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	<title>Hexenkessel Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Hexenkessel Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Starke Ladies in Black fordern Stuttgart alles ab</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Ladies in Black zeigen gegen den Favoriten Allianz MTV Stuttgart eine beeindruckende Leistung. Zwar endet das Match mit einem 0:3 (20:25, 22:25, 20:25), doch die Enttäuschung darüber weicht schnell Stolz und Zufriedenheit. Das Team hält phasenweise hervorragend mit und setzt die Stuttgarterinnen immer wieder unter Druck. Standing Ovations für die Ladies Die Fans [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Die Ladies in Black zeigen gegen den Favoriten Allianz MTV Stuttgart eine beeindruckende Leistung. Zwar endet das Match mit einem 0:3 (20:25, 22:25, 20:25), doch die Enttäuschung darüber weicht schnell Stolz und Zufriedenheit. Das Team hält phasenweise hervorragend mit und setzt die Stuttgarterinnen immer wieder unter Druck.</p>



<p><strong>Standing Ovations für die Ladies</strong></p>



<p>Die Fans in der ausverkauften Halle an der Neuköllner Straße feiern ihre Mannschaft direkt nach dem Abpfiff mit stehenden Ovationen. Diese Anerkennung unterstreicht den Respekt für die engagierte Vorstellung der Ladies in Black und sorgt schon im Spielverlauf für eine besondere Atmosphäre, die sich am Spielende fortsetzt.</p>



<p><strong>Trainerstimme: Kleinigkeiten entscheiden</strong></p>



<p>Cheftrainerin Mareike Hindriksen betont im Interview, dass sie gerne ein oder zwei Sätze geholt hätte. Letztlich sind es kleine Details, die den Unterschied machen. „Wir sammeln noch Erfahrungen, Stuttgart ist das Team der Stunde. Unser Team kann gegen jeden mitspielen und wir arbeiten weiter daran, das ‚Wie lange&#8216; auszubauen&#8220;, so Hindriksen.</p>



<p><strong>Stuttgarts Block dominiert das Spiel</strong></p>



<p>Das wichtigste Element der Gäste ist der starke Block, der immer wieder die Angriffe der Aachenerinnen entschärft oder direkt Punkte erzielt. Dennoch gelingt es Aachen in allen Sätzen, kleine Unsicherheiten beim Favoriten zu erzwingen und sich Chancen zu erarbeiten. Die hoch favorisierten Stuttgarterinnen müssen in Aachen für ihren verdienten Sieg hart arbeiten.</p>



<p><strong>Auszeichnungen für starke Leistungen</strong></p>



<p>Lucia Varela spielt bei Stuttgart in jeder Hinsicht überragend, wird verdient zur wertvollsten Spielerin gekürt und mit der goldenen MVP-Medaille geehrt. Die Aachenerin Tsvetelina Ilieva kann Silber mit nach Hause nehmen und verdient sich das im Spiel mit einem großen Herz, der gewohnten Energie und sehr sehenswerten Aktionen. Ob von außen oder aus dem Hinterfeld – das macht keinen großen Unterschied. Sie wird dafür von den eigenen Fans gebührend gefeiert.</p>



<p><strong>Rahmenprogramm mit Bezug zum Aachener Karneval</strong></p>



<p>Passend zur guten Stimmung im Hexenkessel ist auch, dass Prinz Axel 1,, der Brander Bürgerprinz, mit seinem Hofstaat kurz vor Spielbeginn den anwesenden Zuschauern schon karnevalistisch einheizt und neben einigen Orden die besten Wünsche für den Spielverlauf hinterlässt. Die API-Gruppe ist mit Spieltagssponsor Nonplusultra vertreten und verlost in der langen Satzpause spontan einen zweiten Preis außerplanmäßig, weil die großartige Stimmung einen bleibenden Eindruck hinterlässt.</p>



<p><strong>Werbung für Volleyball – Ausblick auf Schwerin</strong></p>



<p>Das Publikum ist sich einig: Das Spiel ist beste Werbung für Volleyball. Auch die mitgereisten Gästefans loben die Atmosphäre und Gastfreundschaft in Aachen. Davon macht sich auch die Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga ein eigenes Bild. Kim Renkema nutzt diese besondere Partie für einen Besuch im Aachener Hexenkessel. Für die Ladies in Black geht es schon am Mittwoch weiter, wenn ab 18:00 Uhr die Bälle in der Palmberg Arena beim SSC Palmberg Schwerin fliegen.</p>



