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	<title>Köln Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Köln Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Sanierungsarbeiten der DB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Freitag, 26. Juni, 22 Uhr bis Freitag, 24. Juli, 4 Uhr erneuert die DB InfraGOvier Kilometer Gleise und acht Weichen in Horrem. In Köln-Lövenich tauscht sie zudem sechs und in Kerpen (Dorsfeld) vier Weichen aus. Hierfür werden fast 18.000 Tonnen Schotter, 9000 Betonschwellen und 10.800 Meter Schienen benötigt. Das Gesamtvolumen hierfür beträgt mehr als [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Von <strong>Freitag, 26. Juni, 22 Uhr bis Freitag, 24. Juli, 4 Uhr </strong>erneuert die DB InfraGOvier Kilometer Gleise und acht Weichen in Horrem. In Köln-Lövenich tauscht sie zudem sechs und in Kerpen (Dorsfeld) vier Weichen aus. Hierfür werden fast 18.000 Tonnen Schotter, 9000 Betonschwellen und 10.800 Meter Schienen benötigt. Das Gesamtvolumen hierfür beträgt mehr als 23 Millionen Euro.<br><br>Während dieser Vollsperrung werden zudem kleinere Instandhaltungsarbeiten durchgeführt.<br><br><strong>Auswirkungen auf den Zugverkehr</strong><br> <br>Im<strong> Fernverkehr </strong>werden Züge umgeleitet und es kommt zu längeren Fahrzeiten. Die Halte in Düren entfallen während dieser Zeit<strong>. </strong>Nähere Infos dazu können <a href="https://s15.yesspress.com/rdc/5wpay5tim2swg6pwoalh5omtvfh3t5itaex32fkrkdb32hgx2h3q/B7j72DconuRlO1myClNgDjnsWVOfWhQRN-A0oQZ_2eg">hier</a> abgerufen werden. <br><br>Im Nahverkehr kommt es zu folgenden Auswirkungen:</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><img decoding="async" width="14" alt="" src="blob:https://euregio-aktuell.eu/d3ce6ae2-e03e-4c40-8810-de5be9f1a102"> Bei den Zügen der Linie RE 1 (RRX) und RE 9 kommt es zu Teilausfällen zwischen Düren und Köln Hbf.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><img decoding="async" width="14" alt="" src="blob:https://euregio-aktuell.eu/8b74c841-d22e-4279-89c3-ae634a6f45d4"> Bei den Zügen der Linie RB 38 kommt es zu Teilausfällen zwischen Horrem und Köln Messe/Deutz.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Fahrgäste können alternativ zwischen Düren und Köln Messe/Deutz die Züge der Linie S 19 nutzen. Als Taktverstärkung werden einzelne regulär in Sindorf endende Fahrten bis Düren verlängert. Da die S 19 ab etwa 21 Uhr lediglich im Stundentakt verkehrt, wird ergänzend im Zeitraum von 21 Uhr bis 23 Uhr ein Schnellbus zwischen Düren und Köln Hbf eingerichtet.<br><br>Bitte beachten Sie, dass es in einzelnen Nächten aufgrund von nächtlichen Instandhaltungsarbeiten zu weiteren Einschränkungen kommt.<br><br>Die Fahrplananpassungen sind bereits in den Auskunftsmedien hinterlegt und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter <a href="https://s15.yesspress.com/rdc/5wpay5tim2swg6pwoalh5omtvfh3t5itaex32fkrkdb32hgx2h3q/WAm7qeh7G9S-xq9pvdYQE4gNSXHUVDws-cyC9TlmJPI">zuginfo.nrw</a> abrufbar.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Das Landeshaus in Köln-Deutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshaus]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsverband Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1 von 52 Tausend Denkmälern im Rheinland: Das Landeshaus am Rheinufer in Köln-Deutz. Das auf schmalen Stützen errichtete Gebäude ist das Lieblingsdenkmal von Ulrike Lubek, der Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Was sie am Landeshaus so schätzt, beschreibt sie selbst. &#8222;Mein Denkmal mit MehrWert ist mein Arbeitsplatz: das Landeshaus in Köln. Seit über 65 Jahren [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td></tr><tr><td>1 von 52 Tausend Denkmälern im Rheinland: Das Landeshaus am Rheinufer in Köln-Deutz. Das auf schmalen Stützen errichtete Gebäude ist das Lieblingsdenkmal von Ulrike Lubek, der Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Was sie am Landeshaus so schätzt, beschreibt sie selbst. <br><br>&#8222;Mein