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	<title>Gewalt Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Kampagne „Luisa ist hier!“</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Annakirmes]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Übergriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Düren auf der Annakirmes die Kampagne „Luisa ist hier“ um. Ziel der Kampagne ist es, Frauen, die sich beim Ausgehen belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen, niedrigschwellig Hilfe anzubieten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sie auf ihre Notsituation aufmerksam machen. Die Frage fungiert als Code, um [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>Düren.</strong> Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Düren auf der Annakirmes die Kampagne „Luisa ist hier“ um. Ziel der Kampagne ist es, Frauen, die sich beim Ausgehen belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen, niedrigschwellig Hilfe anzubieten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sie auf ihre Notsituation aufmerksam machen. Die Frage fungiert als Code, um ohne weitere Erklärung Schutz und Hilfe zu erhalten.</p>



<p>Der Frauen-Notruf Münster e.V. hatte die Aktion „Luisa ist hier!“ 2016 im Rahmen der bundesweiten Präventionskampagne „Sicher feiern“ gestartet. Mittlerweile wird sie in zahlreichen deutschen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz umgesetzt. Auf der Annakirmes 2025 sind alle Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr sowie alle Schaustellerinnen und Schausteller und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausschankbetriebe und Essensbuden über die Kampagne informiert. &nbsp;</p>



<p>Die Frage „Ist Luisa hier?“ gilt als Schlüsselfrage für die Hilfskräfte, die dann entsprechend ihrer Schulung Unterstützung leisten. Betroffene müssen dabei nicht erzählen, was passiert ist.</p>
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		<title>In der Stadtverwaltung gilt: „Null Toleranz bei Gewalt!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Null Toleranz bei Gewalt!“ – dieser Grundsatz gilt in der gesamten Stadtverwaltung Düren. Das dokumentiert eine Grundsatzerklärung gegen Gewalt am Arbeitsplatz. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und die Vorsitzende des Personalrats, Eva Hanchi, haben die Erklärung jetzt gemeinsam unterzeichnet. „Wir wollen ganz klar signalisieren, dass der Umgang mit- und untereinander hier bei uns im Haus von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/in-der-stadtverwaltung-gilt-null-toleranz-bei-gewalt/">In der Stadtverwaltung gilt: „Null Toleranz bei Gewalt!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>&#8222;Null Toleranz bei Gewalt!“ – dieser Grundsatz gilt in der gesamten Stadtverwaltung Düren. Das dokumentiert eine Grundsatzerklärung gegen Gewalt am Arbeitsplatz. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und die Vorsitzende des Personalrats, Eva Hanchi, haben die Erklärung jetzt gemeinsam unterzeichnet.</p>



<p>„Wir wollen ganz klar signalisieren, dass der Umgang mit- und untereinander hier bei uns im Haus von gegenseitigem Respekt und Schutz sowie von Toleranz geprägt ist und dass wir jegliche Form von Gewalt ablehnen und aktiv dagegen eintreten“, machte Bürgermeister Ullrich bei der Unterzeichnung der Erklärung deutlich. „Es geht darum, sowohl unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Besucherinnen und Besucher der Stadtverwaltung zu schützen.“</p>



<p>Die Grundsatzerklärung richtet sich unter anderem gegen jegliche Form physischer und psychischer Gewalt, Bedrohungen, verbale Belästigungen, sexuelle Übergriffe, Stalking, Mobbing und Cyber-Mobbing, das Mitbringen, Präsentieren und den Einsatz von Waffen jeglicher Art, den Ausdruck von Gewaltfantasien und Sachbeschädigungen. „Wir werden konsequent alle Verstöße unverzüglich melden und erfassen“, so Ullrich. „Und falls notwendig erteilen wir Hausverbote oder erstatten Anzeige.“ Von Gewalt am Arbeitsplatz betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten außerdem eine professionelle Nachsorge.</p>



<p>Die Grundsatzerklärung wird in allen über 120 städtischen Gebäuden, zum Beispiel im Rathaus, in Kultureinrichtungen, Kitas, Grundschulen und Jugendtreffs, gut sichtbar aufgehängt. „Das Thema soll und muss überall präsent sein. Auch als klares Zeichen, dass Gewalt am Arbeitsplatz für uns kein Tabuthema ist“, erklärte Personalratsvorsitzende Eva Hanchi. „Gesundheit und Arbeitsschutz sind ganz wichtig. Darüber müssen wir sprechen, damit jeder weiß: das ist Gewalt. Und das wollen wir hier nicht!“</p>
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