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	<title>Ehrenamt Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Ehrenamt Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Jetzt bewerben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Wer sich für die Interessen von Jugendlichen in der StädteRegion Aachen einsetzen will, kann mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bei der StädteRegion Aachen viel bewegen! Junge Menschen haben die Möglichkeit, an den Themen Jugendbeteiligung, kulturelle Bildung und Ehrenamt zu arbeiten. Vier Stellen mit Start im August sind zu vergeben. Interessierte Jugendliche mit [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Wer sich für die Interessen von Jugendlichen in der StädteRegion Aachen einsetzen will, kann mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) bei der StädteRegion Aachen viel bewegen! Junge Menschen haben die Möglichkeit, an den Themen Jugendbeteiligung, kulturelle Bildung und Ehrenamt zu arbeiten. Vier Stellen mit Start im August sind zu vergeben. Interessierte Jugendliche mit (Fach-) Abitur sind herzlich eingeladen sich zu bewerben. Die Stellenausschreibungen und die Links zur Online-Bewerbung sind unter www.staedteregion-aachen.de/stellen zu finden.</p>



<p><strong>FSJ-Politik: Jugendbeteiligung stärken (Bewerbungsschluss: 30. April, Start: 15. August)</strong></p>



<p>Ob in der eigenen Heimatstadt, der Schule oder der Politik: Junge Menschen können sich für ihre Interessen einsetzen und mitbestimmen. Wer ein FSJ-Politik im Bildungsbüro macht, unterstützt engagierte Jugendliche und stärkt politische Bildung und Beteiligung. In der „Koordinationsstelle Jugendpartizipation“ sind zwei Stellen zu besetzen. Die Freiwilligen organisieren Aktionen, Projekte und Veranstaltungen. Dabei arbeiten sie zum Beispiel mit Schülervertretungen und den Jugendorganisationen der demokratischen Parteien zusammen. Träger des FSJ-Politik sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste.</p>



<p><strong>FSJ-Kultur: Kulturelle Bildung für Jugendliche (Bewerbungsschluss: 30. April, Start: 15. August)</strong></p>



<p>Eine Stelle für ein FSJ-Kultur ist im Netzwerk Kulturelle Bildung in der StädteRegion Aachen zu vergeben. Wer dazu im Bildungsbüro ein Freiwilliges Soziales Jahr macht, arbeitet daran, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen. Hier geht es darum, für kulturelle Bildungsangebote zu werben, Begeisterung zu wecken und zum Mitmachen anzuregen. Partner sind dabei zum Beispiel Kunst- und Kulturschaffende, Bildungseinrichtungen oder Schülervertretungen. Träger des FSJ-Kultur ist die Landesarbeitsgemeinschaft „Arbeit Bildung Kultur NRW“.</p>



<p><strong>Power für das Ehrenamt! (Bewerbungsschluss: 15. April, Start: 1. August)</strong></p>



<p>Wer für das Thema Ehrenamt brennt, ist genau richtig in der Stabsstelle 85 (Strukturentwicklung, Tourismus, Europa und Ehrenamt). In dieser Stelle im FSJ-Politik geht es darum, junge Menschen für ehrenamtliche Arbeit zu begeistern. Dazu tragen zum Beispiel das Ehrenamtsstipendium oder spannende Veranstaltungsformate für junge Erwachsene bei.&nbsp;</p>
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		<title>25 junge Engagierte mit Ehrenamtsstipendium ausgezeichnet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/25-junge-engagierte-mit-ehrenamtsstipendium-ausgezeichnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 06:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtsstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses sind 25 junge Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus Aachen und der Städteregion mit dem Ehrenamtsstipendium ausgezeichnet worden. Mit dem gemeinsamen Förderprogramm würdigen die StädteRegion Aachen und die Stadt Aachen besonderes gesellschaftliches Engagement junger Menschen und unterstützen sie finanziell bei ihrer wichtigen Arbeit für das Gemeinwohl. Ehrenamtliches Engagement in besonderem MaßeDie [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses sind 25 junge Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus Aachen und der Städteregion mit dem Ehrenamtsstipendium ausgezeichnet worden. Mit dem gemeinsamen Förderprogramm würdigen die StädteRegion Aachen und die Stadt Aachen besonderes gesellschaftliches Engagement junger Menschen und unterstützen sie finanziell bei ihrer wichtigen Arbeit für das Gemeinwohl.</h6>



<p><strong>Ehrenamtliches Engagement in besonderem Maße<br></strong>Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von 1.200 Euro. Insgesamt werden pro Kalenderjahr 25 Stipendien vergeben. Die Förderung soll jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren zugutekommen, die sich in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung, etwa in Schule, Studium oder Freiwilligem Sozialen Jahr, befinden und in ihrem Verein, Verband oder einer vergleichbaren Institution eine Schlüsselposition übernehmen oder sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren.</p>



