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	<title>Neubau Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Neubau Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<item>
		<title>Bau einer neuen Kindertageseinrichtung in Simmerath-Rollesbroich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 06:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[neue Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Simmerath-Rollesbroich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In Simmerath-Rollesbroich gibt es zukünftig noch mehr Platz für Entwicklung: Die StädteRegion Aachen errichtet eine neue dreigruppige Kindertageseinrichtung. Kinder im Alter ab einem Jahr können die Kita zukünftig bis zum Schuleintritt besuchen. Um über das Projekt zu informieren, lädt das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen gemeinsam mit dem städteregionalen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. In Simmerath-Rollesbroich gibt es zukünftig noch mehr Platz für Entwicklung: Die StädteRegion Aachen errichtet eine neue dreigruppige Kindertageseinrichtung. Kinder im Alter ab einem Jahr können die Kita zukünftig bis zum Schuleintritt besuchen. Um über das Projekt zu informieren, lädt das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen gemeinsam mit dem städteregionalen Immobilienmanagement am 9. September zu einer Infoveranstaltung ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte haben ab 17:30 Uhr die Gelegenheit beim Katholischen Pfarrheim Rollesbroich (Dürener Straße 50, Simmerath) vorbeizukommen und sich über die Bedarfsplanung, pädagogische Rahmenbedingungen, die bauliche Umsetzung und Ausstattung zu informieren. Vertreterinnen und Vertreter der StädteRegion Aachen, der Gemeinde Simmerath sowie der ausführenden Firma laden vor Ort zu einem Austausch in entspannter Atmosphäre ein.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Moltkepark: Stadt errichtet eine Kletterwand am Bahndamm </title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/moltkepark-stadt-errichtet-eine-kletterwand-am-bahndamm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterwand]]></category>
		<category><![CDATA[Moltkepark]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachbereiche Sport sowie Klima und Umwelt der Stadt Aachen lassen auf Beschluss des Sportausschusses eine künstliche, freistehende Kletteranlage in Form eines Boulderblocks mit einem Torbogen und Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade im Moltkepark am Bahndamm errichten. Im Rahmen der kommunalen Sportentwicklung ergänzt der neue Boulderblock die Palette der vielen frei zugänglichen Sportangebote in der Stadt Aachen. [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Fachbereiche Sport sowie Klima und Umwelt der Stadt Aachen lassen auf Beschluss des Sportausschusses eine künstliche, freistehende Kletteranlage in Form eines Boulderblocks mit einem Torbogen und Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade im Moltkepark am Bahndamm errichten.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der kommunalen Sportentwicklung ergänzt der neue Boulderblock die Palette der vielen frei zugänglichen Sportangebote in der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tiefbauarbeiten zur Herstellung der Fallschutzfläche haben bereits begonnen. Zurzeit werden die Fundamente hergestellt. Nach einer Abbindezeit von zwei bis drei Wochen wird der große XL-Boulderblock errichtet. Anschließend werden die Holzhäcksel als Fallschutz geliefert und eingebaut.</p>
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		<title>Brand: Skateanlage  wird umgestaltet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/brand-skateanlage-wird-umgestaltet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[multifunktionale Skateanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Skateanlage Schagestraße]]></category>
