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	<title>Energie Cottbus Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Energie Cottbus Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Freitagabend: Flutlicht an am Tivoli!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:53:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe. Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia mittlerweile 14 Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Mit 3:1 setzte sich das Team von der Krefelder Straße durch. In der anschließenden Analyse blickte Selimbegovic jedoch schnell auf zwei Szenen mit langen Zuspielen, in denen seine Mannschaft verwundbar wirkte. Diese Situationen seien auch in der aktuellen Trainingswoche Thema gewesen. Gegen Cottbus wolle man unbedingt vermeiden, auf diese Weise Chancen zuzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell dürfe die Mannschaft nicht weniger investieren, nur weil das Polster auf die Abstiegsränge inzwischen größer geworden ist. Die Marschrichtung für die kommenden Spiele formuliert der Aachener Übungsleiter klar: „Es gibt keinen Grund, jetzt entspannter oder weniger fokussiert zu sein.“ Da die Mannschaft im Training sehr konzentriert wirke, mache er sich diesbezüglich aber keine großen Sorgen. Schließlich sei das Ziel Klassenerhalt noch nicht endgültig erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wir müssen bei uns bleiben“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Energie Cottbus wartet auf die Alemannia nun der Tabellenzweite. Die Mannschaft von Trainer „Pele“ Wollitz ist seit zehn Ligaspielen ungeschlagen und verfügt über einige Unterschiedsspieler in ihren Reihen. Zwar haben beide Teams in der Rückrunde gleich viele Punkte gesammelt, dennoch sieht Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic die Favoritenrolle eher bei den Gästen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem betont er: „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass es nicht so wichtig ist, wer uns gegenübersteht. Wir wollen unser Spiel spielen und unsere Standards setzen. Wir haben endlich mal ein Freitagabendspiel. Es gibt nicht viel Schöneres, als an einem Freitagabend unter Flutlicht auf dem Tivoli zu spielen. Am liebsten würde ich selbst meine Eisenstollen auspacken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der Unterschiedsspieler im Cottbuser Kader ist Tolcay Cigerci. Der offensive Mittelfeldspieler kommt in der laufenden Saison bereits auf 24 Torbeteiligungen. Sein System und die Vorbereitung auf das Spiel werde man wegen ihm aber nicht verändern, erklärt Selimbegovic. Schließlich verfüge Cottbus über mehrere Akteure mit hoher individueller Qualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen müsse der Fokus auf der eigenen Leistung liegen. „Wir müssen bei uns bleiben. Wir wissen, dass wir unangenehm sind, wenn wir unser Spiel durchziehen und viel investieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett der Kaiserstädter: Gideon Jung sowie Danilo Wiebe haben wieder im Mannschaftstraining mitgewirkt. Dazu vermeldete Selimbegovic einen Zwischenstand bei Mika Hanraths, auf den viele Alemannia-Fans gewartet haben: „Mika hat die letzten Tests erfolgreich bestanden. Er wurde jetzt für das Mannschaftstraining freigegeben und wir gehen davon aus, dass er am Montag wieder komplett ins Training einsteigen kann. Endlich ist er dann wieder da.“ Lukas Scepanik wird dagegen noch zwei bis drei Wochen aufgrund seines Muskelfaserrisses ausfallen. Er liege aber voll im Zeitplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Spieltag selbst wird mit knapp 24.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 1.400 aus Cottbus. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">19 Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. Alemannia Aachen hat vier dieser Spiele bislang für sich entschieden – Cottbus setzte sich in zehn Begegnungen durch. Fünf Partien endeten ohne einen Sieger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter Eric Weisbach leitet das Freitagabendspiel. Es ist sein erster Pflichtspieleinsatz mit Alemannia-Beteiligung. An den Seiten wird er durch seine Assistenten Christian Bandurski und Hannes Ventzke unterstützt. Vierter Offizieller ist Felix Weller.</p>