<p>Ausgezeichnet wurden die jungen Engagierten von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Aachener Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Beide hoben in ihren Ansprachen die herausragende Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Stadt und Region hervor.</p>



<p><strong>Ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts</strong><br>Die Vertreterinnen und Vertreter von Stadt und StädteRegion betonten, dass junge Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich mit großem persönlichem Einsatz für andere engagieren, ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Zusammenhalts seien. Das Ehrenamtsstipendium solle dazu beitragen, dieses Engagement zu stärken und verlässlich zu unterstützen und das Engagement trotz schulischer oder beruflicher Verpflichtungen fortführen zu können.</p>



<p>Bei der Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten spielten unter anderem das Maß der übernommenen Verantwortung, der zeitliche Umfang des Engagements, die Vielfalt der Tätigkeiten sowie der jeweilige Sozialraum eine entscheidende Rolle.</p>



<p>Die feierliche Veranstaltung im Krönungssaal bot den würdigen Rahmen, um den jungen Menschen für ihren besonderen Einsatz zu danken und ihr Engagement öffentlich sichtbar zu machen. Mit dem Ehrenamtsstipendium setzen Stadt und StädteRegion auch in Zukunft ein starkes Zeichen für die Förderung und Wertschätzung junger Ehrenamtlicher.</p>



<p>Alle Informationen zum Ehrenamtsstipendium gibt es unter:&nbsp;<a href="http://www.staedteregion-aachen.de/stipendium" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedteregion-aachen.de/stipendium</a></p>



<p><strong>Die Ehrenamts-Stipendiatinnen und -Stipendiaten 2026<br></strong>(Ein Kooperationsprojekt von StädteRegion und Stadt Aachen)<br>Rosch Amin, Leon Bardhi, Mattis Funk, Ella Hakes, Pia Hillermann, Anna Hochberger, Julia Huppertz, Paul Klein, Leni Lutter, Henning Luttmann, Marielle Merhi, Justin Reibenspieß, Ali Saado, Johann Schepke, Sophie Staggemeyer, Julia Steffens, Ella Tillmanns, Silan Tüysüz, Tim Weber, Dorina Wedel, Lukas Werner, Michelle Willamowski, Paul Zitske, Soufiane Zouak, Kerstin Kanzler.</p>
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		<title>Stadt Herzogenrath sucht stellvertretende Schiedsperson</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/stadt-herzogenrath-sucht-stellvertretende-schiedsperson/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 07:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Kofliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Merkstein]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedspersonen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Herzogenrath sucht für den Schiedsamtsbezirk Merkstein eine engagierte Persönlichkeit für das Ehrenamt der stellvertretenden Schiedsperson. Bürgerinnen und Bürger, die einen „kühlen Kopf“ bewahren, gut zuhören können und sich für ein respektvolles Miteinander einsetzen möchten, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Schiedsverfahren tragen dazu bei, gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, die häufig langwierig und kostenintensiv [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt Herzogenrath sucht für den Schiedsamtsbezirk Merkstein eine engagierte Persönlichkeit für das Ehrenamt der stellvertretenden Schiedsperson. Bürgerinnen und Bürger, die einen „kühlen Kopf“ bewahren, gut zuhören können und sich für ein respektvolles Miteinander einsetzen möchten, sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.</p>



<p>Schiedsverfahren tragen dazu bei, gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, die häufig langwierig und kostenintensiv sind. Ziel ist es, Konflikte frühzeitig zu klären und den Rechtsfrieden schnell wiederherzustellen. Schiedspersonen leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft. Zu den Aufgaben gehört es, festgefahrene Konfliktsituationen durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und kleinere Streitigkeiten außergerichtlich zu schlichten. Kommt es zu einer Einigung, wird diese in einem rechtsverbindlichen Vergleich schriftlich festgehalten.</p>



<p>Das Ehrenamt kann von Bürgerinnen und Bürgern übernommen werden, die die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen, nicht vorbestraft sind oder unter Betreuung stehen. Bewerberinnen und Bewerber sollten mindestens 25 Jahre alt und nicht älter als 75 Jahre sein sowie in Herzogenrath wohnen. Ausdrücklich erwünscht sind – bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen – auch Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Neben persönlicher Eignung und Lebenserfahrung sind Geduld, Menschenkenntnis und organisatorische Fähigkeiten gefragt. Erfahrungen im Bereich Mediation sind von Vorteil. Im Rahmen der Tätigkeit gibt es die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung.</p>