		<category><![CDATA[Umbauarbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab Ende Juli werden im Wohngebiet Brander Feld die Umbauarbeiten an der Skateanlage auf dem Spiel- und Bolzplatz Schagenstraße beginnen. Aus Sicherheitsgründen wird der Verbindungsweg zwischen dem Grünzug Brander Wall und der Schagenstraße während der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende Oktober 2026 gesperrt sein. Auch der Basketballplatz und der Bolzplatz auf dem Spielgelände Schagenstraße stehen während [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Ab Ende Juli werden im Wohngebiet Brander Feld die Umbauarbeiten an der Skateanlage auf dem Spiel- und Bolzplatz Schagenstraße beginnen. Aus Sicherheitsgründen wird der Verbindungsweg zwischen dem Grünzug Brander Wall und der Schagenstraße während der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende Oktober 2026 gesperrt sein.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Basketballplatz und der Bolzplatz auf dem Spielgelände Schagenstraße stehen während der Bauarbeiten nicht zur Verfügung. Der dortige Spielplatz kann über einen zweiten Zugang weiterhin genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der vorhandene veraltete Skatepool wird abgerissen und komplett durch eine multifunktionale Skateanlage ersetzt. Zudem werden neue Sitzfläche und Aufenthaltsbereiche geschaffen und Fahrradständer aufgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen zu den Arbeiten können sich Interessierte über folgende Mailadresse an den Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt Aachen wenden: <a href="mailto:spielplatz@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">spielplatz@mail.aachen.de</a>.</p>
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		<title>Grundsteinlegung Gymnasium Würselen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/grundsteinlegung-gymnasium-wuerselen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteinlegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium Würselen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedeutender Schritt für die Zukunft Würselens: Mit der Grundsteinlegung für das neue Gymnasium wurde heute der Startschuss für eines der wichtigsten Bildungsprojekte der Stadt gefeiert. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, der Schulleitung und einigen Schülerinnen und Schülern, GOLDBECK sowie weiteren Beteiligten wurde dieses besondere Ereignis feierlich begangen. Bereits seit einigen Monaten laufen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grundsteinlegung-gymnasium-wuerselen/">Grundsteinlegung Gymnasium Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein bedeutender Schritt für die Zukunft Würselens: Mit der Grundsteinlegung für das neue Gymnasium wurde heute der Startschuss für eines der wichtigsten Bildungsprojekte der Stadt gefeiert. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, der Schulleitung und einigen Schülerinnen und Schülern, GOLDBECK sowie weiteren Beteiligten wurde dieses besondere Ereignis feierlich begangen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits seit einigen Monaten laufen die vorbereitenden Arbeiten auf dem Gelände: Der Abriss der bestehenden Schule ist inzwischen weitestgehend abgeschlossen und schafft die Grundlage für den nun beginnenden Neubau. Mit der Grundsteinlegung nimmt das Projekt sichtbar Gestalt an. Das neue Gymnasium wird ein moderner Lernort, der optimale Bedingungen für zeitgemäßen Unterricht und persönliche Entwicklung bietet. Großzügige, flexibel nutzbare Räume und eine durchdachte Infrastruktur schaffen eine Umgebung, die den Anforderungen moderner Bildung gerecht wird und junge Menschen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Neubau investiert die Stadt Würselen gezielt in Bildung und damit in die Zukunft der gesamten Stadtgemeinschaft. Neben zusätzlichen Schulplätzen entstehen Räume für Begegnung, Zusammenarbeit und innovative Lernkonzepte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der Grundsteinlegung für den Neubau unseres Gymnasiums setzen wir nicht nur den symbolischen Startpunkt für ein Gebäude. Wir setzen ein Zeichen für die Zukunft unserer Stadt, für Bildung, für Chancen und vor allem für die junge Generation – und knüpfen damit an die Geschichte des städtischen Gymnasiums Würselen an, die im vergangenen Jahr mit den Vorbereitungen für den Abriss des alten Gebäudekomplexes in ein weiteres, spannendes Kapitel gestartet ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das betonte Roger Nießen, Bürgermeister der Stadt Würselen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Damian Grzonka, Leiter Projektmanagement GOLDBECK Public Partner GmbH, unterstreicht den Anspruch an das Bauprojekt:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns, ein zukunftsorientiertes Schulgebäude zu realisieren, das Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität vereint und langfristig einen echten Mehrwert