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	<title>Klimaschutz Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Klimaschutz Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Neues digitales Tool zum Klimaschutzmonitoring zeigt CO2-Reduktionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Reduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirkt denn eigentlich der Klimaschutz in Aachen? Heiko Thomas, Klimadezernent der Stadt Aachen, beantwortet diese Frage: „Ja und wir zeigen es ab sofort transparent und ehrlich. 2030 ist als Zieljahr leider nicht zu halten. Wir werden ganz sicher nicht alle Ziele erreichen, aber wir werden sehr viel umgesetzt und angestoßen haben, auch weil es gelungen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wirkt denn eigentlich der Klimaschutz in Aachen? Heiko Thomas, Klimadezernent der Stadt Aachen, beantwortet diese Frage: „Ja und wir zeigen es ab sofort transparent und ehrlich. 2030 ist als Zieljahr leider nicht zu halten. Wir werden ganz sicher nicht alle Ziele erreichen, aber wir werden sehr viel umgesetzt und angestoßen haben, auch weil es gelungen ist einen Großteil der Stadtgesellschaft zum Handeln zu bekommen. Gemeinsam, statt einzeln.“ Thomas weiter: „Unsere Klimaschutzaktivitäten wollen wir mit allen Problemen offen darlegen, aber auch sichtbar machen was wir erreicht haben.“</h6>



<p>Detailliert aufgearbeitet und gut nachvollziehbar: So zeigt das digitale Klima-Dashboard der Stadt Aachen unter <a href="http://www.aachen.de/klimamonitoring" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/klimamonitoring</a> wo die Stadt Aachen auf dem Weg zur Klimaneutralität steht und welche Maßnahmen die Stadtverwaltung ergreift. Mit der Softwarelösung von ClimateView werden komplexe Daten, aus denen sich die Emissionen von Treibhausgasen ableiten lassen, grafisch aufgearbeitet, sodass ein schneller Überblick über den Klimaschutz in Aachen möglich ist. Wer es genauer wissen möchte, wird auch fündig: Mit dem Monitoring lassen sich die Treibhausgasemissionen detailliert einsehen. „In Aachen haben wir bereits wichtige Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität erzielt. Mit dem neuen digitalen Klimadashboard machen wir die bisherigen Erfolge der Stadtgesellschaft bei der Reduktion von CO₂ nun transparent und nachvollziehbar. Perspektivisch werden auch die Daten vieler weiterer Akteurinnen und Akteure sowie zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen einfließen.</p>



<p>„Das Dashboard bietet somit eine umfangreiche Datengrundlage, um im Rahmen der politischen Arbeit neue, realistische Ziele zu vereinbaren. Dies bietet die Chance der Neuformulierung der Klimaziele, die notwendig geworden ist“. Mit digitaler Unterstützung arbeiten wir dennoch mit Nachdruck weiter“, beschreibt Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons den Nutzen des digitalen Tools. Er hält fest: „Hiermit können wir sichtbar zeigen, was Aachen wirklich erreicht hat. Klimaschutz ist aber gut für die Stadt, weil sie die Lebensqualität erhöht und die Stadt insgesamt resilienter macht.“ Neben der gesamtstädtischen Reduktion werden auch einzelne Sektoren wie Gebäude, Transport oder Industrie, ihre Entwicklung und ihre Anteile an der Emissionsentwicklung dargestellt.</p>



<p><strong>Perspektive aufzeigen und Ziele definieren<br></strong>„Das Klimaschutzmonitoring-Tool kann und soll zukünftig mehr, als den Ist-Zustand zeigen: ClimateView ermöglicht der Stadtverwaltung verschiedene Zielwerte für den weiteren Weg in Richtung Klimaneutralität zu setzen und so Szenarien abzuwägen. Mit Hilfe dieser Funktion wird aktuell an einem so genannten Reduktionspfad gearbeitet, der im Laufe des Jahres veröffentlicht werden soll. Wir möchten den Menschen in Aachen ganz konkret zeigen, wie wir zum Ziel eines klimaneutralen Aachens gelangen können“, erläutert Heiko Thomas.</p>



