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	<title>Hansa Rostock Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Hansa Rostock Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Große Energieleistung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:06:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen holt nach einer unfassbaren Energieleistung ein 2:2 gegen den F.C. Hansa Rostock. Danilo Wiebe sah direkt zu Beginn der Partie eine zweifelhafte Rote Karte (10.). In Unterzahl sorgte Mehdi Loune für die Aachener Führung (34.). Doch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit glich Kenan Faktic per Elfmeter nach einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters aus [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen holt nach einer unfassbaren Energieleistung ein 2:2 gegen den F.C. Hansa Rostock. Danilo Wiebe sah direkt zu Beginn der Partie eine zweifelhafte Rote Karte (10.). In Unterzahl sorgte Mehdi Loune für die Aachener Führung (34.). Doch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit glich Kenan Faktic per Elfmeter nach einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters aus (45.+4). Emil Holten brachte die Hausherren kurz vor Ende des Spiels in Führung (90.+5). Das letzte Wort hatte aber die Alemannia: Faton Ademi glich in der letzten Sekunde zum vielumjubelten 2:2 aus (90.+10).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Mersad Selimbegović kündigte bereits vor dem Spiel an, dass es Änderungen in der Startelf geben würde. Neu in der Partie waren Ademi, Lukas Scepanik und Joel da Silva Kiala. Auch Gianluca Gaudino durfte nach längerer Verletzungspause wieder Teil des Spieltagskaders sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früh im Spiel gab es dann den ersten großen Aufreger. Im Zweikampf mit Andreas Voglsammer bekam Wiebe den Ball nach Ansicht von Schiedsrichter Daniel Bartnitzki&nbsp;an den Arm und verhinderte somit eine klare Torchance. Wiebe sah daraufhin die Rote Karte – eine Fehlentscheidung, da der Aachener den Ball an den Rücken bekam (10.). Die Alemannen ließen sich vom Platzverweis aber nicht schocken und verteidigten leidenschaftlich. Und so ging die erste große Chance der Partie auf das Konto der Kaiserstädter, nachdem Pierre Nadjombe nach Zuspiel von Ademi beinahe die Schwarz-Gelbe Führung markiert hätte, doch Viktor Bergh klärte gerade noch per Grätsche (17.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehdi Loune bringt die Alemannia in Führung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rostocker taten sich in Überzahl sichtlich schwer und bissen sich an der Aachener Abwehr um den stark aufspielenden da Silva Kiala die Zähne aus. Der Ball war dennoch zumeist bei den Hausherren, woraus eine Einladung für die Alemannia resultierte: Florian Carstens spielte einen Rückpass zu seinem Torhüter, ohne auf den vor dem Strafraum lauernden Loune zu achten. Der Mittelfeldspieler schnappte sich den Ball, tunnelte Benjamin Uphoff und markierte das 1:0 für die Alemannia (34.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rückstand war für die Rostocker jedoch wie ein Weckruf. Fortan drückte die Mannschaft von der Ostseeküste mit aller Macht auf den Ausgleich. Nach einer Flanke von der linken Seite hätte Christian Kinsombi diesen per Kopf auch erzielen müssen, doch sein Abschluss aus wenigen Metern wurde von Jan Olschowsky noch über die Latte gelenkt (37.). Auch gegen die beiden Kopfbälle von Voglsammer wenige Minuten später war der Keeper zur Stelle und wehrte jeweils zur Seite ab (45.+1). Im direkten Gegenzug hatte Mika Schroers die Chance, die Aachener Führung auszubauen, doch er scheiterte nach einem Konter an Uphoff (45.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gegenseite stand erneut Schiedsrichter Bartnitzk im Fokus. da Silva Kiala bekam einen Schuss außerhalb des Strafraums an den Kopf und zur großen Überraschung der Aachener gab es Handelfmeter. Fatkic ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte flach unten links (45.+4).