<p><br></p>



<p></p>
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		<title>Überzeugender Sieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause. Erster Satz noch verhalten Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erster Satz noch verhalten </strong></h4>



<p>Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge Erfurts führen zu Annahmefehlern, Aufschlagfehler Aachen kommen hinzu. Erst ab Satzmitte findet Aachen richtig in den Rhythmus und beginnt die Gäste mehr und mehr zu dominieren.</p>



<p>Dann findet Aachen zunehmend in die Partie. Die Annahme wird sicherer und Corina Glaab kann ihre Angreiferinnen fast nach Belieben einsetzen. Den Gästen aus Erfurt fällt es zunehmend schwer, zu punkten. Der Satzgewinn mit 25:18 ist am Ende ungefährdet, verdient und läutet einen fast unerwarteten Spielverlauf ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aachen zeigt Geschlossenheit und Stärke</strong></h4>



<p>Satz zwei beginnt mit großem Druck Aachens schon mit dem Aufschlag. Schon bei 7:1 muss Pablo Sanchez mit der ersten Auszeit eingreifen. Aachen spielt weiter souverän sein Programm herunter und Erfurt wackelt immer mehr. Auch die Wechsel fruchten nicht. Alianza Darley kommt für Lea Feistritzer ins Spiel, was Aachen nicht bremst. Nach weiteren fünf Zählern in Folge löst Sina Siebert die Erfurter Kapitänin Kinga Szücs ab.</p>



<p>Mareike Hindriksen beginnt nun ebenfalls zu wechseln, um den Spielerinnen, die nicht in der Starting Six standen, Einsatzzeiten zu geben, und die spielen genauso souverän weiter, wie ihre Teamkolleginnen begonnen haben. Es folgen weitere Punktserien. In dieser Phase sind die Aachenerinnen so stark, dass auch jeder andere Gast hier in große Schwierigkeiten geraten würde. Aachen dominiert das Spiel und macht nach drei abgewehrten Satzbällen – Erfurt gibt wirklich nicht einfach auf – mit 25:11 diesen Satz sehr deutlich.<em></em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tagessponsor STAWAG bedankt sich in der Satzpause bei den Helferinnen und Helfern</strong></h4>



<p>Ein kurzes Interview in der Pause zwischen Satz zwei und drei findet großen Anklang im ausverkauften Hexenkessel. Eva Wussing, Leiterin Kommunikation und Marke beim Hauptsponsor STAWAG berichtet unter dem Applaus der Fans von ihrer Erfahrung beim Auswärtsderby in Münster und zeigt sich begeistert vom Geschehen auf dem Spielfeld. Sie dankt herzlich mit zum Datum passenden kleinen Aufmerksamkeiten den ehrenamtlichen Helfenden im Hintergrund und an den Seitenlinien.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Party geht weiter</strong></h4>



<p>Und auch im folgenden Durchgang drei lassen die Schützlinge von Mareike Hindriksen nichts anbrennen. Es geht mit zwei kleinen Punktserien los und bei 16:6 haben die Gäste aus Thüringen bereits ihre zweite Auszeit hinter sich. Großer Aufschlagdruck lässt den Erfurterinnen schon beim Spielaufbau wenig Luft. Die Ladies in Black strahlen Sicherheit aus und setzen Erfurt weiter erfolgreich unter Druck. Dreimal können die Gäste den Matchball abwehren. Dann ist bei 25:13 ein denkwürdiges Heimspiel zu Ende.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jüngste Spielerin mit goldener MVP-Medaille geehrt</strong></h4>



<p>Karmena Struka, die jüngste Spielerin auf dem Feld, überzeugt von Beginn an auf der Mittelblockposition und wird dafür mit der goldenen Medaille als wertvollste Spielerin der Aachenerinnen geehrt. Silber geht an Erfurts Zuspielerin Emilie Respaut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Noch zwei Auswärtsspiele bis zum Jahresende</strong></h4>



<p>Für die Ladies in Black stehen nun noch zwei Auswärtspartien bis zum Jahresende auf dem Programm. Am kommenden Wochenende geht es zunächst zum dritten Aufsteiger Binder Blaubären TSV Flacht, wo ein Wiedersehen mit Frauke Neuhaus für die Aachen Fans winkt.</p>



<p></p>
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		<title>Heimsieg im ausverkauften Hexenkessel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, [&#8230;]</p>
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<p>Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, verspricht ein Stimmungshighlight zu werden.</p>



