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	<title>Handwerkskammer Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Handwerkskammer Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Reform der Erbschaftssteuer</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:10:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ablehnung]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD-Vorschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und die Handwerkskammer (HWK) Aachen lehnen die von der SPD-Bundestagsfraktion vorgeschlagenen Änderungen bei der Erbschaftssteuer ab: Nach ihrer Einschätzung würden die Pläne die Übertragung von Betriebsvermögen deutlich verteuern, insbesondere mittelständische Familienunternehmen in der Region weiter belasten und damit Investitionen sowie Arbeitsplätze gefährden. Allein im Bezirk der IHK und HWK [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/reform-der-erbschaftssteuer/">Reform der Erbschaftssteuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und die Handwerkskammer (HWK) Aachen lehnen die von der SPD-Bundestagsfraktion vorgeschlagenen Änderungen bei der Erbschaftssteuer ab: Nach ihrer Einschätzung würden die Pläne die Übertragung von Betriebsvermögen deutlich verteuern, insbesondere mittelständische Familienunternehmen in der Region weiter belasten und damit Investitionen sowie Arbeitsplätze gefährden. Allein im Bezirk der IHK und HWK Aachen werden innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10.000 wirtschaftlich attraktive Unternehmen mit 70.000 Arbeitsplätzen zur Übergabe bereitstehen. <a>Nahezu jeder zweite Inhaber eines in der IHK organisierten Unternehmens in Nordrhein-Westfalen ist inzwischen älter als 55 Jahre. Im Handwerk liegt dieser Wert bei rund einem Drittel.</a></p>



<p>„Die Unternehmen bilden das Fundament unserer Gesellschaft, indem sie Arbeitsplätze schaffen und die Staatsausgaben zu erheblichen Teilen durch Steuern und Abgaben finanzieren“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer. „Dieses bröckelnde Fundament müssen wir wieder festigen und grundlegend entlastende Reformen auf den Weg bringen. Der aktuelle Entwurf der SPD würde genau das Gegenteil bewirken.“</p>



<p>HWK-Hauptgeschäftsführer Georg Stoffels macht deutlich: „Gerade im Mittelstand werden langfristig Arbeitsplätze geschaffen, Ausbildungsplätze bereitgestellt, regionale Wertschöpfung gesichert und Erträge häufig substanziell im eigenen Betrieb reinvestiert. Eine verlässliche und planbare Unternehmensnachfolge ist daher nicht nur ein privates Anliegen der Eigentümerfamilien, sondern ein zentrales Thema für Beschäftigte, die Region und das Steueraufkommen und damit von gesamtgesellschaftlichem Interesse.“</p>



<p>Der von der SPD vorgesehene Freibetrag für Unternehmen von fünf Millionen Euro wäre nach Ansicht der beiden Hauptgeschäftsführer unverhältnismäßig niedrig, sodass in den meisten Fällen erhebliche Steuerzahlungen fällig würden. Allein aufgrund der laufenden Erträge würden nach aktuellem Stand schon rund 1.700 Unternehmen in der Region aus der Befreiung herausfallen. Hinzu kommen all die Betriebe, bei denen die Bewertung der Substanz oberhalb des Freibetrags liegt. Gewerbegrundstücke, Fabrik- oder Bürogebäude, Fertigungsanlagen, Lagerhallen und -bestände oder auch ein Fuhrpark treiben den Unternehmenswert schnell in die Höhe.</p>



<p>Die Ziele einer fairen Besteuerung und der Vermeidung missbräuchlicher Steuergestaltungen bewerten IHK Aachen und HWK Aachen als grundsätzlich nachvollziehbar. Aus ihrer Sicht zeigen die Vorschläge jedoch, dass die SPD-Fraktion bei diesem Thema wenig bis kein Verständnis für den Mittelstand und die Unternehmensstruktur in Deutschland hat.</p>



