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	<title>Mobilität Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Mobilität Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Guter Austausch: NRW-DB-Chef Dr. Jens Gräfer besucht den Kreis Düren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsaussichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Es war ein guter und wichtiger Austausch: Der Konzernbevollmächtigte für das Land Nordrhein-Westfalen der Deutschen Bahn, Dr. Jens Gräfer, stattete Landrat Dr. Ralf Nolten Anfang August einen Besuch ab. Bei dem Kennenlerngespräch ging es vor allem um die Zukunft des Bahnhofs Düren. Die Zukunftspläne für Düren im Bereich des Bahnverkehrs sind groß. Und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Düren<a>. </a></strong><strong>Es war ein guter und wichtiger Austausch: Der Konzernbevollmächtigte für das Land Nordrhein-Westfalen der Deutschen Bahn, Dr. Jens Gräfer, stattete Landrat Dr. Ralf Nolten Anfang August einen Besuch ab. Bei dem Kennenlerngespräch ging es vor allem um die Zukunft des Bahnhofs Düren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zukunftspläne für Düren im Bereich des Bahnverkehrs sind groß. Und sie haben eine sehr hohe Priorität – vor allem für den Kreis Düren. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Treffens zwischen Landrat Dr. Ralf Nolten, Anne Schüssler, Leiterin der Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität, und Dr. Jens Gräfer von der Deutschen Bahn standen vor allem die Zukunft der Schiene in Düren, verlässliche Verbindungen, die Herausforderungen für Pendlerinnen und Pendler und der Bahnhof Düren. Dieser sei nach wie vor „ein Angstraum“, so Dr. Ralf Nolten. Und dies müsse umgehend geändert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch den Neubau des Nelly-Pütz-Berufskollegs in direkter Nähe und den Ausbau des Innovationsquartiers in Düren verändere sich der Bereich rund um den Bahnhof Düren enorm. Dies müsse auch in der Sicherheit spürbar werden. „Wir müssen ins Handeln kommen“, betonte Ralf Nolten. Dr. Jens Gräfer stimmte dem zu und so sollen beidseitige Gespräche mit der Bundespolizei zu einer stärkeren Bestreifung und gemeinsame Pläne zur Anpassung des Bahnhofsumfelds in Zukunft eine deutliche Verbesserung erzielen. Langfristiges Ziel ist, dass der Bahnhof zu einem Ort wird, an dem sich die Menschen wieder sicher und wohl fühlen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine umfassende Modernisierung des Dürener Bahnhofs ist vorgesehen. Er soll optimiert werden, um dem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden. „Diese Sanierung trifft unsere Rurtalbahn ins Mark“, sagte Anne Schüssler. Jens Gräfer sagte zu, dass die Rurtalbahn baulich berücksichtigt werde – sowohl in der Sanierungsphase als auch danach. Ein Konzept für die Führung der jeweiligen Linien werde intensiv erarbeitet, Lösungen ließen sich sicher finden. Möglichkeiten, wie all die besprochenen Maßnahmen schnell umgesetzt werden können, werden nun ausgelotet. „Wir müssen sehen, wohin die Reise geht. Die Zuverlässigkeit der Leistungserbringung ist für mich zentral“, so Ralf Nolten.</p>
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		<title>Fahrradfahren lernen: Neue Kurse für Frauen in Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad fahren]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Fahrradtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[neue Kurse für Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrswacht Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Fahrradfahren bedeutet Freiheit, Selbstständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Genau hier setzt ein neues Angebot der Verkehrswacht Aachen e.V. an: Ab dem 10. September 2026 finden auf dem Verkehrsübungsplatz an der Hohenstaufenallee 3 kostenlose Fahrradkurse für Frauen aus allen Ländern statt. Das Angebot richtet sich sowohl an Anfängerinnen als auch an Frauen, die ihre [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Fahrradfahren bedeutet Freiheit, Selbstständigkeit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Genau hier setzt ein neues Angebot der Verkehrswacht Aachen e.V. an: Ab dem 10. September 2026 finden auf dem Verkehrsübungsplatz an der Hohenstaufenallee 3 kostenlose Fahrradkurse für Frauen aus allen Ländern statt. Das Angebot richtet sich sowohl an Anfängerinnen als auch an Frauen, die ihre Fahrkenntnisse weiter ausbauen möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter fachkundiger Anleitung engagierter Trainerinnen lernen die Teilnehmerinnen in einer geschützten und angenehmen Atmosphäre den sicheren Umgang mit dem Fahrrad. Fahrräder werden von der Verkehrswacht Aachen e.V. kostenfrei zur Verfügung gestellt, sodass keine eigene Ausrüstung erforderlich