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	<title>Bildung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Bildung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Für heute gelernt – für morgen bereit&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[2. Bildungsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskarriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer festlichen Zeremonie im Depot haben in der vergangenen Woche 113 junge Erwachsene ihre staatlichen Schulabschlusszeugnisse im Rahmen des vhs-College Aachen erhalten. Unter dem Motto „Für heute gelernt – für morgen bereit“ feierten die Absolvent*innen gemeinsam mit Familien, Freund*innen und Lehrkräften ihren Erfolg auf dem Zweiten Bildungsweg. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass die [&#8230;]</p>
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<p>Im Rahmen einer festlichen Zeremonie im Depot haben in der vergangenen Woche 113 junge Erwachsene ihre staatlichen Schulabschlusszeugnisse im Rahmen des vhs-College Aachen erhalten. Unter dem Motto <em>„Für heute gelernt – für morgen bereit“ </em>feierten die Absolvent*innen gemeinsam mit Familien, Freund*innen und Lehrkräften ihren Erfolg auf dem Zweiten Bildungsweg. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, dass die Absolvent*innen mit ihrem Engagement und ihrer Ausdauer bestens auf kommende berufliche und persönliche Herausforderungen vorbereitet sind.</p>



<p>Die Feier wurde von zwei Teilnehmenden des vhs-College moderiert und musikalisch durch die College Drums begleitet, die mit ihren rhythmischen Beiträgen für festliche Stimmung sorgten. Höhepunkt war der Gesang von Absolvent Amir Amiri mit der persischen Ballade „Baraye&#8220; und seine Rap-Komposition. Ergänzt wurde das Programm durch Redebeiträge von Ehrengästen Heinrich Brötz (Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur), Markus Terodde (Bildungsdezernent der Städteregion Aachen) und die stellvertretende Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Kultur, Theater und vhs Silke Bergs, die den Absolvent*innen zu ihren Leistungen gratulierten und ihren Mut zum Neubeginn würdigten.</p>



<p>Mit dem Schulabschluss eröffnen sich den Teilnehmenden vielfältige Perspektiven – von weiterführenden Qualifizierungen bis hin zum Einstieg in Ausbildungswege. Das vhs-College Aachen bleibt damit ein wichtiger Ort für Bildungsaufstieg und persönliche Entwicklung in der Region.</p>



<p>Der 22-jährige Amir ist sichtlich stolz auf seinen Schulabschluss und möchte seine Erfahrung und Motivation an die nachfolgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitergeben. Mit einem strahlenden Lächeln und voller Überzeugung sagt er: „Wenn ein Mensch die Möglichkeit bekommt zu lernen, wird das Leben einfacher und das College hat mir die Möglichkeit gegeben.“</p>



<p><strong>Über das College der vhs Aachen</strong></p>



<p>Seit über fünfundvierzig Jahren kann man am College der vhs Aachen auf dem zweiten Bildungsweg Schulabschlüsse nachholen. Die Teilnehmenden sind in der Regel zwischen 16 und 25 Jahre alt und haben die unterschiedlichsten Lebens- und Schulerfahrungen gemacht, teilweise mit Zuwanderungs- und Fluchtgeschichten. Außerdem bietet das vhs-College internationale Schulabschlusskurse an, die durch zusätzliche Deutschförderung ergänzt werden. Das Team aus Weiterbildungslehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Verwaltung und Leitung unterstützt die Teilnehmenden nicht nur bei ihrer schulischen Laufbahn, sondern auch bei privaten und sozialen Herausforderungen. Ziel ist es, die jungen Erwachsenen optimal auf den Schritt in die Berufstätigkeit vorzubereiten und ihnen neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.</p>



<p><strong>Anmeldungen für das nächste Semester</strong></p>



<p>Interessierte, die mindestens 16 Jahre alt sind und die Regelschulzeit beendet haben, können sich für die Kurse zum Ersten Schulabschluss, Erweiterten Ersten Schulabschluss oder Mittleren Schulabschluss anmelden. Ab sofort können sich Interessierte für das Sommer- Semester 2/2026 anmelden, dieses beginnt ab dem 31.08.2026<strong><em>. </em></strong>Für Beratung und Anmeldung stehen folgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:beratung.college@mail.aachen.de">beratung.college@mail.aachen.de</a></p>



