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	<title>Klimaneutralität Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Klimaneutralität Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Kommunale Wärmeplanung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2025 den kommunalen Wärmeplan für die Stadt Aachen einstimmig beschlossen. Der Wärmeplan wird auf der Internetseite der Stadt Aachen veröffentlicht. Dem Beschluss war eine Beteiligung der Öffentlichkeit in der Zeit vom 5. März bis 4. April 2025 vorausgegangen. An den Info-Veranstaltungen in den Stadtbezirken haben insgesamt [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2025 den kommunalen Wärmeplan für die Stadt Aachen einstimmig beschlossen. Der Wärmeplan wird auf der Internetseite der Stadt Aachen veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Beschluss war eine Beteiligung der Öffentlichkeit in der Zeit vom 5. März bis 4. April 2025 vorausgegangen. An den Info-Veranstaltungen in den Stadtbezirken haben insgesamt 249 Bürger*innen teilgenommen. 27 Träger öffentlicher Belange hatten sich zum Thema in Stellungnahmen geäußert. Alle Erkenntnisse wurde der Politik vorgelegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sieben Bezirksvertretungen der Stadt Aachen sowie die Fachausschüsse für Mobilität, Arbeit, Wirtschaft und Regionalentwicklung, Planung, Klima und Umwelt haben die Hinweise der Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen und dem Stadtrat empfohlen, den Wärmeplan auf Grundlage dieser Hinweise und Erkenntnisse zu beschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist das Ziel des kommunalen Wärmeplans?<br></strong>Deutschland will – wie viele Länder der Europäischen Union (EU) – klimaneutral werden, sprich: deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre ausstoßen. Heizen und Warmwasser sorgen für einen Großteil des unerwünschten CO2-Ausstoßes. Daher soll die Wärmeversorgung klimafreundlich umgebaut werden. Außerdem muss Deutschland unabhängiger von der Versorgung mit Erdgas oder -öl werden. Die kommunale Wärmeplanung ist die Grundlage für die Umsetzung vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Städte mit mehr als 100.000 Einwohner*innen sind gesetzlich verpflichtet, bis Mitte 2026 eine kommunale Wärmeplanung aufzustellen und politisch zu beschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was heißt das für Aachen?<br></strong>Die Kommunale Wärmeplanung stellt Leitplanken für eine klimaneutrale, sichere und wirtschaftliche Wärmeversorgung in der Stadt Aachen auf. Darin sind enthalten: zentrale Versorgungsmöglichkeiten wie Fernwärme oder die Nutzung von Abwärme und Geothermie. Auch dezentrale Versorgungslösungen werden unter die Lupe genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommune hat Zugriff auf die für die Planung erforderlichen Daten, beauftragt weitere Studien, bindet Interessensgruppen in den Prozess ein und lässt sich von externen Fachleuten unterstützen. Das Ergebnis der Wärmeplanung ist eine unverbindliche Empfehlung, wie die Wärmeversorgung klimaneutral umgebaut werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Wärmeversorgung in Aachen ist wo möglich?<br></strong>Die Nutzung der Fernwärme ist nicht überall in der Stadt Aachen möglich. Das ist ein wichtiges Ergebnis der Wärmeplanung. Der Wärmeplan zeigt, wo Fernwärme in Zukunft eingesetzt werden kann. Er zeigt aber auch, in welchen Stadträumen individuelle Lösungen der Wärmeversorgung von Gebäuden erforderlich sind. Und schließlich gibt es Wohnquartiere, in denen dezentrale Nahwärmeinseln denkbar sind. Hierfür sind aber meist vertiefende Untersuchungen erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt ruft dazu auf, sich im Wärmeplan darüber zu informieren, welche Versorgungslösung für Wohngebäude oder Gewerbebetriebe in Aachen zukünftig möglich sind. Sie empfiehlt allen Gebäudeeigentümer*innen, sich frühzeitig über die mögliche Wärmeversorgung der Zukunft und über Fördermöglichkeiten beraten zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie geht’s weiter?<br></strong>Die Stadt Aachen ist als verantwortliche Stelle für die weitere Planung verpflichtet, den Wärmeplan spätestens alle fünf Jahre zu überprüfen und die Fortschritte bei der Umsetzung der ermittelten Strategien und Maßnahmen zu überwachen. Im Rahmen des Forschungsprojektes AI-X Heat sucht sie nach Lösungen, die statische Überprüfung alle fünf Jahre durch eine dynamische Wärmeplanung zu ergänzen. Mit Umsetzung einer solchen ergänzenden Lösung wäre ein engeres Monitoring bei der Umsetzung des Wärmeplans verbunden. Das trägt dazu bei, Maßnahmen zu korrigieren, anzupassen und zu ergänzen, soweit das nötig und sinnvoll ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Internet: <a href="http://www.aachenklima.de/waermeplanung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachenklima.de/waermeplanung</a>&nbsp;</p>
