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	<title>Infrastruktur Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Infrastruktur Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Unser Dorf hat Zukunft“: 2027 geht’s wieder los!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 06:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfverschönerung]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Dorf hat Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Was macht ein Dorf lebenswert und zukunftsfähig? Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ stehen die Menschen und ihr Engagement für ihren Ort im Mittelpunkt. Mit eigenen Ideen, Projekten und gemeinschaftlichen Aktivitäten tragen Vereine, Dorfgemeinschaften und engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu bei, ihre Orte weiterzuentwickeln und die Gemeinschaft zu stärken. Für das Jahr 2027 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/unser-dorf-hat-zukunft-2027-gehts-wieder-los/">„Unser Dorf hat Zukunft“: 2027 geht’s wieder los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Was macht ein Dorf lebenswert und zukunftsfähig? Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ stehen die Menschen und ihr Engagement für ihren Ort im Mittelpunkt. Mit eigenen Ideen, Projekten und gemeinschaftlichen Aktivitäten tragen Vereine, Dorfgemeinschaften und engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu bei, ihre Orte weiterzuentwickeln und die Gemeinschaft zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Jahr 2027 ist ein neuer Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ vorgesehen. Um die weiteren Planungen vorzubereiten, möchte der Kreis Düren bereits jetzt erfahren, welche Dörfer grundsätzlich Interesse an einer Teilnahme haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dörfer, die sich eine Teilnahme an dem Wettbewerb vorstellen können, sind eingeladen, ihr Interesse unverbindlich per E-Mail an Amt60@Kreis-Dueren.de mitzuteilen. Eine verbindliche Anmeldung ist dies noch nicht. Für die Interessenbekundung werden Name des Dorfes sowie der Kommune benötigt und zudem der Vorname und Nachname der Ansprechperson, die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnahmeberechtigt sind Dörfer mit weniger als 3.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Mit dem Wettbewerb sollen die vielfältigen Aktivitäten und Ideen in den Dörfern sichtbar gemacht und das Engagement vor Ort gewürdigt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Projekte und Initiativen, die zur Entwicklung und Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Orte beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der offizielle Start des Kreiswettbewerbs sowie eine erste Informationsveranstaltung sind im Frühjahr 2027 geplant. Im Rahmen der Veranstaltung sollen die interessierten Dörfer über die weiteren Schritte, die Teilnahmebedingungen, die Bewertungskriterien und den vorgesehenen Zeitplan informiert werden.<br>Der Wettbewerb &#8222;Unser Dorf hat Zukunft&#8220; wird vom Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen ausgeschrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie zu den bisherigen Wettbewerbsrunden sind auf der Internetseite des Ministeriums unter <a href="https://www.mlv.nrw.de/themen/landwirtschaft/laendliche-raeume/strukturentwicklung-laendlicher-raeume/dorfwettbewerb/">https://www.mlv.nrw.de/themen/landwirtschaft/laendliche-raeume/strukturentwicklung-laendlicher-raeume/dorfwettbewerb/</a> zu finden.</p>



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		<title>Schnelles Internet für Kohlscheid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 07:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfasernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath-Kohlscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Glasfasernetz in Herzogenrath wächst: Die Telekom hat am 16. September den Ausbau im Ortsteil Kohlscheid mit einem feierlichen Spatenstich in der Ebertstraße begonnen. Vor Ort dabei waren Vertreter der Stadt Herzogenrath, der Städteregion Aachen, der Telekom und den Baufirmen CME Deutschland GmbH (für Kohlscheid-Klinkheide) und DOMINION Deutschland GmbH (für Herzogenrath-Merkstein). In wenigen Monaten können [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Glasfasernetz in Herzogenrath wächst: Die Telekom hat am 16. September den Ausbau im Ortsteil Kohlscheid mit einem feierlichen Spatenstich in der Ebertstraße begonnen. Vor Ort dabei waren Vertreter der Stadt Herzogenrath, der Städteregion Aachen, der Telekom und den Baufirmen CME Deutschland GmbH (für Kohlscheid-Klinkheide) und DOMINION Deutschland GmbH (für Herzogenrath-Merkstein). In wenigen Monaten können die ersten Haushalte und Unternehmen das Glasfasernetz der Telekom nutzen. Das neue Glasfasernetz ermöglicht deutlich höhere Geschwindigkeiten bis 1.000 Megabit pro Sekunde. Die Telekom wird mehr als 52 Kilometer Glasfaserkabel bis in die Häuser verlegen und 49 neue Netzverteiler aufstellen. Über 5.000 Haushalte und Gewerbebetriebe im Stadtgebiet von Herzogenrath haben die Möglichkeit, auf das Telekom-Glasfasernetz mit stabilem Internet in Gigabit-Geschwindigkeit wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzogenraths Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian hebt die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die den steigenden Anforderungen der digitalen Welt heute und in Zukunft gerecht wird. Eine leistungsfähige und zuverlässige Internetverbindung hat sich längst zu einem entscheidenden Standortfaktor für private Haushalte sowie Unternehmen entwickelt. Daher freue ich mich, dass die Telekom jetzt mit dem Glasfaserausbau in Herzogenrath begonnen hat. Gleichzeitig wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger aus anderen Stadtteilen, dass auch bei ihnen Glasfaser verlegt wird. Dazu sind wir natürlich auch in guten Gesprächen mit der Telekom.