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	<title>Innovation Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Innovation Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>CAPTURION reduziert Reifenabrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Filtersystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Kufferath]]></category>
		<category><![CDATA[GKD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb [&#8230;]</p>
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<p><strong><em>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb zuverlässig arbeitet. Auf der InfraTech in Essen ist der CAPTURION live zu sehen.</em></strong></p>



<p><br>In der Frederiksberg Allé im Kopenhagener Stadtteil Frederiksberg (Dänemark) wurde ein Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD in einem Pilotprojekt mehrere Monate getestet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Initiiert wurde das Projekt vom dänischen Green-Tech-Unternehmen BAIONYX, das sich der Minimierung von Umweltauswirkungen des Straßenverkehrs verschrieben hat. Die Initiative wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Berlin und dem URBANFILTER Sustainability Hub durchgeführt und von der Audi Stiftung für Umwelt gefördert.</p>



<p>Den Testabschnitt der Frederiksberg Allé passierten im Durchschnitt rund 7.700 Fahrzeuge<br>pro Tag. Während der 127 Tage des Monitorings fielen 121 Millimeter Niederschlag. Im  Rahmen des Pilotprojekts wurden die vorhandene Straßenabläufe mit einem, an die  dänische Infrastruktur angepassten, Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD<br>nachgerüstet. Wie bei klassischen Laubfangkörben muss das Modul lediglich eingehängt<br>werden. Tiefbau ist nicht erforderlich. Der Partikelfilter des CAPTURION besteht aus einem<br>Edelstahl-Drahtgewebe mit definierter Porenstruktur. Ein Notüberlauf sichert die<br>Entwässerung bei hoher hydraulischer Last. Die kommunalen Dienste können diese neuen<br>Straßenabläufe ohne nennenswerten Zusatzaufwand pro Reinigung warten.</p>



<p><strong>127 % mehr Mikroplastikrückhalt als im Vergleichsschacht</strong><br>Der Vergleich eines gefilterten Schachtes mit einem Referenzschacht zeigt eine deutlich<br>höhere Rückhaltung von abfiltrierbaren Stoffen (AFS). Der gefilterte Schacht hielt über alle<br>Fraktionen hinweg 129 Prozent mehr AFS zurück. Die Wissenschaftler aus dem Fachgebiet<br>Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin quantifizierten den Reifenabrieb über den<br>Polymermarker Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). SBR ist ein synthetisches Gummi, das<br>wegen seiner Abriebfestigkeit und Elastizität häufig in Reifen, Dichtungen und technischen<br>Gummiprodukten eingesetzt wird. Das Ergebnis: 127 Prozent mehr SBR-Masse im gefilterten Schacht, mit Schwerpunkten in den für den Straßenabfluss relevanten Partikelfraktionen zwischen 6 und 250 Mikrometern. Bis heute kam es zu keinen Überlastungen oder Funktionsstörungen.</p>



<p><strong>Bestätigte Eignung und erste Pilotprojekte auch in Deutschland</strong><br>Wie das Pilotprojekt belegt, können Kommunen mit dem Einsatz des CAPTURION  Mikroplastik-Einträge aus dem Straßenverkehr erheblich reduzieren, bevor diese in die  Kanalisation und in Gewässer gelangen. Die Nachrüstung in Bestandsnetzen gelingt einfach. Der Betrieb integriert sich in vorhandene Wartungsroutinen. Der CAPTURION ermöglicht es den Kommunen, an allen Straßenabläufen mit Nassschlammfang nach DIN 4052 signifikant höhere Rückhaltequoten zu erreichen. Bezogen auf Reifenabrieb haben vorangegangene Tests gezeigt, dass der Einsatz an Hotspots am effektivsten ist: An Kreuzungen, Ampeln und in Kurven fällt besonders viel Reifenabrieb an.</p>



<p>GKD hat das Reinigungspotentials des CAPTURION auch für Deutschland am Teststand<br>analog zum Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bewerten<br>lassen. Die Kriterien nach DIBt (AFS-Rückhalt ≥ 92,0%) und NRW-Trennerlass (AFS63 > 50%) sind laut Gutachten erfüllt. Nach DWA 102 wäre das Filtersystem für die<br>Belastungskategorien, I, II, und III anwendbar. Außerdem läuft ein erster Praxiseinsatz in<br>Düren (NRW) mit vier CAPTURION-Systemen in Standardschächten mit Nassschlammfang. Ein weiteres Projekt in einer deutschen Stadt startet 2026 und wird noch bekanntgegeben.<br></p>