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		<title>Spatenstich in Aachen-Eilendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 06:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Eilendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern (Mittwoch, 31. Juli) gab es den offiziellen Startschuss für ein wegweisendes Neubauprojekt in Aachen-Eilendorf: Im Wohngebiet Breitbenden wird eine neue fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. „Mit dem Bau der KiTa Breitbenden verbessern wir nicht nur die Betreuungssituation für die Aachener Familien hier in Eilendorf und in der gesamten Stadt. Wir betreten auch bauliches Neuland: Dies wird [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern (Mittwoch, 31. Juli) gab es den offiziellen Startschuss für ein wegweisendes Neubauprojekt in Aachen-Eilendorf: Im Wohngebiet Breitbenden wird eine neue fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. „Mit dem Bau der KiTa Breitbenden verbessern wir nicht nur die Betreuungssituation für die Aachener Familien hier in Eilendorf und in der gesamten Stadt. Wir betreten auch bauliches Neuland: Dies wird die erste Aachener KiTa in vollständiger Holzmassivbauweise und die erste KiTa in Aachen, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und später betrieben. Ein wirklich in jeder Hinsicht weitsichtiges und zukunftsweisendes Projekt“, freut sich Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beim Spatenstich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Pilotprojekt, wie auch Klaus Schavan, technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements, hervorhebt: „Hier an diesem Ort wollen wir Zukunft gestalten. An diesem Ort soll ein Gebäude entstehen, in dem Kinder lernen sollen sich kennenzulernen, sich zuzuhören, lernen, Zukunft zu gestalten.“ Die Stadt vollzieht mit dieser KiTa, die vollständig in massiver Holzbauweise entsteht, einen Paradigmenwechsel hin zum „Bauen mit Zukunft“. Die KiTa Breitbenden ist die erste städtische KiTa, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Erstmals wird eine CO<sub>2</sub>&#8211; bzw. Öko-Bilanz und eine Lebenszykluskosten-Berechnung durchgeführt das Gebäude fast klimaneutral erstellt und betrieben. Der Planungsausschuss hatte im Januar 2023 einstimmig den Baubeschluss gefasst. Zuvor hatten die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf und der Kinder- und Jugendausschuss eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler: „Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam etwas Neues, etwas Mutiges, etwas Nachhaltiges bauen. Wir brauchen hier im Bezirk dringend KiTa-Plätze. Jetzt können wir den Eltern sagen: Es verbessert sich was.“ Das Gemeinsame betont auch Hilde Scheidt, Vorsitzende des Kinder- und Jugendausschusses: „Wir haben bei diesem und anderen KiTa-Projekten immer fraktionsübergreifend zusammen gearbeitet im Ausschuss, weil es für die Kinder wichtig ist. Wir schaffen hier eine wunderschöne KiTa, in der zukünftig viele Kinder toben und spielen können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abfallmengen und CO<sub>2</sub>-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die KiTa wird ein Material-Kataster für Bauteile und Materialien des Neubaus erstellt. Ziel: Aufschluss über die Wiederverwendbarkeit und den Wert der ausgesuchten oder verbauten Materialien zu erhalten („Aktivierung von Materialwerten“) und so Abfallmengen und CO<sub>2</sub>-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren. Das Gebäude soll nach dem „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ den Standard Silber in der Kategorie „Bauen im Klimawandel“ erhalten. Die wichtigsten Argumente für das „Bauen im Klimawandel“: eine Verbesserung der CO<sub>2</sub>-Bilanz und somit aktiver Klimaschutz, Ressourcen-Schonung, Nachhaltigkeit und Gesundheitsverträglichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Holzbau wird unter anderem mit begrünten Schrägdächern, mit der Installation von Photovoltaikanlagen und einer Minimierung von versiegelten Flächen auf dem Grundstück punkten. Die dazu notwendigerweise versiegelten Dachflächen werden über eine Regenwasserrückhaltung kompensiert. All dies trägt künftig zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Die Fassaden werden als Holzfassaden ausgeführt und bilden dabei die Bauweise und Konstruktion als Massivholzbau ebenfalls nach außen ab. Die Stadt kalkuliert laut aktuellem Planungsstand mit Kosten in Höhe von knapp 11,4 Millionen Euro. Trotz Berücksichtigung zahlreicher Neuerungen, liegen die Baukosten damit annähernd im Bereich des von der Bundesarchitektenkammer herausgegebenen Orientierungswertes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den ökologischen Aspekten des neuen Gebäudes hebt Heinrich Brötz, städtischer Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur auch die zusätzlichen Betreuungsplätze für Aachen hervor: „Wir haben tatsächlich hier in Eilendorf eine schlechte Versorgungsquote. Und der Bezirk wächst, was ja erfreulich ist. Aber ich kann endlich mit guten Nachrichten nach Eilendorf kommen. Denn wir bauen hier und auch an der Karlstraße neue KiTas.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die fertige KiTa, die im Frühjahr 2026 fertiggestellt werden soll, bietet fünf Gruppenräume mit Nebenräumen, Platz für drei Gruppen für Unter-Dreijährige (U3) und zwei für Über-Dreijährige (Ü3), also 30 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 80 Plätze auf einer Netto-Raumfläche 1.179 Quadratmetern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Gebäude</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich liegen sämtliche, für die zentrale Nutzung des Gebäudes als Kindertagesstätte notwendigen Bereiche – also Gruppen- und Nebenräume, Personalbereiche, etc. – innerhalb des Hauptbaukörpers. Zusätzliche Nebennutzungsbereiche wie Küche, Lager sind im seitlichen Anbau untergebracht. Alle Gruppenräume sind zum Außengelände hin orientiert und besitzen einen direkten Rettungsweg nach außen. lm Erdgeschoss befinden sich drei der insgesamt fünf Gruppenbereiche, die als modulare, in sich abgeschlossene