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	<title>Beruf Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Beruf Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Shopp dein&#8216; Job“ am Berufskolleg Nord in Alsdorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:18:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Berufliche Orientierung praxisnah erleben, das konnten jetzt rund 300 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aus Baesweiler und Alsdorf. Sie nahmen am interaktiven Berufswegeparcours „Shopp dein&#8216; Job“ am Berufskolleg Nord in Alsdorf teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kommunalen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. Finanzielle Unterstützung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Berufliche Orientierung praxisnah erleben, das konnten jetzt rund 300 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen aus Baesweiler und Alsdorf. Sie nahmen am interaktiven Berufswegeparcours „Shopp dein&#8216; Job“ am Berufskolleg Nord in Alsdorf teil. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kommunalen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. Finanzielle Unterstützung kam vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union. Die Jugendlichen hatten vor Ort die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen und eigene Interessen sowie Stärken zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das hat richtig viel Spaß gemacht! Vor allem das Bällebad“, so vier Schülerinnen der achten Klasse der Alsdorfer Realschule im KuBiZ begeistert. In dem Bällebad konnten sie zu ihren Interessen passende Bälle herausfischen und symbolisch wiegen, um herauszufinden, welche Berufsbranche zu ihnen passt. Im Anschluss konnten sie diese in ihre Shoppingtüte packen. „Wir würden später gerne etwas Soziales machen und sind darin heute nochmal bestätigt worden. Vielleicht werden wir Erzieherinnen“, so die vier Jugendlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in der Stadt Aachen wurde „Shopp dein&#8216; Job“ erstmals auch in einer weiteren Kommune der StädteRegion Aachen angeboten. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen und ihnen einen praxisnahen Zugang zu unterschiedlichen beruflichen Möglichkeiten zu eröffnen. „Schon in der achten Klasse in einer sehr authentischen Atmosphäre wie an einem Berufskolleg sich mit den Fragen der eigenen beruflichen Zukunft zu beschäftigen, ist wirklich sehr spannend. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude dabei, sich hier an den einzelnen Stationen auszuprobieren“, so Nadejda Pondeva, Leiterin des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Stationen des Berufswegeparcours stellte auch das Berufskolleg Nord seine eigenen Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten vor und gab Einblicke in das schulische Angebot vor Ort. „Die Berufsorientierung liegt bei uns in der DNA. Das ist das Kerngeschäft und deswegen sind wir ganz stolz, dass wir die Jugendlichen mit den verschiedenen Berufsangeboten in Verbindung bringen konnten. Die Schülerinnen und Schüler konnten bei uns in den Elektro- und Metallbereich gehen, in die Küchen und den Gesundheits- und Textilbereich hineinschnuppern“, freute sich Schulleiter Thomas Stephan. Als Highlight konnten sie einen Escape Room durchlaufen und an Lasercuttern, 3D-Druckern und Robotern tätig werden, um wieder herauszukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch regionale Partner wurden bei „Shopp dein‘ Job“ eingebunden. So informierte der Aachener Verkehrsverbund (AVV) an einem der Veranstaltungstage die Jugendlichen über die geplante Regiotram – einer Straßenbahn von Aachen über Würselen und Alsdorf bis Baesweiler. „Ein tolles Format um die Jugendlichen abzuholen und ihnen Orientierung zu geben“, zeigte sich auch Alsdorfs Bürgermeister Tim Krämer begeistert von „Shopp dein‘ Job“. Neben ganz viel Input zur Berufsorientierung gingen die Jugendlichen auch mit vielen Selfies im Gepäck nach Hause &#8211; darunter Aufnahmen im Bällebad und in unterschiedlicher Berufskleidung.</p>