<p>Zudem weisen IHK und HWK darauf hin, dass die Behauptung, für große Betriebsvermögen würden systematisch weniger Erbschafts- und Schenkungssteuer anfallen als für kleinere, nicht durch die Praxis gedeckt ist. Auch die vorgesehenen Stundungsmöglichkeiten bieten keine nachhaltige Entlastung für die nächste Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern: Über mehrere Jahre abzutragende Steuerschulden erhöhen die Finanzierungskosten von Investitionen – selbst mit der Möglichkeit, zu stunden – deutlich.</p>



<p>Häufig können die Steuerschulden nicht aus liquiden Eigenmitteln beglichen werden, sodass zusätzliche Kredite aufgenommen werden müssten. Die damit verbundenen Zinslasten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen weiter. Die IHK und HWK Aachen fordern deshalb, auf zusätzliche Belastungen zu verzichten und stattdessen Reformen auf den Weg zu bringen, die Unternehmerinnen und Unternehmer spürbar entlasten.</p>
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		<title>&#8222;Handwerk am Scheideweg!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbelastung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Handwerk steht am Scheideweg. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht eine Schwächung einer der wichtigsten Stützen unserer Wirtschaft,&#8220; warnt Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Aachen, im Vorfeld des Tags des Handwerks am kommenden Samstag (21. September). Eine HWK-Umfrage mit Rückmeldungen von über 750 Handwerksbetrieben aus der Region offenbart klare Forderungen: Die Wettbewerbsfähigkeit [&#8230;]</p>
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<p>„Das Handwerk steht am Scheideweg. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht eine Schwächung einer der wichtigsten Stützen unserer Wirtschaft,&#8220; warnt Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Aachen, im Vorfeld des Tags des Handwerks am kommenden Samstag (21. September). Eine HWK-Umfrage mit Rückmeldungen von über 750 Handwerksbetrieben aus der Region offenbart klare Forderungen: Die Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks ist durch steigende Kosten, überbordende Bürokratie und einen wachsenden Fachkräftemangel gefährdet. Die Betriebe brauchen rasche und entschlossene Maßnahmen von der Bundesregierung, um diesen Herausforderungen zu begegnen.</p>



<p>Mehr als 83 Prozent der Handwerksbetriebe fordern eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast. „Die finanzielle Belastung der Betriebe durch hohe Steuern und Abgaben nimmt den Unternehmen die Luft zum Atmen. Eine spürbare Entlastung muss hier ganz oben auf der politischen Agenda stehen&#8220;, so Herwartz. Er fordert deutliche Schritte der Bundesregierung, um den Betrieben wieder finanzielle Spielräume zu verschaffen.</p>



<p>Zudem drängt das Handwerk auf einen schnellen Abbau der Bürokratie, die von über 66 Prozent der Betriebe als enormes Problem genannt wird. „Die Flut an Dokumentations- und Nachweispflichten lähmt unsere Betriebe. Sie wollen sich auf ihre Arbeit konzentrieren, nicht auf Formulare. Hier braucht es eine spürbare Vereinfachung der Prozesse, damit das Handwerk entlastet wird&#8220;, fordert Herwartz.</p>



<p>Ein weiteres drängendes Thema sind die hohen Energiekosten, die für mehr als die Hälfte der Befragten (51,9 Prozent) eine große Belastung darstellen. „Die Energiepreise sind weiterhin zu hoch, und das trifft zahlreiche energieintensive Handwerke mit voller Härte. Hier muss die Politik umgehend eingreifen, um die Betriebe zu entlasten&#8220;, fordert Herwartz.</p>



<p>Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass viele Handwerksbetriebe Investitionen in moderne Technologien und Infrastrukturen nur schwer stemmen können. Fast ein Viertel der Betriebe (24,9 Prozent) plädiert daher für mehr Zuschüsse und Sonderabschreibungen auf Investitionen. „Investitionen sind der Schlüssel, um zukunftsfähig zu bleiben, doch vielen Betrieben fehlen die nötigen Mittel. Staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder steuerlichen Erleichterungen würde hier enorm helfen&#8220;, so Herwartz weiter.</p>



