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	<title>Kultur Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Kultur Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>105 Jahre Öcher Schängche</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[105 Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sein erstes Stück hieß „Der Teufel in Aachen&#8220; – und der Teufel hat gegen das Schängche verloren, wie so oft seither. Seit 105 Jahren ist die Aachener Stadtpuppenbühne Öcher Schängche eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt. Da das hundertjährige Jubiläum mitten in die Corona-Pandemie fiel, bietet das 105-jährige jetzt die Gelegenheit, die Bühne [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Sein erstes Stück hieß „Der Teufel in Aachen&#8220; – und der Teufel hat gegen das Schängche verloren, wie so oft seither. Seit 105 Jahren ist die Aachener Stadtpuppenbühne Öcher Schängche eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt. Da das hundertjährige Jubiläum mitten in die Corona-Pandemie fiel, bietet das 105-jährige jetzt die Gelegenheit, die Bühne sichtbar zu machen und all jene neugierig zu machen, die das Schängche vielleicht noch nicht oder nicht mehr kennen. </h6>



<p>Noch bis zum 12. Juni ist im Kundencenter Elisenbrunnen der Sparkasse Aachen am Friedrich-Wilhelm-Platz eine Ausstellung zu sehen, die einen Blick hinter die Kulissen der Bühne ermöglicht.&nbsp;</p>



<p>Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten, montags bis donnerstags zwischen 9 und 17 Uhr sowie freitags zwischen 9 und 13 Uhr, frei zugänglich. Eingang über die Elisengalerie. Ermöglicht wird diese durch die Unterstützung der Sparkasse Aachen und des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.&nbsp;</p>



<p>Die Bühne wurde am 4. Mai 1921 gegründet und ist seit 1952 eine städtische Einrichtung. Neben dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen ist der Förderkreis Öcher Schängche e.V. eine wichtige Stütze, der sich ehrenamtlich für die Weiterentwicklung der Bühne einsetzt.&nbsp;</p>



<p><strong>Stücke aus Fundus und Theater</strong></p>



<p>Für die Ausstellung durchforsteten Spielleiterin Hanna Birmans und Bühnenmeister Peter Reuters den Fundus und suchten die schönsten Stücke heraus. Zu sehen sind ganze Figuren, Puppenköpfe, Kostüme, Requisiten und eine großformatige Kulisse. Dutzende Köpfe besitzt die Bühne, handwerkliche Einzelstücke aus Lindenholz. Darunter auch einige Köpfe aus dem Fundus von „Pech &amp; Schwefel&#8220;. Das Stockpuppenkabarett hatte der Kabarettist Wendelin Haverkamp seit 2008 gemeinsam mit dem Förderkreis Öcher Schängche entwickelt und aufgeführt. Diese Köpfe sind Porträtpuppen, Abbilder echter Menschen, die dem Kabarett sein unverwechselbares Gesicht gaben. Kostüme wurden teils eigens für bestimmte Stücke angefertigt, teils wandern sie von Produktion zu Produktion, immer wieder neu kombiniert.&nbsp;</p>



<p><strong>Werbeplakate,Programmhefte und die Geschichte der Bühne</strong></p>



<p>Weitere ausgestellte Fundstücke sind alte Werbeplakate und Programmhefte, handschriftliche Aufzeichnungen über Kasseneinnahmen und Besucherzahlen, mit Eintrittspreisen noch in Pfennig, sowie persönliche Notizen von Matthias Stevens und Originaltexte von Kurzstücken, die zu besonderen städtischen Anlässen aufgeführt wurden. Auch Urkunden und Glückwunschschreiben zu den Auszeichnungen der Bühne sind dabei, darunter der Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen von 1986. Ebenfalls finden sich Briefe, in denen die kulturelle Aufgabe der Bühne und die Notwendigkeit ihrer städtischen Förderung immer wieder begründet und verteidigt wurde. Dokumente, die zeigen, dass 105 Jahre Bestand keine Selbstverständlichkeit waren.</p>



<p>Neben den Ausstellungsobjekten geben Informationstafeln Einblick in die Geschichte der Bühne, stellen die wichtigsten Figuren vor und beleuchten unter anderem den Puppenkarneval, der in diesem Jahr auch auf eine Jubiläumszahl kommt: seit 30 Jahren ist die Mitmachsitzung im Roten Saal fester Bestandteil des Aachener Fastelovvends.</p>



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		<title>20 Jahre Kulturbetrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Irit Tirtey]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbetrieb Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten prägt der Kulturbetrieb das kulturelle Leben der Stadt Aachen. Dabei ist der Kulturbetrieb mehr als eine Verwaltungseinheit. Er bildet das Herzstück für das Zusammenspiel von Kunst, Musik, Literatur, Theater und Geschichte. Ganzjährig strukturiert der Kulturbetrieb das kulturelle Leben und fördert intensiv die freie Kulturszene. Olaf Müller hatte die Möglichkeit, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen.</strong> Seit mehr als zwei Jahrzehnten prägt der Kulturbetrieb das kulturelle Leben der Stadt Aachen. Dabei ist der Kulturbetrieb mehr als eine Verwaltungseinheit. Er bildet das Herzstück für das Zusammenspiel von Kunst, Musik, Literatur, Theater und Geschichte. Ganzjährig strukturiert der Kulturbetrieb das kulturelle Leben und fördert intensiv die freie Kulturszene. Olaf Müller hatte die Möglichkeit, den Weg des Kulturbetriebs von 2007 bis 2025 als Leiter begleiten und gestalten zu dürfen. Irit Tirtey ist die kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs. Im Gespräch blicken beide zurück – und nach vorne.</p>



