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	<title>FC Ingolstadt Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>FC Ingolstadt Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Furiose elf Minuten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:43:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen zeigt nach der Heimniederlage gegen den SV Meppen in der Vorwoche die richtige Reaktion und bezwingt den FC Ingolstadt mit 3:0. Die Alemannia profitierte früh in der Partie von einem Platzverweis für Elias Decker (4.) und spielte sich in den folgenden Minuten mit Toren von Lukas Scepanik (6), Mika Schroers (8), und Louis [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen zeigt nach der Heimniederlage gegen den SV Meppen in der Vorwoche die richtige Reaktion und bezwingt den FC Ingolstadt mit 3:0. Die Alemannia profitierte früh in der Partie von einem Platzverweis für Elias Decker (4.) und spielte sich in den folgenden Minuten mit Toren von Lukas Scepanik (6), Mika Schroers (8), und Louis Köster (11.) in einen Rausch.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Tage nach dem Ende des Transferfensters stand für Alemannia Aachen das Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt an. Der am sogenannten Deadline Day fest verpflichtete Jonas Oehmichen wurde direkt von Cheftrainer Mersad Selimbegovic in die Startelf berufen – neben ihm rückten Gideon Jung, Mehdi Loune und Louis Köster in die Anfangsformation. Und Oehmichen sollte in diesen ersten Minuten, in denen der Alemannia gefühlt alles zu gelingen schien, für Aufregung sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst starteten die Hausherren aber besser in die Partie. Die großgewachsenen und für ihre Standardstärke bekannten Ingolstädter erkämpften sich früh in der Partie einen Einwurf direkt neben dem Sechzehner sowie kurze Zeit später einen Freistoß in bester Position zentral vor dem Strafraum. Fredrik Carlsen trat an, schoss frech unter der Mauer durch, scheiterte aber am hellwachen Torhüter Stefan Bajic (4.). Direkt in der Folge wurde Jonas Oehmichen steil auf die Reise geschickt und auf der gegenüberliegenden Seite des Spielfeldes vor dem Strafraum des FCI von Elias Decker als letztem Mann zu Fall gebracht. Schiedsrichter Florian Lechner zögerte keine Sekunde und entschied auf Notbremse und damit folgerichtig auf die Rote Karte für Decker (4.). Die Alemannia sollte nun über 80 Minuten in Überzahl spielen, hatte aber noch einen Freistoß aus aussichtsreicher Position auszuführen. Lukas Scepanik nahm sich diesem an, zirkelte den Ball mit viel Effet über die Mauer hinweg und traf sehenswert zur frühen Aachener Führung (6.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verrückte Minuten im Audi Sportpark</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia spielte sich nun in einen Rausch und nutzte die Unterzahl und die daraus resultierende Unordnung der Hausherren gnadenlos aus. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte ging es über Joel da Silva Kiala, Gideon Jung, Loune und Oehmichen schnell in die Hälfte des FCI. Vor dem Sechzehner steckte der Neuzugang aus Dresden durch für Mika Schroers, der aus halbrechter Position innerhalb des Sechzehner, flach unten rechts vollendete – das 2:0 (8.). Die Kaiserstädter dachten gar nicht daran, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und so kam wieder Scepanik zum Abschluss, der mit dem Rücken zum Tor, zum Fallrückzieher ansetzte, den Ball dann aber doch deutlich über die Latte schoss (10.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur eine Minute später folgte schlussendlich der dritte Streich. Vom eigenem Strafraum aus kombinierte sich die Alemannia schnell und direkt durchs Zentrum. Mehdi Loune schickte schließlich Köster per Steilpass auf die Reise. Das Zuspiel geriet ein wenig zu lang. David Klein, der Torhüter des FCI, zögerte allerdings beim Herauslaufen aus dem Tor und konnte den Ball nicht fest. Über Umwege kam Köster somit doch noch an das Spielgerät und musste nur noch ins verwaiste Tor einschieben (11.