<p><strong>Holpriger Start – Borken hält zunächst mit</strong></p>



<p>Zu Beginn des ersten Satzes wirken die Gastgeberinnen etwas fahrig und müssen sich erst sortieren. Borken nutzt die Gelegenheit, hält bis zur Satzmitte auf Augenhöhe mit. Danach zeigt Aachen mehr Konsequenz, übernimmt die Kontrolle und gestaltet das Spiel zunehmend nach eigenen Vorstellungen.</p>



<p><strong>Favoritendruck und Erfahrungswerte</strong></p>



<p>Nach dem Spiel betont Mareike Hindriksen im Interview, dass es für ihr Team eine Herausforderung war, als klare Favoritinnen in die Partie zu gehen. Danuta Brinkmann hebt dagegen hervor, wie wichtig es für Borken sei, Erfahrungen zu sammeln und in entscheidenden Situationen mehr Mut zu zeigen – ein Entwicklungsprozess, der sich vor allem in den Sätzen zwei und drei widerspiegelt.</p>



<p><strong>Erfahrung setzt sich durch</strong></p>



<p>Aachen nutzt in den folgenden Durchgängen die eigene Routine, fordert die Gäste immer wieder und spielt die entscheidenden Bälle clever aus. Doch auch Borken überzeugt: Trotz Rückschlägen bleibt die junge Mannschaft dran, was nicht zuletzt dem unermüdlichen und fairen Support der mitgereisten Anhänger*innen zu verdanken ist.</p>



<p><strong>Entscheidende Akteurinnen und Ausblick</strong></p>



<p>Corinna Glaab führt als Regisseurin ihr Team umsichtig und hat großen Anteil am Erfolg. Nach dem Spiel zeigt sie sich bescheiden: Nicht die goldene MVP-Medaille zählt für sie, sondern der Teamerfolg – ein Zeichen für die starke Einstellung der Kapitänin und des gesamten Teams.</p>



<p>Auf Borkener Seite beweist Lara Kretschmer immer wieder Mut – ob mit kraftvollen Angriffen oder feinem Händchen, sie sammelt wichtige Punkte für ihr Team und wird dafür mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet.</p>



<p><strong>Blick in die Historie</strong></p>



<p>Im Interview mit Aachens PR-Chef Andreas Steindl sind die beiden Cheftrainerinnen sich der Tatsache sehr bewusst, derzeit noch die einzigen Trainerinnen in der höchsten deutschen Spielklasse zu sein. Und darauf angesprochen kann Danuta Brinkmann auch einräumen mit Stolz auf die Entwicklung ihrer „Schülerin&#8220; Mareike Hindriksen zu blicken, die sie schon als ehrgeizige Spielerin wahrgenommen hat. Mit dem gleichen Ehrgeiz übe sie jetzt ihr Traineramt erfolgreich aus. Hindriksen merkt schon im Vorfeld zu dem nun weiteren NRW-Derby an, das Spiel gegen das Team ihrer Trainerin ist schon ein besonderes.</p>



<p><em>Blick nach vorn</em></p>



<p>Für die Ladies in Black stehen nun zwei lange Auswärtsreisen nach Dresden an: Am 22.11. geht es zunächst um den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale, bevor am 29.11. das nächste Ligaspiel auf dem Programm steht. Die Spiele werden jeweils um 18:00 Uhr in der Margon Arena angepfiffen.</p>



<p>Den nächsten Heimspielkracher gibt es dann am 06. Dezember, wenn Schwarz-Weiss Erfurt in Aachen geprüft wird. Dieses Spiel wurde vorverlegt und beginnt bereits um 17:15 Uhr.</p>
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		<title>Mit Lea Ambrosius ab durch die Mitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach [&#8230;]</p>
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<p><strong><em>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin</em></strong></p>



<p>Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach Aachen war allerdings keine Direktverbindung, sondern über den „Umweg&#8220; Schweiz, genauer gesagt über Schaffhausen, obwohl der Kontakt zu Aachens Kaderplanerin Mareike Hindriksen schon länger bestand.</p>



<p>Cheftrainerin Hindriksen ist daher glücklich, dass der Plan nun aufging, eine von drei Mittelblock-Planstellen mit der physisch starken, 1,92 Meter großen Lea Ambrosius besetzen zu können: „Auf Lea habe ich schon länger ein Auge geworfen, nun kommt Sie endlich nach Aachen. Mit ihr bekommen wir eine physisch starke komplette Mittelblockerin, die schon viel Erfahrung mit dem Schweriner SC und der Nationalmannschaft sammeln konnte und nun auch eine tolle Saison in der Schweiz gespielt hat.&#8220;</p>



