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	<title>Naturwissenschaften Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Naturwissenschaften Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Von Start-ups bis Quantenphysik</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 interessierte Schülerinnen und Schüler sowie 55 pädagogische Fachkräfte. Neben außerschulischen Lernorten wie zum Beispiel das Energeticon und der Zinkhütter Hof gab es Stände der Studienberatung, der Berufsorientierung, Angebote der RWTH und FH sowie viele weitere Ausstellende. Zum ersten Mal waren auch IT-Unternehmen aus der Region dabei, die auf ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze aufmerksam machen konnten.</p>



<p>Das Schwerpunktthema der Messe lautete in diesem Jahr „Informatik und Technik“. Passend dazu wurden Workshops angeboten, bei denen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler erste Programmier-Schritte gehen, sich kreativ mit Künstlicher Intelligenz (KI) auseinandersetzen sowie spielerisch Codierungs-Kenntnisse erlangen konnten. Auch die Erstellung von 3D-Modellen und das Experimentieren mit Tablets und Smartphones gehörten zum Programm. So konnten die Teilnehmenden die Möglichkeiten digitaler Technologien praktisch erleben und direkt ausprobieren.</p>



<p>„Bei der ersten MINT-Messe waren Lehrkräfte aus weiterführenden Schulen und Grundschulen dabei. Inzwischen sind weitere Zielgruppen hinzugekommen: Es gibt auch Angebote für die frühe Bildung in den Kitas und wir beziehen – das finde ich besonders gut – immer mehr Jugendliche ein.“, betonte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in der Aula Carolina. Auch Schulleiter vom KKG, Dirk Adamschewski, zeigte sich stolz: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr wieder Austragungsort der MINT-Messe sein durften und viele Lehrkräfte, aber auch Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, wie z. B. bei der Veranstaltungstechnik, gesorgt haben.“</p>



<p>MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – ist ein wesentliches Profilierungsthema des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen. Dank eines etablierten Netzwerkes und eines vernetzten MINT-Arbeitskreises ist das Thema sehr gut an seinem Standort verankert. Durch die beiden Förderprojekte „IT4Teens“ und „MINTplus“ werden noch mehr Möglichkeitsräume geschaffen, um MINT sowohl im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich zu fördern. Neben der Förderung der MINT-Kompetenzen geht es auch darum, die spannenden Berufsfelder im MINT-Bereich kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten in der Technologieregion Aachen zu entdecken. Weitere Informationen zum MINT-Netzwerk und den beiden Projekten sind hier zu finden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/mint">https://www.staedteregion-aachen.de/mint</a></p>
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		<title>Besuch bei den Experimentierwelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Ich möchte mal Astronaut werden“, sagt der neunjährige Michael bestimmt und tippt weiter die Buchstaben seines Namens in einen Computer. Er programmiert gerade einen „Calliope mini“, einen kleinen Computer, der die eingetippten Buchstaben dann auf roten LEDs wiedergibt. Michael ist eines von insgesamt 40 Kindern, die an diesem Tag am MINT-Ferienangebot „Experimentierwelten“ im [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen. </strong>„Ich möchte mal Astronaut werden“, sagt der neunjährige Michael bestimmt und tippt weiter die Buchstaben seines Namens in einen Computer. Er programmiert gerade einen „Calliope mini“, einen kleinen Computer, der die eingetippten Buchstaben dann auf roten LEDs wiedergibt. Michael ist eines von insgesamt 40 Kindern, die an diesem Tag am MINT-Ferienangebot „Experimentierwelten“ im Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath teilnehmen. Noch bis zum 8. August kann hier geforscht und experimentiert werden, was das Zeug hält. Mehr als 200 junge Menschen sollen insgesamt erreicht werden. Das Angebot ist eine Kooperation zwischen der StädteRegion Aachen, der RWTH Aachen University und dem Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath. Es wird im Rahmen von „MINTplus“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.</p>



<p>Die Kinder und Jugendlichen basteln je nach Tagesangebot zum Beispiel Taschenwärmer, bauen coole Schaltungen mit Elektronikbaukästen oder stellen Blumensamenbälle her, um ihren Garten in ein Blütenmeer zu verwandeln. Außerdem gibt es Einblicke in die digitale Verschlüsselung und in die Algorithmen von Social-Media-Kanälen. Unabhängig von Schulform und Vorwissen können die Kids auch die Geheimnisse der DNA entschlüsseln oder mit dem Lötkolben zu Tech-Experten werden. Angeleitet und begleitet werden sie dabei durch Mitarbeitende der Schülerlabore der RWTH Aachen. „Wir haben hier Kinder und Jugendliche, die schon das dritte Jahr in Folge dabei sind und denen es nie langweilig wird. Wir haben aber auch viele neue Gesichter, die zum ersten Mal mit MINT-Themen in Berührung kommen und total begeistert sind, etwas Neues zu entdecken und zu lernen. Es ist immer faszinierend zu sehen, mit viel Elan sie dabei sind. Es macht uns sehr glücklich, dass wir an einigen Tagen sogar ausgebucht sind“, so Gina Goffart, die Leiterin des Lernlabors „SCIphyLAB“ der RWTH Aachen.</p>



