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	<title>Euskirchen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Euskirchen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>NRW modernisiert den Justizvollzug</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Justizvollzug]]></category>
		<category><![CDATA[Justizvollzugsanstalt]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Euskirchen soll unmittelbar neben der bestehenden Anstalt des offenen Vollzuges eine Anstalt des geschlossenen Vollzuges entstehen. Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Planungsphase. Die Umsetzung erfolgt durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW). Das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich für einen Ausbau des Justizvollzugsstandorts in Euskirchen [&#8230;]</p>
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<p>In Euskirchen soll unmittelbar neben der bestehenden Anstalt des offenen Vollzuges eine Anstalt des geschlossenen Vollzuges entstehen. Das Projekt befindet sich noch in einer frühen Planungsphase. Die Umsetzung erfolgt durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW).</p>



<p>Das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich für einen Ausbau des Justizvollzugsstandorts in Euskirchen entschieden. Auf dem landeseigenen Grundstück, auf dem sich heute mit dem Erlenhof bereits eine Justizvollzugsanstalt des offenen Vollzuges befindet, soll zusätzlich eine Justizvollzugsanstalt des geschlossenen Vollzuges mit 640 Haftplätzen entstehen.</p>



<p>Die neue Justizvollzugsanstalt soll als Rotationsanstalt genutzt werden. Geplant ist, dort Gefangene aus anderen nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten unterzubringen, damit in diesen Anstalten dringend notwendige Sanierungsarbeiten effizient durchgeführt werden können. So wird der Rahmen geschaffen, um den Justizvollzug in Nordrhein-Westfalen umfassend zu modernisieren. Die Finanzierung der Rotationsanstalt ist im Landeshaushalt bereits berücksichtigt.</p>



<p>Die neue Justizvollzugsanstalt wird modernen Anforderungen an die Sicherheit entsprechen, funktional auf den Resozialisierungsauftrag des Justizvollzugs zugeschnitten sein und nach nachhaltigen Standards errichtet werden. Die Planungen, die auch den Hochwasserschutz des gesamten Gebiets berücksichtigen, beginnen jetzt. Bei allen wichtigen Schritten werden sich das Ministerium der Justiz und der ausführende BLB NRW eng mit den beteiligten Stellen abstimmen. Insbesondere die politischen Gremien und die Verwaltungen der Stadt und des Kreises Euskirchen werden fortlaufend über die Planungen informiert werden. Erste Gespräche hierzu sind bereits aufgenommen worden.</p>
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		<title>Turbulente Dschungel-Action im Stadttheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 07:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadttheater Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 29. November 2025, um 15:00 Uhr verwandelt sich das Stadttheater inEuskirchen in eine farbenfrohe Dschungelwelt. Das Theater Liberi inszeniert den Bestsellervon Rudyard Kipling als modernes Musical für die ganze Familie. UnterhaltsameEigenkompositionen und temporeiche Choreografien versprechen ein spannendes Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern. Freundschaften, die Grenzen überwindenSeit über hundert Jahren [&#8230;]</p>
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<p>Am Samstag, 29. November 2025, um 15:00 Uhr verwandelt sich das Stadttheater in<br>Euskirchen in eine farbenfrohe Dschungelwelt. Das Theater Liberi inszeniert den Bestseller<br>von Rudyard Kipling als modernes Musical für die ganze Familie. Unterhaltsame<br>Eigenkompositionen und temporeiche Choreografien versprechen ein spannendes Live-<br>Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern.</p>



<p><strong>Freundschaften, die Grenzen überwinden</strong><br>Seit über hundert Jahren fasziniert die Geschichte vom Findelkind Mogli ganze Generationen. Das Theater Liberi lässt die Welt des Jungen, der von Wölfen im Dschungel aufgezogen wird, zu neuem Leben erwachen. In dem Wolfsrudel um Oberhaupt Akela, dem herzensguten Bären Balu und dem weisen Panther Baghira hat Mogli eine neue Familie gefunden, die ihm die Gesetze des Dschungels lehrt. Aufregende und große Abenteuer stehen bevor, denn Mogli trifft nicht nur auf eine wilde Affenbande, sondern auch auf ulkige Geier und die geheimnisvolle Schlange Kaa. Aber der Urwald birgt auch Gefahren: Der Tiger Shir Khan fürchtet um seine Stellung als König des Dschungels und will das<br>Menschenkind vertreiben. Mogli beginnt sich zu fragen, wo er eigentlich hingehört. Und als ihm dann noch das Mädchen mit der roten Blume begegnet, steht seine Welt endgültig auf dem Kopf…</p>



