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	<title>Hitzeschutz Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Hitzeschutz Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Aachen abkühlen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Abkühlung]]></category>
		<category><![CDATA[Düsenschläuche]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutzmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es heiß wird in der Stadt, tut Abkühlung Not: Deshalb startet die Stadt Aachen in diesen Tagen für August und September das Pilotprojekt „Aachen abkühlen“. Konkret werden zukünftig an Tagen, für die der Deutsche Wetterdienst eine Warnung vor starker oder extremer Hitzebelastung herausgegeben hat – außer am Wochenende – an den Marktplätzen in Aachen-Brand [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wenn es heiß wird in der Stadt, tut Abkühlung Not: Deshalb startet die Stadt Aachen in diesen Tagen für August und September das Pilotprojekt „Aachen abkühlen“. Konkret werden zukünftig an Tagen, für die der Deutsche Wetterdienst eine Warnung vor starker oder extremer Hitzebelastung herausgegeben hat – außer am Wochenende – an den Marktplätzen in Aachen-Brand und Aachen-Haaren sowie am Elsassplatz sogenannte Düsenschläuche ausgelegt, die feine Wasserfontänen, eine Art Regen, sprühen. „Neben den heißen Quellen macht die Stadt jetzt auch mit einer kalten Quelle von sich reden. Keine große Geste, nur ein Sprühregen – aber genau daran erkennt man, ob eine Stadt an die Menschen denkt, die mit den Klimafolgen leben müssen“, freut sich Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons auf die Aktion.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich sollen die Schläuche ihre kühlende Wirkung in diesem Sommer montags bis freitags von 13 bis 17 versprühen. Fällt die große Hitze auf einen der Markttage, wird die Zeit angepasst und der Aufbau der Wasserschläuche verschiebt sich auf circa 15 Uhr. Vor Ort werden Teams des Aachener Stadtbetriebs die Schläuche aufbauen und betreuen. „Dass an einem Hitzetag ein Schlauch dort liegt, wo sich Bürgerinnen und Bürger aufhalten, klingt einfach. Ist es nicht – dahinter stecken Kolleginnen und Kollegen, die Genehmigungen, Leitungen und Zeitpläne unter Zeitdruck zusammengebracht haben. Danke, dass Sie das für uns alle möglich machen”, lobt Ziemons alle Beteiligten an dem kurzfristigen Projekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt findet in Kooperation mit der STAWAG und der Regionetz statt. „Wir unterstützen das Projekt ‚Aachen abkühlen‘ sehr gerne, weil es den Menschen an heißen Tagen unmittelbar zugutekommt und zugleich einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung in unserer Stadt leistet. Als Wasserversorger sorgen wir dafür, dass den Menschen in Aachen jederzeit einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung steht. Dieses stammt überwiegend aus den Talsperren der Nordeifel und ergänzend aus regionalen Grundwasservorkommen. Seine Qualität wird kontinuierlich überwacht und erfüllt die strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung“, erklärt Wilfried Ullrich, Vorstand der STAWAG. Der Oberbürgermeister ergänzt: „Diese Aktion ist ein sinnvoller Schritt, neben dem natürlich der Klimaschutz an sich, wie wir ihn mit dem Integrierten Klimaschutzkonzept der Stadt verfolgen, nicht vergessen werden darf.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld wurden die für die Wasserentnahme vorgesehenen Hydranten zusätzlich überprüft. Dazu veranlasste der Netzbetreiber im Rahmen seiner Eigenkontrolle mikrobiologische Standard-Trinkwasseruntersuchungen. Alle Proben der Hydranten, an denen die Schläuche angeschlossen werden, entsprechen den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Startschuss fiel schon gestern, Donnerstag, 13. August, und heute, Freitag 14. August. Danach heißt zukünftig nach einer DWD-Hitzewarnung am Markt in Aachen-Brand, Aachen-Haaren und am Elsassplatz: Wasser Marsch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wann und wo es jeweils soweit ist, teilt die Stadt per Pressemitteilung und über ihre Social Media-Kanäle mit. Fragen zum Projekt beantwortet Call Aachen unter 0241 432-0.</p>