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		<title>Auswärtsniederlage nach gutem Spiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:46:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Abschluss der 3. englischen Woche in Folge musste die Alemannia eine bittere 2:3-Niederlage bei Energie Cottbus hinnehmen. Lars Gindorf per Elfmeter (15.) und Mika Schroers (26.) sorgten für die beiden Aachener Tore. Tolcay Cigerci erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich in der 1. Halbzeit (22.). Nach der Pause drehten die Hausherren die Begegnung nach einem Doppelschlag [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss der 3. englischen Woche in Folge musste die Alemannia eine bittere 2:3-Niederlage bei Energie Cottbus hinnehmen. Lars Gindorf per Elfmeter (15.) und Mika Schroers (26.) sorgten für die beiden Aachener Tore. Tolcay Cigerci erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich in der 1. Halbzeit (22.). Nach der Pause drehten die Hausherren die Begegnung nach einem Doppelschlag durch Erik Engelhardt (68.) und Cigerci (72.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Notgedrungen musste Trainer Benedetto Muzzicato seine Mannschaft auf mehreren Positionen verändern. Danilo Wiebe (Adduktorenprobleme) und Gianluca Gaudino (Schmerzen an der Achillessehne) mussten ebenso passen wie Lukas Scepanik, der sich beim Aufwärmen verletzte. Stattdessen kamen Joel da Silva Kiala, Florian Heister und Faton Ademi zum Einsatz. Zudem feierte Stürmer Emmanuel Elekwa sein Startelfdebüt in der 3. Liga.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start in die Partie erwischten klar die Kaiserstädter: Nach einem Ballverlust von Cigerci bediente Schroers den im Strafraum positionierten Gindorf, der knapp verzog (7.). Wenig später machte er es dann besser. Nachdem Elekwa im Duell mit King Manu zu Boden gegangen war, gab es Strafstoß. Gindorf nahm sich diesem an und verwandelte sicher (15.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia bestimmte jetzt das Spielgeschehen und erzwang immer wieder Fehler im Aufbauspiel der Hausherren, die sich dann aber doch ein Mal gefährlich vor dem Tor von Jan Olschowsky anmeldeten. Nach einem Freistoß direkt vor dem Sechzehner sprang der Ball von der Mauer aus zurück zu Cigerci, der ihn sich auf den linken Fuß legte und anschließend zum Ausgleich ins Tor schlenzte (22.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Schoers mit der sofortigen Antwort&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia war alles andere als geschockt vom zwischenzeitlichen Ausgleich. Stattdessen spielten die Schwarz-Gelben weiter mutig nach vorne und erzwangen Ballverluste. Der starke Felix Meyer eroberte so gegen Cigerci den Ball, machte einige Meter auf der linken Seite gut und bediente den im Sechzehner positionierten Schroers, der die erneute Führung für eine stark aufspielende Alemannia erzielte (26.). Vor der Pause hätte Engelhardt noch den Ausgleich erzielen können, konnte den Ball nach einem hohen Zuspiel aber nicht kontrollieren, weswegen Olschowsky sich geistesgegenwärtig auf das Spielgerät schmiss (40.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren wechselten gleich doppelt nach der Pause und wollten das Spiel in ihre Richtung drehen. Stattdessen verbuchte die Alemannia gleich zwei Großchancen, die sie aber beide leider nicht verwerten konnte. Zunächst schickte Gindorf Schroers mit einem langen Ball auf die Reise. Im Strafraum verhinderten die Cottbuser dann aber gerade so noch den Pass auf den mitgeeilten Elekwa, der nur noch hätte einschieben müssen (51.). Wenige Minuten später war es erneut Elekwa. Der Stürmer setzte sich auf der linken Außenbahn gegen Manu durch und marschierte in den Sechzehner. Frei vor Marius Funk im Cottbuser Tor setzte er den Ball gegen den linken Innenpfosten, von wo aus er aber nicht seinen Weg ins Tor fand (54.