<p><strong>Auf der Suche nach der eigenen Identität</strong><br>In der unterhaltsamen Adaption von Liberi-Autor Helge Fedder geht das Findelkind Mogli auf Identitätssuche. Dabei lehrt ihn die Gemeinschaft im Dschungel, was Zugehörigkeit und Geborgenheit bedeuten. „Wir erleben Mogli auf seiner Suche nach sich selbst. Er lernt jeden Tag neue Dinge und versucht herauszufinden, wer er eigentlich ist“, verrät Mogli-Darstellerin Vivian Fuchs. Moglis Reise wird begleitet von den eigens komponierten Titeln der Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker. „Mal humorvoll, mal ernst, aber immer unterhaltsam“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Musikalisch ist alles dabei: eine groovende Affenbande, Shir Khan als König des Rock &#8217;n&#8216; Roll und ein funkiges Finale.“<br></p>



<p><strong>Infos und Tickets:</strong><br>Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren. Die Tickets kosten im Vorverkauf 31,- / 28,- / 25,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro.<br>Erhältlich sind die Tickets online unter www.theater-liberi.de und bei ausgewählten Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>Nach der Blutspende? Currywurst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euskirchen – Eine starke Partnerschaft für das Leben: Bereits zum dritten Mal haben das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die AOK-Regionaldirektion Bonn – Rhein-Sieg-Kreis – Euskirchen gemeinsam zur Blutspende in die Kreisstadt eingeladen. Und wieder wurde das bewährte Erfolgsrezept zum Gewinn für viele: 316 Spenderinnen und Spender kamen ins Rotkreuz-Zentrum, 22 zum allerersten Mal. „Es [&#8230;]</p>
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<p><strong>Euskirchen –</strong> Eine starke Partnerschaft für das Leben: Bereits zum dritten Mal haben das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die AOK-Regionaldirektion Bonn – Rhein-Sieg-Kreis – Euskirchen gemeinsam zur Blutspende in die Kreisstadt eingeladen. Und wieder wurde das bewährte Erfolgsrezept zum Gewinn für viele: 316 Spenderinnen und Spender kamen ins Rotkreuz-Zentrum, 22 zum allerersten Mal.</p>



<p>„Es war erneut eine fantastische Zusammenarbeit mit den AOK-Kollegen. Wir möchten nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern allen Spenderinnen und Spendern herzlich dafür danken, dass sie diese lebenswichtige Spende machen“, betonen Edeltraud Engelen, Blutspendebeauftragte des DRK, und Angelika Gräber-Stupp, Vorsitzende des Ortsvereins Euskirchen. 15 AOK-Beschäftigte gingen selbst auf die Spenderliege, zwei davon feierten Premiere.</p>



<p>Zu ihnen zählte Angelina Taube. Die junge AOK-Mitarbeiterin hatte bislang wegen ihrer Tattoos nicht spenden dürfen. Diesmal war es endlich soweit: „Das jüngste Tattoo ist sieben Monate alt, ich durfte also spenden. Einfach eine super Aktion, die ich unterstützen wollte – und ich wollte es auch für mich machen“, sagt sie. Ihre Kollegin Corinna Suhr war ebenfalls zum ersten Mal dabei: „Ich finde die Aktion einfach gut. Bislang hat es nie geklappt, aber jetzt war ich sehr gerne dabei.“ Beide haben die Spende bestens überstanden.</p>



<p>Mit kleinen Aufmerksamkeiten bedankte sich die AOK bei den Spenderinnen und Spendern. Daniela Heider, AOK-Pressesprecherin, hatte mit ihrem Team unter anderem Pflastermäppchen, Achtsamkeitskalender, Glücksklee-Samen, Traubenzucker und Kugelschreiber im Gepäck. Sie sagt: „Gesundheit ist Teamarbeit. Daher unterstützen wir die Blutspende-Aktion des DRK sehr gerne.“</p>



<p><strong><u>Fortsetzung folgt</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>In Rahmen der Aktion machte Daniela Heider auch auf ein besonderes Projekt aufmerksam: die Musterwohnung Demenz der AOK in Euskirchen. „Demenzielle Erkrankungen stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen – und gleichzeitig vor die dringliche Frage: Wie kann ein sicheres, würdevolles und möglichst selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause gelingen?“, so Heider. Die AOK zeigt mit ihrem innovativen Beratungs- und Schulungskonzept, wie durchdachte Raumgestaltung und einfache Maßnahmen Orientierung, Sicherheit und Geborgenheit geschaffen werden können. Die feierliche Eröffnung der Musterwohnung findet am Dienstag, 24. Juni, um 15 Uhr in der AOK Euskirchen, Neustraße 24–26, statt.</p>