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		<title>Würselen wappnet sich gegen die Hitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 06:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeaktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeperioden]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hitzeaktionsplan, mehr Trinkwasser, Schatten und Grün bereitet sich die Stadt Würselen auf zunehmende Hitzeperioden vor. Neben konkreten Maßnahmen im öffentlichen Raum setzt Würselen dabei auf langfristige Klimaanpassung – für mehr Schutz, Lebensqualität und ein widerstandsfähiges Stadtklima. Heiße Sommertage und längere Hitzeperioden gehören auch in Würselen zunehmend zum Alltag. Die steigenden Temperaturen belasten nicht nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wuerselen-wappnet-sich-gegen-die-hitze/">Würselen wappnet sich gegen die Hitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit Hitzeaktionsplan, mehr Trinkwasser, Schatten und Grün bereitet sich die Stadt Würselen auf zunehmende Hitzeperioden vor. Neben konkreten Maßnahmen im öffentlichen Raum setzt Würselen dabei auf langfristige Klimaanpassung – für mehr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schutz, Lebensqualität und ein widerstandsfähiges Stadtklima.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiße Sommertage und längere Hitzeperioden gehören auch in Würselen zunehmend zum Alltag. Die steigenden Temperaturen belasten nicht nur ältere Menschen, Kinder und weitere besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen, sondern wirken sich auch auf das Stadtklima, die Natur und die Infrastruktur aus. Die Stadt Würselen setzt deshalb auf eine Kombination aus kurzfristigem Hitzeschutz und langfristiger Klimaanpassung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die zunehmende Hitze ist eine Herausforderung, auf die wir uns als Stadt einstellen müssen. Dabei geht es sowohl um den Schutz der Gesundheit als auch darum, unsere Stadt langfristig widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen“, erklärt die Klimaanpassungsmanagerin Antonia Seidel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hitzeaktionsplan soll Schutz systematisch verbessern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Baustein ist der derzeit in Erarbeitung befindliche Hitzeaktionsplan der Stadt Würselen. Ziel ist es, die Bevölkerung bei zunehmender Hitzebelastung besser zu schützen und Vorsorgemaßnahmen innerhalb der Stadt systematisch zu bündeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr waren die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Erfahrungen und Hinweise zu besonders hitzebelasteten Orten, fehlenden Schattenmöglichkeiten und weiteren Verbesserungsbedarfen einzubringen. Die Rückmeldungen aus der Bürgerumfrage fließen in die weitere Ausarbeitung des Hitzeaktionsplans ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der fertige Hitzeaktionsplan soll voraussichtlich im Herbst 2026 dem Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Schatten und Trinkwasser im Stadtgebiet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits heute setzt die Stadt konkrete Maßnahmen zum Schutz vor sommerlicher Hitze um. Dazu gehören der Ausbau von Trinkwasserangeboten und die Schaffung von Schattenbereichen im öffentlichen Raum. Im Stadtgebiet wurden Refill-Stationen eingerichtet, die man auf der Karte von Morgen einsehen kann. Außerdem gibt es bereits einen Trinkwasserbrunnen im Stadtgarten. Weitere Brunnen werden in Broichweiden und Bardenberg im Laufe des Jahres umgesetzt. Weitere Anschaffungen sind in Planung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem sollen mobile Bäume das lokale Stadtklima verbessern und Schatten spenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen konkreten Schutz unserer Jüngsten wurden diverse Sonnensegel gefördert, die sukzessive an Jugendtreff Nautilus, Gesamtschule, Kita Heidegarten, Spielplätzen Kapellenfeldchen und Von-Plettenberg-Straße sowie Morlaixplatz angebracht werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit werden Möglichkeiten geschaffen, sich bei hohen Temperaturen mit Trinkwasser zu versorgen und der Hitze besser auszuweichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr Grün statt versiegelter Flächen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei der Stadtentwicklung setzt Würselen auf mehr Grün. Seit