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	<title>Kommunales Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Kommunales Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<item>
		<title>Neuer Kämmerer: Thomas Hissel ab 1. Januar 2027 bestellt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/neuer-kaemmerer-thomas-hissel-ab-1-januar-2027-bestellt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:40:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dezernat II]]></category>
		<category><![CDATA[Kämmerer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hissel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner gestrigen Sitzung, 15. Juli, mehrheitlich den Beigeordneten Thomas Hissel mit Wirkung zum 1. Januar 2027 zum Stadtkämmerer bestellt. Der Geschäftsbereich des Kämmerers (Dezernat II) wird dann die Organisationseinheiten „Finanzsteuerung“ (FB20), „Steuern und Kasse“ (FB22), „Wirtschaft, Wissenschaft und Europa“ (FB02), „Wohnen, Soziales und Integration“ (FB56) sowie zunächst noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neuer-kaemmerer-thomas-hissel-ab-1-januar-2027-bestellt/">Neuer Kämmerer: Thomas Hissel ab 1. Januar 2027 bestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner gestrigen Sitzung, 15. Juli, mehrheitlich den Beigeordneten Thomas Hissel mit Wirkung zum 1. Januar 2027 zum Stadtkämmerer bestellt. Der Geschäftsbereich des Kämmerers (Dezernat II) wird dann die Organisationseinheiten „Finanzsteuerung“ (FB20), „Steuern und Kasse“ (FB22), „Wirtschaft, Wissenschaft und Europa“ (FB02), „Wohnen, Soziales und Integration“ (FB56) sowie zunächst noch „Aachen Event“ (E 88). </h6>



<p class="wp-block-paragraph">„Thomas Hissel ist ein erfahrener Beigeordneter. Er hat bereits in Düren über acht Jahre die Kämmerei geleitet und bewiesen, dass er es kann. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Er ist menschlich und fachlich ein echter Gewinn für unsere Stadt“, sagt Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons einen Tag nach der Entscheidung im Rat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der gebürtige Aachener Hissel ist seit Juni 2024 Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft. Zuvor war er mehr als acht Jahre Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Düren. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem das Amt für Finanzen, das Hauptamt, das Sozialamt sowie die Stabsstellen Wirtschaft und Beteiligungsmanagement. Zu seinen neuen Aufgaben gehören insbesondere die Aufstellung und Steuerung des städtischen Haushalts, die Finanzstrategie sowie die Sicherung der finanziellen Handlungsfähigkeit der Stadt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich danke dem Rat der Stadt Aachen für das entgegengebrachte Vertrauen. Mir ist bewusst, wie anspruchsvoll die finanzielle Situation der Kommunen derzeit ist, wie groß die Verantwortung dieses Amtes und die Fußstapfen der aktuellen Amtsinhaberin sind. Gleichzeitig freue ich mich sehr auf die Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den alten und neuen Kolleginnen und Kollegen. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Rat, Oberbürgermeister und Verwaltung die finanzielle Handlungsfähigkeit Aachens zu sichern und zugleich die notwendigen Zukunftsinvestitionen in Infrastruktur, Wohnen, Wirtschaft, Klimaschutz und soziale Teilhabe verantwortungsvoll zu ermöglichen“, erklärt Hissel.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Abitur 1997 absolvierte Hissel ein Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der RWTH Aachen mit einem Gastsemester an der Pariser Université Pantheon-Assas. Von 2007 bis 2016 war er bei der Stadt Aachen in verschiedenen Positionen tätig, unter anderem als Referent des Oberbürgermeisters und ab 2010 im Fachbereich für &#8222;Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten&#8220; als Abteilungsleiter und stellvertretender Fachbereichsleiter.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Dürener Stadtrat beschließt Doppelhaushalt für 2026/2027</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. In der heutigen Ratssitzung, am 25. Februar 2026, hat der Rat der Stadt Düren mit großer Mehrheit den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. Den geplanten Aufwendungen von rund 388 Millionen Euro im Jahr 2026 und knapp 398 Millionen Euro im Jahr 2027 stehen erwartete Einnahmen von rund 374,5 Millionen Euro beziehungsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/duerener-stadtrat-beschliesst-doppelhaushalt-fuer-2026-2027/">Dürener Stadtrat beschließt Doppelhaushalt für 2026/2027</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> In der heutigen Ratssitzung, am 25. Februar 2026, hat der Rat der Stadt Düren mit großer Mehrheit den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. Den geplanten Aufwendungen von rund 388 Millionen Euro im Jahr 2026 und knapp 398 Millionen Euro im Jahr 2027 stehen erwartete Einnahmen von rund 374,5 Millionen Euro beziehungsweise gut 392,5 Millionen Euro gegenüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Fehlbeträge können wir aus der in den Vorjahren erwirtschafteten Ausgleichsrücklage ausgleichen und so insgesamt einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen“, erklärt Stadtkämmerer Stephan Schlaak.