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	<title>Integration Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Integration Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Ehrenamt im Kontext Prävention“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunales Integrationszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen. Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-im-kontext-praevention/">„Ehrenamt im Kontext Prävention“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen.</h6>



<p>Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu beitragen, dass Neuankommende in Aachen Zuspruch erfahren, Orientierung erhalten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und frühzeitig Hürden im Integrationsprozess abgebaut werden. Die Förderung der Prävention und Resilienz gegen Radikalisierung stehen ebenfalls im Fokus des Programms.</p>



<p>Förderfähige Maßnahmen sind unter anderem die Begleitung zu Behörden und Unterstützung bei administrativen Schritten, die Ausstattung oder Anpassung von Räumen für Begegnungs- und Unterstützungsangebote, Austausch- und Qualifizierungsformate für Ehrenamtliche, Maßnahmen zur Orientierung und sozialen Teilhabe für Neuankommende sowie Angebote der Demokratiebildung.</p>



<p>Um möglichst viele Initiativen erreichen zu können, liegt die maximale Fördersumme pro Verein in 2026 bei 2.500 €.</p>



<p>Anträge sind bis zum 31. März 2026 einzureichen. Antragsberechtigt sind unter anderem Migrant*innenorganisationen, Sport- und Kulturvereine, Moscheevereine, Kirchengemeinden, Sozialverbände und die Wohlfahrtspflege.</p>



<p>Die Rahmenbedingungen zum Programm sowie die Antragsunterlagen können beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen erfragt werden. Sollten Sie Fragen zur Antragstellung oder zur Förderfähigkeit Ihres Projekts haben, stehen Ihnen Carsten Strehler (0241/432-56617) und Annika Wilden (0241/432-56616) vom Kommunalen Integrationszentrum gerne zur Verfügung</p>
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		<title>„Integration durch Sport“ 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 07:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[städtischer Förderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsportbund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 14. Mal wurden in diesem Jahr mit dem städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“ sportliche Projekte gewürdigt, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten. Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons betonte in seinem Grußwort bei der Verleihung im Depot Talstraße: „Die persönlichen Geschichten der Sportlerinnen und Sportler, die erst durch die verschiedenen [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Bereits zum 14. Mal wurden in diesem Jahr mit dem städtischen Förderpreis „Integration durch Sport“ sportliche Projekte gewürdigt, die einen außergewöhnlichen und nachhaltigen Beitrag zur Integrationsarbeit in Aachen leisten. Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons betonte in seinem Grußwort bei der Verleihung im Depot Talstraße: „Die persönlichen Geschichten der Sportlerinnen und Sportler, die erst durch die verschiedenen Sportangebote auch mit dem Herzen in Deutschland ankommen, beeindrucken mich immer wieder. Es wird nicht gefragt, wo Du herkommst. Es sind die gemeinsamen Erfolgserlebnisse, die die Menschen verbinden. Deswegen danke ich besonders allen Ehrenamtlichen von Herzen, die zum Beispiel im Stadtsportbund oder im Verein für Integration durch Sport einen wesentlichen Beitrag für eine gelingende Integration leisten.“ Björn Jansen als Vorsitzender des Stadtsportbundes lobte „seine“ Vereine: „Was unsere Aachener Sportvereine leisten, geht weit über Training und Wettkampf hinaus. Mit Herz, Engagement und Offenheit schaffen sie Räume, in denen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenkommen, sich begegnen und gemeinsam wachsen. Der Förderpreis ‚Integration durch Sport‘ würdigt genau dieses stille, aber so wirkungsvolle Engagement – und macht sichtbar, was oft im Hintergrund passiert.“</p>



<p>Nach den Grußworten kündigten der Moderator des Abends, André Schnitker, dann Ulrich Vogel-Sokolowsky vom BAMF an. Seine Keynote befasste sich unter anderem mit sozialer Teilhabe durch Sport und der großen Bedeutung von Vereins- und Ehrenamtsarbeit. Danach konnten sich die Bewerber*innen für den Preis dem Publikum persönlich und direkt vorstellen. „Ich bin stolz darauf, dass wir den Förderpreis für besondere Integrationsarbeit seit vielen Jahren an Sportvereine, aber auch andere Institutionen, die Sportangebote für Benachteiligte mit integrativem oder inklusivem Schwerpunkt anbieten, vergeben dürfen. Mit der Preisvergabe wird die Tätigkeit der Vereine besonders der Übungsleiterinnen und -leiter, die meist ehrenamtlich arbeiten, gewürdigt und in der Öffentlichkeit bekannt gemacht“, freute sich Hans Georg Suchotzki, 1. Vorsitzender des Fördervereins „Integration durch Sport“.</p>



