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	<title>Kommern Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Kommern Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>LVR-Freilichtmuseum Kommern &#8211; Veranstaltungen im April 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
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		<category><![CDATA[LVR-Freilichtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Di 31.03. bis So 12.04. 10-18 UhrJahrmarkt anno dazumalKommen Sie zu einem einzigartigen Streifzug durch die Geschichte des Volksvergnügens. Die Reise beginnt in der Kaiserzeit nach 1871 und endet auf dem Rummelplatz der Wirtschaftswunderzeit. Fr, 3.4., 10-16 UhrOstereierfärbenDekorieren von Eiern mit alten Techniken für Kinder und Erwachsene 18.4., 9:30-11:30 UhrVögel in den Kulturlandschaften des FreilichtmuseumsEntdecken [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td></tr><tr><td>Di 31.03. bis So 12.04. 10-18 Uhr<br><strong>Jahrmarkt anno dazumal</strong><br>Kommen Sie zu einem einzigartigen Streifzug durch die Geschichte des Volksvergnügens. Die Reise beginnt in der Kaiserzeit nach 1871 und endet auf dem Rummelplatz der Wirtschaftswunderzeit. <br><br>Fr, 3.4., 10-16 Uhr<br><strong>Ostereierfärben</strong><br>Dekorieren von Eiern mit alten Techniken für Kinder und Erwachsene <br><br>18.4., 9:30-11:30 Uhr<br><strong>Vögel in den Kulturlandschaften des Freilichtmuseums</strong><br>Entdecken Sie die abwechslungsreiche Vogelwelt im Freilichtmuseum. Auf unserer geführten Vogelstimmenexkursion lernen Sie typische Arten anhand ihrer Rufe und Gesänge kennen. <br><br>Sa./So., 18.4./19.4. , 11-15 Uhr<br><strong>Museumstiere im Einsatz</strong><br><br>So., 26.4., 13-16 Uhr<br><strong>Schreiben wie zur Kaiserzeit</strong><br>Lernen Sie im Schulhaus die deutsche Schrift</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Mit dem richtigen Riecher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
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		<category><![CDATA[Trüffelsuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich/Kommern – Ein ganz schönes Gewusel auf dem Parkplatz des Mühlenparks in Kommern. Sechs Vierbeiner sind ganz aufgeregt, beschnuppern sich, wedeln mit ihren Schwänzen und scheinen sich auf die anstehende Aufgabe zu freuen. Denn sie sind mit ihren Herrchen und Frauchen zum praktischen Teil des Grundkurses „Trüffelsuche mit Hund“ gekommen. Die Trüffel-Expertin Gabi Wenk hatte [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mechernich/Kommern</strong> – Ein ganz schönes Gewusel auf dem Parkplatz des Mühlenparks in Kommern. Sechs Vierbeiner sind ganz aufgeregt, beschnuppern sich, wedeln mit ihren Schwänzen und scheinen sich auf die anstehende Aufgabe zu freuen. Denn sie sind mit ihren Herrchen und Frauchen zum praktischen Teil des Grundkurses „Trüffelsuche mit Hund“ gekommen.</p>



<p>Die Trüffel-Expertin Gabi Wenk hatte das Seminar zuvor mit einer einstündigen Theorieeinheit in Kommerns „Schlösserstube“ eingeleitet und den Grundbaustein zur Trüffelsuche gelegt. Ihre 14-jährige Hündin Candy – ungefähr so süß, wie es ihr Name bereits verspricht –, ist seit sieben Jahren geübt im Suchen von Trüffeln und ist für die teilnehmenden Hunde wohl das, was Gabi für ihre Besitzer ist.</p>



<p>Angekommen im Wald geht es mit einer einfachen Übung los. Beobachtet von Unmengen amphibischer Zuschauer, einer Schar an Kröten, die sich im Wald tummelt, suchen die teilnehmenden Hunde das Stöckchen, das ihre Besitzer unweit versteckt haben. Mal mehr und mal weniger erfolgreich. Motiviert sind Fynn, Tonka, Enzo, Stella, Mando und Lotta aber alle Male.</p>



<p>Im zweiten Teil der Übung werden die Stöckchen dann etwas besser versteckt, ein wenig mehr unter dem Geäst. Ganz schön anstrengend für Candy und ihre Lehrlinge. Aus diesem Grund erstreckt sich der erste praktische Teil des Seminars auch nur über eine Stunde. Abgeschlossen von einer weiteren kurzen Theorieeinheit.</p>