<p>Telefon: <a href="tel:+492414792300">+49 241 4792-300</a></p>



<p>Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der vhs Aachen:</p>



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https://www.vhs-aachen.de/programm/college-schulabschluesse
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		<title>NRW Bildungsprojekte auf Erfolgskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 07:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Interlligenz]]></category>
		<category><![CDATA[NRW Bildungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Jahr hat das Land NRW aus Mitteln des DigitalPakts auch das Euregionale Zentrum für digitale Bildung mit Technologien für eine moderne Bildungsarbeit ausgestattet. Dazu gehören 60 VR-Brillen, Drohnen, Robotik, assistive Technologien und ein 3-D-Drucker für die Region Aachen. Seitdem hat sich viel getan. Die medienpädagogischen Referent*innen des Zentrums haben die digitalen Werkzeuge in [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Im letzten Jahr hat das Land NRW aus Mitteln des DigitalPakts auch das Euregionale Zentrum für digitale Bildung mit Technologien für eine moderne Bildungsarbeit ausgestattet. Dazu gehören 60 VR-Brillen, Drohnen, Robotik, assistive Technologien und ein 3-D-Drucker für die Region Aachen. Seitdem hat sich viel getan. Die medienpädagogischen Referent*innen des Zentrums haben die digitalen Werkzeuge in einen Erlebnisraum eingebunden, der in Anlehnung an den ersten Verleihfilm der Einrichtung liebevoll „placetobe(e)” getauft wurde. Eine Hommage an den Naturkundefilm „Biene Maja” aus den 1920er Jahren. Der Erlebnisraum bietet Lehr- und Fachkräften aus dem Einzugsgebiet einen spannenden Einstieg in digitale und virtuelle Bildungswelten. Dabei werden Technik und Natur pädagogisch sinnvoll miteinander verknüpft und weiterführende Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung gestellt.</h6>



<p>„Bei unserem landesweiten Projekt ‚Digital Making Place‘ wollen wir die Strukturen vor Ort nutzen, damit Lehrkräfte die Technik für einen zeitgemäßen innovativen Unterricht erproben können. Wie das mit viel Kreativität und Fachwissen gelingen kann, zeigt das Euregionale Zentrum sehr eindrucksvoll“, lobt Dr. Tanja Reinlein, Leiterin der Abteilung 3, „Berufliche Bildung, Lehren und Lernen in der Digitalen Welt, Prävention und Integration, Internationales“ des Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, die praktische Umsetzung in Aachen. An den verschiedenen Stationen des Erlebnisraums wird auf spannende Weise vermittelt, wie sensible Prozesse in Flora und Fauna mithilfe innovativer Technologien erlebbar gemacht werden können. Dabei wird an drei Stationen die Technik sinnvoll um KI-Anwendungen ergänzt. „KI hat längst Einzug in unsere Schulen gehalten“, berichtet Heinrich Brötz, Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur der Stadt Aachen. Für ihn ist es selbstverständlich, dass die zentrale Medienstelle Bildungsszenarien in diesem Bereich entwickelt, denn: „Kinder und Jugendliche sollten die Funktionsweise sowie die Potenziale und Risiken künstlicher Intelligenz kennen“.</p>



<p><strong>Kooperation mit der RWTH Aachen stärkt die regionalen Bildungsangebote<br></strong>Das MediaLab der RWTH Aachen und das Euregionale Zentrum für digitale Bildung haben sich zu einer starken Kooperation zusammengeschlossen, um moderne Unterrichtskonzepte zu entwickeln und gemeinsame Qualifizierungen anzubieten. „Mit unserem MediaLab möchten wir nicht nur angehende Lehrkräfte medienkompetent machen, sondern alle drei Phasen der Lehrkräfteaus und&nbsp;-weiterbildung in den Blick nehmen“, erklärt Prof. Dr. Sven Kommer. Er ist Universitätsprofessor im Lehr- und Forschungsgebiet „Allgemeine Didaktik“ mit dem Schwerpunkt „Technik- und Medienbildung“ an der RWTH Aachen und Leiter des Lehrerbildungszentrums. Seine wissenschaftlichen Mitarbeitenden haben eine 360-Grad-Anwendung entwickelt, mit deren Hilfe sich Rundgänge für VR-Brillen erstellen lassen.</p>



<p><strong>Mit Tieren die Welt der künstlichen Intelligenz erobern<br></strong>Mithilfe dieser Anwendung und der VR-Brillen des Landes kann der Erlebnisraum „Hohes Venn” erkundet werden, ohne vor Ort zu sein. Um den Rundgang für Schüler*innen weiterführender Schulen zu einem erlebnis- und lehrreichen Naturausflug zu machen, wurden mittels einer bildgenerierenden KI Tiere täuschend echt in die Moorlandschaft gesetzt. Welche davon tatsächlich in diesen Naturraum gehören und welche nicht, müssen die Kinder und Jugendlichen jedoch kritisch prüfen. Das Schöne daran: Sowohl die Brillen als auch die 360-Grad-Software lassen sich schnell und unkompliziert in den Klassenraum bringen. Damit können Lehrende und Lernende selbst aktiv werden und eigene Inhalte gestalten.</p>