<p>Nach der Theorie wurde es dann sportlich: Der Turnverein 1885 Richterich e. V. begeisterte mit seinem Cheerleading-Showtanz. Im Anschluss ging es in kurze eine Diskussionsrunde mit Expert*innen und ehemaligen Preisträger*innen zur Bedeutung von Sport für die Integration und die Herausforderungen bei der Umsetzung von Integrationsprojekten, bevor der Höhepunkt den Abend beschloss: Die Förderpreise 2025 wurden überreicht.</p>



<p><strong>Die Sieger 2025<br></strong>Den ersten Platz gewann der <strong>Burscheider Turnerbund Aachen 1908 e. V.</strong> mit dem Projekt <strong>„eRollisport“</strong>. Der Verein bietet ein neues einzigartiges Sport- und Freizeitangebot für junge Menschen mit Beeinträchtigung an, dass es so bisher nicht in der Region Aachen gab. Fernab von alltäglichen Schwierigkeiten und Barrieren bietet der Verein den Teilnehmer*innen die Möglichkeit sich sportlich zu messen und sich im Team zu erleben. Durch die bestehenden Kooperationen des Vereins mit der Viktor-Frankl-Schule und dem Vinzenz-Heim wird ein niedrigschwelliger Zugang zum Sportangebot geschaffen. Die jungen Menschen mit starken motorischen Beeinträchtigungen können so ihr eigenes sportliches Interesse verfolgen und erhalten einen Treffpunkt, um miteinander Sport zu treiben. Neben den sozialen und sportlichen Aspekten wird auch die gesundheitliche Förderung nicht außer Acht gelassen. Ziel des Vereins ist es auch, der Verschlechterung von Krankheits- und Behinderungsbildern entgegenzuwirken und Mobilität zu erhalten oder bestenfalls zu verbessern. Körperliche Rehabilitation, Zuwachs an Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit und Spaß sind die Ziele, die in diesem Projekt an oberster Stelle stehen. 1.500 Euro Preisgeld gingen dafür nach Burtscheid.</p>



<p>Mit dem Projekt <strong>„SpüG – Sport überwindet Grenzen“</strong> belegte der Verein <strong>DJK Forster Linde e. V. </strong>den zweiten Platz und erhielt 1.000 Euro Als einziger ansässiger Sportverein mit Angeboten im Driescher Hof – einem multinationalen Viertel in Aachen – bietet der Verein insbesondere den Kindern wöchentlich die Gelegenheit sich zu bewegen und ein positives Körpergefühl zu entwickeln. Rund 60 Kinder aus unterschiedlichsten Nationalitäten, mit oft rudimentären Sprachkenntnissen, werden wöchentlich in Kursen für verschiedene Altersklassen betreut. Im Vordergrund der Kurse stehen Spiel und Spaß sowie die Erfahrung, sich auch ohne Sprache verständlich zu machen und Akzeptanz zu erfahren. Die Übungsleiter*innen begegnen der Herausforderung der Sprachbarriere mit Geduld, Respekt und Aufgeschlossenheit. Durch die enge Kooperation mit der Katholischen Städtischen Grundschule Forster Linde werden die Kinder sanft an sportliche Bewegung herangeführt und das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten gestärkt. Häufig sind die SpüG-Kurse für die Kinder, die oft Übergewicht oder eine nicht altersentsprechende Beweglichkeit aufweisen, neben dem Schulsport die einzige Möglichkeit sich auszupowern.</p>