<p>Die Einführung eines „Digitalen Klimaschutzmonitorings” ist eine Maßnahme des IKSK2.0 der Stadtverwaltung. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Fortschritte des Klimaschutzes in Aachen sowie die Auswirkungen auf die CO₂-Bilanzierung im Aachener Stadtgebiet transparent zu machen. Zuständig für die Umsetzung ist der Fachbereich Klima und Umwelt.</p>



<p><strong>IKSK 2.0 und der Klimastadtvertrag<br></strong>Das Klimaschutzkonzept (IKSK 2.0) wurde 2024 vom Stadtrat beschlossen. Die damit 30 priorisierten Klimaschutzmaßnahmen bilden den Beitrag der Stadtverwaltung zum Klimastadtvertrag, der im Rahmen der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ (100 CNSC) erarbeitet wurde. Der Aachener Klimastadtvertrag bündelt somit die Kräfte lokaler Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung und beschreibt einen konkreten Maßnahmen- sowie Finanzierungsplan für den Weg zur Klimaneutralität bis 2030. Die EU würdigte das Aachener Konzept als tragfähigen Weg zur Klimaneutralität und zeichnete es im Oktober 2024 mit dem „Mission Label“ aus.</p>



<p>Weitere Informationen zum städtischen Klimaschutzziel und der Strategie finden Sie unter: <a href="http://www.aachen.de/IKSK" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/IKSK</a></p>
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		<title>Fördermittel für Nachhaltigkeitskonzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermittel]]></category>
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		<category><![CDATA[KoMoNa]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa). Ziel ist, einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beschreiten. Die Fördermittel stärken die Regionen, zu Vorreiterinnen nachhaltiger Entwicklung zu werden, wobei der Wandel besonders erfolgreich ist, wenn die Impulse und das [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa).</p>



<p>Ziel ist, einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beschreiten. Die Fördermittel stärken die Regionen, zu Vorreiterinnen nachhaltiger Entwicklung zu werden, wobei der Wandel besonders erfolgreich ist, wenn die Impulse und das Handlungs‑ und Gestaltungsinteresse aus den betroffenen Gebieten selbst stammen.</p>



<p>Die Stadt Würselen erhält im Rahmen dieser Förderung Mittel in Höhe von 237.382,83 Euro, die für die Aufstellung eines Nachhaltigkeitsmanagements mit Erstellung eines integrierten Nachhaltigkeitskonzeptes verwendet werden sollen. Auch die Stelle einer Nachhaltigkeitsmanagerin wird hierdurch finanziert; die Stelle konnte bereits zum 1. November besetzt werden. Das integrierte Nachhaltigkeitskonzept wird gemeinsam mit einem externen Büro erstellt.</p>



<p>Über den Projektverlauf wird laufend berichtet.</p>



<p>Zum Projekt KoMoNa:</p>



<p>Das Projekt „KoMoNa: Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement mit Fokus auf Erstellung eines integrierten Nachhaltigkeitskonzeptes“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH betreut das Förderprogramm als Projektträgerin im Auftrag des BMUV.</p>



<p>Weitere Informationen unter:</p>



<p><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/ueberblick-nachhaltigkeit/kommunale-modellvorhaben-zur-umsetzung-der-oekologischen-nachhaltigkeitsziele-in-strukturwandelregionen-komona">https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/ueberblick-nachhaltigkeit/kommunale-modellvorhaben-zur-umsetzung-der-oekologischen-nachhaltigkeitsziele-in-strukturwandelregionen-komona</a></p>



