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	<title>Ernährung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Ernährung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Sport hebt die Stimmung“</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Münstereifel]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Körpertraining, Ernährung und Stärkung der psychischen Gesundheit durch Stressmanagement und Regeneration sind überlebenswichtig“: Sportwelt-Betreiber Franz-Peter Schäfer kommt sich in einer aktuellen Welt der gesenkten Häupter und Niedrigstimmung manchmal vor, wie der Mahner in der Wüste. Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitmenschen liegen ihm ernsthaft am Herzen. Er plädiert für eine ganzheitliche Präventionsstrategie. „Eine politische und gesellschaftliche [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>„Körpertraining, Ernährung und Stärkung der psychischen Gesundheit durch Stressmanagement und Regeneration sind überlebenswichtig“: Sportwelt-Betreiber Franz-Peter Schäfer kommt sich in einer aktuellen Welt der gesenkten Häupter und Niedrigstimmung manchmal vor, wie der Mahner in der Wüste.</p>



<p>Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitmenschen liegen ihm ernsthaft am Herzen. Er plädiert für eine ganzheitliche Präventionsstrategie. „Eine politische und gesellschaftliche Herausforderung“, so Schäfer. Dazu gehöre auf jeden Fall der persönliche Lieblingssport, sei es Tennis, Fußball, Handball oder Basketball. Der „Sportwelt“-Chef: „Bleiben Sie auch im Alter aktiv, zum Beispiel bei Bewegung im Freien mit den Enkeln.“</p>



<p>Um die Vorteile seiner ganzheitlichen Methode vor Augen zu führen, hat Schäfer in seinen Trainings- und Gesundheitszentren, den Sportwelten in Bad Münstereifel und Kommern, immer wieder hochkarätige Verbündete an Bord wie Professor Dr. Ingo Froböse, Professor Dr. Elke Zimmermann und Dipl.-Sportwissenschaftler Andreas Bredenkamp.</p>



<p>Jetzt waren Ex-Mister-Universe Maik Thies und Dipl.-Oecotrophologe <a>Roland Jentschura </a>am Start, die über das Zusammenspiel von Training und Ernährung informierten. Erst ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt befreite den Muskel-Champion seinerzeit von massiven körperlichen Problemen. „Man kann das Ernährungswunder wirklich auf den Slogan »Power statt sauer« bringen.“</p>



<p>Für Donnerstag, 28. September, hat Schäfer den bekannten Arzt und Heilpraktiker Dr. Kurt Mosetter eingeladen. Er ist Leiter der interdisziplinären Therapiezentren in Süddeutschland. Auf Initiative des US-Nationaltrainers Jürgen Klinsmann kümmerte er sich von 2011 bis 2016 als Mannschaftsarzt um die Gesundheit und die Fitness der Spieler der amerikanischen Fußball-Nationalmannschaft. Gemeinsame Wege beschritt Mosetter lange mit Ralf Rangnick in dessen Zeit als Trainer und Sportdirektor (TSG Hoffenheim; RB Leipzig).</p>



<p><strong><u>Stress durch Nichtstun</u></strong></p>



<p>Schäfer und seine Mitstreiter plädieren für das Zusammenspiel von körperlicher und geistiger Gesundheit. Der Spruch des römischen Dichters Juvenal sei keineswegs überholt: „Mens sana in corpore sano“, ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Im krassen Widerspruch stehe die unlängst veröffentlichte Studie der Deutschen Krankenversicherung AG mit der Deutschen Hochschule Köln: „Deutsche lassen ihre Gesundheit sitzen!“</p>



<p>„Es ist schon viel gewonnen, wenn die Deutschen körperlich aktiver wären, auf ihre Ernährung achten, weniger rauchen und Alkohol trinken und ihr Stressempfinden senken“, sagte Franz-Peter Schäfer im Vorfeld des Referats von Roland Jentschura vor hundert Zuhörern in seiner Bad Münstereifeler Trainingsstädte im Goldenen Tal: „Das führt in der Summe zu vielen positiven Effekten, zum Beispiel subjektiv deutlich sinkenden Belastungssymptomen.“</p>



