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	<title>Handwerk Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Handwerk Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Förderung des Handwerks</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:15:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Der Meistertitel ist und bleibt das Karriereziel vieler Handwerkerinnen und Handwerker. Der Kreis Düren vergibt zum zweiten Mal ein Meisterstipendium und unterstützt Gesellinnen und Gesellen auf ihrem Weg zu diesem wertvollen Titel. Die Bewerbungsphase startet am Mittwoch, 24. September, und läuft bis Freitag, 17. Oktober. Die Förderhöhe für das Stipendium, das vom Kreistag [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. <a>Der Meistertitel ist und bleibt das Karriereziel vieler Handwerkerinnen und Handwerker.</a> Der Kreis Düren vergibt zum zweiten Mal ein Meisterstipendium und unterstützt Gesellinnen und Gesellen auf ihrem Weg zu diesem wertvollen Titel. Die Bewerbungsphase startet am Mittwoch, 24. September, und läuft bis Freitag, 17. Oktober.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Förderhöhe für das Stipendium, das vom Kreistag einstimmig beschlossen wurde, beträgt 6000 Euro. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden und wird einmalig ausgezahlt. Vier Stipendien werden, wie im vergangenen Jahr, vergeben. Die Stipendiaten, egal welchen Gewerkes, verpflichten sich, nach der bestandenen Meisterprüfung mindestens fünf Jahre im Kreis Düren ihren Beruf auszuüben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer über einen Gesellenbrief in einem in Deutschland anerkannten Handwerksberuf verfügt und Meisterin oder Meister werden möchte, kann sich für dieses Stipendium des Kreises Düren bewerben. Eine Bewerbung ist online unter <a href="http://www.kreis-dueren.de/meisterstipendium">www.kreis-dueren.de/meisterstipendium</a> möglich (dort gibt es auch weitere Infos) oder per Post an Kreis Düren, Amt für Kreisentwicklung und -planung, Wirtschaftsförderung und Tourismus des Kreises Düren, Bismarckstraße 16, 52351 Düren. Benötigt werden Lebenslauf, eine beglaubigte Kopie des Gesellenbriefes, Arbeitszeugnisse, Abschlusszeugnisse sowie ein Motivationsschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Auswahlgremium aus Vertreterinnen und Vertreter des Kreises Düren, der Berufskollegs, der Handwerkskammer Aachen und der kreisvereinigten Handwerkerschaft Düren-Euskirchen-Heinsberg bilden die Jury und entscheiden über die Vergabe des Stipendiums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Handwerkerinnen und Handwerker bedeutet der Meistertitel in der Regel eine zukunftssichere Karriere und niedrigere Arbeitslosenquoten als bei Akademikerinnen und Akademikern. Meister dürfen zudem Lehrlinge ausbilden – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Nachwuchses im Handwerk.</p>
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		<title>Förderung des Handwerks</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 07:37:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Der Kreis Düren fördert das Handwerk und hat nun erstmals das Meisterstipendium vergeben an drei motivierte Handwerker und eine Handwerkerin aus dem Kreis Düren. Die Jury würdigte bei der Urkundenvergabe im Kreishaus die Motivation der Stipendiaten. &#8222;Das Handwerk ist eine wesentliche Säule unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Wir wollen es fördern, um Betriebe, Fachkräfte [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Der Kreis Düren fördert das Handwerk und hat nun erstmals das Meisterstipendium vergeben an drei motivierte Handwerker und eine Handwerkerin aus dem Kreis Düren. Die Jury würdigte bei der Urkundenvergabe im Kreishaus die Motivation der Stipendiaten. &#8222;Das Handwerk ist eine wesentliche Säule unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Wir wollen es fördern, um Betriebe, Fachkräfte und den Fachkräftenachwuchs zu sichern“, sagt Susanne Dettlaff, Technische Dezernentin Kreis Düren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Meistertitel ist und bleibt das Karriereziel vieler Handwerkerinnen und Handwerker. Es ist der höchste klassische Berufsabschluss im Handwerk und mit viel Tradition und Wertschätzung verbunden. Die Stipendiaten verpflichten sich, nach der bestandenen Meisterprüfung mindestens fünf Jahre im Kreis Düren ihren Beruf auszuüben. „Sie werden Verantwortung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den Betrieb und die Wirtschaftlichkeit übernehmen. Ich freue mich, dass Sie diesen Weg gegangen sind, sich weiterbilden und den Kreis Düren stärken“, sagt Sybille Haußmann, Dezernentin für Bildung des Kreises Düren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Stipendiaten haben die Jury überzeugt: Musamert Akkaya (Garten- und Landschaftsbau), Eduard Baal (Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik), Katharina Sofie Stärk (Zahntechnik) und Dragoljub Stojanovic (Maurer und Betonbauer). Die Förderhöhe für das Stipendium beträgt 6000 Euro und die Förderdauer maximal drei Jahre. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden und wird während der Weiterbildung ausgezahlt.</p>
