündeln. Ziel ist es, eine gute Erreichbarkeit der Innenstadt sicherzustellen, ob mit PKW, Fahrrad oder dem Öffentlichen Personennahverkehr. Die neue Mobilstation soll dabei natürlich auch die Belange der Elektromobilität, den sparsamen Umgang mit Energie und die Bedürfnisse aus der Barrierefreiheit berücksichtigen.</p>



<p><strong>Parken während der Bauphase</strong></p>



<p>Um die durch die Baumaßnahme vorübergehend wegfallenden Parkplätze zu kompensieren, wurden diverse Maßnahmen eingeleitet. So stehen auf dem Dr. –Josef-Hahn-Platz 25 weitere Parkplätze zur Verfügung. Außerdem gilt bereits seit dem 1. Dezember: überall dort wo bislang ein Parkschein gezogen werden musste, reicht nun die Parkscheibe, wobei die jeweilige Höchstparkdauer nach wie vor gilt. Die Parkgebühren wurden aufgrund eines Beschlusses des Stadtrates vorübergehend ausgesetzt.</p>
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		<title>Eingangsbereich des Friedhofs Linden-Neusen neu gestaltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Linden-Neusen]]></category>
		<category><![CDATA[Neugestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und weiter geht es mit der Stadtverschönerung. Diesmal hat sich der Baubetriebshof Würselen den Eingangsbereich des Friedhofs in Linden-Neusen vorgenommen. Seit Montag laufen nun die Arbeiten des städtischen Baubetriebshofs. „Zuerst haben wir den Bodenaustausch vorgenommen“, so David Hosin vom Baubetriebshof. „Zusätzlich soll dann ein Weg zur Kapelle errichtet werden.“ Im Anschluss an diese Arbeiten wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/eingangsbereich-des-friedhofs-linden-neusen-neu-gestaltet/">Eingangsbereich des Friedhofs Linden-Neusen neu gestaltet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Und weiter geht es mit der Stadtverschönerung. Diesmal hat sich der Baubetriebshof Würselen den Eingangsbereich des Friedhofs in Linden-Neusen vorgenommen.</p>



<p>Seit Montag laufen nun die Arbeiten des städtischen Baubetriebshofs. „Zuerst haben wir den Bodenaustausch vorgenommen“, so David Hosin vom Baubetriebshof. „Zusätzlich soll dann ein Weg zur Kapelle errichtet werden.“ Im Anschluss an diese Arbeiten wird der Dorfverein mit der Neubepflanzung der Fläche starten. Die Stauden dafür werden wieder gesponsert von der Würselener Gärtnerin Andrea Schneider.</p>
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