<p>Eine Aktion, die die neue AOK-Regionaldirektorin Jessica Lammerich genauso gut findet, wie die DRK-Blutspende, die sie in ihrer neuen Funktion erstmals besucht hat. „Die Atmosphäre ist einfach super offen und freundlich. Das hat mir super gut gefallen. Die Resonanz beim eigenen Team und von den Blutspendern insgesamt ist richtig gut“, sagt sie. Ob die AOK auch beim nächsten Mal dabei ist? Ihre Antwort kommt ohne Zögern: „Auf jeden Fall.“</p>



<p>Auch ihr Vorgänger, Helmut Schneider, war wie in den Vorjahren mit von der Partie. Trotz Ruhestand eine Ehrensache. Und was ihm beim beliebten Buffet der „Blutströpfchen“, der engagierten Helfertruppe rund um die Blutspendebeauftragte Edeltraud Engelen, am besten schmeckt? „Currywurst – die geht immer.“</p>



<p>Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und Blutspenden möchte, findet unter <a href="http://www.blutspende.de">www.blutspende.de</a> die nächsten Termine. Mit einer Blutspende können übrigens bis zu drei Leben gerettet werden. Wer gesund, mindestens 18 Jahre alt und zwischen 50 und 160 Kilogramm schwer ist, darf spenden – eine Altersobergrenze gibt es nicht mehr. Wichtig: vorher gut essen und viel trinken! Ein gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild muss mitgebracht werden.</p>
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		<title>Einblicke gehen „unter die Haut“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 15:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungssanitäter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euskirchen – Zwischen Rettungswagen und -kräften selbst zur Hand gehen: bessere Einblicke in die Arbeitswelt des Rettungsdienstes gibt es kaum. Möglich macht es die Rettungsdienst-Akademie des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen bei der diesjährigen Euskirchener Gesundheitsberufemesse. Statt findet sie am Dienstag, 17. Juni, von 9 bis 13 Uhr in der alten Tuchfabrik (Josef-Ruhr-Straße 30) in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Euskirchen – </strong>Zwischen Rettungswagen und -kräften selbst zur Hand gehen: bessere Einblicke in die Arbeitswelt des Rettungsdienstes gibt es kaum. Möglich macht es die Rettungsdienst-Akademie des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen bei der diesjährigen Euskirchener Gesundheitsberufemesse. Statt findet sie am Dienstag, 17. Juni, von 9 bis 13 Uhr in der alten Tuchfabrik (Josef-Ruhr-Straße 30) in Euskirchen.</p>



<p>Hier kann sich jeder ausprobieren. An Puppen und Biosimulatoren dürfen die Besucherinnen und Besucher hier Rettungsmaßnahmen in realistischen Szenarien ausführen, die „unter die Haut gehen“. Zudem kann man auch einen voll ausgestatteten Rettungswagen besichtigen. Dabei steht Alexander Schiffmann, Leiter der Akademie, den Interessierten mit einem Team aus erfahrenen Lehrkräften zur Seite.</p>



<p><strong><u>„Individuell und flexibel“</u></strong></p>



<p>Unter dem Motto „Ausprobieren und Durchstarten“ erfährt man hier alles zur modularen Ausbildung zum Rettungssanitäter. Seit vergangenem Jahr bietet die Rettungsdienst-Akademie des DRK-Kreisverbandes Euskirchen nämlich ein berufsbegleitendes Modell an. Perfekt für Berufseinsteiger, -umsteiger und ehrenamtlich Interessierte. Natürlich darf sich aber ebenso die junge Generation austoben und das Berufsfeld für sich entdecken.</p>



<p>„Auch für angehende Studenten, die sich mit ein paar Diensten im Monat einen guten Nebenverdienst sichern wollen, ist es perfekt geeignet“, so Schiffmann. Die einzelnen Module können „individuell und mit flexiblen Kurszeiten“ am Abend oder am Wochenende absolviert werden.</p>