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Doppelhaushalt setze die Stadt ein klares Zeichen für finanzielle Stabilität, gezielte Investitionen und Verlässlichkeit für die Dürenerinnen und Dürener, betont Bürgermeister Frank Peter Ullrich: „Mit diesem Haushalt sichern wir die Handlungsfähigkeit unserer Stadt in herausfordernden Zeiten. Wir investieren gezielt in die Zukunft Dürens und bleiben dabei verlässlich gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern. Besonders wichtig ist uns, dass es keine Steuererhöhungen und auch weiterhin keine Kita-Gebühren in der Stadt Düren geben wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Ullrich sieht mit dem beschlossenen Haushalt die finanzielle Basis für die wichtige und vielfältige Arbeit der Verwaltung in den nächsten zwei Jahren gesichert:&nbsp;„Neben dem ambitionierten Ausbau von Kita- und OGS-Plätze und dem notwendigen Neubau der Feuerwache schafft der Haushalt unter anderem auch die Grundlage für die Entwicklung des Innovationsquartiers Düren. Zusätzlich ermöglicht er im konsumtiven Bereich unter anderem die Einrichtung von zusätzlichen Stellen in der Stadtverwaltung, zum Beispiel beim Rettungsdienst und beim Städtischen Ordnungsdienst, die Beibehaltung bisheriger Zuschüsse und die Fortführung zahlreicher Projekte.&#8220;</p>
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		<title>Etat als Einladung zum Dialog</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/etat-als-einladung-zum-dialog/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltseinbringung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich – Nervös? Stefan Mannz lächelt kurz. Viel Anlass zur Aufregung sieht der neue Kämmerer der Stadt Mechernich nicht. Zwar bringt er den Haushalt erstmals offiziell unter seiner Führung ein, ganz neu ist das Geschäft für ihn allerdings nicht. Denn in den vergangenen 25 Jahren hat er den Etat bereits gemeinsam mit Kämmerer Ralf Claßen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich </strong><strong>–</strong> Nervös? Stefan Mannz lächelt kurz. Viel Anlass zur Aufregung sieht der neue Kämmerer der Stadt Mechernich nicht. Zwar bringt er den Haushalt erstmals offiziell unter seiner Führung ein, ganz neu ist das Geschäft für ihn allerdings nicht. Denn in den vergangenen 25 Jahren hat er den Etat bereits gemeinsam mit Kämmerer Ralf Claßen verantwortet. „Von daher ist das für mich kein Sprung ins kalte Wasser“, sagt Mannz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch markiert der Haushaltsentwurf für 2026 einen Einschnitt. Nicht nur, weil nun sein Name – gemeinsam mit dem des neuen Bürgermeisters Michael Fingel – unter dem Papier steht. Sondern auch, weil Mannz bei der Haushaltseinbringung bewusst neue Akzente setzen will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einbringung, die jetzt im Rat erfolgt ist, versteht der Kämmerer als Auftakt für Austausch und Diskussion. Vorgestellt werden die zentralen Eckpunkte: die finanzielle Lage sowie die anstehenden Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir bringen den Haushalt ein und laden anschließend dazu ein, sich damit auseinanderzusetzen“, erläutert Mannz. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an die Politik, sondern ausdrücklich auch an die Bürgerinnen und Bürger. Der Haushalt soll verständlich sein und zur Beteiligung einladen. Dazu passt, dass das Zahlenwerk auch als interaktive Version auf der Internetseite der Stadt Mechernich zur Verfügung gestellt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Auch schwierige Wahrheiten klar benennen</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mannz möchte dabei auch schwierige Wahrheiten klar benennen. Nach rund zehn Jahren ohne Steuererhöhungen wird die Stadt diesen Weg 2026 verlassen müssen. „Die finanzielle Ausgangslage hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert“, sagt der Kämmerer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar habe das Jahr 2024 formal noch mit einem geringen Minus abgeschlossen, dieses sei jedoch ausschließlich auf einen Sondereffekt zurückzuführen, die Auflösung einer nicht mehr benötigten Rückstellung. „Strukturell sind wir schon seit einiger Zeit nicht mehr ausgeglichen“, so Mannz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das drückt sich für 2026 in Zahlen aus. Den Erträgen von 75 Millionen Euro stehen Ausgaben in Höhe von rund 82 Millionen Euro entgegen. Durch die Nutzung der Ausgleichsrücklage