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir halten Wort: In Herzogenrath bauen wir von September 2026 bis zum Jahresende 2027 eigenwirtschaftlich Glasfaser für 5.360 Haushalte und Gewerbe“, sagt Kirsten Helmbold, Regionalmanagerin der Telekom. „Wer jetzt bei der Telekom einen Tarif bucht, ist von Anfang an dabei. Wer zögert, muss später mit neuen Baustellen und Anschlussgebühren von rund 1.000 Euro rechnen und länger auf seinen Anschluss warten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Ausbau in Kohlscheid arbeiten die Stadt Herzogenrath und die Telekom eng zusammen. Transparenz und professionelles Baustellenmanagement sind dabei oberstes Gebot. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen. Die Tiefbauarbeiten haben bereits in der Eberstraße begonnen. Als nächstes folgen soll der Bauabschnitt in der Weststraße. Bei den Baustellen vor Ort werden zudem Ansprechpartner und Kontaktdaten für Fragen benannt. Für den Oktober ist zudem geplant, dass das Telekom-Infomobil nochmal Station in Herzogenrath macht. Dort beantworten Experten alle Fragen rund um das Thema Glasfaser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier erklärt: „Nach den Turbulenzen der vergangenen Monate ist es ein wichtiges Signal für Herzogenrath und die gesamte StädteRegion Aachen, dass mit der Telekom so schnell ein neuer Partner für den Glasfaserausbau gefunden werden konnte. Es ist sehr wichtig, gemeinsam mit den Kommunen die digitale Infrastruktur weiter voranzubringen. Leistungsfähige Glasfasernetze sind eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Region – für unsere Bürger ebenso wie für unsere Unternehmen. Umso mehr freue ich mich, dass der Ausbau nun starten kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Glasfaseranschluss ist das heimische WLAN so stabil, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Auch Unternehmen und Selbstständige können damit auf die stetig wachsenden digitalen Anforderungen flexibel reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig für Mieter und Eigentümer: Wer zur Miete wohnt, muss lediglich einen Glasfasertarif buchen: www.telekom.de/glasfaser. Die Telekom kümmert sich um die Absprache mit dem Immobilienbesitzer, denn diese müssen ihre Zustimmung geben. Mehrfamilienhäuser bekommen den Hausanschluss kostenfrei, wenn sie einen Tarif buchen. Auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser daheim unterstützt die Telekom und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf.</p>
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		<title>Hightech für sichere Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[sichere Straßen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Straßen und Radwege im Kreisgebiet dauerhaft verkehrssicher und leistungsfähig zu halten, setzt die Kreisverwaltung Heinsberg auf moderne Digitalisierung: In diesen Tagen sind im gesamten Kreisgebiet hochmoderne Messfahrzeuge unterwegs, um den baulichen Zustand der Kreisstraßen sowie der begleitenden Radwege millimetergenau zu erfassen. Die Befahrung wird im Auftrag des Kreises Heinsberg von der Schiering GmbH durchgeführt. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Um Straßen und Radwege im Kreisgebiet dauerhaft verkehrssicher und leistungsfähig zu halten, setzt die Kreisverwaltung Heinsberg auf moderne Digitalisierung: In diesen Tagen sind im gesamten Kreisgebiet hochmoderne Messfahrzeuge unterwegs, um den baulichen Zustand der Kreisstraßen sowie der begleitenden Radwege millimetergenau zu erfassen. Die Befahrung wird im Auftrag des Kreises Heinsberg von der Schiering GmbH durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eingesetzten Spezialfahrzeuge sind mit hochpräziser Laser-, Kamera- und Sensortechnik ausgestattet. Während der Fahrt erfassen sie die Fahrbahnoberflächen lückenlos und ermitteln selbst kleinste Unebenheiten, Spurrillen oder beginnende Rissbildungen. Jeder festgestellte Befund wird dabei standortgenau per GPS dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Befahrung werden die riesigen Datenmengen detailliert analysiert und ausgewertet. Jeder einzelne Abschnitt des Kreisstraßen- und Radwegenetzes erhält auf dieser Grundlage eine standardisierte Bewertungsnote. Dies ermöglicht der Verwaltung ein objektives, flächendeckendes Bild über den aktuellen Erhaltungszustand der gesamten Verkehrsinfrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen Zustandsdaten und Streckenbilder dienen