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		<title>&#8222;Handwerk am Scheideweg!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 08:58:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Handwerk steht am Scheideweg. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht eine Schwächung einer der wichtigsten Stützen unserer Wirtschaft,&#8220; warnt Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Aachen, im Vorfeld des Tags des Handwerks am kommenden Samstag (21. September). Eine HWK-Umfrage mit Rückmeldungen von über 750 Handwerksbetrieben aus der Region offenbart klare Forderungen: Die Wettbewerbsfähigkeit [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Das Handwerk steht am Scheideweg. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht eine Schwächung einer der wichtigsten Stützen unserer Wirtschaft,&#8220; warnt Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Aachen, im Vorfeld des Tags des Handwerks am kommenden Samstag (21. September). Eine HWK-Umfrage mit Rückmeldungen von über 750 Handwerksbetrieben aus der Region offenbart klare Forderungen: Die Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks ist durch steigende Kosten, überbordende Bürokratie und einen wachsenden Fachkräftemangel gefährdet. Die Betriebe brauchen rasche und entschlossene Maßnahmen von der Bundesregierung, um diesen Herausforderungen zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 83 Prozent der Handwerksbetriebe fordern eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast. „Die finanzielle Belastung der Betriebe durch hohe Steuern und Abgaben nimmt den Unternehmen die Luft zum Atmen. Eine spürbare Entlastung muss hier ganz oben auf der politischen Agenda stehen&#8220;, so Herwartz. Er fordert deutliche Schritte der Bundesregierung, um den Betrieben wieder finanzielle Spielräume zu verschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem drängt das Handwerk auf einen schnellen Abbau der Bürokratie, die von über 66 Prozent der Betriebe als enormes Problem genannt wird. „Die Flut an Dokumentations- und Nachweispflichten lähmt unsere Betriebe. Sie wollen sich auf ihre Arbeit konzentrieren, nicht auf Formulare. Hier braucht es eine spürbare Vereinfachung der Prozesse, damit das Handwerk entlastet wird&#8220;, fordert Herwartz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres drängendes Thema sind die hohen Energiekosten, die für mehr als die Hälfte der Befragten (51,9 Prozent) eine große Belastung darstellen. „Die Energiepreise sind weiterhin zu hoch, und das trifft zahlreiche energieintensive Handwerke mit voller Härte. Hier muss die Politik umgehend eingreifen, um die Betriebe zu entlasten&#8220;, fordert Herwartz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass viele Handwerksbetriebe Investitionen in moderne Technologien und Infrastrukturen nur schwer stemmen können. Fast ein Viertel der Betriebe (24,9 Prozent) plädiert daher für mehr Zuschüsse und Sonderabschreibungen auf Investitionen. „Investitionen sind der Schlüssel, um zukunftsfähig zu bleiben, doch vielen Betrieben fehlen die nötigen Mittel. Staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder steuerlichen Erleichterungen würde hier enorm helfen&#8220;, so Herwartz weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres zentrales Anliegen ist der Fachkräftemangel, der 22,5 Prozent der Betriebe akut betrifft. „Wir brauchen nicht nur vereinfachte Verfahren zur Einwanderung von Fachkräften, sondern dringend auch eine Aktivierung inländischer Potenziale. Nur so können wir sicherstellen, dass das Handwerk auch in Zukunft genügend qualifizierte Mitarbeiter hat&#8220;, erklärt Herwartz. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs sei essenziell, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend fordert Herwartz: „Die Bundesregierung muss jetzt handeln! Das Handwerk ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Wirtschaft und unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Es darf nicht weiter auf Entlastungen warten. Die Politik muss die Weichen stellen, damit das Handwerk auch künftig erfolgreich bestehen kann.&#8220;</p>
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		<title>Das vielseitige Aufgabenspektrum eines Estrichlegers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 17:13:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Estrich bildet eine wichtige Grundlage für Bodenbeläge und spielt daher eine entscheidende Rolle bei jedem Bauprojekt. Ein erfahrener Estrichleger arbeitet mit verschiedenen Estricharten und Konstruktionen, um sicherzustellen, dass der Bodenbelag gleichmäßig, eben und belastbar ist. Dabei arbeitet er eng mit anderen Gewerken wie Elektrikern und Sanitärinstallateuren zusammen, um eine reibungslose Integration von Leitungen und Anschlüssen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Estrich bildet eine wichtige Grundlage für Bodenbeläge und spielt daher eine entscheidende Rolle bei jedem Bauprojekt. Ein erfahrener Estrichleger arbeitet mit verschiedenen Estricharten und Konstruktionen, um sicherzustellen, dass der Bodenbelag gleichmäßig, eben und belastbar ist. Dabei arbeitet er eng mit anderen Gewerken wie Elektrikern und Sanitärinstallateuren zusammen, um eine reibungslose Integration von Leitungen und Anschlüssen zu gewährleisten. Zudem steht der Esstrich auch immer im Zusammenhang mit Isolier- und Dämmarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prüfung und Nachbehandlung des Estrichs sind ebenfalls wichtige Schritte, um eine hohe Qualität und Haltbarkeit des Bodenbelags sicherzustellen. Wie sehen die einzelnen Aufgaben im Detail aus?