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	<title>Gesundheitsamt Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Gesundheitsamt Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Einfach mal abschalten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Präventionsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[weniger Bildschirmzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Monat mit weniger Bildschirmzeit, dafür mit umso mehr Bewegung, Natur und echtem Miteinander: Im kommenden November veranstaltet das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg an den Grundschulen der Region die Mitmach-Aktion „Einfach mal abschalten“. Das Präventionsprojekt richtet sich an Grundschulkinder und deren Familien und möchte spielerisch für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren. Smartphones, Tablets, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/einfach-mal-abschalten/">„Einfach mal abschalten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Ein Monat mit weniger Bildschirmzeit, dafür mit umso mehr Bewegung, Natur und echtem Miteinander: Im kommenden November veranstaltet das Gesundheitsamt des Kreises Heinsberg an den Grundschulen der Region die Mitmach-Aktion „Einfach mal abschalten“. Das Präventionsprojekt richtet sich an Grundschulkinder und deren Familien und möchte spielerisch für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Smartphones, Tablets, Spielekonsolen und Computer gehören für viele Kinder bereits zum Alltag. Nicht selten verdrängt die Bildschirmzeit jedoch wichtige Freiräume für Bewegung, Spiel und familiären Austausch. Hier setzt die Aktion des Gesundheitsamtes an: Im November werden die Kinder aufgerufen, ihre Freizeit außerhalb der Schule ohne interaktive Bildschirmmedien, wie zum Beispiel Handy oder Tablets, zu verbringen. Fernsehen in angemessenem Rahmen sowie reine Hörangebote – wie Podcasts, Hörspiele oder Tonieboxen – sind weiterhin erlaubt. Für jeden erfolgreich absolvierten bildschirmfreien Tag bestätigen die Eltern die medienfreie Zeit per Unterschrift auf einer speziellen Nachweiskarte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende zählt der Teamgeist: Die Schulklassen, die im Aktionszeitraum im Durchschnitt die meisten bildschirmfreien Tage sammeln, werden mit attraktiven Preisen belohnt. Zahlreiche regionale Sponsoren und Partner greifen dem Gesundheitsamt unter die Arme, um den Kindern tolle Anreize zu bieten. Mit dabei sind unter anderem die Kreissparkasse, Jumping Fitness by Pana, der Rotary Club, die BKK Euregio, der Wildpark Gangelt, die Schrofmühle, Bäckerei Dick, Sportkarate Wegberg-Wassenberg, Erlebnisbauernhof Gut Schenkelieck sowie viele weitere Unterstützer aus dem Kreisgebiet. Die Gewinnerklassen dürfen sich auf großartige Preise freuen – von erlebnisreichen Ausflügen in die Natur über sportliche Kurse für die Kleinen bis hin zu leckeren Überraschungen und neuem Spielmaterial.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Ziel ist es nicht, digitale Medien zu verteufeln, sondern Kindern und Eltern zu zeigen, wie viel Freude und Lebensqualität in bildschirmfreier Freizeit steckt“, erklärt das Präventionsteam des Gesundheitsamtes des Kreises Heinsberg. Die Grundschulen im Kreisgebiet wurden bereits über das Projekt informiert. Die Anmeldung für die Schulklassen ist bis kurz vor Beginn der Herbstferien möglich. In der ersten Woche nach den Ferien erhalten die teilnehmenden Klassen alle Unterlagen und Nachweiskarten direkt zugestellt.</p>
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		<title>Wachsender Bedarf an niedrigschwelliger gesundheitlicher Beratung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsamt]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Es freut mich sehr, dass unser Beratungsangebot weiterhin so intensiv genutzt wird. Der Gesundheitskiosk hat sich inzwischen auf allen Ebenen des Gesundheits- und Sozialwesens als verlässliche Anlaufstelle etabliert und wird sowohl von den Akteuren als auch von den Ratsuchenden sehr gut angenommen. Vor allem die hohe Zahl an Folgeberatungen ist für uns ein [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Es freut mich sehr, dass unser Beratungsangebot weiterhin so intensiv genutzt wird. Der Gesundheitskiosk hat sich inzwischen auf allen Ebenen des Gesundheits- und Sozialwesens als verlässliche Anlaufstelle etabliert und wird sowohl von den Akteuren als auch von den Ratsuchenden sehr gut angenommen. Vor allem die hohe Zahl an Folgeberatungen ist für uns ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Menschen Vertrauen zu unserem Angebot entwickelt haben und der Unterstützungsbedarf weiterhin sehr hoch ist“, erklärt Andrea Klebingat, die Leiterin des Gesundheitskiosk StädteRegion Aachen. Im Jahr 2025 haben