und durch die Anwendung eines globalen Minderaufwands kann das Defizit zwar auf rund fünf Millionen Euro gesenkt werden, der Blick in die Zukunft, mach aber deutlich, ohne Steuererhöhungen wird es nicht mehr gehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in der mittelfristigen Finanzplanung des Haushalts 2025 waren die Anpassungen angekündigt. Nun schlägt die Verwaltung eine Erhöhung der Grundsteuer B auf 800 Prozent vor. Das sind 15 Prozentpunkte weniger als ursprünglich vorgesehen, aber notwendig, um die Handlungsfähigkeit der Stadt zu sichern. Dazu tragen auch die Erhöhungen der Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe auf 575 Prozent und der Gewerbesteuer auf 530 Prozent bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt selbst wird auch nicht untätig bleiben, sondern versuchen, strukturelle Veränderungen anzustoßen, Standards zu überprüfen und neue Wege zu gehen. „Uns geht es darum, den finanziellen Spielraum so lange wie möglich zu erhalten“, betont Mannz. Ohne Gegenmaßnahmen würde die Ausgleichsrücklage in den kommenden Jahren deutlich schneller aufgezehrt. Mit der jetzigen Planung bleibe der Stadt zumindest bis 2029 ausreichend Luft, um aktiv zu gestalten statt nur zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Viele Ausgaben sind Pflichtausgaben</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig macht der Kämmerer deutlich, dass Einsparungen allein das Problem nicht lösen können. „Natürlich prüfen wir unsere Aufwendungen“, sagt Mannz. Doch freiwillige Leistungen oder kleinere Gebührenanpassungen könnten keinen Millionenbetrag ausgleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Ausgaben seien Pflichtaufgaben – etwa in den Bereichen Schule, Betreuung, Infrastruktur oder Verwaltung. „Eine Kommune kann sich nicht aussuchen, welche Aufgaben sie erfüllt“, so Mannz. Gerade darin liege aber auch die besondere Verantwortung der kommunalen Ebene.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der angespannten Lage plant die Stadt weiterhin Investitionen. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen in Schulen, der Ausbau der Ganztagsbetreuung, Kitas, energetische Sanierungen sowie größere Infrastrukturprojekte wie der Ausbau der Feytalstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Akquise von Fördermitteln, etwa aus dem Rheinischen Revier. Um diese Potenziale besser zu nutzen, soll eine neue Stelle im Fördermittelmanagement geschaffen werden. Die Erwartung: Zusätzliche Investitionen ermöglichen, ohne den Haushalt dauerhaft zu belasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Zahlenwerk ist Teamwork</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss betont Mannz, dass der Haushalt kein Einzelwerk ist. „Das ist das Ergebnis der Arbeit vieler“, sagt er. Alle Fachbereiche hätten ihre Bedarfe eingebracht, besonders sein Team in der Kämmerei mit Stephanie Wefers&nbsp; und Nadine Schmitz habe maßgeblich an der Aufstellung mitgewirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Kämmerer ist der Haushalt 2026 damit mehr als ein reines Zahlenwerk. Er versteht ihn als Einladung zur Diskussion und dafür, gemeinsam Verantwortung für die finanzielle Zukunft der Stadt Mechernich zu übernehmen. Auch das macht ihn nicht nervös. Denn er weiß, wenn viele gemeinsam an einem Strang ziehen, dann lassen sich auch schwierige Aufgaben bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der jetzt erfolgten Einbringung haben die Fraktionen Zeit, das Zahlenwerk zu analysieren und zu besprechen. Folgende Termine sind geplant: Haushaltsberatung im Ausschuss am 24. Februar, Beschluss des Haushalts in der Ratssitzung am 24. März. Zum virtuellen Haushaltsentwurf gelangen Interessierte über den folgenden Link: www.mechernich.de/rathaus-und-politik/dienstleistungen-der-verwaltung/finanzen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/etat-als-einladung-zum-dialog/">Etat als Einladung zum Dialog</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Konstituierende Sitzung des Städteregionstages</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/konstituierende-sitzung-des-staedteregionstages/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Tim Grüttemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[konstituierende Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregionsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregionstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In der kommenden Woche findet am Donnerstag, 06.11.2025, die konstituierende Sitzung des Städteregionstages statt. Sie beginnt um 18 Uhr in den Park-Terrassen (Dammstraße 40, 52066 Aachen). Zunächst wird Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier offiziell in sein Amt eingeführt. Er war am 28. September in der Stichwahl mit 62,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/konstituierende-sitzung-des-staedteregionstages/">Konstituierende