<p>Ein weiteres zentrales Anliegen ist der Fachkräftemangel, der 22,5 Prozent der Betriebe akut betrifft. „Wir brauchen nicht nur vereinfachte Verfahren zur Einwanderung von Fachkräften, sondern dringend auch eine Aktivierung inländischer Potenziale. Nur so können wir sicherstellen, dass das Handwerk auch in Zukunft genügend qualifizierte Mitarbeiter hat&#8220;, erklärt Herwartz. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs sei essenziell, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.</p>



<p>Abschließend fordert Herwartz: „Die Bundesregierung muss jetzt handeln! Das Handwerk ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Wirtschaft und unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Es darf nicht weiter auf Entlastungen warten. Die Politik muss die Weichen stellen, damit das Handwerk auch künftig erfolgreich bestehen kann.&#8220;</p>
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		<title>Kammer unterstützt pflegende Mitarbeitende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 18:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Charta]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spitze der Handwerkskammer Aachen hat die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Damit unterstützt sie das Anliegen der Landesregierung, dass Arbeitgeber sich mit den individuell unter­schiedlichen Situationen ihrer Beschäftigten auseinandersetzen und ihnen bei der Bewältigung ihrer beruflichen und privaten Herausforderungen zur Seite stehen.  Die Lebenserwartung der Menschen steigt und somit [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Die Spitze der Handwerkskammer Aachen hat die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet. Damit unterstützt sie das Anliegen der Landesregierung, dass Arbeitgeber sich mit den individuell unter­schiedlichen Situationen ihrer Beschäftigten auseinandersetzen und ihnen bei der Bewältigung ihrer beruflichen und privaten Herausforderungen zur Seite stehen. <br><br>Die Lebenserwartung der Menschen steigt und somit sind Angehörige bei der Pflege von Familienmitgliedern immer stärker gefordert. Dies mit der eigenen beruflichen Arbeit in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zur Heimarbeit bietet die Handwerkskammer ihren Beschäftigten Chancen, ihren Tagesablauf individueller zu gestalten. Darüber hinaus empfiehlt sie ihnen, Beratungsangebote und unterstützende Instrumente zu nutzen. <br><br>Als Service-Dienstleister für ihre Mitgliedsbetriebe ruft die Handwerkskammer auch die Handwerksbetriebe auf, sich am Landesprogramm zu beteiligen und das zur Verfügung gestellte Online-Forum als Möglichkeit zur Vernetzung zu nutzen. „Viele Handwerksbetriebe sind familiengeführt. Menschliche Werte spielen eine große Rolle. Es ist ein Gebot der Zeit, auf die gesellschaftlichen Anforderungen einzugehen und Mitarbeitenden die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu erleichtern. Nur so können wir unsere Fachkräfte halten&#8220;, sagte Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, bei der Unterzeichnung der Charta. </td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Handwerk ist Motor der Integration</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:46:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr><tr><td><strong>Aachen.</strong> Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. Die Mehrheit der ausländischen Auszubildenden kommt mittlerweile aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und Irak. Die Türkei belegt den vierten Platz, nachdem sie jahrelang die Top-Platzierung in der Statistik einnahm. „Im Handwerk ist es egal, woher man kommt. Es ist nur wichtig, wohin man will&#8220;, erinnert Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen, an den Leitspruch des Handwerks.<br> <br>Die Handwerkskammer Aachen engagiert sich aktiv für die Förderung der Integration, indem sie gezielt Maßnahmen ergreift, um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zum Handwerksberuf zu erleichtern. Dazu gehören spezielle Informationsveranstaltungen, individuelle Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. „Hier sehen wir eine enorme Dynamik: Allein im ersten Halbjahr 2023 haben wir rund 500 Beratungen durchgeführt, was eine Verdopplung zum Vorjahr bedeutet“, führt Stoffels aus. Vor diesem Hintergrund begrüßt das Handwerk auch das neue Zuwanderungsgesetz, das den Zugang ausländischer Fachkräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt deutlich vereinfachen soll. „Dies ist auch angesichts des Fachkräftemangels von großer Bedeutung, um das Handwerk auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten&#8220;, betont Stoffels mit Blick auf etwa 4.000 fehlende Fachkräfte allein im Kammerbezirk Aachen.