<p>Die Wahl erfolgt durch den Rat der Stadt Herzogenrath für eine Amtszeit von fünf Jahren; eine Wiederwahl ist möglich. Vor Amtsantritt bedarf es der Bestätigung durch die Direktorin oder den Direktor des zuständigen Amtsgerichtes sowie der Vereidigung.</p>



<p>Interessierte können ihre Bewerbung mit kurzem Lebenslauf bis spätestens 31. März 2026 an die Stadtverwaltung Herzogenrath, Ordnungsamt, Rathausplatz 1, 52134 Herzogenrath, mit dem Vermerk „EILT / Bitte sofort vorlegen!“ richten. Alternativ ist eine Bewerbung per E-Mail an <a href="mailto:Ordnungsamt@herzogenrath.de">Ordnungsamt@herzogenrath.de</a> oder eine persönliche Abgabe im Rathaus, Zimmer 20, möglich. Für weitere Informationen steht das Ordnungsamt unter der Telefonnummer 02406 – 83 420 gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Kulturtasche als Geschenke für Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/kulturtasche-als-geschenke-fuer-ehrenamtlerinnen-und-ehrenamtler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 07:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtasche]]></category>
		<category><![CDATA[Präsent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Stadt Düren startet mit einem besonderen Präsent in das neue Jahr: Zu besonderen Anlässen, etwa bei Empfängen von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern oder Gästen der Stadt, werden 2026 hochwertige Kulturtaschen als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ausgegeben. Entworfen wurde die Kulturtasche, mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Düren, von der Repräsentationsabteilung der Stadt Düren. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Die Stadt Düren startet mit einem besonderen Präsent in das neue Jahr: Zu besonderen Anlässen, etwa bei Empfängen von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern oder Gästen der Stadt, werden 2026 hochwertige Kulturtaschen als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ausgegeben.</p>



<p>Entworfen wurde die Kulturtasche, mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Düren, von der Repräsentationsabteilung der Stadt Düren. Das Präsent steht symbolisch für Engagement, Gemeinschaft und internationale Verbundenheit. Die Kulturtasche greift dabei zentrale Themen der Stadt auf. Auf der einen Seite ist die Skyline der Stadt Düren abgebildet und unterstreicht die enge Verbundenheit mit der Heimatstadt. Die andere Seite trägt das bekannte „Sparkassen-S“ des Geldinstituts. Darüber hinaus steht die Kulturtasche sinnbildlich für Reisen – insbesondere für die Begegnungen und den kulturellen Austausch mit den Freundinnen und Freunden in den Partnerstädten der Stadt Düren.</p>



<p>Bürgermeister Frank Peter Ullrich betont die Bedeutung des Präsents: „Mit dem Neujahrspräsent möchten wir den Menschen danken, die sich mit großem Einsatz für unsere Stadt engagieren oder Düren bei besonderen Anlässen besuchen. Die Kulturtasche ist ein praktisches und zugleich symbolträchtiges Geschenk. Sie verbindet unsere Stadt, ihre Menschen und unsere internationalen Partnerschaften. Die Kulturtasche steht für Zusammenhalt, Mobilität und Verbundenheit.“</p>



<p>Und der Sprecher der Sparkasse Düren, Dirk Hürtgen, erklärt: „Als regional verwurzeltes Geldinstitut ist es uns ein besonderes Anliegen, bürgerschaftliches Engagement und die internationale Vernetzung der Stadt Düren zu unterstützen.“</p>
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		<item>
		<title>Neujahrsempfang der Schulweghelfer*innen 2026</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/neujahrsempfang-der-schulweghelferinnen-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 07:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulweghelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Wind und Wetter sorgen die Schulweghelfer*innen dafür, dass die Kinder in dieser Stadt etwas sicherer zur Schule kommen – und das ehrenamtlich. Ihre Arbeit, stets im engen und vertrauensvollen Zusammenspiel mit Stadtverwaltung, Polizei und Verkehrswacht, ist ein Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt in der Stadt. Um die zu ehren, die sich so vorbildlich engagieren, hatte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neujahrsempfang-der-schulweghelferinnen-2026/">Neujahrsempfang der Schulweghelfer*innen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Bei Wind und Wetter sorgen die Schulweghelfer*innen dafür, dass die Kinder in dieser Stadt etwas sicherer zur Schule kommen – und das ehrenamtlich. Ihre Arbeit, stets im engen und vertrauensvollen Zusammenspiel mit Stadtverwaltung, Polizei und Verkehrswacht, ist ein Paradebeispiel für gelebtes Ehrenamt in der Stadt. Um die zu ehren, die sich so vorbildlich engagieren, hatte die Stadt auch in diesem Jahr (Dienstag, 13. Januar) wieder zu einem Neujahrsempfang ins Rathaus eingeladen. Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons begrüßte persönlich die Schulweghelfer*innen, aber auch die Verkehrssicherheitsberater*innen der Polizei und Mitglieder der Verkehrswacht im Weißen Saal des Aachener Rathauses. </h6>