<p>Interessierte können sich unter&nbsp;<a href="mailto:koko-euskirchen@kreis-euskirchen.de">koko-euskirchen@kreis-euskirchen.de</a> kostenlos&nbsp;für die Gesundheitsberufemesse anmelden. Weitere Infos zur Rettungssanitäter-Ausbildung gibt´s bei Alexander Schiffmann per Mail unter <a href="mailto:rettungsdienst-akademie@drk-eu.de">rettungsdienst-akademie@drk-eu.de</a> oder telefonisch unter (0 22 51) 79 11 27.</p>
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		<title>Achtsamkeit und Babymassage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 06:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Babymassage]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Baby-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Euskirchen – „Es geht nicht nur darum, dem Baby durch liebevolle Massagen und beruhigende Rituale ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Besonders wichtig ist es, sich als Mutter oder Vater eine kleine Auszeit zu ermöglichen für mehr Gelassenheit und Energie im Alltag“, schreibt Maren Dederichs von der Familienbildung des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/achtsamkeit-und-babymassage/">Achtsamkeit und Babymassage</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Kreis Euskirchen</strong> – „Es geht nicht nur darum, dem Baby durch liebevolle Massagen und beruhigende Rituale ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Besonders wichtig ist es, sich als Mutter oder Vater eine kleine Auszeit zu ermöglichen für mehr Gelassenheit und Energie im Alltag“, schreibt Maren Dederichs von der Familienbildung des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen in der ihrer Ankündigung eines neuen Kursus „Achtsamkeit &amp; Babymassage“.</p>



<p>Maren Dederichs: „Es geht dabei nicht nur darum, wohltuende Massagegriffe in achtsamer Atmosphäre einzuüben. Die Teilnehmer/innen sollen vor allem Ruhe, Verbindung und Selbstfürsorge erleben.“</p>



<p>Und weiter: „Die liebevolle Berührung stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind – gleichzeitig entsteht ein geschützter Rahmen, in dem das Elternteil durch Meditationsrituale, Affirmationsübungen und Momente der Entschleunigung neue Energie für den Alltag schöpfen kann.“&nbsp; „Achtsamkeit &amp; Babymassage“ sei zudem eine Einladung zu entlastenden Gesprächen und zum Innezuhalten „für mehr Gelassenheit und für stärkende Momente der Nähe mit dem eigenen Kind.“</p>



<p>Der Eltern-Baby-Kursus findet zehnmal dienstags ab dem 29. April bis letztmals am 1. Juli im Rotkreuz-Zentrum am Euskirchener Kreishaus, Jülicher Ring 32b, jeweils von 9.30 bis 11 Uhr statt. Man sollte sich vorher bei Manuela Rusterberg von der Familienbildung unter Tel. (0 22 51) 79 11 84 anmelden – oder per E-Mail an <a href="mailto:mrusterberg@drk-eu.de">mrusterberg@drk-eu.de</a></p>



<p>Die Gebühr für alle zehn Termine mit der Dozentin Jacqueline Mrozek beträgt 66 Euro. Auf Anfrage ist ein Nachlass möglich – das weitere Prozedere wird ebenfalls bei Anmeldung mitgeteilt.</p>
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		<title>„Wir hören zu und haben Zeit“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 15:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhausbesuchsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich]]></category>
		<category><![CDATA[Schleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Zülpich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Euskirchen/Mechernich/Schleiden/Zülpich – Sie sind ein hilfsbereiter Mensch, der gut zuhören kann, emphatisch ist und bereit, kleinere Besorgungen im Krankenhaus für Patienten zu erledigen? Sie haben zum Beispiel montags oder mittwochs vormittags Zeit? Oder auch erst nach Feierabend? Sie wollen mehr über sich und andere erfahren, ihre Kommunikation verbessern? Sie sind sich bewusst, dass es sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/wir-hoeren-zu-und-haben-zeit/">„Wir hören zu und haben Zeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Euskirchen/Mechernich/Schleiden/Zülpich</strong> – Sie sind ein hilfsbereiter Mensch, der gut zuhören kann, emphatisch ist und bereit, kleinere Besorgungen im Krankenhaus für Patienten zu erledigen? Sie haben zum Beispiel montags oder mittwochs vormittags Zeit? Oder auch erst nach Feierabend?</p>



<p>Sie wollen mehr über sich und andere erfahren, ihre Kommunikation verbessern? Sie sind sich bewusst, dass es sich um eine sinnvolle Tätigkeit, ein Ehrenamt und eine Gelegenheit handelt, Freude, Dankbarkeit und ein Lächeln geschenkt zu bekommen?</p>