<p>Platz Drei erhielt das Projekt <strong>„Kids-Skatekurs“ </strong>des <strong>1. Aachener Skateboard Clubs</strong> <strong>e. V..</strong> Der Verein bietet wöchentlich einen angeleiteten Skatekurs für Anfänger*innen an. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Zusätzlich können Skateboards, Helme und Schoner kostenfrei ausgeliehen werden. Während des Kurses ist der Skatepark den Kurs-Teilnehmer*innen vorbehalten, so dass diese sich in einer sicheren Umgebung dem Skateboarden zwanglos annähern können. Hierbei stehen Spaß und das Kontakte knüpfen im Vordergrund, wodurch der Sport als Plattform für die soziale Interaktion funktioniert. Durch die Kooperation mit der OGS Mataréstraße können viele Kinder erreicht werden und durch den niederschwelligen Ansatz des Projektes teilnehmen. 500 Euro gingen an den Skateclub.</p>



<p>Zudem wurden Anerkennungspreise an die Projekte <strong>„Unitystars“</strong> des <strong>FV Vaalserquartier e. V. </strong>sowie <strong>„Miteinander am Ball – Prävention durch Sport“</strong> des <strong>Hauses für Familien der evangelischen Familienbildung Aachen</strong> vergeben und mit einem Preisgeld in Höhe von 250 Euro beziehungsweise 150 Euro ausgezeichnet.</p>



<p><strong>Der Förderpreis und der Förderverein<br></strong>Die Preisgelder der Anerkennungspreise werden durch den Aachener Förderverein Integration durch Sport e. V. zur Verfügung gestellt.</p>



<p>Die ausgezeichneten Projekte können von Vereinen, Trägern der freien Jugendhilfe, Migrant*innenselbstorganisationen, aber auch anderen Institutionen sowie engagierten Menschen stammen. Organisiert wird die Veranstaltung durch den städtischen Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, den Fachbereich Sport, den Stadtsportbund Aachen e. V. sowie den Förderverein „Integration durch Sport e. V.“. Fünf ausgewählte Bewerber*innen erhalten an diesem Abend die Möglichkeit einer öffentlichkeitswirksamen Präsentation ihres Projektes und erhalten zudem einen Geldpreis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/integration-durch-sport-2025/">„Integration durch Sport“ 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Spürbare Begeisterung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 05:49:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Städteregion Aachen. Seit 20 Jahren sorgt der Verein zur Förderung von Integrativen Jugendcamps für begeisterte Kinder und Jugendliche in der Städteregion Aachen. Den Auftakt bildet in diesem Sommer vom 18. bis 22. Juli 2025 das 20. Integrative Segelflug-Jugendcamp in Merzbrück unter dem Motto „Über den Wolken – grenzenloses Abenteuer“.&#160; Strahlende Augen&#160;der&#160;mehr als 100&#160;Teilnehmerinnen und Teilnehmern [&#8230;]</p>
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<p>Städteregion Aachen. Seit 20 Jahren sorgt der Verein zur Förderung von Integrativen Jugendcamps für begeisterte Kinder und Jugendliche in der Städteregion Aachen. Den Auftakt bildet in diesem Sommer vom 18. bis 22. Juli 2025 das 20. Integrative Segelflug-Jugendcamp in Merzbrück unter dem Motto „Über den Wolken – grenzenloses Abenteuer“.&nbsp;</p>



<p>Strahlende Augen&nbsp;der&nbsp;mehr als 100&nbsp;Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren im vergangenen Sommer der schönste Dank für die großartigen Bemühungen&nbsp;der Ehrenamtler des&nbsp;Vereins. Das 20. Integrative Segelflug-Jugendcamp bildet den Auftakt von insgesamt drei Veranstaltungen, die der Verein zur Förderung von Integrativen Jugendcamps auch im Jahr 2025 anbieten wird.</p>



<p>Fünf Tage verbringen die Kinder und Jugendlichen mit und ohne Handicap zusammen, organisiert vom Team des Vereins Integratives Jugendcamp mit Geschäftsführerin Uschi Brammertz.</p>



<p>„Die Begeisterung der Mädchen und Jungen ist hier einfach spürbar und ich danke allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie unseren Sponsoren und Unterstützern für ihr&nbsp;großartiges Engagement!“, betont die engagierte Aachenerin, die für ihre Verdienste 2023 sogar mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.</p>