ist. Neben dem Erlernen des Radfahrens stehen vor allem der gemeinsame Spaß, das gegenseitige Kennenlernen und der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Projekt möchten die Verkehrswacht Aachen, WABe e.V. und Bike Bridge e.V. Frauen dabei unterstützen, ihre Mobilität im Alltag zu erweitern. Wer sicher Fahrrad fahren kann, gewinnt ein Stück Unabhängigkeit &#8211; sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder bei gemeinsamen Unternehmungen mit der Familie. Gleichzeitig leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Integration und fördert Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Kurs für Anfängerinnen beginnt am 10. September 2026 und endet am 5. November 2026. Direkt im Anschluss startet am 12. November 2026 der Aufbaukurs für Fortgeschrittene, der bis zum 17. Dezember 2026 läuft. Beide Kurse finden jeweils donnerstags von 13:00 bis 15:00 Uhr auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht Aachen e.V. in der Hohenstaufenallee 3 statt.</p>



<ol start="5" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme ist kostenlos. Da pro Kurs lediglich 15 Plätze zur Verfügung stehen, ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Interessierte Frauen können sich telefonisch unter 0176 / 20756950 anmelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem gemeinsamen Angebot möchten die beteiligten Organisationen Frauen den Einstieg in eine sichere und selbstbestimmte Mobilität erleichtern und gleichzeitig ein Zeichen für gelebte Integration und Verkehrssicherheit in Aachen setzen.</p>
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		<title>Stadt startet neue Lastenrad-Kampagne </title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/stadt-startet-neue-lastenrad-kampagne/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenrad-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenradverleih]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buchen, öffnen und losradeln zur KiTa, zum Supermarkt oder einfach in der Freizeit. LaRa, das kostenlose LastenRad-Verleihsystem, macht es möglich. Mit den 25 Lastenrädern der Stadt Aachen sind die Nutzerinnen und Nutzer immer entspannt mit Kind und Kegeln in der Stadt unterwegs. Keine Parkplatzsuche, kein Stau, kein Stress.  Die Räder mit Elektroantrieb können kostenfrei an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/stadt-startet-neue-lastenrad-kampagne/">Stadt startet neue Lastenrad-Kampagne </a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Buchen, öffnen und losradeln zur KiTa, zum Supermarkt oder einfach in der Freizeit. LaRa, das kostenlose <strong>La</strong>sten<strong>Ra</strong>d-Verleihsystem, macht es möglich. Mit den 25 Lastenrädern der Stadt Aachen sind die Nutzerinnen und Nutzer immer entspannt mit Kind und Kegeln in der Stadt unterwegs. Keine Parkplatzsuche, kein Stau, kein Stress. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Räder mit Elektroantrieb können kostenfrei an inzwischen 20 Stationen in der Stadt ausgeliehen werden. Sie haben viel Stauraum für Gepäck oder Einkäufe und zwei Kindersitze. Viele verfügen sogar über ein Regenverdeck. Die Lastenräder können je nach Standort maximal 24 Stunden lang ausgeliehen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Aachen gibt es inzwischen mehr als 3.000 Personen, die sich beim Verleihsystem LaRa angemeldet haben und auf die Lastenräder der Stadt zurückgreifen können. Im vergangenen Jahr 2025 sind über 10.000 Fahrten mit den elektrisch unterstützten Zweirädern zurückgelegt worden.&nbsp;Und es sollen noch viel mehr Menschen werden, die auf dieses Angebot der Stadt zugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb startet die Stadt nun eine weitere Werbekampagne für ihr Lastenrad-Verleihsystem. Mit ihrem neuen äußeren Erscheinungsbild sind die Lastenräder der Stadt fortan noch leichter als bisher auf Aachens Straßen zu erkennen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf das Lastenrad-Angebot der Stadt zugreifen möchte, kann sich auf folgender Internetseite registrieren lassen: <a href="http://www.aachen.de/lara" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/lara</a>. Dort gibt es auch weitere Hinweise zum Angebot.