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	<title>Forschung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Forschung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Hervorragende Entwürfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 06:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[13. Architekturwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[FH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende zeigen was geht! 13. Architekturwettbewerb setzt für Herzogenrath-Kohlscheid Zeichen Der 13. Architekturwettbewerb der Sparkassen Immobilien GmbH, S-Immo, und der Fachhochschule Aachen zeigt für das Innenstadtquartier rund um die Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule an der Pestalozzistraße in Herzogenrath ganz neue Ideen auf. Elf Studenten aus dem Masterstudiengang haben sich beteiligt und neue Perspektiven für den Standort entworfen. Die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Studierende zeigen was geht!</strong></p>



<p><strong>13. Architekturwettbewerb setzt für Herzogenrath-Kohlscheid Zeichen</strong></p>



<p>Der 13. Architekturwettbewerb der Sparkassen Immobilien GmbH, S-Immo, und der Fachhochschule Aachen zeigt für das Innenstadtquartier rund um die Maria-Sibylla-Merian-Gesamtschule an der Pestalozzistraße in Herzogenrath ganz neue Ideen auf.</p>



<p>Elf Studenten aus dem Masterstudiengang haben sich beteiligt und neue Perspektiven für den Standort entworfen. Die Aufgabenstellung forderte eine Überplanung des aktuellen Schulstandorts in Herzogenrath-Kohlscheid mit der zusammengenommen 1,4 ha großen Sporthallen- und Schulfläche.</p>



<p>Die Stadt Herzogenrath überlegt zurzeit die Gebäude an der Pestalozzistraße zugunsten des benachbarten Schulstandortes an der Zellerstraße aufzugeben, der dann 5-zügig ausgebaut würde. An der Pestalozzistraße könnte dann eine neue Nachbarschaft mit ca. 200 Wohnungen entstehen.</p>



<p>„So einige Aspekte der Ideen haben uns schon weitergeholfen, um zu überlegen, was wir aus dem Gebiet machen könnten“, sagt Franz-Josef Türck-Hövener, Technischer Beigeordneter der Stadt Herzogenrath. Die Studierenden sollten für das Gebiet ein Wohnviertel entwerfen, welches eventuell auch den bestehenden Baubestand der Schule mit einbezieht. Ferner galt es eine Mischung aus freifinanziertem und gefördertem Wohnungsbau zu berücksichtigen, genauso wie ganz unterschiedliche Wohnungsgrößen und barrierefreie Wohnmöglichkeiten. Als weitere Bedingung war eine ressourcensparende, kreislaufgerechte Bauweise gefordert.</p>



<p>Der Wettbewerb wird in jedem Jahr an der FH Aachen ausgerufen, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, schon zu Studienzeiten bei einem Architekturwettbewerb mitzumachen. Außerdem, so Geschäftsführer Dietmar Röhrig, möchte die S-Immo damit die neusten architektonischen Ideen in die Gemeinden der Region tragen. In der Vergangenheit haben schon einige Städte von den Impulsen dieses Wettbewerbs profitiert.</p>



<p>Die Preisträger erfüllten in ganz unterschiedlicher Weise die Anforderungen und entwarfen viele, verschiedene Wohnformen. Jeder für sich setzte eigene Schwerpunkte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-683x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-3317" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-683x1024.jpeg 683w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-200x300.jpeg 200w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-768x1152.jpeg 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-1024x1536.jpeg 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-1365x2048.jpeg 1365w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-696x1044.jpeg 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-1068x1602.jpeg 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-1920x2880.jpeg 1920w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/07/image-0-scaled.jpeg 1707w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Für die <strong>diesjährige Siegerin Janina Rakipi</strong>, die nun schon zum zweiten Mal den Wettbewerb gewonnen hat, war die Aufgabe etwas ganz Besonderes. „Das interessante war der Umgang mit dem Bestand. Wir kommen dahin, gucken uns die Schule an, sehen auch wirklich mal, wie das aussieht, und dann heißt es macht mal. Das war total toll, sich da reinzuversetzen, ich hatte total Lust drauf zu überlegen, was kann man da noch rausholen.“</p>



<p>Professor Ulrich Eckey, der seit Jahren den FH Wettbewerb begleitet war in diesem Jahr besonders begeistert. „Das war für mich der beste Kurs für diese S-Immo Wettbewerbe, weil sehr, sehr viele engagierte und selbstständig arbeitende Studierende dabei waren und man eigentlich nur so leichte Leitplanken-Hilfestellung geben musste. Die Arbeiten zeigen das ja auch auf einem tollen Niveau.“</p>



<p>Insgesamt gab es sechs Preisträger und es wurde ein Preisgeld von 2.500 Euro verteilt.</p>



<p><strong><u>Die Preisträger des 13. Architekturwettbewerbs</u></strong>:</p>



<p>Janina Rakipi &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1. Preis, 900 Euro</p>