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		<title>Fit für die Verwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 06:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. 20 junge Frauen und Männer erhielten jetzt im Haus der StädteRegion ihre Abschlusszeugnisse für die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte beim Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen. Drei Jahre haben sie in den Kommunalverwaltungen der Städte Aachen, Eschweiler, Stolberg, Würselen, in der Gemeinde Simmerath und der StädteRegion Aachen verbracht. In dieser Zeit lernten sie viele neue [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. 20 junge Frauen und Männer erhielten jetzt im Haus der StädteRegion ihre Abschlusszeugnisse für die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte beim Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen. Drei Jahre haben sie in den Kommunalverwaltungen der Städte Aachen, Eschweiler, Stolberg, Würselen, in der Gemeinde Simmerath und der StädteRegion Aachen verbracht. In dieser Zeit lernten sie viele neue und spannende Aufgaben kennen und sammelten wertvolle Erfahrungen. Zum erfolgreichen Abschluss gratulierte ihnen der Abteilungsleiter des Studieninstitutes, Ralf Pütz, und sprach den Absolventinnen und Absolventen seine Anerkennung aus. „Sie haben eine gute Grundlage für Ihren weiteren beruflichen Lebensweg geschaffen. Nutzen Sie diese zur Ihrer beruflichen Weiterentwicklung und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Ihrer jeweiligen Einstellungsbehörde“, gab Pütz ihnen mit auf den Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Prüfungen wurde siebenmal die Abschlussnote „sehr gut“, achtmal die Abschlussnote „gut“, viermal die Abschlussnote „befriedigend“ und einmal die Abschlussnote „ausreichend“ vergeben. Mit 14,8 von 15 möglichen Punkten hat Lena Hartmann, die ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Aachen absolvierte, das beste Ergebnis erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Einzelnen haben ihre Zeugnisse erhalten:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Aachen: Sarah Atris, Nina Blumensath, Lena Hartmann, Lea Lewitzke, Nicole Potthof und Luca Schultz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen:&nbsp; Maike Arentz, Martin Büttgen, Manuel Mackes, Cedric Singendonk und Beyza Lara Vuran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Eschweiler: Fabian Klaes und David Porschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinde Simmerath: Celina Cryns und Jasmina Küppers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Stolberg: Melissa Iljazi, Alina Schartner und Jessie Schmidt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Würselen: Zilan Cetin und Angelina Franken.</p>
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		<title>1,6 Millionen Investment</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 07:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Mit der feierlichen Eröffnung von drei modernen Elektrotechnik-Laboren hat das Berufskolleg für Gestaltung und Technik der StädteRegion Aachen (BK GuT) jetzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der beruflichen Bildung und die Fachkräftesicherung in der Region gesetzt. Nach Jahren lediglich provisorischer Praxismöglichkeiten sind die neuen Räume jetzt technisch auf dem neuesten Stand. Ein [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Mit der feierlichen Eröffnung von drei modernen Elektrotechnik-Laboren hat das Berufskolleg für Gestaltung und Technik der StädteRegion Aachen (BK GuT) jetzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der beruflichen Bildung und die Fachkräftesicherung in der Region gesetzt. Nach Jahren lediglich provisorischer Praxismöglichkeiten sind die neuen Räume jetzt technisch auf dem neuesten Stand. Ein Neustart, der die Ausbildung in der Elektrotechnik in der StädteRegion Aachen nachhaltig stärkt und die Grundlage für eine moderne, praxisnahe Ausbildung schafft. In die Labore hat die StädteRegion Aachen als Schulträgerin insgesamt rund 1,6 Millionen Euro investiert. Möglich wurde dieses Projekt auch durch das außergewöhnliche Engagement der Abteilung Elektrotechnik, die sowohl die Ausstattung, als auch die didaktische Einbindung konzipiert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei neuen Labore befassen sich konkret mit der SPS/Regelungstechnik, der Antriebstechnik sowie dem Thema Logo/Microcontroller. Sie decken damit die zentralen Inhalte einer zeitgemäßen Elektroniker-Ausbildung ab. Damit können die Auszubildenden künftig an realen Industriestandards arbeiten und sehr praxisorientiert lernen. „Mit den neuen Elektrolaboren schaffen wir Lernräume, in denen Innovation, Technik und Bildung zusammenfinden. Sie sind ein konkretes Beispiel dafür, was unser Leitgedanke ‚Wir gestalten Zukunft‘ bedeutet: Wir befähigen junge Menschen, die technologische Welt von morgen aktiv mitzugestalten.