Sitzung des Städteregionstages</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. In der kommenden Woche findet am Donnerstag, 06.11.2025, die konstituierende Sitzung des Städteregionstages statt. Sie beginnt um 18 Uhr in den Park-Terrassen (Dammstraße 40, 52066 Aachen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst wird Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier offiziell in sein Amt eingeführt. Er war am 28. September in der Stichwahl mit 62,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Im Anschluss werden die Städteregionstagsmitglieder eingeführt und feierlich zur gesetzmäßigen und gewissenhaften Wahrnehmung ihrer Aufgaben verpflichtet. Der Städteregionstag wählt danach drei Stellvertreter_innen des Städteregionsrates. Ihre Aufgabe besteht insbesondere darin, den Städteregionsrat bei repräsentativen Aufgaben zu vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der konstituierenden Sitzung des Städteregionstages werden außerdem die Mitglieder des Städteregionsausschusses gewählt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt besteht in der Einrichtung der Fachausschüsse des Städteregionstages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständige Tagesordnung sowie die Vorlagen zu den öffentlichen Tagesordnungspunkten können unter <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/politik">www.staedteregion-aachen.de/politik</a> nachgelesen werden. Alle Sitzungen der politischen Gremien der StädteRegion starten mit einer Einwohnerfragestunde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/konstituierende-sitzung-des-staedteregionstages/">Konstituierende Sitzung des Städteregionstages</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Praxistag in Heinsberg</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/einladung-zum-praxistag-in-heinsberg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:22:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistag]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ lädt das Kulturbüro Region Aachen Zweckverband am Freitag, 21. November 2025, von 9:30 – 13 Uhr in die Jugendmusikschule Heinsberg zum Praxistag Kulturelle Bildung lokal gedacht – Ideen für Ihre Kommune! ein. Die Veranstaltung ist ein regionaler Austausch- und Fortbildungstag für alle, die im Kreis Heinsberg kulturelle Bildungsangebote [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/einladung-zum-praxistag-in-heinsberg/">Einladung zum Praxistag in Heinsberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam mit der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ lädt das Kulturbüro Region Aachen Zweckverband am Freitag, 21. November 2025, von 9:30 – 13 Uhr in die Jugendmusikschule Heinsberg zum Praxistag Kulturelle Bildung lokal gedacht – Ideen für Ihre Kommune! ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ist ein regionaler Austausch- und Fortbildungstag für alle, die im Kreis Heinsberg kulturelle Bildungsangebote in Kommunen gestalten, fördern oder koordinieren. Sie richtet sich an Tätige aus den Bereichen Kulturelle Bildung, Ganztagsbetreuung, Kultur-, Jugend- und Schulverwaltung sowie Integration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein praxisnaher Tag mit Impulsen und Vernetzungsmöglichkeiten rund um die Fragen: Wie lassen sich niedrigschwellige, wirksame und nachhaltige Angebote kultureller Bildung in Ihrer Kommune realisieren? Welche Programme sowie Partnerinnen und Partner auf Landes- wie Bundesebene können dabei unterstützen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leitung und Team der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung NRW“ (Remscheid) werden mit insgesamt 6 Referentinnen und Referenten zur Verfügung stehen und vier Programmlinien genau vorstellen, sowie einen Überblick über die Förderlandschaft geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird bis zum 17.11.25 erbeten. Das detaillierte<br>Programm und die Anmeldung sind abrufbar unter:<br><a href="https://regionaachen.de/kultur/projekte-kulturbuero/forum-kulturelle-bildung-regionaachen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://regionaachen.de/kultur/projekte-kulturbuero/forum-kulturelle-bildung-regionaachen/</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über den Region Aachen Zweckverband (RAZV):</strong><br>Der RAZV ist die regionale Entwicklungsgesellschaft der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen sowie der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg. Hier wird die Zusammenarbeit der Partner<br>organisiert und eine gemeinsame Strukturentwicklung für Wirtschaft, Fachkräfte, Gesundheitsversorgung und Kultur für die 1,3 Millionen Einwohner gestaltet. Als deutsche Region entwickelt und organisiert der RAZV gemeinsam mit den Partnerinnen und Partnern aus Belgien und den Niederlanden Projekte und Kooperationen in