bietet“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die Einbringung einer Zeitkapsel in das Fundament. Gefüllt mit Dokumenten und Erinnerungsstücken aus der Gegenwart, symbolisiert sie den Blick nach vorn und die Bedeutung dieses Projekts für kommende Generationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Inhalten der Zeitkapsel gehört auch ein Zukunftsbrief der Schülerinnen und Schüler. Er steht stellvertretend für einen Entwicklungsprozess, den die Schulgemeinschaft parallel zum Neubau angestoßen hat: Die Zeit des Übergangs wird bewusst genutzt, um sich mit den Werten, Zielen und der zukünftigen Identität der Schule auseinanderzusetzen. So dokumentiert die Zeitkapsel nicht nur den Beginn eines neuen Gebäudes, sondern auch den Aufbruch zu einer neuen Phase der Schulentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Gymnasium entsteht in Würselen ein moderner Bildungsort, der nicht nur zusätzlichen Raum schafft, sondern langfristig das Stadtbild prägt und die Attraktivität des Standorts weiter stärkt.</p>
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		<title>AGIT eröffnet ACAT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT Center for Advanced Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/agit-eroeffnet-acat/">AGIT eröffnet ACAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung von Innovation und Unternehmertum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT wird nicht nur der neue Firmensitz der AGIT, sondern bietet auf rund 5.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) modernste Büro-, Co-Working- und Werkstattflächen für technologieorientierte Gründer:innen, Start-ups und KMU. Etwa 300 Arbeitsplätze werden entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sieben Besprechungsräume auf fünf Etagen, eine für alle Mieter öffentlich zugängliche Dachterrasse und ein Bistro im Erdgeschoss machen das Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung und somit auch zu einer neuen Eventlocation auf dem Campus. Direkt nebenan befindet sich das Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT), das ebenfalls von der AGIT gemanagt wird und gemeinsam mit dem ACAT ein starkes Innovations-Duo mit mehr als 10.000 Quadratemetern BGF bildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dieses Projekt in nur 16 Monaten Bauzeit realisieren konnten“, betont AGIT-Geschäftsführer Sven Pennings. „Mein besonderer Dank gilt dem Generalunternehmer Köster und allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir nicht nur ein Gebäude geschaffen, sondern einen Ort für Ideen, Kooperationen und Zukunft.“ Die Bauphase war intensiv: 1.433 E-Mails landeten allein im Posteingang von Pennings, und die eingeführten Baukonferenzen behandelten insgesamt 176 Tagesordnungspunkte – laut Geschäftsführer ein eindrucksvoller Beleg für die Komplexität und Dynamik des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt das ACAT Maßstäbe: Fußbodenheizung zum Wärmen und Kühlen, eine PV-Anlage, extensive Dachbegrünung, ein PKW-Aufzug und Doppelparksystem sowie flexible Raumkonzepte sollen die angestrebte Gold-Zertifizierung der DGNB sicherstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gibt es natürlich auch schon spannende Mieter, weiß Pennings zu berichten. InCirt ist einer dieser neuen Mieter im ACAT. Das junge Unternehmen bietet ultra-hochleistungsfähige und energieeffiziente Datenkonverter-Lösungen, die in Hochgeschwindigkeits-Funkkommunikationssystemen wie mmWave-5G und 6G, in Satelliten, Radar, VR/AR-Systemen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt werden können. Die Basis dieser Technologie wurde von den Gründern während ihrer Zeit an der RWTH Aachen entwickelt, dann erfolgte der Spin-off aus der Hochschule. InCirt steht damit exemplarisch für die Innovationskraft der Region und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben InCirt haben bereits weitere technologieorientierte Unternehmen ihre Flächen im ACAT gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bleibt die AGIT offen für neue Anfragen: Gründer:innen, Start-ups und KMU, die Teil des dynamischen Campus-Ökosystems werden möchten, finden hier flexible Raumlösungen und ein inspirierendes Umfeld für Wachstum und Kooperation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Geschäftsräume sind bezugsfertig &#8211; noch vor Weihnachten zieht die AGIT um</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch vor Weihnachten zieht die AGIT in ihr neues Zuhause. „Dann&nbsp;packen wir die letzten Kisten und beziehen die modernen Räume im ACAT”, so Pennings. „Die Vorfreude ist groß, alle können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr die neue Heimat der AGIT zu nutzen. Auch zwischen den Feiertagen werden wir fleißig arbeiten und das Gebäude mit Leben füllen.” So wird das ACAT nicht nur eröffnet, sondern direkt eingeweiht – ein perfekter Start in das neue Jahr.</p>