dem 14. März 2026 gilt die neue Freiflächengestaltungssatzung. Sie sieht bei Neu- und Umbauten verbindliche Vorgaben für eine stärkere Begrünung privater Grundstücke vor. Dazu gehören unter anderem begrünte Vorgärten sowie Dach- und Fassadenbegrünungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begrünte Flächen können das Stadtklima verbessern, Regenwasser aufnehmen und die Umgebungstemperatur senken. Gleichzeitig tragen sie zur Biodiversität und zur Aufenthaltsqualität bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schutz des Baumbestandes und zur Optimierung des Gießwassermanagements wurde außerdem kürzlich ein Baumfeuchtesensorik-Projekt gestartet. Damit soll der konkrete Wasserbedarf von Bäumen ermittelt werden, um sie langfristig optimal zu versorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Klimaanpassung beginnt nicht erst bei einer Hitzewarnung. Wir müssen unsere Stadt so gestalten, dass sie auch bei häufiger auftretenden Hitzeperioden lebenswert bleibt“, betont Antonia Seidel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch Tiere und Umwelt brauchen Schutz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Hitze ist außerdem besondere Rücksicht gefragt: Haustiere benötigen ausreichend Wasser und kühle Rückzugsmöglichkeiten. Angesichts der Trockenheit ist auf vermeidbare Brandgefahren, etwa durch offene Flammen oder Kerzen, zu achten – zuletzt wurde ein durch den Wind umgefallenes Grablicht auf dem Friedhof zu einer Brandgefahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und weitere Informationen zum Thema Klimaanpassung in Würselen sowie zum Hitzeaktionsplan sind auf der Internetseite der Stadt Würselen unter wuerselen.de/hitzeschutz zu finden.</p>
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		<title>Über 100 neue Bäume und Pflanzenkübel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 05:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflanzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenspender]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer läuft spürbar auf Hochtouren – und mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Bedeutung von Schattenspendern im urbanen Raum. Wer aktuell durch Würselen schlendert, begegnet ihnen auf Schritt und Tritt: Den zahlreichen Neupflanzungen von Bäumen entlang von Straßen und Wegen. In der Pflanzsaison von Oktober 2025 bis Ende April 2026 hat die Stadtverwaltung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Sommer läuft spürbar auf Hochtouren – und mit den steigenden Temperaturen wächst auch die Bedeutung von Schattenspendern im urbanen Raum. Wer aktuell durch Würselen schlendert, begegnet ihnen auf Schritt und Tritt: Den zahlreichen Neupflanzungen von Bäumen entlang von Straßen und Wegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Pflanzsaison von Oktober 2025 bis Ende April 2026 hat die Stadtverwaltung weit mehr als 100 neue Bäume gesetzt. „Das ist nicht nur optisch ein Gewinn: Die Bäume erhöhen die Aufenthaltsqualität deutlich, bieten Lebensraum für heimische Tiere und verbessern das Mikroklima spürbar“, sagt die städtische Umweltplanerin Bettina Püll. „Indem sie Schatten spenden und durch Luftbefeuchtung die Umgebungstemperatur senken, sorgen sie für Abkühlung an heißen Sommertagen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klimaresistent und vielfältig</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Auswahl der Arten setzen die Verantwortlichen auf eine hohe Biodiversität. Im Stadtgebiet finden sich sowohl besonders klimaangepasste als auch heimische Baumarten. Durch den Mix aus unterschiedlichen Wurzeltiefen, Krankheitsresistenz und Klimatoleranz (etwa gegenüber Hitze, Trockenheit oder Frost) entsteht ein nachhaltiger und ökologisch widerstandsfähiger Baumbestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Finanziert wurden die meisten Neupflanzungen aus Ersatzgeldzahlungen für gefällte Bäume im Rahmen der städtischen Baumschutzsatzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum weibliche Ginkgos weichen mussten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein prominenter Grund für Neuanschaffungen war der Austausch von insgesamt 18 weiblichen Ginkgo-Bäumen – allen voran in der Neuhauser Straße (14 Exemplare) sowie in der Bahnhof- und Klosterstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong> „Bei Ginkgo-Bäumen zeigt sich erst nach vielen Jahren das Geschlecht. Sobald die weiblichen Exemplare Früchte tragen und diese auf dem Boden zerplatzen, entsteht ein äußerst unangenehmer Geruch“, so Püll. „Dieser verleidete Anwohnenden wochenlang das Lüften und sorgte bei Passanten regelmäßig für Missfallen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstelle der Geruchsbelästigung sorgen an diesen Standorten nun unter anderem Ahorne, Eichen und Mehlbeeren für frisches Grün.