<p><strong>Gemeinschaft, Lebensfreude und Sport</strong><br><br>Es sei jedes Mal ein toller Anblick, die Zelte, die Gemeinschaft, die Lebensfreude und dann noch die sportlichen Angebote. „Wenn es das Camp nicht schon geben würde, müsste man es erfinden. Für die Jugendlichen werden hier unvergessliche Erinnerungen geschaffen, das Camp ist eine wertvolle Bereicherung für sie“, betont Brammertz, die eben nicht nur sportliche, sondern auch soziale Aspekte verfolgt. Insgesamt haben schon rund 3500 Jugendliche mit und ohne Handicap von diesen grenzüberschreitenden Projekten profitiert. Auch in diesem Jahr geben wieder viele fröhliche, junge Menschen den abstrakten Begriffen Inklusion und Integration ein Gesicht.</p>



<p>Fest etabliert im Reigen der inklusiven Jugendangebote hat sich das Zirkuscamp. „Das fünfte Mal wird es nun schon stattfinden. Dahinter steckte anfangs die Idee, die geheimen Talente der Teilnehmenden, die in den beiden vorangegangenen Camps von Jugendlichen für Jugendliche erfahrbar wurden, auch für geladene Zuschauer in einer Arena sichtbar zu machen. Die Zahl der Kunststücke und Darbietungen sind seitdem nicht nur gewachsen, sondern ebenso das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und der Mut, diese öffentlich auch Erwachsenen zu zeigen, die das mit ehrlichem, aufrichtigem Applaus belohnen“, berichtet Brammertz. Am Ende der Trilogie steht die große Zirkusshow, bei der keinerlei Unterschiede zwischen den Jugendlichen noch irgendeine Rolle spielen.</p>



<p>Das 15. Integrative Segel-Camp findet vom 8. bis 12. August 2025 unter dem Motto „Aus der Luft aufs Wasser“ in Woffelsbach am Rursee statt.&nbsp;Den Schlusspunkt in der Trilogie&nbsp;bildet das 5.&nbsp;Integrative Zirkus-Camp unter dem Titel „Vom Wasser in die Manege“ in den Herbstferien vom 17. bis 21. Oktober 2025&nbsp;in Simmerath.</p>



<p>Die Teilnahme an den Camps ist kostenlos. Infos und Anmeldung per E-Mail an:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="mailto:uschi.brammertz@t-online.de">uschi.brammertz@t-online.de</a>.</p>
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		<title>Förderung einer inklusiven und offenen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2025 09:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Integrationszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Vielfältige Perspektiven einbeziehen und unterschiedliche thematische Zugänge schaffen. Das sind Ziele des „Forums Migrationsgesellschaft“, das in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal stattfindet. Die Auftaktveranstaltung im Jahr 2023 war mit über 200 Besucherinnen und Besuchern bereits ein großer Erfolg. Das Kommunale Integrationszentrum der StädteRegion Aachen lädt deshalb gemeinsam mit der Hochschule für Polizei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/foerderung-einer-inklusiven-und-offenen-gesellschaft/">Förderung einer inklusiven und offenen Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Vielfältige Perspektiven einbeziehen und unterschiedliche thematische Zugänge schaffen. Das sind Ziele des „Forums Migrationsgesellschaft“, das in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal stattfindet. Die Auftaktveranstaltung im Jahr 2023 war mit über 200 Besucherinnen und Besuchern bereits ein großer Erfolg. Das Kommunale Integrationszentrum der StädteRegion Aachen lädt deshalb gemeinsam mit der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) am 26. Mai 2025 von 09:30 bis 16:00 Uhr zum zweiten Fachtag in die Räumlichkeiten der HSPV Aachen (Dennewartstraße 25-27, 52986 Aachen) ein.</p>