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinschaftsprojekt<br></strong>Der Verleih der Lastenfahrräder ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung und&nbsp; interessierter Mitglieder der Stadtgesellschaft. Die Stadt stellt dabei die Lastenräder zur Verfügung und kümmert sich um die regelmäßige Wartung. Engagierte Personen haben Patenschaften für die 20 Stationen in den Stadtquartieren und die dort platzierten Lastenräder übernommen. Die Patinnen und Paten leben in der Regel nahe der jeweiligen Station. Sie laden die Akkus und melden der Stadt Schäden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt sucht weitere Personen, die sie beim Betrieb des Lastenradverleihs unterstützen. Das gilt vor allem für die Gebiete Hörn, Kullen, Soers und innerhalb des Grabenrings. Das LaRa-Team freut sich auf Rückmeldungen über folgende Kontaktdaten: Telefon 0241 432-68325 oder per Mail <a href="mailto:lara@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lara@mail.aachen.de</a>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lastenrad-Trainings<br></strong>Allen, die sich noch unsicher sind, ob sie mit einem Lastenrad sicher fahren können, bietet die Stadt Lastenradtrainings an. Das nächste Training ist für den 17. September von 17 bis 19.30 Uhr auf dem Verkehrsübungsplatz Hohenstaufenallee 3 geplant. Wer teilnehmen möchte, wird um Anmeldung gebeten unter <a href="mailto:fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="http://www.aachen.de/lara" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/lara</a></p>
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		<title>Gemeinsam für mehr Lebensqualität</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/gemeinsam-fuer-mehr-lebensqualitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Klima-Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Der Kreis Düren ruft die Klima-Challenge aus. Ein Projekt, das zum Ziel hat, mit vielen kleinen Maßnahmen zum Klimaschutz beizutragen. Für mehr Lebensqualität sowie ein attraktives und gesundes Umfeld. Die Aktion startet genau jetzt, und alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Heraus aus dem Abstrakten, hinein ins Konkrete. So lässt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren<a>. </a>Der Kreis Düren ruft die Klima-Challenge aus. Ein Projekt, das zum Ziel hat, mit vielen kleinen Maßnahmen zum Klimaschutz beizutragen. Für mehr Lebensqualität sowie ein attraktives und gesundes Umfeld. Die Aktion startet genau jetzt, und alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich zu beteiligen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heraus aus dem Abstrakten, hinein ins Konkrete. So lässt sich die Klima-Challenge am besten beschreiben. Bei einer Pressekonferenz im Kreishaus Düren erläuterten Landrat Dr. Ralf Nolten, Anne Schüssler, Leiterin der Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität, und Klimaanpassungsmanager Valentin Pohlmann am Donnerstag (2. Juli) das neueste Projekt rund um den Klimaschutz. „Jeder einzelne muss aktiv werden. Das, was wir aus der Verwaltung heraus machen können, machen wir auch. Aber es reicht nicht. Dies ist ein Appell an das Bewusstsein der gesamten Gesellschaft“, so der Landrat. Denn das Thema Klimaschutz ist so akut wie nie. „Die aktuellen Temperaturen stellen uns vor massive Herausforderungen. Wenn wir jetzt alle gemeinsam etwas tun, dann haben wir die Chance, unsere Lebensqualität zu verbessern“, sagt Anne Schüssler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team der Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität hat aus diesem Grund einen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Darin enthalten sind Handlungsfelder zu Bereichen wie Begrünung, Entsiegelung, Regenwasser, Mobilität, Energie und Müll. Jeder Bereich ist wiederum unterteilt in Einzelmaßnahmen, und so sollte für jede Bürgerin und jeden Bürger, jeden Verein oder Institution etwas dabei sein. Zur Klima-Challenge gehören unter anderem die Begrünung von Fassaden, das Anlegen von Blühstreifen, das Fahren mit einem E-Auto oder Fahrrad sowie das Entsiegeln von Asphalt- oder Pflasterflächen. Viele Möglichkeiten, die schnell umgesetzt sind und einen großen Effekt haben. „Dies ist eine Challenge, bei der wir alle gewinnen. Ziel ist nicht der große Preis für einen Einzelnen, sondern ein angenehmes Klima für uns alle“, sagt Ralf Nolten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Düren. „Wir setzen uns für die Menschen im Kreis Düren auf vielen Ebenen ein. Dazu zählen auch Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Die Themen sind uns wichtig, denn auch das liegt in unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Dirk Hürtgen, Direktor Transformation und Kommunikation bei der Sparkasse Düren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Challenge startet mit diesem Monat. Ab jetzt sind alle Menschen im Kreisgebiet aufgerufen, sich daran zu beteiligen. Eine interaktive Karte dokumentiert den Fortschritt. Aktionen, Besuche in Schulen und Kindergärten und Info-Veranstaltungen runden das Paket ab. Wenn Sie also beispielsweise eine Schotterfläche entfernen, Bäume und Sträucher pflanzen, eine Blühwiese anlegen oder Bodenflächen entsiegeln, können Sie diese Klimaschutz-Maßnahme bequem online melden. Dazu einfach ein Formular ausfüllen, optional ein Bild hochladen, und schon taucht das entsprechende Symbol in der interaktiven Karte auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Informationen gibt es auf <a href="http://www.kreis-dueren.de/klima-challenge">www.kreis-dueren.de/klima-challenge</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BU: Setzen den Start für die Klima-Challenge des Kreises Düren: Anne Schüssler, Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität, Valentin Pohlmann, Klimaanpassungsmanager, Landrat Dr. Ralf Nolten und Dirk Hürtgen, Sparkasse Düren (v.l.). Foto: Kreis Düren</p>