<p>Oberbürgermeister Ziemons lobte das ehrenamtliche Engagement und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure für die Sicherheit der Kinder: „Die Sicherheit unserer Kinder ist ein gemeinsames Anliegen, das uns alle verbindet. Ob es stürmt oder schneit: Die Schulweghelferinnen und Schulweghelfer setzen sich mit Hingabe und Verantwortung dafür ein, dass unsere Kleinsten sicher zur Schule kommen. Ihr Engagement ist mehr als nur eine Hilfe – es ist ein unersetzlicher Beitrag für den Zusammenhalt unserer Stadt. Als Oberbürgermeister bin ich stolz, ein solches vorbildliches Miteinander von Ehrenamt, Polizei und Verkehrswacht und Stadtverwaltung zu erleben. Es zeigt, wie sehr wir alle gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder Verantwortung tragen.“</p>



<p>2025 wurden die Wege rund um 14 Grundschulen sicherer durch insgesamt 128 erwachsene Schulweghelfer*innen. 51 von ihnen haben dabei einen festen Einsatzort mit festen Zeiten. An sechs Schulen – GGS Am Haarbach, GGS Am Höfling, KGS Auf der Hörn, MGS Eilendorf, KGS Hanbruch und GGS Malmedyer Straße – haben insgesamt 77 Elternteile in vier Elterngruppen die wichtige Tätigkeit in Eigenregie übernommen und aufgeteilt.</p>



<p><strong>Schulen für Schulen<br></strong>Bemerkenswert ist aber auch der Einsatz von Schüler*innen weiterführender Schulen für die Kleineren an den Grundschulen. 57 Schüler*innen des Anne-Frank-Gymnasiums sind für die benachbarte GGS Laurensberg im Einsatz. Marion Rösner-Jumpertz, Mittelstufenkoordinatorin des Anne-Frank-Gymnasiums, ist engagiert für die Koordination zuständig. Acht Schüler*innen der Luise-Hensel-Realschule betreuen morgens die GGS Am Höfling, koordiniert von Lehrerin Sabrina Leenders. Stephanie Schüller, Erprobungsstufenleiterin, und Patrick Biemans, Schulleiter, koordinieren am St. Ursula Gymnasium die Dienstpläne der zwei Schülerinnen die als Lotsinnen an der GGS Am Lousberg unterwegs sind.</p>



<p><strong>Kooperation mit der Polizei<br></strong>Ohne die professionelle Einweisung geht es nicht: Deshalb stehen insgesamt sieben Verkehrssicherheitsberater*innen der Polizei Aachen bereit, um die Schulweghelfer*innen zum Beginn ihrer Tätigkeit einzuweisen. Werner Birken, Alex Dorschu, Barbara Höbig, Yannick Jungen, Ina Nikolaou, Dirk Schmitt und Valeria Vasilcin stehen aber auch später für alle Fragen und Probleme zum Thema „Sicherer Schulweg“ zur Verfügung.</p>



<p>Auch die richtige Ausstattung für den Job ist wichtig. Dafür sorgt seit jeher die Landesverkehrswacht, die beim Empfang durch Michael Günter, Vorsitzender der Verkehrswacht Aachen, sowie an Norbert Karl, Geschäftsführer der Verkehrswacht Aachen, vertreten wurde.</p>
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		<title>„Ehrenamt im Kontext Prävention“</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-im-kontext-praevention/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Integrationszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen. Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen.</h6>



<p>Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu beitragen, dass Neuankommende in Aachen Zuspruch erfahren, Orientierung erhalten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und frühzeitig Hürden im Integrationsprozess abgebaut werden. Die Förderung der Prävention und Resilienz gegen Radikalisierung stehen ebenfalls im Fokus des Programms.</p>



<p>Förderfähige Maßnahmen sind unter anderem die Begleitung zu Behörden und Unterstützung bei administrativen Schritten, die Ausstattung oder Anpassung von Räumen für Begegnungs- und Unterstützungsangebote, Austausch- und Qualifizierungsformate für Ehrenamtliche, Maßnahmen zur Orientierung und sozialen Teilhabe für Neuankommende sowie Angebote der Demokratiebildung.</p>



<p>Um möglichst viele Initiativen erreichen zu können, liegt die maximale Fördersumme pro Verein in 2026 bei 2.500 €.</p>



<p>Anträge sind bis zum 31. März 2026 einzureichen. Antragsberechtigt sind unter anderem Migrant*innenorganisationen, Sport- und Kulturvereine, Moscheevereine, Kirchengemeinden, Sozialverbände und die Wohlfahrtspflege.</p>