der Kreisverwaltung als unverzichtbare Arbeitsgrundlage. Damit können Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen in den kommenden Jahren vorausschauend, wirtschaftlich und nach klarer Priorität geplant werden. So wird gewährleistet, dass Haushaltsmittel zielgerichtet dort eingesetzt werden, wo der größte Handlungsbedarf besteht, bevor größere Folgeschäden entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erhebung und Verarbeitung des Bildmaterials erfolgt unter strikter Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen. Die Kameras erfassen ausschließlich den Verkehrsraum zu technischen Zwecken. Um den Schutz persönlicher Daten zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten, werden Gesichter von Passanten sowie Kennzeichen von Fahrzeugen vor der weiteren Auswertung und Speicherung automatisch unkenntlich gemacht.</p>
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		<title>Stadt Düren setzt Geh- und Radwege an der Johannesbrücke instand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Gehweg]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Instandsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannesbrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Wie das Amt für Tiefbau und Grünflächen der Stadt Düren mitteilt, beginnen voraussichtlich am Montag, dem 3. August 2026, Instandsetzungsarbeiten an der Johannesbrücke. Betroffen sind die Geh- und Radwege. Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten, zunächst auf der südlichen Seite der Johannesbrücke, im Anschluss auf der nördlichen Seite. Für die Arbeiten muss aus Sicherheitsgründen auch [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Wie das Amt für Tiefbau und Grünflächen der Stadt Düren mitteilt, beginnen voraussichtlich am Montag, dem 3. August 2026, Instandsetzungsarbeiten an der Johannesbrücke. Betroffen sind die Geh- und Radwege. Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten, zunächst auf der südlichen Seite der Johannesbrücke, im Anschluss auf der nördlichen Seite. Für die Arbeiten muss aus Sicherheitsgründen auch die jeweils angrenzende Fahrspur gesperrt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Johannesbrücke als Teil der Aachener Straße gehört zu den verkehrlich hochbelasteten Straßen in Düren. Die Unterhaltungsarbeiten mit den unumgänglichen Einschränkungen für Fußgänger, Radfahrer und den motorisierten Verkehr sind bewusst in die jetzige Ferienzeit gelegt worden, um das geringere Verkehrsaufkommen zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwerpunkt der Unterhaltungsarbeiten ist die Betoninstandsetzung der Oberflächen der Geh- und Radwege sowie die Reprofilierung des sogenannten Schrammbordes in einem Teilbereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diese Arbeiten ist es unumgänglich, zunächst den Geh- und Radweg stadteinwärts sowie die direkt angrenzende Fahrspur voll zu sperren. Nach Beendigung der Arbeiten an der südlichen Seite werden die Arbeiten dann an der nördlichen Seite fortgesetzt. Auch hier wird es eine zugehörige Verkehrslenkung geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, die vorhandenen gesicherten Überwege an den jeweiligen Ampelanlagen zu nutzen. Die stadteinwärts fahrenden Radfahrerinnen und Radfahrer werden im ersten Bauabschnitt vor der Einmündung Dr.-Overhues-Allee in den fließenden Verkehr eingefädelt. Für den Baustellenbereich wird bereits vor der Baustelle in der Monschauer Straße/Aachener Straße sowie in der zuführenden Valencienner Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ausgewiesen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das Amt für Tiefbau und Grünflächen bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Beachtung der aufgestellten Beschilderung und gegenseitige Rücksichtnahme. Insgesamt werden die Arbeiten voraussichtlich rund fünf Wochen dauern.</p>
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		<title>Stadtteilperspektive Aachen-Forst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 07:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Städteplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtteilperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft Forst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forst soll mit seinen Teilräumen Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde und Driescher Hof für die Zukunft gestärkt und attraktiver sowie lebenswerter gestaltet werden. Ein umgesetztes zentrales Projekt der Stadtteilperspektive „Zukunft Forst“ ist die Fassadengestaltung des Bunkers Zeppelinstraße. Die Aufwertung des Bunkerumfelds war ein wichtiges Anliegen der Menschen aus Unterforst. Die Stadt hat dies und weitere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/stadtteilperspektive-aachen-forst/">Stadtteilperspektive Aachen-Forst</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Forst soll mit seinen Teilräumen Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde und Driescher Hof für die Zukunft gestärkt und attraktiver sowie lebenswerter gestaltet werden. Ein umgesetztes zentrales Projekt der Stadtteilperspektive „Zukunft Forst“ ist die Fassadengestaltung des Bunkers Zeppelinstraße. Die Aufwertung des Bunkerumfelds war ein wichtiges Anliegen der Menschen aus Unterforst. Die Stadt hat dies und weitere Aktivitäten im Rahmen der Stadtteilperspektive „Zukunft Forst“ am Montag (24. November) vor Ort vorgestellt.