Nutzungseinheiten – „Kinderhäuser“ genannt – konzipiert sind. Über die zentral, innerhalb des zweigeschossigen Foyers, gelegene Treppe und über die geplante Aufzugsanlage gelangt man in das Obergeschoss. Zentral und angrenzend an das Foyer angeordnet sind hier die Räume für das Personal der KiTa. Vom Foyer aus über den Spielflur sind die beiden übrigen Kinderhäuser sowie ein zusätzlicher Therapieraum zu erreichen. Der direkte Rettungsweg nach Draußen ist über einen Rettungsbalkon sichergestellt. Einer der fünf geplanten Parkplätze im Vorbereich der KiTa ist barrierefrei gestaltet. Das Gebäude verfügt über einen, von der Straße aus barrierefrei und rollstuhlgerecht erreichbaren, schwellenlosen Hauptzugang sowie schwellenlose Zugänge zum Außengelände. Beide Geschosse sind über die Aufzugsanlage barrierefrei erschließbar. lm Erdgeschoss ist ein zentrales, rollstuhlgerechtes WC vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KiTa ist als Massivholzbau mit tragenden Wänden und Decken aus – im Wesentlichen – unverleimten Massivholz-Elementen geplant. Einige tragende Elemente werden dabei konstruktions- und systembedingt als Leimholz-Strukturen oder in Stahlbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und wird über einer tragenden Stahlbeton-Bodenplatte gegründet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft-Wärme-Pumpe und den Einbau einer Fußbodenheizung. Der Strom, der durch die Photovoltaik-Module auf dem Dach erzeugt wird, und das zurückgehaltene und gespeicherte Regenwasser werden genutzt. Die Be- und Entlüftung des Gebäudes erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwurf der Freianlagen der KiTa fügt sich nahtlos in das geplante Gebäudekonzept ein. Über die Anordnung der Spielbereiche, den Wechsel von notwendigerweise versiegelten und nicht-versiegelten Flächen sowie das ausgewogene Verhältnis von konkreten Spielangeboten und frei bespielbaren Flächen bieten die geplanten Freiflächen eine vielseitige Erweiterung des Raumangebots der KiTa. Es befindet sich dort unter anderem ein Asphalt-Rollerweg, sowie ein Wassermatschbereich, eine Nestschaukel, eine Kräuterschnecke, ein Kombi-Klettergerät mit Rutsche, ein Sitzkreis, Sitzbänke, ein Balancier-Kletterspielgerät, eine Spielwiese und Sandspielbereiche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Bauen im Klimawandel“: Neue Wege — Neues Denken — Neue Werte!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzmassivbauweise (ggf. Cradle to Cradle — Zertifikat „Gold“)</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zertifizierungsziel: „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB) mit Erfüllungsgrad „Silber“ oder ähnlich</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nutzung von nachwachsenden Baustoffen</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verminderung der Treibhausgas-Emissionen</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der CO<sub>2</sub>-Bilanz</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berechnung der Lebenszykluskosten</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berücksichtigung der „Grauen Energie“ in der Ökobilanz-Berechnung</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Innenraumluftqualität</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Luftqualität und des Mikroklimas durch Gründächer, Förderung der Biodiversität</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Regenwasserspeicherung, -nutzung</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energieeffizient (Wärmerückgewinnung)</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Solarstrom-Erzeugung des Betriebsbedarfs (Klimaneutralität)/der Gebäudeerzeugung (Ziel: 95 Prozent)</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Neue Wirtschaftlichkeit“: Pilotprojekt bei der Aktivierung der Materialwerte</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nutzung von Recycling-Materialien (ggf. von ressourcenschonendem Beton als Pilotvorhaben)</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausführung von Lehmbauwänden</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wahl schadstoffarmer Baumaterialien</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hohe Funktionalität des Gebäudes</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hohe Gestaltungsqualität</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zukunftsorientierte Nutzung/Pädagogische Aspekte</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausreichender Bewegungsraum für Kinder sowohl „Innen“ als „Außen“</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitige, sinnige Gestaltung des Außengeländes/der Erfahrungsumgebung</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; lnklusion/Barrierefreiheit</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flexibilität/Umnutzungsvarianten</p>