Denkmal mit MehrWert ist mein Arbeitsplatz: das Landeshaus in Köln. Seit über 65 Jahren prägt der am Neuen Bauen und dem Spätwerk Mies van der Rohes orientierte vierflügelige Stahlskelettbau das Rheinufer. Von meinem Büro im vierten Obergeschoss aus habe ich einen herrlichen Blick auf das Kölner Altstadtpanorama mit dem Dom im Zentrum. Die Architekten Schulze-Fielitz, von Rudloff und von Altenstadt waren sich dieser besonderen Lage bewusst: Durch die offenen Arkaden des auf Stützen stehenden Baukörpers wird die Deutzer Rheinfront zum Ufer hin geöffnet und eine optische Verbindung zur gegenüberliegenden Altstadt hergestellt.<br><br>Das Landeshaus ist mehr als ein Denkmal: Es ist ein täglicher Ort der Begegnung erfüllender werteorientierter Arbeit und lebendiger Demokratie. Seit seiner Einweihung 1959 ist es Sitz der LVR-Zentralverwaltung und Versammlungsort der Landschaftsversammlung Rheinland sowie ihrer Ausschüsse. Hier arbeiten Politik und Verwaltung Hand in Hand für eine vielfältige, inklusive und gleichberechtigte Gesellschaft.<br><br>Das Landeshaus ist kein starres Denkmal. Sein MehrWert liegt gerade darin, dass es sich kontinuierlich an die sich wandelnden Bedürfnisse der Menschen anpasst, die hier arbeiten, tagen und gestalten. Der Spagat zwischen Funktionalität und Denkmalschutz wird dabei immer wieder mit Feingefühl gemeistert. Ein Beispiel: Um Unfallverhütungsvorschriften zu entsprechen, wurden die einstigen Drahtseile in den Treppengeländern durch Glasfelder ersetzt, um die ursprüngliche Transparenz zu erhalten. Und wer genau hinschaut, entdeckt noch heute charmante Details aus der Entstehungszeit: Die in Einbauschränken verborgenen Waschbecken sind ein Komfort, den längst nicht jedes Bürogebäude bietet.&#8220;</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Es läuft im ÖPNV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 11:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastzunahme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Wie gewohnt legt go.Rheinland auch in diesem Jahr einen Qualitätsbericht für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vor. Der Bericht für das Jahr 2024 hilft dabei, die Entwicklungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr nachzuvollziehen, Hintergründe zu erkennen und Handlungsansätze für die Zukunft zu skizzieren. „Als Aufgabenträger für den SPNV sind wir mit den Qualitätswerten des letzten Jahres selbstverständlich [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Köln.</strong> Wie gewohnt legt go.Rheinland auch in diesem Jahr einen Qualitätsbericht für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vor. Der Bericht für das Jahr 2024 hilft dabei, die Entwicklungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr nachzuvollziehen, Hintergründe zu erkennen und Handlungsansätze für die Zukunft zu skizzieren. „Als Aufgabenträger für den SPNV sind wir mit den Qualitätswerten des letzten Jahres selbstverständlich nicht zufrieden“, so go.Rheinland-Geschäftsführer Marcel Winter. „Anhand des Qualitätsberichts sehen wir allerdings, dass die Vielzahl an Baustellen das absolut bestimmende Kriterium für die schlechten Werte ist. Darauf haben weder wir noch die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) einen Einfluss und ich sehe diese als notwendige Investition in eine stabilere Zukunft. Wir haben jedoch dort, wo wir agieren können, gemeinsam mit den EVU gehandelt und sind beim Thema Personalausbildung noch aktiver geworden. Im »Aktionsprogramm Personal für mehr Zuverlässigkeit im Betrieb« sorgen wir in ganz NRW für die Ausbildung zusätzlicher Triebfahrzeugführer*innen. Zudem sorgt der geplante langfristige Ausfall einzelner abgestimmter Leistungen dafür, dass das verbleibende Angebot zuverlässiger erbracht werden kann. Wir werden als Aufgabenträger, aber auch als Branche weiter alles daransetzen, dass sich die Qualitätswerte zukünftig wieder verbessern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verschärfung der Verspätungssituation</strong><br>Von 