“, so Christiane Levold, Schulleiterin des Berufskollegs bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung der Labore.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die StädteRegion hob Bildungsdezernent Markus Terodde die Bedeutung des Projekts für die berufliche Bildung in der Region hervor: „Wir haben hier kräftig aus unserem Haushaltsmitteln investiert. Durch die neuen Labore stärken wir aber die Ausbildungsqualität nachhaltig und schaffen die Möglichkeiten für weiterführende Projekte. Bildung ist und bleibt ein absolut zentrales Thema für uns, für das wir auch bewusst Geld in die Hand nehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem symbolischen Durchschneiden des Eröffnungsbands stellten die Lehrkräfte dann die neuen Labore vor. Räume, die von ihnen über zwei Jahre hinweg mit viel Fachwissen, Sorgfalt und Engagement geplant worden sind. Sie werden so den Anforderungen der digitalen Transformation gerecht. Zentral, um den aktuellen Strukturwandel erfolgreich zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Berufskolleg für Gestaltung und Technik der StädteRegion Aachen ist eine moderne Bildungseinrichtung der StädteRegion Aachen. Es vereint gestalterische, technische und informationstechnologische Bildungsgänge unter einem Dach und bereitet derzeit 1.637 junge Menschen praxisnah auf die Anforderungen der Arbeitswelt vor.</p>
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		<title>VHS Rur-Eifel bietet Gesprächs- und Verhandlungstraining an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 07:18:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Am Freitag, dem 10. Oktober 2025, bietet die VHS Rur-Eifel eine Ganztagesveranstaltung zum Thema „Gesprächs- und Verhandlungstraining“ an. Der Kurs findet von 9 Uhr bis 16 Uhr in den Räumen der VHS Rur-Eifel in der Violengasse statt. Erfolgreiche Verhandlungen setzen eine positive Gesprächs- und Kommunikationskultur voraus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren in diesem Kurs, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Am Freitag, dem 10. Oktober 2025, bietet die VHS Rur-Eifel eine Ganztagesveranstaltung zum Thema „Gesprächs- und Verhandlungstraining“ an. Der Kurs findet von 9 Uhr bis 16 Uhr in den Räumen der VHS Rur-Eifel in der Violengasse statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfolgreiche Verhandlungen setzen eine positive Gesprächs- und Kommunikationskultur voraus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren in diesem Kurs, wie sie eine angenehme Gesprächsatmosphäre aufbauen können, um damit ihren eigenen Verhandlungserfolg zu begründen. Dabei werden Strategien, Taktiken und Techniken professioneller Verhandlungsführung praktisch dargestellt und trainiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Anwendung dieser Verfahren lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Ziele leichter auch gegen Widerstand durchzusetzen. Das bewährte Trainingskonzept verfolgt dabei mehrere Ziele: Unter anderm geht es um das Erlernen der Kunst der Beeinflussung und das Aufzeigen von Wegen, wie Beeinflussungsversuche anderer durchschaut werden können, um sich selbst vor Manipulation zu schützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Entgelt für die Veranstaltung „Gesprächs- und Verhandlungstraining“ der VHS Rur-Eifel am 10. Oktober von 9 Uhr bis 16 Uhr beträgt 40,50 Euro. Anmeldungen werden unter <a href="http://www.vhs-rur-eifel.de">www.vhs-rur-eifel.de</a> entgegengenommen. Für Fragen steht die VHS Rur-Eifel telefonisch unter 02421 25-2577 oder per E-Mail an <a href="mailto:vhs-rur-eifel@dueren.de">vhs-rur-eifel@dueren.de</a> zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/vhs-rur-eifel-bietet-gespraechs-und-verhandlungstraining-an/">VHS Rur-Eifel bietet Gesprächs- und Verhandlungstraining an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Netzwerktag der Jugendberufsagentur</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 10:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, ein Patentrezept habe sie nicht, lacht Dr. phil. Selma Haupt, Referentin des Impulsvortrags beim Netzwerktreffen der Jugendberufsagentur Aachen. „Wie kann Berufsberatung mit schwer erreichbaren Jugendlichen gelingen?