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		<title>Richtfest am Prager Ring</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ericsson Eurolab]]></category>
		<category><![CDATA[Landmarken AG]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Prager Ring]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 10. Dezember. Der Oberbürgermeister kam mit dem Feuerwehrauto: Nur acht Monate nach der Grundsteinlegung im April feierten die „Arbeitswelten am Prager Ring“ in Aachen Richtfest. Der nachhaltige Büroneubau der Landmarken AG umfasst knapp 9.000 Quadratmeter Büro- und Kommunikationsflächen. Hauptmieter ist der Weltkonzern Ericsson, der mit seinem Eurolab nach Aachen zieht. Mit weiteren Mietinteressenten ist [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen, 10. Dezember. Der Oberbürgermeister kam mit dem Feuerwehrauto: Nur acht Monate nach der Grundsteinlegung im April feierten die „Arbeitswelten am Prager Ring“ in Aachen Richtfest. Der nachhaltige Büroneubau der Landmarken AG umfasst knapp 9.000 Quadratmeter Büro- und Kommunikationsflächen. Hauptmieter ist der Weltkonzern Ericsson, der mit seinem Eurolab nach Aachen zieht. Mit weiteren Mietinteressenten ist Landmarken im Gespräch. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, sodass mit der pünktlichen Fertigstellung Ende 2026 gerechnet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verantwortlich dafür ist vor allem das gute Miteinander regionaler Unternehmen. „Von Vertragsverhandlungen bis zu den Projektbesprechungen auf der Baustelle, die Zusammenarbeit mit unserem Generalunternehmer Schlun aus Gangelt ist immer konstruktiv und lösungsorientiert“, sagt Hendrik Bettenworth, Leiter Baumanagement bei Landmarken. Für die Fassade wurden fast 250 Vollfertigteile der Aachener Firma Nesseler verbaut, für die zeitweise ein eigener Kran auf der Baustelle platziert war. Auf den Giebelwänden wird das erste rezyklierbare Wärmedämm-Verbundsystem aufgesetzt, dessen Bestandteile nach dem Rückbau sortenrein getrennt und wiederverwertet werden können. Das neuartige Zero-Waste-System von Saint-Gobain Weber wird mechanisch an der Wand befestigt, kann auf Kleber verzichten und über die seilgeführte Berankung begrünt werden. Pünktlich zum Richtfest konnte das Dach des Staffelgeschosses aufgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptmieter, das Ericsson Eurolab, zieht aus dem benachbarten Herzogenrath nach Aachen. Der Landmarken-Neubau ermögliche es Ericsson, Räume so anzubieten, dass die Mitarbeitenden flexibel zusammenkommen können, sagt Jan Peter Meyer-Kahlen, Vice President und Head of ICT Development Center Eurolab bei Ericsson. „Wir entwickeln neue Ideen und pflegen eine Unternehmenskultur, die von Innovationsgeist geprägt ist. Deshalb ist es für uns zentral, dass unsere Flächen flexibel, anregend und kollaborativ sind. Die neue Arbeitswelt des Eurolabs wird innerhalb des Ericsson-Konzerns ein Leuchtturm-Projekt für neue hybride Work-place-Modelle sein.“ Rund 500 hochqualifizierte Mitarbeitende beschäftigt das Eurolab, darunter Experten für Softwareentwicklung, Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, intelligente Fertigung und das Internet der Dinge (IoT).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr zur Freude des neuen Aachener Oberbürgermeisters, der die enorme Innovationskraft Ericssons hervorhob und Aachen mit seinen Hochschulen als perfekten Standort dafür sieht: „Gut, dass hier moderne Arbeitswelten für diese Forschung, aber auch für weitere innovative Unternehmen entstehen“, so Dr. Michael Ziemons. „Wir werden als Stadtverwaltung dafür arbeiten, Teil solcher Lösungen zu sein.“ Er selbst erwies sich ohnehin als Freund pragmatischer Lösungen. Das Fahrzeug der städtischen Feuerwehr nutzte er kurzerhand, weil gerade kein Dienstfahrzeug verfügbar war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Neubau wird nach neuesten Nachhaltigkeitsstandards und arbeitsergonomischen Erkenntnissen errichtet und ausgestattet. Die effiziente Energieversorgung erfolgt über Wärmepumpen und eine Solaranlage auf dem begrünten Dach. In Kombination damit spart die Betonkerntemperierung durch die die Nutzung des Betons als Wärmespeicher Energie, ermöglicht niedrige Vorlauftemperaturen und&nbsp;schafft ein angenehmes Raumklima.