<p>„Gegründet wurde der Kulturbetrieb mit dem Ziel, Flexibilität und wirtschaftliche Stabilisierung im Kulturbereich sowie inhaltliche Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Kultureinrichtungen zu erreichen. Damit es zum Beispiel keine zwei Ausstellungseröffnungen am selben Tag und zur selben Uhrzeit gibt&#8230;“, erklärt Müller den Hintergrund. Über seine Schaffensjahre resümiert er: „Große Meilensteine waren der Aufbau der Route Charlemagne, das Karlsjahr 2014, das Dürer-Jahr, die Karlspreis-Rahmenprogramme, die Übernahme der Stadtbibliothek in den Kulturbetrieb und der Neustart des Stadtarchivs in der Nadelfabrik.“<br>Seit 1. März 2026 führt Lena tom Dieck die Leitung des Kulturbetriebs in der Nachfolge von Olaf Müller fort.</p>



<p><strong>Erfolge und Herausforderungen</strong></p>



<p>„Wenn man mich fragt, was der größte Erfolg und zugleich die größte Herausforderung für den Kulturbetrieb war, dann ist das eindeutig das Karlsjahr 2014 mit den drei herausragenden Ausstellungen, die 246.000 Personen besucht haben. Das war ein Riesenerfolg für Aachen!“, betont Irit Tirtey und hofft, dass sich solch ein Publikumszuspruch bei anderen Projekten wiederholt.<br>„Es gab aber auch nicht ganz so spektakuläre und dennoch wichtige Erfolge wie die Ausstellungen „Parallelwelten“, bei denen wir das Suermondt-Ludwig-Museum und das Ludwig Forum gemeinsam vermarktet haben. Das klingt selbstverständlich, war es aber zu dieser Zeit nicht. Die Chorbiennale, die erstmals 2009 stattfand, und ein Ergebnis des Leitprofilprozesses für die Kultur in Aachen war, hat sich verstetigt und findet 2027 zum neunten Mal statt“, betont Irit Tirtey. Erfolge, die nach außen nicht sichtbar werden, aber für die internen Abläufe im Kulturbetrieb von immenser Wichtigkeit sind, waren die Bündelung der Servicekräfte von Technik, Hauswarten und Werkstätten. „Dadurch wird gewährleistet, dass Ressourcen sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden. Auch die Gründung des Museumsdienstes als zentralen Dienst für kulturelle Bildung in den Museen hat sich bewährt, wie an den Teilnehmendenzahlen zu erkennen ist. Und außerdem hat der Kulturbetrieb in 20 Jahren die finanziellen Vorgaben der Stadt Aachen immer eingehalten. Ich hoffe sehr, dass dies auch in Zukunft gelingen kann“, betont die Geschäftsführerin.</p>



<p>Für Olaf Müller waren die Erfolge: „Im Gebäudebereich der Aufbau der Route Charlemagne mit dem neuen Stadtmuseum Centre Charlemagne, der Neustart des Internationalen Zeitungsmuseums, die Öffnung des Rathauses als Museum, die Sanierung der Musikschule, die neue Klimatisierung des Suermondt-Ludwig-Museums, der Umzug des Stadtarchivs in die Nadelfabrik.“ Inhaltlich zählt er auf: „Das Karlsjahr 2014, das Schrittmacher-Festival im Theater Aachen und die Sonntagsöffnung der Stadtbibliothek,&nbsp;<strong>die Chorbiennale</strong>&nbsp;sowie das Wochenende der inklusiven Kultur.“ Schwieriger seien die Rückgewinnung der Besucher nach Corona, die Konkurrenz durch eine zunehmende „Eventisierung“ sowie steigende Ausgaben für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit gewesen.</p>



<p><strong>Entwicklung der digitalen Marke #aachenmachtkultur</strong></p>



<p>Ausgehend von der Dachmarke „Aachen macht Kultur“ hat der Kulturbetrieb für seine einzelnen Geschäftsbereiche zunächst die Internetseiten und Facebook-Auftritte etabliert. Später kam Instagram als zweiter Social-Media-Kanal hinzu. Während der Zeit der Corona-Pandemie hat der Kulturbetrieb städtische Kulturangebote digital erlebbar gemacht. Seit dem Frühjahr 2020 wurde die digitale Marke #aachenmachtkulturonline etabliert. Seit dem Sommer 2021 ist der Kulturbetrieb mit eigenen Kanälen unter dem Namen „aachenmachtkultur“ und mit dem #aachenmachtkultur in den Sozialen Medien auf Facebook und Instagram sowie auf YouTube vertreten. Unter dem Hashtag #aachenmachtkultur kommen seitdem Kunst, Literatur, Musik, Tanz und Theater sowie spannende Blicke hinter die Kulissen der städtischen Kultureinrichtungen und Museen zu jedem interessierten Kulturfreund ins Haus. Interessante Einblicke hinter die Kulissen des Kulturbetriebs gibt es in der Reihe „inside@Kulturbetrieb“ seit 2022 auf YouTube „aachenmachtkultur“ und den zugehörigen Social-Media-Kanälen. Mit der Reihe stellt der Kulturbetrieb regelmäßig die Menschen vor, die in den verschiedenen Geschäftsbereichen Kultur für die Stadt Aachen lebendig machen, sowie die Möglichkeiten, welche die einzelnen Häuser bieten. Porträtiert werden Mitarbeitende von der Museumsschreinerei bis zur Stadtbibliothek, vom Archiv bis zur Theaterbühne. Mit der Reihe „inside@Kulturbetrieb“ setzt der Kulturbetrieb seine erfolgreichen Projekte zur Stärkung der Dachmarke „aachenmachtkultur“ fort und zeigt einmal mehr, wie vielfältig das kulturelle Leben in der Stadt Aachen ist. Seit 2023 gibt es als zusätzliches Werbemittel für die social-media-affine Zielgruppe der Studierenden den sogenannten „KULTUR.ALARM“. Jeweils einmal im Monat erscheint ein Post auf Facebook und Instagram.</p>