2021 bis 2023 gab es kontinuierlich mehr Verspätungen. Nachdem dieser Trend im Jahr 2023 zunächst gestoppt wurde, hat sich die Situation in 2024 erneut verschärft. Die Verspätungswerte haben im letzten Jahr sogar einen negativen Höhepunkt erreicht: Die durchschnittliche Verspätung lag über die drei Produktgruppen Regionalexpress (RE), Regionalbahn (RB) und S-Bahn hinweg bei 3:18 Minuten. Im Vergleich zu 2023 hatten die Züge damit 31 Sekunden mehr Verspätung. Die höchsten Verspätungswerte wurden in den Monaten Oktober und November eingefahren. Im Dezember verbesserten sich die Werte untypischerweise wieder. Dies lässt darauf hoffen, dass sich die Werte in 2025 möglicherweise wieder verbessern.<br>Der Hauptgrund für die Zunahme der Verspätungen ist die Überlastung der Schienenwege. Zudem wirken sich die immer komplexer werdenden Baustellen zur Verbesserung der maroden Infrastruktur negativ auf das Gesamtsystem aus. Es kommt daher immer wieder zu Trassenkonflikten und Verspätungsübertragungen an den zentralen Bahnknoten. Alle Produktgruppen haben sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die pünktlichsten Werte weisen weiterhin die S-Bahnen auf. Hier stieg der Wert auf 2:25 Minuten (plus 18 Prozent). Bei den RB-Linien stiegen die Verspätungswerte auf 3:01 Minuten (plus 22 Prozent) und bei den RE-Linien auf 4:46 Minuten (plus 21 Prozent).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Streik und Vielzahl an Baustellen sorgen für neuen Rekordwert bei den Zugausfällen</strong><br>Die Entwicklung hin zu immer mehr Zugausfällen hat sich verfestigt und in 2024 zu einem neuen Rekordwert geführt. Hauptgründe sind die Vielzahl an Baustellen (für 50 Prozent der Ausfälle verantwortlich) sowie personalbedingte Ausfälle (für 23 Prozent der Ausfälle verantwortlich). Bei den personalbedingten Ausfällen muss allerdings berücksichtigt werden, dass es im Januar und März des vergangenen Jahres Streiks der Gewerkschaft GDL gegeben hat. Diese haben mit 48 Prozent fast die Hälfte der personalbedingten Ausfälle verursacht. Die durchschnittlichen Zugausfälle sind von 14,52 Prozent in 2023 auf 16,69 Prozent in 2024 angestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deutliche Zunahme der Kapazitätsausfälle</strong><br>Bei der Bereitstellung der vertraglich vereinbarten Kapazitäten ist die durchschnittliche Quote der Sitzplatzausfälle deutlich gestiegen, und zwar von 2,37 Prozent in 2023 auf 3,23 Prozent in 2024. Im Vergleich der einzelnen Produktgruppen gibt es unterschiedliche Entwicklungen: Bei den S-Bahnen ist eine extreme Verschlechterung von durchschnittlich 1,69 Prozent in 2023 auf 4,12 Prozent in 2024 festzustellen (plus 145 Prozent). Hintergrund ist das momentan laufende Redesign der Baureihen ET 422 und 423 bei der S-Bahn Köln. Bei den Regionalbahnen ist die Zahl der Kapazitätsausfälle im Vergleich zum Vorjahr leicht gefallen, bei den RE-Linien haben sich die Werte im Durchschnitt verschlechtert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fahrgastzahlen steigen seit 2022 kontinuierlich an</strong><br>Das kontinuierliche Wachstum der Fahrgastzahlen aus den Vorjahren hat sich fortgesetzt. Die Zahl der täglichen Einsteiger*innen an Werktagen (montags-freitags) ist in 2024 auf 367.000 angestiegen. Im Vergleich zu 2023 entspricht dies einem Anstieg von zwei Prozent (361.000). Zu Coronazeiten waren 2022 durchschnittlich 314.000 Fahrgäste unterwegs. Im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie (2019) hat sich das Mobilitätsverhalten der Fahrgäste spürbar verändert. Der Trend zu mehr Wochenendverkehr ist deutlich erkennbar. Die Wachstumsrate im Vergleich zu 2023 beträgt an Samstagen elf Prozent und an Sonntagen zwölf Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zustand der Fahrzeuge kann nicht verbessert werden<br></strong>Seit 2022 erheben die von go.Rheinland beauftragten Profitester*innen auch Daten zum Fahrzeugzustand. Da nicht auf allen Linien von den Bahnunternehmen Daten geliefert werden können, ergibt