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hansa Rostock erhöht den Druck nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren drückten nach der Pause sofort auf das Führungstor. Die Alemannia igelte sich wiederum am eigenen Sechzehner ein. Dennoch fanden die Hanseaten mit der Zeit Lücken: Der eingewechselte Christian Neidhardt spielte den Ball im Strafraum zum besser positionierten Benno Dietze ab, der deutlich verzog (57.). Kurz darauf verhinderte da Silva Kiala den Einschlag, nachdem Marco Schusters Schuss gefährlich abgefälscht wurde (62.). Die Rostocker erspielten sich im Laufe der Partie auch einen Eckball nach dem anderen, aber die Schwarz-Gelben verteidigten die Standardsituationen leidenschaftlich und ließen nichts anbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefährlicher wurden die Rostocker dagegen aus dem Spiel heraus. Nach einem Hackenpass von Ryan&nbsp;&nbsp;Naderi tauchte Emil Holten frei vor Olschowsky auf. Sein Schuss aus gut elf Metern war aber zu ungenau und so begrub der Aachener Keeper den Ball unter sich (75.). Nur drei Zeigerumdrehungen später hatte erneut Holten die große Chance per Kopf und verfehlte das Tor denkbar knapp (79.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wahnsinn in der Nachspielzeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Ende der Partie gelangen der Alemannia immer häufiger eigene Konter, ohne jedoch selbst große Torgefahr zu entwickeln. Alles deutete auf das 1:1 hin, bis der Schiedsrichter acht Minuten Nachspielzeit verkündete. In dieser ging die Rostocker Kogge zur Schlussoffensive über und sollte auch in Führung gehen. An der Strafraumkante hatte Schuster Platz und flankte gefühlvoll in den Strafraum. Holten kam noch leicht mit dem Kopf an die Hereingabe und erzielte den Rostocker Führungstreffer (90.+5).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia war aber keinesfalls vom späten Nackenschlag gebrochen und gab das Spiel nicht verloren. Kurz vor Schluss brachte Ademi die gut 1.000 mitgreisten Fans dann zum Explodieren. Eine Flanke von Bentley Baxter Bahn fand den Kopf von Mentalitätsmonster Scepanik, der in die Mitte zu Ademi verlängerte. Der Junge Aachener setzte sich von seinem Gegenspieler ab und erzielte auf artistische Art und Weise den Ausgleich (90.+10). Direkt danach war das Spiel zu Ende. Ein Spiel, in dem die Alemannia sich äußerst kämpferisch zeigte und völlig verdient aufgrund ihres großen Einsatzes einen Punkt mit zurück in die Kaiserstadt mitnimmt.</p>
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		<title>Wichtiger Auswärtserfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 06:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer kleinen Durststrecke hat sich die Alemannia im Anschluss an die Länderspielpause eindrucksvoll zurückgemeldet und konnte am Samstag dank eines 2:1 (1:1) bei Hansa Rostock drei wichtige Punkte einfahren. Sasa Strujic (16./88.) markierte die schwarz-gelben Treffer vor 25.000 Zuschauern im Ostseestadion, Sigurd Haugen (43.) glich zwischenzeitlich aus. Zwei Wochen ohne Pflichtspiel waren vor dem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kleinen Durststrecke hat sich die Alemannia im Anschluss an die Länderspielpause eindrucksvoll zurückgemeldet und konnte am Samstag dank eines 2:1 (1:1) bei Hansa Rostock drei wichtige Punkte einfahren. Sasa Strujic (16./88.) markierte die schwarz-gelben Treffer vor 25.000 Zuschauern im Ostseestadion, Sigurd Haugen (43.) glich zwischenzeitlich aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Wochen ohne Pflichtspiel waren vor dem Auswärts-Highlight in der Hansestadt ins Land gegangen, die Tivoli-Elf wollte sich nun nach der bereits dritten XXL-Reise der Saison endlich auch mal mit drei Punkten belohnen. Für dieses Unterfangen veränderte Coach Heiner Backhaus seine Startelf auf zwei Positionen, für Florian Heister und Lukas Scepanik starteten Nils Winter und der wiedergenesene Anton Heinz. Vor lautstarker Kulisse inklusive 1500 mitgereisten Öcher Fans fanden die Gäste besser in die Partie. Schon nach einer Minute köpfte der aufgerückte Jan-Luca Rumpf eine Flanke von Charlison Benschop in die Arme von Hansa-Keeper Benjamin Uphoff.