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		<title>Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiches-stadtradeln-in-wuerselen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtradeln]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Wochen lang stand Würselen im Zeichen des Fahrrads. Vom 1. bis 21. Juni beteiligte sich die Stadt erneut an der internationalen Klimaschutzkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses – und das durchaus mit Erfolg. Das Wetter hat in diesem Jahr nicht an allen Tagen so richtig mitspielen wollen, aber immerhin 748 Radelnde haben sich davon nicht aufhalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiches-stadtradeln-in-wuerselen/">Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Drei Wochen lang stand Würselen im Zeichen des Fahrrads. Vom 1. bis 21. Juni beteiligte sich die Stadt erneut an der internationalen Klimaschutzkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses – und das durchaus mit Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter hat in diesem Jahr nicht an allen Tagen so richtig mitspielen wollen, aber immerhin 748 Radelnde haben sich davon nicht aufhalten lassen. Drei Wochen lang wurde für das Stadtradeln in der gesamten StädteRegion und besonders in Würselen wieder in die Pedale getreten. Jetzt sind alle Fahrten eingetragen und auch der Nachtragzeitraum abgelaufen. „Den Teilnehmerrekord aus dem letzten Jahr von 734 Radelnden haben wir knapp überbieten können“, sagt der Mobilitätsmanager Fabian Onkels. „Gemeinsam wurden in 18 Teams erstaunliche 92.137 km erradelt.“ Damit liege das Ergebnis quasi in Sichtweite zum Rekordergebnis von 2023 mit rund 93.300 km und in der StädteRegion führend, noch vor den größeren Nachbarn Eschweiler, Stolberg oder Herzogenrath.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Würselen heißt das, dass auch dieser inzwischen achte Durchlauf der Kampagne wieder ein voller Erfolg war und ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität, die eigene Gesundheit und ein gutes Klima setzen konnte. Rechnerisch konnten immerhin rund 15 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden – ein wertvoller Beitrag zum kommunalen Klimaschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen war auch in diesem Jahr wieder hoch. STADTRADELN ist mehr als ein Wettbewerb – es ist Teamsport und ein Gemeinschaftsprojekt für eine lebenswertere Stadt mit prima Klima, meteorologisch wie auch sozial. Das zeigt auch das Fahrsicherheitstraining der Cycling Academy, welches im Vorfeld schon mit Unterstützung der VR-Bank an den Grundschulen durchgeführt wurde. Dank diesem sind auch die Jüngeren schon sicher unterwegs und können ihre Mobilitätsfreiheit ebenfalls voll auskosten. Dass sie das gerne annehmen, sieht man auch im Ergebnis!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schulen gehören zu den fleißigsten Radlern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So sind die Leistungen der Schulen besonders hervorzuheben. „Unter den Spitzenteams der Stadt befinden sich mit dem Gymnasium, der Wurmtalschule und der Sebastianusschule gleich drei der Würselener Schulen“, sagt Onkels. „Sie teilen sich die Top 5 Plätze mit zwei der größten Arbeitgeber der Stadt, dem Rhein-Maas Klinikum und der Stadtverwaltung.“ Mit 19.836 km schaffte das Gymnasium es sogar auf den ersten Platz, die Wurmtalschule mit 13.444 und die Sebastianusschule mit 13.173 auf fantastische dritte und vierte Plätze!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den zweiten Platz belegten die Gesundheitsexperten aus dem Rhein-Maas Klinikum. 18.189 km schaffte das sportliche Team. Pro Kopf kamen hier 233 km zusammen. Eine Zahl, die nur noch vom Radsport-Team „Kettenreaktion“ übertroffen wurde, das mit 887 km pro Kopf uneinholbar war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Verwaltung strengte sich an, ein gutes Vorbild zu sein und schaffte es damit auf den fünften Platz. 