<p><strong>InfraTech 2026, Fachmesse für Infrastruktur, 13.-15.1.2026, Messe Essen</strong><br>GKD lädt Fachbesucher zum Austausch ein. Am Stand von GKD wird das Filtersystem<br>CAPTURION zu sehen sein.<br>Daniel Venghaus, Key Market Manager Water Filtration &amp; Separation von GKD, nimmt an<br>der Podiumsdiskussion am Donnerstag, 15.01.2026 um 10:15 Uhr „Blue Solutions for<br>Future Cities“ teil. https://www.infratech.de</p>
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		<title>AGIT eröffnet ACAT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT Center for Advanced Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung [&#8230;]</p>
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<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung von Innovation und Unternehmertum.</p>



<p>Das ACAT wird nicht nur der neue Firmensitz der AGIT, sondern bietet auf rund 5.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) modernste Büro-, Co-Working- und Werkstattflächen für technologieorientierte Gründer:innen, Start-ups und KMU. Etwa 300 Arbeitsplätze werden entstehen.</p>



<p>Sieben Besprechungsräume auf fünf Etagen, eine für alle Mieter öffentlich zugängliche Dachterrasse und ein Bistro im Erdgeschoss machen das Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung und somit auch zu einer neuen Eventlocation auf dem Campus. Direkt nebenan befindet sich das Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT), das ebenfalls von der AGIT gemanagt wird und gemeinsam mit dem ACAT ein starkes Innovations-Duo mit mehr als 10.000 Quadratemetern BGF bildet.</p>



<p>„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dieses Projekt in nur 16 Monaten Bauzeit realisieren konnten“, betont AGIT-Geschäftsführer Sven Pennings. „Mein besonderer Dank gilt dem Generalunternehmer Köster und allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir nicht nur ein Gebäude geschaffen, sondern einen Ort für Ideen, Kooperationen und Zukunft.“ Die Bauphase war intensiv: 1.433 E-Mails landeten allein im Posteingang von Pennings, und die eingeführten Baukonferenzen behandelten insgesamt 176 Tagesordnungspunkte – laut Geschäftsführer ein eindrucksvoller Beleg für die Komplexität und Dynamik des Projekts.</p>



<p>Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt das ACAT Maßstäbe: Fußbodenheizung zum Wärmen und Kühlen, eine PV-Anlage, extensive Dachbegrünung, ein PKW-Aufzug und Doppelparksystem sowie flexible Raumkonzepte sollen die angestrebte Gold-Zertifizierung der DGNB sicherstellen.</p>



<p>Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p>So gibt es natürlich auch schon spannende Mieter, weiß Pennings zu berichten. InCirt ist einer dieser neuen Mieter im ACAT. Das junge Unternehmen bietet ultra-hochleistungsfähige und energieeffiziente Datenkonverter-Lösungen, die in Hochgeschwindigkeits-Funkkommunikationssystemen wie mmWave-5G und 6G, in Satelliten, Radar, VR/AR-Systemen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt werden können. Die Basis dieser Technologie wurde von den Gründern während ihrer Zeit an der RWTH Aachen entwickelt, dann erfolgte der Spin-off aus der Hochschule. InCirt steht damit exemplarisch für die Innovationskraft der Region und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben InCirt haben bereits weitere technologieorientierte Unternehmen ihre Flächen im ACAT gesichert.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt die AGIT offen für neue Anfragen: Gründer:innen, Start-ups und KMU, die Teil des dynamischen Campus-Ökosystems werden möchten, finden hier flexible Raumlösungen und ein inspirierendes Umfeld für Wachstum und Kooperation.</p>



<p><strong>Die Geschäftsräume sind bezugsfertig &#8211; noch vor Weihnachten zieht die AGIT um</strong></p>



<p>Noch vor Weihnachten zieht die AGIT in ihr neues Zuhause. „Dann&nbsp;packen wir die letzten Kisten und beziehen die modernen Räume im ACAT”, so Pennings. „Die Vorfreude ist groß, alle können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr die neue Heimat der AGIT zu nutzen. Auch zwischen den Feiertagen werden wir fleißig arbeiten und das Gebäude mit Leben füllen.” So wird das ACAT nicht nur eröffnet, sondern direkt eingeweiht – ein perfekter Start in das neue Jahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/agit-eroeffnet-acat/">AGIT eröffnet ACAT</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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