<p><strong><u>„Die beste Übung für den Hund“</u></strong></p>



<p>„Tonka ist nach einer Übungseinheit für zweieinhalb Stunden platt“, erklärt Rainer Schulz am Rande der Übung. Er war vor einiger Zeit im Internet auf Gabi Wenks Kurse gestoßen und zu Besuch in Merzig gewesen. Begeistert vom Kurs holte er die Trainerin in die Eifel. Ein Angebot, das Interessierte aus der gesamten Republik nach Kommern lockte. Dackel Lotta und ihr Frauchen Katharina Trepmann zum Beispiel nahmen dabei sogar die Anreise per Zug aus Hamburg auf sich. Solche Kurse sind selten und die Nachfrage offenbar groß. „Anders als beim Mantrailing braucht man hier nur die Trüffel… und alles was man für diese braucht sind Bäume. Es ist die beste Übung für Hunde“, erklärt Gabi Wenk.</p>



<p><strong><u>Bereits 211 Arten gefunden</u></strong></p>



<p>Ihr Hund Candy hat in ihren sieben Jahren als Trüffelhund bereits 211 verschiedene Trüffelarten gefunden, die Gabi Wenk mit Herzblut analysiert und bestimmt. Auch die essbaren Tuber-Trüffel, die in Deutschland eigentlich nicht gesammelt werden dürfen, darf sie zu Untersuchungszwecken aus der Erde holen. Bei Candys bisheriger Erfolgsquote war es demnach folgerichtig, dass die erfahrene Windhündin auch am Vortag des Kurses, während der Besichtigung des Terrains, gleich zwei Trüffel fand.</p>



<p>Am ersten Kurstag durstreiften die beiden erneut die Gegend, in der auch an Tag zwei noch einmal praktisch geübt werden sollte. Ein wenig im Boden verbuddelt versteckte sie drei Trüffel pro Hund. „So nimmt alles drum herum ein wenig den Geruch des Trüffels an“ erklärte Gabi Wenk. „Dadurch haben es die Hunde morgen etwas leichter.“ &nbsp;</p>



<p>Auch am zweiten Tag erhielten Herrchen und Frauchen vor und nach der einstündigen Trüffelsuche der Hunde jeweils eine Einheit Theorieunterricht. Für den zweiten Teil des Kurses wird sie im Sommer wieder kommen. Bis dahin haben ihre Lehrlinge im privaten Training mit Sicherheit dazu gelernt und werden bereit sein, nach echten Trüffeln suchen zu können.</p>



<p><strong><u>Weitere Termine im Juli</u></strong></p>



<p>Am Donnerstag und Freitag, 10./11. Juli, wird sie den Kurs eins erneut in Mechernich anbieten, nachdem sie in der Zwischenzeit mit ihrem Angebot einmal quer durchs Land gereist sein wird. Am darauffolgenden Wochenende,12./13. Juli, wird sie den Aufbaukurs anbieten. Bei der Anmeldung werden vor allem die Teilnehmer berücksichtigt, die bereits den ersten Kursteil absolviert haben. Die Gruppe beschränkt sich dabei auf sechs Hunde und deren menschliche Begleiter.&nbsp;</p>



<p>Die Kosten für die Kurse „Trüffelsuche mit Hund“ belaufen sich auf 250 Euro für Teil eins und 225 Euro für Teil zwei. Die Preise beziehen sich dabei auf ein Team bestehend aus einem Hund und einer zweibeinigen Begleitung. Für jede weitere Person werden kursunabhängig weitere 50 Euro berechnet.</p>



<p>Weitere Informationen und Termine finden sich auf der Internetseite <a href="http://www.trueffelwelten.de">www.trueffelwelten.de</a></p>
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		<title>„Viel Action“ zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 11:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[50-jähriges Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich – „Viel Action“ verspricht der Kindergarten „St. Severinus“ in Kommern (Münsterweg 3, 53894 Mechernich) am Sonntag, 14. April, von 9.30 bis 16 Uhr. Dann feiert man nämlich gemeinsam das große 50-jährige Jubiläum. Mit dabei: ein Trommler und eine Hexe. Abgerundet wird das Ganze per Tombola und Fotoecke. Für das leibliche Wohl gibt´s Kaffee und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mechernich</strong> – „Viel Action“ verspricht der Kindergarten „St. Severinus“ in Kommern (Münsterweg 3, 53894 Mechernich) am Sonntag, 14. April, von 9.30 bis 16 Uhr. Dann feiert man nämlich gemeinsam das große 50-jährige Jubiläum.</p>