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis der Ball das erste Mal im Netz der Hausherren zappelte. Die zu Beginn wackligen Hanseaten vertändelten das Spielgerät in der eigenen Hälfte, woraufhin Ex-Rostocker Baxter Bahn am schnellsten schaltete und Winter auf der rechten Seite bediente. Dessen Flanke netzte Strujic am langen Pfosten mühelos zum 0:1 ein (16.). Der Zweitliga-Absteiger antwortete sofort mit einer Rechtsflanke von Nico Neidhart, die Ryan Naderi beinahe verwertete, aber an der neuen Aachener Nummer Eins Elias Bördner scheiterte (17.). Kurze Zeit später konnte die Alemannia-Defensive zwei Schussversuche von Marco Schuster und Adrien Lebeau blocken (20.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rostock versuchte sich anschließend in die Begegnung zu beißen, ohne jedoch Zwingendes zu kreieren. Rassig wurden dann noch einmal die letzten fünf Minuten vor der Pause: Erst verfehlte Heinz per Distanzschuss an den rechten Pfosten nur knapp das 0:2 (41.), dann glich Hansa im Gegenzug aus: Schuster fand mit einer Flanke aus dem rechten Halbfeld Torjäger Haugen, der am zweiten Pfosten das 1:1 markierte (43.). Wenig später flog der Norweger an einer Flanke von Lebeau vorbei (45.), dann war Pause und damit Zeit zum Durchatmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strujic lässt Gästeblock explodieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Gastgebern gelang das Tor zum sogenannten „psychologisch wichtigen Zeitpunkt“, dementsprechend kam das Team von Trainer Bernd Hollerbach einen Tick wacher aus der Kabine. Backhaus wechselte unterdessen doppelt, brachte Heister und Scepanik für Winter und Gaudino. Strujic zog dann nach zehn Minuten Spielzeit von links nach innen, zielte aber einen Tick zu hoch (54.). Im Gegenzug verzog Haugen nach Zuspiel von Felix Ruschke deutlich (55.). Hansa präsentierte sich in der zweiten Hälfte galliger, hielt die Intensität hoch und schien am Drücker zu sein. Die Alemannia hatte defensiv viel zu tun, wiederum Haugen setzte einen Kopfball nach Lebeau-Flanke jedoch zu hoch an (66.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Backhaus-Elf überstand schließlich die Druckphase des F.C. Hansa unbeschadet und unterstrich: Diese Partie sollte nicht das Spiel der fehlenden Zielstrebigkeit im letzten Drittel sein, sondern das der Effektivität: In Minute 88 fand eine Rechtsecke von Scepanik den Kopf von Rumpf, der zu Strujic verlängerte – der neue Goalgetter nickte zu seinem umjubelten dritten Saisontor und damit zum 2:1-Endstand ein, woraufhin die gesamte Bank aufsprang und gemeinsam mit den Spielern auf dem Feld vor dem vibrierenden Gästeblock jubelte! Damit schoss die Alemannia ihre ersten beiden Tore in Rostock in der Vereinsgeschichte und sackte zeitgleich den ersten Sieg jemals im Ostseestadion ein. Hansa wusste der drohenden Niederlage nichts mehr entgegenzusetzen und musste sich schließlich geschlagen geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den wichtigen drei Punkten im Gepäck tritt der Alemannia-Tross nun die Heimreise an und empfängt als nächstes am Mittwoch um 19 Uhr die SpVgg Unterhaching auf dem Tivoli.</p>
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		<title>Optimistisch nach Rostock</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 06:13:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach zwei Wochen Länderspielpause geht es endlich wieder los: Die Alemannia tritt die nächste XXL-Reise an und gastiert am Samstag um 14 Uhr bei Zweitliga-Absteiger Hansa Rostock. Bentley Baxter Bahn kennt den nächsten Gegner wie kaum ein Zweiter im schwarz-gelben Tross. Der 32-Jährige trug das Hansa-Trikot knapp zwei Jahre lang, stieg mit dem FCH in [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei Wochen Länderspielpause geht es endlich wieder los: Die Alemannia tritt die nächste XXL-Reise an und gastiert am Samstag um 14 Uhr bei Zweitliga-Absteiger Hansa Rostock.