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	<title>go.Rheinland Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>go.Rheinland Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Es läuft im ÖPNV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 11:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastzunahme]]></category>
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		<category><![CDATA[überlastete Schienenwege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln. Wie gewohnt legt go.Rheinland auch in diesem Jahr einen Qualitätsbericht für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vor. Der Bericht für das Jahr 2024 hilft dabei, die Entwicklungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr nachzuvollziehen, Hintergründe zu erkennen und Handlungsansätze für die Zukunft zu skizzieren. „Als Aufgabenträger für den SPNV sind wir mit den Qualitätswerten des letzten Jahres selbstverständlich [&#8230;]</p>
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<p><strong>Köln.</strong> Wie gewohnt legt go.Rheinland auch in diesem Jahr einen Qualitätsbericht für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vor. Der Bericht für das Jahr 2024 hilft dabei, die Entwicklungen im Regional- und S-Bahn-Verkehr nachzuvollziehen, Hintergründe zu erkennen und Handlungsansätze für die Zukunft zu skizzieren. „Als Aufgabenträger für den SPNV sind wir mit den Qualitätswerten des letzten Jahres selbstverständlich nicht zufrieden“, so go.Rheinland-Geschäftsführer Marcel Winter. „Anhand des Qualitätsberichts sehen wir allerdings, dass die Vielzahl an Baustellen das absolut bestimmende Kriterium für die schlechten Werte ist. Darauf haben weder wir noch die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) einen Einfluss und ich sehe diese als notwendige Investition in eine stabilere Zukunft. Wir haben jedoch dort, wo wir agieren können, gemeinsam mit den EVU gehandelt und sind beim Thema Personalausbildung noch aktiver geworden. Im »Aktionsprogramm Personal für mehr Zuverlässigkeit im Betrieb« sorgen wir in ganz NRW für die Ausbildung zusätzlicher Triebfahrzeugführer*innen. Zudem sorgt der geplante langfristige Ausfall einzelner abgestimmter Leistungen dafür, dass das verbleibende Angebot zuverlässiger erbracht werden kann. Wir werden als Aufgabenträger, aber auch als Branche weiter alles daransetzen, dass sich die Qualitätswerte zukünftig wieder verbessern.“</p>



<p><strong>Verschärfung der Verspätungssituation</strong><br>Von 2021 bis 2023 gab es kontinuierlich mehr Verspätungen. Nachdem dieser Trend im Jahr 2023 zunächst gestoppt wurde, hat sich die Situation in 2024 erneut verschärft. Die Verspätungswerte haben im letzten Jahr sogar einen negativen Höhepunkt erreicht: Die durchschnittliche Verspätung lag über die drei Produktgruppen Regionalexpress (RE), Regionalbahn (RB) und S-Bahn hinweg bei 3:18 Minuten. Im Vergleich zu 2023 hatten die Züge damit 31 Sekunden mehr Verspätung. Die höchsten Verspätungswerte wurden in den Monaten Oktober und November eingefahren. Im Dezember verbesserten sich die Werte untypischerweise wieder. Dies lässt darauf hoffen, dass sich die Werte in 2025 möglicherweise wieder verbessern.<br>Der Hauptgrund für die Zunahme der Verspätungen ist die Überlastung der Schienenwege. Zudem wirken sich die immer komplexer werdenden Baustellen zur Verbesserung der maroden Infrastruktur negativ auf das Gesamtsystem aus. Es kommt daher immer wieder zu Trassenkonflikten und Verspätungsübertragungen an den zentralen Bahnknoten. Alle Produktgruppen haben sich gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die pünktlichsten Werte weisen weiterhin die S-Bahnen auf. Hier stieg der Wert auf 2:25 Minuten (plus 18 Prozent). Bei den RB-Linien stiegen die Verspätungswerte auf 3:01 Minuten (plus 22 Prozent) und bei den RE-Linien auf 4:46 Minuten (plus 21 Prozent).</p>



<p><strong>Streik und Vielzahl an Baustellen sorgen für neuen Rekordwert bei den Zugausfällen</strong><br>Die Entwicklung hin zu immer mehr Zugausfällen hat sich verfestigt und in 2024 zu einem neuen Rekordwert geführt. Hauptgründe sind die Vielzahl an Baustellen (für 50 Prozent der Ausfälle verantwortlich) sowie personalbedingte Ausfälle (für 23 Prozent der Ausfälle verantwortlich). Bei den personalbedingten Ausfällen muss allerdings berücksichtigt werden, dass es im Januar und März des vergangenen Jahres Streiks der Gewerkschaft GDL gegeben hat. Diese haben mit 48 Prozent fast die Hälfte der personalbedingten Ausfälle verursacht. Die durchschnittlichen Zugausfälle sind von 14,52 Prozent in 2023 auf 16,69 Prozent in 2024 angestiegen.</p>