<p>Der Erlebnisraum bietet auch für die Grundschule zahlreiche kreative Lernmöglichkeiten. Eine Bodenmatte mit KI-Fabelwesen dient beispielsweise als Grundlage für Programmierübungen mit Roboterbienen. Darüber hinaus ermöglicht ein textgenerierender Chatbot die Interaktion mit einem virtuellen Vogelküken. Dieser Chatbot wurde zunächst mithilfe spezifischer Eingabeaufforderungen, sogenannten Prompts, konfiguriert und anschließend trainiert. „Klare und kontextreiche Prompts sind entscheidend, um ein qualitativ hochwertiges Ergebnis bei generativen KI-Modellen zu erzielen. Genau wie alle anderen digitalen Kompetenzen lässt sich auch diese Fähigkeit erlernen. Deswegen bieten wir regelmäßig Qualifizierungen zum Prompten für Lehr- und Fachkräfte an“, sagt Lara Langfort-Riepe, Leiterin des Euregionalen Zentrums für digitale Bildung. Dabei geht Experimentieren oft vor Studieren. Der erste Schritt ist, sich zunächst einmal an die neuen Technologien heranzutrauen, wozu der #placetobe(e) einlädt.</p>



<p>Derzeit erhalten alle Schulen in NRW eine kostenlose KI-Anwendung für den Unterricht. Das Euregionale Zentrum für digitale Bildung unterstützt die Einführung mit zahlreichen Veranstaltungen für Lehr- und Fachkräfte zum Thema Künstliche Intelligenz.</p>



<p>Weitere Informationen und die Kontaktmöglichkeiten des Euregionalen Zentrum für digitale Bildung unter: <a href="http://www.medienzentrum-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.medienzentrum-aachen.de</a></p>
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		<title>Transatlantische Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:15:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hatte jetzt in Düsseldorf die Gelegenheit, den Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota, Tim Walz, bei dessen Besuch in NRW persönlich zu treffen. Dabei tauschten beide sich intensiv über die Kooperation der StädteRegion Aachen mit Mankato / Region Nine in Minnesota aus. Thematisch ging es dabei vor allem um die wichtigen [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hatte jetzt in Düsseldorf die Gelegenheit, den Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota, Tim Walz, bei dessen Besuch in NRW persönlich zu treffen. Dabei tauschten beide sich intensiv über die Kooperation der StädteRegion Aachen mit Mankato / Region Nine in Minnesota aus. Thematisch ging es dabei vor allem um die wichtigen Zukunftsthemen Bildung, Wirtschaft und Medizintechnik. Walz zeigte sich von der wachsenden Zusammenarbeit zwischen den Partnern in der StädteRegion und Minnesota begeistert. Er kennt die Partnerregion bestens, da er selbst als Highschool-Lehrer in Mankato tätig war. Walz betonte ebenso wie Grüttemeier den besonderen Wert einer solchen Kooperation auf Augenhöhe, von der beide Seiten profitieren.</p>



<p>Tim Walz ist einer breiten Öffentlichkeit spätestens seit 2024 bekannt, als er für die Demokraten als Vizepräsidentschaftskandidat von Kamala Harris angetreten ist. Die StädteRegion Aachen hat sich das Ziel gesetzt, die grenzüberschreitenden Partnerschaften in den kommenden Jahren weiter zu forcieren. Dabei sollen die Kooperationen sowohl im Dreiländereck, als auch mit den internationalen Partnerregionen in Polen, der Ukraine, in Südkorea aber auch in den USA vertieft werden.</p>
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		<title>Uni im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreidetafel war gestern. Unsere Welt verändert sich rasant – doch wie kommt Schule da mit? Brauchen wir neue Lernräume, mehr digitale Chancen, andere Unterrichtsformen? Und was heißt das für Lehrer*innen und Schüler*innen? Antworten sucht die nächste Ausgabe von „Uni im Rathaus“, dem gemeinsamen Dialogformat des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen und der RWTH Aachen. Am Dienstag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/uni-im-rathaus/">Uni im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Kreidetafel war gestern. Unsere Welt verändert sich rasant – doch wie kommt Schule da mit? Brauchen wir neue Lernräume, mehr digitale Chancen, andere Unterrichtsformen? Und was heißt das für Lehrer*innen und Schüler*innen?</p>



<p>Antworten sucht die nächste Ausgabe von „Uni im Rathaus“, dem gemeinsamen Dialogformat des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen und der RWTH Aachen. Am Dienstag, 28. Oktober, um 19 Uhr wird der historische Krönungssaal des Aachener Rathauses wieder zum offenen Forum für alle, die Bildung neu denken wollen.</p>



<p><strong>Impulse von Expert*innen – offen für alle</strong></p>



<p>Auf dem Podium:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prof. Dr. Dominik Farrenberg, katho – Katholische Hochschule NRW Prodekan, Schwerpunkte: Sozialpädagogik und Kindheitsforschung</li>



<li>Univ.-Prof. Dr. Christian Timo Zenke, RWTH, Lehr- und Forschungsgebiet Innovation und Transfer in Bildungssystemen</li>



<li>Univ.-Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH, Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und Digitale Bildung</li>



<li>Ilona Orlikowski, Schulleiterin &#8211; Schule am Fischmarkt</li>
</ul>



<p>Moderation: Marie Ludwig (funk &amp; WDR)</p>



<p>Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.</p>



<p><strong>Datum</strong>: Dienstag, 28. Oktober 2025<br><strong>Uhrzeit</strong>: 19 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Krönungssaal im Aachener Rathaus<br><strong>Eintritt</strong>: Frei</p>