<p>„Gemeinsam morgens ins Museum“ ist ein spannendes Angebot, für das Couven Museum, das Ludwig Forum für Internationale Kunst, Centre Charlemagne und Suermondt Ludwig-Museum in Aachen ab 2025 immer dienstags und mittwochs in der Zeit von 10 bis 13 Uhr reserviert sind. Erst danach wird regulär geöffnet. Es beinhaltet Programmpunkte wie Gespräche mit Kuratorinnen und Kuratoren sowie Führungen zu Wunschthemen.</p>



<p>Ein gemeinsames Angebot von Museumsdienst, Stadtbibliothek und den Aachener Museen hat das aufmunternde Motto „Niemals zu alt! Kultur hält jung“. So wird der Kulturbetrieb einer zentralen Aufgabe gerecht, neue Zielgruppen anzusprechen – etwa jene, die manchmal eher wenig Berührung mit Kulturangeboten haben. Hier denkt man seit 2025 verstärkt an ein älteres, aber dennoch sehr kunst- und kulturinteressiertes Publikum. „Viele Seniorinnen und Senioren leben zurückgezogen und sind vielfach nicht mehr mobil“, sagt Irit Tirtey. „Unsere Angebote wirken zugleich der Vereinsamung entgegen.“</p>



<p>„Heute setzt der Kulturbetrieb den kulturellen Qualitäts- und Quantitätsanspruch der Stadt Aachen sehr gut um. Viele Städte in Deutschland beneiden Aachen um die qualitätsvollen Kulturangebote. Das heißt nicht, dass es nicht noch besser werden könnte. Aber grundsätzlich gehen Innovation und Tradition Hand in Hand“, zieht Olaf Müller ein vielversprechendes Fazit mit positivem Blick in die Zukunft. Ihm persönlich lagen stets das gesamte Ensemble der Kunst und Kultur, der Austausch mit der Kulturpolitik sowie die Positionierung Aachens auf der Kulturlandkarte von NRW, Deutschland und Europa am Herzen. „Dies zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen im Kulturbetrieb umsetzen zu können, war mir eine Freude und Ehre in der Stadt, in der ich an der RWTH Aachen meine qualitätsvolle universitäre Prägung erhielt. Aachen ist einfach genial und voller Geschichte, Geschichten,&nbsp;<strong>kreativen Menschen</strong>&nbsp;und Kultur!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/20-jahre-kulturbetrieb/">20 Jahre Kulturbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Literarischer Sommer 2026: Vorverkauf startet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 06:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literarischer Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Litertur]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Forum Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im 27. Jahr bietet der Literarische Sommer/Literaire Zomer beiderseits der Grenze eine erstklassige Mischung deutsch- und niederländischsprachiger Literaturentdeckungen: 50 Veranstaltungen mit 30 Schriftstellerinnen und Schriftstellern in 19 Städten. Lesungen und Gespräche mit Autorinnen und Autoren bilden den Großteil des Programms, wobei sowohl bekannte Gäste eingeladen sind, wie Hanns-Josef Ortheil, Nora Gomringer, Stefan Hertmans, Lize [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Auch im 27. Jahr bietet der Literarische Sommer/Literaire Zomer beiderseits der Grenze eine erstklassige Mischung deutsch- und niederländischsprachiger Literaturentdeckungen: 50 Veranstaltungen mit 30 Schriftstellerinnen und Schriftstellern in 19 Städten. Lesungen und Gespräche mit Autorinnen und Autoren bilden den Großteil des Programms, wobei sowohl bekannte Gäste eingeladen sind, wie Hanns-Josef Ortheil, Nora Gomringer, Stefan Hertmans, Lize Spit und Markus Orths, als auch junge Stimmen mit ihren Romandebüts, wie Nora Osagiobare, Falun Ellie Koos und Anne Sauer. Außerdem trifft sich am Samstag, 18. Juli, auf dem Lousberg die Spoken-Word-Szene zum großen Euregionalen Poetry Slam Finale.</h6>



<p>Die Eröffnung des Literarischen Sommers findet am Donnerstag, 2. Juli, um 19.30 Uhr im Ludwig Forum Aachen statt. Der niederländische Autor Stefan Hertmans liest aus seinem aktuellen Buch &#8222;Dius&#8220;.</p>



<p>Der Vorverkauf beginnt am Freitag, 22. Mai. Alle Infos und Tickets unter <a href="http://www.literarischer-sommer.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.literarischer-sommer.eu</a> oder in der Buchhandlung Schmetz am Dom, Münsterplatz 7-9.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/literarischer-sommer-2026-vorverkauf-startet/">Literarischer Sommer 2026: Vorverkauf startet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>GEMEINSAM MORGENS INS MUSEUM IM JUNI 2026</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-morgens-ins-museum-im-juni-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 05:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsbesuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exklusiv für das Bezirksamt Aachen-Kornelimünster/Schmithof/Walheim Anmeldung für alle Angebote :Museumsdienst AachenE-Mail:&#160;museumsdienst@mail.aachen.de Telefon: 0241 / 432-4998 Depotführung im Ludwig Forum Aachen Di 16.06.2026, 12 – 13 Uhr Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97 – 109, 52070 Aachen Einmal im Monat ermöglichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und führen eine kleine Gruppe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-morgens-ins-museum-im-juni-2026/">GEMEINSAM MORGENS INS MUSEUM IM JUNI 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Exklusiv für das Bezirksamt Aachen-Kornelimünster/Schmithof/Walheim</strong></p>



<p><strong>Anmeldung für alle Angebote :</strong><br>Museumsdienst Aachen<br>E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Telefon: 0241 / 432-4998</p>



<p><strong>Depotführung im Ludwig Forum Aachen</strong></p>



<p>Di 16.06.2026, 12 – 13 Uhr</p>



<p>Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97 – 109, 52070 Aachen</p>



<p>Einmal im Monat ermöglichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und führen eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Die Teilnehmenden erhalten spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung.</p>