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cottbus dreht das Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hiernach entwickelte sich ein Spiel im Mittelfeld und die Defensive der Aachener stand lange Zeit sicher, bis die Hausherren eiskalt zuschlagen konnten. Nach einer Flanke von der linken Seite kam Cigerci im Strafraum zum Schuss, den Olschowsky gerade noch per Fußabwehr parieren konnte. Der Abpraller landete jedoch bei Henry Rorig, der den Ball erneut in die Mitte brachte, wo Engelhardt den Ausgleich erzielte (68.). Angetrieben durch das 2:2 drückten die Hausherren auf das Führungstor, welches nach einem erneuten Elfmeterpfiff fallen sollte: Sasa Strujic erwischte per Grätsche den eingewechselten Justin Butler. Cigerci verwandelte anschließend sicher (72.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Muzzicato reagierte und brachte Otschie Wriedt, Niklas Castelle und Valmir Sulejmani für die Schlussoffensive. Die erste Chance nach dem Cottbuser Treffer gehörte aber da Silva Kiala, der nach einer Hereingabe den Ball direkt nahm, jedoch nur den Rücken von Wegmann traf (73.). Sowohl die Abschlüsse von Castelle (83.) und Marc Richter (84.) aus aussichtsreichen Positionen wurden noch entscheidend geblockt, weswegen keine Gefahr von ihnen ausging. Am Ende konnte die Alemannia nicht mehr den Ausgleich erzielen und sich für ihr wirklich gutes Auswärtsspiel belohnen.&nbsp;</p>
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		<title>Alles auf eine Karte</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 07:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach drei intensiven englischen Wochen in Serie wartet am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr das nächste Highlight auf Alemannia Aachen: Auswärts trifft die Mannschaft von Trainer Benedetto Muzzicato auf den FC Energie Cottbus. Rund 800 Anhänger begleiten die Schwarz-Gelben in die Lausitz. Die Aachener blicken auf drei Siege in Folge zurück, ehe das unglückliche 0:1 gegen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach drei intensiven englischen Wochen in Serie wartet am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr das nächste Highlight auf Alemannia Aachen: Auswärts trifft die Mannschaft von Trainer Benedetto Muzzicato auf den FC Energie Cottbus. Rund 800 Anhänger begleiten die Schwarz-Gelben in die Lausitz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener blicken auf drei Siege in Folge zurück, ehe das unglückliche 0:1 gegen Erzgebirge Aue die Erfolgsserie stoppte. Obwohl die Alemannia das Spiel dominierte, reichte eine verunglückte Flanke des Auer Abwehrspielers Pascal Fallmann zum entscheidenden Gegentor. „Im Videostudium war klar erkennbar, wie klar wir das Geschehen bestimmt haben“, erklärte Muzzicato. „Aber man merkt, dass die Frische fehlt. Viele Jungs haben keine normale Vorbereitung gehabt, und solch eine Schlagzahl an Spielen ist für uns lange her.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 13. September standen bereits sechs Begegnungen im Kalender – in Cottbus folgt nun die siebte. Erst danach verschafft die Länderspielpause etwas Entlastung. Über die hohe Belastung klagt Muzzicato nicht, er versucht vielmehr, Lösungen zu finden: „Wir steuern die Trainingsinhalte so, dass die Spieler genug Energie haben.“ Energie Cottbus, der Gegner am Samstag, hat im September vier seiner fünf Spiele gewonnen und ist zu Hause noch ungeschlagen. „Cottbus ist aktuell richtig gut drauf, aber wir werfen alles in die Waagschale. Es wird ein tolles Spiel, auf das wir uns freuen“, so der Aachener Coach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiedersehen mit Cigerci möglich</strong><br>Für Muzzicato könnte das Duell auch ein persönliches Wiedersehen bedeuten. Tolcay Cigerci, heute Leistungsträger in Cottbus, spielte unter ihm in der Saison 2021/22 bei Viktoria Berlin und war dort mit sieben Toren und sieben Vorlagen in 14 Spielen prägend. „Tolcay ist ein Ausnahmespieler mit großen Freiheiten auf dem Platz“, lobte Muzzicato. „Natürlich hoffe ich, dass er am Samstag nicht seine beste Leistung abruft. Aber in dieser Liga ist jeder Gegner schlagbar.