“, so die zentrale Frage bei der diesjährigen Veranstaltung, die die Abteilung Jugendförderung und Jugendsozialarbeit des städtischen Fachbereichs Jugend und Schule in dieser Woche ausgerichtet hat. Ein erster, guter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/netzwerktag-der-jugendberufsagentur/">Netzwerktag der Jugendberufsagentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nein, ein Patentrezept habe sie nicht, lacht Dr. phil. Selma Haupt, Referentin des Impulsvortrags beim Netzwerktreffen der Jugendberufsagentur Aachen. „Wie kann Berufsberatung mit schwer erreichbaren Jugendlichen gelingen?“, so die zentrale Frage bei der diesjährigen Veranstaltung, die die Abteilung Jugendförderung und Jugendsozialarbeit des städtischen Fachbereichs Jugend und Schule in dieser Woche ausgerichtet hat. Ein erster, guter Ansatz: „Die Jugendlichen ernst nehmen, auf sie eingehen. Sich selbst aber auch hinterfragen: Wo machen wir es den Jugendlichen vielleicht schwer? Oder welche zusätzlichen, persönlichen Herausforderungen könnten die Jugendlichen haben?“, rät Haupt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ganzheitliche, unkomplizierte und vernetzte Unterstützung aus einer Hand</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jugendberufsagentur ist eine regionale Kooperation aus Expert*innen der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, dem Jobcenter der StädteRegion Aachen und dem Fachbereich Jugend und Schule, in dem auch die städtische Jugendberufshilfe angesiedelt ist. Ziel ist es, jungen Menschen, oft geprägt von sozialen, familiären oder persönlichen Herausforderungen, am Übergang von der Schule in den Beruf eine ganzheitliche, unkomplizierte und vernetzte Unterstützung aus einer Hand anzubieten. Eigentlich ist ein solches Netzwerk in ganz Deutschland in allen Kommunen vorgesehen. „Aber die Ausprägung der Zusammenarbeit ist entscheidend und dass sich alle Akteure kennen“, ist Astrid Brokmann, Agentur für Arbeit Aachen-Düren, sicher. Und das klappt in Aachen ganz hervorragend – obwohl es kein zusätzliches Personal für die Aufgaben gibt. Dies kann Referentin Haupt aus ihren ersten Eindrücken nur bestätigen: „So ein Engagement wir hier heute, erlebe ich selten“, ist sie begeistert von den Ideen, Wünschen und der Begeisterung aller Teilnehmenden. „In der Unterschiedlichkeit der drei Institutionen liegt auch die Stärke, für die jungen Menschen eine passgenaue Beratung anzubieten“, ist Monika Krüger, Abteilungsleiterin der Jugendförderung und Jugendsozialarbeit, überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intensive Beziehungsarbeit als Erfolgsfaktor</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind die Aufgaben der drei Mitglieder im Netzwerk durchaus unterschiedlich. „Wir erfüllen ja einen Auftrag für den Arbeitsmarkt“, so Bernd Schwarze vom Jobcenter der StädteRegion Aachen und hat dabei vor allem Jobcenter und Arbeitsagentur im Blick. Doch er fügt schnell hinzu: „Aber wir haben natürlich auch einen gesellschaftlichen Auftrag.“ Es ginge darum, die jungen Menschen soweit zu stärken und zu begleiten, damit sie zukünftig ohne Bürgergeld oder andere Transferleistungen ein „selbstbestimmtes Leben führen können“. „Die Form der Beratungen hat sich verändert. Heute suchen wir die Jugendlichen viel stärker auf“, erklärt Schwarze: „Daher rückt der Zwang, mit uns zusammen zu arbeiten, stärker in den Hintergrund. Und ja, es gibt eine Gruppe, die für uns schwer zu erreichen ist.“ Hier sei vor allem die Beziehungsaufnahme und -pflege wichtig. Kerstin Dudda von der Jugendberufshilfe der Stadt Aachen ergänzt: „Und es geht um Selbstwirksamkeit. Wenn Jugendliche erleben, dass sie bestimmte Dinge können, wertet das deren Selbstwertgefühl auf.“ Dies sei zum Beispiel in Praktika oder in der Jugendberufshilfe sehr gut möglich, weil sich Jugendliche dort in unterschiedlichen – auch ganz praktischen – Projekten ausprobieren können. Auch sie betont die Beziehungsarbeit mit den jungen Menschen sei wichtig, Vertrauen aufbauen – aber auch eine realistische Einschätzung von Wunsch und Wirklichkeit vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Astrid Brokmann von der Agentur für Arbeit beschreibt einen typischen Verlauf: „Zunächst beginnen wir mit einer Berufsorientierung im Klassenverband. Danach gibt es dann in der Regel individuelle Sprechstunden, in die die Jugendlichen kommen können.“ Aber selbstverständlich gäbe es auch einen engen Austausch mit den Schulen, den Lehrkräften, die dort für die Berufsorientierung zuständig sind, und der jeweiligen Schulsozialarbeit, die ihre Schüler*innen am besten einschätzen können und so auch Jugendliche identifizieren können, bei denen die Gefahr droht, dass sie ohne Ausbildung in der Arbeitslosigkeit landen. „Das passiert spätestens in der Klasse 10.