der Euregio Maas-Rhein. Zudem vertritt er regionale Interessen in überregionalen Projekten des Landes NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ansprechpartnerin im Kulturbüro Region Aachen Zweckverband</strong><br>Julia Schaadt<br>T: +49 (0)241 927 8721-51<br>M:&nbsp;<a href="mailto:schaadt@regionaachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schaadt@regionaachen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/einladung-zum-praxistag-in-heinsberg/">Einladung zum Praxistag in Heinsberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frischer Wind für den größten Außenbezirk Aachens</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/frischer-wind-fuer-den-groessten-aussenbezirk-aachens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 09:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamtsleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Lara Roosen]]></category>
		<category><![CDATA[Laurensberg]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laurensberg hat eine neue Stimme – und sie klingt klar, offen und entschlossen: Lara Roosen, 34 Jahre jung, gebürtig aus Baesweiler, ist seit einem halben Jahr Bezirksamtsleiterin im Außenbezirk mit den meisten Einwohnern. Ihr Anspruch: Verwaltung greifbar und menschlich machen. Ihr Stil: lösungsorientiert, empathisch, präsent. Wer mit Lara Roosen spricht, merkt sofort: Diese Frau will [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Laurensberg hat eine neue Stimme – und sie klingt klar, offen und entschlossen: Lara Roosen, 34 Jahre jung, gebürtig aus Baesweiler, ist seit einem halben Jahr Bezirksamtsleiterin im Außenbezirk mit den meisten Einwohnern. Ihr Anspruch: Verwaltung greifbar und menschlich machen. Ihr Stil: lösungsorientiert, empathisch, präsent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mit Lara Roosen spricht, merkt sofort: Diese Frau will gestalten. Nicht abstrakt, nicht aus der Distanz, sondern direkt, bürgernah – und dabei stets rechtlich fundiert. „Ich möchte zeigen, dass Verwaltung nicht anonym sein muss“, betont sie. Ihr Werdegang liest sich wie ein Lehrbuch für modernes Verwaltungsdenken: duales Studium, Stationen im Hauptamt, Schulamt, Sozialamt, in der Bauaufsicht und zuletzt im Ordnungsamt der Stadt Baesweiler. Besonders die Erfahrungen während der Flüchtlingskrise 2015 und der Corona-Pandemie haben sie geprägt – als junge Frau in Führungsverantwortung, oft mit Entscheidungen, die unter großem Zeitdruck getroffen werden mussten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lara Roosen weiß, wie man mit Krisen umgeht – aber auch, wie wichtig es ist, während aber auch nach der Krise in den Dialog zu gehen. Ihr Verständnis von Verwaltung ist geprägt vom Gedanken, dass sich die Bürgerinnen und Bürger ernst genommen fühlen müssen, selbst wenn sie nicht immer bekommen können, was sie fordern. „Erklären, vermitteln, mitnehmen“ – das ist ihr Dreiklang. Im Gespräch mit <em>Nordwest aktuell</em> berichtet sie eindrücklich, wie oft es bei Beschwerden weniger um die konkrete Sache als um das Gefühl gehe, gehört zu werden. Laurensberg ist für sie kein anonymer Verwaltungsbezirk, sondern ein Gefüge aus engagierten Menschen, vielfältigen Interessen und viel ungenutztem Potenzial. Besonders begeistert zeigt sie sich von der Eigeninitiative in Ortsteilen wie beispielsweise Vetschau oder Orsbach: „Da gibt es Menschen, die kämpfen dafür, dass ihre Orte lebendig bleiben &#8211; das finde ich stark.“ Zugleich weiß sie um die Herausforderung, diese Vielzahl dezentraler Stimmen zu einem Ganzen zu verbinden. Deshalb ist ein zentrales Anliegen der neuen Leiterin, das Bezirksamt als Knotenpunkt der Kommunikation sichtbar zu machen – sei es durch eine stärkere Präsenz bei Festen und Initiativen oder durch niederschwellige Kontaktangebote wie mobile Sprechstunden. Auch intern arbeitet sie an Weiterentwicklungen des Bezirksamtes: sei es durch die Umstrukturierung interner Abläufe / Aufgabenverteilungen zur sinnvollen Bündelung von Kompetenzen, Besetzung vakanter Stellen im Bürger*innenservice sowie mittelfristig durch den Ausbau bestehender Öffnungszeiten, um weitere Terminmöglichkeiten für Berufstätige, Familien anbieten zu können – alles mit dem Ziel, Bürgernähe nicht nur zu versprechen, sondern konkret umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Laurensberg nicht nur ein attraktives, grünes Zuhause, sondern auch Standort für weltweit bedeutende Einrichtungen wie die Uniklinik, die RWTH und der Sportpark Soers mit dem CHIO und Tivoli ist, sieht sie als zusätzliche Chance: „Hier trifft das Lokale auf das Internationale– das ist nicht einfach zu moderieren, aber spannend.