<p><strong>Bildung im Aufbruch</strong></p>



<p>Die Diskussion kommt genau zum richtigen Zeitpunkt: Zum Wintersemester startet an der RWTH Aachen der neue Studiengang Grundschullehramt – ein wichtiger Impuls für die Ausbildung der Lehrer*innen von morgen. Mit dem Publikum wird hinterfragt, wie Schulen offener, digitaler und gerechter werden können und welche Rolle Lehrkräfte dabei spielen.</p>



<p>„Uni im Rathaus“ bringt seit Jahren erfolgreich Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch. Die Veranstaltungsreihe wird vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und der RWTH Aachen organisiert und findet zweimal jährlich statt.</p>



<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.aachen.de/uni_im_rathaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/uni_im_rathaus</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/uni-im-rathaus/">Uni im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Von Start-ups bis Quantenphysik</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-start-ups-bis-quantenphysik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik und Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[MINT-Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-start-ups-bis-quantenphysik/">Von Start-ups bis Quantenphysik</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 interessierte Schülerinnen und Schüler sowie 55 pädagogische Fachkräfte. Neben außerschulischen Lernorten wie zum Beispiel das Energeticon und der Zinkhütter Hof gab es Stände der Studienberatung, der Berufsorientierung, Angebote der RWTH und FH sowie viele weitere Ausstellende. Zum ersten Mal waren auch IT-Unternehmen aus der Region dabei, die auf ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze aufmerksam machen konnten.</p>



<p>Das Schwerpunktthema der Messe lautete in diesem Jahr „Informatik und Technik“. Passend dazu wurden Workshops angeboten, bei denen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler erste Programmier-Schritte gehen, sich kreativ mit Künstlicher Intelligenz (KI) auseinandersetzen sowie spielerisch Codierungs-Kenntnisse erlangen konnten. Auch die Erstellung von 3D-Modellen und das Experimentieren mit Tablets und Smartphones gehörten zum Programm. So konnten die Teilnehmenden die Möglichkeiten digitaler Technologien praktisch erleben und direkt ausprobieren.</p>



<p>„Bei der ersten MINT-Messe waren Lehrkräfte aus weiterführenden Schulen und Grundschulen dabei. Inzwischen sind weitere Zielgruppen hinzugekommen: Es gibt auch Angebote für die frühe Bildung in den Kitas und wir beziehen – das finde ich besonders gut – immer mehr Jugendliche ein.“, betonte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in der Aula Carolina. Auch Schulleiter vom KKG, Dirk Adamschewski, zeigte sich stolz: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr wieder Austragungsort der MINT-Messe sein durften und viele Lehrkräfte, aber auch Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, wie z. B. bei der Veranstaltungstechnik, gesorgt haben.“</p>



<p>MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – ist ein wesentliches Profilierungsthema des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen. Dank eines etablierten Netzwerkes und eines vernetzten MINT-Arbeitskreises ist das Thema sehr gut an seinem Standort verankert. Durch die beiden Förderprojekte „IT4Teens“ und „MINTplus“ werden noch mehr Möglichkeitsräume geschaffen, um MINT sowohl im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich zu fördern. Neben der Förderung der MINT-Kompetenzen geht es auch darum, die spannenden Berufsfelder im MINT-Bereich kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten in der Technologieregion Aachen zu entdecken. Weitere Informationen zum MINT-Netzwerk und den beiden Projekten sind hier zu finden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/mint">https://www.staedteregion-aachen.de/mint</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-start-ups-bis-quantenphysik/">Von Start-ups bis Quantenphysik</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Netzwerktag der Jugendberufsagentur</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/netzwerktag-der-jugendberufsagentur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendberufsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, ein Patentrezept habe sie nicht, lacht Dr. phil. Selma Haupt, Referentin des Impulsvortrags beim Netzwerktreffen der Jugendberufsagentur Aachen. „Wie kann Berufsberatung mit schwer erreichbaren Jugendlichen gelingen?“, so die zentrale Frage bei der diesjährigen Veranstaltung, die die Abteilung Jugendförderung und Jugendsozialarbeit des städtischen Fachbereichs Jugend und Schule in dieser Woche ausgerichtet hat. Ein erster, guter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/netzwerktag-der-jugendberufsagentur/">Netzwerktag der Jugendberufsagentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nein, ein Patentrezept habe sie nicht, lacht Dr. phil. Selma Haupt, Referentin des Impulsvortrags beim Netzwerktreffen der Jugendberufsagentur Aachen. „Wie kann Berufsberatung mit schwer erreichbaren Jugendlichen gelingen?“, so die zentrale Frage bei der diesjährigen Veranstaltung, die die Abteilung Jugendförderung und Jugendsozialarbeit des städtischen Fachbereichs Jugend und Schule in dieser Woche ausgerichtet hat. Ein erster, guter Ansatz: „Die Jugendlichen ernst nehmen, auf sie eingehen. Sich selbst aber auch hinterfragen: Wo machen wir es den Jugendlichen vielleicht schwer? Oder welche zusätzlichen, persönlichen Herausforderungen könnten die Jugendlichen haben?“, rät Haupt.</p>