<p>Schätzen Sie darüber hinaus ein solidarisches Team von anderen engagierten Leuten, mit denen Sie zusammenarbeiten, und die nicht nur für die Patienten an den Krankenhäusern im Kreis Euskirchen zur Verfügung stehen, sondern sich auch gegenseitig beistehen und unterstützen, wenn Not am Mann oder der Frau ist?</p>



<p>Dann sind Sie bei den „Grünen Damen“, dem Krankenhausbesuchs- und Hilfsdienst von Diakonie, Caritas und Rotem Kreuz, genau richtig und herzlich willkommen. Natürlich auch als Mann. „Und auch auf Probe“, so Diakon Walter Steinberger, „wenn man erst mal die Teams am Kreiskrankenhaus in Mechernich oder dem Marien-Hospital und ihre interessante Tätigkeit kennenlernen will.“</p>



<p><strong><u>Frauen im grünen Kittel</u></strong></p>



<p>Der Chef der Diakonie-Station Euskirchen hatte die „Grünen Damen“ gemeinsam mit <a></a>Claudia Kaupel-Schleert vom Caritasverband und Patrick Dost vom Roten Kreuz zum jährlichen Begegnungstag im Rotkreuz-Zentrum Schleiden in vogelsang ip eingeladen. Ein Großteil der derzeit 25 tätigen Frauen kamen, die sich in der ökumenischen Krankenhaushilfe betätigen.</p>



<p>„Grüne Damen“ heißen sie wegen ihrer grünen Krankenhauskittel und weil es eben meistens „Damen“ und keine „Herren“ sind, was aber keineswegs so bleiben muss… 14 Teilnehmerinnen gehen ihrer menschenfreundlichen Tätigkeit in Euskirchen am Marien-Hospital nach, elf am Kreiskrankenhaus in Mechernich.</p>



<p>Die neunköpfige Zülpicher Gruppe hat seit Corona den Dienst eingestellt, für das Schleidener Antonius-Hospital sucht Ute Stolz (<a href="mailto:u.stolz@caritas-eifel.de">u.stolz@caritas-eifel.de</a> Tel. 0 24 45/ 8507-0) vom Caritasverband in der Aachener Bistumsregion Schleiden dringend Interessenten/innen, die eine Gruppe „Grüner Damen“ neu aufbauen.</p>



<p>Die Euskirchener „Grünen Damen“, die montags und mittwochs vormittags ihren liebenswürdigen Dienst am Marien-Hospital versehen, sind über Christiane Beeger, Tel. (0160) 96 268 235, <a href="mailto:GrueneDamen.EU@web.de">GrueneDamen.EU@web.de</a>, erreichbar.</p>



<p>Verstärkung für die „Grünen Damen“ am Kreiskrankenhaus Mechernich kann sich bei der Klinik selbst, (Tel. (0 24 43) 170), oder bei Patrick Dost vom Roten Kreuz im Kreis Euskirchen melden, (0 22 51) 79 11 46, <a href="mailto:pdost@drk-eu.de">pdost@drk-eu.de</a>. Er nimmt auch gerne Interessentenangebote für Zülpich entgegen.&nbsp;</p>



<p>Diakon Walter Steinberger hatte zum Vogelsang-Treffen auch seinen katholischen Kollegen Manfred Lang eingeladen, um gemeinsam mit den Frauen zu überlegen, wie man das Ehrenamt in der Öffentlichkeit bekannter und attraktiver machen könnte, damit sich mehr Leute interessieren und melden. Die „Grünen Damen sind von Nachwuchssorgen geplagt.</p>



<p>„Viele haben völlig falsche Vorstellungen“, so Christiane Beeger. <a></a>„Sie denken, dass wir auch bei der Pflege helfen, was wir aber ausdrücklich gar nicht dürfen und auch nicht tun“, erklärte Roswitha Schorn. „Andere sagen »Das könnte ich nicht« ohne näher zuzuhören, was wir eigentlich machen“, sagte Christa Palmen in der Runde. Waltraud Reidinger: „Andere sagen »Das finde ich aber toll, dass es sowas gibt«, denken aber nicht im Traum daran, selbst mitzumachen.“</p>



<p><strong><u>„Ich war selbst lange krank“</u></strong></p>



<p>Anita Berger und Edith Maus, die gerade frisch bei den „Grünen Damen“ angefangen haben, sagten, wie es bei ihnen war: Erstere war als junge Frau selbst oft krank und bekam Besuch und Unterstützung der „Grünen Damen“: „Da habe ich mir vorgenommen, wenn Du mal gesund wirst, dann machst Du das auch!“ Letztere war 17 Jahre in der Altenpflege tätig, und hat sich vorgenommen, in der Rente weiterhin ehrenamtlich Menschen Gutes zu tun.</p>