<p>&nbsp;Auch bei Lea Ambrosius ist die Vorfreude riesig: „Aachen hat unglaublich tolle Fans, der Verein hat Tradition und ist bekannt dafür, Spielerinnen weiterzuentwickeln. Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass es der richtige Schritt für mich ist. Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen und mich zu einer Leistungsträgerin entwickeln. Zudem ist Aachen eine sehr schöne Stadt, in der ich mich sicher leicht wohlfühlen werde. Mareike kenne ich nun schon etwas länger, vor allem durch die Zeit in der Nationalmannschaft. Wir hatten bereits in der Vergangenheit Gespräche über einen möglichen Wechsel, umso mehr freue ich mich, dass es diese Saison nun klappt. Aachen verbinde ich direkt mit schwierigen Auswärtsspielen und einer tollen Stimmung. Es ist nie leicht im Hexenkessel zu spielen und ich freue mich sehr, dass mich diese Atmosphäre nun jedes Heimspiel erwarten wird.&#8220;</p>
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		<title>Sindi Mico greift an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 06:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenkessel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nweuzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Sindi Mico]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball Bundesliga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit hat sicher niemand gerechnet, der dritte Neuzugang von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen kommt aus der Schweiz und heißt Sindi Mico. Die gerade 21 Jahre jung gewordene Außenangreiferin kommt dabei mit dem Schweizer Meistertitel im Gepäck in die Deutsche Bundesliga. Vor ihrem Engagement beim Schweizer Spitzenclub Neuchatel UC Volleyball wurde die 1,87 Meter große [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/sindi-mico-greift-an/">Sindi Mico greift an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Damit hat sicher niemand gerechnet, der dritte Neuzugang von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen kommt aus der Schweiz und heißt Sindi Mico. Die gerade 21 Jahre jung gewordene Außenangreiferin kommt dabei mit dem Schweizer Meistertitel im Gepäck in die Deutsche Bundesliga. Vor ihrem Engagement beim Schweizer Spitzenclub Neuchatel UC Volleyball wurde die 1,87 Meter große Nationalspielerin beim Team der Volleyball Academy Zürich ausgebildet.</p>



<p>„Aachen ist ein etablierter Verein in der Volleyball-Bundesliga. Für mich ist dieser Sprung eine große Herausforderung. Ich will die großartige Chance nutzen, die mir die Ladies in Black geben, um in einer Top-Liga Fuß zu fassen. Aachen eilt ein sehr positiver Ruf voraus und ich freue mich sehr, in der nächsten Saison ein Teil davon zu sein,&#8220; blickt Sindi Mico hoch motiviert in die Zukunft.</p>



<p>Die Freude teilt auch Ladies-Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen: „Ich freue mich, dass sich Sindi für uns entschieden hat. Mit ihr kommt eine physisch starke, ehrgeizige Spielerin mit wuchtigen Angriffsschlägen zu uns. In der letzten Saison spielte Sie für Neuchatel bei einem Topteam der Schweiz und konnte nicht nur mit der Nationalmannschaft, sondern auch mit ihrem Club internationale Luft schnuppern. Mit dem Sprung in die Deutsche Bundesliga wagt Sie nun den nächsten Schritt, bei dem wir Sie optimal unterstützen wollen.&#8220;</p>



<p>Sindi Mico ist übrigens erst die zweite Spielerin aus der Schweiz aber die Erfahrungen mit unseren Nachbarn sind dabei äußerst positiv: von 2018 bis 2020 entwickelte sich Diagonalangreiferin Maja Storck in Aachen zu einer absoluten Topspielerin. Gegen eine ähnliche Entwicklung hätte sicher niemand etwas einzuwenden.</p>



<p>Somit stehen aktuell fünf Spielerinnen für die nächste Saison fest: Sophia Fallah hatte noch einen bis 2026 laufenden Vertrag, Kacey Jost verlängerte um ein Jahr, Zuspielerin Corina Glaab sowie Diagonalangreiferin Hanna Freiynfeldova kommen neu hinzu.</p>



<p></p>
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		<title>Suhl ist ein schwerer Gegner</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/suhl-ist-ein-schwerer-gegner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 11:20:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Am Samstag fliegen ab 18:00 Uhr wieder die Bälle im Aachener Hexenkessel und zum zweiten Mal innerhalb von nur sechs Wochen ist der VfB Suhl Lotto Thüringen der Gast der Ladies in Black. Beide Aufeinandertreffen in dieser Saison hat das Team von László Hollósy für sich entschieden. Das Hinspiel in Suhl endete mit einem [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Am Samstag fliegen ab 18:00 Uhr wieder die Bälle im Aachener Hexenkessel und zum zweiten Mal innerhalb von nur sechs Wochen ist der VfB Suhl Lotto Thüringen der Gast der Ladies in Black.</p>