<p><strong>Ganzheitliche, unkomplizierte und vernetzte Unterstützung aus einer Hand</strong></p>



<p>Die Jugendberufsagentur ist eine regionale Kooperation aus Expert*innen der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, dem Jobcenter der StädteRegion Aachen und dem Fachbereich Jugend und Schule, in dem auch die städtische Jugendberufshilfe angesiedelt ist. Ziel ist es, jungen Menschen, oft geprägt von sozialen, familiären oder persönlichen Herausforderungen, am Übergang von der Schule in den Beruf eine ganzheitliche, unkomplizierte und vernetzte Unterstützung aus einer Hand anzubieten. Eigentlich ist ein solches Netzwerk in ganz Deutschland in allen Kommunen vorgesehen. „Aber die Ausprägung der Zusammenarbeit ist entscheidend und dass sich alle Akteure kennen“, ist Astrid Brokmann, Agentur für Arbeit Aachen-Düren, sicher. Und das klappt in Aachen ganz hervorragend – obwohl es kein zusätzliches Personal für die Aufgaben gibt. Dies kann Referentin Haupt aus ihren ersten Eindrücken nur bestätigen: „So ein Engagement wir hier heute, erlebe ich selten“, ist sie begeistert von den Ideen, Wünschen und der Begeisterung aller Teilnehmenden. „In der Unterschiedlichkeit der drei Institutionen liegt auch die Stärke, für die jungen Menschen eine passgenaue Beratung anzubieten“, ist Monika Krüger, Abteilungsleiterin der Jugendförderung und Jugendsozialarbeit, überzeugt.</p>



<p><strong>Intensive Beziehungsarbeit als Erfolgsfaktor</strong></p>



<p>Dabei sind die Aufgaben der drei Mitglieder im Netzwerk durchaus unterschiedlich. „Wir erfüllen ja einen Auftrag für den Arbeitsmarkt“, so Bernd Schwarze vom Jobcenter der StädteRegion Aachen und hat dabei vor allem Jobcenter und Arbeitsagentur im Blick. Doch er fügt schnell hinzu: „Aber wir haben natürlich auch einen gesellschaftlichen Auftrag.“ Es ginge darum, die jungen Menschen soweit zu stärken und zu begleiten, damit sie zukünftig ohne Bürgergeld oder andere Transferleistungen ein „selbstbestimmtes Leben führen können“. „Die Form der Beratungen hat sich verändert. Heute suchen wir die Jugendlichen viel stärker auf“, erklärt Schwarze: „Daher rückt der Zwang, mit uns zusammen zu arbeiten, stärker in den Hintergrund. Und ja, es gibt eine Gruppe, die für uns schwer zu erreichen ist.“ Hier sei vor allem die Beziehungsaufnahme und -pflege wichtig. Kerstin Dudda von der Jugendberufshilfe der Stadt Aachen ergänzt: „Und es geht um Selbstwirksamkeit. Wenn Jugendliche erleben, dass sie bestimmte Dinge können, wertet das deren Selbstwertgefühl auf.“ Dies sei zum Beispiel in Praktika oder in der Jugendberufshilfe sehr gut möglich, weil sich Jugendliche dort in unterschiedlichen – auch ganz praktischen – Projekten ausprobieren können. Auch sie betont die Beziehungsarbeit mit den jungen Menschen sei wichtig, Vertrauen aufbauen – aber auch eine realistische Einschätzung von Wunsch und Wirklichkeit vermitteln.</p>



<p>Astrid Brokmann von der Agentur für Arbeit beschreibt einen typischen Verlauf: „Zunächst beginnen wir mit einer Berufsorientierung im Klassenverband. Danach gibt es dann in der Regel individuelle Sprechstunden, in die die Jugendlichen kommen können.“ Aber selbstverständlich gäbe es auch einen engen Austausch mit den Schulen, den Lehrkräften, die dort für die Berufsorientierung zuständig sind, und der jeweiligen Schulsozialarbeit, die ihre Schüler*innen am besten einschätzen können und so auch Jugendliche identifizieren können, bei denen die Gefahr droht, dass sie ohne Ausbildung in der Arbeitslosigkeit landen. „Das passiert spätestens in der Klasse 10.“ Solche Fälle landen dann auch bei allen Beteiligten des Netzwerks, um eine gemeinsame Strategie für Jede und Jeden zu entwickeln: Wie gehen wir vor? Was passt zu wem? Zunächst theoretisch, wenn der oder die Jugendliche die Zustimmung gibt und die Expert*innen vom Datenschutz entbindet, auch ganz konkret: „Wenn eine Jugendliche, ein Jugendlicher ‚mitspielt‘, dann wird es meistens auch eine Erfolgsgeschichte“, weiß Brokmann.</p>