<p>Mit dabei: ein Trommler und eine Hexe. Abgerundet wird das Ganze per Tombola und Fotoecke. Für das leibliche Wohl gibt´s Kaffee und Kuchen, einen Imbisswagen, Waffeln und Eis.</p>



<p>Los geht das Programm mit einer Messe um 9.30 Uhr in der Kirche „St. Severinus Kommern“. Im Anschluss folgt ein gemeinsamer Spaziergang zur Kita – bevor die Fete schließlich starten kann.</p>
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		<title>„Sport hebt die Stimmung“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Münstereifel]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Körpertraining, Ernährung und Stärkung der psychischen Gesundheit durch Stressmanagement und Regeneration sind überlebenswichtig“: Sportwelt-Betreiber Franz-Peter Schäfer kommt sich in einer aktuellen Welt der gesenkten Häupter und Niedrigstimmung manchmal vor, wie der Mahner in der Wüste. Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitmenschen liegen ihm ernsthaft am Herzen. Er plädiert für eine ganzheitliche Präventionsstrategie. „Eine politische und gesellschaftliche [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>„Körpertraining, Ernährung und Stärkung der psychischen Gesundheit durch Stressmanagement und Regeneration sind überlebenswichtig“: Sportwelt-Betreiber Franz-Peter Schäfer kommt sich in einer aktuellen Welt der gesenkten Häupter und Niedrigstimmung manchmal vor, wie der Mahner in der Wüste.</p>



<p>Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitmenschen liegen ihm ernsthaft am Herzen. Er plädiert für eine ganzheitliche Präventionsstrategie. „Eine politische und gesellschaftliche Herausforderung“, so Schäfer. Dazu gehöre auf jeden Fall der persönliche Lieblingssport, sei es Tennis, Fußball, Handball oder Basketball. Der „Sportwelt“-Chef: „Bleiben Sie auch im Alter aktiv, zum Beispiel bei Bewegung im Freien mit den Enkeln.“</p>



<p>Um die Vorteile seiner ganzheitlichen Methode vor Augen zu führen, hat Schäfer in seinen Trainings- und Gesundheitszentren, den Sportwelten in Bad Münstereifel und Kommern, immer wieder hochkarätige Verbündete an Bord wie Professor Dr. Ingo Froböse, Professor Dr. Elke Zimmermann und Dipl.-Sportwissenschaftler Andreas Bredenkamp.</p>



<p>Jetzt waren Ex-Mister-Universe Maik Thies und Dipl.-Oecotrophologe <a>Roland Jentschura </a>am Start, die über das Zusammenspiel von Training und Ernährung informierten. Erst ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt befreite den Muskel-Champion seinerzeit von massiven körperlichen Problemen. „Man kann das Ernährungswunder wirklich auf den Slogan »Power statt sauer« bringen.“</p>



<p>Für Donnerstag, 28. September, hat Schäfer den bekannten Arzt und Heilpraktiker Dr. Kurt Mosetter eingeladen. Er ist Leiter der interdisziplinären Therapiezentren in Süddeutschland. Auf Initiative des US-Nationaltrainers Jürgen Klinsmann kümmerte er sich von 2011 bis 2016 als Mannschaftsarzt um die Gesundheit und die Fitness der Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft. Gemeinsame Wege beschritt Mosetter lange mit Ralf Rangnick in dessen Zeit als Trainer und Sportdirektor (TSG Hoffenheim; RB Leipzig).</p>



<p><strong><u>Stress durch Nichtstun</u></strong></p>



<p>Schäfer und seine Mitstreiter plädieren für das Zusammenspiel von körperlicher und geistiger Gesundheit. Der Spruch des römischen Dichters Juvenal sei keineswegs überholt: „Mens sana in corpore sano“, ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Im krassen Widerspruch stehe die unlängst veröffentlichte Studie der Deutschen Krankenversicherung AG mit der Deutschen Hochschule Köln: „Deutsche lassen ihre Gesundheit sitzen!“</p>



<p>„Es ist schon viel gewonnen, wenn die Deutschen körperlich aktiver wären, auf ihre Ernährung achten, weniger rauchen und Alkohol trinken und ihr Stressempfinden senken“, sagte Franz-Peter Schäfer im Vorfeld des Referats von Roland Jentschura vor hundert Zuhörern in seiner Bad Münstereifeler Trainingsstädte im Goldenen Tal: „Das führt in der Summe zu vielen positiven Effekten, zum Beispiel subjektiv deutlich sinkenden Belastungssymptomen.“</p>