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Alemannia lässt den Ball laufen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach gut 25 Minuten bat Schiedsrichter Lechner beide Mannschaften an den Seitenrand für eine Trinkpause. Die Schanzer nutzten diese, um sich neu einzustellen, mit einem Mann mehr auf dem Platz behielt die Alemannia aber die Kontrolle über das Spiel. Immer wieder ließen die Kaiserstädter den Ball schnell durch die Mitte laufen, um anschließend nach mehreren Anspielstationen den Abschluss zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die größte Chance vor der Pause hatte schlussendlich Oehmichen. Nach einem hohen Ballgewinn von Köster machte sich der Offensivspieler auf den Weg Richtung Sechzehner und bediente dort die mitgeeilte Nummer 44. Oehmichen schlug rechts im Sechzehner einen Haken, ließ damit seinen Gegenspieler ins Leere laufen und erarbeitete sich eine bessere Position für den Abschluss. Sein Schuss sorgte aber nicht für das 4:0, sondern sauste knapp am linken Pfosten vorbei (39.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kaiserstädter bestimmen das Spielgeschehen im 2. Durchgang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause veränderte sich das Spielgeschehen kaum. Die Alemannia ließ den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen, verwaltete das Spiel nun aber zunehmends. Der FC Ingolstadt stand dagegen in zwei Reihen eng vor dem eigenen Strafraum und war bemüht, weitere Gegentore zu verhindern. Schussgelegenheiten von Matti Wagner (60.) oder Scepanik (78.) konnten die Abwehrspieler der Schanzer blocken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt längst entschieden und der Abpfiff rückte immer näher. Die letzte Chance der Partie gehörte – ähnlich wie die erste – Lukas Scepanik. Der Schienenspieler zog aus der zweiten Reihe ab und sein Schuss verpasste nur knapp den langen Pfosten (88.). Es war der letzte Aufreger einer Partie, welche die Alemannia in Überzahl nach Belieben bestimmte und einen ungefährdeten wie souveränen Auswärtssieg einfahren konnte.</p>
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		<title>Auswärts bei den Schanzern</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:01:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Alemannia geht es im Rahmen des 4. Spieltags zum FC Ingolstadt. Mit dabei im Spieltagskader sind die beiden Neuzugänge Dylan Leonard und Jonas Oehmichen. Mika Hanraths wird dagegen ausfallen. Anstoß der Partie ist am Freitag um 19:00 Uhr im Audi Sportpark. In den vergangenen Tagen war viel los auf dem Tivoli. Zum einen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Für die Alemannia geht es im Rahmen des 4. Spieltags zum FC Ingolstadt. Mit dabei im Spieltagskader sind die beiden Neuzugänge Dylan Leonard und Jonas Oehmichen. Mika Hanraths wird dagegen ausfallen. Anstoß der Partie ist am Freitag um 19:00 Uhr im Audi Sportpark.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Tagen war viel los auf dem Tivoli. Zum einen war da natürlich die Aufarbeitung der Niederlage gegen den SV Meppen. Cheftrainer Mersad Selimbegovic betont, dass man zwar nicht viel Zeit habe, um dem Spiel hinterherzutrauern, es dafür aber scharf analysiert habe. Von seiner Mannschaft habe er in der Woche im Training eine gute Reaktion gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen gab es mit Innenverteidiger Dylan Leonard und dem polyvalenten Jonas Oehmichen zwei Neuzugänge in den Reihen der Alemannia. Beide Spieler sind am letzten Tag der Transferphase auf dem Tivoli aufgeschlagen – Oehmichen nun schon zum zweiten Mal. Sowohl für Leonard als auch für Oehmichen geht es nun ebenfalls direkt auf die Reise nach Ingolstadt, denn beide sollen im Spieltagskader stehen. Die Vorfreude der Neuzugänge dürfte groß sein – wie auch beim Aachener Cheftrainer: „Ich freue mich auf das nächste Spiel und die kommenden Wochen mit der Mannschaft.