<p>Auf die Teilnehmenden wartet ein abwechslungsreiches Programm. Nach der offiziellen Begrüßung durch Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier setzt Sozialwissenschaftler Dr. Marcus Engler vom deutschen Zentrum für Integration- und Migrationsforschung mit seiner Keynote inspirierende Impulse. Er beschäftigt sich in seiner Forschungsarbeit intensiv mit Flucht- und Migrationsbewegung sowie mit globaler Migrationspolitik. Eine Podiumsdiskussion und verschiedene Workshops schließen sich an. Dabei werden aktuelle Themen aus Forschung und Praxis sowie dem gesellschaftlichen Diskurs aufgegriffen. Eingeladen sind Menschen, die sich beruflich mit dem Thema Integration beschäftigen, aber auch alle anderen Interessierten. Wer teilnehmen will, kann sich bis zum 16. Mai anmelden unter: <a href="https://termin.staedteregion-aachen.de/b/de-formal/book/forum-migrationsgesellschaft-2025?step=service" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://termin.staedteregion-aachen.de/b/de-formal/book/forum-migrationsgesellschaft-2025?step=service</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/foerderung-einer-inklusiven-und-offenen-gesellschaft/">Förderung einer inklusiven und offenen Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Projektabschluss „In Zukunft inklusiv“</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/projektabschluss-in-zukunft-inklusiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Handicap]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Menschen mit Behinderung soll mehr politische Teilhabe ermöglicht werden. Das ist das Ziel des Landesprojektes „In Zukunft inklusiv. Mit politischer Partizipation zum Kreis für alle“,  an dem der Kreis Düren seit drei Jahren teilnimmt. Das Projekt kommt nun zum Abschluss. Anlässlich des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am Montag, 5. Mai, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/projektabschluss-in-zukunft-inklusiv/">Projektabschluss „In Zukunft inklusiv“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Kreis Düren. Menschen mit Behinderung soll mehr politische Teilhabe ermöglicht werden. Das ist das Ziel des Landesprojektes „In Zukunft inklusiv. Mit politischer Partizipation zum Kreis für alle“,  an dem der Kreis Düren seit drei Jahren teilnimmt. Das Projekt kommt nun zum Abschluss. Anlässlich des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am Montag, 5. Mai, blickt der Kreis Düren auf den Status Quo des Projekts, das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales finanziert wird.</p>



<p>Zu den Erfolgen gehört die Einrichtung der Stelle der Inklusionsbeauftragten des Kreises Düren. Emily Willkomm-Laufs hat diese Aufgabe seit April 2023 übernommen und setzt sich für Menschen mit Behinderung sowie flächendeckende Strukturveränderungen ein. Bei einem großen, vom Kreis Düren organisierten, Zukunftsworkshop im Sommer 2024 haben Menschen mit Behinderung ihre Wünsche zur politischen Beteiligung geäußert. Zudem wurde ein Initiativkreis Inklusion gegründet, der die Bildung eines Selbstvertretergremiums für Menschen mit Behinderung vorantreiben soll. Er besteht unter anderem aus Menschen mit Behinderung, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung sowie Schlüsselpersonen der Kommunen und Wohlfahrt.</p>



<p>Unterstützung und Begleitung erfährt der Kreis von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe NRW e.V. „Das Projekt war für den Kreis Düren eine Bereicherung. Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der LAG Selbsthilfe NRW und durch die Kontakte mit unterschiedlichen Menschen mit Behinderungen aus unserem Kreis konnten sehr viele wertvolle Erfahrungen gesammelt werden“, sagt Elke Ricken-Melchert, Dezernentin für Jugend und Soziales. „Wir werden Inklusion im Kreis Düren weiterhin aktiv gestalten und die politischen Beteiligungsrechte von Menschen mit Behinderungen stärken.“</p>



<p>Als nächstes soll der Kreis-Inklusionsbeirat gegründet werden. Menschen mit Behinderung sollen von Menschen mit Behinderung in dieses Gremium gewählt werden. Das Ziel bleibt: Die Benachteiligungen abbauen, beseitigen und verhindern sowie Teilhabe ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/projektabschluss-in-zukunft-inklusiv/">Projektabschluss „In Zukunft inklusiv“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Sprache ist der Zugang zur Kultur</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/sprache-ist-der-zugang-zur-kultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 08:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbücherei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Romane in ukrainischer Sprache oder auf Deutsch in einfacher Sprache, englische Bücher für Jugendliche und Erwachsene, Lernhilfen für Kinder und Bilderwörterbücher – die Stadtbücherei Düren hat ihr internationales Angebot noch einmal ausgeweitet. Zielgruppe sind unter anderem aus der Ukraine geflüchtete Menschen, die in Düren ihre neue Heimat gefunden haben. „Integration hat etwas mit Sprache [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/sprache-ist-der-zugang-zur-kultur/">Sprache ist der Zugang zur Kultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Düren. </strong>Romane in ukrainischer Sprache oder auf Deutsch in einfacher Sprache, englische Bücher für Jugendliche und Erwachsene, Lernhilfen für Kinder und Bilderwörterbücher – die Stadtbücherei Düren hat ihr internationales Angebot noch einmal ausgeweitet. Zielgruppe sind unter anderem aus der Ukraine geflüchtete Menschen, die in Düren ihre neue Heimat gefunden haben.</p>