<br> <br>Der Jahresbericht der Handwerkskammer Aachen bietet einen umfassenden Überblick über die Situation der rund 17.500 Handwerksbetriebe in der StädteRegion Aachen sowie den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die zusammen etwa 86.000 Personen beschäftigen und einen Umsatz von etwa 9,2 Milliarden Euro erwirtschaften. Das Handwerk ist somit nicht nur einer der größten Arbeitgeber der Region, sondern auch ein Garant für stabile Steuereinnahmen für das Land und die Kommunen. Zudem ist das Handwerk traditionell eine der führenden Branchen in der Ausbildung. Im vergangenen Jahr erlernten über 5.600 Auszubildende einen der 130 Ausbildungsberufe im Handwerk.<br> <br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mailings.hwk-aachen.de/d?p0000iv00007wo00d00000000000000000bvjufug0uj5s7nqz0e6coi0000by000000gq0so00" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hwk-aachen.de/Jahresbericht-2022</a>.</td></tr></tbody></table></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/handwerk-ist-motor-der-integration/">Handwerk ist Motor der Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Spannende &#8222;Abenteuer im Handwerk&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 05:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[BGE Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mittelalter stand im Mittelpunkt bei den Ferienspielen der Handwerkskammer Aachen in ihrem Bildungszentrum BGE. Für die 30 teilnehmenden Mädchen und Jungen war es ohne Zweifel ein fünftägiges „Abenteuer Handwerk“, so wie es der Titel des Angebots versprochen hatte. Die neun Mädchen und 21 Jungen, die mitmachten, waren zwischen sieben und 15 Jahre alt. Sie besuchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannende-abenteuer-im-handwerk/">&lt;strong&gt;Spannende &#8222;Abenteuer im Handwerk&#8220;&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Das Mittelalter stand im Mittelpunkt bei den Ferienspielen der Handwerkskammer Aachen in ihrem Bildungszentrum BGE. Für die 30 teilnehmenden Mädchen und Jungen war es ohne Zweifel ein fünftägiges „Abenteuer Handwerk“, so wie es der Titel des Angebots versprochen hatte.<br> <br>Die neun Mädchen und 21 Jungen, die mitmachten, waren zwischen sieben und 15 Jahre alt. Sie besuchen verschiedene Schulformen. Während der ersten Ferienwoche lernten sie zahlreiche handwerkliche Tätigkeiten und Materialien kennen.<br> <br>In einer Werkstatt fertigten sie in einer Gruppenarbeit jeweils ein Katapult, mit dem sich Wasserbomben abschießen lassen. Darüber hinaus gestalteten sie ganz indivi-duelle Schwerter, Zepter und Schilder und malten sie mit Farbe an. In der Kreativ-werkstatt schufen sie Kostüme, Umhänge, Kleider, Gürtel, Helme, Hüte und Kronen. Sie produzierten Säckchen für Geldstücke und flechteten Armbänder. Richtig heiß ging es in der Schmiede zu, wo die Kinder und Jugendlichen Münzen und Anhänger herstellten.<br> <br>Während ihrer Arbeiten wurden die Teilnehmenden fachlich und pädagogisch von Ausbildern, Umschülern und Aushilfen begleitet. Alle Mädchen und Jungen durften in allen Werkbereichen aktiv sein.<br> <br>Am letzten Tag der Ferienspiele gab es ein großes Abschlussfest, zu dem auch die Eltern der Kinder eingeladen waren. Getränke und Speisen standen bereit, und die Werkstätten konnten besichtigt werden.<br> <br>Bei den finalen Ritterspielen mussten die Mädchen und Jungen ihr Geschick und ihr Wissen beweisen und zum Schluss gab es noch eine große Siegerehrung, bei der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Medaillen, Urkunden, Schlüsselanhänger und Give-aways erhielten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannende-abenteuer-im-handwerk/">&lt;strong&gt;Spannende &#8222;Abenteuer im Handwerk&#8220;&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Konjukturumfrage: Handwerk blickt optimistischer in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Konjukturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>.„Das vergangene Winterhalbjahr ist trotz der Energiekrise, der anhaltend hohen Inflation, den weiterhin vorhandenen Lieferkettenproblemen und den politischen Unsicherheiten für das regionale Handwerk besser verlaufen, als die Herbstumfrage 2022 erwarten ließ.“ Das hat Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Aachen, bei der Vorstellung der Ergebnisse der Konjunkturumfrage Frühjahr 2023 unterstrichen. Zum Umfrageschluss Ende März bezeichneten [&#8230;]</p>
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<p>.„Das vergangene Winterhalbjahr ist trotz der Energiekrise, der anhaltend hohen Inflation, den weiterhin vorhandenen Lieferkettenproblemen und den politischen Unsicherheiten für das regionale Handwerk besser verlaufen, als die Herbstumfrage 2022 erwarten ließ.“ Das hat Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Aachen, bei der Vorstellung der Ergebnisse der Konjunkturumfrage Frühjahr 2023 unterstrichen.</p>