<p>„Keinen Stress haben heißt nicht, nichts tun“, konstatiert Franz-Peter Schäfer: „In Gesellschaften mit den meisten Hundertjährigen wird bis ins hohe Alter gearbeitet!“ Menschen bauten rasant und massiv ab, wenn sie sich im wahrsten Sinne zur Ruhe setzten. Im so genannten Rentenalter sei keineswegs jede Form von Betätigung und Bewegung verpönt. Im Gegenteil: In den Sportwelten Schäfer in Bad Münstereifel und Kommern werde man gecheckt, beraten und angeleitet, einen vernünftigen und gesundmachenden Lebens-, Aktivitäts- und Ernährungsstil zu entwickeln und beizubehalten.</p>



<p><strong><u>9,2 Stunden auf dem Hintern</u></strong></p>



<p>Der aktuelle DKV-Report zeige eine Reihe besorgniserregender Tendenzen, so Schäfer: Die Deutschen sitzen von Jahr zu Jahr immer länger, 9,2 Stunden pro Tag, die kombinierten Bewegungsempfehlungen aus Ausdauer und Muskelaktivität werden nicht erreicht und die Ergebnisse zum psychischen Wohlbefinden seien „alarmierend“.</p>



<p>„Bei Ausbruch von Corona haben wir gedacht, die Pandemie überwinden wir und dann ist wieder alles wie vorher, aber das war ein Trugschluss“, konstatiert Franz-Peter Schäfer: „Da kam noch die Flut obendrauf, dann der Krieg, die Inflation, die allgemeine Despression. Das hat uns psychisch so angeknackst, dass viele sich auch körperlich hängen lassen.“</p>



<p>25 Prozent der Befragten der DKV-Studie wiesen ein kritisches psychisches Wohlbefinden auf, viele seien auf dem Weg in eine Depression, Frauen mehr noch als Männer. „Ein möglicher Weg hin zu mehr Wohlbefinden ist regelmäßige Bewegung“, so die DKV-Studie. „Wer sich wohl fühlt, bewegt sich mehr“, so Franz-Peter Schäfer: „Und wer sich mehr bewegt, fühlt sich wohler.“</p>



<p>Nur 40 Prozent der Befragten trainieren zweimal die Woche ihre Muskeln: „Dabei profitieren vor allem Ältere stark von einem regelmäßigen Muskeltraining“, so der Sportwelt-Chef. Er zitiert Prof. Dr. Ingo Froböse, der unlängst in der Sportwelt Bad Münstereifel bei ihm zu Gast war: „Mit Muskeltraining können wir dagegen arbeiten und einen wichtigen Schutzfaktor gegen Pflegebedürftigkeit im Alter aufbauen.“ Auch Pausen und bewusstes Atmen böten zudem viel Potential zum Erhalt der Gesundheit.<br><br></p>
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		<title>Ein Jahrhundertleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 06:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[100. Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Meurer]]></category>
		<category><![CDATA[Kommern]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Brot kostete 105 Milliarden Reichsmark, ein US-Dollar war sogar unglaubliche 4,2 Billionen Reichsmark wert… Hubert Meurer wurde zu diesen Krisenzeiten, der „Hyperinflation“ im Jahre 1923, in Lessenich geboren. Heute lebt er im Kommern Süder Seniorenpflegeheim „Hortensiengarten“. Der Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick besuchte Meurer nun anlässlich seines 100. Geburtstages. Im Gepäck hatte er neben [&#8230;]</p>
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<p>Ein Brot kostete 105 Milliarden Reichsmark, ein US-Dollar war sogar unglaubliche 4,2 Billionen Reichsmark wert… Hubert Meurer wurde zu diesen Krisenzeiten, der „Hyperinflation“ im Jahre 1923, in Lessenich geboren. Heute lebt er im Kommern Süder Seniorenpflegeheim „Hortensiengarten“.</p>



<p>Der Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick besuchte Meurer nun anlässlich seines 100. Geburtstages. Im Gepäck hatte er neben Blumen und Pralinen auch Urkunden. Eine von der Stadtverwaltung mit herzlichen Glückwünschen, eine von Landrat Markus Ramers im Namen des Kreises Euskirchen und eine von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst für das Land Nordrhein-Westfalen.</p>