<p><strong>Deutliche Zunahme der Kapazitätsausfälle</strong><br>Bei der Bereitstellung der vertraglich vereinbarten Kapazitäten ist die durchschnittliche Quote der Sitzplatzausfälle deutlich gestiegen, und zwar von 2,37 Prozent in 2023 auf 3,23 Prozent in 2024. Im Vergleich der einzelnen Produktgruppen gibt es unterschiedliche Entwicklungen: Bei den S-Bahnen ist eine extreme Verschlechterung von durchschnittlich 1,69 Prozent in 2023 auf 4,12 Prozent in 2024 festzustellen (plus 145 Prozent). Hintergrund ist das momentan laufende Redesign der Baureihen ET 422 und 423 bei der S-Bahn Köln. Bei den Regionalbahnen ist die Zahl der Kapazitätsausfälle im Vergleich zum Vorjahr leicht gefallen, bei den RE-Linien haben sich die Werte im Durchschnitt verschlechtert.</p>



<p><strong>Fahrgastzahlen steigen seit 2022 kontinuierlich an</strong><br>Das kontinuierliche Wachstum der Fahrgastzahlen aus den Vorjahren hat sich fortgesetzt. Die Zahl der täglichen Einsteiger*innen an Werktagen (montags-freitags) ist in 2024 auf 367.000 angestiegen. Im Vergleich zu 2023 entspricht dies einem Anstieg von zwei Prozent (361.000). Zu Coronazeiten waren 2022 durchschnittlich 314.000 Fahrgäste unterwegs. Im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie (2019) hat sich das Mobilitätsverhalten der Fahrgäste spürbar verändert. Der Trend zu mehr Wochenendverkehr ist deutlich erkennbar. Die Wachstumsrate im Vergleich zu 2023 beträgt an Samstagen elf Prozent und an Sonntagen zwölf Prozent.</p>



<p><strong>Zustand der Fahrzeuge kann nicht verbessert werden<br></strong>Seit 2022 erheben die von go.Rheinland beauftragten Profitester*innen auch Daten zum Fahrzeugzustand. Da nicht auf allen Linien von den Bahnunternehmen Daten geliefert werden können, ergibt sich durch den Einsatz der Profitester*innen ein vollständigeres Bild. Bei der Kategorie „Funktionalität der Toiletten“ gab es eine Verschlechterung um drei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Bei der „Funktionalität der Außentüren“ und der „Verschmutzung mit Graffiti“ bleiben die Werte auf dem Vorjahresniveau. Die Kategorie „Fahrgastinformationssysteme“ in den Fahrzeugen ist generell unproblematisch und erreicht hohe Funktionalitätswerte auf dem Vorjahresniveau.</p>



<p><strong>Kundendialog: Zahl der Fahrgastbeschwerden erneut gestiegen<br></strong>Mit dem go.Rheinland-Kundendialog gibt es ein wichtiges Instrument, um den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, auf Mängel und Probleme im Schienenpersonennahverkehr hinzuweisen. Während es im Jahr 2023 insgesamt 1.605 Kundeneingaben gegeben hat, waren es im letzten Jahr 1.846 und damit 241 Eingaben mehr (plus 15,02 Prozent). Die beiden häufigsten Gründe für Beschwerden waren Fahrtausfälle sowie Fahrtverspätungen.</p>
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		<title>Mehr Service</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 06:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Köln/Aachen/Eschweiler. Heute hat go.Rheinland zwei weitere Kundencenter eröffnet – in Aachen und in Eschweiler. Das go.Center in Aachen befindet sich im Gebäude des Hauptbahnhofs und verfügt über zwei Serviceschalter. In Eschweiler befindet sich das go.Center im Bahnhofsgebäude am Reigate u. Bansteadt-Platz 1 am Standort des zuvor geschlossenen DB Reisezentrums, es verfügt über einen Serviceschalter. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong> <br>Köln/Aachen/Eschweiler.</strong> Heute hat go.Rheinland zwei weitere Kundencenter eröffnet – in Aachen und in Eschweiler. Das go.Center in Aachen befindet sich im Gebäude des Hauptbahnhofs und verfügt über zwei Serviceschalter. In Eschweiler befindet sich das go.Center im Bahnhofsgebäude am Reigate u. Bansteadt-Platz 1 am Standort des zuvor geschlossenen DB Reisezentrums, es verfügt über einen Serviceschalter. Die Kommunikation kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erfolgen. Erhältlich sind in den go.Centern die Tickets für den Nahverkehr (Bus, Stadtbahn, Regionalexpress-, Regionalbahn- und S-Bahn-Linien) sowie für den Fernverkehr der Deutschen Bahn. Darüber hinaus erhalten Kund*innen Auskunft bei Fragen zu Abonnements und zum allgemeinen Mobilitätsangebot in der Region – so informieren die Mitarbeitenden in den go.Centern beispielsweise über die nächstliegende Mobilstation, geben Auskunft über P+R-Angebote und reservieren Fahrradstellplätze.</p>



<p>Bis zum Herbst 2025 sollen insgesamt 18 Kundencenter in Betrieb sein. Darunter sieben große – u. a. in Köln Hbf, Köln Messe/Deutz und Bonn Hbf – sowie elf kleinere Kundencenter. Die go.Center erstrahlen im modernen und freundlichen Look von go.Rheinland. Damit wird die Marke erstmals auch stationär für die Fahrgäste sichtbar.</p>