<p>„Mich freut es unglaublich, dass wir angefragt wurden und das hier alles ermöglichen konnten“, erzählt Christina Herrmann, Fachbereichsleiterin im Nell-Breuning-Haus. „Das ist ein ganz tolles, unkompliziertes Zusammenspiel. Ich bin vor allem begeistert davon, wie toll die Teamerinnern und Teamer, die die Kinder und Jugendlichen betreuen, sich auf die unterschiedlichen Altersgruppen einlassen.“</p>



<p>Unterdessen wird es in einem der Experimentierräume heiß. Hier fertigt Ann-Katrin Krebs mit den Kindern und Jugendlichen Fledermaus-Detektoren an. Diese werden von den Kindern und Jugendlichen selbst zusammengelötet. Ann-Katrin Krebs ist Vertretungsprofessorin für Sachunterricht und Didaktik an der RWTH Aachen und seit zwanzig Jahren Fledermaus-Fan. Die Fledermaus-Detektoren sind im Gamepad-Design gehalten, sehen also aus wie der Controller einer Spielekonsole – nur mit Fledermauskopf und eingebautem Ultraschall-Mikrofon. Trisha (11) und Emily (10) sind ganz konzentriert mit dabei. Sie löten konzentriert und freuen sich schon darauf, das Gerät abends draußen auszuprobieren. Dass auch viele Mädchen das MINT-Ferienprogramm wahrnehmen, freut Gesine Münkel vom Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. „Es ist toll zu sehen mit wie viel Spaß und Konzentration sie hier zum Beispiel die Dicke von Seifenblasenhaut bestimmen, den Lotus-Effekt erforschen oder Schaltkreise verstehen – und das unabhängig von ihrer Vorbildung oder Herkunft. Hier gibt es auch viele weibliche Vorbilder wie angehende Doktorandinnen und Professorinnen“, fasst sie zusammen. Das Niveau ist hoch, man merkt den Kindern an, wie sie alles aufsaugen. Und wer weiß, vielleicht ist das Ferienprogramm der Wegbereiter für ein künftiges Studium naturwissenschaftlicher Fächer?</p>



<p>Nebenan wartet der kleine Wassim geduldig, dass sein Eisenblaudruck fertig wird. Dafür hat er Filterpapier mit entsprechenden Chemikalien behandelt, draußen Blumen gepflückt und auf dem Papier angeordnet und das Ganze dann in die Sonne gelegt. Am Ende entsteht ein blaues Bild, mit weißen Abdrücken der Blumen. Die sogenannte Cyanotypie, auch bekannt als Sonnendruck, ist das älteste fotografische Druckverfahren.</p>



<p>Die Angebote der „Experimentierwelten“ sind kostenlos. An einzelnen Tagen sind noch Anmeldungen möglich. Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot">www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/besuch-bei-den-experimentierwelten/">Besuch bei den Experimentierwelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Sanierung abgeschlossen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/sanierung-abgeschlossen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:25:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule Bretzelnweg]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. An der Realschule Bretzelnweg ist die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume abgeschlossen. Die vorhandenen Fachräume für Biologie, Chemie und Physik, inklusive deren Vorbereitungsräume, waren den aktuellen Anforderungen an den Unterricht nicht mehr gerecht geworden. Sie wurden daher in den Rohzustand zurückversetzt und anschließend gebäudetechnisch, baulich sowie in der Einrichtung modernisiert. Bei einem Ortstermin haben Bürgermeister [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/sanierung-abgeschlossen/">Sanierung abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Düren.</strong> An der Realschule Bretzelnweg ist die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume abgeschlossen. Die vorhandenen Fachräume für Biologie, Chemie und Physik, inklusive deren Vorbereitungsräume, waren den aktuellen Anforderungen an den Unterricht nicht mehr gerecht geworden. Sie wurden daher in den Rohzustand zurückversetzt und anschließend gebäudetechnisch, baulich sowie in der Einrichtung modernisiert.</p>



<p>Bei einem Ortstermin haben Bürgermeister Frank Peter Ullrich, Baudezernent Niels-Christian Schaffert und der Leiter des Gebäudemanagements der Stadt Düren, Hans-Willi Schroeder, zusammen mit dem Schulleiter der Realschule Bretzelnweg, Georg Lauf, das Ergebnis der Arbeiten begutachtet. „Wir haben jetzt die Formel-1-Autos unter den naturwissenschaftlichen Räumen“, freute sich Schulleiter Lauf bei dem Rundgang durch die Räume.</p>



<p>Auch Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Wichtigkeit der Sanierung: „Die Räume sehen nicht nur neu aus, sie bieten auch neue Perspektiven. Die Realschule Bretzelnweg ist sehr wichtig für den Stadtteil Nord-Düren und Düren im Ganzen. Die modernen naturwissenschaftlichen Räume bieten optimale Bedingungen für das Lernen und die Lehre hier an der Schule.“</p>



<p>Insgesamt hat die Stadt Düren rund eine Million Euro in die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume an der Realschule Bretzelnweg investiert.</p>
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