<p>Zum Umfrageschluss Ende März bezeichneten 84 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“. „Auf den ersten Blick muss die Aussage überraschen, da 37 Prozent der hiesigen Handwerksunternehmen in den vergangenen sechs Monaten trotz steigender Preise für die Endkunden Umsatzrückgänge zu verkraften hatten“, erklärte Stoffels und ergänzte: „Aber Handwerkerinnen und Handwerker planen langfristig und trotzen kurzfristigen Renditerückgängen.“ Dies zeigt sich auch in der weiterhin hohen Investitionsbereitschaft. Ein Viertel erhöhte die Ausgaben für Maschinen, Werkzeuge, Räumlichkeiten und digitale Ausstattung, knapp die Hälfte der Befragten hielt sie konstant. Ebenso positiv präsentierte sich der Arbeitsmarkt: 71 Prozent der Betriebe verzeichneten im vergangenen halben Jahr stabile Beschäftigungszahlen, bei zwölf Prozent gab es Personalzuwächse, während 17 Prozent ihre Mitarbeiterzahl verringern mussten. „Das Handwerk ist auch in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit und der digitalen Umwälzungen ein verlässlicher Arbeitgeber mit Gestaltungspotenzial für die junge Generation“, führte Stoffels aus.</p>



<p><strong>Personal soll aufgestockt werden</strong></p>



<p>Gefragt nach ihren Erwartungen für das kommende Sommerhalbjahr zeichneten die Handwerksbetriebe in der Städteregion Aachen sowie den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg überwiegend ein optimistisches Bild. Drei Viertel rechnen mit besseren oder zumindest gleichbleibenden Geschäften. Das ist ein Plus von 15 Prozentpunkten zum Herbst 2022. Dieser Optimismus speist sich vor allem aus erwartet höheren Auftragszahlen bei weiterhin steigenden Verkaufspreisen. 61 Prozent der Befragten stimmen ihre Kundschaft bereits heute auf höhere Preise ein, nur fünf Prozent erwarten fallende. „Vor allem im Nahrungsmittel-, Ausbau- und Kfz-Gewerbe müssen sich die Kundinnen und Kunden in Anbetracht der Verteuerung von Lebensmitteln, Vorprodukten und Autoersatzteilen zukünftig auf erheblich höhere Rechnungen einstellen“, erläuterte Stoffels. Um die erwartete Mehrarbeit überhaupt erledigen zu können, wollen 13 Prozent ihre Belegschaft vergrößern, knapp drei Viertel kalkulieren mit einem konstanten Personalbestand. „Und auch bei den Zukunftsinvestitionen will die Mehrheit der Unternehmen nicht sparen. Zwei Drittel planen mit gleichbleibenden oder sogar steigenden Ausgaben in ihre Zukunftsfähigkeit“, unterstrich Stoffels.</p>