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der FC Ingolstadt im Blick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kommende Gegner der Alemannia ist in der Spielzeit bislang noch ungeschlagen. Neben drei Siegen im Landespokal stehen bislang zwei Unentschieden sowie ein Sieg in der 3. Liga zu Buche. Mersad Selimbegovic fordert von seiner Mannschaft gegen die großgewachsenen Schanzer vor allem eine defensiv disziplinierte Mannschaft. „Es wird ein zweikampfbetontes Spiel. Sie haben viele Spieler, die größer als 1.90m sind. Ingolstadt hat generell eine erfahrene Mannschaft und deswegen ist es wichtig, dass wir in den Zweikämpfen präsent sind, uns nicht abkochen lassen und unser Spiel möglichst schnell auf den Platz kriegen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist der Alemannia auch in den letzten beiden Auswärtsspielen in Ingolstadt gut gelungen, während es im ersten Jahr nach dem Aufstieg in die 3. Liga einen 3:0-Sieg gab, setzten sich die Kaiserstädter auch in der vergangenen Saison dank einer spielerisch ansehnlichen Leistung mit 2:1 durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Größe der Ingolstädter warnt Selimbegovic aber folgerichtig vor hoher Hereingaben in den Sechzehner. „Sie haben eine gute Präsenz in der Box – vor allem bei Standards und langen Einwürfen. Das sind einfache Mittel, aber sie wissen ganz genau, wie sie mit diesen zu guten Ergebnissen kommen. Wenn sie ins Laufen kommen, sind sie eine gefährliche Mannschaft.“ Für die Alemannia gilt es also, hellwach bei Standards zu sein und sich voll in die Zweikämpfe reinzuwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehdi Loune kehrt nach seiner Sperre zurück in die Mannschaft. Kapitän Mika Hanraths wird dagegen zum morgigen Spiel nicht zur Verfügung stehen. Fabio Torsiello kann bereits wieder zu Teilen mit der Mannschaft mittrainieren, ist aber ebenfalls noch kein Kandidat für einen Spieltagseinsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn am Freitag der Anstoß im Audi Sportpark erfolgt, werden mindestens 700 Aachenerinnen und Aachener ihre Alemannia im Gästeblock anfeuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nicht im Stadion dabei sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia-Livestream</a>, bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>&nbsp;oder im&nbsp;<a href="https://www1.wdr.de/sport/livestreams-sport-100.html">Audio-Stream des WDR</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen kann gegen den FC Ingolstadt eine gute Bilanz vorweisen. Von den bisherigen zehn Aufeinandertreffen entschied die Alemannia fünf für sich. In drei Spielen teilten sich beide Mannschaften die Punkte. Zwei Mal ging der FC Ingolstadt als Sieger vom Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter der Partie ist Florian Lechner. An den Linien wird er durch seine beiden Assistenten Jan Seidel sowie Julian Bergmann unterstützt. Vierter Offizieller ist Manuel Bergmann.</p>
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		<title>Niederlagenserie hält an</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 05:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ZITATE TRAINER BENEDETTO MUZZICATO: &#8222;Wenn du aus elf Spielen sieben verlierst und dann auch noch siehst, wie du sie verlierst – mit Gegentoren in den letzten Minuten –, dann passt natürlich einiges nicht. Uns fehlen sowohl hinten als auch vorne die paar Prozent, die wir immer wieder einfordern. Wir haben eine ordentliche erste Halbzeit gespielt und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/niederlagenserie-haelt-an/">Niederlagenserie hält an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZITATE TRAINER BENEDETTO MUZZICATO</strong>: &#8222;Wenn du aus elf Spielen sieben verlierst und dann auch noch siehst, wie du sie verlierst – mit Gegentoren in den letzten Minuten –, dann passt natürlich einiges nicht. Uns fehlen sowohl hinten als auch vorne die paar Prozent, die wir immer wieder einfordern. Wir haben eine ordentliche erste Halbzeit gespielt und eine bessere zweite, aber am Ende hat Ingolstadt sich den Sieg mit dem Lucky Punch auch verdient. Sie haben auswärts vernünftig agiert und sich viele Chancen herausgespielt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Ansprache nach dem Spiel war heute etwas kürzer. Bis auf zwei Partien in der Liga waren wir eigentlich immer auf Augenhöhe mit dem Gegner oder sogar besser – und das ist mittlerweile auch in den Köpfen der Spieler. Den Schuss kann man vielleicht nicht unbedingt blocken, aber das Problem liegt in den Situationen davor. Wir haben heute zu oft gezögert. In der zweiten Halbzeit waren wir phasenweise richtig am Drücker und hatten viele gute Möglichkeiten, haben dann aber die falschen Entscheidungen getroffen.