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Stadtbaurätin Frauke Burgdorff skizzierte gemeinsam mit Heiko Thomas, städtischer Beigeordneter für Klima, Stadtbetrieb und Gebäude, und dem Verwaltungsteam den eingeschlagenen Weg, die ersten Erfolge und weitere Ziele. Alle freuen sich zudem auf das Bunkerfest am Freitag, 28. November, ab 15 Uhr. Zur Eröffnung kommt auch Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons nach Unterforst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Gestaltung des Bunkers ist ein schönes Beispiel für das Zusammenspiel zwischen Bürgerschaft und Verwaltung“, ziehen Frauke Burgdorff und Heiko Thomas positive Bilanz. Sie nehmen das gelungene Projekt zugleich als Auftrag mit, dass die Stadt in Forst am Ball bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch vor Monaten war an ein buntes Fest rund um den Bunker Zeppelinstraße nicht zu denken. Wilder Müll wurde achtlos neben Glascontainer geschmissen, für nicht wenige galt das Umfeld als ungemütlich und eher abweisend. Engagierte Menschen aus Unterforst formulierten ihren Wunsch: Macht den Bunker und sein Umfeld attraktiver! Das griff das Verwaltungsteam der Stadtteilperspektive „Zukunft Forst“ rund um die Projektleiterinnen Christiane Schwarz (Fachbereich Stadtentwicklung und Stadtplanung) und Alexandra Weis (Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration) auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fassadenbegrünung und Umfeldgestaltung<br></strong>Der jüngste Erfolg: Der Bunker hat eine Fassadenbegrünung erhalten. An der Stelle kam das städtische Gebäudemanagement mit ins Boot. „Die Planung hierfür erfordert viel Fachwissen und helfende Hände. Daher ist diese Maßnahme auch ein gutes Beispiel für ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtverwaltung und der Bürgerinnen und Bürger“, erläutert Christiane Schwarz. Das Ergebnis kann sich schon jetzt sehen lassen: Hochbeete und neue Sitzauflagen bereichern den Raum, für die Glascontainer wurde ein neuer Standort gefunden – was sich positiv auf das gesamte Umfeld auswirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrales Element ist die Begrünung: „Wir reden hier von einem Pilotprojekt der Verwaltung. Erstmals konnten wir eine Begrünung im öffentlichen Raum an einem städtischen Gebäude realisieren“, sagt Jens Hauschild, kaufmännischer Geschäftsführer des Gebäudemanagements. Projektverantwortlich in seinem Team ist Luisa Strehl aus der Stabsstelle für Nachhaltiges Bauen. „Wir setzen auf eine abwechslungsreiche, biodiverse Pflanzenauswahl“, erklärt sie. Rund 560 Pflanzen und 15 verschiedene Pflanzenarten wurden gepflanzt. Es handelt sich um bodengebundene Selbstklimmer (Kletterhortensie und Wilder Wein) für die Fassadenbegrünung sowie bodendeckende Stauden am Fuß der Kletterpflanzen und sogenannte Solitärgehölze (Kupfer-Felsenbirne, Schneeball, Blutpflaume) und Staudenbepflanzung im Hochbeet (unter anderem Salbei, Sonnenhut und Herbst-Anemone).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Licht am Bunker<br></strong>Auch bei dieser Maßnahme, insbesondere der Gestaltung des Bunkerumfeldes, hat die Verwaltung die Akteur*innen vor Ort aktiv eingebunden – wozu sowohl der Musikverein als Mieter des Bunkers als auch die Lenkungsgruppe Forst gehören. Ein wichtiges Element ist die künftige Beleuchtung der Grünfassade, die in Kooperation mit der Regionetz und dank der Unterstützung des Fördervereins Lichtprojekt Aachen realisiert wurde. Sie soll mit dazu beitragen, dass sich Menschen im Bunkerumfeld sicherer fühlen. Ebenfalls neu: ein Strom- und Wasseranschluss, um eine unkomplizierte Versorgung bei Quartiersfesten und anderen Aktionen sicherzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Frühsommer avancierte der Bunker Zeppelinstraße dank einer aufsehenerregenden Street-Art-Gestaltung der Fassade in Richtung Mataréstraße zum Hingucker. Zuvor hatte die Stadt einen Wettbewerb ausgerufen. Vier Künstler reichten ihre Entwürfe ein. Bewohner*innen aus dem Quartier, Schüler*innen und Eltern aus der Montessori-Grundschule Mataréstraße haben den Wettbewerb beworben und konnten ihren Favoriten wählen. Als Sieger ging Alex Jagama Shifferaw mit seinem Projekt: „Forst im Aufbruch“ hervor. Sein Kunstwerk bereichert seit Monaten das Viertel und erntet viel Lob.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stadtentwicklungsprozess Zukunft Forst<br></strong>Im Jahr 2022 hat die Stadt Aachen den Stadtentwicklungsprozess gestartet. In einer ersten zweijährigen Phase hat es zahlreiche, insbesondere aufsuchende Beteiligungsformate gegeben, um die Menschen vor Ort einzubinden. Was fehlt ihnen in ihrem Viertel? Was sollte verbessert werden? Welche akuten Probleme gilt es zu lösen? Derzeit arbeitet die Verwaltung daran, im kommenden Jahr Städtebaufördermittel für den Stadtraum zu beantragen. Frauke Burgdorff weiß: „Städtebauförderung ist ein wirksamer, aber langwieriger Prozess. Von der Idee bis zur Umsetzung braucht es einen langen Atem.