sich durch den Einsatz der Profitester*innen ein vollständigeres Bild. Bei der Kategorie „Funktionalität der Toiletten“ gab es eine Verschlechterung um drei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Bei der „Funktionalität der Außentüren“ und der „Verschmutzung mit Graffiti“ bleiben die Werte auf dem Vorjahresniveau. Die Kategorie „Fahrgastinformationssysteme“ in den Fahrzeugen ist generell unproblematisch und erreicht hohe Funktionalitätswerte auf dem Vorjahresniveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kundendialog: Zahl der Fahrgastbeschwerden erneut gestiegen<br></strong>Mit dem go.Rheinland-Kundendialog gibt es ein wichtiges Instrument, um den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, auf Mängel und Probleme im Schienenpersonennahverkehr hinzuweisen. Während es im Jahr 2023 insgesamt 1.605 Kundeneingaben gegeben hat, waren es im letzten Jahr 1.846 und damit 241 Eingaben mehr (plus 15,02 Prozent). Die beiden häufigsten Gründe für Beschwerden waren Fahrtausfälle sowie Fahrtverspätungen.</p>
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		<title>Bus und Bahn to go</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 06:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[myGO App]]></category>
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		<category><![CDATA[Ticketkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Mit der neuen App „myGO“ bietet go.Rheinland eine umfassende Lösung für die Mobilität im Rheinland. Die App auf Basis einer zentralen Vertriebsplattform des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) ermöglicht es Nutzer*innen, ihre Fahrten mit Bus und Bahn bequem zu planen und durchzuführen. Dank der Verbindungssuche und des Abfahrtsmonitors können die Reisen effizient geplant und aktuelle Informationen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Köln.</strong> Mit der neuen App „myGO“ bietet go.Rheinland eine umfassende Lösung für die Mobilität im Rheinland. Die App auf Basis einer zentralen Vertriebsplattform des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) ermöglicht es Nutzer*innen, ihre Fahrten mit Bus und Bahn bequem zu planen und durchzuführen. Dank der Verbindungssuche und des Abfahrtsmonitors können die Reisen effizient geplant und aktuelle Informationen zu Verbindungen, Tarifen und Fahrgastrechten jederzeit abgerufen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die App wurde in Zusammenarbeit mit dem Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) sowie den beiden rheinland-pfälzischen Aufgabenträgern SPNV-Nord und ZÖPNV Süd entwickelt und nutzt die bestehenden Funktionen des AVV-Hintergrundsystems. Durch den modularen Aufbau des AVV-Hintergrundsystems und die Mandantenfähigkeit der App kann sie um weitere Verbundtarife erweitert werden und damit auch weiteren Verkehrsunternehmen zur Verfügung gestellt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ticketkauf und die Verwaltung der vorhandenen Tickets werden erheblich vereinfacht, indem direkt über die myGO-App Fahrkarten gekauft und Rechnungen eingesehen werden können. Eine Kartenansicht bietet einen schnellen Überblick über alle Haltestellen und Verbindungen im direkten Umfeld. Zudem sorgt die Möglichkeit, die App nach individuellen Bedürfnissen anzupassen und Favoriten zu speichern für eine personalisierte Nutzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus zeigt die App alle Bus- und Bahnverbindungen in ganz Deutschland an. Hierbei können Nutzer*innen individuell einstellen, welche Verkehrsmittel sie bevorzugen. Auch die Verwaltung von Abonnements wird durch die myGO-App erleichtert, da die Fahrgäste in der App neue Abos abschließen und bestehende Abos einfach einsehen, ändern oder anpassen können. Wer in Begleitung fährt, kann für seine Mitfahrenden ebenfalls Tickets direkt über die App erwerben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das rein digital vertriebene Deutschlandticket ist über die myGO-App für aktuell 58 Euro im Monat