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Traumtor besiegelt späte Alemannia-Niederlage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen unterliegt in einem turbulenten Spiel mit Chancen auf beiden Seiten mit 0:1 gegen den FC Ingolstadt. Dennis Kaygin sorgte mit seinem Tor für den späten Tiefschlag (90.+1).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainer Benedetto Muzzicato veränderte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel bei Energie Cottbus auf drei Positionen. Für Faton Ademi, der auf Länderspielpause war, rückte Danilo Wiebe wieder zurück in die Mannschaft. Niklas Castelle kam für Emmanuel Elekwa und Pierre Nadjombe für Florian Heister.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia begann in den ersten Minuten druckvoll und hatte auch die erste Chance des Spiels. Nach Zuspiel von Jan Olschowsky machte Sasa Strujic den Ball am gegnerischen Strafraum fest und suchte den Abschluss. Kai Eisele im Tor der Ingolstädter wehrte zunächst nur nach vorne ab, machte den Abpraller aber fest, bevor Bentley Baxter Bahn ihn erreichte (4.). Danach kamen die Schanzer aber immer besser ins Spiel und erkämpften sich eigene Chancen. Nach einem Ballverlust von Marius Wegmann steckte Gustav Christensen den Ball durch zu Max Besuschkow, der aus spitzem Winkel an Olschowsky scheiterte (11.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knapp zehn Minuten später traf Lars Gindorf nach Zuspiel von Bahn zur vermeintlichen Führung, stand dabei jedoch knapp im Abseits – der Treffer zählte nicht (23.). Danach folgten die Minuten des Marcel Costly, der die Alemannia-Defensive immer wieder vor Herausforderungen stellte. Nach einem langen Ball auf den Flügelspieler setzte er sich im Laufduell gegen Felix Meyer durch. Frei vor Olschowksy schlug er noch zwei Haken, weswegen der zunächst abgehängte Verteidiger wieder zurück ins Geschehen kam und noch klären konnte (32.). Wenige Zeigerumdrehungen später verzog Costly aus spitzem Winkel, nachdem er sich erneut nach einem hohen Ball gegen Meyer durchsetzte (38.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia nutzt die Chancen nach der Pause nicht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel war es die Alemannia, die die Spielkontrolle übernahm und sich dem Tor immer weiter annäherte. So behielt der umtriebige Gindorf im Mittelfeld die Übersicht und bediente Castelle, der auf der rechten Seite des Strafraums zum Schuss kam. Eisele parierte den Schuss, doch der Abpraller landete bei Nadjombe, der aus zentraler Position den Ball per Dropkick aufs Tor bringen wollte, jedoch zu hoch zielte (54.). Auch bei der nächsten Chance war der Schienenspieler beteiligt: Erneut durch Gindorf in Szene gesetzt, ließ Nadjombe im Strafraum seinen Gegenspieler aussteigen, doch sein Schuss war nicht stark genug, weswegen Eisele erneut klären konnte (58.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In die Aachener Druckphase fiel die größte Chance der Gäste. Nachdem Costly sich den Ball selbst per Hacke hoch vorlegte, pflückte er kurz vor Olschowsky die Kugel aus der Luft und zog ab. Der Aachener Torhüter machte sich groß und bekam den Schuss an die Brust (62.). Direkt im Anschluss lief Mika Schroers frei auf Eisele zu – nach Zuspiel von Gindorf – doch scheiterte an der Fußabwehr des Keepers (64.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste konnten das Spiel in der Folge beruhigen und Chancen waren für längere Zeit Mangelware – bis die Alemannia zur Schlussoffensive blies. Ein Freistoß von Bahn landete an der Latte (83.) und ein Distanzschuss von Joel da Silva Kiala scheiterte an der Abwehr von Eisele (88.). Das Tor fiel jedoch auf der anderen Seite: Nach einem langen Ball bekamen die Aachener den Ball nicht geklärt. Yann Sturm behielt den Überblick und bediente an der Strafraumgrenze Dennis Kaygin, der den Ball aus 20 Metern in den rechten Winkel donnerte (90.+1). Die Aachener fanden nach dem späten Gegentreffer keine Antwort mehr und mussten eine bittere Niederlage hinnehmen. Die Köpfe müssen aber oben bleiben, denn am kommenden Freitag spielen die Kaiserstädter auswärts beim SV Wehen Wiesbaden.</p>
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