48 aktive Mitarbeitende wählten das Rad für den Dienstweg, für Außentermine, Besuche bei Freunden und Verwandten oder auch als Reise- und Sportgerät. „Die 8.407 km reichen für das zweitstärkste Verwaltungsteam der StädteRegion,“ so Onkels. „Nur noch übertroffen von der StädteRegion Aachen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufschlussreiche Daten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass in Würselen gerne geradelt wird, zeigte sich schon in den letzten Jahren. Die Ergebnisse einer repräsentativen Mobilitätserhebung im Rahmen der Studie „Mobilität in Deutschland“ untermauert das mit Zahlen. Demnach werden in Würselen 13 % der Wege mit dem Fahrrad bewältigt. So viele, wie nirgends in der StädteRegion, außer der Aachener Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend ist dabei nicht nur, dass geradelt wird, sondern auch, wer und wie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Aus den Daten geht hervor, dass Radfahren als Mobilitätsform weiter in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Es wird immer selbstverständlicher, bei kurzen Strecken auf das Fahrrad zurückzugreifen, seien es Wege zur Schule oder zur Arbeit, zum Sport oder Vereinen, zum Einkaufen oder um Freunde und Familie zu besuchen“, sagt Onkels. „In Würselen decken wir dabei alle Altersklassen ab! Von der Grundschule bis ins hohe Alter sind alle dabei.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses, bei der Kommunen in einem Zeitraum von 21 Tagen möglichst viele Fahrradkilometer sammeln. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger für das Radfahren im Alltag zu sensibilisieren und den Radverkehr als umweltfreundliche Alternative zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de/wuerselen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stadtradeln.de/wuerselen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiches-stadtradeln-in-wuerselen/">Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Neue Standorte für die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 05:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradflunder]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Fahrradplattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[neue Standorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren sind wieder umgezogen: Die sogenannten „Fahrradflundern“ stehen ab sofort Am Pletzerturm, in der Oststraße und in der Nörvenicher Straße. Sie bieten im Rahmen einer Testphase zusätzliche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten. Die mobilen Fahrradplattformen sind jeweils zwei Meter breit und sechs Meter lang und damit in etwa so groß, wie [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> Die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren sind wieder umgezogen: Die sogenannten „Fahrradflundern“ stehen ab sofort Am Pletzerturm, in der Oststraße und in der Nörvenicher Straße. Sie bieten im Rahmen einer Testphase zusätzliche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mobilen Fahrradplattformen sind jeweils zwei Meter breit und sechs Meter lang und damit in etwa so groß, wie ein herkömmlicher Pkw-Stellplatz. Fünf Fahrradanlehnbügel je Plattform bieten Platz für jeweils insgesamt zehn Fahrräder. Die Fahrradflundern werden unter anderem dort aufgestellt, wo laut Rückmeldungen aus dem digitalen Meldeportal für Fahrradbügel der Stadt und Hinweisen von Dürenerinnen und Dürenern oder den politischen Gremien, Bedarf an Fahrradabstellmöglichkeiten besteht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sollen dabei helfen, neue geeignete Standorte für permanente Fahrradbügel zu finden. Die Testphase zeigt, ob an der Stelle eine dauerhafte Installation von Fahrradbügeln erfolgsversprechend und lohnenswert ist.</p>
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		<title>Fahrrad- und Mobilitätstag am 9. Mai </title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 05:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Elisenbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad- und Mobilitätstag]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsankündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Fahrrad- und Mobilitätstag findet in diesem Jahr am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 16 Uhr rund um den Elisenbrunnen und auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationsständen rund um die Themen Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Elektromobilität.  Das Programm am ElisenbrunnenVor dem Elisenbrunnen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Der „Fahrrad- und Mobilitätstag findet in diesem Jahr am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 16 Uhr rund um den Elisenbrunnen und auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationsständen rund um die Themen Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Elektromobilität. </h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Programm am Elisenbrunnen<br></strong>Vor dem Elisenbrunnen sind viele Informationsstände zu finden. Die Stadt informiert über die verschiedensten Themen: Verkehrssicherheit (Toter Winkel oder Überholabstand von 1,50 Meter), Angebote der Mikromobilität (zum Beispiel E-Tretroller) und diverse verkehrspolitische Themen. Ferner s gibt es hier Hinweise zum Carsharing, zum Leihlastenrad-Angebot der Stadt und zur Regiotram.