<p>„Mit der Eröffnung unserer go.Center setzen wir als erlösverantwortlicher Aufgabenträger ein weiteres Zeichen für kundennahe Servicequalität und moderne Mobilitätsangebote in der Region“, so go.Rheinland-Geschäftsführer Marcel Winter. „Unser Hauptaugenmerk liegt in der bestmöglichen Beratung der Fahrgäste.“</p>



<p>Auch Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) und von go.Rheinland, freut sich: „Die neuen go.Center in Aachen und Eschweiler bieten persönlichen Service für viele Themen rund um den öffentlichen Personennahverkehr und machen zugleich erlebbar, wie der Nahverkehr im Rheinland den Bedürfnissen der Fahrgäste immer weiter gerecht wird.“</p>



<p>Für Informationen, Hinweise, Störungen oder Beschwerden in Verbindung mit den go.Centern und Fahrscheinautomaten von go.Rheinland wurde eine Servicehotline eingerichtet, die montags bis sonntags von 6:30 Uhr bis 22:30 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800/1800647 erreichbar ist.</p>



<p>Betrieben werden die go.Center von der Transdev Vertrieb GmbH. Im Jahr 2024 hatte go.Rheinland als Federführer einer gemeinsamen europaweiten Ausschreibung mit dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV), dem Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und dem Zweckverband ÖPNV Rheinland-Pfalz SÜD (ZÖPNV RLP Süd) Aufträge für Vertriebsdienstleistungen an das Unternehmen vergeben. Im Rahmen dessen wurde Transdev auch mit dem personenbedienten Verkauf in den 18 go.Centern betraut. „Wir freuen uns sehr, an der Umsetzung dieses innovativen Projekts beteiligt zu sein“, so Martin Hörl, Geschäftsführer der Transdev Vertrieb GmbH.</p>



<p>Um die Kräfte für einen klimafreundlicheren Nahverkehr in der Region stärker zu bündeln, haben der AVV und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) Anfang des Jahres 2023 die Dachmarke go.Rheinland (vormals Nahverkehr Rheinland) ins Leben gerufen. go.Rheinland ist Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr, Fördergeber für Investitionen in den ÖPNV und den SPNV sowie Träger regionaler Mobilitätskonzepte im Rheinland. Im Rahmen seiner Verkehrsverträge übernimmt go.Rheinland vermehrt wirtschaftliche Aufgaben aus den Bereichen Vertrieb und Marketing.</p>
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		<title>Mobilität gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[go.Rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen/Köln. Ein historischer Moment für die Gestaltung der Mobilität im Rheinland: Erstmals in der Geschichte des Aachener Verkehrsverbunds (AVV), des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) und von go.Rheinland tagten ihre politisch Verantwortlichen heute gemeinsam. In Aachen trafen die Mitglieder der Verbandsversammlungen heute zusammen, um konkrete Weichen für eine noch engere Zusammenarbeit zu stellen. Dabei ist die erste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/mobilitaet-gestalten/">Mobilität gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Aachen/Köln.</strong> Ein historischer Moment für die Gestaltung der Mobilität im Rheinland: Erstmals in der Geschichte des Aachener Verkehrsverbunds (AVV), des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) und von go.Rheinland tagten ihre politisch Verantwortlichen heute gemeinsam.</p>



<p>In Aachen trafen die Mitglieder der Verbandsversammlungen heute zusammen, um konkrete Weichen für eine noch engere Zusammenarbeit zu stellen. Dabei ist die erste gemeinsame Sitzung bereits der „Vollzug“ eines ersten elementaren Projekts: Zu Beginn des Jahres 2023 hatten sich VRS, AVV und go.Rheinland mit dem Programm go.Synergie auf den Weg gemacht, um näher zusammenzurücken, noch besser zusammenzuarbeiten und Projekte stärker gemeinsam voranzutreiben. „Wir wollen die Effizienz steigern und Synergien nutzen. Wir intensivieren im Sinne der Fahrgäste unsere Zusammenarbeit und denken die Zukunft der Mobilität im Rheinland verbundraum-übergreifend und damit noch ganzheitlicher. Mit der ersten gemeinsamen Gremiensitzung trägt go.Synergie nun auch nach außen sichtbar Früchte“, betont Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer von AVV und go.Rheinland und verantwortlich für das Programm go.Synergie.</p>



<p>So arbeiten die Teams der drei Unternehmen unter anderem Hand in Hand an einer gemeinsamen Digitalisierungsstrategie, an der Zusammenführung der Mobilitätsplattformen und der Weiterentwicklung von Tickets und Tarif. Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von VRS und go.Rheinland: „Die intensivierte Zusammenarbeit wird hierdurch bald auch für die Fahrgäste wirksam. Die Menschen in der Region empfinden sich als Rheinländerinnen und Rheinländer – und so reisen und pendeln sie auch. Sie wollen sich keine Gedanken machen, wenn sie die heutige Verbundgrenze bei Düren hinter sich lassen. Wir haben das verstanden und planen die Mobilität dieser 4,5 Millionen Menschen nun noch gesamthafter.“</p>
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