<p><a href="https://www.z-u-g.org/komona">https://www.z-u-g.org/komona</a></p>
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		<title>Stadt, Land, zu Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt-Land-zu Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltabteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Aachen beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der deutschlandweiten Bewegungsaktion „Stadt – Land – zu Fuß“. Bis zum 21. November 2025 können alle Aachener*innen ihre zu Fuß zurückgelegten Kilometer sammeln. Im vorigen Jahr machten knapp 100 Teilnehmende bei der Aktion mit und legten beeindruckende 7.067 Kilometer zu Fuß zurück. In diesem [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Die Stadt Aachen beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der deutschlandweiten Bewegungsaktion „Stadt – Land – zu Fuß“. Bis zum 21. November 2025 können alle Aachener*innen ihre zu Fuß zurückgelegten Kilometer sammeln.</p>



<p>Im vorigen Jahr machten knapp 100 Teilnehmende bei der Aktion mit und legten beeindruckende 7.067 Kilometer zu Fuß zurück. In diesem Jahr möchte die Stadt noch mehr Menschen motivieren, sich in den nächsten Wochen zu Fuß zu bewegen und aktiv etwas für Gesundheit und Umwelt zu tun.</p>



<p>Das Mitmachen ist denkbar einfach: Jeder Schritt zählt – ob auf dem täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule, beim Spaziergang durch den Park oder bei einer Joggingrunde.</p>



<p>Wie bei der bereits etablierten Aktion „Stadtradeln“ steht auch bei „Stadt – Land – zu Fuß“ nicht der Wettbewerb im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der Bewegung und die Förderung des Zufußgehens als nachhaltigste Form der Mobilität. Die Aktion soll nicht nur das Immunsystem vor der kalten Jahreszeit stärken, sondern auch zu einer umweltfreundlicheren und gesünderen Alltagsmobilität anregen.</p>



<p>Darüber hinaus stärkt die Aktion das Gemeinschaftsgefühl: Teilnehmende können Teams bilden und sich mit anderen Aachener Gruppen oder Vereinen messen – so kommt zusätzlich Teamgeist ins Spiel.</p>



<p>Eine praktische Neuerung in diesem Jahr: Teamverantwortliche können die gesammelten Kilometer ihrer gesamten Gruppe über einen gemeinsamen Zugang eintragen. Diese Funktion erleichtert die Teilnahme und sorgt für eine bessere Übersicht beim Kilometersammeln.</p>



<p>Die Anmeldung erfolgt unkompliziert über die „Stadt-Land-zu-Fuß“-App oder die folgende Webseite: <a href="http://www.stadtlandzufuss.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stadtlandzufuss.de</a></p>
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		<title>Kräftig geradelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 05:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rad fahren]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtradeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Bei der Klimakampagne „STADTRADELN“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder kräftig in die Pedale getreten: Insgesamt haben die 942 aktiven Radfahrerinnen und Radfahrer im Aktionszeitraum vom 17. Juni bis zum 7. Juli zusammen knapp 206.000 Kilometer gesammelt und damit rund 34 Tonnen CO2 vermieden. „Das ist ein toller Erfolg. Radfahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p><strong>Düren.</strong> Bei der Klimakampagne „STADTRADELN“ haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder kräftig in die Pedale getreten: Insgesamt haben die 942 aktiven Radfahrerinnen und Radfahrer im Aktionszeitraum vom 17. Juni bis zum 7. Juli zusammen knapp 206.000 Kilometer gesammelt und damit rund 34 Tonnen CO2 vermieden.</p>



<p>„Das ist ein toller Erfolg. Radfahren ist gesund und gut für das Klima. Mit dem Rad kann jeder seinen persönlichen Beitrag dazu leisten, Düren weiterhin attraktiv und lebenswert zu gestalten“, sagte Miriam Sprenger vom Amt für Tiefbau und Grünflächen, die die Klimakampagne „STADTRADELN“ in Düren organisiert hat. „Wir haben es in diesem Jahr leider nicht geschafft, die Marke von 1.000 aktiven Radlerinnen und Radlern zu knacken. Das ist jetzt natürlich das große Ziel für das kommende Jahr.“</p>