<p>Mit Restauratorin Christina Sodermanns-Janßen</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Kunst am Mittag</strong></p>



<p>Di 16.06.2026, 12 Uhr</p>



<p><strong>Öffentliche Führung „Ornament und Dekor in der bürgerlichen Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts“</strong></p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Mit Dr. Gudrun Liegl-Raditschnigg</p>



<p>Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro</p>



<p><strong>Kunst, Croissants und Konfitüre</strong></p>



<p>Mi 17.06.2026, 10.15 – 12.15 Uhr</p>



<p><strong>Der Sommer als Thema quer durch die Kunstgeschichte</strong></p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Das Suermondt-Ludwig-Museum beherbergt eine faszinierende Sammlung mit Werken von der Antike bis in die Gegenwart. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! Gestartet wird mit Kaffee, Croissants und Konfitüre im Café Wunderkammer, danach werden ausgewählte Kunstwerke vorgestellt und gemeinsam besprochen. Keine Vorkenntnisse erforderlich!</p>



<p>Mit Rena Voss</p>



<p>Kosten: 12 € incl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Kunst am Mittag</strong></p>



<p>Mi, 17.06.2026, 12 – 13 Uhr</p>



<p><strong>Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Christina Kubisch.&nbsp;</strong><strong>The Emergence of Sound”</strong></p>



<p>Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97 – 109, 52070 Aachen</p>



<p>Die Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch synthetisiert bildende Kunst und Musik: Ihre Arbeit verläuft entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation, Performance und Zeichnung bis hin zu intermedialen Videosituationen und elektronischer Musik. Durch eigene technische Forschungen und mit dem Mittel elektromagnetischer Induktion entwickelt Kubisch neue Klangräume, die das Publikum in aktiver Teilnahme in das Kunstwerk integrieren.</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>NEU Couven – Kunstplausch mit Frühstück</strong></p>



<p>Di 23.06.2026, 10.30 – 12.30 Uhr</p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Sind Sie neugierig auf Kunst-Entdeckungen und möchten Sie sich mit anderen dazu austauschen? Dann kommen Sie ins Couven Museum! Das Couven Museum ist die Station „Lebenskultur“ der Route Charlemagne und präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens – vom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier.</p>



<p>Gestartet wird mit Kaffee, Croissants und Konfitüre. Danach werden ausgewählte Räume des Museums und ihre Geschichten vorgestellt und gemeinsam besprochen. Jeder Termin hat einen eigenen Themenschwerpunkt.</p>



<p>Mit Dr. Monika Haas</p>



<p>Kosten: 12 € incl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Kunst am Mittag</strong></p>



<p><a target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Di 23.06.2026, 12-13 Uhr</p>



<p><strong>Öffentliche Führung „Kleid, Mantel, Haube &amp; Kragen – Kunstwerke zum Thema Mode einfach erklärt“</strong></p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Sie interessieren sich für Kunst, haben aber keine Lust auf lange Vorträge mit vielen Fachbegriffen? In dieser Führung betrachten wir gemeinsam ausgewählte Kunstwerke vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert. Wir sprechen über Stoffe, Farben und Schnitte, besondere Materialien und ungewöhn-liche Formen. Und was ist heute anders? Tauschen Sie sich dazu aus! Alles wird verständlich erklärt.</p>



<p>Mit Monika Nordhausen</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Zeit für Kunst – Öffentliche Führung für Senior*innen</strong></p>



<p>Mi, 24.06.2026, 10.30 &#8211; 12 Uhr</p>



<p>Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97 – 109, 52070 Aachen</p>



<p>Im Sitzen und in Ruhe: Speziell für Senior*innen führen erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. Während der barrierefreien Führung gibt es die Möglichkeit, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen.</p>



<p>Im Anschluss an die Führung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen.</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Kunst am Mittag</strong></p>



<p>Mi 24.06.2026, 11 &#8211; 12 Uhr</p>



<p><a target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a><strong>Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“</strong></p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Die Ausstellung lädt dazu ein, das Pferd als zentrales Motiv der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu entdecken. Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet sie vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen.</p>



<p>Mit Monika Nordhausen</p>



<p>Kosten: 3€ zzgl. Museumseintritt</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-morgens-ins-museum-im-juni-2026/">GEMEINSAM MORGENS INS MUSEUM IM JUNI 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ausstellung „Armut in Düren“ im Stadtmuseum eröffnet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/ausstellung-armut-in-dueren-im-stadtmuseum-eroeffnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 08:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Armut in Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit großem Interesse ist im Stadtmuseum Düren im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich die neue Ausstellung „Armut in Düren“ eröffnet worden. Zahlreiche Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtgesellschaft, Hilfsorganisationen und Vereinen nahmen an der Eröffnungsfeier teil. Die Ausstellung zeigt, dass Armut viele Gesichter hat und auch in Düren eine Herausforderung bleibt. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Mit großem Interesse ist im Stadtmuseum Düren im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich die neue Ausstellung „Armut in Düren“ eröffnet worden. Zahlreiche Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtgesellschaft, Hilfsorganisationen und Vereinen nahmen an der Eröffnungsfeier teil.</p>



<p>Die Ausstellung zeigt, dass Armut viele Gesichter hat und auch in Düren eine Herausforderung bleibt. Sie macht deutlich, welche Unterstützungsangebote bereits bestehen, zeigt aber auch, dass die Suche nach Lösungen für die Probleme von Armut betroffener Dürenerinnen und Dürener eine dauerhafte Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft bleibt.</p>



<p>Nach der Begrüßung durch die Museumsleiterin Dr. Anne Krings richteten Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Beigeordnete für Generationen, Demografie und Soziales der Stadt Düren, Christopher Löhr, kurze Grußworte an die Anwesenden. Beide betonten die gesellschaftliche Relevanz des Themas und würdigten das Engagement der vielen städtischen und privaten Initiativen, Vereine und Hilfsorganisationen, die sich in Düren für von Armut betroffene Menschen einsetzen.</p>