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beliebte Hochradschule ist ebenso wie in den Vorjahren wieder dabei. Die kleineren Gäste können auf dem Nostalgiespielplatz spielen oder auf einem Fahrradparcours ihre Runden drehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der lokale Fahrradhandel berät Interessierte und bietet die Chance, Zweiräder auszuprobieren. Zusätzlich können sich die Besucherinnen und Besucher Tipps zur Fahrradpflege, Sicherheitscheck und passende Ausrüstung geben lassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf der Suche nach einem Fahrrad ist, findet vielleicht ein passendes Modell auf dem Gebrauchtfahrradmarkt. Und in einer speziell eingerichteten Fahrradwaschanlage können Interessierte ihre Fahrräder reinigen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Höhepunkt sind Rikscha-Fahrten für Seniorinnen und Senioren sowie mobilitätseingeschränkte Personen. Rikschas bieten eine besonders barrierearme Form der Fortbewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmenprogramm des Fahrrad- und Mobilitätstags wird es Livemusik von der Big Band (von 11 bis 13 Uhr) und vom Schulchor des Inda-Gymnasiums (von 13 bis 14 Uhr) in der Rotunde des Elisenbrunnens geben. Außerdem wird der Schülerzirkus Configurani der Viktoriaschule von 15 bis 16 Uhr auftreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Elektromobilität auf dem Marktplatz<br></strong>In diesem Jahr wird der Fahrrad- und Mobilitätstag auf dem Aachener Marktplatz um den Schwerpunkt elektrischer Kraftfahrzeuge erweitert. Autohäuser präsentieren auf dem Marktplatz ihre neuesten Fahrzeuge, live zum Anfassen. Wer kommt, kann aktuelle Elektrofahrzeuge direkt erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Ort besteht die Gelegenheit, sich über elektrische Antriebe, Trends und neue Modelle zu informieren und direkt mit den Autohändlern ins Gespräch zu kommen. So entsteht ein attraktiver Treffpunkt für alle, die sich für moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Fahrrad- und Mobilitätstag 2026“ sorgt für einen umfassenden Blick auf die nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilität in Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schleichwege-Touren<br></strong>Auf zwei geführten Schleichwege-Touren wird die Stadt abseits der viel befahren Straßen erkundet. Sie sind interessant für alle, die sicher und gut in Aachen mit dem Fahrrad unterwegs sein möchten. Für Kinder wird zusätzlich die Fahrradtour „Kids on Tour“ um 13 und um 15 Uhr angeboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11 Uhr:</strong> Fahrradtour Schleichwege I, 5,8 Kilometer<br><strong>12 Uhr:</strong> Fahrradtour Schleichwege II, 7,6 Kilometer&nbsp; &nbsp;<br><strong>13 Uhr:</strong> Fahrradtour Kids on Tour, 6,5 Kilometer, 45 Minuten<br><strong>15 Uhr:</strong> Fahrradtour Kids on Tour, 6,5 Kilometer, 45 Minuten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung unter <a href="mailto:fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Hinweise zum Fahrrad- und Mobilitätstag und zum Gesamtprogramm finden Interessierte unter: <a href="http://www.fahrrad-in-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fahrrad-in-aachen.de</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Mobilitätsbericht 2025 ist im Internet auf aachen.de abrufbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 05:47:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsbericht 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Aachen nimmt mit dem „Mobilitätsbericht“ alle relevanten Mobilitätsthemen in den Blick. Vom Fußverkehr, über den Radverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und Kfz-Verkehr bis hin zu innovativen Ansätzen wie Sharing-Modellen und der Digitalisierung in der Mobilität. Er beleuchtet die Entwicklungen des jeweils vergangenen Jahres, beschreibt aktuelle Herausforderungen und zeigt Perspektiven für die kommenden Jahre auf. [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Stadt Aachen nimmt mit dem „Mobilitätsbericht“ alle relevanten Mobilitätsthemen in den Blick. Vom Fußverkehr, über den Radverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und Kfz-Verkehr bis hin zu innovativen Ansätzen wie Sharing-Modellen und der Digitalisierung in der Mobilität. Er beleuchtet die Entwicklungen des jeweils vergangenen Jahres, beschreibt aktuelle Herausforderungen und zeigt Perspektiven für die kommenden Jahre auf. Der Mobilitätsbericht ist inzwischen auf folgender Internetseite abrufbar: <a href="http://www.aachen.de/mobilitaetsbericht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/mobilitaetsbericht</a>.