“ Ob Cigerci am Wochenende überhaupt aufläuft, ist unklar: Die Geburt seines Kindes steht unmittelbar bevor, weswegen Trainer Claus-Dieter „Pele“ Wollitz über einen Einsatz noch nicht entschieden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personalfragen vor der Partie</strong><br>Auch bei der Alemannia gibt es Sorgen um verletzte Akteure. Innenverteidiger Danilo Wiebe plagen Adduktorenprobleme, Mittelfeldspieler Gianluca Gaudino klagt über Schmerzen an den Achillessehnen. Beide legten nach dem Aue-Spiel Trainingspausen ein. Sicher fehlen werden Jeremias Lorch und Matti Wagner, die weiterhin an ihrer Genesung arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterstützung von den Rängen ist hingegen gesichert: Rund 800 Aachener Fans machen sich auf den Weg nach Brandenburg. Während ein Großteil am Spieltag anreist, fliegt die Mannschaft bereits am Freitag nach Berlin und reist von dort weiter nach Cottbus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Partie nicht live im Stadion verfolgen kann, hat verschiedene Optionen: den Alemannia-Liveticker, den 100,5-Livestream oder den Bewegtbild-Stream bei MagentaSport. Geleitet wird das Spiel von Schiedsrichter Yannick Sager aus Dortmund, unterstützt von den Assistenten Roy Dingler und Dominic Stock. Vierter Offizieller ist Luis Riedel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit:</strong> Für die Alemannia steht zum Abschluss der kräftezehrenden Wochen noch einmal ein echter Härtetest an. Mit einem Erfolgserlebnis in Cottbus könnte das Team nicht nur Selbstvertrauen tanken, sondern auch mit einem positiven Signal in die Länderspielpause gehen.</p>
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		<title>Auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 07:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 94 umkämpften Minuten endet die Freitagabendpartie zwischen der Alemannia und Energie Cottbus auf dem Tivoli mit einem 0:0. In den letzten Augenblicken des Spiels musste der Tabellenführer aus der Lausitz allerdings gehörig um den Punkt zittern… Personell hatten sich die Vorzeichen für das erste Freitagsspiel der Schwarz-Gelben in dieser Saison kaum verändert: Lamar Yarbrough [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 94 umkämpften Minuten endet die Freitagabendpartie zwischen der Alemannia und Energie Cottbus auf dem Tivoli mit einem 0:0. In den letzten Augenblicken des Spiels musste der Tabellenführer aus der Lausitz allerdings gehörig um den Punkt zittern…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Personell hatten sich die Vorzeichen für das erste Freitagsspiel der Schwarz-Gelben in dieser Saison kaum verändert: Lamar Yarbrough und Charlison Benschop fehlten Trainer Heiner Backhaus wie in Verl verletzt, lediglich Kapitän Mika Hanraths kam mit seiner Gelbsperre auf der Liste der Ausfälle neu dazu. Dafür kehrte Stürmer Kevin Goden aus einer solchen Sperre zurück, er startete im Angriff für Anton Heinz. Darüber hinaus feierte Neuzugang Danilo Wiebe sein Startelfdebüt, er rückte für Gianluca Gaudino in die Startelf, der gerade seinen Vertrag verlängert hatte. Zudem ersetzte Flo Heister Felix Meyer, Patrick Nkoa begann für Hanraths, dafür übernahm Sasa Strujic die Kapitänsbinde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders als gewohnt ging es die Alemannia gegen spielstarke und torgefährliche Cottbusser mit einer Viererkette an, Wiebe gab den Staubsauger vor der Abwehr. Vor 24.600 Fans auf dem Tivoli begannen die Gastgeber druckvoll: Goden wurde nach vier Minuten von Scepanik in die Tiefe geschickt, scheiterte aber aus spitzem Winkel an FCE-Keeper Elias Bethke, der gerade rechtzeitig fit wurde. Energie, das an seinem 59. Geburtstag von etwa 1000 Anhängern in den tiefen Westen begleitet wurde, hatte zu Beginn Probleme sich zu sortieren, zudem fiel das sonst gezeigte temporeiche Kombinationsspiel auf tiefem Boden diesmal flach. Die Alemannen hatten die Lausitzer gut im Griff – lediglich nach einem