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		<title>Sonnenkraft im Future Lab Aachen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/sonnenkraft-im-future-lab-aachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2024 12:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Future Lab Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 5. Juli steht der Archimedische Sandkasten des Future Lab Aachen auf dem Katschhof und begeistert große und kleine Buddel-Fans. In den vergangenen drei Wochen haben Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren innerhalb der städtischen Ferienspiele in der Archimedischen Werkstatt ein Tiny House errichtet, in dem mit Hilfe der Sonne Energie erzeugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/sonnenkraft-im-future-lab-aachen/">Sonnenkraft im Future Lab Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 5. Juli steht der Archimedische Sandkasten des Future Lab Aachen auf dem Katschhof und begeistert große und kleine Buddel-Fans.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen drei Wochen haben Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren innerhalb der städtischen Ferienspiele in der Archimedischen Werkstatt ein Tiny House errichtet, in dem mit Hilfe der Sonne Energie erzeugt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fachlich angeleitet und pädagogisch betreut wurden sie von Expert*innen der Bleiberger Fabrik.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Umweltdezernent Heiko Thomas: „Energieversorgung durch Sonnenkraft im spielerischen Kontext kennenzulernen, ist großartig.“</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiko Thomas war als Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude natürlich von Anfang an begeistert vom thematischen Schwerpunkt der Archimedischen Werkstatt: „Sonnenkraft ist ein wichtiger Baustein für unsere Energieversorgung. Wer ein Balkonkraftwerk hat, weiß, wie effizient die Solaranlagen inzwischen sind. Die Thematik in diesem spielerischen Kontext kennenzulernen, ist großartig. Es gibt einen möglichen Einblick, wie wir in Zukunft unsere Häuser mit Energie versorgen.“ Warum das besonders wichtig ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Stadt Aachen hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden und eine emissionsfreie Energiegewinnung ist für das Ziel unerlässlich“, erklärt Dezernent Heiko Thomas.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sonnenschein und Farbenpracht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Dachmarke des Future Lab Aachen werden jedes Jahr in der Archimedischen Werkstatt bereits die Kleinsten für wissenschaftliche Themen und MINT-Fächer sensibilisiert – und das ganz spielerisch. „Durch die Verbindung von MINT und Kunst entdecken Kinder nicht nur die Schönheit der Wissenschaft, sondern auch die Kraft ihrer eigenen Kreativität. Diese einzigartige Symbiose fördert ästhetische und kulturelle Bildung und bereitet sie auf eine innovative Zukunft vor“, sagt Aylin Can, die die Archimedische Werkstatt für die Bleiberger Fabrik geleitet hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herausgekommen ist am Ende ein farbenprächtiges Tiny House. Aus Holzlatten, Korken, bunten Fäden, ganz viel recycelten Materialien. Die Kinder haben sich vor dem Bauen mit der Beschaffenheit des Hauses auseinandergesetzt und auch die Problematik limitierter Ressourcen mitgedacht. (Autorisierte Zitate der Kinder siehe unten)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spielerisch lernen und experimentieren, das ist das Ziel der Ferienspiele in der Archimedischen Werkstatt, die auch in diesem Jahr wieder in Rekordzeit ausgebucht war. Wer also einen Platz im nächsten Jahr ergattern will, dem 10jährigen Jubiläums-Jahr, muss schnell sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strom auf Balkonien ernten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonnensegel, Bagger und Schaufeln der STAWAG sorgten auch in diesem Jahr für Schutz und eine schöne Abwechslung für alle Kinder und so manchen Erwachsenen. Auch das Thema der Werkstatt passte 1a zur STAWAG: „Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen auf die Kraft der Sonne setzen und grünen Strom vom eigenen Dach oder von Balkonien ernten. Denn mit Wind- und Sonnenenergie bringen wir gemeinsam die Energiewende und den Klimaschutz voran“, so Eva Wußing, Sprecherin der STAWAG. Deubner Baumaschinen hat wieder unzähliges Material, Maschinen und Equipment zur Sicherung der Werkstatt gestiftet und unterstützt so den unbändigen Forschungsgeist der Kinder. Besonders spannend findet Unternehmens-Chef Rolf Deubner, dass am Sandkasten jedes Jahr etwas anderes passiert und die immer wieder überraschenden Ergebnisse der Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strandfeeling, Yoga und ein Aktionstag zum Abschluss</strong> Nach der Werkstatt bleiben den Besuchenden nun noch drei Wochen Strandfeeling. Erst am 19. August rückt der Stadtbetrieb an, baut den Kasten ab, siebt und verwendet den gereinigten Sand wieder. Bis dahin warten noch ein paar Highlights: „Zum Beispiel das Good-Morning-Yoga, montags von 7 – 7.30 Uhr, kostenfrei und ohne Anmeldung“, sagt Dr. Jutta Göricke vom Stadtmarketing. „Außerdem wird der Aktionstag, der ja buchstäblich ins Wasser gefallen ist, nachgeholt, ein toller Abschluss.“ <strong>Aktionstag am Archimedischen Sandkasten:</strong> ·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16.08. zwischen 12 und 17 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm:</strong> ·         Die FH Aachen bringt einen interaktiven Info-Stand zum Thema Solar mit, bei dem ein Experte aus dem Solar Institut Jülich (SIJ) der FH mit verschiedenen Bauelementen die Funktionsweise von Solarenergie veranschaulicht. Theorie wird hier praktisch erfahrbar. ·         Am Aktionsstand der Verbraucherzentrale können Kinder, Jugendliche und Erwachsene etwas basteln, das sich mit Hilfe von Solarenergie bewegt. Mit einem Memory zum Thema „Strom“ lädt die Verbraucherzentrale zum Spielen ein. Und Erwachsene erfahren alles rund um Balkon-Kraftwerke, die sie bei sich zu Hause installieren können. Und ein paar nachhaltige Gewinne gibt es auch. ·         Das Netzwerk