<p><strong>Bauhauptgewerbe wartet auf politische Signale</strong></p>



<p>Gleichzeitig zeigte sich der HWK-Hauptgeschäftsführer aber auch besorgt, dass das gesamtgesellschaftlich extrem wichtige Bauhauptgewerbe, zu dem unter anderem Maurer, Betonbauer, Zimmerer und Dachdecker gehören, deutlich weniger positiv gestimmt in die Zukunft schaut. 39 Prozent rechnen hier mit rückläufigen Auftrags- und damit auch Umsatzzahlen. Entsprechend plant auch keine andere Branche im Kammerbezirk so stark ihre Investitionen zurückzufahren (52 Prozent). „Diese Konjunkturerwartung sollte ein Warnsignal für die Politik sein. Immer mehr Investoren stornieren ihre Bau- oder Sanierungsvorhaben, obwohl Deutschland zum einen angesichts der Flüchtlingskrise mehr Wohnungen und zum anderen zur Bewältigung des Klimawandels energetisch verbesserte Gebäude braucht“, fuhr Stoffels fort. Vor diesem Hintergrund forderte er die politischen Entscheidungs-tragenden dazu auf, die seit Wochen diskutierten Veränderungen im Bau- und Heizungsbereich zeitnah, lösungsorientiert und ideologiefrei zu beschließen. „Die Unternehmen und die Bevölkerung brauchen belastbare Aussagen und damit Planungssicherheit für ihre Investitionsentscheidungen“, so Stoffels weiter.</p>



<p><strong>Großer Optimismus im Kreis Heinsberg</strong></p>



<p>Nicht nur in den Gewerken, sondern auch in den einzelnen Landkreisen bewerten die Handwerksbetriebe ihre Geschäftsaussichten unterschiedlich. Überdurchschnittlich positiv ist die Stimmung im Landkreis Heinsberg, der in allen Bereichen (Geschäftslage, Beschäftigung, Auftragseingänge und Gesamtumsätze) die Top-Platzierung einnimmt. Dagegen blicken die Betriebe im Kreis Euskirchen deutlich skeptischer in die Zukunft. 38 Prozent rechnen mit leereren Auftragsbüchern und entsprechend sogar 45 Prozent mit rückläufigen Umsatzzahlen. Während im gesamten Kammerbezirk 67 Prozent mit einer stabilen oder verbesserten Umsatzlage rechnen, sind es in Euskirchen nur 55 Prozent. „Die Region leidet noch immer unter den Folgen der Flutkatastrophe von 2021, die auf der einen Seite zwar für viele zusätzliche Aufträge sorgte, aber auch viele Handwerksbetriebe bis heute in ihrer Existenz bedroht“, gab Stoffels zu Protokoll. Insgesamt zog der HWK-Hauptgeschäftsführer aber ein positives Fazit: „Im Herbst mussten wir mit einer tiefen Rezession rechnen, die zweifellos auch am Handwerk nicht spurlos vorbeigegangen wäre. Auch dank der Hilfsprogramme der Politik wurde dieses Szenario abgewendet und die Handwerksbranche zwischen Wegberg und Weilerswist blickt zuversichtlicher auf die kommenden Monate.“</p>
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		<title>NRW führt Meisterprämie im Handwerk ein</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 16:32:34 +0000</pubDate>
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<p>Nach dem Vorbild zahlreicher Bundesländer führt auch NRW ab Mitte 2023 im Rahmen der Fachkräfteoffensive der Landesregierung eine Meisterprämie im Handwerk in Höhe von 2.500 Euro für jede erfolgreich abgelegte Meisterprüfung ein.</p>



<p>„Das ist ein wichtiger Baustein, um mehr junge Menschen für den Weg ins Handwerk zu begeistern“, betont Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen (HWK). Deutschlandweit fehlen nach Schätzungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks aktuell rund 250.000 Fachkräfte im Handwerk. „Aber ohne die kann es keine Energiewende, keine Sanierung unserer maroden Infrastruktur oder schlichtweg auch keine Versorgung mit Backwaren geben“, zeigt sich Stoffels besorgt. Von daher appellierten die Handwerkskammern bereits seit geraumer Zeit an die NRW-Landesregierung, die Fördermöglichkeiten für die anspruchsvolle Meisterausbildung zu erweitern und damit auch einen Beitrag zur Förderung der Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung zu leisten. Schließlich übernehme die öffentliche Hand auch den Großteil der Hochschulfinanzierung. Die genaue Gestaltung der Meisterprämie wird derzeit erarbeitet.</p>