<p>„Armut ist kein abstraktes Thema, sondern betrifft Menschen mitten in unserer Stadt“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich. „Die Ausstellung informiert und sensibilisiert. Zugleich zeigt sie, wie wichtig das gemeinsame Handeln von Stadt, Ehrenamt, Vereinen und sozialen Einrichtungen ist. Unsere Sozialdaten sind vergleichbar mit den Daten größerer Städte im Ruhrgebiet. Eine hohe Anzahl an Transferleistungsempfängerinnen und -empfängern ist Herausforderung und zugleich Auftrag für uns, die Menschen in unserer Stadt nicht unnötig zu belasten und gleichzeitig Lösungen für ihre Problemstellungen zu finden.“</p>



<p>Sarah Höner, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums und Mitglied der Projektgruppe „Armut in Düren“, stellte die Bedeutung des Themas für das Stadtmuseum heraus. Das Museum blicke in seinen Projekten nicht nur zurück in die Vergangenheit, sondern nehme auch Gegenwart und Zukunft Dürens in den Blick. Mit der Ausstellung „Armut in Düren“ wolle das Stadtmuseum unter anderem auch persönliche Dürener Geschichten sichtbar machen.</p>



<p>Einen weiteren Einblick in die Entstehung der Ausstellung gab Peter Becker, ehemaliger Schuldnerberater der Evangelischen Gemeinde zu Düren. Er erläuterte, aus welchen Beweggründen vor drei Jahren die Projektgruppe „Armut in Düren“ im Stadtmuseum gegründet wurde, und führte die Besucherinnen und Besucher in die inhaltliche Arbeit der Projektgruppe sowie in die Forschung und Aufarbeitung des facettenreichen Themas ein.</p>