“ Daher wurde die sogenannte Zwischenzeit ausgerufen, um in den Teilräumen schnell und unbürokratisch vor Ort sichtbar zu werden und unter dem Leitmotiv „Wir wachsen zusammen“ erste Projekte umzusetzen – wie nun am Bunker. Die Kommunalpolitik unterstützt diesen Ansatz fraktionsübergreifend und hat hierfür schnell Gelder zur Verfügung gestellt und so bürgernahes Handeln ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So geht das Ziel der Zwischenzeit bislang auf: Es gab bereits ein Straßenfest am Trierer Platz im Mai 2024, jüngst sorgte auch die Farbgestaltung des öffentlichen Raumes um St. Katharina in Forster Linde für Aufsehen. Die Aufwertung der Fassaden und des Umfeldes des Bunkers ist das umfangreichste Projekt der Zwischenzeit. Zugleich laufen bereits Planungen, auch weitere Orte unter anderem mit Sitzmöbeln auszustatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Blick auf die neue Bunkerfassade haben die verantwortlichen Akteur*innen der Verwaltung nun vor allem eine Hoffnung: „Wir wünschen uns, dass die Bepflanzung nun in Ruhe anwachsen kann und das Wandgemälde auch im Namen aller Menschen hier im Viertel eine Wertschätzung erhält, sodass diese Aufwertung lange gut erhalten bleibt und ein großer Mehrwert sein kann“, so Christiane Schwarz und Luisa Strehl.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Straßen- und Bunkerfest<br></strong>Das bis hierhin Erreichte wird erst einmal gebührend gefeiert. Das Bunkerfest lädt am Freitag, 28. November, von 15 bis 17 Uhr alle Menschen im Quartier (und darüber hinaus) zur Zeppelinstraße ein. Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons kommt zur Eröffnung und offiziellen „Einweihung“ der neuen Grünfassade. Es gibt ein feines Programm, wie Maria Feldhaus vom Arbeitskreis Unterforst erläutert. So tritt unter anderem der Chor der MGS Mataréstraße auf, es gibt mehrere Mitmachangebote, dazu Waffeln und Heißgetränke. Der Arbeitskreis hat sich aus der engagierten Nachbarschaft herausgebildet. Er fungiert als Anlaufstelle, auch wenn es mal nicht so gut läuft. „Das Quartiersmanagement stellt die Schnittstelle zur Verwaltung her, bringt die Bedarfe aus dem Quartier in den Stadtentwicklungsprozess ein und steht auch bei der Organisation von Veranstaltungen wie nun dem Bunkerfest mit Rat und Tat zur Seite“, erläutert Alexandra Weis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos: <a href="http://www.aachen.de/zukunft-forst" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/zukunft-forst</a>.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/stadtteilperspektive-aachen-forst/">Stadtteilperspektive Aachen-Forst</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>&#8222;Schau mal, da wohne ich!&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 06:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Nord-Düren]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanungsamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Auch in diesem Jahr war die Sanierungsstelle des Stadtplanungsamtes mit einem Infostand zum Zukunftsprojekt Nord-Düren auf dem Nordstadtfest der Stadtteilvertretung Nord-Düren vertreten. Bei strahlendem Sommerwetter erlebten die Gäste des Nordparks am vergangenen Samstag ein abwechslungsreiches und lebendiges Fest mit zahlreichen Ständen, Mitmachaktionen und einem vielfältigen Bühnenprogramm. Die Sanierungsstelle informierte gemeinsam mit den Quartiersarchitekten und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Auch in diesem Jahr war die Sanierungsstelle des Stadtplanungsamtes mit einem Infostand zum Zukunftsprojekt Nord-Düren auf dem Nordstadtfest der Stadtteilvertretung Nord-Düren vertreten. Bei strahlendem Sommerwetter erlebten die Gäste des Nordparks am vergangenen Samstag ein abwechslungsreiches und lebendiges Fest mit zahlreichen Ständen, Mitmachaktionen und einem vielfältigen Bühnenprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sanierungsstelle informierte gemeinsam mit den Quartiersarchitekten und dem PR-Management über die aktuellen Maßnahmen des Sanierungsgebiets. Besonders das Stadtmodell aus kleinen Holzhäuschen und -bäumchen war wieder ein besonderes Highlight. „Schau mal, da wohne ich!“ hörte man vor allem die Kinder sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit, sich über Beratungsangebote und die Ankaufinitiative der Stadt Düren zu informieren. Die Quartiersarchitekten beantworteten viele Fragen rund um die Fördermöglichkeiten des Hof- und Fassadenprogramms für private Immobilien. „Den Nord-Dürener Nachbarschaften liegt ihr Zuhause sehr am Herzen. Die Förderprogramme und kostenlosen Beratungsangebote erleichtern vielen Eigentümerinnen und Eigentümern die Erneuerung ihrer schönen historischen Häuser“, sagte Thomas Walta, einer der Quartiersarchitekten. Viele Menschen nutzten das Beratungsangebot, um individuelle bauliche oder genehmigungsrechtliche Themen anzusprechen und sich dementsprechend beraten zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Informationsangeboten konnten Interessierte auch Ideen zur Gestaltung des Karadeniz Ereğli Platz eingeben. Ziel der temporären Möblierung ist es, den Platz als Treffpunkt im Stadtteil weiterzuentwickeln und an die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner anzupassen. Zur Belohnung durften sich interessierte Gäste auch kleine Geschenke vom Merchandise-Tisch aussuchen und ein kleines Stück Stadtteilidentität mit nach Hause nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nord-Düren soll sich in den kommenden Jahren zu einem attraktiven, zentralen und gut ausgestatteten Kreativ- und Wohnstandort mit einer stabilen Nachbarschaft und sanierter Bausubstanz erneuern. Hierfür erhält die Stadt Düren Fördergelder aus der sogenannten Städtebauförderung von Bund und Land NRW. Über 80 Prozent der Gesamtkosten werden gefördert, 20 Prozent von der Stadt Düren kofinanziert.</p>
