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	<title>erneuerbare Energie Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>erneuerbare Energie Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Dürener Rathaus produziert jetzt eigenen Solarstrom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Dürener Rathauses hat die Stadt ein weiteres Zeichen für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Technische Beigeordnete Niels-Christian Schaffert besichtigten jetzt gemeinsam die neue Anlage, die seit Ende Mai 2025 umweltfreundlichen Strom für den Eigenverbrauch im Rathaus liefert. „Trotz der komplexen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Dürener Rathauses hat die Stadt ein weiteres Zeichen für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Technische Beigeordnete Niels-Christian Schaffert besichtigten jetzt gemeinsam die neue Anlage, die seit Ende Mai 2025 umweltfreundlichen Strom für den Eigenverbrauch im Rathaus liefert.</p>



<p>„Trotz der komplexen Bedingungen auf dem Rathausdach &#8211; insbesondere hinsichtlich der Verschattung und der statischen Anforderungen &#8211; konnten wir eine technisch hochwertige und denkmalverträgliche Lösung realisieren. Die Anlage zeigt, wie auch in anspruchsvoller Umgebung nachhaltige Energiegewinnung möglich ist“, weist Niels-Christian Schaffert auf die Schwierigkeiten hin, die bei der Installierung der Anlage zu berücksichtigen waren.</p>



<p>Und in der Tat stellten die Dachflächen des Rathauses bei Planung und Umsetzung eine besondere Herausforderung dar. Verschattungen &#8211; etwa durch das Stadtwappen und den Turm selbst &#8211; beeinträchtigen den Solarertrag leicht. Eine eigens durchgeführte Verschattungsanalyse ergab eine jährliche Ertragsminderung von rund fünf Prozent. Trotzdem liefert die Anlage beeindruckende Ergebnisse.</p>



<p>Insgesamt wurden auf dem Dach des Rathauses 112 Solarmodule installiert. Die Module erstrecken sich über eine Gesamtfläche von etwa 250 Quadratmetern und verteilen sich auf den Turm und den Riegelbau des Rathauses. Der Turm trägt eine Leistung von 19,1 Kilowatt peak (kWp), während der Riegelbau 29,6 kWp beisteuert. Zusammen ergibt sich somit eine Gesamtleistung von 48,7 kWp. Kilowatt-Peak ist die Maßeinheit für die maximale elektrische Leistung einer Photovoltaikanlage.</p>



<p>Die Photovoltaikanlage erzeugt jährlich voraussichtlich rund 40.000 Kilowattstunden Strom. Etwa zehn Prozent des Strombedarfs des Rathauses können damit gedeckt werden. In Kombination mit dem bereits bestehenden Blockheizkraftwerk werden insgesamt rund 30 Prozent des Bedarfs direkt vor Ort erzeugt.</p>



<p>Auch stellte die Installation auf über 40 Metern Höhe das Projektteam vor besondere Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Windlasten und den Denkmalschutz. Um eine Sichtbarkeit der Module und Wechselrichter vom Straßenraum aus zu vermeiden, wurden in Abstimmung mit der Denkmalbehörde die Abstände zu den Dachkanten exakt festgelegt. Die Transportlogistik, insbesondere die Beförderung der Module auf den Rathausturm, sowie die statische Einbindung wurden sorgfältig geplant und durch einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator begleitet.</p>



<p>Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 70.000 Euro netto, von denen bis zu 95 Prozent durch Fördermittel gedeckt werden. Der erzeugte Strom wird nahezu vollständig direkt im Rathaus verbraucht, wodurch jährlich rund 15 Tonnen CO₂ eingespart werden können.</p>



<p>Für Bürgermeister Frank Peter Ullrich eine sinnvolle Investition in die Zukunft: „Mit dieser Photovoltaikanlage gehen wir einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung einer klimaneutralen Stadtverwaltung. Der Ausbau erneuerbarer Energien auf eigenen Gebäuden ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.“</p>
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		<title>Windkraftanlage in Raeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 06:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[neue Windkraftanlage]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Untersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostbelgien]]></category>
		<category><![CDATA[Raeren]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell läuft eine öffentliche Untersuchung zum Bau einer Windkraftanlage in Raeren. Auch viele Eupener Bürgerinnen und Bürger wurden per Einschreiben angeschrieben. Das Gemeindegebiet Eupen-Kettenis ist lediglich durch die Kabelverlegung zwischen dem Windpark und dem Umspannwerk an der Vervierser Straße betroffen. Aus diesem Grund wurden alle Anwohner und Eigentümer im Umkreis von 200 Metern zu besagter [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Aktuell läuft eine öffentliche Untersuchung zum Bau einer Windkraftanlage in Raeren. Auch viele Eupener Bürgerinnen und Bürger wurden per Einschreiben angeschrieben.</p>