“ Konflikte wie Lärm oder Verkehrsprobleme sieht sie nicht als Störfaktoren, sondern als Realität, die ausgeglichen werden muss – immer im Sinne eines fairen Interessenausgleichs. Auch das kulturelle und soziale Engagement in Laurensberg beeindruckt sie: Vom Chor und dem Orchester unter Kantor Gregor Jeub in St. Laurentius bis zur offenen Seniorenarbeit im Haus St. Raphael in der Soers – Lara Roosen kennt inzwischen die Gesichter, schätzt die Vielfalt und will unterstützen, wo es sinnvoll ist. „Was mich motiviert, sind Menschen, die gestalten wollen – und davon gibt es hier viele.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Ziel formuliert sie einen ganz einfachen Satz: „Ich möchte, dass sich die Menschen in Laurensberg vertreten fühlen.“ Dafür setzt sie auf Offenheit, Nahbarkeit – und Geduld. Denn Verwaltungsarbeit ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Und Lara Roosen scheint dafür die richtige Ausdauer mitzubringen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordwest aktuell wünscht der neuen Bezirksamtsleitung eine glückliche Hand und immer gute Entscheidungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger!</p>
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		<title>Bezirksregierung sagt &#8222;Ja&#8220; zum Haushalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:22:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksregierung Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Stadtkämmerin Annekathrin Grehling haben am Montag, 28. April, die Haushaltsverfügung von Vertreter*innen der Bezirksregierung Köln in Empfang genommen. Der stellvertretende Regierungspräsident Daniel Lüngen überreichte die Verfügung im Aachener Rathaus. Damit steht, neben den 1,3 Milliarden Euro für konsumtive Ausgaben, jetzt die Rekordsumme von insgesamt über 235 Millionen Euro allein im Jahr [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Stadtkämmerin Annekathrin Grehling haben am Montag, 28. April, die Haushaltsverfügung von Vertreter*innen der Bezirksregierung Köln in Empfang genommen. Der stellvertretende Regierungspräsident Daniel Lüngen überreichte die Verfügung im Aachener Rathaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit steht, neben den 1,3 Milliarden Euro für konsumtive Ausgaben, jetzt die Rekordsumme von insgesamt über 235 Millionen Euro allein im Jahr 2025 für Investitionen zur Verfügung. Dazu kommen in nahezu gleicher Höhe die Investitionsgelder, die für bereits begonnene Maßnahmen in der vergangenen Haushaltsplanung gesichert sind. „Mit dem Haushaltsplan 2025 setzen wir klare Prioritäten für ein gutes Leben in Aachen: Klimaschutz und Bildung stehen dabei ganz oben auf der Agenda. Über 135 Millionen Euro sind bis 2028 für Maßnahmen vorgesehen, die unsere Stadt nicht nur klimafreundlicher, sondern auch lebenswerter für alle Bürgerinnen und Bürger machen“, erklärt die Oberbürgermeisterin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Haushalt sichert nicht nur gesetzliche Pflichtaufgaben, sondern stärkt gezielt die sozialen Strukturen, die ein gutes Leben für alle ermöglichen. Besonders in den Bereichen Bildung, Klimaschutz und Mobilitätswende investieren wir gezielt, um die Zukunft unserer Stadt nachhaltig und gerecht zu gestalten“, so Keupen weiter. Das geht zu Lasten des Eigenkapitals mit einem enorm hohen Defizit von 75 Millionen Euro allein im Jahr 2025. Nach wie vor gilt: „Steuererhöhungen nur, wenn sie wirklich unumgänglich sind“, erläutert Stadtkämmerin Grehling. Auch die neuen Hebesätze der Grundsteuer sind allein Folge der Grundsteuerreform durch den Bund und berechnen sich ausschließlich an dem Prinzip der Aufkommensneutralität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gott sei Dank ist es gelungen, über die Ergebnisse der Vorjahre ein – noch – gesundes Eigenkapital zu sichern, das wir gegen den unabweisbar enormen Bedarf im Jahr 2025 stellen können“. Auf die Notwendigkeit, Jahresfehlbeträge in folgende Haushaltsjahre vorzutragen, konnte die Stadt Aachen, im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen, hingegen verzichten, Ausdruck der nach wie vor überdurchschnittlich guten Eigenkapitalausstattung Aachens. „Wir müssen alles daransetzen, dass das auch in Zukunft möglich ist. Neben den eigenen Konsolidierungsbemühungen brauchen wir Bund und Land, damit wir unsere finanziellen Nöte nicht einfach den zukünftigen Generationen hinterlassen oder unsere eigene Handlungsfähigkeit verlieren“, so Grehling.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadtkämmerin Annekathrin Grehling hatte den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2025 bis 2028 in der Ratssitzung am 4. Dezember 2024 eingebracht. Am 12. März 2025 beschloss der Rat der Stadt Aachen die Haushaltssatzung.</p>
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		<title>Doris Kleinsteuber in den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 06:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Kleinsteuber]]></category>