außerschulischer Lernorte, eXploregio.net, lädt zum Entdecken, Ausprobieren und Mitmachen ein. Am eXploregio.mobil warten spannende hands-on Experimente zum Thema Solarenergie auf kleine und große Forscher*innen. ·         Der aachen tourist service besucht den Aktionstag mit seiner mobilen Tourist-Info und präsentiert einen Rundgang zu 13 Stationen der Wissenschaft in Aachens Innenstadt. ·         16.00 Uhr: Zum Abschluss Bläser-Konzert auf den Rathaus-Treppen der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen. Liegestühle stehen für alle bereit. ·         Eintritt frei. Der Archimedische Sandkasten ist ein Projekt des Future Lab Aachen, einem Zusammenschluss der Stadt mit ihren vier Hochschulen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitate der Kinder:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Emil Weichmann</strong>, 10 Jahre:  <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Ich habe geholfen, die Bank zubauen, und bei anderen Sachen geholfen. Den Boden haben alle Kinder gemacht. Heute sollen wir das Sonnensegel machen.“ (16.07.24) <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Auf die Bank. Die habe ich zusammen mit anderen Kindern gebaut. – Und einem Betreuer.“ <strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt dabei?</strong><br>„Das ist das zweite Mal, ich war letztes Jahr schon hier.“ <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Gefällt mir sogar noch mehr als letztes Jahr, weil wir diesmal gemeinsam was bauen können.“ <strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Klar.“ <strong>Paula Weichmann</strong>, 12 Jahre (Schwester von Emil):   <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Ich bin im Team „Pflanzen“. Wir haben Sträucher gepflanzt in einen Kasten mit einem Wasserrohr (zum Bewässern) und ich hab(e) geguckt, wie man die Erde am besten da reinkriegt. Jetzt bauen wir eine Bambuskuppel (mit einem anderen Kind + Betreuer).“ <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Auf das Wasserrohr in dem Pflanzenkasten.“ <strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt dabei?<br></strong>„Das zweite Mal.“ <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Dass wir alles bauen können, was nicht unrealistisch ist. Besonders gut gefällt mir, dass wir ein eigenes Haus einrichten können und dass es auf Rollen ist und man das drehen kann.“<br><strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Ja.“ <strong>Moritz Schulze</strong>, 14 Jahre:   <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Wir bauen ein Tinyhouse aus Holz, und bis jetzt haben wir eine Terrasse mit Bank gebaut, die begrünt wird. Den Innenraum und das Dach und die Fenster.“ <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Auf die Bank, die haben wir mit einem Betreuer gebaut und konnten selbst schrauben. Und wir haben die Tipps (von den Betreuern) umgesetzt.“ <strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt?</strong><br>(War sich nicht sicher, ob das dritte oder vierte Mal) aber „mindestens 3 Mal“. <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Weil man kreativ gefördert wird und man muss sich überlegen was man machen muss und in die Tat umsetzen kann. Das finde ich cool und das macht sehr viel Spaß. Zusammen mit den anderen Kindern was zu machen, macht auch viel Spaß.“ <strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Wenn das okay ist, würde ich gerne nochmal mitmachen. Eigentlich geht das nur bis 14.“   <strong>Raphael Liebert</strong>, 13 Jahre:  <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Ich bin in Team Deko, Wand und Dach. Bis jetzt haben wir die Solarpaneele auf das Dach gebracht (ich mit Oskar) und ein Dach aus Plexiglas. Da machen wir heute die zweite Hälfte.“ (16.07) <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Auf das Plexiglas. Da mussten wir auf ein Gerüst und wegen dem Regen war das manchmal schon schwieriger. Aber am Ende hat alles geklappt und darauf bin ich stolz. <strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt?<br></strong>„Ich bin das zweite Mal hier.“ <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Ich finde toll, dass man freestyle machen kann. Und man frei entscheiden kann, was wir machen.“<br>„Wir haben den Rahmen für die Solarpaneele und das (Plexi-)Glas selbstgebaut, aber da haben nicht immer alle Teile gepasst, weil die zu kurz waren. Das war lustig.“ <strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Ja, weil es ist super schön. Macht richtig viel Spaß mit den anderen zusammenzuarbeiten.“ <strong>Henja Richarz</strong>, 11 Jahre:   <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Ein Fenster mit verschiedenen Farben und den Rahmen.“ <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Dass wir alles zusammengeschraubt haben und die (Plexi-)Glasscheibe rein konnte.“ <strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt?</strong><br>„Ja, das erste Mal.“ <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Es macht viel Spaß mit den anderen netten Kindern zusammen zu sein und dass man am Ende sehen kann, was man geschafft hat.“<br>„Dass alle nett sind. Und man muss einfach fragen, wenn man was braucht.“ <strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Ja. Gerne.“   <strong>Lisa Kirchner,</strong> 11 Jahre:  <strong>Was baut ihr? Was habt ihr bis jetzt gemacht?</strong><br>„Das Haus und dazu eine (Plexi-)Glaswand.“ <strong>Worauf bist du besonders stolz?</strong><br>„Wir durften selber den Rahmen mit dem Akkuschrauber zusammenschrauben.