<p>Beide Aufeinandertreffen in dieser Saison hat das Team von László Hollósy für sich entschieden. Das Hinspiel in Suhl endete mit einem deutlichen 0:3 aus Sicht der Aachener Ladies. Größtes Handicap war dabei die personelle Situation. Mit Libera Kacey Jost fehlte die Annahmespezialistin, deren Part Luisa Keller bravourös meisterte. Auch Jasmin Rivest zeigte mit über 47% perfekter Annahmen ihre Qualität auf Annahme-Außen. Letztlich fehlten aber die Alternativen im Angriff und Suhl spielte seine Stärken konsequent aus.</p>



<p>Um einiges besser präsentierten sich die Ladies in Black beim Heimspiel am 12. Januar. Man konnte einen Satz gewinnen. Nach einer herben Schlappe im zweiten Satz kämpften sich die Aachenerinnen wieder heran und unterlagen im dritten Satz knapp mit 23:25. Suhl hatte am Ende mit großer Angriffseffizienz die Nase vorn und trat mit den drei Punkten im Gepäck die Heimreise an.</p>



<p>Aachens Cheftrainerin ist sich der Suhler Spielstärke bewusst. „Beim VfB Suhl fällt mir besonders die spanische Außenangreiferin Julia De Paula Viana auf. Sie ist erst 19 Jahre alt und ein riesiges Talent. Die Spielerin ist von Allianz MTV Stuttgart ausgeliehen, ihr weiterer Weg ist also wohl schon vorgezeichnet. Auch die ukrainische Diagonalangreiferin Anna Artyshuk präsentiert sich sehr gut. Generell ist Suhl angriffsstark und aggressiv. Das ist sehr selbstbewusster Volleyball, der da gespielt wird&#8220;, wird sie im Volleyheft zum Spieltag zitiert.</p>



<p>Halten die Ladies in Black am Samstag konsequent dagegen und schaffen sie sich damit gute Voraussetzungen, die eigenen Stärken zu nutzen, dann ist an diesem Abend Feuer in der Partie, wie das im Hexenkessel üblich ist. Sitzplätze sind schon jetzt nur noch wenige im Online-Ticketshop verfügbar. Wie immer ist das Spiel im Live-Stream auf dyn.sport zu sehen.</p>



<p>Für die Zuschauer öffnet die Halle samt Abendkasse wie gewohnt um 16:30 Uhr. Präsentiert wird dieser Spieltag von der Jacobs Gruppe.</p>
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		<title>Ladies haben gegen Potsdam das Nachsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 07:47:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Auf der Anzeigetafel steht 1:3 (19:25, 10:25, 25:21, 18:25) als das Speil abgepfiffen wird und die Serie der verlorenen Spiele reißt damit für die Gäste des heutigen Heimspielabends. Aachens Cheftrainerin stellt nach dem Spiel mitgenommen fest, „Wir haben uns viel und vielleicht auch zu viel vorgenommen und dann nicht umsetzen können. Der SC Potsdam [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Auf der Anzeigetafel steht 1:3 (19:25, 10:25, 25:21, 18:25) als das Speil abgepfiffen wird und die Serie der verlorenen Spiele reißt damit für die Gäste des heutigen Heimspielabends.</p>



<p>Aachens Cheftrainerin stellt nach dem Spiel mitgenommen fest, „Wir haben uns viel und vielleicht auch zu viel vorgenommen und dann nicht umsetzen können. Der SC Potsdam hat vor allem im Aufschlag viel Druck gemacht“.</p>



<p>Die Ladies in Black geraten zwar früh in Rückstand, können aber im ersten Drittel des ersten Satzes gut mithalten. Doch der effektive Potsdamer Block kann Aachens Angriffsversuche immer wieder zunichtemachen. Das kostet Kraft und die Gäste können sich absetzen. Es spricht für die Gastgeberinnen, dass sie sich auf 18:20 mit einer fünf-Punkte-Serie herankämpfen können. Potsdam erspielt sich aber fünf Satzbälle und macht den Sack direkt zu. Mit 19:25 geht der erste Satz an die Gäste.</p>



<p>Im zweiten Durchgang kommt es noch dicker. Beim Stand von 2:11 muss Mareike Hindriksen bereits die zweite Auszeit ziehen. Die Ansprache fruchtet nur kurz und auch der Wechsel im Zuspiel und später im Mittelblock können nicht verhindern, dass sich Potsdam 14 Satzbälle erspielt und den ersten nutzt.</p>