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Mitarbeitenden bietet das Gebäude eine moderne Forschungs- und Arbeitsumgebung mit flexiblen Büroflächen. Die Dachterrasse, der Innenhof und das großzügige Foyer bieten Aufenthaltsqualität auch über die Arbeitszeit hinaus. Wer morgens gerne mit dem Rad ankommt, wird neben 148 Fahrradstellplätzen eine Bike-Station und im Erdgeschoss Duschen vorfinden. Hinzu kommen elf Ladeplätze für E-Autos. Ein echter Hingucker wird die &#8222;Living Wall&#8220;, eine komplett begrünte Wand an der Fassade zum Prager Ring hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit rund 5.500 Quadratmetern belegt Ericsson rund 61 Prozent der Gesamtfläche. Noch sind ca. 3.400 Quadratmeter flexibel teilbare Mietflächen verfügbar. Das Gebäude, das nach BEG-40-Standard realisiert wird, erhält eine LEED-Zertifizierung für ökologisches Bauen in Gold. „Wir erleben hier Partnerschaft auf Augenhöhe und gegenseitiges Vertrauen – mit der Wirtschaftsförderung der Stadt, mit unserem Mieter und mit der ausführenden Bauunternehmung“, sagte Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „So können wir gemeinsam Hürden überwinden und die besten Lösungen schaffen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/richtfest-am-prager-ring/">Richtfest am Prager Ring</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>AGIT-Neubau schreitet voran</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/agit-neubau-schreitet-voran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 17. Juli 2025 – Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen, 17. Juli 2025 – </strong>Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png" alt="" class="wp-image-5835" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-300x169.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-768x432.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1536x864.png 1536w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-747x420.png 747w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-696x392.png 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1068x601.png 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">     <strong><em>Rendering_Quelle-DWS-Architekten PartGmbB</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Büros mit flexiblen Raumlösungen sind Co-Working- und Werkstattflächen, Besprechungs- und Veranstaltungsräume sowie ein Bistro vorgesehen. Mieter:innen profitieren von zahlreichen begleitenden Unterstützungsangeboten und der jahrzehntelangen Erfahrung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die neben dem neuen ACAT bereits das Technologiezentrum Aachen TZA und das Medizintechnische Zentrum MTZ betrieben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Stadt Aachen, betonte in Ihrem Grußwort: „Das ACAT ist eine echte Meisterleistung und ein großer Mehrwert für den Campus Melaten. Genau darin zeigt sich die Stärke der AGIT: Entwicklungen anzustoßen, manchmal auch der nötige Stachel zu sein, damit es vorwärtsgeht. Die Energie, die von der AGIT ausgeht, ist hier spürbar – sie strahlt über den Campus hinaus in die gesamte Region.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sven Pennings, Geschäftsführer der AGIT, freute sich sichtlich und erläuterte: „Ein Tag wie heute – unser Richtfest – ist ein besonderer Moment. Dieser Moment lässt manche der Herausforderungen, die wir auf dem Weg hierher gemeistert haben, für einen Augenblick in den Hintergrund treten. Umso schöner ist es, diesen Meilenstein heute gemeinsam mit vielen Möglichmacher:innen feiern zu können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der von Sven Pennings moderierten Podiumsdiskussion „Vom Campus in die Region!“ kamen aus dem AGIT-Aufsichtsratsvorstand der Vorsitzende Thomas Hissel (Beigeordneter Stadt Aachen), Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier (StädteRegion Aachen) und Manfred Manheller (Kreistagsmitglied Kreis Euskirchen) zu Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nina Walkenbach, Prokuristin der AGIT, moderierte die zweite Podiumsdiskussion „Wie aus Wissenschaft Wertschöpfung und Beschäftigung entstehen“ mit Vertreter:innen der wissenschaftlichen Gesellschafter:innen der AGIT, Dr. Christian Cremer (Forschungszentrum Jülich), Prof. Dr. Isabel Kuperjans (FH Aachen) sowie Dr. Jörg von Appen (RWTH Aachen Innovation GmbH).