“<br><strong>Bist du das erste Mal bei der Werkstatt?</strong><br>„Ja.“ <strong>Gefällt es dir? Was hat besonders gut gefallen?</strong><br>„Besonders gut, dass alles so selbstständig ist und dass man sich die Materialien nehmen darf.“ <strong>Würdest du nochmal mitmachen?</strong><br>„Ja. Weil man mit den anderen Kindern bauen kann.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/sonnenkraft-im-future-lab-aachen/">Sonnenkraft im Future Lab Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Infoveranstaltung am 5. Juni</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 06:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Ausruf des Klimanotstands in der Stadt Herzogenrath im Jahr 2019 verfolgt die Kommune das ambitionierte Ziel, bis 2030 die Klimaneutralität zu erlangen. Ein wichtiger Bestandteil dieses komplexen Vorhabens ist die unabhängige Energieversorgung zu fairen Preisen. In dem wichtigen Prozess haben die Projektverantwortlichen nun einen entscheidenden Punkt erreicht, um Forschungsergebnisse in die Praxis zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/2556/">Infoveranstaltung am 5. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Ausruf des Klimanotstands in der Stadt Herzogenrath im Jahr 2019 verfolgt die Kommune das ambitionierte Ziel, bis 2030 die Klimaneutralität zu erlangen. Ein wichtiger Bestandteil dieses komplexen Vorhabens ist die unabhängige Energieversorgung zu fairen Preisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem wichtigen Prozess haben die Projektverantwortlichen nun einen entscheidenden Punkt erreicht, um Forschungsergebnisse in die Praxis zu bringen. Klima- und Umweltschutz funktioniert aber natürlich nur gemeinsam. Um mit den Bürgern in den Austausch zu kommen, möchte die Stadt Herzogenrath am 5. Juni vertiefende Einblicke in ausgewählte Projekte geben und über die einzelnen Vorhaben informieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen folgen zeitnah per E-Mail, auf allen Social Media Kanälen der Stadt und unter <a href="https://www.herzogenrath.de/bauen-planen-umwelt/umwelt-und-klimaschutz/klimaschutz-macht-ah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klimaschutz macht Ah! | Stadt Herzogenrath</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Herzogenrath freut sich, interessierte Bürgerinnen und Bürger am 5. Juni  begrüßen zu dürfen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Anmeldung unter&nbsp;<a href="https://www.herzogenrath.de/bauen-planen-umwelt/umwelt-und-klimaschutz/klimaschutz-macht-ah/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klimaschutz macht Ah! | Stadt Herzogenrath</a> wird aus organisatorischen Gründen gebeten. Kurzentschlossene sind selbstverständlich&nbsp;herzlich willkommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/2556/">Infoveranstaltung am 5. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Der Aachener Weg zur Klimaneutralität</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 08:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaschutz geht uns alle an“, sagte Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Und jede und jeder kann etwas beitragen.“ Die Stadt hat sich bereits im Jahr 2020 per Ratsbeschluss zur Klimaneutralität bekannt. Seit 2022 gehört Aachen zu 100 ausgewählten Städten in Europa, die beispielhaft zeigen wollen, wie kommunale Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 erreicht werden kann. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-aachener-weg-zur-klimaneutralitaet/">Der Aachener Weg zur Klimaneutralität</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Klimaschutz geht uns alle an“, sagte Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Und jede und jeder kann etwas beitragen.“ Die Stadt hat sich bereits im Jahr 2020 per Ratsbeschluss zur Klimaneutralität bekannt. Seit 2022 gehört Aachen zu 100 ausgewählten Städten in Europa, die beispielhaft zeigen wollen, wie kommunale Klimaneutralität bis zum Jahr 2030 erreicht werden kann. Ein erster Meilenstein ist die Erstellung eines Gesamtplans für den Weg zur CO2-neutralen Kommune. Bis November 2023 sind für den sogenannten Aachener Klimastadtvertrag 32 Beiträge von ganz unterschiedlichem Umfang eingegangen, darunter die von RWTH Aachen, FH Aachen, STAWAG, der Tischlerei Korr, Sparkasse und Trianel und anderen mehr. Ziel ist, dass bis ins Frühjahr 2024 mindestens einhundert Beiträge zusammenkommen, mehr sind wünschenswert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein lebenswertes und zukunftssicheres Aachen ist unser gemeinsames Ziel. Der Weg zur klimaneutralen Stadt ist eine herausragende Chance zur Stärkung der Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit Aachens“, sagte Keupen. „Mit dem Klimastadtvertrag entwickeln wir ein gemeinsames Navigationspapier dafür. Das gibt uns in Aachen einen gewaltigen Schub nach vorne und zeigt den Weg zur nachhaltigen Transformation auf.