<p>Die Ausstellung „Armut in Düren“ ist zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseums, jeweils sonntags von 11 Uhr bis 17 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Nach Vereinbarung bietet das Museum auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten an.</p>
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		<title>Das Pferd. Drei Museen.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:09:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Das Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[drei Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pferd. Drei Museen17. Mai – 23. August 2026 Gemeinsame Eröffnung:Sonntag, 17. Mai um 11.00 Uhr, Aula Carolina Eintritt frei – und den ganzen Tag in den Museen. &#160; SonderausstellungDas Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der KunstSuermondt-Ludwig-Museum FoyerausstellungTradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIOCentre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen Centaur – [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"> </h1>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Das Pferd. Drei Museen</strong><br><strong>17. Mai – 23. August 2026</strong> <strong>Gemeinsame Eröffnung:</strong><br>Sonntag, 17. Mai um 11.00 Uhr, Aula Carolina Eintritt frei – und den ganzen Tag in den Museen. &nbsp; Sonderausstellung<strong><br>Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst<br></strong>Suermondt-Ludwig-Museum Foyerausstellung<strong><br>Tradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIO<br></strong>Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen <strong>Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation<br></strong>Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen &nbsp;&nbsp; Aachen im Pferdefieber! Drei Museen, ein Thema: das Pferd. Im „Jahr des Pferdes“ und anlässlich des CHIO und der Reit-WM 2026 zeigt das Suermondt-Ludwig-Museum Meisterwerke von Dürer bis Goya, das Centre Charlemagne Fotos aus 100 Jahren CHIO-Geschichte und das Ludwig Forum zwei Kurzfilme zum Thema Mensch und Pferd.&nbsp;„Allen, die sich dem Thema Pferd im Jahr der Reit-WM in Aachen auf künstlerische Weise nähern wollen, werden in den Museen echte Highlights geboten“, unterstreicht Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. &nbsp;</td></tr><tr><td><br><strong>Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst</strong> Sonderausstellung Suermondt-Ludwig-Museum Aachen Es gibt wenige Tiere, die sich so tief in das kulturelle Gedächtnis eingeschrieben haben wie das Pferd. Es trug Kaiser und Könige, zog Pflüge und Kanonen, begleitete Heilige und Helden, wurde Projektionsfläche von Macht, Freiheit, Sehnsucht – und nicht zuletzt menschlicher Grausamkeit. Kaum ein anderes Lebewesen bewegt sich so selbstverständlich zwischen Mythos und Alltag, zwischen Repräsentation und Intimität. Mit der Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ widmet das Suermondt-Ludwig-Museum diesem faszinierenden Verhältnis eine rund 140 Exponate umfassende kunst- und kulturhistorische Schau. &#8222;Wir entfalten in dieser Ausstellung ein Panorama, das von der Antike bis in die Gegenwart reicht&#8220;, so Kuratorin Wibke Birth. Der Anlass könnte passender kaum sein. Während Aachen mit dem CHIO im Mai und der Reit-WM 2026 im August zum internationalen Zentrum des Pferdesports wird, blickt das Museum auf die langen kulturellen Linien hinter dieser Gegenwart. Wo heute sportliche Höchstleistungen gefeiert werden, beginnt eine Erzählung, die Jahrtausende zurückreicht. Kaum ein anderes Tier hat die Beziehung zwischen Mensch, Macht, Arbeit, Krieg, Religion und Freizeit über Jahrtausende hinweg so nachhaltig geprägt wie das Pferd. Die Ausstellung zeigt das Pferd als prestigeträchtigen Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unverzichtbare Arbeitskraft in Landwirtschaft und Transport, als Symbol von Macht und Herrschaft sowie als Partner im Sport und in der Freizeit. Gleichzeitig wird das Tier auch kritisch als Sinnbild von Leid, Gewalt und exzessiven Emotionen betrachtet. Anhand von Skulpturen, Gemälden, Grafiken und Plastiken spannt die Ausstellung im SLM einen Bogen von antiken Darstellungen über mythologische und religiöse Bildwelten bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Werke von Künstlern wie Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Philips Wouwerman, Francisco de Goya, Max Klinger, Pablo Picasso, Max Liebermann oder Berlinde De Bruyckere machen deutlich, wie facettenreich das Pferd in der Kunstgeschichte erscheint – als Held, Opfer, Herrschaftssymbol, mythologisches Wesen und Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Ausstellungskonzept. Im Zentrum stehen überwiegend Werke aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums, deren Potenzial in diesem Zusammenhang bislang kaum erschlossen wurde. &#8222;Wir zeigen viele Werke aus unserem Depot, die noch selten ausgestellt wurden&#8220;, erläutert Kuratorin Sarvenaz Ayooghi. Dadurch werde nicht nur ein neuer Aspekt der Sammlung sichtbar, sondern auch ein ressourcenschonender Umgang mit Transport- und Leihanfragen gewährleistet. Ergänzt werden diese Bestände durch ausgewählte Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen sowie Privatsammlungen. Inhaltlich setzt die Präsentation zudem bewusst regionale Akzente. Die berühmte Aachener Gründungslegende um Karl den Großen und sein Pferd, das die heißen Quellen entdeckte, verbindet Stadtgeschichte unmittelbar mit dem Ausstellungsthema. Auch die Geschichte von Ackergäulen, Hofstallungen, Pferdehaltung sowie die bürgerliche Freizeitkultur des 19. Jahrhunderts zeigen die enge Verbindung zwischen Aachen und dem Pferd. Die Stadt Aachen verdankt der Familie Suermondt nicht nur eine reiche Kunstsammlung. Sie spielt auch eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Pferdesports in Aachen. Henry Suermondt war erfolgreicher Züchter und Reiter (deutscher Herren-Champion 1887/88). Sein Stiefbruder Otto war mit über 1200 Rennen und neun Titeln der erfolgreichste Herrenreiter Deutschlands. Gemeinsam setzten sie sich für Pferderennen in Aachen ein und gründeten 1870 den Aachener Rennverein, der die Rennen organisierte. Mit ihrer Vielschichtigkeit richtet sich die Ausstellung bewusst an ein breites Publikum: nicht nur an kunsthistorisch Interessierte, sondern auch an Menschen mit besonderer Affinität zum Pferd, an Familien, Kinder und Jugendliche sowie an Besucherinnen und Besucher, die dem Pferdesport eng verbunden sind. Ein umfangreiches Programm Führungen, Workshops, Aktionstagen, Lesungen sowie dialogorientierten Formaten begleitet die Ausstellung. In Kooperation mit dem Museumsdienst sowie Expert*innen aus dem Pferdesport entstehen neue Erfahrungs- und Wissensräume, die Kunst, Tierwohl, Sport und die emotionale Beziehung zwischen Mensch und Pferd miteinander verbinden. In einem Kreativraum können sich Groß und Klein künstlerisch betätigen oder in Pferdeliteratur schmökern. Man kann die Ausstellung anhand einer speziell dafür angelegten Rallye auf eigene Faust erkunden: Für jüngere Kinder gibt es ein Mitmachheft. Für Schulklassen bietet der Museumsdienst besondere museumspädagogische Angebote an. <br><strong>Kuratorinnen: </strong>Sarvenaz Ayooghi, Wibke Birth <br><br><strong>Tradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIO<br></strong>Foyerausstellung Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen   Zum 100-jährigen Jubiläum des CHIO Aachen zeigt das Centre Charlemagne im Rahmen des „Jahres des Pferdes“ eine umfangreiche Fotoausstellung, die die Geschichte des legendären Reitturniers in der Soers lebendig werden lässt. Rund 90 Aufnahmen dokumentieren die Entwicklung des CHIO seit 1925 – von den ersten Reit-, Spring- und Fahrprüfungen bis zum heutigen Weltfest des Pferdesports mit den fünf Disziplinen Springen, Dressur, Fahren, Voltigieren und Vielseitigkeit. &#8222;Das CHIO ist im Bewusstsein der Aachenerinnen und Aachener fest verankert. Darüber wird dennoch manchmal vergessen, dass dieses Turnier etwas ganz Besonderes ist, das es sonst nirgendwo in dieser Art gibt&#8220;, erläutert Prof. Frank Pohle, Kurator der Ausstellung und Leiter der Route Charlemagne. Die Ausstellung im Foyer des Centre Charlemagne gewährt eindrucksvolle Einblicke hinter die Kulissen und zeigt neben sportlichen Höchstleistungen und emotionalen Siegerehrungen auch die enge Verbindung zwischen Reitern, Pferden und Publikum. Herausragende Momente wie das Vater-Sohn-Duell von Nelson und Rodrigo Pessoa, der letzte Große Preis von Ratina Z sowie legendäre Auftritte von Hans Günter Winkler, Isabell Werth und Ludger Beerbaum werden ebenso sichtbar wie die oft verborgenen Abläufe eines internationalen Turniers – von Stall- und Groomsarbeit über Vet-Checks bis hin zur präzisen Organisation. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung die gesellschaftliche und<br>politische Bedeutung des CHIO Aachen: Vom ersten internationalen<br>Starterfeld über die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg<br>bis hin zu Besuchen hochrangiger Ehrengäste wie Bundespräsidenten und<br>königlichen Vertretern zeigt sich, wie eng Sport, Kultur und Politik in Aachen<br>miteinander verflochten sind. <br><strong>Kuration:</strong> Dr. Doris Beaujean, Prof. Dr. Frank Pohle <br><br><strong>Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation<br></strong>Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen Anlässlich der Reit-WM präsentiert das Ludwig Forum zwei Kurzfilme in der zentralen Ausstellungshalle, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen. &#8222;In der Mulde der Ausstellungshalle haben wir erstmals eine Kinosituation geschaffen&#8220;, so Kuratorin Esther Bohle. Titelgebend ist der gleichnamige Film <em>Centaur</em> (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen beschäftigt. Zwischen Fürsorge und Kontrolle gibt der Film intensive Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. Auf humorvoll-poetische Weise nähert sich das Schweizer Künstlerpaar Marianne Halter (*1970) &amp; Mario Marchisella (*1972) dem Thema in <em>Pferde über Wiese</em> (2013). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad und spielt mit Brüchen zwischen Bild und Ton. Zitat Boehle <br><strong>Kuratorin:</strong> Esther Boehle</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Kunterbunte Töne</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:21:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Flöten-AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Kunterbunte Töne“ laden die Flötenklassen, die Flöten-AG sowie der Kinderchor der GGS Maria Montessori Mataréstraße gemeinsam mit dem Blockflöten-Ensemble „Pusteblume“ der Musikschule der Stadt Aachen und dem Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde zu einem Konzert am Samstag, 9. Mai, um 16 Uhr in die Auferstehungskirche ein. Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentieren ein [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading"><strong> </strong>Unter dem Titel „Kunterbunte Töne“ laden die Flötenklassen, die Flöten-AG sowie der Kinderchor der GGS Maria Montessori Mataréstraße gemeinsam mit dem Blockflöten-Ensemble „Pusteblume“ der Musikschule der Stadt Aachen und dem Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde zu einem Konzert am Samstag, 9. Mai, um 16 Uhr in die Auferstehungskirche ein.</h6>