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Mobilitätsbericht 2025 legt die Stadt Aachen bereits den zweiten Bericht vor, der einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aktivitäten, Projekte und Entwicklungen im Bereich Mobilität und Verkehr bietet. Der Bericht zeigt, wie sich Mobilität in Aachen weiterentwickelt, welche Maßnahmen umgesetzt wurden und welche Themen aktuell im Fokus stehen. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Broschüre lautet „Das Ziel fest im Blick“. Gemeint ist damit die konsequente Ausrichtung aller Maßnahmen an den langfristigen Zielen der Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bericht 2025 wurde beim Jahresdialog Mobilität am 17. März 2026 im Depot Talstraße erstmalig vorgestellt. Rund 140 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil und verschafften sich einen Überblick über das, was im Jahr 2025 im Bereich Mobilität passiert ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.aachen.de/mobilitaetsbericht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/mobilitaetsbericht</a></p>
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		<title>Gemeinsam für sichere Wege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Brückensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgängertunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Richterich]]></category>
		<category><![CDATA[Rücksichtnahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gemeinsame Aktionswoche von Verwaltung und Polizei für mehr Verkehrssicherheit: Die findet derzeit seit Montag, 9. März, bis heute, 13. März, am Fußgängertunnel in der Nähe des Bezirksamts Aachen-Richterich an der Roermonder Straße statt. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit in der Unterführung zu verbessern und auf geltende Regeln aufmerksam zu machen. Umleitungen durch BrückensanierungDer Fußgängertunnel [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Eine gemeinsame Aktionswoche von Verwaltung und Polizei für mehr Verkehrssicherheit: Die findet derzeit seit Montag, 9. März, bis heute, 13. März, am Fußgängertunnel in der Nähe des Bezirksamts Aachen-Richterich an der Roermonder Straße statt. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit in der Unterführung zu verbessern und auf geltende Regeln aufmerksam zu machen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Umleitungen durch Brückensanierung<br></strong>Der Fußgängertunnel verbindet Alt-Richterich mit der Roermonder Straße und wird täglich von vielen Menschen genutzt. Seit der Sanierung der Brücke an der Horbacher Straße ist der Fußverkehr zusätzlich gestiegen, weil der Weg über die Brücke derzeit entfällt. Für Radfahrende führt die ausgeschilderte Umleitung über den Tunnel an der Amstelbachstraße/Roder Weg. Trotzdem nutzen viele Radfahrende die Fußgängerunterführung. Das führt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein Faktor dafür ist das Gefälle im Tunnel: Der Abhang mit rund sechs Prozent Senkung sorgt dafür, dass Radfahrende schnell an Tempo gewinnen. Eine Zählung an einem Tag im August 2025 zeigt das Ausmaß: Von rund 500 Radfahrenden schoben lediglich 140 ihr Fahrrad regelkonform durch den Tunnel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aktionswoche auf Wunsch aus dem Stadtbezirk<br></strong>Nach mehreren Beschwerden aus der Bevölkerung und auf Wunsch der Bezirksvertretung haben das Bezirksamt Aachen-Richterich, der Fachbereich Mobilität und Verkehr der Stadt Aachen und die Polizei die Aktionswoche organisiert. Bezirksbürgermeister Hans Peter Kehr erklärte bei einem Pressetermin: „Wir wollen keine Verkehrsteilnehmenden gegeneinander ausspielen. Wir sitzen in Richterich mit der Sperrung der Horbacher Brücke und den daraus resultierenden Umleitungen alle im selben Boot. Deshalb müssen wir gegenseitig aufeinander achten und Rücksicht nehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Information, Ansprache und Kontrollen<br></strong>Die Aktionswoche folgt dabei einem klaren Prinzip: Zunächst informieren und sensibilisieren, anschließend persönlich ansprechen – und erst als letzter Schritt Verstöße konsequent ahnden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Aktionswoche am Montag, 9. März, und Dienstag, 10. März, informierten daher Mitarbeitende der Stadtverwaltung direkt vor Ort. Sie verteilten Flyer, erklärten die Situation und brachten zusätzlich temporäre Markierungen auf dem Weg an, um auf die Regeln hinzuweisen. Am Mittwoch, 11. März, und Donnerstag, 12. März, unterstütze Bezirkspolizist Thomas Pestner die Aktion. Er sprach Radfahrende an, die durch den Tunnel fuhren, und wies darauf hin, abzusteigen und ihr Fahrrad zu schieben. Ab Freitag, 13. März, kontrolliert auch der Verkehrsdienst der Polizei und verhängt bei Verstößen Bußgelder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tunnel ist Teil von Schul- und Kitawegen<br></strong>Der Fußgängertunnel wird rege genutzt und liegt auf einem wichtigen Schul- und Kitaweg. Bezirksamtsleiterin Yvonne Moritz, die selbst vor Ort Flyer verteilte, berichtet von einer überwiegend positiven Resonanz: „Besonders Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Eltern von Schul- und KiTa-Kindern sind froh, dass wir mit dieser Aktionswoche auf die geltenden Verkehrsregeln aufmerksam machen.