<p>Mit Blick auf die neue Meisterprämie unterstreicht Stoffels noch einmal die Bedeutung des Meistertitels im Handwerk: „Der Meisterbrief ist zum einen für die Verbraucher ein verlässliches Qualitätskriterium für eine ausgezeichnete Ausbildung der beauftragten Handwerksbetriebe. Zum anderen ebnet er den Gesellinnen und Gesellen den Weg in eine zukunftssichere Karriere mit niedrigeren Arbeitslosenquoten als bei Akademikern, eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Selbstständigkeit und er ist die Voraussetzung zur Ausbildung von Lehrlingen.“</p>



<p><strong>Welche Vorteile hat es, Meister zu werden?</strong></p>



<p>Die Meisterprüfung ist die höchste fachliche Qualifikationsstufe im Handwerk und nach dem Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) gleichwertig mit dem akademi-schen Bachelor-Abschluss. Erst mit dem Meisterbrief ist es in zahlreichen Berufen überhaupt möglich, einen Betrieb zu eröffnen. Zudem besitzen nur Meister die Berechtigung, Lehrlinge auszubilden. Ferner ist die Arbeitslosenquote unter Handwerksmeistern niedriger als bei Hochschulabsolventen.</p>



<p><strong>Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um eine Meisterschule zu beginnen?</strong></p>



<p>Grundsätzlich werden Meisteranwärter zugelassen, wenn sie die Gesellenprüfung in dem Handwerk haben, in dem sie die Meisterprüfung ablegen möchten. Auch eine Gesellenprüfung in einem verwandten Handwerk (z. B. Bäcker und Konditor) oder eine entsprechende Abschlussprüfung nach Berufsbildungsgesetz kann anerkannt werden. Wer eine Meisterprüfung in einem anderen als dem erlernten Handwerk ablegen möchte, muss eine einschlägige Berufstätigkeit von bis zu drei Jahren in diesem neuen Handwerk nachweisen.</p>



<p><strong>Wie lange dauert die Meisterausbildung?</strong></p>



<p>Das ist sehr unterschiedlich. Denn es gibt zum einen Vollzeitmeisterschulen und zum anderen Teilzeitmodelle als berufsbegleitende Variante an zwei Abenden in der Woche und Samstagsunterricht. In Teilzeit kann die Meisterausbildung bis zu zwei Jahre dauern, in Vollzeit bei Friseuren beispielsweise nur sieben Monate.</p>



<p><strong>Wie kann die Meisterschule finanziell unterstützt werden?</strong></p>



<p>Hierfür gibt es neben der neuen Meisterprämie verschiedene Fördertöpfe, sodass der Großteil der Kosten übernommen wird.</p>



<p>Es kann Aufstiegs-BAföG beantragt werden. Damit werden einkommens- und vermögensunabhängig bis zu 7.500 Euro für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren übernommen. Die gleiche Summe kann zusätzlich als Darlehen aufgenommen werden. Bei Prüfungserfolg entfallen 50 Prozent der Rückzahlungen. Somit werden bei erfolgreichem Abschluss der Meisterschule 75 Prozent der Lehrgangs- und Prüfungskosten übernommen sowie bei anschließender Existenzgründung sogar 100 Prozent.</p>



<p>Die Begabtenförderung berufliche Bildung bietet die Möglichkeit, talentierte Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in ihrer beruflichen Entwicklung finanziell zu fördern. Jährlich vergibt die Stiftung Begabtenförderung bundesweit 6.000 Stipendien. Innerhalb des dreijährigen Förderzeitraums stehen den Stipendiaten 8.700 Euro – bei einem Eigenanteil von zehn Prozent je Maßnahme – für beliebig viele Weiterbildungen zur Verfügung. Wer sich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben möchte, muss die Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder besser als „gut“ bestanden haben. Alternativ muss eine besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb vorgewiesen werden.</p>



<p>Weitere Informationen zur Meisterausbildung finden Sie auf der HWK-Webseite: www.hwk-aachen.de/meisterschulen und zur Förderung der Meisterkurse unter diesem Link: www.hwk-aachen.de/foerdergelder.</p>
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