“ Solche Fälle landen dann auch bei allen Beteiligten des Netzwerks, um eine gemeinsame Strategie für Jede und Jeden zu entwickeln: Wie gehen wir vor? Was passt zu wem? Zunächst theoretisch, wenn der oder die Jugendliche die Zustimmung gibt und die Expert*innen vom Datenschutz entbindet, auch ganz konkret: „Wenn eine Jugendliche, ein Jugendlicher ‚mitspielt‘, dann wird es meistens auch eine Erfolgsgeschichte“, weiß Brokmann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ideen und Wünsche der Expert*innen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Erfolgsgeschichte ist auch die Jugendberufsagentur in Aachen. Einige Ideen und Wünsche, die die rund 40 Expert*innen in der Nadelfabrik am Aachener Reichsweg gemeinsam entwickelten, fasst Referentin Haupt zusammen: „Eine größere Wertschätzung für die Mitarbeiter*innen in der Vermittlung für ihre herausfordernde Arbeit. Und es ist wichtig, die Fachkräfte in ihren Ressourcen zu fördern und zu unterstützen, ihnen zum Beispiel die Möglichkeit einzuräumen, längere Gespräche zu führen. Oder mehr verfügbare Praktikumsplätze, um den jungen Menschen schneller positive Erfahrungen vermitteln zu können.“ Und auch eine Art „Belohnungssystem“ für die jungen Menschen, die engagiert an ihrer Zukunft mitarbeiten, wäre denkbar. Wie das aussehen kann? „Ich darf noch nicht zu viel verraten, aber wir sprechen gerade mit Alemannia Aachen über gemeinsame Aktionen für die Jugendlichen“, macht Astrid Brokmann neugierig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/netzwerktag-der-jugendberufsagentur/">Netzwerktag der Jugendberufsagentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Direkt nach der Schulbank zur Feuerwehr</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/direkt-nach-der-schulbank-zur-feuerwehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 05:46:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Stadt Düren eröffnet jungen Menschen einen direkten Weg in den Feuerwehrberuf: Mit der neuen Stufenausbildung zur Brandmeisteranwärterin und zum Brandmeisteranwärter können Bewerberinnen und Bewerber unmittelbar nach dem Schulabschluss in eine spannende und sichere Laufbahn starten. Das Pilotprojekt beginnt am 1. Oktober 2026 und bietet erstmals die Möglichkeit, die Feuerwehrkarriere ohne vorherige handwerkliche Ausbildung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/direkt-nach-der-schulbank-zur-feuerwehr/">Direkt nach der Schulbank zur Feuerwehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Die Stadt Düren eröffnet jungen Menschen einen direkten Weg in den Feuerwehrberuf: Mit der neuen Stufenausbildung zur Brandmeisteranwärterin und zum Brandmeisteranwärter können Bewerberinnen und Bewerber unmittelbar nach dem Schulabschluss in eine spannende und sichere Laufbahn starten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Pilotprojekt beginnt am 1. Oktober 2026 und bietet erstmals die Möglichkeit, die Feuerwehrkarriere ohne vorherige handwerkliche Ausbildung einzuschlagen. Damit ergänzt die Stadt Düren das bewährte Modell, über einen erlernten Beruf oder feuerwehrdienlichen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werdegang in den Feuerwehrdienst einzutreten. „Jetzt heißt es: Zwei Stufen, ein Ziel – Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann werden“, erklärt Marc Heimlich, Abteilungsleiter Ehrenamt und Ausbildung bei der Feuerwehr Düren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten Stufe, die etwa 18 Monate dauert, absolvieren die Brandmeisteranwärterinnen und -anwärter im Angestelltenverhältnis mit handwerklicher Grundausbildung an der Handwerkskammer Aachen in den Bereichen Holz, Metall, Elektrotechnik sowie Sanitär/Heizung/Klima. Hinzu kommen Unterrichtsfächer wie Deutsch, Mathematik, Politik und Sport sowie Praktika und Erste-Hilfe-Kurse. In der zweiten Stufe, die ebenfalls etwa 18 Monate dauert, wechseln die Auszubildenden Wechsel ins Beamtenverhältnis auf Widerruf und erhalten eine umfassende feuerwehrtechnische Ausbildung, ergänzt durch die Qualifikation als Rettungssanitäterin beziehungsweise Rettungssanitäter, eine Einsatzausbildung, Maschinisten- und</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprechfunklehrgänge sowie die Vorbereitung auf die Laufbahnprüfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Ausbildung erhalten die Nachwuchskräfte eine Vergütung nach TVAöD von rund 1.218 Euro bis 1.268 Euro monatlich in Stufe 1 und