<p><strong>Ideen und Wünsche der Expert*innen</strong></p>



<p>Eine Erfolgsgeschichte ist auch die Jugendberufsagentur in Aachen. Einige Ideen und Wünsche, die die rund 40 Expert*innen in der Nadelfabrik am Aachener Reichsweg gemeinsam entwickelten, fasst Referentin Haupt zusammen: „Eine größere Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen in der Vermittlung für ihre herausfordernde Arbeit. Und es ist wichtig, die Fachkräfte in ihren Ressourcen zu fördern und zu unterstützen, ihnen zum Beispiel die Möglichkeit einzuräumen, längere Gespräche zu führen. Oder mehr verfügbare Praktikumsplätze, um den jungen Menschen schneller positive Erfahrungen vermitteln zu können.“ Und auch eine Art „Belohnungssystem“ für die jungen Menschen, die engagiert an ihrer Zukunft mitarbeiten, wäre denkbar. Wie das aussehen kann? „Ich darf noch nicht zu viel verraten, aber wir sprechen gerade mit Alemannia Aachen über gemeinsame Aktionen für die Jugendlichen“, macht Astrid Brokmann neugierig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/netzwerktag-der-jugendberufsagentur/">Netzwerktag der Jugendberufsagentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>371 i-Dötzchen in Würselen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 15:40:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen, schreiben, rechnen – Für 371 Kinder beginnt in diesen Tagen das Schulleben. Der große Einschulungstag, der meist auch mit einem Fest einhergeht, ist am Donnerstag, den 28. August.&#160; Zusätzlich möchte die Stadt Würselen nochmal auf die neuen Elternhaltestellen hinweisen. In Zusammenarbeit mit Eltern und Schulen hat die Stadtverwaltung ein Konzept entwickelt, welches gefährliche Situationen, [&#8230;]</p>
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<p>Lesen, schreiben, rechnen – Für 371 Kinder beginnt in diesen Tagen das Schulleben. Der große Einschulungstag, der meist auch mit einem Fest einhergeht, ist am Donnerstag, den 28. August.&nbsp;</p>



<p>Zusätzlich möchte die Stadt Würselen nochmal auf die neuen Elternhaltestellen hinweisen. In Zusammenarbeit mit Eltern und Schulen hat die Stadtverwaltung ein Konzept entwickelt, welches gefährliche Situationen, die durch sogenannte Elterntaxen entstehen, minimiert.</p>



<p>Mehr Infos zu den Elternhaltestellen gibt es auf der städtischen Website unter dem Stichwort Elternhaltestellen.</p>



<p>Hier finden Sie eine Liste der verschiedenen Elternhaltestellen: Kaiserstraße, Poststraße, Friedrichstraße, Aquana/Jupp-Derwall-Stadion, Drischer Straße/Berks.</p>
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		<title>Heute für morgen lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 06:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[2. Halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Getreu dem Motto „lebenslanges Lernen“ lädt die Volkshochschule Aachen auch im kommenden Semester Teilnehmende jeden Alters dazu ein, Neues auszuprobieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Das abwechslungsreiche Programm bietet auch jede Menge Kurse und Veranstaltungen, die auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten sind. Im Angebot finden sich unter anderem EDV-Kurse für den sicheren Umgang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heute-fuer-morgen-lernen/">Heute für morgen lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Getreu dem Motto „lebenslanges Lernen“ lädt die Volkshochschule Aachen auch im kommenden Semester Teilnehmende jeden Alters dazu ein, Neues auszuprobieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Das abwechslungsreiche Programm bietet auch jede Menge Kurse und Veranstaltungen, die auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten sind.</p>



<p>Im Angebot finden sich unter anderem EDV-Kurse für den sicheren Umgang mit Computer, Tablet und Smartphone, Sprachkurse ohne Stress, Sportstunden und Tanzkurse zur Förderung der Beweglichkeit sowie zahlreiche weitere Angebote zur Erhaltung der geistigen und körperlichen Fitness. So können Teilnehmende nicht nur ihre Gesundheit stärken, sondern zugleich ihr Wissen erweitern, das Gehirn fit halten und soziale Kontakte pflegen.</p>



<p>Unter dem Semester-Motto „heute für morgen lernen“ lädt die vhs Aachen dazu ein, sich gemeinsam auf die Zukunft vorzubereiten und sie aktiv mitzugestalten. Wie kann man in einer immer komplexeren Welt den Überblick behalten? Welche Fähigkeiten helfen, den Alltag souverän zu meistern? Themen wie kritisches Denken, Kreativität, Resilienz und der bewusste Umgang mit neuen Technologien stehen daher im Zentrum des Programms.</p>



<p>Ob gesellschaftliche Diskussionen, Fremdsprachen, künstlerische Ausdrucksformen oder praktische Tipps zum digitalen Alltag – das breite Angebot macht deutlich: Lernen kennt kein Alter. Es eröffnet neue Perspektiven, fördert die persönliche Weiterentwicklung und stärkt das Gefühl von Gemeinschaft.</p>