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Untergrundvorbereitung für Estrich: Schmutzfrei, eben und trocken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor Estrich gegossen werden kann, ist eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds erforderlich. Der Estrichleger überprüft den Zustand des Bodens und stellt sicher, dass dieser frei von Schmutz, Feuchtigkeit und Unebenheiten ist. Falls nötig, werden Ausgleichsschichten oder Dämmmaterialien verlegt, um eine optimale Basis für den Estrich zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus ist es die Aufgabe des Estrichlegers, die richtige Abdichtung aufzubringen, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern. Dabei wählt er das geeignete Abdichtungsmaterial, das je nach Umgebung und Nutzung des Raums variieren kann. Eine ordnungsgemäße Abdichtung ist besonders wichtig in Feuchträumen wie Badezimmern oder Kellern. Estrichleger stellen sicher, dass die Abdichtung sorgfältig aufgetragen wird, um eine dauerhafte Barriere gegen Feuchtigkeit zu schaffen. Mit einer gründlichen Untergrundvorbereitung legt der Estrichleger die Basis für einen langlebigen, stabilen und qualitativ hochwertigen Bodenbelag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit den richtigen Materialien und Techniken zu einer ebenen Oberfläche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Vorbereitung des Untergrunds mischt der Estrichleger die erforderlichen Materialien, darunter Zement, Sand, Gesteinskörnung und Wasser, um den gewünschten Estrich herzustellen. Mithilfe von Verteilerpumpen oder Förderanlagen wird der Estrich dann gleichmäßig auf den Boden gegossen. Anschließend wird der Estrich mittels Glättmaschinen oder großen Glättkellen geglättet, um eine ebene Oberfläche zu erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Glätten des Estrichs achtet der Estrichleger auf eine gleichmäßige Verteilung des Materials und darauf, dass keine Unebenheiten oder Lufteinschlüsse entstehen. Durch fachkundiges Arbeiten und das Wissen um verschiedene Arbeitstechniken erzielen Estrichleger eine hochwertige, ebene und belastbare Oberfläche. Zudem berücksichtigen sie während des Gieß- und Glättungsprozesses Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit, um eine optimale Trocknung und Aushärtung des Estrichs zu gewährleisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abstimmung mit anderen Gewerken für reibungslose Arbeitsabläufe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um zu gewährleisten, dass der Estrich nahtlos in den Bauprozess integriert werden kann, arbeiten professionelle Estrichleger, wie etwa unter <a href="https://www.wirverlegenestrich.de/">Wir verlegen Estrich</a> zu finden, eng mit anderen Gewerken wie Installateuren, Elektrikern oder Fliesenlegern zusammen. Eine enge Zusammenarbeit, effektive Koordination und regelmäßige Kommunikation sind dabei von großer Bedeutung, um eine reibungslose Abstimmung zwischen den verschiedenen Gewerken zu gewährleisten und sicherzustellen, dass darauf aufbauende oder begleitende Arbeiten problemlos durchgeführt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Aufgabenspektrum eines Estrichlegers ist vielseitig und anspruchsvoll. Vom Untergrund bis hin zur Nachbehandlung des Estrichs ist der Estrichleger für die Schaffung einer soliden Basis für den Bodenbelag verantwortlich. Durch die fachgerechte Ausführung dieser Aufgaben tragen Estrichleger maßgeblich zur Langlebigkeit und Funktionalität des Bodens bei. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Gewerken ist ebenfalls von großer Bedeutung, um ein Bauprojekt erfolgreich umzusetzen.</p>
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		<title>Bäder Mainz zieht um</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 15:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Kohlscheid geht bald eine Ära zu Ende und gleichzeitig steht ein Umzug bevor. Das 1952 gegründete Schuhhaus Kolb schließt in Kürze das beliebte Einzelhandelsgeschäft. Rudolf Kolb gründete das traditionsreiche Schuhhaus. Damals stellte er selbst noch Schuhe her, so z. B. Arbeitsschuhe für die Kumpel beim EBV. Daneben war Kolb auch auf Reitbedarf spezialisiert. Die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In Kohlscheid geht bald eine Ära zu Ende und gleichzeitig steht ein Umzug bevor. Das 1952 gegründete Schuhhaus Kolb schließt in Kürze das beliebte Einzelhandelsgeschäft. Rudolf Kolb gründete das traditionsreiche Schuhhaus. Damals stellte er selbst noch Schuhe her, so z. B. Arbeitsschuhe für die Kumpel beim EBV. Daneben war Kolb auch auf Reitbedarf spezialisiert. Die Werkstatt blieb bis zum Tod von Rudolf Kolb Anfang der 1990er-Jahre bestehen. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen Ehefrau Maria Kolb und Tochter Monika Fensky das Schuhgeschäft, das schon immer seit Gründung am Standort in der Weststraße 5-7 angesiedelt ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1853" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-1024x683.jpg 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-300x200.jpg 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-768x512.jpg 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-1536x1024.jpg 1536w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-2048x1365.jpg 2048w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-696x464.jpg 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-1068x712.jpg 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2023/09/IMG_6940-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Von ehemals fünf Schuhfachgeschäften, die es im Gründungsjahr 1952 in Kohlscheid gab, war bisher das Schuhhaus Kolb das einzig Verbliebene. Die Enkelin von Rudolf Kolb, Sonja Sadek, ist seit 1998 gelernte Einzelhandelskauffrau und arbeitet seit dieser Zeit auch im Schuhhaus Kolb mit. Jetzt musste man bei dem Familienunternehmen einsehen, dass ein Schuhfachhandelsgeschäft heutzutage als Einzelunternehmen im knallharten Wettbewerb nicht mehr bestehen kann. Große Konkurrenz gibt es in erster Linie aus dem E-Business und dem Internet mit großen Konzernen wie Amazon, Ebay oder Zalando. „Es ist ganz offenkundig, dass der stationäre Fachhandel und die Einzelhandelsgeschäfte, die in dieser Form seit Jahrzehnten Bestand hatten, immer mehr vom Markt verschwinden. Es gibt erhebliche Leerstände in den Innenstädten und unser Schuhhaus wird natürlich auch nicht von dieser Entwicklung verschont“, sieht Sonja Sadek die wirtschaftliche Situation sehr realistisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beruflich will sich die sympathische Einzelhandelskauffrau komplett neu aufstellen und sich im sozialen Bereich engagieren, wo sie erheblich bessere Zukunftsperspektiven sieht. „Natürlich tut es sehr weh, unser Schuhhaus nach über 70 Jahren zu schließen. Auch unsere treuen Kunden bedauern diesen Schritt, aber letztlich ist es unumgänglich“, gibt Sonja Sadek zu verstehen. Sie ist allerdings froh, dass mit Guido Mainz (Bäder Mainz) ein Nachfolger für die Traditionsräumlichkeiten gefunden werden konnte, der zwar aus einer völlig anderen Branche stammt, aber schon lange in Kohlscheid am Markt ansässig ist und den Kohlscheidern als engagierter Geschäftsmann mit Liebe zum Standort bekannt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guido Mainz, der sich seit Jahren im Vorstand des Werbering Kohlscheid engagiert, freut sich auf die neuen Räumlichkeiten an der Weststraße: „Ich bin schon länger auf der Suche nach größeren Räumlichkeiten, um unsere Ausstellung besser präsentieren zu können und mehr Lagerraum zur Verfügung zu haben. Beides können wir mit dem Umzug realisieren!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Guido Mainz bedankt sich bei Sonja Sadek für das jahrzehntelange Engagement der Familie Kolb am Standort Kohlscheid auch im sozialen und kulturellen Bereich und spricht damit aus, was sicherlich viele Kohlscheider denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bäder Mainz begleitet seine Kunden bei allen Stationen der Badmodernisierung: Vom Erstgespräch bis zum neuen Lebensraum Bad. Komplett aus einer Hand und natürlich zum vereinbarten Festpreis. „Wir sind ein auf Badgestaltung und -modernisierung spezialisierter Betrieb mit langjähriger Erfahrung in hochwertiger Beratung, Planung und Ausführung von Komplettbädern und Teilmodernisierung mit uns angeschlossenen Fachunternehmen“, erläutert Guido Mainz. In modernen Badausstellungen finden die Interessenten viele Anregungen und Ideen für gelungenes Bad-Design auf großem und auf kleinem Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„In der neuen Ausstellung, die ab Anfang 2024 fertig sein wird, zeigen wir alles zu den Themen fugenlose Bad-Teilsanierung und Dusch-WCs“, verrät Guido Mainz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen auch unter <a href="http://www.baeder-mainz.de">www.baeder-mainz.de</a> und <a href="http://www.sauberpo.de">www.sauberpo.de</a></p>
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		<title>Überbordende Bürokratie belastet das Handwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 13:22:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Eine Studie der Handwerkskammer Aachen (HWK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zeigt, dass Handwerksbetriebe heute mit mehr und oft unnötigen Bürokratiepflichten konfrontiert sind als je zuvor. In den vergangenen fünf Jahren stieg der Bürokratieaufwand für 84 Prozent der hiesigen Handwerksbetriebe, während knapp 14 Prozent keine Veränderung im Vergleich zum Jahr 2018 feststellten [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr><tr><td><strong>Aachen.</strong> Eine Studie der Handwerkskammer Aachen (HWK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) zeigt, dass Handwerksbetriebe heute mit mehr und oft unnötigen Bürokratiepflichten konfrontiert sind als je zuvor. In den vergangenen fünf Jahren stieg der Bürokratieaufwand für 84 Prozent der hiesigen Handwerksbetriebe, während knapp 14 Prozent keine Veränderung im Vergleich zum Jahr 2018 feststellten und zwei Prozent eine Verbesserung.