Standard wurde es gefährlich. Rorig brachte eine Ecke von links und Borgmann kam ungedeckt zum Kopfball – Latte (35.). In der Folge kam die Mannschaft von „Pele“ Wollitz etwas besser ins Spiel, die Chance bot sich aber auf der anderen Seite: Wieder Scepanik auf Goden, wieder spitzer Winkel, wieder parierte Bethke (43.). Dann war Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einmal Castelle, zweimal Beleme: Drei Großchancen kurz vor Abpfiff</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Abschnitt begann verhalten, es war eine überschaubare Partie, die lange ohne die ganz großen Highlights auskam. Die erste Duftmarke nach dem Seitenwechsel setzte Wiebe, der nach einer Kopfballabwehr per Drop-Kick aus der Distanz&nbsp;abzog – Bethke wischte die Kugel über die Latte (55.). Cottbus wechselte Ex-Alemanne Timmy Thiele und Phil Halbauer ein, die im Angriff für mehr Gefahr sorgen sollten. Dieser Effekt verpuffte mehr oder minder, die Hintermannschaft der Tivoli-Kicker mit den zwei stark agierenden Innenverteidigern Nkoa und Rumpf stand bombensicher. Kurz innehalten mussten die Heimfans dann nach einem nicht gepfiffenen Foul an einen Alemannen, Halbauer wurde anschließend über links geschickt und scheiterte mit seinem Versuch an Jan Olschowsky (82.). Schwarz-Gelb war dennoch einen Tick besser drin, nur die zwingenden Chancen fehlten noch – bis zur vierminütigen Nachspielzeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die sollte es dann mehr als in sich haben. Den Anfang machten noch einmal die Gäste, der eingewechselte Tallig dribbelte an und feuerte, Olschowsky lenkte das Leder um den rechten Pfosten (90.+1). Dann jedoch gehörte die Chancenbühne nur noch der Alemannia: Erst brach der eingetauschte Winter über rechts durch und bediente den ebenso hereingekommenen Castelle – dessen Schuss rettete Rorig gerade so vor der Linie (90.+3). Keine Minute später war Daouda Beleme – auch eingewechselt – plötzlich frei durch und scheiterte gleich doppelt am herauseilenden Bethke (90.+3). Beleme war auch derjenige, dem sich die letzte Chance des Spiels bot: Ecke von der linken Seite, am zweiten Pfosten sprang der Stürmer am höchsten und nickte auf den Kasten – Bethke rettete dem Spitzenreiter endgültig das 0:0 und lenkte den Ball über den Querbalken (90.+4).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia kann nach dem zehnten ungeschlagenen Heimspiel in Folge erhobenen Hauptes aus dem Duell mit dem Liga-Primus gehen – die nächste Gelegenheit auf drei Punkte gibt es am nächsten Samstag (14 Uhr) auswärts gegen Erzgebirge Aue.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auf-augenhoehe-mit-dem-spitzenreiter/">Auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Alemannia will gegen Cottbus punkten</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 07:44:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der 22. Spieltag der 3. Liga steht an und die Alemannia spielt gegen Energie Cottbus tatsächlich zum ersten Mal in dieser Saison an einem Freitagabend – um 19 Uhr rollt auf dem Tivoli gegen die Lausitzer der Ball. Trainer Heiner Backhaus hat drei Ausfälle zu beklagen. Es war bei dieser Pressekonferenz nicht nur das Thema [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-will-gegen-cottbus-punkten/">Alemannia will gegen Cottbus punkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der 22. Spieltag der 3. Liga steht an und die Alemannia spielt gegen Energie Cottbus tatsächlich zum ersten Mal in dieser Saison an einem Freitagabend – um 19 Uhr rollt auf dem Tivoli gegen die Lausitzer der Ball. Trainer Heiner Backhaus hat drei Ausfälle zu beklagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war bei dieser Pressekonferenz nicht nur das Thema Fußball, dem Alemannia-Coach Heiner Backhaus seine Worte widmete. Doch es ist das Thema Fußball, auf das er sich am Freitagabend unter Flutlicht im Alemannia-Wohnzimmer gemeinsam mit Mannschaft und Fans voll und ganz konzentrieren will. Denn Gast ist nicht irgendwer, es ist der Spitzenreiter Energie Cottbus. „Da wurde uns im Hinspiel vor einer elfstündigen Busfahrt zurück nach Aachen in der achten Minute der Nachspielzeit der K.o.