<p>„Integration hat etwas mit Sprache und Verstehen zu tun. Und beides geht über das Lesen und Hören. Das Thema Bildung spielt für viele Ukrainerinnen und Ukrainer, die seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs zu uns in die Stadt gekommen sind, eine große Rolle. Und ich freue mich sehr, dass sie die Angebote unserer Stadtbücherei so gut annehmen“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei der Vorstellung des erweiterten Angebots. Das bestätigte auch der Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Düren für die ukrainische Stadt Stryj, Sebastian Eich: „Nachdem sie hier bei uns eine Wohnung und Arbeit gefunden haben, haben viele Ukrainerinnen und Ukrainer ihre Kinder schnell bei der Stadtbücherei angemeldet und nutzen die Angebote. Für die Kinder ist das sehr wichtig, um wieder in ein normales Leben zu kommen.“</p>



<p>Die Stadtbücherei plant, das internationale Angebot in Zukunft weiter auszubauen. Weitere Bücher, die helfen, Deutsch zu lernen, sollen angeschafft werden. „Und wir haben auch verschiedene andere Medien im Blick, zum Beispiel englischsprachige Tonie Figuren“, erklärt Alexandra Oidtmann, die Leiterin der Stadtbücherei. „Denn Sprache ist der Zugang zur Kultur.“</p>
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		<title>Integrationspreis der Stadt Düren</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 06:18:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr verleiht der Integrationsrat der Stadt Düren wieder den „Integrationspreis der Stadt Düren“. Die Auszeichnung mit Urkunden- und Preisübergabe erfolgt im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ am 1. Oktober 2024, im Dürener Rathaus, im Rahmen der Interkulturellen Woche. Ausgezeichnet wird das besondere Engagement von einzelnen Personen, Vereinen, Initiativen oder ähnlichen Gruppierungen aus Düren, [&#8230;]</p>
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<p>Auch in diesem Jahr verleiht der Integrationsrat der Stadt Düren wieder den „Integrationspreis der Stadt Düren“. Die Auszeichnung mit Urkunden- und Preisübergabe erfolgt im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ am 1. Oktober 2024, im Dürener Rathaus, im Rahmen der Interkulturellen Woche.</p>



<p>Ausgezeichnet wird das besondere Engagement von einzelnen Personen, Vereinen, Initiativen oder ähnlichen Gruppierungen aus Düren, die sich für Integration, Flüchtlingshilfe oder Zivilcourage in einer multikulturellen Stadtgemeinschaft stark machen. Der Preis wird für das beste Sozialprojekt oder für außergewöhnliches Engagement verliehen und ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500,- Euro.</p>



<p>Zu den weiteren Auswahlkriterien gehört, dass die zu bewerbenden Projekte eine unparteiische Durchführung und Nachhaltigkeit erfüllen. Ziel des Integrationsrates ist es, über Aktionen wie den „Integrationspreis“ Projekte bekannter zu machen und als „Best-Practice-Beispiele“ zur Nachahmung anzuregen. „Auf diese Weise werden nachhaltige, beispielgebende Lösungen geschaffen, die für andere zur Inspiration werden“, heißt es in dem Bewerbungsaufruf des Gremiums.</p>



<p>Bewerbungen für den „Integrationspreis der Stadt Düren 2024“ sind schriftlich bis zum <strong>16.08.2024</strong> bei der Stadt Düren, Geschäftsstelle Integration, Frau Sabine Kieven, Kaiserplatz 2-4, 52349 Düren, Mail: <a href="mailto:s.kieven@dueren.de">s.kieven@dueren.de</a> einzureichen.</p>