<br> <br>„Anstatt die Klimawende voranzubringen und Zeit für ihre Kunden zu haben, müssen sich Handwerkerinnen und Handwerker mit immer neuen Vorschriften und überbordenden Auflagen auseinandersetzen. Das kostet Zeit, Kraft, Nerven und letztendlich Geld&#8220;, sagt Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer Aachen. Angesichts dieser Situation fordert er ein Entbürokratisierungsgesetz, das seinem Namen gerecht wird. Bisherige Entbürokratisierungsvorhaben hätten zusätzliche Regelungen geschaffen, um an anderer Stelle etwas abzubauen. Herwartz fasst dies zusammen mit dem Satz: „Gut gemeint, aber nicht gut gemacht!“<br> <br><strong>Haupttreiber der zunehmenden Bürokratisierung</strong><br> <br>Die befragten 290 Unternehmen aus dem gesamten Kammerbezirk nannten vor allem drei Faktoren als Haupttreiber der zunehmenden Bürokratiebelastung. An erster Stelle wurden mit 78,5 Prozent notwendige Anpassungen betrieblicher Abläufe und Strukturen an neue gesetzliche Regelungen genannt. An zweiter Stelle steht die steigende Zahl neuer Nachweis-, Dokumentations- und Meldepflichten (47,4 Prozent), gefolgt vom steigenden Umfang und Zeitaufwand bestehender Pflichten (42,1 Prozent). „Der Bausektor ist ein mahnendes Beispiel für diese Fehlentwicklungen. Immer neue Vorschriften machen speziell den Wohnungsbau immer komplexer und damit teurer. Das ist ein Grund, warum aktuell viel zu wenige Wohnungen hierzulande gebaut werden“, fügt Herwartz hinzu.<br> <br><strong>Bürokratie gefährdet Selbstständigkeit</strong><br> <br>Die Folgen des gestiegenen bürokratischen Aufwands zeigen sich auch im sinkenden Interesse der Handwerkerinnen und Handwerker an einer selbstständigen Tätigkeit. Fast 57 Prozent der teilnehmenden Betriebe geben an, dass die Selbstständigkeit aufgrund der Bürokratiebelastung zunehmend unattraktiv wird. Dieser Wert betrifft sowohl bestehende Selbstständige als auch Gründer oder Übernehmer von Handwerksbetrieben. In diesem Zusammenhang kritisiert die Handwerkskammer Aachen die aufwendigen Verfahren zur Neuanmeldung eines Betriebs: Gewerbeamt, Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Handelsregister, Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung und gegebenenfalls Gesundheitsamt oder Bauamt und Ordnungsamt für bauliche Maßnahmen beziehungsweise Nutzungsänderung – die Liste der notwendigen Behördengänge ist schier endlos.<br> <br>„Als Handwerker wollen wir mit unseren Händen Werte schaffen und keine Formulare ausfüllen“, betont Herwartz und ergänzt: „Ein Paradebeispiel für den bürokratischen Dschungel sind die aktuellen Regelungen zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen. Hier muss der Antrag vor Projektstart, dort nicht länger als zwölf Monate nach Inbetriebnahme gestellt werden, und im nächsten Ort gelten wieder andere Regeln.“ All dies spüren am Ende die Kundinnen und Kunden, wie die Studie zeigt. Durch die bürokratischen Vorgaben haben 62 Prozent der Teilnehmer weniger Zeit für die Bearbeitung von Aufträgen, was zu längeren Wartezeiten führt. Eine weitere Folge des hohen Aufwands zur Bewältigung bürokratischer Anforderungen sind steigende Kosten, die zu einer Verteuerung von Leistungen und/oder Produkten führen. 44 Prozent der Betriebe geben an, dass die Anhebung von Preisen eine unmittelbare Folge des finanziellen Bürokratieaufwands ist. „Im Interesse der Kundschaft müssen hier bessere Lösungen gefunden werden“, unterstreicht Herwartz.<br> <br><strong>Verwaltungsprozesse digitalisieren</strong><br> <br>Ein Lösungsansatz könnte eine deutlich verbesserte Kommunikation mit den Behörden sein. Doch hier hat Deutschland die mit dem Onlinezugangsgesetz von 2017 selbstgesteckten Ziele deutlich verfehlt. Statt 575 waren Ende 2022 nur 114 Verwaltungsprozesse digitalisiert. Daher verwundert es nicht, dass sich gut 42 Prozent der Betriebe über ein fehlendes digitales Verwaltungsangebot beschweren. Und selbst wenn solche Angebote vorhanden sind, sind sie nach Rückmeldung der Studienteilnehmer oft zu kompliziert und/oder zeitaufwändig (49 Prozent). Knapp ein Drittel kritisiert die Vielzahl von Verwaltungsplattformen. Hier will die Politik mit der einheitlichen Bundes-ID Abhilfe schaffen und eine zentrale digitale Anlaufstelle für alle Verwaltungsprozesse schaffen. „Das ist der richtige Weg. Denn das Credo muss künftig lauten: einfach, einheitlich, verständlich“, führt Herwartz aus. Positiv ist in seinen Augen zudem, dass die bislang vielfach notwendige händische Unterschrift unter vielen Dokumenten durch eine einheitliche elektronische Signatur ersetzt werden soll.