<p>Hierin hieß es, er gratuliere im Namen „der Bürgerinnen und Bürger des Landes“ und dass Meurer die Bevölkerung mit den „Erfahrungen seines langen Lebens bereichere“. Persönliche Geschichten wie seine „machten dieses Land aus“. „Nur Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war noch schneller mit der Gratulation“, betonte Meurer dazu mit einem Schmunzeln.</p>



<p>Zu seinem Ehrenfest hatte das Pflegeheim eine Feier in der Cafeteria organisiert, hier spielte extra für ihn der Musikverein Lessenich auf. Er selbst hatte dort auch lange Jahre „Lyra“, eine Art großes Glockenspiel, und Schlagzeug gespielt. Bis heute genießt er es, Musik zu lauschen und öfter den Garten des Pflegeheims zu besuchen. Hier wohnt übrigens nur noch eine Dame, die älter ist als er – sie ist bereits unglaubliche 102 Jahre alt.</p>



<p><strong><u>Mit dem Fahrrad desertiert</u></strong></p>



<p>Das Leben in zu Anfang der 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war noch ein ganz anderes als heutzutage. Das erste Auto der Marke „Hanomag“ hatte Anfang der dreißiger Jahre der örtliche Lessenicher Pastor, wie er sich erinnerte – eine wahre Sensation für die damalige Dorfbevölkerung.</p>



<p>„Von unseren katholischen Eltern sind wir damals schon zu »Nazigegnern« erzogen worden“, erklärte der Hundertjährige gegenüber Dr. Schick und der Agentur ProfiPress. Nichts desto trotz wurde er von der Wehrmacht eingezogen und musste drei Jahre lang im Zweiten Weltkrieg kämpfen. Stationiert war er auf einer damals topmodernen „schweren Eisenbahnflak“ in verschiedenen deutschen Großstädten wie Hamburg, Bremen und Berlin. Genutzt wurde sie, um im Schienennetz mobil von A nach B zu kommen und währenddessen Flugzeuge der Alliierten unter Beschuss zu nehmen.</p>



<p>26 Abschüsse hatte die Truppe, bevor Meurer sich entschied, den Schrecken des Krieges den Rücken zu kehren und zu desertieren. „Ein sehr mutiger Schritt“, wie Bürgermeister Dr. Schick bemerkte, denn das NS-Regime kannte bei sogenannten „Volksverrätern“ keine Gnade… „Mit dem Fahrrad ging es für mich dann kurz vor Kriegsende von Wipperfürth zurück in meinen Heimatort“, erinnerte er sich.</p>



<p><strong><u>„Eine wunderschöne Zeit…“</u></strong></p>



<p>Nach dem Krieg betrieb er in Lessenich bis 1961 eine kleine Landwirtschaft mit ein paar Pferden und Kühen, die ihm halfen seine Felder zu pflügen, bevor er den Beruf an den Nagel hing und weitere 27 Jahre im zivilen Dienst des Sanitätsdepots der Bundeswehr in Euskirchen arbeitete.</p>



<p>„Hier war das Schönste, beim Luftverladen mit dabei zu sein“, erinnerte sich Meurer. Mit Freude schwelgte er in Erinnerungen von Rundflügen über die Alpen, bei denen sogar einmal der bekannte Südtiroler Bergsteiger Reinhold Messner mit dabei war. „Ich bin immer gerne geflogen, das war eine schöne Zeit“, so Meurer.</p>



<p>Er war 67 Jahre lang verheiratet, seine Ehefrau verstarb vor fünf Jahren. Zusammen gründeten sie eine Familie, drei Jungs erblicken das Licht der Welt. Mittlerweile sind auch sie schon im Rentenalter angelangt, einer der Brüder ist bereits verstorben. „Meine Söhne kommen mich oft besuchen, das ist wirklich schön“, freute sich Meurer. Auch Enkel hat er, nur auf Urenkel warte er derzeit noch.</p>