<p>In der Kategorie „Radelaktivstes Team“ gewann das Stiftischen Gymnasiums mit 33.883 Kilometern mit großem Vorsprung vor dem „RRC Düren-Merken“ mit 10.954 Kilometern auf den zweiten Platz. Platz drei ging an das Team der „Stadtverwaltung Düren“ mit 10.457 Kilometern.</p>
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		<title>Erlebbarer Klimaschutz</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/erlebbarer-klimaschutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Erkelenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Spazebuzz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen.  Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="der-spazebuzz-in-erkelenz-erlebbarer-klimaschutz-153c5fa3"></h1>



<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen. </p>



<p>Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und jungen Menschen die Möglichkeit geben, den einzigartigen Planeten Erde von oben zu betrachten: Die Erde wird oft als „Blauer Planet“ bezeichnet und ist einzigartig. Doch diese Einzigartigkeit ist bedroht: Jedes Jahr verschwinden beispielsweise über 112.000 Quadratkilometer tropischer Regenwald. Solche Zahlen klingen vielleicht abstrakt, doch aus der Perspektive des Weltalls werden ihre Folgen sichtbar.</p>



<p>“Der SPACEBUZZ ist mehr als nur ein beeindruckendes Erlebnis, er ergänzt die schulische Bildungsarbeit wertvoll. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, Themen wie Klimawandel, Schutz unserer natürlichen Ressourcen und Nachhaltigkeit anschaulich und greifbar zu vermitteln”, sagt unser Klimaschutzmanager Benedikt Wouters.</p>



<p>Der SPACEBUZZ ist ein hochmodernes Raketenfahrzeug und mit neuster VR-Technologie ausgestattet, er ist 16 Meter lang und Teil der SPACEBUZZ-Stiftung. In dem Gefährt wird den Kindern eine VR-Brille samt Kopfhörern angezogen der „Flug“ geht durch die Atmosphäre, betrachtet die Ozeane und zeigt wichtige Ökosysteme wie z.B. die Algen der Meere.</p>
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		<title>Aus Alt mach Neu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 05:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsquartier Düren]]></category>
		<category><![CDATA[IQD]]></category>
		<category><![CDATA[klimafreundliche Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Mining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Das Innovationsquartier Düren (IQD) zeichnet sich nicht nur durch seine Größe, seine besonderen Projekte und Architektur aus, auch sind eine klimafreundliche Infrastruktur mit CO2-neutralen Elementen sowie eine nachhaltige und ressourcenschonende Bauweise Teil des Planungskonzeptes. Ein gutes Beispiel für die Rückgewinnung von bereits verwendeten Baumaterialien &#8211; das sogenannte „Urban Mining“ &#8211; ist jetzt am Brückenkopflager [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Düren.</strong> Das Innovationsquartier Düren (IQD) zeichnet sich nicht nur durch seine Größe, seine besonderen Projekte und Architektur aus, auch sind eine klimafreundliche Infrastruktur mit CO2-neutralen Elementen sowie eine nachhaltige und ressourcenschonende Bauweise Teil des Planungskonzeptes.</p>



<p>Ein gutes Beispiel für die Rückgewinnung von bereits verwendeten Baumaterialien &#8211; das sogenannte „Urban Mining“ &#8211; ist jetzt am Brückenkopflager in der Josef-Schregel-Straße unmittelbar zwischen dem IQD und dem Vorplatz zum Haupteingang des Bahnhofs zu sehen. Hier war nach dem Rückbau des Gebäudes an der Bahnbrücke ein neuer Stützkeil für den Bahndamm einschließlich eines Wetterschutzes notwendig geworden. Da aber der bereits im Brückenbauwerk verwendete Klinkerbaustein käuflich nicht mehr erhältlich war, ging man im zuständigen städtischen Amt für Zentrales Gebäudemanagement auf die Suche nach Alternativen. Fündig wurde man schließlich in unmittelbarer Nähe, unweit der alten Radstation am Südausgang des Bahnhofs. Dort waren Wände und Stützmauern, die genau mit dem gesuchten Klinker verblendet waren.</p>