<p>Fares Arnold Selo &nbsp; 2. Preis, 600 Euro</p>



<p>Anna Palarz &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3. Preis 400, Euro</p>



<p>Gian Luca Patti &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4. Preis, 300 Euro</p>



<p>Nadine Mertens &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ankauf, 150 Euro</p>



<p>Martha Rüdiger &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ankauf, 150 Euro</p>



<p>.</p>
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		<title>Spielerisch und kreativ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 06:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[OecherLab]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Science Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 65 Schüler*innen zwischen 6 und sechszehn Jahren nahmen jetzt unter dem Motto „Auf Entdeckungsreise in die Zukunft!“ am zweite Science Camp im OecherLab teil. Bei diesem vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen sowie dem „Team Jugendpflege“ des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule organisierten Camp konnten die Schüler*innen in Workshops und Exkursionen spielerisch und kreativ [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 65 Schüler*innen zwischen 6 und sechszehn Jahren nahmen jetzt unter dem Motto „Auf Entdeckungsreise in die Zukunft!“ am zweite Science Camp im OecherLab teil. Bei diesem vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen sowie dem „Team Jugendpflege“ des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule organisierten Camp konnten die Schüler*innen in Workshops und Exkursionen spielerisch und kreativ die Welt von Wissenschaft und Technik erkunden.</p>



<p>Highlight war ein Filmdreh-Workshop, in dem die Teilnehmer*innen eigene Kurzfilme zu ihrer Vision der „Stadt von morgen“ produzierten. Im Coding-Workshop lernten die Kinder, den BlueBot zu programmieren, um Insekten zu suchen und dabei viel über Kleinstlebewesen sowie das Thema „Klima“ zu erfahren. Junge Tüftler*innen brachten den Schüler*innen bei, eigene Abenteuergeschichten mit Scratch Jr. zu programmieren und sprechende Poster zu gestalten. Mit dem RoboScope-Team der RWTH Aachen bauten und programmierten die Jugendlichen eigene Roboter. Spannende Exkursionen zum Human Brain Project des Forschungszentrums Jülich sowie zum Visual Computing Institute der RWTH Aachen rundeten das Programm ab.</p>



<p>Die Ergebnisse der Workshops präsentierten die Teilnehmer*innen schließlich in einer großen Abschlussveranstaltung mit unter anderem Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer und Thomas Hissel, städtischer Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, sowie zahlreichen Eltern, Großeltern und Freund*innen. Insgesamt war das Science Camp 2024 ein großer Erfolg und weckte bei den jungen Teilnehmer*innen Begeisterung für Wissenschaft und Technik.</p>



<p>Weitere Infos gibt es im Internet unter <a href="http://www.oecherlab.de">www.oecherlab.de</a> .</p>
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		<title>26. Aachener Dienstleistungsforum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 17:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[26. Aachener Dienstleistungsforum]]></category>
		<category><![CDATA[FIR]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15.03.2023 laden das FIR an der RWTH Aachen und das Center Smart Services ein zum 26. Aachener Dienstleistungsforum. Die Veranstaltung ist digital und für alle Teilnehmer:innen kostenfrei. Sie richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Interessierte, die ihr Unternehmen durch den Wandel vom Produzenten zum digitalen Lösungsanbieter führen wollen. [&#8230;]</p>
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<p>Am 15.03.2023 laden das FIR an der RWTH Aachen und das Center Smart Services ein zum 26. Aachener Dienstleistungsforum. Die Veranstaltung ist digital und für alle Teilnehmer:innen kostenfrei. Sie richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie Interessierte, die ihr Unternehmen durch den Wandel vom Produzenten zum digitalen Lösungsanbieter führen wollen. Einen Tag lang erhalten sie wichtige Impulse dazu, wie sie ihr Geschäft mit industriellen Dienstleistungen weiterentwickeln. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung eine Plattform für den Austausch von Ideen, Fragen sowie Lösungen.</p>



<p>Erneut steht das Aachener Dienstleistungsforum unter dem Motto „Subscription-Journey – Erfolgreich vom Produkt- zum digitalen Lösungsanbieter“ und unterstreicht damit die enorme Bedeutung von datenbasierten As-a-Service Geschäftsmodellen für die Zukunft des Maschinen- und Anlagenbaus. Gerade für diese, traditionell produktzentrierte, Branche bieten Subscription-Geschäftsmodelle die besten Aussichten, um regelmäßige Umsätze zu erzielen, eine planbare Nachfrage zu gestalten und Kunden langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.</p>



<p>Die Teilnehmer:innen des 26. Aachener Dienstleistungsforums erwartet eine hochkarätig besetzte Fachveranstaltung mit Referent:innen aus der Industrie und Vertreter:innen innovativer digitaler Lösungsanbieter. In Fachvorträgen und Keynotes vermitteln sie wertvolle Tipps, erörtern Methoden und demonstrieren Tools, die den Erfolg der Transformation zum digitalen Lösungsanbieter sichern. Partner pitchen innovative Lösungen.</p>