rund 1.500 Euro monatlich in Stufe 2. Hinzu kommt derzeit ein Anwärtersonderzuschlag von rund 525 Euro (befristet bis Ende 2026). Zusätzlich profitieren die Auszubildenden von 30 Tagen Urlaub im Jahr, einem Deutschlandticket, Gesundheitsförderung und vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Aussicht auf Übernahme in ein Beamtenverhältnis auf Probe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Voraussetzung für die Bewerbung ist mindestens die Fachoberschulreife (mittlere Reife). Bewerberinnen und Bewerber müssen zudem feuerwehrdiensttauglich sein, ein einwandfreies Führungszeugnis vorweisen und bis zum Beginn der zweiten Stufe den Führerschein Klasse B besitzen. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2025. Bewerbungen sind ausschließlich über das Bewerbungsportal der Stadt Düren online unter <a href="http://www.karriere.dueren.de">www.karriere.dueren.de</a> möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der neuen Stufenausbildung bietet die Stadt Düren eine zukunftssichere und sinnstiftende Perspektive &#8211; für alle jungen Menschen, die direkt nach der Schule Verantwortung übernehmen und Teil der Feuerwehrfamilie werden wollen“, so Marc Heimlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der neuen Stufenausbildung bietet die Feuerwehr Düren auch weiterhin Ausbildungen zum Brandmeisteranwärter oder zur Brandmeisteranwärterin an, zur Brandoberintspektoranwärterin oder zum -anwärter sowie zur Notfallsanitäterin und zum Notfallsanitäter an. Auch hier endet die aktuelle Bewerbungsfrist am 30. September 2025. Weitere Infos zu diesen Ausbildungsberufen gibt es ebenfalls auf <a href="http://www.karriere.dueren.de">www.karriere.dueren.de</a> oder direkt bei Marc Heimlich, per E-Mail an <a href="mailto:feuerwehr-ausbildung@dueren.de">feuerwehr-ausbildung@dueren.de</a> sowie telefonisch unter 02421 9769-1400.</p>
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		<title>Erkelenz bildet aus</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:07:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Personen haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Stadt Erkelenz begonnen, davon sechs im Erziehungsdienst. Zwei junge Menschen haben außerdem ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen. An ihrem ersten Arbeitstag wurden alle begrüßt und mit wichtigen Informationen zum Start in die Berufswelt ersorgt. Nach der offiziellen Begrüßung lernten die Azubis in Kleingruppen unsere Verwaltung und die [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="erkelenz-bildet-aus-start-in-die-berufliche-zukunft-bei-der-stadt-erkelenz-5d810398"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Zehn Personen haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Stadt Erkelenz begonnen, davon sechs im Erziehungsdienst. Zwei junge Menschen haben außerdem ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen. An ihrem ersten Arbeitstag wurden alle begrüßt und mit wichtigen Informationen zum Start in die Berufswelt ersorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der offiziellen Begrüßung lernten die Azubis in Kleingruppen unsere Verwaltung und die dazugehörigen Außenstellen kennenlernen. Die Azubis erhielten einen Einblick in die Abwasserreinigungsanlage, den Baubetriebshof und das Erka-Bad. Auch der Ausblick über den Tagebau Garzweiler und die Besichtigung der Erkelenzer Feuerwache standen auf dem Programm. Dort erhielten die Azubis bei einer Fahrt mit der Drehleiter einen Überblick über das Stadtgebiet aus der Vogelperspektive.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Erkelenz hat einen hohen Bedarf an qualifiziertem Personal in den 15 städtischen Kindertagesstätten. Dort setzt die Stadt Erkelenz unter anderem auf eigene Nachwuchskräfte. Sechs Personen begannen am 1. August die Ausbildung als staatlich anerkannte Erzieher*innen in praxisintegrierter Form. Während des praktischen Teils der Ausbildung werden die Auszubildenden in verschiedenen Kindertagesstätten eingesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Anwärter*innen beginnen die Ausbildung in der Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt. Sie durchlaufen während der zweijährigen Ausbildung verschiedene Ämter in der Stadtverwaltung Erkelenz, um die vielfältigen Aufgabenbereiche kennenzulernen. Hierzu gehören unter anderem die Bearbeitung von Anträgen und das Erstellen von Bescheiden. Ebenso lernen sie, Rechtsvorschriften zu verstehen und anzuwenden. Der Ausbildungsunterricht findet am Studieninstitut Aachen statt.