<p>„Keinen Stress haben heißt nicht, nichts tun“, konstatiert Franz-Peter Schäfer: „In Gesellschaften mit den meisten Hundertjährigen wird bis ins hohe Alter gearbeitet!“ Menschen bauten rasant und massiv ab, wenn sie sich im wahrsten Sinne zur Ruhe setzten. Im so genannten Rentenalter sei keineswegs jede Form von Betätigung und Bewegung verpönt. Im Gegenteil: In den Sportwelten Schäfer in Bad Münstereifel und Kommern werde man gecheckt, beraten und angeleitet, einen vernünftigen und gesundmachenden Lebens-, Aktivitäts- und Ernährungsstil zu entwickeln und beizubehalten.</p>



<p><strong><u>9,2 Stunden auf dem Hintern</u></strong></p>



<p>Der aktuelle DKV-Report zeige eine Reihe besorgniserregender Tendenzen, so Schäfer: Die Deutschen sitzen von Jahr zu Jahr immer länger, 9,2 Stunden pro Tag, die kombinierten Bewegungsempfehlungen aus Ausdauer und Muskelaktivität werden nicht erreicht und die Ergebnisse zum psychischen Wohlbefinden seien „alarmierend“.</p>



<p>„Bei Ausbruch von Corona haben wir gedacht, die Pandemie überwinden wir und dann ist wieder alles wie vorher, aber das war ein Trugschluss“, konstatiert Franz-Peter Schäfer: „Da kam noch die Flut obendrauf, dann der Krieg, die Inflation, die allgemeine Despression. Das hat uns psychisch so angeknackst, dass viele sich auch körperlich hängen lassen.“</p>



<p>25 Prozent der Befragten der DKV-Studie wiesen ein kritisches psychisches Wohlbefinden auf, viele seien auf dem Weg in eine Depression, Frauen mehr noch als Männer. „Ein möglicher Weg hin zu mehr Wohlbefinden ist regelmäßige Bewegung“, so die DKV-Studie. „Wer sich wohl fühlt, bewegt sich mehr“, so Franz-Peter Schäfer: „Und wer sich mehr bewegt, fühlt sich wohler.“</p>



<p>Nur 40 Prozent der Befragten trainieren zweimal die Woche ihre Muskeln: „Dabei profitieren vor allem Ältere stark von einem regelmäßigen Muskeltraining“, so der Sportwelt-Chef. Er zitiert Prof. Dr. Ingo Froböse, der unlängst in der Sportwelt Bad Münstereifel bei ihm zu Gast war: „Mit Muskeltraining können wir dagegen arbeiten und einen wichtigen Schutzfaktor gegen Pflegebedürftigkeit im Alter aufbauen.“ Auch Pausen und bewusstes Atmen böten zudem viel Potential zum Erhalt der Gesundheit.<br><br></p>
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		<title>Essbare Naturgärten &#8211; Regionalität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 19:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[essbarer Naturgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im März sind die vier Kommunen des Aachener Nordkreises mit dem diesjährigen Wettbewerb „Mein essbarer Naturgarten“ gestartet, um vor dem Hintergrund des Klimaschutzes und der Biodiversität engagierte Bürgerinnen und Bürger auszuzeichnen. „Wir suchen die schönsten Nutzgärten, in denen nicht nur leckeres und gesundes Obst und Gemüse wächst, sondern die auch Lebensraum für zahlreiche Tiere und [&#8230;]</p>
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<p>Im März sind die vier Kommunen des Aachener Nordkreises mit dem diesjährigen Wettbewerb „Mein essbarer Naturgarten“ gestartet, um vor dem Hintergrund des Klimaschutzes und der Biodiversität engagierte Bürgerinnen und Bürger auszuzeichnen. „Wir suchen die schönsten Nutzgärten, in denen nicht nur leckeres und gesundes Obst und Gemüse wächst, sondern die auch Lebensraum für zahlreiche Tiere und Insekten bieten“, so die Klimaschutzmanager.</p>



<p>Wenn man seinen Garten nach dem Vorbild der Natur anlegt, mit dem Ziel einen natürlichen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen, hat man den ersten Schritt für einen tollen Naturgarten getan. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Wildpflanzen, Tiere sowie Obst- und Gemüsepflanzen haben sich an ihren Lebensraum und aneinander angepasst. Daher ist es in einem Naturgarten besonders wichtig den regionalen Pflanzen Vorrang zu geben.</p>