<p>Professor Dr. Wolfgang Boos, seit 01.01.2023 Geschäftsführer des FIR an der RWTH Aachen, eröffnet die Veranstaltung mit seinem Vortrag „Diamonds Are Forever – vom Produkt- zum Lösungsanbieter“. Mit Blick auf die besondere Bedeutung von Subscription-Geschäftsmodellen für die produzierende Industrie stimmt er auf die zentralen Themen des diesjährigen Dienstleistungsforums ein: „Service-Excellenz“, „Digitale Produkte“ und „Subscription“.</p>



<p>Auch in diesem Jahr erwarten das FIR und das Center Smart Services wieder mehrere hundert Teilnehmer:innen. Im Livestream erhalten sie wertvolle Impulse dazu, wie sie Subscription-Modelle erfolgreich gestalten und so die eigene Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Darüber hinaus bietet ihnen das 26. Aachener Dienstleistungsforum eine Plattform, um sich im Live-Chat intensiv mit den Expert:innen auszutauschen, Fragen im Auditorium zu erörtern sowie ihr Netzwerk zu erweitern.</p>



<p>Das 26. Aachener Dienstleistungsforum ist als bedeutende Service-Innovationsveranstaltung Deutschlands ein Pflichttermin für alle, die an der Zukunft produzierender Unternehmen mitarbeiten. Die Teilnahme bietet Gelegenheit, sich zu aktuellen Herausforderungen, neuesten Trends sowie Chancen von datenbasierten As-a-Service-Geschäftsmodellen zu informieren.</p>



<p>Die EXLCUSIVE-Partner des 26. Aachener Dienstleistungsforums sind:</p>



<p>doubleSlash Net-Business GmbH, GMS Development GmbH , MARKT-PILOT GmbH, nexnet GmbH, oculavis GmbH, Transaction-Network GmbH &amp; Co.KG</p>
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		<title>RWTH-Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft forscht zu Krisenkommunikation</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/rwth-institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft-forscht-zu-krisenkommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 07:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2022 erprobten Bund, Länder und Kommunen um 11:00 Uhr ihre Warnsysteme in einer gemeinsamen Übung. Neben Radio, Fernsehen und Warnapps wurde erstmals Cell Broadcast genutzt. Eine Cell-Broadcast-Nachricht wird an alle Mobiltelefone in einer Funkzelle geschickt, so können innerhalb von Sekunden Millionen Mobilfunkteilnehmer erreicht werden. Krisenkommunikation steht auch im Institut für Wasserbau und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/rwth-institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft-forscht-zu-krisenkommunikation/">RWTH-Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft forscht zu Krisenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Am 8. Dezember 2022 erprobten Bund, Länder und Kommunen um 11:00 Uhr ihre Warnsysteme in einer gemeinsamen Übung. Neben Radio, Fernsehen und Warnapps wurde erstmals Cell Broadcast genutzt. Eine Cell-Broadcast-Nachricht wird an alle Mobiltelefone in einer Funkzelle geschickt, so können innerhalb von Sekunden Millionen Mobilfunkteilnehmer erreicht werden.</p>



<p>Krisenkommunikation steht auch im Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen im Fokus. Unter Leitung von Professor Holger Schüttrumpf werden im Projekt „HoWas2021“ Möglichkeiten und Schwachstellen der Krisenkommunikation interdisziplinär untersucht. Hintergrund ist das Hochwasser-Ereignis im Juli 2021.</p>



<p>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert das Projekt. Beteiligt sind das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam, der Universität Siegen und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften. Basis der Forschungsarbeiten sind neben hydrometeorologischer Daten, die während des Hochwassers erfasst worden sind, Interviews mit Akteuren der Hochwasserbewältigung, dem Katastrophenschutz und der Bevölkerung.</p>



<p>Erste Ergebnisse zeigen Verbesserungspotenziale in verschiedenen Bereichen, unter anderem muss der Umgang mit Krisen unterschiedlicher Art vorbereitet werden. „Das Hochwasserereignis im Juli 2021 hat den Forschungs- und Nachholbedarf im Bereich Krisenkommunikation deutlich gemacht. Der Warntag ist eine Maßnahme zur Sensibilisierung der Bevölkerung und gleichzeitig das Ertesten von Warnkommunikationsmittel. So können wir uns auf zukünftige Ereignisse vorbereiten, im Ernstfall Schäden vermeiden und Leben retten“, so Schüttrumpf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/rwth-institut-fuer-wasserbau-und-wasserwirtschaft-forscht-zu-krisenkommunikation/">RWTH-Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft forscht zu Krisenkommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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