<p>„Da diese Wände sowieso im Zuge der Bauarbeiten im Bereich ‚Radstation/ Innovationsquartier‘ zurückgebaut werden sollten, haben wir uns gemäß den Ideen des ‚Urban Mining‘ entschlossen, nach Abriss die benötigten Klinkersteine am Brückenkopflager sowie am Stützkeil wiederzuverwenden und neu zu verbauen“, erklärt Christian Brink von der Projektsteuerung im Baudezernat der Stadt.</p>



<p>Das „Urban Mining“ oder auch frei übersetzt „Stadtbergbau“ bezeichnet Prozesse, bei dem gebrauchte Rohstoffe, die in den Städten vorhanden sind, wie etwa Baumaterialien in Abrissgebäuden oder Abfälle, wiederverwendet werden, anstatt sie zu entsorgen. Dabei geht es nicht nur um die klassischen Recyclingmaterialien wie Glas, Papier und Metall, sondern auch um Baustoffe wie Beton, Ziegel, Stahl, Holz und Kunststoffe. Da es sich um ein Kreislaufwirtschaftssystem handelt, wird das „Urban Mining“ oft auch mit „Cradle to Cradle“ in Verbindung gebracht, einer weiteren Methode, bei der es zukünftig überhaupt keinen Abfall mehr geben soll und alle Rohstoffe nach ihrer Nutzung zu 100% in den Kreislauf zurückgeführt werden können.</p>



<p>Für Bürgermeister Frank Peter Ullrich ist „Urban Mining“ eine zukunftsweisende städtebauliche Maßnahme, die auch als Beispiel für spätere Bauprojekte der Stadt eine Rolle spielen sollte. „Dort, wo es technisch möglich ist und finanziell sinnvoll erscheint, ist ‚Urban Mining‘ eine gute Alternative. Sie ist ressourcenschonend, nachhaltig und dient dem Umweltschutz“, so Frank Peter Ullrich.</p>



<p>Die optische Wirkung an der Unterführung in Richtung Bahnhof ist verblüffend. Nach dem Einfugen und Entfernen des Zementschleiers von der Oberfläche gab es keine Unterschiede in Farbe, Form und Format zu den alten Klinkersteinen. Zwar erscheinen diese derzeit noch etwas dunkler, was der jahrelangen freien Bewitterung und den Umwelteinflüssen geschuldet ist, das wird sich doch schon in der nächsten Zeit farblich anpassen.</p>
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		<title>Energiewende bringt Probleme für die Wirtschaft</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/energiewende-bringt-probleme-fuer-die-wirtschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 06:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende gerät zunehmend zum Risiko für die regionale Wirtschaft: Immer mehr Unternehmen fühlen sich überfordert, Investitionen werden gestoppt, Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Das zeigt das aktuelle Energiewende-Barometer 2025 der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), an dem sich mehr als 3.600 Unternehmen beteiligt haben – davon 727 aus Nordrhein-Westfalen. Zwar haben sich weiterhin 88,5 [&#8230;]</p>
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<p>Die Energiewende gerät zunehmend zum Risiko für die regionale Wirtschaft: Immer mehr Unternehmen fühlen sich überfordert, Investitionen werden gestoppt, Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Das zeigt das aktuelle Energiewende-Barometer 2025 der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), an dem sich mehr als 3.600 Unternehmen beteiligt haben – davon 727 aus Nordrhein-Westfalen. Zwar haben sich weiterhin 88,5 Prozent der befragten Unternehmen auf die Fahne geschrieben, in Zukunft klimaneutral zu wirtschaften, doch der Weg dahin ist voller Herausforderungen.</p>



<p>„Das Ergebnis ist alarmierend. Nur jedes fünfte Unternehmen in NRW sieht positive Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. In der Industrie sind es sogar nur 13,1 Prozent der befragten Betriebe. 36,9 Prozent aller Unternehmen und 58,4 Prozent der Industrieunternehmen sehen eine zum Teil deutliche Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit. 40 Prozent der Unternehmen beziehungsweise 23,8 Prozent der Industrieunternehmen bewerten die Auswirkungen der Energiewende als „neutral“. Die Einschätzung der nordrhein-westfälischen Unternehmerinnen und Unternehmer fällt in der aktuellen DIHK-Umfrage aufgrund der energieintensiven Wirtschaftsstruktur noch pessimistischer aus als die bundesweiten Werte.</p>