<p>Die Rahmenbedingungen zum Programm sowie die Antragsunterlagen können beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen erfragt werden. Sollten Sie Fragen zur Antragstellung oder zur Förderfähigkeit Ihres Projekts haben, stehen Ihnen Carsten Strehler (0241/432-56617) und Annika Wilden (0241/432-56616) vom Kommunalen Integrationszentrum gerne zur Verfügung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-im-kontext-praevention/">„Ehrenamt im Kontext Prävention“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Für das „Rückgrat der Gesellschaft“ stark gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 06:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Dieses Amt war DEIN Amt und Du hast es geprägt. Ein Ehrenamt, das sicherlich manchmal den Umfang eines Hauptamtes hatte. Kein Weg war dir zu weit, kein Anliegen zu klein, wenn es um das Ehrenamt ging“, so die wertschätzenden Worte des Städteregionsrates Dr. Tim Grüttemeier an den langjährigen Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, Theo [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Dieses Amt war DEIN Amt und Du hast es geprägt. Ein Ehrenamt, das sicherlich manchmal den Umfang eines Hauptamtes hatte. Kein Weg war dir zu weit, kein Anliegen zu klein, wenn es um das Ehrenamt ging“, so die wertschätzenden Worte des Städteregionsrates Dr. Tim Grüttemeier an den langjährigen Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, Theo Steinröx. An seinem 77. Geburtstag ist er jetzt für seine Dienste zur Förderung des Ehrenamtes in der StädteRegion Aachen geehrt und verabschiedet worden. Längst ist er nicht mehr nur bei Karnevals-, Schützen-, Musik- oder Sportvereinen bekannt wie kaum ein zweiter. Auch auf Landes- und Bundesebene hat sich Steinröx einen Namen gemacht und mit seiner Unterstützung manch einem Verein die Existenz- oder Nachwuchssorgen genommen. So richtete er unter anderem regelmäßige Sprechstunden ein, unterstützte bei der Hilfe für geflüchtete Menschen oder bot gemeinsam mit dem Finanzamt Fortbildungen zu den Themen Vereins- und Steuerrecht an.</p>



<p>Dass ehrenamtliche Arbeit den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärkt, machte Theo Steinröx auch bei seiner Verabschiedung nach 15 Jahren mehr als einmal deutlich. Er selbst bezeichnet Ehrenamtliche gerne als „Scharniere der Vereine“ und betonte die Wichtigkeit der kommunalpolitischen Unterstützung des Ehrenamtes: „Wenn dann gesagt wird „da müssten wir mal was tun, habe ich immer sofort nachgefragt `Wer ist wir´? Denn vom Wir reden und als Wir handeln &#8211; also ganz konkret etwas machen und anpacken &#8211; ist etwas anderes. Aber alle die hier stehen sind solche Macher, sind also vom Reden zum Handeln gekommen!“, sagte er in seiner Dankesrede. Darin blickte er zurück auf Zeiten, in denen er dafür gekämpft hat, dass in der Eifel mehr Sportplätze eingerichtet werden. Humorvoll erinnerte er sich daran, wie 1977 &#8211; ein Jahr nach Eröffnung des Fußballplatzes in Konzen &#8211; die Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft beim TV Konzen zum Freundschaftsspiel antrat. Als früherer Polizist mit Leib und Seele hat er zudem zahlreiche spektakuläre Fälle begleitet. Wer ihn davon erzählen hört, wird automatisch in den Bann gezogen. Auch auf seine Zeit als Bürgermeister von Monschau (1999-2009) blickte Steinröx gerne zurück: „Für die Menschen vor Ort da sein &#8211; das war immer unser Anspruch in der Kommunalpolitik“. Und diesem Anspruch ist er seit 2010 weitere 15 Jahre in seinem Amt als Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion gerecht geworden.</p>



<p>Als „wandelndes Lexikon des Ehrenamtes“ würdigte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier Theo Steinröx abschließend. Er erhielt als äußeres Zeichen des Dankes anschließend die goldene Ehrennadel der StädteRegion Aachen.</p>
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		<title>Junge Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler im Rampenlicht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 06:40:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Als Student kann es manchmal schwierig werden mit dem Ehrenamt. Das Stipendium erleichtert mir hierbei einiges. Ich muss abends nicht noch einem Nebenjob nachgehen.“ Die jungen Erwachsenen sind sich an diesem Abend einig: „Das Ehrenamtsstipendium ist eine gute Sache!“ Bei einem Austausch mit Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Als Student kann es manchmal schwierig werden mit dem Ehrenamt. Das Stipendium erleichtert mir hierbei einiges. Ich muss abends nicht noch einem Nebenjob nachgehen.“ Die jungen Erwachsenen sind sich an diesem Abend einig: „Das Ehrenamtsstipendium ist eine gute Sache!“ Bei einem Austausch mit Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und dem Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, Theo Steinröx, sind jetzt zehn junge Engagierte im Grenzlandtheater zusammengekommen. Dabei bedankte Grüttemeier sich herzlich für ihre ehrenamtliche Arbeit: „Das Ehrenamtsstipendium soll nicht nur als finanzieller Zuschuss dienen, sondern vor allem eine Wertschätzung für Ihren ehrenamtlichen Einsatz sein und Sie dazu ermutigen, auch zukünftig mit derselben Hingabe ehrenamtlich tätig zu sein.“ Bei dem Austausch ging es unter anderem darum, in welchem Verein sich die jungen Erwachsenen engagieren und wie man das Ehrenamtsstipendium zukünftig noch attraktiver gestalten kann.</p>