die Menschen in der StädteRegion insgesamt 2483 Erst- und Folgeberatungsgespräche in Anspruch genommen. Das geht aus dem Jahresbericht hervor, der jetzt im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und demographische Vielfalt vorgestellt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Entwicklung bestätigt den Ansatz des Gesundheitskiosks“, sagt Elif Tunay-Cot, Geschäftsführerin der Trägergesellschaft SPRUNGbrett gGmbH. „Niedrigschwellige Beratung, sprachliche Vielfalt und die enge Vernetzung mit den lokalen Strukturen schaffen Vertrauen und erleichtern den Zugang zu gesundheitlicher Versorgung – insbesondere für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Der Gesundheitskiosk ist damit inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der regionalen Versorgungslandschaft geworden und bietet einen echten Mehrwert für die Menschen in der StädteRegion Aachen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gesundheitskiosk im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen in den Aachen Arkaden ist Anlaufstelle für Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen Probleme mit ihrer gesundheitlichen Versorgung haben. „Unser Ziel ist es, sozioökonomisch benachteiligten Menschen zu helfen, sich im Gesundheitssystem besser zurechtzufinden. Dazu erleichtern wir den Zugang zu Gesundheitsangeboten und bieten bei Bedarf Unterstützung in der eigenen Sprache an“, so Andrea Klebingat. So vermitteln Gesundheitsberaterinnen zu Präventionsangeboten der Krankenkassen, helfen Anträge zu stellen und leiten zu Haus- und Fachärztinnen und -ärzten weiter. Darüber hinaus erklären sie medizinische Dokumente oder beraten zu Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und dem Thema Pflege – leicht verständlich in den Herkunftssprachen der Ratsuchenden. Bedient werden aktuell die Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Arabisch und Kurdisch. Meistens haben die Menschen, die den Gesundheitskiosk aufsuchen, gleich mehrere Anliegen. Häufige Themen in den Beratungsgesprächen waren 2025 unter anderem gesunde Ernährung, Bewegung, seelische Gesundheit und Resilienz. Die Ratsuchenden beschäftigen aber auch Probleme wie Arbeitslosigkeit, fehlende soziale Kontakte, Suchtprobleme oder Überforderung mit pflegebedürftigen Kindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem Frauen und Männer mittleren Alters (35-64 Jahre) und Seniorinnen suchten im vergangenen Jahr Rat beim Gesundheitskiosk. Der Hauptstandort in den Aachen Arkaden war dabei der wichtigste Anlaufpunkt, der im vergangenen Jahr am häufigsten aufgesucht wurde. Auch die Zweigstellen in Würselen, Stolberg, Eschweiler, Monschau, Baesweiler, Alsdorf, Herzogenrath, Simmerath und Driescher Hof (Aachen) werden angenommen. Das stationäre Angebot wird von der mobilen Beratung, dem Gesundheitsbus, ergänzt. „Insbesondere für Menschen, die nicht ohne Weiteres einen festen Standort aufsuchen können, ist der Gesundheitsbus eine wertvolle, niedrigschwellige Möglichkeit“, erklärt Andrea Klebingat. Sie freut sich außerdem, „dass der Gesundheitskiosk in den unterschiedlichen Kommunen mittlerweile an bestehende Strukturen angedockt ist. Wie beispielsweise in Alsdorf an die Luisenpassage mit der Verbraucherzentrale und dem Jobcenter, in Stolberg im Familienbüro, in Baesweiler im Rathaus oder in Herzogenrath an die Stadtteilbüros Kohlscheid und Merkstein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beratungsangebote wurden im vergangenen Jahr von Menschen unterschiedlichster Nationalitäten aufgesucht. Den mit Abstand größten Anteil machten dabei ukrainische Personen aus, gefolgt von syrischen, türkischen und deutschen Ratsuchenden. Gut angenommen wurden im vergangenen Jahr auch das AOK-Projekt „Mach dich fit – interkulturelle Bewegungsangebote“ sowie das Bewegungsangebot für Frauen in Kooperation mit der Yunus Emre Moschee.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gesundheitskiosk StädteRegion Aachen ist unter der Trägergesellschaft SPRUNGbrett gGmbH ein Kooperationsprojekt zwischen der AOK Rheinland/Hamburg und der StädteRegion Aachen. Er war der erste nordrhein-westfälische Gesundheitskiosk und wurde am 1. April 2022 in den Aachen Arkaden eröffnet. Seit Februar 2025 ist die gesetzliche Grundlage für Gesundheitskioske nicht mehr gegeben. Dank der finanziellen Unterstützung der AOK Rheinland/Hamburg und der StädteRegion Aachen kann der Betrieb des Gesundheitskiosks StädteRegion Aachen aber weiterhin sichergestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter <a href="https://gesundheitskiosk-aachen.de">https://gesundheitskiosk-aachen.de</a> sowie auf Instagram: (sprungbrett_staedteregion_ac) und Facebook (SPRUNGbrett Städteregion Aachen)</p>
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