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo in Würselen neu gepflanzt wurde</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Neupflanzungen verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Heilig-Geist-Gymnasium:</strong> Insgesamt <strong>30 neue Bäume</strong> (u. a. Feldahorn, Ulme, Eiche und Hainbuche) wurden entlang des Broicher Pfads, der Broicher Straße und auf dem neuen Lehrerparkplatz gesetzt.</li>



<li><strong>Weitere Standorte:</strong> Neue Bäume stehen unter anderem hinter dem Jupp-Derwall-Stadion an der Kauseneichsgasse, am Grünen Weg, an der Lehnstraße, der Bahnhofstraße sowie an verschiedenen Einzelstandorten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schicke Kübel-Lösungen dort, wo keine Wurzeln Platz haben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht überall lassen sich Bäume direkt in den Boden pflanzen – oft verhindern unterirdische Versorgungsleitungen das Einsetzen von Wurzeln. Die Stadt Würselen hat dafür eine flexible Lösung gefunden: <strong>Große Baumkübel mit attraktiver Staudenunterpflanzung</strong> auf ausreichend breiten Gehwegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige dieser Kübel sind sogar mit <strong>integrierten Sitzbänken</strong> ausgestattet und laden Passantinnen und Passanten zu einer kurzen Rast im Schatten ein.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>35 Baumkübel</strong> wurden über Fördermittel angeschafft und u. a. im Kapellenfeldchen, der Lehnstraße, der Lindenstraße und an der Ecke Brunnenstraße/Schweilbacher Straße aufgestellt.</li>



<li><strong>Weitere 35 Pflanzkübel</strong> verschönern die Hauptstraße in Broichweiden. Diese enthalten zwar keine Bäume, bringen aber blühende Stauden und erfrischendes Grün in die zuvor recht grauen Straßenabschnitte.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Möglich wurden diese Maßnahmen durch eine Kombination verschiedener Förderprogramme, darunter das <em>Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz</em>, die Landesinitiative <em>Zukunft Innenstadt NRW</em>, Fördergelder des Bundesumweltministeriums, des Bauministeriums NRW sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ueber-100-neue-baeume-und-pflanzenkuebel/">Über 100 neue Bäume und Pflanzenkübel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Kühler Kulturgenuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 08:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Freier Museumsbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltunghinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer angesichts der aktuellen Temperaturen Schutz vor der Hitze sucht und sich außerdem kulturell erfrischen möchte, kann dies in den städtischen Museen tun: Bei Außentemperaturen über 30 Grad können die Bürger*innen alle städtischen Museen und Einrichtungen der Route Charlemange im Rahmen der Öffnungszeiten kostenlos zum Abkühlen besuchen. Ganz vorn dabei empfehlen sich die Museen Centre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kuehler-kulturgenuss/">Kühler Kulturgenuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Wer angesichts der aktuellen Temperaturen Schutz vor der Hitze sucht und sich außerdem kulturell erfrischen möchte, kann dies in den städtischen Museen tun: Bei Außentemperaturen über 30 Grad können die Bürger*innen alle städtischen Museen und Einrichtungen der Route Charlemange im Rahmen der Öffnungszeiten kostenlos zum Abkühlen besuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz vorn dabei empfehlen sich die Museen Centre Charlemagne, Suermondt-Ludwig-Museum und das Ludwig Forum. Alle drei verfügen über Klimaanlagen, wenn auch im Falle des Ludwig Forums nicht in allen Räumen.</p>
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