<p>„Ihr seid die Zukunft für uns alle, wir bauen auf euch. Es ist unglaublich, was junge Menschen alles leisten“, so Steinröx. „Sie alle sind auch dafür verantwortlich, die nächste Generation mit ranzuholen.“ Damit die ehrenamtlich Engagierten sich untereinander besser vernetzen können, werden von der StädteRegion Aachen in Kooperation mit der Stadt Aachen über das Jahr verschiedene Treffen angeboten. Das Grenzlandtheater bot dabei dieses Mal eine besondere Kulisse. Intendant Ingmar Otto führte die jungen Engagierten im Nachgang an die Veranstaltung noch hinter die Kulissen des Theaters. Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch des Stücks „Zwei Herren von Real Madrid“.</p>



<p>Die Ehrenamtlichen sind in den verschiedensten Sparten aktiv, unter anderem in den Bereichen Bildung, Sport, Kultur, Karneval aber auch in der Politik. Um ihnen mehr Zeit für ihr Ehrenamt zu ermöglichen, erhalten sie einen Zuschuss von insgesamt 1200€ im Kalenderjahr. Die StädteRegion Aachen vergibt in Kooperation mit der Stadt Aachen jedes Jahr 25 Stipendien an junge Erwachsene.</p>
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		<title>Ehrung der städteregionalen Seniorenlotsen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:14:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Die Seniorenlotsinnen und Seniorenlotsen sind jetzt auf Einladung der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen bereits zum zweiten Mal im Senioren- und Betreuungszentrum (SBZ) in Eschweiler zusammengekommen. Hintergrund war die Würdigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Theo Steinröx, Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion, dankte den Anwesenden für ihre Hilfsbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement. Im Anschluss [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen</strong>. Die Seniorenlotsinnen und Seniorenlotsen sind jetzt auf Einladung der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen bereits zum zweiten Mal im Senioren- und Betreuungszentrum (SBZ) in Eschweiler zusammengekommen. Hintergrund war die Würdigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.</p>



<p>Theo Steinröx, Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion, dankte den Anwesenden für ihre Hilfsbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement. Im Anschluss überreichte er Dankesurkunden, welche NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann im August im Rahmen einer landesweiten Ehrung für ehrenamtliche Projekte im Bereich Senioren und Pflege stellvertretend für alle Seniorenlotsen an den langjährigen Seniorenlotsen Uli Tambornino übergeben hatte. Inhaltlichen Input gab es außerdem vom Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz der Polizei Aachen. In einem Vortrag informierten Heiner Schürmann und Norbert Winkler unter dem Titel „Sicher im Alter – Zuhause und in der digitalen Welt“ über Betrugsmaschen an der Haustür und am Telefon und gaben den Anwesenden praktische Verhaltenstipps.</p>



<p>Seniorenlotsen sind ehrenamtlich tätige Personen, die älteren Menschen und deren Angehörigen zur Seite stehen. Seit 2015 gibt es das Projekt in der StädteRegion Aachen. Inzwischen haben acht Schulungen zur Ausbildung in Aachen, Herzogenrath, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Würselen und zuletzt in Baesweiler stattgefunden. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, als erste Ansprechpartner innerhalb ihres Quartiers oder ihrer Kommune, Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf, an professionelle Hilfestellen zu vermitteln. Ihr Ziel ist es, als Bindeglied zwischen Betroffenen und dem Hilfesystem, bestehende Unterstützungsangebote besser zugänglich zu machen.</p>