erhältlich. Zudem können die Fahrgäste auch den elektronischen Luftlinien-Tarif eezy.nrw problemlos nutzen, indem per myGO vor dem Einstieg eingecheckt und am Ziel wieder ausgecheckt wird. Im Hintergrund übernimmt die App die Berechnung des Fahrpreises für die gefahrene Strecke, der über das zuvor hinterlegte Zahlungsmittel abgerechnet wird. Die Fahrgäste benötigen daher keine Tarifkenntnisse mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marcel Winter, Geschäftsführer von go.Rheinland: „Mit der Einführung der myGO-App können unsere Nutzer*innen ihre Fahrten nun noch einfacher und komfortabler planen und durchführen. Wir hatten hier die Chance auf einer beim AVV bestehenden gemeinsamen Plattform aufzusetzen und die Entwicklungen aus der Region weiter voranzutreiben. Gleichzeitig bieten wir die Möglichkeit das mandantenfähige System beliebig auf weitere Verbünde auszurollen und weiteren Marktteilnehmern anzubieten. Wir freuen uns, so die Mobilität in unserer Region weiter zu verbessern und zu vereinfachen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue myGO-App steht sowohl im Apple Store als auch bei Google Play zum kostenlosen Download zur Verfügung.</p>
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		<title>Mehr Service</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/mehr-service/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 06:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Eschweiler]]></category>
		<category><![CDATA[go.Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennähe]]></category>
		<category><![CDATA[neue Kundencenter]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Köln/Aachen/Eschweiler. Heute hat go.Rheinland zwei weitere Kundencenter eröffnet – in Aachen und in Eschweiler. Das go.Center in Aachen befindet sich im Gebäude des Hauptbahnhofs und verfügt über zwei Serviceschalter. In Eschweiler befindet sich das go.Center im Bahnhofsgebäude am Reigate u. Bansteadt-Platz 1 am Standort des zuvor geschlossenen DB Reisezentrums, es verfügt über einen Serviceschalter. Die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong> <br>Köln/Aachen/Eschweiler.</strong> Heute hat go.Rheinland zwei weitere Kundencenter eröffnet – in Aachen und in Eschweiler. Das go.Center in Aachen befindet sich im Gebäude des Hauptbahnhofs und verfügt über zwei Serviceschalter. In Eschweiler befindet sich das go.Center im Bahnhofsgebäude am Reigate u. Bansteadt-Platz 1 am Standort des zuvor geschlossenen DB Reisezentrums, es verfügt über einen Serviceschalter. Die Kommunikation kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erfolgen. Erhältlich sind in den go.Centern die Tickets für den Nahverkehr (Bus, Stadtbahn, Regionalexpress-, Regionalbahn- und S-Bahn-Linien) sowie für den Fernverkehr der Deutschen Bahn. Darüber hinaus erhalten Kund*innen Auskunft bei Fragen zu Abonnements und zum allgemeinen Mobilitätsangebot in der Region – so informieren die Mitarbeitenden in den go.Centern beispielsweise über die nächstliegende Mobilstation, geben Auskunft über P+R-Angebote und reservieren Fahrradstellplätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum Herbst 2025 sollen insgesamt 18 Kundencenter in Betrieb sein. Darunter sieben große – u. a. in Köln Hbf, Köln Messe/Deutz und Bonn Hbf – sowie elf kleinere Kundencenter. Die go.Center erstrahlen im modernen und freundlichen Look von go.Rheinland. Damit wird die Marke erstmals auch stationär für die Fahrgäste sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der Eröffnung unserer go.Center setzen wir als erlösverantwortlicher Aufgabenträger ein weiteres Zeichen für kundennahe Servicequalität und moderne Mobilitätsangebote in der Region“, so go.Rheinland-Geschäftsführer Marcel Winter. „Unser Hauptaugenmerk liegt in der bestmöglichen Beratung der Fahrgäste.