-Schuss versetzt“, erinnert sich der frisch gebackene Pro-Lizenz-Inhaber an die Partie in Cottbus Ende August letzten Jahres. Bei der Revanche auf dem Tivoli wolle sein Team nun „den Tabellenführer so richtig ärgern und zeigen, dass wir auch auf diesem Level spielen können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wobei das Level der Cottbusser sich seit diesem heißen Spätsommertag noch einmal ein gutes Stück angehoben haben dürfte. Energie hatte damals gegen die Alemannia den ersten Saisonsieg gefeiert und war in diesen Anfangswochen der Spielzeit wahrlich noch nicht sortiert gewesen. Was dann folgte, war ein nicht beispielloser, aber definitiv bemerkenswerter Aufschwung des Alemannia-Mitaufsteigers. Der letztjährige Meister der Regionalliga Nordost findet sich nach gut der Hälfte der Drittligasaison erneut auf dem Platz an der Sonne wieder und ist aktuell auch schwer von dort zu verdrängen. „Cottbus hat eine sehr gute Mannschaft, die im Flow ist. Da sind viele gute Einzelspieler dabei, etwa Timmy Thiele, Tolcay Cigerci oder Maximilian Krauß. Dazu kommt ein sehr guter Trainer, der sie führt“, huldigt Backhaus seinem Kollegen Claus-Dieter „Pele“ Wollitz, der ab nächstem Sommer bei Energie sein Traineramt niederlegen und als Sportdirektor weitermachen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würde Backhaus alle Stärken des FC Energie zur Sprache kommen lassen, würde er sicher noch bis in die Abendstunden auf seinem Podiumsstuhl im Pressekonferenzraum sitzen. Doch wohlwissend, dass Cottbus unter anderem seit acht Spielen ohne Niederlage ist, die zweitmeisten Tore aller Teams geschossen hat und dazu enorm umschalt- und sprintstark ist, beschäftigen sich der 42-Jährige und sein Trainerteam am liebsten mit der eigenen Mannschaft. Und da fiel zuletzt in Vel eine bisher unbekannte Anfälligkeit bei Standards auf. „Das müssen wir diesmal besser machen. Wir müssen unsere Positionen bei gegnerischen Standards halten, in Verl waren wir da nicht diszipliniert genug. Aber wir haben es in dieser Woche sowohl in Theorie als auch Praxis thematisiert“, stellt der Coach klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia ohne Yarbrough, Benschop und den Kapitän</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich so richtig involviert in das Training war dieser Tage auch wieder Keeper-Neuzugang Jan Olschowsky, der nach seiner Gehirnerschütterung aus dem Essen-Spiel zunächst nicht trainieren konnte und gerade rechtzeitig für Verl wieder fit geworden war. Der 23-Jährige konnte nun beim Standards Pauken einige Weichen stellen. „Wir haben unsere Schlüsse aus den Szenen der letzten Woche gezogen“, sagt Olschowsky, der alle Nebengeräusche voll und ganz ausblendet: „Für mich zählt, was morgen um 19 Uhr ist.“ Das zählt auch für rund 24.500 Fans, die auf dem Tivoli anwesend sein werden. Etwa 1000 Anhänger aus der Lausitz werden dabei erwartet. Während die Energie-Fans aller Voraussicht nach auf ihren starken Stammkeeper Elias Bethke (Grippe) verzichten müssen, sind die Alemannia-Fans gezwungen, weiterhin ohne Lamar Yarbrough (Wade) und Charlie Benschop (Achillessehne) sowie den gelbgesperrten Kapitän Mika Hanraths auszukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer nicht vor Ort sein kann, bemüht den&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>oder den Video-Stream von&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/home">MagentaSport</a>. Die Bilanz spricht für den FC Energie, der neun von 17 Vergleichen gewinnen konnte. Je vier Duelle gingen an die Tivoli-Elf oder endeten remis. Schiedsrichter der 18. Begegnung ist Felix Bickel aus Wolfsburg. Er wird unterstützt von Tarik Damar und Julian Bergmann an den Seitenlinien sowie Cengiz Kabalakli als Vierten Offiziellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-will-gegen-cottbus-punkten/">Alemannia will gegen Cottbus punkten</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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