<p>Das Gemeindegebiet Eupen-Kettenis ist lediglich durch die Kabelverlegung zwischen dem Windpark und dem Umspannwerk an der Vervierser Straße betroffen. Aus diesem Grund wurden alle Anwohner und Eigentümer im Umkreis von 200 Metern zu besagter Kabeltrasse gemäß den gesetzlichen Vorgaben angeschrieben.</p>



<p>Der Standort der geplanten Windkraftanlage selbst bezieht sich ausschließlich auf die Gemeinde Raeren.</p>



<p>Auf Anfrage kann der Städtebau- und Umweltdienst den interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Plan der Kabeltrasse übermitteln:&nbsp;<a href="mailto:umwelt@eupen.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">umwelt@eupen.be</a>, 087 59 58 33.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auskünfte zum Windpark in Raeren</h4>



<p>Auskünfte zum geplanten Windpark erteilt die Gemeinde Raeren:&nbsp;<a href="mailto:bauamt@raeren.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bauamt@raeren.be</a>, 087 85 89 72.</p>



<p>Im Gemeindehaus Raeren werden ebenfalls Sprechstunden auf Terminabsprache angeboten: 10.7.2025 und 18.8.2025, jeweils von 15:30 bis 18 Uhr</p>



<p>Terminvereinbarung und Hinterlegung der Fragen mindestens 24 Stunden vorab unter&nbsp;<a href="mailto:jill.croe@raeren.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener">jill.croe@raeren.be</a></p>
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		<title>Neue Windräder geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 08:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich-Glehn]]></category>
		<category><![CDATA[neue Windkraftanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Glehn – Nordwestlich von Glehn sollen sechs neue Windkraftanlagen der Firma „REA Umweltinvest GmbH“ aus Düren entstehen. Wie bei jedem geplanten Projekt dieser Art, gibt es nicht nur Zustimmung. Denn das bedeutet für Anwohnerinnen und Anwohner Veränderung. Zum Beispiel negative Einflüsse auf das Landschaftsbild. So versammelten sich besorgte Bürgerinnen und Bürger bei der jüngsten Sitzung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/neue-windraeder-geplant/">Neue Windräder geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Mechernich-Glehn </strong>– Nordwestlich von Glehn sollen sechs neue Windkraftanlagen der Firma „REA Umweltinvest GmbH“ aus Düren entstehen. Wie bei jedem geplanten Projekt dieser Art, gibt es nicht nur Zustimmung. Denn das bedeutet für Anwohnerinnen und Anwohner Veränderung. Zum Beispiel negative Einflüsse auf das Landschaftsbild.</p>



<p>So versammelten sich besorgte Bürgerinnen und Bürger bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz der Stadt Mechernich, um ihren Unmut zu äußern. Hierüber berichtete der Journalist Thorsten Wirtz für die Rheinische Redaktionsgemeinschaft.</p>



<p>Hintergrund ist, dass der Kreis die Stadtverwaltung zuvor gebeten hatte, eine „Erklärung zum gemeinschaftlichen Einvernehmen“ abzugeben. Diese präsentierte man den Vertreterinnen und Vertretern der Stadtratsfraktionen. Sie zeigten Verständnis für die Unsicherheit der anwesenden Glehner – und stimmten einstimmig dagegen.</p>



<p>Diese Ablehnung wird nun an den Kreis übermittelt, hat aber vermutlich keine Konsequenzen für den Bau. Denn: Die Untere Immissionsschutzbehörde des Kreises Euskirchen fungiert als verfahrensleitende Behörde – und hat die Zügel in der Hand.</p>



<p><strong><u>Infoveranstaltung gefordert</u></strong></p>



<p>Wirtz zitierte in seinem Text unter anderem Claudia Werel, eine in Glehn wohnende Journalistin für eine Motorradzeitschrift. Man sei nicht „grundsätzlich gegen Windkraft“, aber man habe „große Bedenken gegen die geplanten Standorte“. Bei der Kritik bezüglich des Hochwasserschutzes zitiert er sie wie folgt: „Eine der Anlagen soll im Bereich des Eichgrabens gebaut werden. Wir befürchten, dass es durch Bodenversiegelung und Verdichtung bei Starkregen zu Überschwemmungen kommen könnte.“</p>



<p>Der für die Kölnische Rundschau und den Kölner Stadt-Anzeiger schreibende Redakteur erzählt weiter: „Informationen fehlen den Bürgern auch im Hinblick auf Schattenwurf, Eiswurfgefahr und die zu erwartende Schallbelastung der bis zu insgesamt rund 245 Meter hohen Anlagen.“ Weiter schildert er Bedenken der Anwohner wegen des Abstandes zu Wohnhäusern, Hochwasserschutzes und Lärmbelästigung.</p>