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) und von go.Rheinland, freut sich: „Die neuen go.Center in Aachen und Eschweiler bieten persönlichen Service für viele Themen rund um den öffentlichen Personennahverkehr und machen zugleich erlebbar, wie der Nahverkehr im Rheinland den Bedürfnissen der Fahrgäste immer weiter gerecht wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Informationen, Hinweise, Störungen oder Beschwerden in Verbindung mit den go.Centern und Fahrscheinautomaten von go.Rheinland wurde eine Servicehotline eingerichtet, die montags bis sonntags von 6:30 Uhr bis 22:30 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800/1800647 erreichbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betrieben werden die go.Center von der Transdev Vertrieb GmbH. Im Jahr 2024 hatte go.Rheinland als Federführer einer gemeinsamen europaweiten Ausschreibung mit dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV), dem Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und dem Zweckverband ÖPNV Rheinland-Pfalz SÜD (ZÖPNV RLP Süd) Aufträge für Vertriebsdienstleistungen an das Unternehmen vergeben. Im Rahmen dessen wurde Transdev auch mit dem personenbedienten Verkauf in den 18 go.Centern betraut. „Wir freuen uns sehr, an der Umsetzung dieses innovativen Projekts beteiligt zu sein“, so Martin Hörl, Geschäftsführer der Transdev Vertrieb GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Kräfte für einen klimafreundlicheren Nahverkehr in der Region stärker zu bündeln, haben der AVV und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) Anfang des Jahres 2023 die Dachmarke go.Rheinland (vormals Nahverkehr Rheinland) ins Leben gerufen. go.Rheinland ist Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr, Fördergeber für Investitionen in den ÖPNV und den SPNV sowie Träger regionaler Mobilitätskonzepte im Rheinland. Im Rahmen seiner Verkehrsverträge übernimmt go.Rheinland vermehrt wirtschaftliche Aufgaben aus den Bereichen Vertrieb und Marketing.</p>
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		<title>2:3-Niederlage im Pokalfinale</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:45:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen muss sich im Bitburger-Pokalfinale 2025 mit 2:3 der Viktoria aus Köln geschlagen geben. Soufiane El-Faouzi brachte Schwarz-Gelb zunächst in Führung (22.), ehe Lex-Tyger Lobinger für die Kölner ausglich (27.). Gianluca Gaudino erzielte zwar vor der Pause noch die erneute Führung für die Alemannia (42.), doch die Kölner drehten das Spiel nach der Pause. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen muss sich im Bitburger-Pokalfinale 2025 mit 2:3 der Viktoria aus Köln geschlagen geben. Soufiane El-Faouzi brachte Schwarz-Gelb zunächst in Führung (22.), ehe Lex-Tyger Lobinger für die Kölner ausglich (27.). Gianluca Gaudino erzielte zwar vor der Pause noch die erneute Führung für die Alemannia (42.), doch die Kölner drehten das Spiel nach der Pause. Lopes Cabral erzielte per Freistoß den Ausgleich (50.). Jonah Sticker traf dann noch zum 2:3 (83.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Anpfiff des Pokalfinales gab es zunächst schlechte Nachrichten für die Alemannia: Kapitän Mika Hanraths musste aufgrund eines grippalen Infekts passen. Für ihn rückte Patrick Nkoa zurück in die erste Elf. Außerdem fiel Jan Olschowksy aufgrund einer Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen Wehen Wiesbaden aus &#8211; er wurde von Elias Bördner im Tor vertreten. Trainer Heiner Backhaus musste zudem auf Kevin Goden, Anas Bakhat, Leo Putaro (verletzt) sowie Jan-Luca Rumpf (rotgesperrt) verzichten. Insgesamt gab es sechs Wechsel in der Startelf im Vergleich zum Spiel beim SV Wehen Wiesbaden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war direkt zu merken, dass die Alemannia unbedingt den Titel verteidigen wollte. Die Aachener warfen sich in jeden Zweikampf, was vom frenetischen Aachener Anhang lautstark bejubelt wurde. Nach wenigen Minuten sollte es dann schon zum ersten Mal gefährlich werden. Niklas Castelle kam 30 Meter vor dem Kölner Tor an den Ball, ließ seinen Gegenspieler stehen und marschierte Richtung Strafraum. Dort wurde er rustikal, aber fair, von