<p>Die Investitionen von Unternehmen gelten als Frühwarnsystem für die wirtschaftliche Entwicklung eines Standorts. Fast ein Drittel der Befragten (28,8 Prozent) stellt Investitionen in zentrale Geschäftsprozesse zurück. Besonders dramatisch ist die Lage in NRW: 42 Prozent der produzierenden Unternehmen verschieben Investitionen, 29,3 Prozent stoppen Ausgaben für Klimaschutzprojekte. „Das ist nicht nur ein Rückschritt in der Transformation – es ist ein strukturelles Risiko für Arbeitsplätze und Innovationskraft. Gerade in einer Region, die wie das Rheinische Revier von einer energieintensiven Industrie geprägt ist“, betont Bayer.</p>



<p>Viele Probleme der Energiewende sind hausgemacht. Die Unzufriedenheit mit der überbordenden Bürokratie erreicht mit 68,5 Prozent einen neuen Höchststand. 60,2 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer kritisieren die fehlende Planbarkeit der politischen Rahmenbedingungen der Energiewende. 48,2 Prozent der Befragten aus Nordrhein-Westfalen bemängeln zudem langsame Planungs- und Genehmigungsverfahren. Die hohen Energiepreise (30 Prozent), Finanzierungsmöglichkeiten (17,7 Prozent) und fehlende Fachkräfte (17,3 Prozent) sind weitere Aspekte, die die Transformation erschweren.</p>



<p>Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung zugesagt, die Stromsteuer für alle Verbraucher auf das europäische Mindestmaß zu senken. Die Entlastung ist bis heute ausgeblieben, obwohl sich 84,2 Prozent aller Unternehmen klar für eine Senkung der Strompreise aussprechen. Diese würde zudem Investitionen in klimafreundliche Anlagen und Technologien vom Elektroauto bis zur Wärmepumpe attraktiver machen. Strom ist für 45,8 Prozent der Unternehmen im vergangenen Jahr teurer geworden, was die Standortnachteile verschärft.</p>



<p>„Es ist höchste Zeit, einen Plan B für das Gelingen der Energiewende zu entwickeln“, macht Bayer deutlich. „Eine erfolgreiche Energiewende ist wichtig – deshalb müssen jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen werden, die den Unternehmen die Möglichkeit geben, auch in Zukunft am Standort Nordrhein-Westfalen zu investieren. Das sichert Arbeitsplätze und unseren Wohlstand.“ Zudem gelte es, hausgemachte Probleme zu lösen. Bayer betont: „Von der Politik erwarten auch die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Städteregion Aachen und in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg klare, verlässliche Rahmenbedingungen und einen deutlichen Abbau von Bürokratie, die zum kostenintensiven Treiber der Energiewende geworden ist. Wir brauchen eine Nachjustierung, damit die Energiewende vom Risikofaktor zum Entwicklungsfaktor für die Unternehmen wird.“</p>
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		<title>Wasserstoff-Produktionsanlage wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:35:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Elektrolyseure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die klimaschonende Produktionsanlage für grünen Wasserstoff (H2) im Braingery Park in Jülich wächst. Nun sind auch die Herzstücke, die beiden Elektrolyseure, an Ort und Stelle. Die Anlagen wandeln Wasser mit Hilfe von (grünem) Strom in Wasserstoff und Sauerstoff um. Die gesamte Produktionsanlage wird von der HyDN errichtet und betrieben, einer Gesellschaft, an der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kreis Düren. Die klimaschonende Produktionsanlage für grünen Wasserstoff (H2) im Braingery Park in Jülich wächst. Nun sind auch die Herzstücke, die beiden Elektrolyseure, an Ort und Stelle. Die Anlagen wandeln Wasser mit Hilfe von (grünem) Strom in Wasserstoff und Sauerstoff um.</strong></p>