<p>Um ausstehende Fragen und Bedenken an- und besprechen zu können, „stimmte der Ausschuss dafür, den Kreis aufzufordern, vor Ort eine Info-Veranstaltung mit dem Betreiber zu organisieren“. Die REA möchte die die Glehner darüber hinaus finanziell am geplanten Windpark beteiligen, wie Wirtz von Projektleiter Dustin Bach erfuhr. Nun bleibt abzuwarten, ob und wie die Kreisverwaltung auf die Bedenken und Forderungen reagiert.</p>
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		<title>Die doppelte Kraft der Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 06:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Münstereifel/Schönau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ladesäulen]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[saubere Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Münstereifel/Schönau – Haus Sonne macht seinem Namen alle Ehre: Seit jeher ist der Wohn- und Betreuungsverbund ein Ort, an dem Menschen durch individuelles Fördern und Fordern und seine soziale Arbeit neue Kraft schöpfen. Nun sammelt Haus Sonne auch buchstäblich Kraft aus der Sonne: Auf den Dächern der Einrichtungen in Bad Münstereifel und Schönau sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/die-doppelte-kraft-der-sonne/">Die doppelte Kraft der Sonne</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Bad M</strong><strong>ünstereifel/Sch</strong><strong>ö</strong><strong>nau –</strong> Haus Sonne macht seinem Namen alle Ehre: Seit jeher ist der Wohn- und Betreuungsverbund ein Ort, an dem Menschen durch individuelles Fördern und Fordern und seine soziale Arbeit neue Kraft schöpfen. Nun sammelt Haus Sonne auch buchstäblich Kraft aus der Sonne: Auf den Dächern der Einrichtungen in Bad Münstereifel und Schönau sind leistungsstarke Photovoltaikanlagen in Betrieb gegangen.</p>



<p>Sie liefern saubere Energie und machen die Standorte unabhängiger. „Bei optimalen Bedingungen decken die Sonnenkollektoren über 90 Prozent des gesamten Strombedarfs des Wohn- und Betreuungsverbunds“, berichtet Thomas Hochgürtel, der im Bad Münstereifeler Wohn- und Betreuungsverbund gemeinsam mit Geschäftsführung, Vorstand und dem ausführenden Unternehmen Lewak Greenprojects für die Planung zuständig war. Die Entscheidung, beide Standorte mit Solartechnik auszustatten, hat der Vorstand des Trägervereins bereits im vergangenen Jahr getroffen. Anfang 2025 ging es dann in die konkrete Umsetzung, jetzt ist das Projekt erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p>In Bad Münstereifel wurden Module mit einer Leistung von 70 Kilowatt Peak installiert, in Schönau mit 62. Beide Anlagen verfügen zudem über moderne Batteriespeicher, so dass Sonnenstrom nicht nur direkt genutzt, sondern auch für sonnenarme Stunden und permanente Verbräuche in der Nacht zwischengespeichert werden kann.<br><br><strong><u>Wärmepumpen und E-Ladesäulen</u></strong></p>



<p>Die Motivation hinter der Investition geht jedoch weit über die technische Seite hinaus. „Soziale Arbeit soll immer auch nachhaltige Arbeit sein“, betont Geschäftsführerin Maike Seidenfaden. „Was wir mit und für Menschen tun, soll langfristig wirken – genau wie unser Umgang mit Energie und Umwelt. Der langjährige Geschäftsführer Hardy Kremer ergänzt: „Die Autonomie, Zukunftsfähigkeit und Sicherheit unserer Standorte wird mit der Investition nachhaltig gesteigert.“ Nun gilt es zu lernen, mit den neuen Anlagen zu leben und effizient zu arbeiten: So könnten künftig Tätigkeiten wie Waschen oder Wäschepflege gezielt in die Sonnenstunden gelegt werden, wenn die Anlagen besonders viel Strom liefern.</p>



<p>Die Einrichtungen haben schließlich einen immer höheren Energiebedarf: Kühlanlagen für Lebensmittel und Medikamente, digitale Ausstattung für Bewohner und Mitarbeiter, hauswirtschaftliche Leistungen, Wäscherei, Arbeitstherapie – all das benötigt dauerhaft Strom. Mit der eigenen Energie vom Dach wird dieser Bedarf nun größtenteils gedeckt.</p>



<p>An beiden Standorten wurde zusätzlich schon an morgen gedacht: Zwei Lichtsäulen sind bereits mit Vorrichtungen für E-Auto-Ladestationen versehen – die Elektromobilität ist als nächster Schritt vorgesehen. Ein E-Lastenrad gehört schon heute zur Ausstattung und wird von Bewohnerinnen und Bewohnern für kleinere Besorgungen genutzt. Und: Die bestehende Ölheizung soll im „Haus Sonne“ im nächsten Schritt durch Wärmepumpen ersetzt werden. Erste Vorbereitungen dafür sind bereits getroffen.</p>



<p>Die neue Technik auf den Dächern ist damit weit mehr als nur eine bauliche Maßnahme. Thomas Hochgürtel: „Haus Sonne nutzt die Sonnenkraft – und zeigt damit, wie ökologische und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können.“</p>
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