Greger vom Ball getrennt (9.). Kurz darauf meldete sich dann aber auch die Viktoria zum ersten Mal gefährlich in der Hälfte der Alemannia an. Der Kölner Shootingstar Said El Mala nahm es auf der rechten Seite gleich mit drei Aachener Verteidigern auf und drang in den Strafraum ein. Bördner im Tor war aber aufmerksam und schmiss sich auf den Ball (12.). Insgesamt war die Alemannia aber klar besser zu diesem Zeitpunkt &#8211; nur der letzte Pass war noch zu ungenau. Genau das sollte sich aber wenig später ändern! Die Alemannia kombinierte stark in der eigenen Hälfte. Auf Höhe der Mittellinie behielt Danilo Wiebe die Übersicht und steckte zu Castelle durch. Der hatte ganz viel Platz, sprintete bis zur Strafraumgrenze und legte dort rüber zum mitgeteilten Soufiane El-Faouzi. Vor dem Kölner Torhüter blieb er eiskalt und traf flach ins lange Eck zur Aachener Führung (22.).&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kölner wurden nach dem Treffer aktiver und drückten sofort auf den Ausgleich. Mit ihrer ersten Aktion sollte der dann auch direkt fallen: Nach einer missglückten Klärungsaktion von Yarbrough am eigenen Strafraum schaltete Florian Engelhardt schnell und bediente Lex Tyger Lobinger, der allein vor Bördner auftauchte und den Ball links unten versenkte (27.). Schwarz-Gelb musste nach dem Gegentor kurz durchatmen, spielte dann aber direkt weiter gefährlich nach vorn. Ein erster Schuss des starken Lukas Scepanik flog noch am Tor vorbei (31.), seinen zweiten Versuch kurz danach konnte der Kölner Keeper gerade noch parieren (37.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenig später sollte es aber wieder Grund zum Jubeln für den TSV geben. Der wie von einem anderen Stern spielende Castelle tankte sich problemlos durch die Viktoria-Abwehr und bediente Bahn im Zentrum. Der verarbeitete kurz und steckte dann durch zu Gaudino, der den Ball rechts oben in die Maschen haute &#8211; ein wunderschöner Spielzug (43.). Mit der Führung ging es dann auch in die Halbzeitpause.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viktoria Köln dreht das Spiel nach der Pause&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Wiederanpfiff veränderte sich das Spiel allerdings. Die Viktoria kam mit Wut im Bauch aus der Kabine und drückte auf den erneuten Ausgleich. Ein Schuss knapp hinter der Mittellinie ging zunächst noch über das Tor der Schwarz-Gelben (47.). Wenig später foulte Scepanik aber seinen Gegenspieler knapp vor dem eigenen Strafraum. Den fälligen Freistoß schlenkte Sidny Lopes Cabral über die Mauer und unhaltbar für Bördner zum 2:2 ins Netz (51.).&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener mussten nach dem Gegentreffer ziemlich leiden. Die Kölner drängten &#8211; motiviert durch den erneuten Ausgleich &#8211; auf die eigene Führung. Die hätte auch durchaus zu diesem Zeitpunkt fallen können, doch die Spieler der Viktoria waren im Strafraum des TSV zu ungenau. Die einzig nennenswerte Chance in dieser Phase entschärfte Bördner, als er sich vor El Mala auf den Ball schmiss (67.). Gute 20 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lag der Ball dann wieder bei der Alemannia im Tor. Wieder was es El-Mala, der Lorpres Cabral auf der rechten Seite bediente. Der spielte wiederum den Ball zurück zu El-Mala ins Zentrum, der locker einschob. Der Schiedsrichter hatte zuvor aber seine Fahne gehoben und auf Abseits entschieden (73.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zehn Minuten später zählte der Treffer für die Kölner dann aber doch. Lopes Cabral hatte auf Außen zu viel Platz, flankte in den Strafraum und fand dort Jonah Sticker. Der Kölner erzielte per Kopfball und mit Hilfe des Innenpfosten die Führung für die Viktoria (83.). Die Alemannia versuchte alles, um nochmal gefährlich vor das Kölner Tor zu kommen, aber es gab kein Durchkommen durch die stark verbesserte Defensive der Viktoria. Stattdessen mussten Lamar Yarbrough und Bördner im Verbund das 2:4 verhindern (90.). In der Nachspielzeit gab es für die Alemannia dann noch einen Freistoß aus gut 35 Metern. Der eingewechselte Anton Heinz trat an, aber Dudu konnte seinen Schuss sicher parieren (90.+2).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war die letzte Chance des Finales. Die Alemannia konnte den Titel nicht verteidigen. Schwarz-Gelb darf aber trotzdem stolz auf eine starke Saison sein. Im nächsten Jahr heißt es dann „wieder angreifen!“.</p>