<p>Die gesamte Produktionsanlage wird von der HyDN errichtet und betrieben, einer Gesellschaft, an der das Unternehmen Messer Industriegase und der Kreis Düren zu je 50 Prozent beteiligt sind.</p>



<p>Die Elektrolyseure hat das Unternehmen Neuman &amp; Esser geliefert. Gemeinsam mit der Messer SE &amp; Co. KGaA ist das Unternehmen mit der Realisierung des gesamten Projektes beauftragt. Die Anlage besteht neben der Produktion unter anderem auch aus Verdichtung, Speicherung, Abfüllstationen und einem Betriebsgebäude.</p>



<p>Ende des Jahres, spätestens Anfang 2026, soll der erste grüne Wasserstoff hergestellt werden. Jährlich können dann bis zu 1000 Tonnen H2 das rund 17.500 Quadratmeter große Gelände verlassen. Mit dem grünen Wasserstoff sollen vor allem Busse im Kreis Düren betankt werden, um so die Mobilitätswende zu fördern. Bereits jetzt fahren 20 H2-Busse im Kreisgebiet. Aber auch die Industrie kann damit versorgt werden.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2025 05:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsstelle Klima plus]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beratungsstelle „Klima plus“ in Aachen eröffnet Mit einer feierlichen Enthüllung und einem vielseitigen Programm ist die neue Beratungsstelle „Klima plus“ am AachenMünchener-Platz 5 am Freitagnachmittag eröffnet worden. Klima plus lädt ab sofort als interaktiver Anlaufpunkt Bürger*innen, Unternehmen und Initiativen, die selbst aktiv werden möchten, dazu ein, sich über konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu informieren. Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"><strong>Beratungsstelle „Klima plus“ in Aachen eröffnet</strong></h1>



<p>Mit einer feierlichen Enthüllung und einem vielseitigen Programm ist die neue Beratungsstelle „Klima plus“ am AachenMünchener-Platz 5 am Freitagnachmittag eröffnet worden. Klima plus lädt ab sofort als interaktiver Anlaufpunkt Bürger*innen, Unternehmen und Initiativen, die selbst aktiv werden möchten, dazu ein, sich über konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu informieren.</p>



<p>Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und die Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz der Stadt Aachen, Iris Lürken, unterstrichen bei der Eröffnungsfeier die Bedeutung dieses neuen Ortes für den Weg Aachens zur klimaneutralen Stadt. Keupen betonte: „Klima plus ist eine neue, zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen, Institutionen – für alle, die mithelfen wollen, unsere Stadt klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten. Es ist ein Ort der Beratung, der Information, des Mitmachens und ein wichtiger Baustein auf unserem Weg zur Klimaneutralität.“</p>



<p>Ein buntes Eröffnungsprogramm begleitete den Start des neuen Beratungsraums. Nach einer künstlerischen Eroberung des Platzes durch das Theater K mit den Aixotic Sambistas, dem Tanzensemble Mini-A-Tour und Saxophonist Heribert Leuchter warteten kreative und interaktive Aktionen auf die zahlreichen Gäste: Mitmachstationen, der Circus Configurani, das Reallabor-Fahrrad MULE aus dem Innovationsraum BIOTEXFUTURE der RWTH, ein Infostand des geförderten FLIP-Bildungsprojekts „Förderung der Lebensqualität von Insekten und Menschen durch perfekte Wiesenwelten“ und eine Pflanzenstation mit Blumen der Stadtgärtnerei zum Mitnehmen sorgten für Unterhaltung und Denkanstöße. Die musikalische Untermalung und Moderation übernahmen die Trompetenklasse von Simon Bales von der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen sowie die Moderatorin Magdalena Gorecki (u. a. 1LIVE).</p>