“ Klimaneutralität sei nicht von heute auf morgen zu erreichen. „Der Weg ist dynamisch und hängt vom Einsatz vieler engagierter Akteur*innen ab“, so Keupen. „Ein Projekt, das unser aller Einsatz bedarf und das wir nur gemeinsam umsetzen können, indem wir Zeit, Ressourcen, Finanzen, Ideen und Vorhaben aufeinander abstimmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030“ ist für Aachen ein mächtiges Instrument auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune. Die Auswahl als Best-Practice-Stadt aus insgesamt 370 Bewerberstädten ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern gilt auch als Qualitätssiegel und Zeugnis eines ernsthaften und tragfähigen Konzepts für das eine Ziel: Im Jahr 2030 werden in Aachen nur noch so viele Treibhausgase freigesetzt, wie sie durch die Bindung von Kohlenstoff ausgeglichen werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Klimastadtvertrag: Ein Werkzeugkoffer für die Gesamtvision</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine erste wichtige und gemeinsame Aufgabe im Rahmen der EU-Mission ist es, den Aachener Klimastadtvertrag zu verfassen und zu beschließen, der im März 2024 bei der EU abgegeben werden muss. Der Klimastadtvertrag gilt als umfassender Plan einer Stadtgesellschaft, um den Wandelprozess zur klimaneutralen Stadt zu bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiko Thomas, Beigeordneter für Klima und Umwelt, Stadtbetrieb und Gebäude, erläuterte: „Aachen kann ein Experimentier- und Innovationszentrum für klimaneutralen Wandel werden. Dabei wird gefragt: Was funktioniert gut und was hat eine echte Hebelwirkung mit Blick auf die Reduktion der Treibhausemissionen? Ausprobieren ist dabei ausdrücklich erwünscht! Die gesamte Stadtgesellschaft – darunter Unternehmen, Institutionen und Vereine – ist gefragt, sich bestmöglich im Transformationsprozess einzubringen. Wichtig sind Maßnahmen mit echter Hebelwirkung, Forschungs- und Transferleistungen sowie kleine Veränderungsprozesse.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gesamtplan enthält der Klimastadtvertrag wichtige Hinweise, wie in allen Sektoren (zum Beispiel Energie, Gebäude, Abfallwirtschaft und Verkehr) Klimaneutralität zu erreichen ist. Beiträge aus der Stadtgesellschaft werden ebenso aufgelistet wie ein Umsetzungs- und Maßnahmenkatalog und ein Finanzplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ausgewählte Stadt wird Aachen neben der inhaltlichen Unterstützung in der Strategieentwicklung, der Aufstellung eines Aktionsplans sowie der Einbindung der Stadtgesellschaft bei der Entwicklung zielführender Strukturen beratend tätig sein. Außerdem werden ein bevorzugter Zugang zu einer Vielzahl von Finanzierungsmöglichkeiten wie Förderkulissen, Drittmitteln und vergünstigten Krediten über EU-Programme in Aussicht gestellt. Der Europäischen Union ist bewusst, dass keine der an der Mission teilnehmenden Kommunen in der Lage ist, die Kosten für Klimaneutralität aus dem regulären Haushalt zu tragen. Im Klimastadtvertrag soll das ausdrücklich dargestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeder Beitrag zählt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Vorreiter-Einrichtungen, die bereits Beiträge für den Klimastadtvertrag eingereicht haben, zählen zum Beispiel die RWTH Aachen, die FH Aachen, die Tischlerei Korr und die STAWAG sowie die Sparkasse und die Trianel GmbH. Überdies haben sich bereits weitere 26 Aachener Unternehmen und Einrichtungen bei der Stadt gemeldet und wollen sich beteiligen. Einige Vertreter äußerten sich zu ihrer Motivation im Pressegespräch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rektor der RWTH, Professor Dr. Dr. Ulrich Rüdiger sagte: „Unser Ziel einer klimaneutralen RWTH haben wir bereits vor mehreren Jahren formuliert. Als eine der größten Arbeitgeberinnen der Region und wichtige Akteurin in der Stadt wollen wir so auch einen erheblichen Beitrag zu einem klimaneutralen Aachen bis 2030 leisten. Daher unterstützt die RWTH den Klimastadtvertrag sehr gerne als Premium-Partner.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Umgang mit dem Klimawandel fordert unser volles Engagement. Gemeinsam mit unseren Partner*innen in Aachen sind wir gefordert, Lösungen für eine nachhaltige und klimaneutrale Entwicklung zu finden und umzusetzen“, betonte FH-Kanzler Volker Stempel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Geschäftsführer der Tischlerei Korr, Olaf Korr, erläuterte: „Wir möchten uns, neben all den großen Player dieser Stadt, bewusst als kleiner Betrieb an der Entwicklung beteiligen, um zu zeigen, dass es bei der Klimawende auf alle ankommt und jeder Beitrag zählt. Am Ende ist es die Summe der vielen Kleinigkeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG hob hervor: „Wir gratulieren der Stadt, dass sie den Zuschlag für dieses Projekt erhalten hat und damit ihren Klimazielen noch mehr Nachdruck verleihen kann. Uns ist es ein besonderes Anliegen, den Bürgerinnen und Bürgern möglichst klimafreundliche Produkte anzubieten. So haben wir als Vorreiter der Energiewende bereits 25 Windparks und 12 Solarfelder am Netz und erzeugen so viel grünen Strom in eigenen Anlagen, dass wir rechnerisch alle Aachener Haushalte und Gewerbebetriebe klimafreundlich versorgen können. Außerdem arbeiten wir intensiv am Ausbau des Wärmenetzes.