<p>Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentieren ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm, das die Vielfalt gemeinschaftlichen Musizierens eindrucksvoll hörbar macht. Das Konzert vereint Beiträge verschiedener Ensembles und Altersgruppen zu einem lebendigen musikalischen Nachmittag für die ganze Familie.</p>



<p>Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Hanna Gründer und Clara Liebisch.</p>



<p>Der Eintritt ist frei, Spenden an den Förderverein der Musikschule sind herzlich willkommen.</p>



<p><strong>Termin:</strong> Samstag, 9. Mai 2026, 16 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Auferstehungskirche, Am Kupferofen 19–21<br><strong>Eintritt:</strong> frei</p>
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		<title>“Harfenklänge im Frühling”</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:54:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veeh-Harfen-Gruppe „Harfenklang Hückelhoven – Ensemble Baal“ lädt recht herzlich zu ihrem Kaffee-Konzert am 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Kath. Pfarrheim Baal, Aachener Straße 38, 41836 Hückelhoven-Baal ein. Das Repertoire unserer Gruppe reicht von „Für Elise“ von Beethoven über „Glück, auf“ das Bergsteigerlied, „The Rose“ von Bette Midler, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ bis [&#8230;]</p>
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<p><a href="https://www.hueckelhoven.de/wp-content/uploads/2015/01/85808-konzert3.mai2026.jpg"></a><a href="https://www.hueckelhoven.de/wp-content/uploads/2015/01/85808-konzert3.mai2026.jpg"></a>Die Veeh-Harfen-Gruppe „Harfenklang Hückelhoven – Ensemble Baal“ lädt recht herzlich zu ihrem Kaffee-Konzert am 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Kath. Pfarrheim Baal, Aachener Straße 38, 41836 Hückelhoven-Baal ein.</p>



<p>Das Repertoire unserer Gruppe reicht von „Für Elise“ von Beethoven über „Glück, auf“ das Bergsteigerlied, „The Rose“ von Bette Midler, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ bis hin zu Kirchen-, Volkslieder und Schlager.</p>



<p>Unter der Leitung von Veeh-Harfen-Mentor José Soto-Perez nimmt das Veeh-Harfen-Ensemble Sie mit auf eine musikalische Reise bei Kaffee und Kuchen. Tauchen Sie mit uns ein in die wunderbare Welt der Veeh-Harfe.</p>



<p>Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.</p>



<p>Infos zur Veeh-Harfe:<br>Die Veeh-Harfe ist ein wertiges Saitenzupfinstrument aus Tonholz. Sie wird mit Unterlegnoten in der Melodieführung gespielt, die von oben nach unten entlang einer durchgezogenen Linie angespielt werden.&nbsp;Die Geschichte der Veeh-Harfe begründet sich im Landwirt Hermann Veeh, der für seinen musikbegeisterten Sohn Andreas, der das Down-Syndrom hat, ein für ihn leicht erlernbares Instrument erschaffen wollte. 1992 war es Hermann Veeh gelungen, seine Veeh-Harfe aus einer Akkordzither zu entwickeln. Sein Enkel Stefan Kraus führt heute den Betrieb als Geschäftsführer.<br>(<a href="https://www.veeh-harfe.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.veeh-harfe.de</a>)</p>



<p>Die Veeh-Harfe ist ein eher leises, meditatives Instrument. Sie kann für sich alleine oder in der Gruppe gespielt werden. Es gibt sie in verschiedene Ausführungen, so z. B. als Standard-Harfe, diese umfasst 25 Saiten und 2 Oktaven, als Solo-Harfe, diese umfasst 37 Saiten und 3 Oktaven. Des Weiteren gibt es eine Bass-Harfe mit 25 Saiten und eine „Kinderharfe“ mit 18 Saiten.</p>
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		<title>Kunst im Kreis Heinsberg</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/kunst-im-kreis-heinsberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ateliers]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich am ersten Sonntag im Mai öffnen Ateliers, Galerien und Kunstvereine im gesamten Heinsberger Land ihre Türen. Der Eintritt ist frei. Künstler, Künstlerinnen und Kunsttreffs präsentieren am 3. Mai 2026 – einige schon am Vortag – ihre Werke, geben Einblicke in Arbeitstechniken und Herangehensweisen und stellen sich dem Austausch. In diesem Jahr stehen 63 offene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/kunst-im-kreis-heinsberg/">Kunst im Kreis Heinsberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Jährlich am ersten Sonntag im Mai öffnen Ateliers, Galerien und Kunstvereine im gesamten Heinsberger Land ihre Türen. Der Eintritt ist frei. Künstler, Künstlerinnen und Kunsttreffs präsentieren am 3. Mai 2026 – einige schon am Vortag – ihre Werke, geben Einblicke in Arbeitstechniken und Herangehensweisen und stellen sich dem Austausch.</h6>