“ Wer den Fußgängertunnel mit dem Fahrrad, Pedelec oder E-Scooter nutzt, muss absteigen und das Fahrzeug schieben.</p>
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		<title>Jahresdialog Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:04:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Depot Talstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresdialog Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt informiert beim „Jahresdialog Mobilität“ am Dienstag, 17. März, im Depot Talstraße 2 in Aachen über die Entwicklungen zur Förderung der Mobilität in Aachen. Ab 17 Uhr laden Themenstände dazu ein, sich zu informieren und mit der Fachverwaltung ins Gespräch zu kommen. Der moderierte Dialog beginnt um 17.30 Uhr im Depot und endet gegen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/jahresdialog-mobilitaet/">Jahresdialog Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Die Stadt informiert beim „Jahresdialog Mobilität“ am Dienstag, 17. März, im Depot Talstraße 2 in Aachen über die Entwicklungen zur Förderung der Mobilität in Aachen. Ab 17 Uhr laden Themenstände dazu ein, sich zu informieren und mit der Fachverwaltung ins Gespräch zu kommen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Der moderierte Dialog beginnt um 17.30 Uhr im Depot und endet gegen 19 Uhr. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet. Das Video ist später auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen zu finden und abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem „Jahresdialog Mobilität“ nimmt die Verwaltung alle relevanten Mobilitätsthemen in den Blick – vom Fußverkehr über den Radverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und den Kraftfahrzeugverkehr bis hin zu innovativen Ansätzen wie Sharing-Modellen und der Digitalisierung in der Mobilität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Abends steht neben den aktuellen Entwicklungen bei einzelnen Themen die offene Diskussion rund um die Mobilität in Aachen. Zudem erfahren die Gäste beim Thema Radverkehr, welche vom Radentscheid in Aachen geforderten Maßnahmen inzwischen umgesetzt werden konnten. Mit dem Jahresdialog und dem Mobilitätsbericht 2025 kommt die Stadt dem Ziel 7 des Radentscheids mit dem Titel „Verkehrswende konsequent und transparent fördern“ nach. Demnach soll einmal im Jahr ein schriftlicher Bericht vorgelegt und zu einer öffentlichen Veranstaltung eingeladen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadtbaurätin Frauke Burgdorff begrüßt die Teilnehmenden. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse des „Bürger*innenrats“ zum Thema „Ausgewogene Mobilität in Aachen“ vorgestellt. Danach präsentieren Uwe Müller, Leiter des Fachbereich Mobiliät und Verkehr, sowie sein Kollege Michael Schrömbges, Leiter der Abteilung Konzeptionelle Planung und Mobilität, die Inhalte des Mobilitätsberichts 2025. Daran schließt eine offene Diskussion an, die Armin Langweg moderiert. Langweg ist der Koordinator der Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jahresdialog Mobilität geht ab 19 Uhr über in ein Zusammentreffen in lockerer Runde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung erwünscht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer an der Veranstaltung im Depot teilnehmen möchte, kann sich per Mail anmelden: <a href="mailto:veranstaltungen-mobilitaet@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">veranstaltungen-mobilitaet@mail.aachen.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte finden das Programm des Jahresdialogs auf folgender Internetseite: <a href="http://www.aachen.de/mobilitaetsbericht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/mobilitaetsbericht</a>.&nbsp; Dort ist ab 18. März auch der Mobilitätsbericht 2025 in digitaler Fassung abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Internet: <a href="http://www.aachen.de/mobilitaetsbericht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/mobilitaetsbericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/jahresdialog-mobilitaet/">Jahresdialog Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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