<p>Das 10:25 scheint die Ladies in Black in der längeren Satzpause vor dem dritten Satz zu beflügeln. Aachen kann nun selbst mit den Aufschlägen Druck erzeugen. Mit hoch in die Potsdamer Blockhände angegriffenen Bällen wird auch das stärkste Spielelement der Gäste aus Brandenburg immer wieder erfolgreich überwunden und der ausverkaufte Hexenkessel kocht vor Begeisterung. Fünf Satzbälle kann Aachen erspielen und der dritte sitzt beim 25:21. Hoffnung keimt auf.</p>



<p>Doch der SC Potsdam meldet sich zurück und legt nochmal eine Schippe drauf. Im vierten Satz muss Aachen schnell einem ordentlichen Rückstand nachlaufen, was wieder sehr viel Kraft kostet. Am Ende geben Aachens Ladies in Black auch diesen Satz mit 18:25 an die Gäste ab, die verdient die drei Punkte mit nach Hause nehmen.</p>



<p>Wieder einmal ist es Nicole Van de Vosse, die für die Aachenerinnen stark punktet, wofür sie von den Zuschauern mit der silbernen MVP-Medaille geehrt wird. Potsdams Libera Yurika Bamba hat entscheidenden Anteil daran, Aachens Angriffsbemühungen ein ums andere Mal zu entschärfen. Und so ist die goldene Medaille für die wertvollste Spielerin mehr als gerechtfertigt.</p>



<p>Luisa Keller bestätigt im Interview nach dem Spiel einerseits, dass bei ihrer Einwechslung das Energielevel der Gastgeberinnen einen Schub gut vertragen kann und bedankt sich andererseits beim Aachener Publikum. Ausverkauft ist der Hexenkessel bereits Tage vor dem Spiel und die Stimmung trotz allem grandios.</p>



<p>Beim Allianz MTV Stuttgart wird Aachen am kommenden Wochenende als sicherer Außenseiter weniger Druck haben und man wird sehen, was dann möglich ist. In zehn Tagen kommt Schwarz-Weiß Erfurt nach Aachen und bestimmt wird die Halle wieder voll sein.</p>
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		<title>Premiere für die Ladies in Black zu Hause</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 14:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Am Samstag ab 17:15 Uhr gibt es nach Hin- und Rückrunde nun zum ersten Mal noch eine dritte Runde und den Auftakt macht hier der SC Potsdam als Gastmannschaft. Dieses Spiel kennen die Fans bereits aus dem Oktober. Zum Heimspielauftakt der Saison gab es ein äußerst hart umkämpftes 2:3. Seitdem ist der SC Potsdam [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Am Samstag ab 17:15 Uhr gibt es nach Hin- und Rückrunde nun zum ersten Mal noch eine dritte Runde und den Auftakt macht hier der SC Potsdam als Gastmannschaft.</p>



<p>Dieses Spiel kennen die Fans bereits aus dem Oktober. Zum Heimspielauftakt der Saison gab es ein äußerst hart umkämpftes 2:3. Seitdem ist der SC Potsdam gut unterwegs in der Liga. Der Abstand nach oben zum Paket aus Stuttgart, Dresden und Schwerin ist allerdings bereits zu groß, um da noch ranzukommen. Ansporn wird für die Gäste aus Brandenburg sein, dass man den vierten Platz, der zwischenzeitlich an den VfB Suhl Lott Thüringen abgegeben wurde, zurückerobern möchte.</p>



<p>Für die Ladies in Black heißt es: jeder Punkt ist wichtig. „Der SC Potsdam hat einen kleinen, aber feinen Kader&#8220;, schätzt Aachens Chefcoach Mareike Hindriksen die Gäste ein. „Die Starting Six ist klar erkennbar und sehr stark. Herausragend ist hier die Diagonalangreiferin Danielle Harbin aber auch die Außenangreiferin Eleanor Holthaus punktet regelmäßig. Der SC Potsdam hat eine sehr gute Mannschaft, was sich auch im Europapokal zeigt. Von außen macht es auch den Eindruck, dass die Teamchemie stimmt.&#8220;</p>



<p>Die stimmt auch bei den Gastgeberinnen. In Wiesbaden wechselten sich Licht und Schatten beim jungen Aachener Team leider zu häufig einander ab. Das wollen die Ladies in Black gegen Potsdam besser machen und mit einer fokussierten Leistung punkten.</p>