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		<title>Marode Brücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:09:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 2.500 Brücken in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind marode, fast 800 davon gelten als mangelhaft. Mehr als 30 Prozent der Autobahnbrücken sind sanierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Analyse, mit der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in NRW das Center Building and Infrastructure Engineering und das Institut für Straßenwesen an der RWTH Aachen beauftragt haben. „Das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Rund <strong>2.500 Brücken in Nordrhein-Westfalen (NRW) sind marode</strong><strong>, </strong>fast 800 davon gelten als mangelhaft. Mehr als 30 Prozent der Autobahnbrücken sind sanierungsbedürftig. Das ist das Ergebnis einer Analyse, mit der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in NRW das Center Building and Infrastructure Engineering und das Institut für Straßenwesen an der RWTH Aachen beauftragt haben. „Das Ergebnis ist alarmierend. NRW ist das verkehrsreichste Bundesland. Nirgendwo steht man länger im Stau. In keinem anderen Bundesland müssen mehr Brücken ersetzt oder erneuert werden“, kritisiert Philipp Piecha, Teamleiter Standort und Infrastruktur der IHK Aachen. „Die über Jahrzehnte vernachlässigten Investitionen in unsere Infrastruktur führen zu steigenden volkswirtschaftlichen Kosten und gefährden unseren Wirtschaftsstandort“, sagt Piecha.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es brauche einen Paradigmenwechsel bei Planung und Bau von Infrastrukturprojekten. Der Preis, den NRW für die komplexen Genehmigungs- und Planungsverfahren zahle, ist laut IHK Aachen zu hoch.&nbsp; „Der Brückensanierungs- und Neubaubedarf ist eine Mammutaufgabe. Massive negative Auswirkungen durch Brückensperrungen gilt es zu vermeiden. Autobahn GmbH, Landesbetrieb Straßenbau NRW und DB InfraGO sollten sich auf ein gemeinsam abgestimmtes Verkehrs- und Brückensanierungsmanagement verständigen“, fordert Piecha.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die geplante Sanierung der Bahnstrecke Aachen – Köln und die damit verbundene monatelang vollständige Sperrung des Bahnkorridors im Jahr 2028 betont Piecha: „Eine gleichzeitige Sanierung systemrelevanter Brücken während der Arbeiten an der Bahnstrecke würde unweigerlich zum Verkehrskollaps führen und muss unbedingt vermieden werden. Daher ist eine vorausschauende Planung unerlässlich.“ Die Erkenntnisse aus der Vollsperrung der A 544 haben gelehrt, wie Verkehrsströme effektiv gesteuert werden können. Die IHK Aachen hatte bereits im Vorfeld der Sperrung gemeinsam mit Stadt, Städteregion Aachen und der Autobahn GmbH Maßnahmen initiiert, um Verkehre zu verlagern und zu bündeln, damit das Ausweichnetz für nicht verlagerbare Verkehre – wie beispielsweise für den Logistikverkehr – entlastet werden kann. Das ist ein Ansatz, der auch für die anstehende Sanierung des Bahnkorridors Aachen – Köln entscheidend ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die IHK Aachen empfiehlt darüber hinaus, dass bei der Finanzierung von Großbaustellen, die Pendler betreffen, begleitende Maßnahmen durch die öffentliche Hand berücksichtigt werden. In den Niederlanden würden zehn Prozent des Investitionsvolumens für Maßnahmen eingeplant, die Anreize für Umsteiger schaffen, um die Infrastruktur während der Bauphase effizient zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nordrhein-westfälischen IHKs fordern in ihrem gemeinsamen Positionspapier außerdem eine Verstetigung und ein Hochfahren der Finanzmittel für die Brückensanierung, eine schnellere Digitalisierung der Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine Verbesserung des Erhaltungsmanagements und eine Halbierung der Prozesszeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Details zu den Untersuchungsergebnissen und das IHK-NRW Positionspapier finden Sie unter: <a href="https://www.ihk.de/aachen/brueckenzustand">www.ihk.de/aachen/brueckenzustand</a></p>