<p>Christiane Beeger konstatierte: „Wir müssen auch weitersagen, dass das eine absolut sinnstiftende Tätigkeit ist, und wir eine Menge Bereicherndes zurückbekommen.“ Romy Gräff: „Deshalb gehe ich so gerne ins Krankenhaus, weil die Patienten so dankbar sind. Ich habe auch einen pflegebedürftigen Mann zu Hause, der sagt aber nicht »Danke«…“ Auch Frieda Staggl geht gerne ins Krankenhaus: „Wenn ich jemanden zum Lachen bringe, dann ist mein Tag gerettet.“</p>



<p>Bereits vor dem Vogelsanger Begegnungstag hatte sich die Euskirchener Gruppe auf Vermittlung von Diakon Walter Steinberger, dem Chef der Diakonie-Station Euskirchen, getroffen. Tenor: Man hält trotz Corona und fortschreitendem Alter zusammen.</p>



<p>Monika Schlömer zum Beispiel ist seit der Gründung im Januar 1985 mit dabei, als Ingrid Witte vom Diakonischen Werk, Caritas-Geschäftsführer Bruno Grobelny und Sibylle Achenbach (Diakonie) die ökumenische Krankenhaushilfe am Marien-Hospital aus der Taufe hoben. „Wir lachen und weinen miteinander, setzen uns hin und reden zusammen“, sagte Beate Reiser über ihr „Berufungsbild“. Ursula Schlange: „Wir hören zu und haben Zeit!“</p>



<p>Die Euskirchener „Chefin“ Christiane Beeger lobt das „Superverhältnis“ zu den Krankenhausseelsorgern, Pfarrerin Sabine Hekmat, Gemeindereferentin Marion Petry und Pfarrer Michael Haupt: „Wenn ein Patient mehr an geistlicher Begleitung wünscht, sagen wir Bescheid und die Seelsorger gehen sofort hin…“</p>



<p><strong><u>„Spazieren und kleine Besorgungen“</u></strong></p>



<p>„Grüne Damen“ hätten aber nicht nur eine „Antenne“ für im weitesten Sinne spirituelle Bedürfnisse der Kranken, sondern auch für ganz profane Dinge. Sie besorgen Tickets für den Fernsehzugang oder stellen die Verbindung zu womöglich weit entfernten Familienangehörigen her, wenn alte Leute plötzlich und unerwartet ins Krankenhaus müssen und das Handy leer oder die Nummer verloren gegangen ist.</p>



<p>Die Krankenhaushelfer haben im Marien-Hospital ein eigenes Büro, werden auf den Stationen sehr freundlich und kollegial behandelt und haben einen anerkannten Status im Klinikgefüge. „Wir gehen mit den Patienten auch spazieren, machen kleinere Besorgungen im Krankenhaus-Kiosk oder in der Apotheke“, so Christiane Beeger. Empathie, Freude, für andere was zu tun und Zuverlässigkeit werden gebraucht.</p>



<p>Niemand werde ins kalte Wasser geworfen, es werde ein Einführungsgespräch geführt und es gebe ein Praktikum, während dem die Bewerberin oder der Bewerber erst mit einer anderen „Grüne Dame“ von Station zu Station zu den Patienten geht.</p>



<p>„Jede hat zwei Stationen, wir vertreten uns gegenseitig“, so Irna Mateuszek-Grünert: „Jede ist einmal die Woche dran.“ Kostenlose Fortbildungen werden meistens beim Caritas-Diözesanverband Köln wahrgenommen, auch Reisekosten werden erstattet.</p>



<p>Die „Grünen Damen“ am Marien-Hospital sind zwar ökumenisch und rekrutieren sich aus beiden christlichen Kirchen der Kreisstadt, gehören aber mit 142 anderen Gruppen als Organisation dem katholischen Bundesverband an.</p>



<p>Im Kreis Euskirchen werden die ökumenischen Krankenhaushelfer vom Diakonischen Werk, den beiden Caritasverbänden und dem Roten Kreuz beraten und begleitet, die beim Begegnungstag in Vogelsang durch Claudia Kaupel-Schleert vom Kreiscaritasverband, Patrick Dost vom Roten Kreuz und Diakon Walter Steinberger von der Diakonie die Leitung hatten.</p>
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