<p>In diesem Jahr stehen 63 offene Türen in Ateliers, Galerien, Kunstvereinen und Museen offen und ermöglichen ungezwungene Begegnungen. Besucher können nach Herzenslust stöbern, ins Gespräch kommen und hinter die Kulissen kreativer Prozesse blicken. Die persönlichen Einblicke, die Künstlerinnen und Künstler in ihre Techniken, Materialien und Inspirationsquellen gewähren, machen jede Kunsttour zu einem spannenden und oft lehrreichen Erlebnis.</p>



<p>Die gezeigte Kunst ist dabei so vielseitig wie die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler selbst. Malerei und Zeichnung, Collage und Skulptur, Textil- oder Glaskunst: Die Techniken sind fast so zahlreich wie die Ausdrucksweisen, immer versehen mit einer „eigenen Handschrift“.</p>



<p>Weitere Informationen zu den Kunstschaffenden sowie einen Flyer mit Übersichtskarte zum Download sind auf der Internetseite&nbsp;<a href="https://kunsttour.kreis-heinsberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kunsttour.kreis-heinsberg.de/</a>&nbsp;zu finden.</p>



<p>Am Kunsttour-Sonntag erwartet Besucherinnen und Besucher zwischen 11 und 18 Uhr ein inspirierender Einblick in aktuelle Arbeiten – in Werkstätten, Gärten und Galerien. Individuell verlängerte Öffnungszeiten sind möglich.</p>



<p>Die Kunsttour wird vom Kreis Heinsberg organisiert, unterstützt von der Kreissparkasse Heinsberg und der NEW sowie in Medienpartnerschaft mit dem Medienhaus Aachen. Kontakt: Simone Palloni (<a href="mailto:kunsttour.sp@t-online.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kunsttour.sp@t-online.de</a>) oder Lisa Willems (<a href="mailto:lisa.willems@kreis-heinsberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lisa.willems@kreis-heinsberg.de</a>).</p>
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		<item>
		<title>Aus Kulturbüro wird „Kulturschmiede“</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/aus-kulturbuero-wird-kulturschmiede/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Burg Wilhelmstein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturschmiede]]></category>
		<category><![CDATA[Neuaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team der Burg Wilhelmstein hat sein neues Quartier in der Kaiserstraße 24 bezogen. Doch mit dem Umzug hat sich mehr als nur die Adresse geändert: Aus dem klassischen Kulturbüro wurde die „Kulturschmiede“. Der Name ist Programm, denn hier soll Kultur nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet werden. „Was bisher in der Verwaltung organisiert wurde, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Team der Burg Wilhelmstein hat sein neues Quartier in der Kaiserstraße 24 bezogen. Doch mit dem Umzug hat sich mehr als nur die Adresse geändert: Aus dem klassischen Kulturbüro wurde die „Kulturschmiede“. Der Name ist Programm, denn hier soll Kultur nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet werden.</p>



<p>„Was bisher in der Verwaltung organisiert wurde, findet nun einen physischen Raum, an dem Kultur gemeinsam gedacht, gemacht und erlebt wird“, erklärt Tobias Gossen von der Kulturschmiede. „Das ist ein deutliches Aufbruchsignal an die gesamte lokale Kulturszene.“</p>



<p><strong>Ein Raum für Visionen und Begegnungen</strong></p>



<p>Die Anforderungen an moderne Kulturarbeit sind im Wandel – neue Formate und wachsende Projekte verlangen nach mehr Sichtbarkeit und Vernetzung. „Deshalb wagen wir hier ein neues Konzept“, sagt Gossen. „Die Kulturschmiede ist weit mehr als nur ein Büro: Sie ist Treffpunkt, Ideenschmiede, Beratungsstelle und Bühne zugleich.“</p>



<p>Kultur brauche Raum und vor allem Menschen, die diesen Raum füllen. „Mit der Kulturschmiede schaffen wir eine zentrale Anlaufstelle für Bürger, Vereine und Künstler, um die kulturelle Zukunft unserer Stadt aktiv mitzugestalten“, so Gossen.</p>



<p><strong>Offizielle Eröffnung im Rahmen des Kulturfestes</strong></p>



<p>Der offizielle Startschuss ist am Wochenende des 18. und 19. April gefallen. Im Rahmen des städtischen Kulturfestes hatte die Kulturschmiede alle Interessierten eingeladen, die neuen Räumlichkeiten kennenzulernen. Mit Live-Entertainment auf der hauseigenen Bühne, persönlichen Begegnungen und Einblicken in kommende Projekte.</p>



<p><strong>Der Funke ist bereits übergesprungen</strong></p>



<p>Dass das Konzept aufgeht, bewies die Kulturschmiede bereits vorab: Während der Veranstaltungsreihe „Ladenzeilen“ wurde sie erstmals zum kulturellen Magneten. Besonders der Auftritt des Akkordeon-Virtuosen Manfred Leuchter unterstrich das Potenzial des Ortes für intime, atmosphärische Kulturereignisse.</p>



<p><strong>„Deine Region. Deine Kultur.“</strong></p>



<p>Unter diesem Leitmotiv lädt das Team dazu ein, Kultur als Gemeinschaftsprojekt zu verstehen. Die Kulturschmiede soll die Verbindung zwischen den Akteuren stärken und neue Impulse direkt in das Zentrum von Würselen tragen. Aktuelle Informationen zu Projekten, News und regulären Öffnungszeiten finden Interessierte auf der offiziellen Homepage unter: <a href="http://www.burg-wilhelmstein.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.burg-wilhelmstein.com</a>.</p>
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