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor es mit den Besichtigungstouren und dem Netzwerken weiterging, verlas traditionsgemäß Frank Jungherz, Polier des Bau- und Generalunternehmens Köster GmbH, den Richtspruch und zerschmetterte an der Seite von Bauleiterin Kathrin Murawski erfolgreich sein Glas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht einen direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Start-ups, Scale-ups und KMU profitieren von kurzen Wegen, gemeinsamen Projekten und dem Zugang zu wissenschaftlichem Know-how – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem ACAT schafft die AGIT neben dem Zentrum für Bio-Medizintechnik ZBMT auf insgesamt rund 11.900 Quadratmetern Bruttogeschossfläche noch mehr Platz für Start-ups, Scale-ups und etablierte Unternehmen auf dem Campus Melaten. Das ACAT wird nach dem DGNB Gold Standard realisiert. Ziel ist ein nachhaltiges Gebäude, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte verbindet. Energieeffizienz, umweltschonende Materialien und eine zukunftsfähige Bauweise machen das Zentrum zu einem Vorzeigeprojekt für nachhaltige Innovationsarchitektur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Interesse an Flächen in dem modernen und nachhaltigen neuen Gebäude ist groß. Interessierte Start-ups, Scale-ups und KMU können direkt mit der AGIT in Kontakt treten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Weitere Infos unter</em>: <a href="http://www.agit.de/neubau" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.agit.de/neubau</a>&nbsp;</p>
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		<title>Mit Schwung in die Ferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Wachendorf – Es ist vollbracht: Der Spielplatz am Bürgerhaus Wachendorf hat endlich eine Nestschaukel. Lange haben die Kinder aus Dorf mit dem kleinsten Schloss der Eifel warten müssen. In den vergangenen Wochen wurde die Schaukel vom Mechernicher Bauhof und engagierten Mitgliedern des Ortskartells errichtet. Nun wurde sie offiziell freigegeben. „Wir mussten beim ursprünglichen Bau des [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Wachendorf</strong> – Es ist vollbracht: Der Spielplatz am Bürgerhaus Wachendorf hat endlich eine Nestschaukel. Lange haben die Kinder aus Dorf mit dem kleinsten Schloss der Eifel warten müssen. In den vergangenen Wochen wurde die Schaukel vom Mechernicher Bauhof und engagierten Mitgliedern des Ortskartells errichtet. Nun wurde sie offiziell freigegeben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir mussten beim ursprünglichen Bau des Spielplatzes auf eine Schaukel verzichten, weil es damals noch andere Nutzungspläne für das Gelände gab“, erklärt Ortsbürgermeister Christof Jansen, der sich nun umso mehr über das gelungene Projekt freut. Der Spielplatz war vor einigen Jahren in unmittelbarer Nähe zum Bürgerhaus entstanden – zunächst als sogenannte Minimallösung in Abstimmung mit der Stadt Mechernich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen „hat sich in diesem Bereich einiges geändert“, sodass der nachträglichen Ergänzung nichts mehr im Wege stand. Mit Unterstützung des zuständigen Fachbereichs und des Bauhofs konnte das neue Spielgerät in den vergangenen vier Wochen aufgebaut werden. Jansen lobte dabei das gute Miteinander: „Durch unsere unproblematische Zusammenarbeit können nun alle Kinder die heißersehnte Schaukel in Beschlag nehmen.“ Jetzt heißt es endlich: Anschubsen, festhalten – und den Schwung genießen.</p>
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		<title>Grundsteinlegung in Aachen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 17. April. Ericsson kommt nach Aachen und zieht in einen Neubau der Landmarken AG. Am Mittwoch wurde der Grundstein für den Büroneubau gelegt, in dem das Ericsson Eurolab auf rund 5.500 Quadratmetern Fläche Hauptnutzer wird. Insgesamt umfassen die Arbeitswelten am Prager Ring ca. 9.000 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen. Das Ericsson Eurolab [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen, 17. April. Ericsson kommt nach Aachen und zieht in einen Neubau der Landmarken AG. Am Mittwoch wurde der Grundstein für den