<br>Erstmalig werden Ausbildungen als Fachinformatiker*in für Systemintegration und Bauzeichner*in angeboten. Beide Ausbildungsgänge unterstützen die zukunftsorientierte Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung.<br>Auch mit dem Angebot von Plätzen im Bundesfreiwilligendienst beschreitet die Stadt Erkelenz neue Wege. Ein Platz im Bundesfreiwilligendienst in der neu errichteten Kindertagesstätte Kückhoven wurde zum 1. August besetzt. Weitere Kindertagesstätten sollen folgen.<br>Der Ausbau der Feuerwache wird durch das Angebot eines Bundesfreiwilligendienstes begleitet.<br>Im September 2025 starten drei dual studierende der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt in den Bereichen Allgemeine Verwaltung sowie Verwaltungsinformatik in die berufliche Zukunft bei der Stadt Erkelenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. September wird zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit eine Stelle des dualen Studiums der Sozialen Arbeit besetzt. Das Duale Studium wird in Kooperation mit der Katholischen Hochschule in Aachen angeboten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im Juli hat ein erstes Treffen der neuen und aktuellen Auszubildenden im Alten Rathaus stattgefunden. Bei Kaltgetränken und einem kleinen Imbiss konnten sich die Auszubildenden in lockerer Runde kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit bildet die Stadt Erkelenz 42 Nachwuchskräfte in insgesamt neun verschiedenen Berufen aus. Seit Jahren setzt die Stadt Erkelenz erfolgreich auf die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal, um sich auf die komplexer werdenden Aufgaben einer Kommunalverwaltung vorzubereiten. Weitere Informationen zu Ausbildungen und dualen Studiengängen gibt es unter:&nbsp;<a href="http://www.erkelenz.de/ausbildung-und-studium" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.erkelenz.de/ausbildung-und-studium</a>.</p>
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		<title>Besucherrekord bei der Ausbildungsbörse des Kreises Düren</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:53:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Hier wird Zukunft gemacht. Die Ausbildungsbörse des Kreises Düren hat in diesem Jahr einen Besucherrekord verzeichnet. Rund 5000 Schülerinnen und Schülern nutzten die Gelegenheit, sich mit ihrer Berufswahl zu beschäftigen. Sie (sowie auch Eltern und Lehrkräfte) haben sich in der Arena Kreis Düren über Ausbildungen, Duale Studiengänge oder andere schulische und berufliche Möglichkeiten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Düren. Hier wird Zukunft gemacht. Die Ausbildungsbörse des Kreises Düren hat in diesem Jahr einen Besucherrekord verzeichnet. Rund 5000 Schülerinnen und Schülern nutzten die Gelegenheit, sich mit ihrer Berufswahl zu beschäftigen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie (sowie auch Eltern und Lehrkräfte) haben sich in der Arena Kreis Düren über Ausbildungen, Duale Studiengänge oder andere schulische und berufliche Möglichkeiten informiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Rundgang durch die Ausstellerreihen hat sich auch Dr. Jens Stuhldreier, Referatsleiter für berufliche Orientierung im NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, von dem vielfältigen Informationsangebot überzeugen können. Begleitet wurde er unter anderem von job-com-Leiter Karl-Josef Cranen, Dezernentin Sybille Haußmann, Axel Köhnke, Bereichsleiter der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, sowie Bernhard Stier von der job-com.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 100 Unternehmen, Firmen, Institutionen, Behörden und Schulen stellten sich vor. Ein besonderer Höhepunkt war die „Straße des Handwerks“, wo die Berufe verschiedener Gewerke ausprobiert werden konnten. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren hier ihre neuen Azubis gefunden, die nun den Schülerinnen und Schülern Bewerbungstipps und Infos auf Augenhöhe über ihre Berufe mitgeben konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausbildungsbörse wurde von dem Kreis Düren unter der Federführung der job-com, dem Kommunalen Jobcenter des Kreises Düren, in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren veranstaltet.</p>