<p>In der formlosen Bewerbung sollten die Inhalte des Projektes und die Form detailliert beschrieben sein.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es bei der Integrationsbeauftragten der Stadt Düren, Sabine Kieven, auch telefonisch unter Tel. 02421 25-2840.</p>
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		<title>VHS Rur-Eifel mit neuem Angebot</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 06:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit einer „IDEENWERKSTATT“ möchte die VHS Rur-Eifel zusammen mit Akteurinnen und Akteuren aus verschiedenen Ämtern und Abteilungen der Stadt Düren Bedarfe der Menschen in der Stadt identifizieren und aufgreifen. Die „IDEENWERKSTATT“ war im Frühjahr gegründet worden. Erste Projekte laufen bereits. Die Gruppe besteht aktuell aus dem Team der VHS Rur-Eifel und den städtischen Beauftragten [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Mit einer „IDEENWERKSTATT“ möchte die VHS Rur-Eifel zusammen mit Akteurinnen und Akteuren aus verschiedenen Ämtern und Abteilungen der Stadt Düren Bedarfe der Menschen in der Stadt identifizieren und aufgreifen. Die „IDEENWERKSTATT“ war im Frühjahr gegründet worden. Erste Projekte laufen bereits.</p>



<p>Die Gruppe besteht aktuell aus dem Team der VHS Rur-Eifel und den städtischen Beauftragten für Klimaschutz, Gleichstellung, Integration, Mobilität, Sozialpädagogische Dienste sowie Ehrenamt und Senioren. Initiiert wurde sie durch die VHS Rur-Eifel und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düren, Katja Muhl. Die Leiterin der VHS Rur-Eifel, Dr. Wilma Viol, betont: „Der Personenkreis hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wir sind in dieser Gruppe mit dem Ziel gestartet, die Bedarfe und Nöte unserer jeweiligen Zielgruppen zu bündeln und gemeinsam zu prüfen, wie wir mit unseren Angeboten weiterhelfen können.“ Das sei gerade in Zeiten von Krisen, Kriegen und Corona besonders wichtig. Und auch Mitinitiatorin und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düren, Katja Muhl, sagt: „Wir freuen uns sehr darüber, untereinander in den aktiven Austausch zu gehen und gemeinsame Angebote für die Menschen in Düren zu ermöglichen.“</p>



<p>Als eine der ersten gemeinsamen Aktionen präsentierten sich die VHS Rur-Eifel und das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Düren bei der „Nacht der Jugendkultur“ mit einem gemeinsamen Stand auf dem Marktplatz. Mitinitiiert wurde die Aktion von der Leiterin der Sozialpädagogischen Dienste des Jugendamtes, Jennifer Vetter, die ebenfalls Mitglied der „IDEENWERKSTATT“ ist. Eine Kooperation zwischen der VHS und dem Gleichstellungsbüro ermöglichte den Vortrag „Geschwisterbande“. Außerdem befindet sich aktuell ein Cross-Over-Projekt zwischen der VHS Rur-Eifel und der Abteilung Umwelt und Klimaschutz des Amtes für Stadtentwicklung in der Planung. Klimaschutzmanager Simon Seifert wird gemeinsam mit der VHS ein Projekt zum Thema „Umwelt-, Natur- und Klimaschutz“ aufgreifen, das voraussichtlich 2024 starten wird.</p>