<p>Zum Abschluss der Eröffnungsfeier sprach ZDF-Wetterexperte Özden Terli vor vollen Reihen im Cineplex-Kino über die Folgen des Klimawandels und mögliche Handlungsoptionen. In seinem eindringlichen Vortrag verband er wissenschaftliche Fakten mit einer klaren Botschaft: Jetzt ist die Zeit zum Handeln. Das Publikum zeigte sich beeindruckt und inspiriert von Terlis engagiertem Appell für mehr Klimaschutz.</p>



<p>Ein weiteres Highlight war die interaktive Vorstellung des „Klimastadtvertrags“. In der Ausstellung können sich Bürger*innen ganz konkret dazu informieren, mit welchen Maßnahmen Aachen Treibhausgasemissionen reduzieren will – ein niedrigschwelliger Einstieg in die aktive Mitgestaltung der Klimazukunft der Stadt. In den neuen Räumen von Klima plus ist damit auch die Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“ vertreten, die im Rahmen der EU-Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities“ agiert und das Netzwerk der Akteur*innen des Aachener Klimastadtvertrags koordiniert und begleitet.</p>



<p>Darüber hinaus liegt ein Fokus der neuen Beratungsstelle darauf, die Weiterentwicklung der „Circular City Aachen“ sichtbar zu machen. Grenzüberschreitende „Re-Use“-Projekte für den Bausektor sowie die vom Land NRW geförderte und in Kürze startende „Kreislauf-WIRK-Statt“ zeigen Möglichkeiten der Mitwirkung auf.</p>



<p>Träger von Klima plus ist der gemeinnützige Verein altbau plus, der seit über 20 Jahren an gleicher Stelle als kompetente Adresse für energetische Gebäudesanierung in der Region bekannt ist. Mit der neuen Marke Klima plus erweitert altbau plus sein Angebot um zentrale Zukunftsthemen wie Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Zirkularität und Klimaneutralität.</p>



<p>Die neue Beratungsstelle ist ab sofort regulär geöffnet und lädt alle Interessierten ein, sich zu informieren, auszuprobieren und eigene Wege in Richtung Klimaschutz zu finden.</p>
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		<title>Brotdosen für den Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Brotdosen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Ab sofort können beim Kreis Düren gegen einen Kostenbeitrag von 5 Euro und gerne gegen eine weitere Spende nachhaltige Brotdosen erworben werden. Das gesammelte Geld fließt in Klimaschutzprojekte des Kreises Düren. Die nachhaltigen Brot- und Frischhaltedosen bestehen aus Weißblech und haben einen verschließbaren Deckel aus Buchenholz mit einem eingravierten Logo des Kreises Düren. [&#8230;]</p>
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<p>Kreis Düren. Ab sofort können beim Kreis Düren gegen einen Kostenbeitrag von 5 Euro und gerne gegen eine weitere Spende nachhaltige Brotdosen erworben werden. Das gesammelte Geld fließt in Klimaschutzprojekte des Kreises Düren.</p>



<p>Die nachhaltigen Brot- und Frischhaltedosen bestehen aus Weißblech und haben einen verschließbaren Deckel aus Buchenholz mit einem eingravierten Logo des Kreises Düren. Sie stellen eine umweltfreundliche Alternative zu den üblichen Einwickelfolien dar und enthalten im Gegensatz zu wiederverwendbaren Plastikdosen keine gesundheitsschädigenden Weichmacher. Außerdem tragen sie dazu bei, dass in privaten Haushalten weniger Müll anfällt, da sie bei Einkäufen die Umverpackungen ersetzen können. Die Brotdosen haben ein Fassungsvermögen von 700 ml und bieten genügend Platz für Butterbrote und andere Pausensnacks (Maße: 175 x 95 x 45 mm).</p>



<p>Die nachhaltigen Brot- und Frischhaltedosen können in der Stabsstelle für Klimaschutz und Mobilität erworben werden (Kreisverwaltung Düren, Haus F, Moltkestraße 37). Interessierte können sich vorab auch per Mail über <a href="mailto:klimaschutz@kreis-dueren.de">klimaschutz@kreis-dueren.de</a> melden.</p>
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