<p>Die nächste Schulungsreihe startet am 5. März 2026 in Eschweiler. Sie umfasst acht Abendtermine von 17:00 bis 19:30 Uhr und wird von Peter Toporowski (Stadt Eschweiler) und Stephan Löhmann (Pflegeberater der StädteRegion Aachen) koordiniert. Interessierte können sich bei der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung melden (Tel.: 0241 5198-5065 E-Mail: <a href="mailto:stephan.loehmann@staedteregion-aachen.de">stephan.loehmann@staedteregion-aachen.de</a>).</p>
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		<title>„Großer Stern des Sports“</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 06:22:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Speziell für Jugendliche und junge Erwachsene mit starken motorischen Einschränkungen hat der Burtscheider Turnerbund Aachen 1908 e.V. (BTB Aachen) ein einzigartiges Freizeit- und Sportangebot entwickelt. In Sportarten wie Riesenball oder Hockey können die Teilnehmenden gemeinsam ihre sportlichen Interessen verfolgen, soziale Kontakte knüpfen und ihre Gesundheit fördern. Am Dienstagabend wurde der Verein für diese Initiative mit [&#8230;]</p>
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<p>Speziell für Jugendliche und junge Erwachsene mit starken motorischen Einschränkungen hat der Burtscheider Turnerbund Aachen 1908 e.V. (BTB Aachen) ein einzigartiges Freizeit- und Sportangebot entwickelt. In Sportarten wie Riesenball oder Hockey können die Teilnehmenden gemeinsam ihre sportlichen Interessen verfolgen, soziale Kontakte knüpfen und ihre Gesundheit fördern. Am Dienstagabend wurde der Verein für diese Initiative mit dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze 2025 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert. Überreicht wurde die Auszeichnung von Jens Ulrich Meyer, Vorstand der Aachener Bank. Die Siegerehrung fand erstmals in Kombination mit der Jugendsportehrung des Stadtsportbunds statt und bot damit einen besonders feierlichen Rahmen.</p>



<p>„Das Projekt des BTB Aachen ist ein Paradebeispiel dafür, wie Sport Barrieren abbaut und echte Teilhabe ermöglicht“, betonte Jens Ulrich Meyer, Vorstand der Aachener Bank. „Der Verein hat ein Angebot geschaffen, das jungen Menschen mit schweren Einschränkungen nicht nur Bewegung, sondern auch Gemeinschaft und Lebensfreude schenkt. Solche Initiativen sind unverzichtbar für eine starke Gesellschaft – und genau dafür stehen die Sterne des Sports.“</p>



<p>Auch Nadine Frey, Geschäftsführerin des Stadtsportbunds Aachen, unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs: „Die meisten in Sportvereinen tätigen Menschen sind sich ihrer grandiosen Leistung für unser Gemeinwesen gar nicht bewusst. Sie packen an, weil das Miteinander Spaß macht. Aber es ist wichtig, dass dieses Tun sichtbar wird. Die Sterne des Sports leisten dafür einen wichtigen Beitrag.“</p>



<p><strong>Der „Oskar des Breitensports“</strong></p>



<p>Die Sterne des Sports – auch als „Oskar des Breitensports“ bekannt – sind die bedeutendste Auszeichnung für das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen in Deutschland. Sie wurden von den deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dem Deutschen Olympischen Sportbund ins Leben gerufen, die Aachener Bank unterstützt den Wettbewerb seit 2017. Prämiert werden Sportvereine, die sich in ihrer Region über ihre sportlichen Angebote hinaus mit Maßnahmen und Leistungen für die Gesellschaft und das Gemeinwohl zum Beispiel in den Bereichen Gesundheit und Prävention, Gleichstellung oder Integration und Inklusion einsetzen. Die Auszeichnung erfolgt in drei Stufen: Bronze auf lokaler Ebene, Silber auf Landesebene und Gold auf Bundesebene. Der BTB Aachen qualifiziert sich folglich damit für den diesjährigen Landesentscheid der „Sterne des Sports“ in Silber. Sollte der Verein auch dort überzeugen, nimmt er am Bundesfinale in Berlin teil, wo der mit 10.000 Euro dotierte „Große Stern in Gold“ verliehen wird.</p>



<p>Der Jury, die über die diesjährigen Preisträger entschied, gehörten Jens Ulrich Meyer aus dem Vorstand der Aachener Bank, Björn Jansen, Vorsitzender des Stadtsportbund Aachen, Thomas Thelen, Chefredakteur der Aachener Zeitung, Ewald Gangolf, Geschäftsführer der RegioMedien AG und Guido Diefenthal, ehemaliger Vorsitzender des RC Zugvogels 09 Aachen, an.</p>



<p><strong>Aachener Bank und Stadtsportbund rufen zur Teilnahme bei der nächsten Wettbewerbsrunde auf</strong></p>



<p>„Die Sterne des Sports sind für uns mehr als ein Wettbewerb – sie sind ein Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung“, so Meyer weiter. „Wir freuen uns schon jetzt auf viele kreative und engagierte Bewerbungen für die nächste Runde. Jeder Verein, der sich über den Sport hinaus für das Gemeinwohl einsetzt, sollte diese Chance nutzen.“ Ab dem 01. April 2026 können Sportvereine aus Aachen und dem Umland ihre Projekte für die nächste Runde online auf der Webseite der Aachener Bank einreichen. Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2026.</p>