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		<title>Umweltfreundliche Beleuchtung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 06:21:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Kurz vor dem Ende der Sommerferien kehrt langsam wieder Leben in die vielen Schulen in Düren ein – dort laufen die letzten Vorbereitungen auf das nächste Schuljahr. Aber auch schon in den vergangenen Wochen ist dort intensiv gearbeitet worden: die Energiespar-Taskforce der Stadtverwaltung Düren hat die unterrichtsfreie Zeit genutzt, um die Umrüstung der Beleuchtung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong><strong> </strong>Kurz vor dem Ende der Sommerferien kehrt langsam wieder Leben in die vielen Schulen in Düren ein – dort laufen die letzten Vorbereitungen auf das nächste Schuljahr. Aber auch schon in den vergangenen Wochen ist dort intensiv gearbeitet worden: die Energiespar-Taskforce der Stadtverwaltung Düren hat die unterrichtsfreie Zeit genutzt, um die Umrüstung der Beleuchtung auf LED weiter voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Seit gut anderthalb Jahren sind wir schon in den städtischen Schulen, aber auch in Kitas, den Verwaltungsgebäuden, Kultureinrichtungen und bei der Feuerwehr im Einsatz“, erklärt Bernd Waschulewski vom Energiemanagement der Stadt Düren. „Insgesamt wurden schon über 9.000 Leuchtmittel, von der Glühbirne bis zur Leuchtstoffröhre, gegen eine neue LED-Beleuchtung ausgetauscht und so sehr viel Strom eingespart.“ Als Beispiel nennt Waschulewski dabei das Verwaltungsgebäude „Markt 2“, Heimat unter anderem des Bürgerbüros und des Standesamts: „Hier sparen wir durch die LED-Umrüstung und weitere Maßnahmen jetzt pro Jahr rund 50.000 Kilowattstunden Strom – bei einem Gesamtverbrauch von rund 250.000 Kilowattstunden vor der Umrüstung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Stromeinsparung hinaus bringt die Umrüstung auch noch deutliche finanzielle Einsparungen, da die LED-Beleuchtung eine längere Lebensdauer hat, als die bisherige Beleuchtung und auch weniger störanfällig ist. „Und wir stemmen die Umrüstung in Eigenleistung mit zwei Kollegen aus dem Schulhausmeisterdienst, die aktuell für die Energiespar-Taskforce abgeordnet sind“, sagt Alfred Parting vom Gebäudemanagement der Stadt Düren. „Die beiden leisten hervorragende Arbeit, sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung &#8211; mit viel Eigenverantwortung und Identifikation für ihre Arbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zur Umrüstung der Beleuchtung haben die beiden für die Energiespar-Taskforce abgeordneten Kollegen auch die Heizung der jeweiligen Räume im Blick und tauschen zusätzlich auch unter anderem die Heizungsthermostate. In beiden Bereichen sollen die Arbeiten in den kommenden Monaten weiter vorangetrieben werden. „Neben der Einsparung von Energie und Kosten geht es dabei auch um den Wohlfühlfaktor, denn vielfach ist mit der Umrüstung auch ein Komfortgewinn für die Nutzer verbunden“, freut sich Alfred Parting.</p>
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		<title>Bebauungsplan Bahntrasse Nord</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 06:29:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bauleitplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Bebauungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Flächen der ehemaligen Bahntrasse zum Nordbahnhof sollen zur Entwicklung einer &#8222;grünen Mobilitätstrasse&#8220; genutzt werden. Neben der Herstellung eines überregionalen Radweges sollen hier eine durchgehende Grünverbindung geschaffen sowie Flächen zur Realisierung einer ÖPNV-Trasse (insbesondere für den Schienenpersonennahverkehr) vorgehalten werden. Im Umfeld der ehemaligen Bahntrasse sollen die vorhandenen Gewerbeflächen gesichert und weiterentwickelt werden. All dies soll der [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Die Flächen der ehemaligen Bahntrasse zum Nordbahnhof sollen zur Entwicklung einer &#8222;grünen Mobilitätstrasse&#8220; genutzt werden. Neben der Herstellung eines überregionalen Radweges sollen hier eine durchgehende Grünverbindung geschaffen sowie Flächen zur Realisierung einer ÖPNV-Trasse (insbesondere für den Schienenpersonennahverkehr) vorgehalten werden. Im Umfeld der ehemaligen Bahntrasse sollen die vorhandenen Gewerbeflächen gesichert und weiterentwickelt werden. All dies soll der Bebauungsplan Nr. 1019 „Jülicher Straße Bahntrasse Nord“ regeln. Der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Aachen-Mitte haben hierfür eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit beschlossen.<br><br>Diese findet statt von Montag, 19. August, bis Freitag, 20. September. Die Unterlagen sind online zu finden unter <a href="https://31289.seu.cleverreach.com/c/55393620/2c089c631f37-si3avm">beteiligung.aachen.de</a> und <a href="https://31289.seu.cleverreach.com/c/55393621/2c089c631f37-si3avm">beteiligung.nrw.de</a> oder auch unter <a href="http://www.aachen.de/bauleitplanung">www.aachen.de/bauleitplanung</a>. Darüber hinaus kann der B-Plan im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor in der Lagerhausstraße 20 in Aachen eingesehen werden. Die Öffnungszeiten lauten: montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr.<br><br>Weitere Infos und Kontaktadressen finden Sie im Internet ebenfalls unter <a href="http://www.aachen.de/bauleitplanung">www.aachen.de/bauleitplanung</a>. Dort können Sie auch den Newsletter „Bauleitplanung“ abonnieren, um stets über aktuelle Bebauungsplanverfahren der Stadt Aachen informiert zu werden.