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Koolen steht für Tradition und Moderne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 06:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsbetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Walter J. Koolen GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 90 Jahren steht die Walter J. Koolen GmbH für qualitativ hochwertige Dachdecker- und Klempnerarbeiten. Die Firmengeschichte begann im Jahr 1932, als der Dachdecker- und Klempnermeister Walter Josef Koolen das Unternehmen gründete. Im Jahr 1970 übernahm sein Sohn, Walter Alfons Koolen, ebenfalls Dachdecker- und Klempnermeister, die Leitung des Betriebs. Heute wird das Familienunternehmen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit mehr als 90 Jahren steht die Walter J. Koolen GmbH für qualitativ hochwertige Dachdecker- und Klempnerarbeiten. Die Firmengeschichte begann im Jahr 1932, als der Dachdecker- und Klempnermeister Walter Josef Koolen das Unternehmen gründete. Im Jahr 1970 übernahm sein Sohn, Walter Alfons Koolen, ebenfalls Dachdecker- und Klempnermeister, die Leitung des Betriebs. Heute wird das Familienunternehmen in dritter Generation von Walter Jörg Koolen geführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Gründung ist das Unternehmen Mitglied der Dachdeckerinnung Aachen und der Handwerkskammer zu Aachen. Als Ausbildungsbetrieb für qualifizierte Dachdeckergesellen wird das umfangreiche Wissen und die jahrzehntelange Erfahrung gerne an junge Talente weitergegeben. Das engagierte Team besteht derzeit aus 19 Mitarbeitern, darunter drei Auszubildende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch regelmäßige Fortbildungen halten werden die Mitarbeiter stets über die neuesten Entwicklungen im Bereich Dachdecker- und Klempnerarbeiten auf dem Laufenden gehalten. So kann Koolen den Kunden stets innovative Lösungen und einen erstklassigen Service bieten. Das kompetente und freundliche Büroteam sorgt zudem für eine schnelle Auftragsbearbeitung und eine reibungslose Abwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben bereits eine Vielzahl von Projekten erfolgreich abgeschlossen, darunter Arbeiten für Privatpersonen sowie Großprojekte für namhafte Kunden wie die Musikhochschule, die Justizvollzugsanstalt Aachen und die Aixtron AG Aachen“, berichtet Jörg Koolen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das umfassende Leistungsspektrum umfasst die Planung und Sanierung von Flachdächern, Dachfenstern und Balkonen ganz nach den individuellen Kundenvorstellungen. Dank der langjährigen Erfahrung und der tiefgehenden Fachkenntnisse können sich die Kunden auf eine professionelle Ausführung der Arbeiten verlassen. Von der Beratung über das Aufmaß und die Planung bis hin zur Umsetzung &#8211; von Koolen werden sämtliche Dachdecker- und Klempnerarbeiten aus einer Hand verrichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere engagierten Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite und erklären Ihnen im Detail, welches Dachfenster oder welches Material am besten zu Ihren Bedürfnissen und räumlichen Gegebenheiten passt. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, Ihnen eine energieeffiziente Wohnlösung zu bieten, die gleichzeitig Ihren ästhetischen Vorstellungen entspricht“, erläutert Jörg Koolen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie auf der Suche nach erstklassigen Dachdecker- und Klempnerarbeiten sind, sind Sie bei uns genau richtig. Wir freuen uns darauf, auch Sie bald zu unseren zufriedenen Kunden zählen zu dürfen. Kontaktieren Sie uns gerne, um eine unverbindliche Beratung zu vereinbaren. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Wünsche und Vorstellungen in die Realität umsetzen und Ihnen ein optimales Wohn- und Lebensumfeld schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen auf <strong>www.koolen.de</strong></p>
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		<title>Handwerk ist Motor der Integration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 09:46:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Euregio Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td></tr><tr><td><strong>Aachen.</strong> Das Handwerk in der Region Aachen spielt eine bedeutende Rolle als Motor der Integration, insbesondere durch die steigende Anzahl von Auszubildenden mit Migrationshintergrund. Der Jahresbericht 2022 der Handwerkskammer Aachen zeigt, dass knapp elf Prozent aller Azubis zuletzt einen ausländischen Pass hatten. Seit der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 hat es hier eine bemerkenswerte Veränderung gegeben. Die Mehrheit der ausländischen Auszubildenden kommt mittlerweile aus Syrien, gefolgt von Afghanistan und Irak. Die Türkei belegt den vierten Platz, nachdem sie jahrelang die Top-Platzierung in der Statistik einnahm. „Im Handwerk ist es egal, woher man kommt. Es ist nur wichtig, wohin man will&#8220;, erinnert Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen, an den Leitspruch des Handwerks.<br> <br>Die Handwerkskammer Aachen engagiert sich aktiv für die Förderung der Integration, indem sie gezielt Maßnahmen ergreift, um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zum Handwerksberuf zu erleichtern. Dazu gehören spezielle Informationsveranstaltungen, individuelle Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse. „Hier sehen wir eine enorme Dynamik: Allein im ersten Halbjahr 2023 haben wir rund 500 Beratungen durchgeführt, was eine Verdopplung zum Vorjahr bedeutet“, führt Stoffels aus. Vor diesem Hintergrund begrüßt das Handwerk auch das neue Zuwanderungsgesetz, das den Zugang ausländischer Fachkräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt deutlich vereinfachen soll. „Dies ist auch angesichts des Fachkräftemangels von großer Bedeutung, um das Handwerk auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten&#8220;, betont Stoffels mit Blick auf etwa 4.000 fehlende Fachkräfte allein im Kammerbezirk Aachen.