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		<title>Berufswahl ist wichtige Entscheidung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 06:19:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der bundesweiten Woche der Ausbildung fand kürzlich die Ausbildungsmesse AOK-Education in der Festhalle in Oberbruch statt. Dabei haben sich die Kreisverwaltung Heinsberg und rund 50 weitere Aussteller als Arbeitgeber vorgestellt. Insgesamt wurden in Oberbruch weit über 100 Ausbildungswege präsentiert. Die Messe findet seit über 20 Jahren jährlich statt und ist damit eine feste [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der bundesweiten Woche der Ausbildung fand kürzlich die Ausbildungsmesse AOK-Education in der Festhalle in Oberbruch statt. Dabei haben sich die Kreisverwaltung Heinsberg und rund 50 weitere Aussteller als Arbeitgeber vorgestellt. Insgesamt wurden in Oberbruch weit über 100 Ausbildungswege präsentiert. Die Messe findet seit über 20 Jahren jährlich statt und ist damit eine feste Tradition.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnet wurde die Messe von Landrat Stephan Pusch, dem Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Günter Sevenich und dem Regionalleiter der AOK Heinsberg-Düren Heiko Jansen. Sie alle warben explizit für die Ausbildung als gleichwertige Alternative zum Studium und setzten sich für Offenheit sowohl auf Seiten der Ausbildungsbetriebe als auch der Besucherinnen und Besucher ein, damit die Gelegenheit einer solchen Messe bestmöglich genutzt wird. Heiko Jansen sprach außerdem über die Motivation der AOK, die Ausbildungsmesse auszurichten. Die Berufswahl sei eine wichtige Entscheidung, die sich auch erheblich auf die Gesundheit, sowohl körperlich als auch mental auswirkt. Deswegen sei es wichtig, einen Beruf zu finden, der einem Spaß macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem vorgestellt haben sich unter anderem Unternehmen der Baubranche, beispielsweise Frauenrath, Florack oder Schlun, Pflegeeinrichtungen und Institutionen wie die Caritas, die Lebenshilfe Heinsberg oder das Städtische Krankenhaus Heinsberg und auch die Polizei, die Bundeswehr oder die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen. Insgesamt wurde den Schülerinnen und Schülern und allen weiteren Interessierten ein breitgefächertes Angebot unterbreitet, das auch von vielen sehr gerne genutzt wurde.</p>
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		<title>Stadt Würselen begrüßt die neuen Auszubildenden</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 06:04:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Würselen freut sich, sieben neue Auszubildende begrüßen zu dürfen. Dabei ist ein neuer Ausbildungsbereich zum ersten Mal mit dabei: Fachinformatiker:in Systemintegration. „Wir freuen uns auf die neuen Auszubildenden in unserer Kommune, weil sie frischen Wind und neue Perspektiven in unsere Arbeit bringen“, sagt die Ausbildungsleiterin Alina Marquardt. „Ihre Energie und Lernbereitschaft sind eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Würselen freut sich, sieben neue Auszubildende begrüßen zu dürfen. Dabei ist ein neuer Ausbildungsbereich zum ersten Mal mit dabei: Fachinformatiker:in Systemintegration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns auf die neuen Auszubildenden in unserer Kommune, weil sie frischen Wind und neue Perspektiven in unsere Arbeit bringen“, sagt die Ausbildungsleiterin Alina Marquardt. „Ihre Energie und Lernbereitschaft sind eine wertvolle Bereicherung für unser Team und tragen dazu bei, unsere Dienstleistungen für die Würselener Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich zu verbessern. Gemeinsam gestalten wir eine lebendige und zukunftsorientierte Stadt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind zum ersten Mal auch Auszubildende aus dem Bereich Informatik. Damit reagiert die Stadt Würselen auf die immer größer werdenden Anforderungen der Digitalisierung der Stadtverwaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 1. August findet für die neuen Auszubildenden zum ersten Mal ein ganzer Einführungstag statt. „Das Personal betreut die Azubis den ganzen Tag zusammen mit der Auszubildendenvertretung und den Paten“, sagt Marquardt. „Die Paten sind auch eine Neuerung und sollen den Einstieg für unsere neuen Kollegen einfacher machen.“ Unter anderem ist an diesem Tag geplant, dass die Auszubildenden alle Ämter inklusive der Außenstellen kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Bürgermeister Roger Nießen begrüßte die neuen Auszubildenden am Nachmittag im Rathaus und wünscht ihnen einen guten Start und viel Erfolg.</p>
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