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bentley Baxter Bahn kennt den nächsten Gegner wie kaum ein Zweiter im schwarz-gelben Tross. Der 32-Jährige trug das Hansa-Trikot knapp zwei Jahre lang, stieg mit dem FCH in die 2. Bundesliga auf und kehrt nun beim Gastspiel an der Ostsee an seine alte Wirkungsstätte zurück. Der Sechser weiß daher genau, was los sein kann, wenn die „Kogge“ sich auf Kurs „Volle Fahrt voraus“ befindet. „Da wartet ein heißer Kessel auf uns, der eine richtige Wucht entfachen kann, wenn es denn mal läuft“, warnt Bahn, fügt aber schnell hinzu: „Wir wissen im Grunde genommen, was uns erwartet. Beim Spiel in Dresden haben wir uns von der Atmosphäre nicht beirren lassen und eine sehr gute Leistung gezeigt. Ich bin der Meinung, dass wir einfach so weiter machen müssen wie bisher, dann werden wir uns endlich belohnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ansicht, die sein Coach Heiner Backhaus zwar teilt, allerdings mit einer kleinen, aber feinen Einschränkung: „Ich finde, wenn du als Aufsteiger in dieser brutal starken Liga in jedem Spiel gleichwertig oder sogar besser bist, hast du dich schon belohnt. Wir standen bisher immer über dem Strich und haben erst sehr wenige Gegentore bekommen. Das ist auch schon viel Belohnung.“ Dennoch weiß auch der Trainer, dass es aktuell beim Thema Toreschießen etwas hapert, weshalb er gerade zu Beginn der zwei pflichtspielfreien Wochen das Spiel im letzten Drittel trainieren ließ. „Da ging es auch um die Themen Boxbesetzung und Überzahl ausspielen“, klärt er auf. Zudem absolvierte seine Mannschaft zwei Tests gegen Oberligist Teutonia Weiden (4:1) und den niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen (0:1). „Die Partie gegen Nijmegen müssen wir gewinnen, weil wir absolut spielbestimmend waren“, hatte Backhaus beobachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie geht man das Problem vor dem gegnerischen Tor nun an? Backhaus und sein Trainerteam setzen schon in der Formulierung an und streichen das Wort „Problem“ aus dem schwarz-gelben Wortschatz. „Wir legen den Fokus auf Lösungen und da heißt es Mut zusprechen und sich auch darauf zu konzentrieren, was schon gut läuft“, betont der Coach. Sein erfahrener Stratege im defensiven Mittelfeld schlägt in die gleiche Kerbe. „So ist es nun einmal im Fußball, dass man auch mal eine kleine Durststrecke hat. Aber wir als Mannschaft machen uns da überhaupt keine Sorgen, weil wir wissen, dass wir bisher sehr gut auftreten. Jetzt muss mit der Treffsicherheit nur noch die Kirsche auf die Torte“, erklärt Bahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heinz wieder dabei, auch Goden und Bakhat kurz vor Kader-Rückkehr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der einstige Arbeitgeber des Mittelfeldmannes mit dem auffallenden Namen hinkt derzeit noch den Erwartungen hinterher: Die aus der 2. Bundesliga abgestiegenen Hanseaten aus Rostock rangieren vor dem 10. Spieltag punktgleich mit der Alemannia auf Platz 14 und erwischten keinen guten Start in Liga drei. Dennoch spricht insbesondere die individuelle Qualität für das Team von Trainer Bernd Hollerbach, das mit Mittelstürmer Sigurd Haugen kurz vor Ende des Transferfensters noch einmal eine wertvolle Verstärkung begrüßen durfte. Mit Blick auf den Alemannia-Angriff hingegen kehrt Anton Heinz rechtzeitig zum Duell mit Hansa wieder aus seiner Verletzung zurück. Angeschlagen sind dagegen Keeper Leroy Zeller, Leandro Putaro, Julian Schwermann (alle krank) und Dustin Willms (Zerrung). Ob es bei Kevin Goden (Krankheit während Rehabilitation) und Anas Bakhat (unter niedriger Belastung trainiert) bereits am Samstag für einen Kaderplatz reicht, will Backhaus noch abwägen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Duell der beiden Traditionsvereine wird vor bis zu 1500 Alemannia-Fans steigen, 1200 Karten waren bis Donnerstagmittag vergriffen. Die Alemannia wird in Rostock derweil zu Ehren des verstorbenen Aufstiegshelden von 1999 Bart Meulenberg mit einem Trauerflor auflaufen. Wer das Team nicht an die Ostsee begleiten kann, nutzt alternativ den&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder den Video-Stream von&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/aktion/3liga?wt_mc=sk_tvmtspmk_14_fn-spo_21626363647___&amp;wt_cc7=_&amp;gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAjw68K4BhAuEiwAylp3kgjGqSSKG71mOu8YpUzmDbwKBv51K3rsC2xBBxHWbgd7B8cx6ivr1xoC87wQAvD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilanz fällt zugunsten der „Kogge“ aus, die fünf von zehn Duellen gewinnen konnte. Zweimal siegte derweil Schwarz-Gelb, dreimal gab es ein Remis.</p>
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