<br> <br>Der Jahresbericht der Handwerkskammer Aachen bietet einen umfassenden Überblick über die Situation der rund 17.500 Handwerksbetriebe in der StädteRegion Aachen sowie den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg, die zusammen etwa 86.000 Personen beschäftigen und einen Umsatz von etwa 9,2 Milliarden Euro erwirtschaften. Das Handwerk ist somit nicht nur einer der größten Arbeitgeber der Region, sondern auch ein Garant für stabile Steuereinnahmen für das Land und die Kommunen. Zudem ist das Handwerk traditionell eine der führenden Branchen in der Ausbildung. Im vergangenen Jahr erlernten über 5.600 Auszubildende einen der 130 Ausbildungsberufe im Handwerk.<br> <br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://mailings.hwk-aachen.de/d?p0000iv00007wo00d00000000000000000bvjufug0uj5s7nqz0e6coi0000by000000gq0so00" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hwk-aachen.de/Jahresbericht-2022</a>.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Bäder Mainz installiert Dusch-WCs von Geberit für eine sanfte Reinigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 16:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bäder Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Baderneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Badrenovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dusch-WC]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäranlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sauberkeit und Frische sollten zukünftig die Attribute sein, die jeden WC-Besuch völlig selbstverständlich begleiten und einem dadurch ein absolut sicheres und angenehmes Gefühl verleihen. In der fernöstlichen Hygienekultur ist die Reinigung mit Wasser statt Papier schon lange eine Selbstverständlichkeit geworden. Neben Sauberkeit und Hygiene ist allerdings auch der Komfort ein wichtiger Lifestyle-Faktor. So sorgt eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sauberkeit und Frische sollten zukünftig die Attribute sein, die jeden WC-Besuch völlig selbstverständlich begleiten und einem dadurch ein absolut sicheres und angenehmes Gefühl verleihen. In der fernöstlichen Hygienekultur ist die Reinigung mit Wasser statt Papier schon lange eine Selbstverständlichkeit geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Sauberkeit und Hygiene ist allerdings auch der Komfort ein wichtiger Lifestyle-Faktor. So sorgt eine oszillierende Duscheinstellung für besonders gründliche Reinigung. Darüber hinaus profitieren die Nutzer eines Dusch-WC von der belebenden Massagefunktion, einer sanften Ladydusche, einer automatischen Geruchsabsaugung, einem wohltuenden Warmluftföhn und noch vielen nützlichen Features mehr. Die programmierten Einstellungen können komfortabel in einer Memory-Funktion per Fernbedienung gespeichert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stationäre Pflegeeinrichtungen oder Haushalte, in welchen pflegebedürftige Personen leben, haben auch bereits die Vorzüge erkannt. Denn auch bei eingeschränkter Bewegungsfreiheit ist das Dusch-WC eine ideale Möglichkeit für mehr Selbstständigkeit und sicherere Hygiene bei jedem Toilettengang. Dabei kommt man oft völlig ohne fremde Hilfe klar und kann auf dem stillen Örtchen so lange wie möglich seine eigene Privatsphäre genießen. Die Funktionen einer Toilette und eines Bidets werden durch ein Dusch-WC effizient zusammengeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich beraten die Spezialisten von Bäder Mainz gern ihre Kundinnen und Kunden in einem persönlichen Gespräch und unterstützen dabei, die bestmögliche individuelle Lösung zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr direkter Kontakt: www.sauberpo.de</p>
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		<title>Konjukturumfrage: Handwerk blickt optimistischer in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 16:04:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Konjukturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>.„Das vergangene Winterhalbjahr ist trotz der Energiekrise, der anhaltend hohen Inflation, den weiterhin vorhandenen Lieferkettenproblemen und den politischen Unsicherheiten für das regionale Handwerk besser verlaufen, als die Herbstumfrage 2022 erwarten ließ.“ Das hat Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Aachen, bei der Vorstellung der Ergebnisse der Konjunkturumfrage Frühjahr 2023 unterstrichen. Zum Umfrageschluss Ende März bezeichneten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">.„Das vergangene Winterhalbjahr ist trotz der Energiekrise, der anhaltend hohen Inflation, den weiterhin vorhandenen Lieferkettenproblemen und den politischen Unsicherheiten für das regionale Handwerk besser verlaufen, als die Herbstumfrage 2022 erwarten ließ.“ Das hat Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer (HWK) Aachen, bei der Vorstellung der Ergebnisse der Konjunkturumfrage Frühjahr 2023 unterstrichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Umfrageschluss Ende März bezeichneten 84 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als „gut“ oder „befriedigend“. „Auf den ersten Blick muss die Aussage überraschen, da 37 Prozent der hiesigen Handwerksunternehmen in den vergangenen sechs Monaten trotz steigender Preise für die Endkunden Umsatzrückgänge zu verkraften hatten“, erklärte Stoffels und ergänzte: „Aber Handwerkerinnen und Handwerker planen langfristig und trotzen kurzfristigen Renditerückgängen.