</td><td></td><td><br></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Schulsanierungen in den Ferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 06:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Diese Schule ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das einen ordentlichen Kriegsschaden abbekommen hat. Das wurde in den 1950er Jahren dann mit teilweise minderwertigem Material wieder aufgebaut“, beschreibt Stephan Ganser, Teamleiter Objektmanagement „Schulen“ im Gebäudemanagement der Stadt Aachen, die Ausgangslage an der städtischen Annaschule an der Annastraße. Auch der schlecht gebaute Dachstuhl im Bereich der Giebel ist [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Diese Schule ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das einen ordentlichen Kriegsschaden abbekommen hat. Das wurde in den 1950er Jahren dann mit teilweise minderwertigem Material wieder aufgebaut“, beschreibt Stephan Ganser, Teamleiter Objektmanagement „Schulen“ im Gebäudemanagement der Stadt Aachen, die Ausgangslage an der städtischen Annaschule an der Annastraße. Auch der schlecht gebaute Dachstuhl im Bereich der Giebel ist für Schäden verantwortlich. Er überträgt die Kräfte in das Mauerwerk nicht werkgerecht. Dies führt zu Rissen in den Steinen der Fassade, die durch Frost und Wasser noch größer werden. Derzeit sorgen Gerüste und Planen am Fuß des Gebäudes dafür, das herabfallende Fassadenteile aufgefangen werden. „Hier ist Gefahr im Verzug und wir wollen den Schulhof so schnell wie möglich wieder frei geben“, so Georg Cosler, vom Gebäudemanagement und Projektleiter an der Annaschule. Ab Herbst startet die große Fassadensanierung, die bis zu einem Jahr dauern kann. Cosler: „Dazu müssen wir den Dachstuhl teilweise öffnen und auch Klassen verlegen.“ Im angebauten, deutlich jüngeren Gebäudeteil werden derzeit bereits Betonelemente saniert, es ist komplett eingerüstet. Hier will man schon bald fertig sein, bevor die OGS-Ferienspiele beginnen. Die Sanierung der historischen Fassade wird voraussichtlich mit mehr als 700.000 Euro zu Buche schlagen, die Betonreparaturen kosten rund 20.000 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fassaden der Annaschule sind ein Teil von vielen großen und kleinen Reparatur- und Baumaßnahmen an den Aachener Schulen – teilweise finanziert über das Aachener „Schulreparaturprogramm“, die gestern (Donnerstag, 11. Juli) bei einem Pressetermin vorgestellt wurden. Bereits seit 2003 legt die Stadt jährlich ein Programm auf, das vorrangig in den Schulferien umgesetzt wird und bei dem an den Aachener Schulgebäuden notwendige Reparaturmaßnahmen abgearbeitet werden. Das Programm war seinerzeit die Reaktion auf den berechneten Investitionsstau für die Erhaltung der städtischen Schulgebäude. Der jährliche Ansatz im Haushalt sind derzeit vier Millionen Euro. Seit 2003 sind so 60,6 Millionen Euro alleine über das Schulreparaturprogramm in die Schulgebäude der Stadt Aachen geflossen. Dazu kommen noch weitere Baumaßnahmen und Reparaturen an Schulgebäuden, die über zusätzliche Finanzmittel und nicht über das Schulreparaturprogramm finanziert werden – teilweise auch durch Landes- und Bundesprogramme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Und für den Wechsel von G8 auf G9 gibt es noch die großen Baumaßnahmen am Rhein-Maas-Gymnasium, wo der Verwaltungstrakt aufgestockt und der naturwissenschaftliche Trakt saniert wird, Maßnahmen am Couven-Gymnasium und den neue Anbau am Inda-Gymnasium. Die neuen Planungen für das St. Leonhard-Gymnasium haben begonnen“, nennt Stefan Fagot, Abteilungsleiter „Schule“ im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen, weitere wichtige Großprojekte außerhalb des Schulreparaturprogramms.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht alle Maßnahmen in den Ferien möglich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ferienzeit werden in und an den Schulgebäuden vor allem solche Reparaturen und Bauarbeiten ausgeführt, die mit Baulärm oder Schmutz einhergehen, um den Schulbetrieb möglichst wenig zu stören. Aber natürlich könne man nicht alle Arbeiten nur in den Ferien abarbeiten. Allein in den Ferien 2024 stehen 48, eher kleinere, Maßnahmen, an – von Malerarbeiten, der Erneuerung von Decken im Gebäude, dem Ausbau der IT-Struktur, Dachdeckerarbeiten oder Fassadensanierungen, Bodensanierungen, dem Einbau von Alarmierungsanlagen und Vielem mehr. „Die Auswahl folgt allein aus baufachlichen Gesichtspunkten“, so Ganser. Allerdings seien in diesem Jahr einige Dacharbeiten an Turnhallen dabei: „Das sind in der Regel Flachdächer mit einer großen Fläche.“ Diese sind nun in vielen Fällen in die Jahre gekommen und Wasser dringt an der einen Stelle Außen ein und an anderer Stelle Innen wieder ein. Ganser: „Deshalb sind die nicht einfach zu reparieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine zweite große Maßnahme ist daher auch die Sanierung der beiden Turnhallendächer im Schulzentrum Laurensberg. Diese wird derzeit vorbereitet und die Planung wird an ein externes Architekturbüros vergeben. Eine erste Schätzung für diese Sanierung beläuft sich derzeit auf rund zwei Millionen Euro.</p>
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