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	<title>Heinsberg-Oberbruch Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Leistungsfähigkeit und Vielfalt der Region</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentationszentrums Glanzstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im historischen Ambiente des Dokumentationszentrums Glanzstoff in Heinsberg-Oberbruch fand am Mittwoch, 1. Oktober 2025, das turnusmäßige Behördenleitertreffen des Kreises Heinsberg statt. Landrat Stephan Pusch begrüßte die Spitzen der regionalen Behörden zu einem intensiven Austausch über aktuelle Herausforderungen und gemeinsame Strategien. „Gute Zusammenarbeit der Behörden ist insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten wichtig. Selbstverständlich können im persönlichen [&#8230;]</p>
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<p>Im historischen Ambiente des Dokumentationszentrums Glanzstoff in Heinsberg-Oberbruch fand am Mittwoch, 1. Oktober 2025, das turnusmäßige Behördenleitertreffen des Kreises Heinsberg statt. Landrat Stephan Pusch begrüßte die Spitzen der regionalen Behörden zu einem intensiven Austausch über aktuelle Herausforderungen und gemeinsame Strategien. „Gute Zusammenarbeit der Behörden ist insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten wichtig. Selbstverständlich können im persönlichen Gespräch sicherlich alle aktuellen Themen aufgegriffen werden, von Klimaschutz und E-Mobilität über Digitalisierung bis hin zur Modernisierung der Verwaltung“, sagte Landrat Pusch.</p>



<p>Im Fokus des Treffens standen Themen wie die Krisenvorsorge, Digitalisierung der Verwaltung, Zusammenarbeit bei Großlagen sowie die Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur. Landrat Pusch betonte die Bedeutung eines engen Schulterschlusses zwischen den Behörden: „Gerade in Zeiten multipler Herausforderungen ist ein verlässliches Netzwerk zwischen den Institutionen unverzichtbar.“</p>



<p>Mit diesem Treffen ist die schöne Tradition verbunden, die Leistungsfähigkeit und Vielfalt der Region anhand von Beispielen vorzustellen. Das Dokumentationszentrum Glanzstoff bot dabei nicht nur einen symbolträchtigen Rahmen, sondern auch Gelegenheit, die industrielle Geschichte der Region in den Dialog einzubeziehen. Jakob Wöllenweber, Vorsitzender des Fördervereins Industriepark Oberbruch als Träger des Zentrums, machte sich mit den Behördenleitern auf die Spuren der feinen Fasern, die jahrzehntelang am Standort Oberbruch produziert wurden. Er gab den Besuchern im Vortragsraum des Dokumentationszentrums einen Einblick in seine Tätigkeit für das Unternehmen und führte sie mit zwei Video-Dokumentationen durch die bewegte Unternehmensgeschichte.</p>



<p>„Es ist ein Ort des Erinnerns, des Lernens und des Dialogs“, sagte Landrat Stephan Pusch. Die Teilnehmenden zeigten sich beeindruckt von der Verbindung aus Tradition und Zukunftsperspektive, die das Zentrum verkörpert. Das Dokumentationszentrum Glanzstoff ist das einzige in Deutschland und das erste im Kreis Heinsberg, das sich mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Region befasst. Das Beispiel der Glanzstoff-Fabriken ist repräsentativ für den durch Industrialisierung herbeigeführten Strukturwandel einer ländlichen Region sowie den Einfluss der Zeitläufe und der Globalisierung auf ein Unternehmen.</p>