		<category><![CDATA[Kataster- und Vermessungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Ich werde euch alle sehr vermissen, aber ehrlich gesagt bin ich einfach auch froh, jetzt Rentnerin zu sein.“ Auf ihre unverblümt direkte Art hat Doris Kleinsteuber nach mehr als 30 Jahren im Kataster- und Vermessungsamt ihre Gefühle bei ihrer Verabschiedung auf den Punkt gebracht. Eine Veranstaltung, die übrigens nicht wie meist üblich sehr [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Ich werde euch alle sehr vermissen, aber ehrlich gesagt bin ich einfach auch froh, jetzt Rentnerin zu sein.“ Auf ihre unverblümt direkte Art hat Doris Kleinsteuber nach mehr als 30 Jahren im Kataster- und Vermessungsamt ihre Gefühle bei ihrer Verabschiedung auf den Punkt gebracht. Eine Veranstaltung, die übrigens nicht wie meist üblich sehr offiziell und in kleinem Kreis stattfand, sondern als lockere Feier mit eigentlich allen Beschäftigten des Amtes. Der Leiter des Katasteramtes, David Arzdorf, charakterisierte Kleinsteuber dabei als selbstbewusst, nachdrücklich, neugierig und direkt. „Doris Kleinsteuber war immer die gute Seele des Amtes und wird uns allen fraglos fehlen.“ Auch die technische Dezernentin, Susanna Lo Cicero-Marenberg, bedankte sich bei der künftigen Rentnerin für ihren jahrzehntelangen großen Einsatz für die StädteRegion. „Ihr war es beispielsweise auch sehr wichtig, ihre eigene Nachfolgerin schon direkt einzuarbeiten, damit kein Wissen verlorengeht. Doris Kleinsteuber war immer für jeden ansprechbar und hatte eigentlich für jedes Problem eine Lösung – quasi eine Frau für alle Fälle.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doris Kleinsteuber kam nach einer Ausbildung und verschiedensten Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich 1993 zum damaligen Kreis Aachen. Dort wurde sie schon ein Jahr später als Vorzimmerkraft im Katasteramt eingesetzt. Eine Tätigkeit, die sie 30 Jahre lang, bis zu ihrem Ausscheiden, innehatte. „Dabei hat sie schon drei Amtsleiter und drei Dezernenten erlebt“, so Arzdorf. Und nicht nur im Katasteramt wurde ihre immer sehr direkte und zupackende Art geschätzt. So war Doris Kleinsteuber sowohl bei den Einsätzen rund um die Flüchtlingshilfe 2015, als auch während der Coronazeit und in der Hochwasserhilfe direkt vor Ort, wenn Hilfe benötigt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doris Kleinsteuber hat sich für die neue freie Zeit schon einiges vorgenommen. Zum einen will sie sich verstärkt politisch engagieren. So ist sie beispielsweise schon seit 2020 Mitglied des Stadtrates in Übach-Palenberg. Auch ihre Arbeit als Schöffin am Gericht wird sie fortsetzen. Zudem strickt sie, trifft sie sich oft und gerne mit Freunden und unternimmt immer wieder vor allem Städtetouren, die sie gerne mit einem Musicalbesuch verknüpft. Natürlich wird sie auch im Ruhestand den Kontakt zu „ihrem Amt“ halten und sicher ein gern gesehener Gast – beispielsweise beim Betriebsausflug bleiben. Auf eines freut sie sich aber ganz besonders: „Endlich kann ich mal lange ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken – darauf habe ich mich schon lange gefreut“.</p>
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		<title>Verabschiedung in den Ruhestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 16:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong>„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin Angelika Kranz scheiden in Kürze aus dem aktiven Dienst aus: Angelika Kranz, die in Herzogenrath-Kohlscheid wohnt, nach 33 Jahren bei der heutigen StädteRegion und Dorothee Beckmann aus Aachen nach 24 Jahren.  „Auch im Namen von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier spreche ich Ihnen für die langjährige professionelle und engagierte Arbeit Dank und Anerkennung aus“, sagte Terodde bei der Übergabe der Urkunden. Die besten Grüße und Wünsche des Personalrates überbrachten Patrick Gier und Manuela Meyer-Sahlmann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensläufe der beiden Führungskräfte sind beeindruckend: „Sie haben unglaublich viele Ecken Deutschlands im Rahmen Ihrer Ausbildungen und Anstellungen kennengelernt. Schön, dass Sie beide so lange der StädteRegion treu geblieben sind.“ Angelika Kranz hat über Baden-Württemberg, Kiel, den Kreis Rendsburg, Bochum und Büttgen den Weg in die StädteRegion gefunden. „Der Liebe wegen“, wie sie selbst sagt, denn ihr Mann habe hier als Jurist in der Finanzbehörde einen Job gefunden. Die 62-jährige ist nicht nur diplomierte Sozialpädagogin. Sie hat den Zusatzstudiengang Religions- und Gemeindepädagogik absolviert und später noch ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Auszeichnung bestanden. „Damals gab es für sozialpädagogische Fachkräfte nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mich zusätzlich mit der Organisation, Planung und Steuerung sozialer Dienstleistungen beschäftigt“, resümiert Kranz. Sie hat in fast allen Abteilungen des Jugendamtes