<p>An der Unterstützung durch die Nummer sieben wird es im Hexenkessel nicht scheitern. Schon Tage vor dem Spiel sind die Sitzplätze ausverkauft. Der neue Co-Sponsor Johnson &amp; Johnson MedTech präsentiert diesen Spieltag und sorgt mit eigens für die Fans bereitgestellten Schals für zusätzliche Aufmerksamkeit.</p>



<p>Für die Fans, die nicht live in der Halle dabei sein können, überträgt Sport1 das Spiel live im FreeTV und selbstverständlich sind auch die Abonnenten von dyn.sport live dabei.</p>
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		<title>Suhl triumphiert dank Kaltschnäuzigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 08:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem intensiven und von beiden Seiten leidenschaftlich geführten Spiel müssen sich die Ladies in Black dem VfB Lotto Suhl mit 1:3 (25:23, 11:25, 23:25, 20:25) geschlagen geben. Vor einer mitreißenden Kulisse und lautstarker Unterstützung der Fans zeigten die Gäste aus Thüringen das effizientere Spiel und sicherten sich am Ende verdient die drei Punkte. Von [&#8230;]</p>
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<h3 class="wp-block-heading"><strong> </strong></h3>



<p>Nach einem intensiven und von beiden Seiten leidenschaftlich geführten Spiel müssen sich die Ladies in Black dem VfB Lotto Suhl mit 1:3 (25:23, 11:25, 23:25, 20:25) geschlagen geben. Vor einer mitreißenden Kulisse und lautstarker Unterstützung der Fans zeigten die Gäste aus Thüringen das effizientere Spiel und sicherten sich am Ende verdient die drei Punkte.</p>



<p>Von Beginn an begegnen sich beide Teams auf Augenhöhe. Ohne langes Abtasten geht es direkt mit voller Intensität zur Sache. Aachen gelingt im ersten Satz ein starker Lauf, der in einer 8:4-Führung gipfelt – auch eine Auszeit der Gäste kann den Rhythmus der Gastgeberinnen zunächst nicht brechen. Ein cleverer Lobb von Nicole Van de Vosse bringt den Satzball, den Luisa Keller mit einem präzisen Angriff über die Hände von Laura Berger zum 25:23-Satzgewinn für Aachen vollendet.</p>



<p>Im zweiten Durchgang wendet sich jedoch das Blatt. Nach einem ausgeglichenen Start bis zum 8:8 sorgt Lara Nagels, später zur wertvollsten Spielerin der Gäste gewählt, mit einer beeindruckenden Aufschlagserie für klare Verhältnisse. Erst bei 9:17 können die Ladies in Black diese Rotation durchbrechen, doch da ist der Satz bereits entschieden. Mit 11:25 dominieren die Gäste und zeigen eindrucksvoll ihre Überlegenheit in puncto Effizienz.</p>



<p>Während der folgenden Pause sorgt eine Darbietung der Dancing Kids des PTSV für Begeisterung auf den Rängen. Im Interview weisen Maike Schnitker, Hallensprecherin, und Olaf Lindner vom Vereinsvorstand des PTSV auf das 100-jährige Bestehen des Vereins hin, der mit seinen rund 3.800 Mitgliedern und 21 Sportabteilungen ein wichtiger Bestandteil der regionalen Sportlandschaft ist – und zugleich Trägerverein der Ladies in Black.</p>



<p>Zurück auf dem Spielfeld zeigt sich, dass Aachen im dritten Satz viel Kraft aufwenden muss, um wieder ins Spiel zu finden. Doch Suhl erhöht den Druck, insbesondere durch starke Aufschläge, und erschwert den Gastgeberinnen den Spielaufbau. Schwächen in der Annahme wirken sich auf die Angriffseffizienz der Ladies in Black aus, sodass Suhl die beiden folgenden Sätze mit 25:23 und 25:20 für sich entscheidet und damit den Auswärtssieg perfekt macht.</p>



<p>Nicole Van de Vosse, Aachens MVP, und Luisa Keller zeigten sich nach der Partie enttäuscht darüber, dass es nicht gelungen ist, mehr eigenen Druck aufzubauen. Mareike Hindriksen betonte die wechselhafte Leistung ihres Teams und hob hervor, dass man selbst bei Problemen in der Annahme andere Spielelemente stabil halten müsse. „Es darf nicht passieren, dass wir in einer Rotation so kollabieren“, ordnete sie die spielentscheidende Serie von Lara Nagels im zweiten Satz ein.</p>