<p>Eröffnet wird das Semester am Freitag, den 19. September, um 19.00 Uhr mit der Fotoausstellung „Glück auf! Arbeit und Leben im Aachen Revier“ mit Fotografien von Dieter Kaspari. Das ausführliche Programmheft ist vor Ort bei der vhs Aachen am Bushof, im Buchhandel und an den bekannten Auslagestellen in der Stadt oder online als pdf auf der Seite <a href="http://www.vhs-aachen.de">www.vhs-aachen.de</a>erhältlich.<br>Die Kurse sind ab sofort buchbar (<a href="http://www.vhs-Aachen.de">www.vhs-Aachen.de</a>).</p>
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		<title>Rekordjahr für die Bildungszugabe</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:00:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Ohne die Bildungszugabe wäre der Erfahrungshorizont unserer Kinder um einiges ärmer. Danke für diese Förderung“. Dieses Zitat aus einem Gespräch mit einer Elternvertretung zur Bildungszugabe der StädteRegion Aachen bringt es auf den Punkt. Auch im Jahr 2024 hat die Bildungszugabe zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen beigetragen. Sie schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/rekordjahr-fuer-die-bildungszugabe/">Rekordjahr für die Bildungszugabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Ohne die Bildungszugabe wäre der Erfahrungshorizont unserer Kinder um einiges ärmer. Danke für diese Förderung“. Dieses Zitat aus einem Gespräch mit einer Elternvertretung zur Bildungszugabe der StädteRegion Aachen bringt es auf den Punkt. Auch im Jahr 2024 hat die Bildungszugabe zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen beigetragen. Sie schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu kulturellen, naturwissenschaftlichen und sportlichen Aktivitäten im Rahmen der außerschulischen Bildung in der Region. Insgesamt 58.210 Kinder und Jugendliche konnten im vergangenen Jahr dank der Bildungszugabe ihren Horizont erweitern.</p>



<p>Das Förderprogramm greift als kommunale Unterstützung ganz besonders dort, wo Schulbudgets und Eltern nicht finanziell einspringen können.&nbsp; „Im städteregionalen Bildungsnetzwerk arbeiten wir unter dem Motto ‚Chancen. Gerechtigkeit. Lust auf Bildung!‘ Die Bildungszugabe ist dafür ein gutes Beispiel. Sie ermöglicht den Besuch außerschulischer Lernorte für alle Kinder. Ob Natur, Theater, Kinderlabor, Museum oder Kletterhalle – die Bandbreite der Lernerlebnisse außerhalb von Schule und Kita ist groß und macht Spaß“, so der Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde.</p>



<p>Jede Schule und jede Kindertagesstätte kann die Bildungszugabe beantragen. Im Jahr 2024 konnten die Einrichtungen zwischen 90 regionalen Bildungsanbieterinnen und -anbietern mit 245 verschiedenen Lernangeboten auswählen.&nbsp; Dazu gehören zum Beispiel:</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vogelsang IP – Internationaler Platz (NS-Erinnerungskultur),</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alemannia Aachen – Trainieren wie die Profis,</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kinder- und Jugendtheaterproduktionen (u.a. vom Das Da&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Theater, GRETA und Theater Rosenfisch Puppentheater)</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kletteraixperten,</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bioland-Hof Gut Paulinenwäldchen,</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; unterschiedliche Museen (u.a. der Stadt Aachen),</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Musikpädagogik Yann Le Roux,</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Badminton &amp; Kletterhalle Tivoli, u. v. m.</p>



<p>Auch für das kommende Schuljahr 2025/26 liegen wieder rund 1200 Anträge für die Bildungszugabe vor. Kitas und Grundschulen sind mit jeweils 300 Anträgen dabei, 60 Anträge kommen von Förderschulen und die übrigen von weiterführenden Schulen und Berufskollegs. „Die Nachfrage für die Bildungszugabe ist nach wie vor hoch“, so Ilona Hartung, die das Thema als Arbeitsgruppenleiterin im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen verantwortet. „Das liegt sicher auch an den spannenden Angeboten, die jedes Jahr dazukommen.“ Dazu gehören 2025 unter anderem Abenteuertage auf einem Abenteuerspielplatz, Erste-Hilfe-Kurse für Kinder, neugierige Roboter auf der mobilen Puppenbühne des RoboTheaters, Geschichtserlebnisse mit dem ehemaligen Polizisten Peter Dinninghoff oder Demokratietrainings für Kitas und Grundschulen.</p>