<p>Regionale Pflanzen sind an die ortstypischen Standortfaktoren angepasst und bilden mit den regional vorkommenden Insektenarten Gemeinschaften. „Sie bieten einheimischen Insekten wertvollere Nahrungsquellen und Lebensräume als gebietsfremde Arten“, erklären die zuständigen Experten der Nordkreis-Verwaltungen und ergänzen: „Zudem können manche gebietsfremde Arten invasiv sein; das heißt, dass sich diese stark ausbreiten und einheimische Pflanzen verdrängen. Diese sogenannten invasiven Neophyten sollten deshalb in einem Naturgarten unbedingt vermieden werden.“ Wichtig ist, dass Neophyten, wenn sie im Hausgarten kultiviert werden, niemals in die freie Landschaft gelangen. Bei der Identifikation kann beispielsweise ein Neophytenhandbuch zur Hilfe genommen werden (z.B. das Handbuch invasiver Neophyten vom NaturGarten e.V.).</p>



<p>Auch beim Anbau von Obst und Gemüse ist es wichtig auf Regionalität zu achten. Lange Transportwege aus fernen Ländern zu deutschen Supermärkten belasten das Klima. Dabei wird eine große Anzahl von Obst und Gemüse importiert, das auch in deutschen Gärten wächst. Welches Obst und Gemüse zu welcher Jahreszeit angebaut wird verrät der Aussaatkalender. Ein Saisonkalender hilft Gärtnern dann dabei herauszufinden, wann regional angebautes Obst und Gemüse geerntet wird. „Wer in seinem eigenen naturnahen Nutzgarten regionales Obst und Gemüse anbaut, leistet auf jeden Fall einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz!“, sind sich die Klimaschutzmanager:innen einig.</p>



<p>Interessierte finden neben Fachliteratur zahlreiche Foren und kostenfreie Fachlektüren im Internet und sind auch beim Vortrag zur Gartengestaltung durch den Gartenbauverein Baesweiler am 04.08. um 18:30-21:00 Uhr in der Kückstraße 21 im Kreativbüro Baesweiler herzlich willkommen.</p>



<p>Für Rückfragen und Tipps stehen die zuständigen Klimaschutzmanager:innen oder Umweltplaner:innen Ihrer Nordkreiskommune gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Interessierte auf den jeweiligen Webseiten der Kommunen.</p>



<p><strong>Warum saisonal und regional essen?</strong></p>



<p>„Alles gibt es immer“ – dieses Prinzip hat sich in unserer Gesellschaft immer mehr etabliert. Dadurch leidet jedoch zunehmend unser Bewusstsein für regionale und saisonale Produkte. Folgende Gründe sprechen für mehr Saisonobst und -gemüse auf deinem Teller:</p>



<p>Geringerer Energieverbrauch: Damit Tomaten, Erdbeeren &amp; Co. auch im Winter verfügbar sind, braucht es beheizte Gewächshäuser, die wiederum viel Energie benötigen. Zudem entsteht ein hoher Wasserverbrauch durch den Anbau in trockenen Regionen wie Spanien oder Marokko. Regionales Saisonobst- und -gemüse kann hingegen im Einklang mit der Natur wachsen, ohne viel Energie zu verbrauchen.</p>



<p>Keine langen Transportwege und mehr Geschmack: Die langen Transportwege von Obst und Gemüse per Lkw, Schiff oder Flugzeug von wärmeren Regionen unserer Erde sind belastend für die Umwelt. Durch den Kauf von regionalen und saisonalen Lebensmitteln lässt sich der CO2-Ausstoß erheblich verringern, da die Transportwege deutlich kürzer sind. Häufig werden Obst und Gemüse für die Transportwege unreif geerntet und büßen dabei viele Nährstoffe und Vitamine ein. Auch der Geschmack kann sich nicht voll entfalten.</p>



<p>Geringere Kosten: Wenn du Obst und Gemüse nach der Saison auswählst, ist es deutlich günstiger als außerhalb der Saison. Während der Saison kannst du auch mal beherzt zu guten Biotomaten oder -salat greifen. Bio-Ware ist dann erheblich erschwinglicher.</p>



<p>Die Sommermonate Juli und August sind besonders ertragreich und bieten u.a. für Auberginen, Blumenkohl, Bohnen, Brokkoli, Gurken, Paprika, Radieschen und vieles mehr gute Erntebedingungen. Beim Obst stehen unter anderem Aprikosen, Brombeeren, Heidelbeeren und Kirschen auf dem regionalen Speiseplan. Ab August und vor allem im September kommen Äpfel, Pflaumen und Birnen hinzu.</p>



<p>Eine tabellarische und ganzheitliche Auflistung kann zum Beispiel in dem Saisonkalender des NABU (Naturschutzbund) gefunden werden.</p>
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