“ Dies zeigt sich auch in der weiterhin hohen Investitionsbereitschaft. Ein Viertel erhöhte die Ausgaben für Maschinen, Werkzeuge, Räumlichkeiten und digitale Ausstattung, knapp die Hälfte der Befragten hielt sie konstant. Ebenso positiv präsentierte sich der Arbeitsmarkt: 71 Prozent der Betriebe verzeichneten im vergangenen halben Jahr stabile Beschäftigungszahlen, bei zwölf Prozent gab es Personalzuwächse, während 17 Prozent ihre Mitarbeiterzahl verringern mussten. „Das Handwerk ist auch in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit und der digitalen Umwälzungen ein verlässlicher Arbeitgeber mit Gestaltungspotenzial für die junge Generation“, führte Stoffels aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personal soll aufgestockt werden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefragt nach ihren Erwartungen für das kommende Sommerhalbjahr zeichneten die Handwerksbetriebe in der Städteregion Aachen sowie den Landkreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg überwiegend ein optimistisches Bild. Drei Viertel rechnen mit besseren oder zumindest gleichbleibenden Geschäften. Das ist ein Plus von 15 Prozentpunkten zum Herbst 2022. Dieser Optimismus speist sich vor allem aus erwartet höheren Auftragszahlen bei weiterhin steigenden Verkaufspreisen. 61 Prozent der Befragten stimmen ihre Kundschaft bereits heute auf höhere Preise ein, nur fünf Prozent erwarten fallende. „Vor allem im Nahrungsmittel-, Ausbau- und Kfz-Gewerbe müssen sich die Kundinnen und Kunden in Anbetracht der Verteuerung von Lebensmitteln, Vorprodukten und Autoersatzteilen zukünftig auf erheblich höhere Rechnungen einstellen“, erläuterte Stoffels. Um die erwartete Mehrarbeit überhaupt erledigen zu können, wollen 13 Prozent ihre Belegschaft vergrößern, knapp drei Viertel kalkulieren mit einem konstanten Personalbestand. „Und auch bei den Zukunftsinvestitionen will die Mehrheit der Unternehmen nicht sparen. Zwei Drittel planen mit gleichbleibenden oder sogar steigenden Ausgaben in ihre Zukunftsfähigkeit“, unterstrich Stoffels.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bauhauptgewerbe wartet auf politische Signale</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig zeigte sich der HWK-Hauptgeschäftsführer aber auch besorgt, dass das gesamtgesellschaftlich extrem wichtige Bauhauptgewerbe, zu dem unter anderem Maurer, Betonbauer, Zimmerer und Dachdecker gehören, deutlich weniger positiv gestimmt in die Zukunft schaut. 39 Prozent rechnen hier mit rückläufigen Auftrags- und damit auch Umsatzzahlen. Entsprechend plant auch keine andere Branche im Kammerbezirk so stark ihre Investitionen zurückzufahren (52 Prozent). „Diese Konjunkturerwartung sollte ein Warnsignal für die Politik sein. Immer mehr Investoren stornieren ihre Bau- oder Sanierungsvorhaben, obwohl Deutschland zum einen angesichts der Flüchtlingskrise mehr Wohnungen und zum anderen zur Bewältigung des Klimawandels energetisch verbesserte Gebäude braucht“, fuhr Stoffels fort. Vor diesem Hintergrund forderte er die politischen Entscheidungs-tragenden dazu auf, die seit Wochen diskutierten Veränderungen im Bau- und Heizungsbereich zeitnah, lösungsorientiert und ideologiefrei zu beschließen. „Die Unternehmen und die Bevölkerung brauchen belastbare Aussagen und damit Planungssicherheit für ihre Investitionsentscheidungen“, so Stoffels weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Großer Optimismus im Kreis Heinsberg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur in den Gewerken, sondern auch in den einzelnen Landkreisen bewerten die Handwerksbetriebe ihre Geschäftsaussichten unterschiedlich. Überdurchschnittlich positiv ist die Stimmung im Landkreis Heinsberg, der in allen Bereichen (Geschäftslage, Beschäftigung, Auftragseingänge und Gesamtumsätze) die Top-Platzierung einnimmt. Dagegen blicken die Betriebe im Kreis Euskirchen deutlich skeptischer in die Zukunft. 38 Prozent rechnen mit leereren Auftragsbüchern und entsprechend sogar 45 Prozent mit rückläufigen Umsatzzahlen. Während im gesamten Kammerbezirk 67 Prozent mit einer stabilen oder verbesserten Umsatzlage rechnen, sind es in Euskirchen nur 55 Prozent. „Die Region leidet noch immer unter den Folgen der Flutkatastrophe von 2021, die auf der einen Seite zwar für viele zusätzliche Aufträge sorgte, aber auch viele Handwerksbetriebe bis heute in ihrer Existenz bedroht“, gab Stoffels zu Protokoll. Insgesamt zog der HWK-Hauptgeschäftsführer aber ein positives Fazit: „Im Herbst mussten wir mit einer tiefen Rezession rechnen, die zweifellos auch am Handwerk nicht spurlos vorbeigegangen wäre. Auch dank der Hilfsprogramme der Politik wurde dieses Szenario abgewendet und die Handwerksbranche zwischen Wegberg und Weilerswist blickt zuversichtlicher auf die kommenden Monate.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/konjukturumfrage-handwerk-blickt-optimistischer-in-die-zukunft/">Konjukturumfrage: Handwerk blickt optimistischer in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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