<p>Ein nächstes Treffen der „IDEENWERKSTATT“ wird Mitte Oktober stattfinden. Die Gruppe nimmt dazu gerne auch Anregungen und Ideen entgegen. Die VHS Rur-Eifel steht telefonisch unter 02421 25-2577 oder per E-Mail an <a href="mailto:vhs-rur-eifel@dueren.de">vhs-rur-eifel@dueren.de</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Handwerk ist Motor der Integration</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:46:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr><tr><td><strong>Aachen.</strong> Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. Die Mehrheit der ausländischen Auszubildenden kommt mittlerweile aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und Irak. Die Türkei belegt den vierten Platz, nachdem sie jahrelang die Top-Platzierung in der Statistik einnahm. „Im Handwerk ist es egal, woher man kommt. Es ist nur wichtig, wohin man will&#8220;, erinnert Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen, an den Leitspruch des Handwerks.<br> <br>Die Handwerkskammer Aachen engagiert sich aktiv für die Förderung der Integration, indem sie gezielt Maßnahmen ergreift, um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zum Handwerksberuf zu erleichtern. Dazu gehören spezielle Informationsveranstaltungen, individuelle Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. „Hier sehen wir eine enorme Dynamik: Allein im ersten Halbjahr 2023 haben wir rund 500 Beratungen durchgeführt, was eine Verdopplung zum Vorjahr bedeutet“, führt Stoffels aus. Vor diesem Hintergrund begrüßt das Handwerk auch das neue Zuwanderungsgesetz, das den Zugang ausländischer Fachkräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt deutlich vereinfachen soll. „Dies ist auch angesichts des Fachkräftemangels von großer Bedeutung, um das Handwerk auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten&#8220;, betont Stoffels mit Blick auf etwa 4.000 fehlende Fachkräfte allein im Kammerbezirk Aachen.<br> <br>Der Jahresbericht der Handwerkskammer Aachen bietet einen umfassenden Überblick über die Situation der rund 17.500 Handwerksbetriebe in der StädteRegion Aachen sowie den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die zusammen etwa 86.000 Personen beschäftigen und einen Umsatz von etwa 9,2 Milliarden Euro erwirtschaften. Das Handwerk ist somit nicht nur einer der größten Arbeitgeber der Region, sondern auch ein Garant für stabile Steuereinnahmen für das Land und die Kommunen. Zudem ist das Handwerk traditionell eine der führenden Branchen in der Ausbildung. Im vergangenen Jahr erlernten über 5.600 Auszubildende einen der 130 Ausbildungsberufe im Handwerk.<br> <br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mailings.hwk-aachen.de/d?p0000iv00007wo00d00000000000000000bvjufug0uj5s7nqz0e6coi0000by000000gq0so00" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hwk-aachen.de/Jahresbericht-2022</a>.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Aachen lobt wieder einen Integrationspreis aus</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 16:06:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von ihnen hat eine Zuwanderungsgeschichte. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 160 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Aachen lobt in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal gemeinsam mit dem städtischen Integrationsrat einen Integrationspreis aus. In Aachen leben rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger. Ein Drittel von ihnen hat eine Zuwanderungsgeschichte. Die Wurzeln dieser Menschen liegen in über 160 Ländern; sie bringen eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Religionen in die Stadt. Diese Vielfalt gilt es zu würdigen. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine setzen sich für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein.</p>



<p>Mit dem Integrationspreis der Stadt Aachen wird dies in der Öffentlichkeit durch die Auszeichnung von außergewöhnlichem Einsatz und herausragenden Leistungen besonders hervorgehoben. Der Preis soll zu einer nachhaltigen Verankerung und Bewusstseinsbildung des Themas Integration innerhalb der Stadt Aachen beitragen.</p>



<p>Vorschlagsberechtigt ist jede natürliche und juristische Person, sind Vereine,</p>



<p>Institutionen, der Integrationsrat sowie die Verwaltung. Es können sowohl</p>



<p>Maßnahmen Dritter als auch eigene Maßnahmen vorgeschlagen werden.</p>



<p>Eine förmliche Antragstellung ist nicht erforderlich. Der Integrationspreis soll eine Anerkennung sein und erfolgt durch eine öffentlichkeitswirksame Präsentation der Leistungen der Preistragenden. Gegebenenfalls kann die auszuzeichnende Aktivität im Einzelfall projektbezogen begrenzt gefördert werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des „Wochenendes der Vielfalt“ am 25. August in der Rotunde des Elisenbrunnens statt.</p>



<p>Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 28. Juli an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52058 Aachen“ geschickt werden.</p>



<p>Informationen über den Integrationspreis gibt es bei der Geschäftsstelle des Integrationsrates unter der Mail-Adresse integrationsrat@mail.aachen.de und / oder der Telefonnummer 0241 – 432 56602.</p>



<p>Die entsprechenden Richtlinien zum Integrationspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext findet man im Internet unter www.integration-aachen.de .</p>
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