Büroneubau gelegt, in dem das Ericsson Eurolab auf rund 5.500 Quadratmetern Fläche Hauptnutzer wird. Insgesamt umfassen die Arbeitswelten am Prager Ring ca. 9.000 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für 2026 vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ericsson Eurolab zieht aus dem benachbarten Herzogenrath nach Aachen. „Die Nähe zur Exzellenzuniversität RWTH Aachen ist für uns als forschendes Unternehmen sehr wichtig“, sagt Jan Peter Meyer-Kahlen, Vice President und Head of ICT Development Center Eurolab bei Ericsson. „Um auch künftig attraktiv zu bleiben, haben wir eine noch urbanere, citynähere Lage mit guter Anbindung gesucht und bei Landmarken gefunden.“ Das Ericsson Eurolab ist die berufliche Heimat für rund 500 hochqualifizierte Mitarbeitende, darunter Experten für Softwareentwicklung, Netzwerk-Integration, Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, maschinelles Lernen, intelligente Fertigung und das Internet der Dinge (IoT).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfolgreiche Forschung und Entwicklung bedeute Kollaboration, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, so Meyer-Kahlen weiter: „Hybrides Arbeiten und Flexibilität in der Zusammenarbeit sind für das Eurolab essenziell. Der Landmarken-Neubau ermöglicht es uns, Räume so anzubieten, dass die Mitarbeitenden flexibel zusammenkommen können. Wir entwickeln neue Ideen und pflegen eine Unternehmenskultur, die von Innovationsgeist geprägt ist. Deshalb ist es für uns zentral, dass unsere Flächen modern, flexibel, anregend und kollaborativ sind. Die neue Arbeitswelt des Eurolabs wird innerhalb des Ericsson-Konzerns ein Leuchtturm-Projekt für neue hybride Work-place-Modelle sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Neubau wird nach neuesten Nachhaltigkeitsstandards und arbeitsergonomischen Erkenntnissen errichtet und ausgestattet. Die effiziente Energieversorgung erfolgt über Wärmepumpen und eine Solaranlage auf dem begrünten Dach. Für das neue Mobilfunk-Forschungs- und Entwicklungszentrum bietet das Gebäude eine moderne Forschungs- und Arbeitsumgebung mit flexiblen Büroflächen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich sehr über die Grundsteinlegung und die Entscheidung von Ericsson, die mit dem Umzug des Eurolabs an den Prager Ring an die starke Industrie- und Innovationstradition im Stadtteil Aachen-Nord anknüpfen“, sagt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Und noch sind rund 3.300 Quadratmeter flexibel teilbare Mietfläche verfügbar. Raum für weitere innovative Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden anregende und kommunikative Arbeitsplätze bieten möchten. Für das Gebäude, das nach BEG-40-Standard realisiert wird, strebt Landmarken eine LEED-Zertifizierung für ökologisches Bauen in Gold an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Realisiert wird das Projekt mit viel regionaler Expertise: Der Entwurf des Aachener Büros pbs Architekten wird umgesetzt von der Baugruppe Schlun aus Gangelt – in äußerst vertrauensvoller Zusammenarbeit, wie Hendrik Bettenworth betont: „Vertrauen ist das Fundament, auf dem jedes erfolgreiche Bauprojekt steht. Es ist der unsichtbare Kitt, der uns miteinander verbindet, und dafür bedanke ich mich an dieser Stelle ganz besonders“, so das für Bau verantwortliche Geschäftsleitungsmitglied bei Landmarken. Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 geplant.</p>
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		<title>Fünf Spaten, ein Schmetterling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:21:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Firmenich / Obergartzem – Die kleine Raupe Nimmersatt. Irgendwie ist die Geschichte von Eric Carle präsent bei diesem Spatenstich. Nicht etwa, weil auf dem Baufeld in Firmenich eine Planierraupe der Mechernicher Firma Schilles schon ganze Arbeit geleistet hat. Auch nicht, weil es nachher im Dodo-Treff einen kleinen Imbiss gibt. Sondern vielmehr, weil hier eine Schule [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Firmenich / Obergartzem –</strong> Die kleine Raupe Nimmersatt. Irgendwie ist die Geschichte von Eric Carle präsent bei diesem Spatenstich. Nicht etwa, weil auf dem Baufeld in Firmenich eine Planierraupe der Mechernicher Firma Schilles schon ganze Arbeit geleistet hat. Auch nicht, weil es nachher im Dodo-Treff einen kleinen Imbiss gibt. Sondern vielmehr, weil hier eine Schule