<p>Neben dem fachlichen Austausch wurde auch die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit hervorgehoben. Vertreterinnen und Vertreter von Polizei, Feuerwehr, Gesundheitsamt, Katastrophenschutz, Schulaufsicht und weiteren Einrichtungen nutzten die Gelegenheit, um gemeinsame Projekte zu koordinieren und Synergien zu identifizieren. &nbsp;Der Landrat kündigte an, den Dialog weiter zu intensivieren und neue Formate für die Zusammenarbeit zu prüfen. „Unser Treffen im Dokumentationszentrum zeigt, wie wichtig es ist, den Wandel aktiv zu gestalten – im Dialog miteinander, mit Respekt vor der Vergangenheit und mit einem klaren Blick in die Zukunft“, sagte Stephan Pusch, der auch dem Organisator des Behördenleitertreffens, Bernd Heffels, für die gute Vorbereitung dankte.</p>
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		<title>Hoher Besuch im Kreis Heinsberg</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 07:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Besuch an der Rurtal-Schule des Kreises Heinsberg: US-Generalkonsulin Preeti V. Shah kam mit einer Delegation nach Oberbruch, um die erfolgreiche Teilnahme der Rurtalschule am landesweiten Schülerwettbewerb „Alles Fake?“ zu würdigen. Der Kontakt zwischen der US-Generalkonsulin Shah und der Rurtal-Schule war im Oktober 2024 über eine Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag zustande gekommen, bei der die [&#8230;]</p>
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<p>Hoher Besuch an der Rurtal-Schule des Kreises Heinsberg: US-Generalkonsulin Preeti V. Shah kam mit einer Delegation nach Oberbruch, um die erfolgreiche Teilnahme der Rurtalschule am landesweiten Schülerwettbewerb „Alles Fake?“ zu würdigen. Der Kontakt zwischen der US-Generalkonsulin Shah und der Rurtal-Schule war im Oktober 2024 über eine Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag zustande gekommen, bei der die Redaktion der Schülerzeitung „hammer!“ der Rurtal-Schule den Siegerpreis für den im Rahmen des NRW-USA-Jahres ausgeschriebenen Schülerzeitungswettbewerbs erhielt. Landrat Stephan Pusch, Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer und Schulverwaltungsamtsleiter Jochen Ciosz nutzten den Besuch der US-Generalkonsulin, um den Schülern der Rurtal-Schule, den Lehrern und Schulleiter Markus Steinhauer zur erfolgreichen Teilnahme am Schülerwettbewerb zu gratulieren.</p>



<p>Die Rurtal-Schule siegte in der Kategorie Förderschule. Die Schülerinnen und Schüler hatten gezielt Fake-News verbreitet, wonach die Rurtal-Schule zu einem McDonald’s Restaurant und Ronald McDonald bald neuer Schulleiter sein wird. „Die Schülerinnen und Schüler müssen dann kein Deutsch und Mathe mehr lernen, sondern arbeiten für McDonald‘s. So entstehen neue Arbeitsplätze in der Großküche und im Café. Die besten Mitarbeiter dürfen in die USA reisen und in San Bernadino/ Kalifornien das erste McDonald‘s Restaurant besichtigen“, hieß es auf der Website der Rurtal-Schule. Der Beitrag wurde im Rahmen der Schülerzeitungs-AG „hammer!&#8220; erstellt. Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren: Florian und Aylicha aus der Berufspraxis Stufe, Fatima, Dijon und Dimitri aus der Oberstufe sowie Jana, die mittlerweile im Berufsleben steht. Um die McDonald‘s-Nachrichten schließlich als Fake-News zu entlarven, stellten die jungen Leute ein Aufklärungsvideo online und verteilten Plakate mit einem QR-Code, der auf den Fake-News-Artikel verwies. Dieser Artikel wurde dann zur Aufklärung in den Schulstunden der Medienerziehung genutzt.</p>



<p>Neben den Schülerinnen und Schülern aus der „hammer!“-Redaktion nahmen die verantwortlichen Lehrer der Schülerzeitungsredaktion, Sigrun Meyer zu Düttingdorf und Ralph Esken, die Glückwünsche der US-Generalkonsulin entgegen. Während eines Rundgangs über das Schulgelände besichtigte die US-Delegation unter anderem einige Klassenräume, den Tierpark und den Werkunterricht. Schulleiter Markus Steinhauer stellte der US-Generalkonsulin das Konzept der Rurtal-Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung vor. Preeti V. Shah und ihre Begleiterinnen zeigten sich von dem Angebot für die rund 350 Schülerinnen und Schüler der Rurtal-Schule beeindruckt. Die Nachwuchsjournalisten der Schülerzeitungsredaktion nutzten die Gelegenheit, um ein Interview mit Preeti V. Shah zu führen und einige Fotos zu machen. Dabei erfuhren sie unter anderem, dass die Generalkonsulin eine Hündin hat, die sie auch gerne mal mit in ihr Düsseldorfer Büro bringt. Luca aus der Oberstufe führte das Interview in englischer Sprache.</p>



<p>Der Schülerzeitungswettbewerb wurde anlässlich des NRW-USA-Jahres in Zusammenarbeit mit dem NRW-Ministerium für Schule und Bildung, der Staatskanzlei des Landes NRW, dem amerikanischen Generalkonsulat, der Vodafone Stiftung sowie weiteren Partnern umgesetzt. Der Wettbewerb richtete sich an Schulen aus Nordrhein-Westfalen und ihre US-amerikanischen Partnerschulen. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit ihren Einreichungen vertiefend mit dem Thema Fake News und den Auswirkungen dieser auf unsere Gesellschaft auseinander. Dabei stand vor allem die kreative Vermittlung durch digitale Medien im Vordergrund.</p>
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