<p>Für die Ladies in Black steht nun eine schwere Aufgabe an: Das nächste Spiel führt sie zum Allianz MTV Stuttgart. Doch Nicole Van de Vosse sieht dem Auswärtsspiel optimistisch entgegen: „Wir können in Stuttgart frei aufspielen – wir haben nichts zu verlieren.“</p>
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		<title>Ein Wolfsrudel im Aachener Hexenkessel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag eröffnen die Ladies in Black um 18:00 Uhr das Volleyballjahr 2025 im heimischen Hexenkessel. Die Gäste stehen wie die Aachenerinnen für Spannung, Stimmung und Volleyballatmosphäre vom Feinsten. Der VfB Suhl Lotto Thüringen kommt nach Aachen. Suhl ist seit der Saison 2003/04 ein traditioneller Teil der ersten Bundesliga und für die Ladies in Black seit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ein-wolfsrudel-im-aachener-hexenkessel/">Ein Wolfsrudel im Aachener Hexenkessel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Am Samstag eröffnen die Ladies in Black um 18:00 Uhr das Volleyballjahr 2025 im heimischen Hexenkessel. Die Gäste stehen wie die Aachenerinnen für Spannung, Stimmung und Volleyballatmosphäre vom Feinsten. Der VfB Suhl Lotto Thüringen kommt nach Aachen.</p>



<p>Suhl ist seit der Saison 2003/04 ein traditioneller Teil der ersten Bundesliga und für die Ladies in Black seit geraumer Zeit eines der Teams, mit dem man durchaus im Wettbewerb auf Augenhöhe unterwegs ist. Eine besondere Verbindung beider Teams besteht nicht nur wegen der unvergessenen Unterstützung, die die Aachenerinnen in schwierigen Zeiten aus Suhl erfahren haben. Suhler Fans waren zum Beispiel aktiv als lautstarke Unterstützer dabei, als die Ladies in Black und die Aachener Anhänger 2015 im DVV-Pokalfinale der Volleyballwelt einen neuen Begriff von positiver, sportlicher Stimmung verpassten. Aachens Cheftrainerin Mareike Hindriksen hat in ihrer aktiven Zeit auch in Suhl bemerkenswerte Spuren hinterlassen. Und auch Aachens Teammanager Tim Berks, der aus Suhl nach Aachen wechselte, genießt hier wie da hohes Ansehen. Bei aller Gemeinsamkeit geht es am Samstag jedoch um wichtige Punkte im Rennen um die Playoffs 2024/25 und um die Revanche für das&nbsp;0:3 der Ladies in Black beim Hinrundenspiel in der Wolfsgrube.</p>



<p>Während es László Hollósy gelungen ist, aus einem bunten Kader mit sieben Nationalitäten eine schlagkräftige und präsente Mannschaft zu formen, stehen auch die Schützlinge von Mareike Hindriksen für hundertprozentigen Einsatz und große Leidenschaft. Das große Handicap des Hinspiels war für Aachen der Ausfall von Kacey Jost. Luisa Keller machte ihre Sache als Libera richtig gut, fehlte dann aber als Wechseloption auf Annahme/ Außen und für die Aufschläge – ein Kernelement beider Teams. Und auch die Verstärkung auf Diagonal durch Jelena Novakovic bedeutet für die Gastgeberinnen ein Plus an Optionen für das wichtige Heimspiel am Samstag. Ungeachtet dessen ist Nicole Van de Vosse mit Abstand die schlagkräftigste Spielerin beider Teams auf dem Feld. Suhl kann indessen auf Roosa Laakkonen in der Mitte, Jette Kuipers im Außenangriff und Anna Artyshuk auf der Diagonalposition und deren Angriffsstärke bauen. Die Fans im nahezu ausverkauften Hexenkessel dürfen also tatsächlich mit einem Vergleich auf Augenhöhe rechnen.</p>



<p>Die Halle öffnet wie gewohnt um 16:30 Uhr ihre Pforten. An der Abendkasse werden wahrscheinlich höchstens noch einzelne Tickets zu erwerben sein. Wer nicht vor Ort das Spiel verfolgen kann, hat wie immer die Möglichkeit, im Livestream auf dyn.sport hautnah dabei zu sein.</p>



<p>Das Rahmenprogramm gestaltet der PTSV an diesem Spieltag mit. Als stolzer Trägerverein der Ladies in Black feiert der PTSV Aachen in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ein-wolfsrudel-im-aachener-hexenkessel/">Ein Wolfsrudel im Aachener Hexenkessel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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