wie ein Schmetterling entstehen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn mit dieser charmanten Assoziation haben die Andernacher Architekten um ihren Chef Wolfgang Rumpf den Baukörper versehen, der in den nächsten Monaten in die Höhe wächst. „Am 8. April starten wir mit dem Rohbau“, sagte Architekt Wolfgang Rumpf am Rande des Spatenstichs. Warum er und seine Kollegen das Bild eines Schmetterlings gewählt haben? Weil die Grundschulzeit eine Zeit mit wichtigen Entwicklungsphasen und großen Veränderungen ist. Von der eingepuppten Raupe zum Schmetterling eben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Bild, das auch Dr. Hans-Peter Schick aufgriff. „Wir freuen uns, wenn die Kinder hier an dieser Stelle zum Schuljahr 2025 zur Schule gehen können“, sagte Mechernichs Bürgermeister: „Und am Ende wie Schmetterlinge die Schule verlassen können.“ Mit einem guten und kräftigen Flügelschlag eben, damit auch der weitere Bildungsweg wunderbar gelingen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Ein Ranzen als Überraschung</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn für Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick ist Bildung von herausragender Bedeutung. Um das herauszustellen, hatte er ein Zitat von John F. Kennedy mitgebracht, der gesagt hat: „Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.“ In diesem Sinne sei es Politik und Verwaltung auch so wichtig am dritten Siedlungsschwerpunkt Firmenich / Obergartzem beste Rahmenbedingungen für Bildung zu schaffen. „Die rund 22,5 Millionen Euro sind an dieser Stelle absolut sinnvoll investiertes Geld in die Zukunft unserer Kinder“, so der Bürgermeister.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konrektorin Dorothea Sina-Krüger, die Schulleiterin Alexandra Offermann vertrat, konnte dem nur zustimmen. „Wir alle sind der Stadt sehr dankbar, dass wir hier so ein tolles neues Gebäude bekommen.“ Gemeinsam mit Vertretern der Schulgemeinschaft hatte sie auch noch eine Überraschung dabei: Einen prall gefüllten Ranzen, der als Zeitkapsel im Gebäude verbaut werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Darin ist zum Beispiel ein Stück von einem kaputten Fußball, weil die Kinder zeigen wollten, dass auf dem Schulhof immer Fußball gespielt wurde“, berichtete die Konrektorin. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler ganz viele Steckbriefe in den Ranzen getan, Fotos vom Klassentier oder Briefe an die Zukunft mit Fehlern, die die Kinder heute bereits gemacht haben und die künftig am besten vermieden werden sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Offene Lernlandschaften</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür, dass beim Bau der neuen Schule inklusive Turnhalle so wenige Fehler, wie möglich passieren, möchte der städtische Projektleiter Christoph Breuer mit seinem Kollegen Andreas Kurth sorgen. Die beiden hatten auf dem Baufeld markiert, wo welcher Teil des „Schmetterlings“ entstehen wird, um den Gästen aus dem Doppeldorf sowie aus Politik und Verwaltung einen Eindruck vom künftigen Bauwerk zu vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das besteht aus einem Verwaltungs- und Mensagebäude, das sozusagen den Hinterleib des Schmetterlings darstellt. Brust und Kopf werden von einer multifunktionalen Pausenhalle gebildet. Daran schließen sich links und rechts die Flügel an. Dabei ist die klassische Flurschule passé. In Firmenich entstehen auf zwei Geschossen moderne und offene Lernlandschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das so kommt, erfolgten in den vergangenen Tagen bereits die Bodenarbeiten. Nach den Ferien soll dann der Rohbau starten. Projektleiter Christoph Breuer und sein Kollege Andreas Kurth sind zuversichtlich, dass mit Unterstützung von Architekt Wolfgang Rumpf der Zeitplan eingehalten werden kann. „Die Ausschreibungen sind gut gelaufen, wir haben Firmen am Start, die einen guten Ruf haben. Daher ist für uns die Baustelle gut angelaufen“, sagt Christoph Breuer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt zu hoffen, dass die Arbeiten ebenso erfolgreich und reibungslos verlaufen. Dann endet die Baustelle wie die Geschichte von der kleinen Raupen Nimmersatt: „Dann knabberte sie sich ein Loch in den Kokon, zwänget sich nach draußen und … war ein wunderschöner Schmetterling.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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