<p><strong><u>Die drei Preisträger im Überblick</u></strong></p>



<p><strong>Platz 1: Burtscheider Turnerbund Aachen 1908 e.V. – Sport, sozialer Treffpunkt und Gesundheitsförderung für Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind</strong></p>



<p>Mit seinem neuen Sport- und Freizeitangebot für Elektro-Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer hat der BTB Aachen im Sommer 2024 ein Angebot geschaffen, das es bislang in der Region nicht gab. Der Verein reagiert damit auf einen vielfach geäußerten Wunsch von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit erheblichen motorischen Einschränkungen, die außerhalb der Schulzeit sowie mit Beginn des Berufslebens keine Möglichkeiten hatten, Sport zu treiben. Zum Angebot gehören Teamsportarten wie Riesenball oder Hockey. Auf diese Weise können die jungen Menschen ihre sportlichen Interessen verfolgen, zudem haben sie einen sozialen Treffpunkt und können etwas für ihre Gesundheit tun. Körperliche Rehabilitation, Zuwachs an Selbstbewusstsein, Teamfähigkeit und Spaß sind die Ziele, die in diesem Projekt an oberster Stelle stehen.</p>



<p>Kooperationspartner bei dem Projekt sind die Viktor-Frankl-Schule sowie das Vinzenz-Heim und mehrere Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Der BTB Aachen arbeitet seit Jahren inklusiv. So organisiert der Verein jährlich verschiedene inklusive Sportveranstaltungen und hat drei inklusive Sportgruppen erfolgreich etabliert.</p>



<p><strong>Platz 2: DJK Forster Linde e.V. 1920 – Sport überwindet Grenzen und schafft Chancengleichheit</strong></p>



<p>Der zweite Platz ging an die DJK Forster Linde e.V. 1920 für ihre SpüG-Kurse (Sport überwindet Grenzen) im Viertel Driescher Hof. Rund 60 Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren, viele aus Familien mit Fluchtgeschichte und ohne Deutschkenntnisse, erhalten dort wöchentlich die Möglichkeit, sich zu bewegen, Sprachbarrieren zu überwinden und Akzeptanz zu erfahren.</p>



<p>Die Kurse sind in zwei Altersgruppen aufgeteilt und bieten spielerische Bewegung, die nicht nur motorische Fähigkeiten stärkt, sondern auch soziale Integration fördert. Durch die enge Kooperation mit der örtlichen Grundschule gelingt es, Kinder an den Sport heranzuführen. Oft sind die SpüG-Kurse die einzige Möglichkeit für die Kinder, sich neben dem Schulsport auszupowern. Auf Herausforderungen wie sprachliche Hürden oder eingeschränkte Beweglichkeit der Kinder wird ein besonderes Augenmerk gelegt. Gerade in einem multikulturellen Viertel wie Driescher Hof ist dieses Engagement ein wichtiger Beitrag für Chancengleichheit und Gesundheit.</p>



<p><strong>Platz 3: TV 1885 Richterich – Gelebte Gemeinschaft durch Laufevent</strong></p>



<p>Der dritte Platz ging an den TV 1885 Richterich für den „Cross &amp; Fun“-Lauftag, der 2025 erstmals stattfand. 180 Kinder und Jugendliche nahmen an diesem offenen Leichtathletik-Event teil – unabhängig von Herkunft, Vereinszugehörigkeit oder Leistungsstand.</p>



<p>Die Veranstaltung bot verschiedene Laufdistanzen für alle Altersklassen von Bambini bis U16. Durch die offene Ausschreibung konnten auch junge Sportlerinnen und Sportler aus anderen Vereinen sowie ganz ohne Sportverein teilnehmen. So wurde der Lauf zu einem Treffpunkt, bei dem nicht der Wettbewerb im Vordergrund stand, sondern das gemeinsame Erleben von Bewegung, Freude und Fairness. Die Veranstaltung war nur möglich durch den hohen ehrenamtlichen Einsatz der Trainerinnen der Leichtathletikabteilung des Vereins in Kombination mit den Vereinsmitgliedern sowie den Eltern und den Jugendlichen. Gemeinsam übernahmen sie zahlreiche Aufgaben, vom Aufbau über die Zeitmessung bis zum Verkauf von Getränken und Essen. So wurde der Tag nicht nur zu einem sportlichen Highlight, sondern auch ein Symbol für gelebte Gemeinschaft, Offenheit und Teilhabe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grosser-stern-des-sports/">„Großer Stern des Sports“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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