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		<title>Alle Wege führ‘n zum Dom</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 06:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Los ging alles mit dem Lied „Für die Iwigkeit“: Torben schreibt seinen ersten Song im Alleingang für die &#8222;Räuber &#8220; und konnte damit sofort Wellen schlagen: Der Song wird zum Hit, bereits am Tag der VÖ vom „Kölner Express“ zum Sessionshit der Karnevalssession 2017/2018 ernannt und begeistert die Massen. Auch die lachende Kölnarena zeichnet den [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Los ging alles mit dem Lied „Für die Iwigkeit“: Torben schreibt seinen ersten Song im Alleingang für die &#8222;Räuber &#8220; und konnte damit sofort Wellen schlagen: Der Song wird zum Hit, bereits am Tag der VÖ vom „Kölner Express“ zum Sessionshit der Karnevalssession 2017/2018 ernannt und begeistert die Massen. Auch die lachende Kölnarena zeichnet den Song als „Hit der Session 2018“ aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mickie Krause schnappt sich die hochdeutsche Version „Für die Ewigkeit“, und erobert damit die Lieblingsinsel der Deutschen „Mallorca“ &#8211; und selbst die luxemburgische Version<br>„Bes aan´d Ewigkeit“ belegt wochenlang Platz 1 der Charts. Mit „Immer wenn ich ahn Ming Heimat denk“ gelingt Torben ein Jahr darauf direkt der nächste Publikumsfavorit. Die Erfolgsserie geht immer weiter, und Torben belegt u.a. auch in den nationalen<br>Schlagercharts der GFK den sechsten Platz, und mit seinem Hit „Lääv“ den zweiten Platz<br>bei der WDR4-Hitparade. Begleitend folgen Auftritte im ZDF-Fernsehgarten, RTL, SAT1,<br>ARD, und viele mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unüberschaubare Erfolge, 300 Liveshows im Jahr: Torben Klein gehört zu den<br>angesagtesten Kölsch-Künstlern und zieht mit seiner unverwechselbaren Stimme und<br>seinem Charme sein Publikum in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien und<br>auf der Sonneninsel Mallorca in seinen Bann. Torben nennt seine Musik liebevoll &#8222;Kölsch-Over&#8220; &#8211; eine Mischung aus kölscher Mundart gepaart mit modernen Popelementen. Mit über 5.000.000 Streams alleine bei Spotify hat er sich in den lediglich vier Jahren seiner Solokarriere ein begeistertes Publikum aufgebaut, und fängt gerade erst an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 25.10.2024 erscheint die neue Single „Alle Wege führ‘n zum Dom“, die er zusammen  mit Hitproduzent Hermann Niesig (Michael Wendler, Voxxclub, etc.) aufgenommen hat.<br>Köln ist ein weltweiter touristischer Magnet und Million Menschen kommen jedes Jahr in<br>die Domstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Who-is-Who der internationalen Musikszene haben den Song eingespielt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manu Stix Akkordeon, Österreich (Wolfgang Ambros, DJ Ötzi, die Seer, Bonnie Tyler, Johnny Logan oder Andrea Bocelli. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Chris Kaufmann Gitarre, Italien (Truck Stop, etc.) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Billy King Chor, Hamburg (Helene Fischer, Unheilig, Heino, Santiano, Marius Müller-Westernhagen, Dieter Bohlen oder Howard Carpendale) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiktoria Bialic Drums, Polen (Ondre J. Pivec, Grammygewinner, Kartik Shah, Ralph Kaminski, etc.) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hermann Niesig Keyboards, Hürth (Michael Wendler, Mickie Krause, Voxxclub, Fääschtbänkler, etc.</p>
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