<p>Die StädteRegion Aachen fördert seit 2011 den Besuch außerschulischer Lernorte für Kindertagesstätten und Schulen. Die Lernorte sind vielfältig – sie reichen von artenreichen Wiesen und dem Wald über Museen, Theater, Schülerlabore bis zum Aachener Tivoli. Dazu kommen Zusatzangebote: So besteht zum Beispiel zwischen der Alemannia Aachen und der StädteRegion eine Kooperationsvereinbarung zur Nutzung der Trainingsinfrastruktur des Nachwuchszentrums und des Tivoligeländes. Mit qualifiziertem Personal unterbreitet Alemannia Aachen Kindertagesstätten und Schulen professionelle pädagogische Angebote. Jedes Jahr begeistern auch die speziellen Jugendtheaterproduktionen des Grenzlandtheaters (GRETA). Pro Spielzeit gibt es zwei Produktionen sowie ein umfangreiches theaterpädagogisches Angebot. Schon lange ist außerdem der Kindertag eine CHIO-Tradition, die das Bildungsbüro gemeinsam mit dem Aachen-Laurensberger Rennverein e. V. organisiert. Die jungen Gäste konnten sich auch zuletzt wieder auf unvergessliche Momente freuen und die fünf Pferdesport-Disziplinen des CHIO (Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Voltigieren und Fahren) kennenlernen.</p>



<p>Seit dem Schuljahr 2025/2026 wird die Bildungszugabe für ein ganzes Schuljahr beantragt, einmal jährlich vor den Sommerferien.</p>



<p>Sie ist eine freiwillige Aufgabe der StädteRegion Aachen. Weitere Informationen gibt es unter: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/bildungszugabe">https://www.staedteregion-aachen.de/bildungszugabe</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/rekordjahr-fuer-die-bildungszugabe/">Rekordjahr für die Bildungszugabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ein Blick hinter die Kulissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 06:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendamt]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Ich wusste vorher gar nicht, wie viele Bereiche zum Jugendamt gehören“, zeigte sich eine Schülerin der Sekundarschule Simmerath erstaunt. Insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler der neunten Stufe der Sekundarschule Nordeifel haben jetzt einen Einblick in die vielfältige Arbeit des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen erhalten. Sie nahmen dazu am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ein-blick-hinter-die-kulissen/">Ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong><strong> </strong>„Ich wusste vorher gar nicht, wie viele Bereiche zum Jugendamt gehören“, zeigte sich eine Schülerin der Sekundarschule Simmerath erstaunt. Insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler der neunten Stufe der Sekundarschule Nordeifel haben jetzt einen Einblick in die vielfältige Arbeit des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen erhalten. Sie nahmen dazu am Angebot zur Berufsorientierung teil – geplant und durchgeführt von Babette Siewe (Jugendcafé Simmerath e.V.) und Joelin Arnolds (Mobile Jugendarbeit Nordeifel der StädteRegion Aachen).</p>



<p>In der KiTa „Im Römbchen 1“ in Simmerath erfuhren die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand und am Ort des Geschehens, wie umfassend die Aufgaben des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen sind. Sehr eindrucksvoll und mit viel Herzblut berichtete Kita-Leiterin Franziska Fuchs von ihrer Arbeit in der Kita, ihrer Ausbildung und ihrem Werdegang. Die Kita befindet sich auf dem Gelände des Berufskollegs in Simmerath, sodass hier eine enge Verzahnung zwischen Praxis und Schule sattfinden kann und die Jugendlichen hier auch schon ein wenig Berufsschulluft schnuppern konnten.</p>



<p>Dass das Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen viele Gesichter hat und weit mehr als eine Anlaufstelle bei familiären Problemen ist, machte Sabine Hermanns, Arbeitsgruppenleiterin Jugendförderung und Prävention (Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen) deutlich. Es ist ein komplexes Netzwerk aus Fachbereichen und Hilfen für das Wohl und die Förderung junger Menschen und ihrer Familien.</p>



<p>Die Schülerinnen und Schüler hörten interessiert zu und hatten anschließend die Möglichkeit, Fragen zu stellen – etwa zu Ausbildungswegen, typischen Herausforderungen im Berufsalltag oder den Voraussetzungen für eine Tätigkeit im sozialen Bereich.</p>



<p>„Es war spannend zu sehen, was hinter den Kulissen passiert“, sagte eine Schülerin im Anschluss.</p>



<p>Vielleicht hat dieser Vormittag bei dem einen oder der anderen sogar den Wunsch geweckt, später einmal selbst im sozialen Bereich tätig zu werden – beim Jugendamt, in einer Kita oder in einem der vielen anderen Berufsfeldern der sozialen und pädagogischen Arbeit. „Es ist immer wieder toll zu sehen, wie sich Schülerinnen und Schüler auf diese Veranstaltung einlassen. Die Berufswahl fällt aus der Erfahrung in der Praxis heraus immer schwerer, sodass wir versuchen ein Stückchen durch unsere Angebote und die Besichtigung der Betriebe dazu beizutragen“, erklärt Joelin Arnolds.</p>



<p>Ziel des Angebotes der Berufsorientierung ist es, Jugendlichen in kleinen Gruppen praxisorientierte Einblicke in verschiedene Berufe zu geben und Kontakte &#8211; beispielsweise für Praktika &#8211; zu knüpfen. Firmen, die dieses Angebot unterstützen und ein wenig Zeit aufbringen können, können sich gerne bei Joelin Arnolds unter <a href="mailto:joelin.arnolds@staedteregion-aachen.de">joelin.arnolds@staedteregion-aachen.de</a> melden.</p>
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