gearbeitet und besonders bei den Frühen Hilfen ihre Akzente gesetzt. „Ich war nur nie im Allgemeinen Sozialen Dienst“, lacht sie. Besonders gerne denkt sie an die Kampagne „Sprich mit mir“, die sich mit einem Kernproblem der gesellschaftlichen Entwicklung beschäftigt: die Art und Weise, wie wir in einer zunehmend digitalen Welt miteinander kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Dorothee Beckmann ist weit gereist, bevor Sie in Aachen heimisch wurde. Friedberg, Trier, Leichlingen, Erkelenz, Cuxhaven und Köln. „Meine Eltern sind oft umgezogen“, blickt Beckmann schmunzelnd zurück. Sie hat ursprünglich ein Studium der Germanistik und Anglistik aufgenommen, zugunsten der Erziehung ihres ersten Kindes aber wieder aufgegeben. Eine berufliche Neuorientierung führte sie dann zum Landschaftsverband Rheinland und zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, wo sie die Ausbildung für den gehobenen Dienst durchlief. Ihre Anstellung im Landessozialamt hat sie nach der Geburt des zweiten Kindes wieder aufgenommen, bevor sie 2000 zum Kreis Aachen kam und dort 2002 stellvertretende Arbeitsgruppenleiterin im Umweltamt wurde. „Ich durfte hier am ersten Führungskräfte-Nachwuchsprogramm teilnehmen und bin nur vier Jahre nach meiner Anstellung als Arbeitsgruppenleiterin ins Jugendamt gewechselt.“ Dort war sie „wegen ihrer besonders zuträglichen sozialen sowie kommunikativen Stärken“, wie es der damalige Amtsleiter in seiner Bewertung 2009 ausdrückte, eine sehr beliebte Kollegin und Mitstreiterin. „Das kann ich für beide Kolleginnen nur unterstreichen“, sagt Terodde, dem der engagierte und empathische Austausch fehlen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die abschließende Frage, worauf sie sich am meisten freuen, antworteten Kranz und Beckmann unisono, dass sie gemeinsam ein Projekt umsetzen wollen, um die Lesefähigkeit von Kindern zu fördern. Lesen unterstütze die Kinder in ihrer Entwicklung. Sich mit Texten auseinanderzusetzen fördere das eigenständige Denken. Auch Reisen stehen auf beiden Agenden: Angelika Kranz plant längere Touren mit dem Rad und Dorothee Beckmann möchte mit ihrem Mann im VW-Bus den Osten Deutschlands noch besser kennenlernen. Es wird also für beide alles andere als ein Ruhestand.</p>
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		<title>Gute Grundlage für anstehende Aufgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 07:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Genehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kämmerei]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Der vom Kreistag beschlossene Doppelhaushalt des Kreises Düren ist durch die Bezirksregierung Köln für die Jahre 2024 und 2025 genehmigt worden. Es gibt weder Auflagen noch andere Bedingungen. &#8222;Mit diesem Ergebnis sind wir hoch zufrieden. Die zeitige Genehmigung gibt uns nun Planungssicherheit und die finanzielle Basis für unsere vielfältige Arbeit&#8220;, sagte Landrat Wolfgang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/gute-grundlage-fuer-anstehende-aufgaben/">Gute Grundlage für anstehende Aufgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Düren. Der vom Kreistag beschlossene Doppelhaushalt des Kreises Düren ist durch die Bezirksregierung Köln für die Jahre 2024 und 2025 genehmigt worden. Es gibt weder Auflagen noch andere Bedingungen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Mit diesem Ergebnis sind wir hoch zufrieden. Die zeitige Genehmigung gibt uns nun Planungssicherheit und die finanzielle Basis für unsere vielfältige Arbeit&#8220;, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn und dankte mit Kreis-Kämmerer Dirk Hürtgen der Kölner Bezirksregierung für die schnelle Bearbeitung. Daniel Lüngen und Karen Billing (beide Bezirksregierung) sprachen wie Landrat und Kämmerer von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit und einem guten Miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Doppelhaushalt gibt dem Kreis Düren nun eine gute Grundlage für die anstehenden Aufgaben. Für 2024 liegt das Volumen des Kreis Dürener Haushalts bei circa 770 Millionen Euro, für 2025 bei knapp 800 Millionen.&nbsp; Grundsätzlich bestreitet der Kreis so genannte verpflichtenden Ausgaben wie zum Beispiel Personal-, Sozial- oder Sachkosten, die überwiegend gesetzlich vorgegeben sind. Dazu kommen, zu einem erheblich geringeren Teil, Freiwillige Leistungen, die ebenfalls den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Düren zugute kommen, zum Beispiel für Drogen-, Schuldner- und sonstige Beratungsstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verallgemeinernd investiert der Kreis in viele Bereiche des alltäglichen Lebens wie Kitas, Klimaschutz, Familie, Jugend, Bildung, Digitalisierung, Soziales, Arbeit, Wirtschaftsförderung, Kultur, Sport und Tourismus.</p>
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