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam zu einem klimaneutralen Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klimaneutrales Aachen kann nur gemeinschaftlich erreicht werden. Daher sind Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Initiativen, Interessenvertretungen und Verbände weiterhin dazu eingeladen, eigene Beiträge in den Klimastadtvertrag einzubringen. „Es gibt verschiedene Beteiligungsstufen von Basis- bis zu Premium-Partnerschaften. Die Unterstützungsleistung kann vielfältig aussehen: Von einer Selbstverpflichtung zur Klimaneutralität – gänzlich oder in Teilen – über Innovation und Wissen bis zur Multiplikation und Aufklärung“, sagte Dr. Carin Jansen von der Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Stadtverwaltung als Koordinatorin des Prozesses ist es auch, die Stadtgesellschaft in ihrer Vielfalt auf dem gemeinsamen Weg zur „Klimaneutralität bis 2030“ aktiv einzubeziehen. Die Unterzeichner*innen fungieren auch als Vorbilder und Ideengeber für Unternehmen und Institutionen, die sich gerade auf den Weg machen, ihren Betrieb klimaneutral auszurichten. „Der Austausch und das Netzwerken sind ausdrücklich Teil des Konzepts“, betonte Jansen. Alle Beiträge gehen in den Klimastadtvertrag ein, der im Frühjahr 2024 der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die Stadtverwaltung legt als ihren Beitrag das aktuell in der Fortschreibung befindliche Integrierte Klimaschutzkonzept (IKSK) vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Kommission stellt für die Mission „100 Climate-Neutral and Smart Cities by 2030“ im Rahmen der Förderkulisse HORIZON Europe 360 Millionen Euro bereit. Die „Cities Mission“ will 100 europäische Städte dabei unterstützen, mit einem hohen Grad an Innovation Klimaneutralität bis ins Jahr 2030 zu erreichen und somit zu Vorbildern für alle europäischen Städte zu werden. Die Städte-Mission ist eine von fünf EU-Missionen im Rahmen von HORIZON Europe. All diese Missionen bieten konkrete Lösungen für einige unserer größten gesellschaftlichen Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Städte sind für mehr als 70 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich und verbrauchen über 65 Prozent der weltweiten Energie. Maßnahmen in den Städten sind für den Klimaschutz von entscheidender Bedeutung und können wesentlich zur Erreichung des Ziels des Europäischen Green Deal beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher zielt die Städte-Mission darauf ab, Städte dabei zu unterstützen, klimaneutral zu werden. Im April 2022 wurden 100 Städte in der EU und 12 Städte in Ländern, die mit Horizont Europa, dem Forschungs- und Innovationsprogramm der EU (2021-2027), assoziiert sind, ausgewählt, die dann mit Unterstützung der Missionsplattform mit der Entwicklung von Klimastadtverträgen begannen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Aachen gibt es acht weitere deutsche Städte, die für die EU-Mission ausgewählt wurden, darunter Dortmund, Dresden, Frankfurt/Main, Heidelberg, Leipzig, Mannheim, München und Münster.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Carin Jansen berät und nimmt Beiträge für den Klimastadtvertrag entgegen. Sie ist Leiterin der Geschäftsstelle Klimaneutrales Aachen bei Altbau Plus und wie folgt zu erreichen: <a href="mailto:carin.jansen@mail.aachen.de">carin.jansen@mail.aachen.de</a>, 0241 432 36731.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Links</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.aachen.de/Klimaschutz">https://www.aachen.de/Klimaschutz</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/energie/Klimaneutrales-Aachen/Factsheet_KlimaneutralesAachen.pdf">https://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/energie/Klimaneutrales-Aachen/Factsheet_KlimaneutralesAachen.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="https://netzerocities.app/QR-CCC">https://netzerocities.app/QR-CCC</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-aachener-weg-zur-klimaneutralitaet/">Der Aachener Weg zur Klimaneutralität</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Laurensberg engagiert sich für den Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 08:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Aachen-Laurensberg soll auf einem etwa einen Hektar großen Gelände an der Rathausstraße – entlang der Bahnlinie – ein klimaneutrales Wohnquartier  entstehen, das sich durch eine verdichtete, energieeffiziente Bebauung hervorhebt. Zusätzlich soll ein öffentlicher Platz für Veranstaltungen im Bezirk geschaffen werden. Der Planungsausschuss hat daher auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/laurensberg-engagiert-sich-fuer-den-klimaschutz/">Laurensberg engagiert sich für den Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In Aachen-Laurensberg soll auf einem etwa einen Hektar großen Gelände an der Rathausstraße – entlang der Bahnlinie – ein klimaneutrales Wohnquartier  entstehen, das sich durch eine verdichtete, energieeffiziente Bebauung hervorhebt. Zusätzlich soll ein öffentlicher Platz für Veranstaltungen im Bezirk geschaffen werden. Der Planungsausschuss hat daher auf Empfehlung der Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit für den Bebauungsplan „Rathausstraße / Schurzelter Mühle“ beschlossen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pläne liegen von Dienstag, 1. August, bis Freitag, 1. September, im Foyer des Bezirksamtes Aachen-Laurensberg, Rathausstraße 12, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich von 14 bis 17.30 Uhr aus. Die Verwaltung bietet darüber hinaus eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 9. August, 18 bis 19 Uhr, im Sitzungssaal des Bezirksamtes an. Die Unterlagen stehen auch online unter <a href="http://www.aachen.de/bauleitplanung">www.aachen.de/bauleitplanung</a> zur Verfügung. Dort können Bürger*innen Kommentare direkt online abgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie im Internet ebenfalls unter <a href="http://www.aachen.de/bauleitplanung">www.aachen.de/bauleitplanung</a>. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/laurensberg-engagiert-sich-fuer-den-klimaschutz/">Laurensberg engagiert sich für den Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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