<p>Was ist denn das Schönste, an das er sich in seinem Jahrhundertleben zurückerinnert? Hubert Meurer wusste es direkt: „Die Nachkriegszeit. Obwohl damals niemand etwas hatte und vieles kaputt war, half man sich gegenseitig, teilte alles und war füreinander da. So besuchten wir oft auch zu Fuß kleine Tanzveranstaltungen auf den Dörfern und hatten trotz aller Herausforderungen eine wunderschöne Zeit zusammen…“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/ein-jahrhundertleben/">&lt;strong&gt;Ein Jahrhundertleben&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Bunte Wagen und Schoko-Nikoläuse</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/bunte-wagen-und-schoko-nikolaeuse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommern]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt sind die fleißigen Weihnachtsengel des Arbeiter-Samariter-Bundes am Zug. Sie müssen dem Christkind helfen, die Geschenke zu besorgen und einzupacken. Denn am Nikolaus-Tag haben acht ASB-Helfer in Mechernich und Kommern-Süd noch die letzten Karten eingesammelt, auf denen Kinder ihre Wünsche für die Wunschbaumaktion am 21. Dezember notiert haben. Doch nicht nur das. Birgit Näscher, Ruben [&#8230;]</p>
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<p>Jetzt sind die fleißigen Weihnachtsengel des Arbeiter-Samariter-Bundes am Zug. Sie müssen dem Christkind helfen, die Geschenke zu besorgen und einzupacken. Denn am Nikolaus-Tag haben acht ASB-Helfer in Mechernich und Kommern-Süd noch die letzten Karten eingesammelt, auf denen Kinder ihre Wünsche für die Wunschbaumaktion am 21. Dezember notiert haben. Doch nicht nur das. Birgit Näscher, Ruben Rodrigues de Carvalho, Maximilien Erken, Sina Emde, Benjamin Schuldt, Johanne Peter, Vera Franzen und Ute Ludwig hatten in ihren drei mit bunten Lichterketten geschmückten Wagen auch Schoko-Nikoläuse im Gepäck.</p>



<p>Mit denen machten die ASB-Helfer von Bund, Land und aus Witten zunächst Station am Mechernicher Rathaus. Zwar war die Resonanz dort nicht ganz so riesig, trotzdem freuten sich die wenigen Kinder, die mit ihren Eltern vorbeikamen, über die geschenkten Nikoläuse.</p>



<p><strong><u>Nikolaus-Feier an der Wellenbank</u></strong></p>



<p>An der zweiten Station in Kommern-Süd war deutlich mehr los. Dort hatte Ortsbürgermeisterin Nathalie Konias mit einigen Mitstreitern eine gemütliche Nikolausfeier an der Wellenbank im Neubaugebiet organisiert. Die rund 100 Besucher genossen Glühwein und von Hochwald gesponserten Kakao ebenso, wie den gemütlichen Plausch untereinander.</p>



<p>Gegen 17 Uhr war der Nikolaus zu Besuch und die Kinder konnten ihre Wunschkarten in den Zauberbeutel legen, den Nathalie Konias extra mitgebracht hatte. Als dann die drei ASB-Autos mit bunten Lichtern und Schoko-Nikoläusen aufkreuzten, war der Abend perfekt – strahlende Kinderaugen überall und glückliche ASB-Helfer sowieso.</p>



<p>Die Hilfsorganisation hatten mit der Stadt bereits im vergangenen Jahr einige Aktionen für Flutbetroffene organisiert. In diesem Jahr steht jetzt noch eine große Weihnachtsfeier am Mittwoch, 21. Dezember, ab 15 Uhr an der Kommerner Bürgerhalle an.</p>



<p><strong><u>Singen mit Stephan Brings</u></strong></p>



<p>Die Kinder, die bis Nikolaus, ihre Wunschkarten abgegeben haben, auf denen Wünsche bis 30 Euro notiert werden durften, können sich auf die Bescherung freuen, die gegen 17.30 Uhr stattfinden soll. Bereits ab 15 Uhr gibt es dort eine Bastelaktion für Kinder, die weihnachtliche Geschenke für Seniorinnen und Senioren gestalten können. Um 16 Uhr steht Uwe Reetz auf der Bühne, um mit den Kindern Weihnachtslieder zu singen. Um 18.30 Uhr sind Seniorinnen und Senioren eingeladen, in der Bürgerhalle gemeinsam mit Stephan Brings zu singen. Für weihnachtliches Gebäck, herzhafte Leckereien, Glühwein, Kakao und kalte Getränke wird gesorgt sein. Es ist lediglich eine Anmeldung bei Manuela Holtmeier, Teamleiterin Bürger &amp; Politik, unter <a href="mailto:m.holtmeier@mechernich.de">m.holtmeier@mechernich.de</a> oder telefonisch unter (02443) 494003 oder 494005 erforderlich, damit die Organisatoren besser planen können. Ab 19.30 Uhr gestalten die Greesberg-Musikanten den musikalischen Ausklang des Abends.</p>
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