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	<title>Auswärtsniederlage Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Auswärtsniederlage Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Alemannia: 1:2 beim Waldhof</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[SV Waldhof Mannheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fünf Spielen ohne Niederlage in der Liga musste sich die Alemannia Waldhof Mannheim mit 1:2 geschlagen geben. Zwar brachte Mika Schroers die Aachener früh in Front (10.), doch drehte der eingewechselte Terrence Boyd die Partie zu Gunsten des Waldhofs (51. &#38; 56.). Nach dem Pokalspiel am vorherigen Donnerstag veränderte Trainer Mersad Selimbegovic seine Startformation [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Nach fünf Spielen ohne Niederlage in der Liga musste sich die Alemannia Waldhof Mannheim mit 1:2 geschlagen geben. Zwar brachte Mika Schroers die Aachener früh in Front (10.), doch drehte der eingewechselte Terrence Boyd die Partie zu Gunsten des Waldhofs (51. &amp; 56.).</h6>



<p>Nach dem Pokalspiel am vorherigen Donnerstag veränderte Trainer Mersad Selimbegovic seine Startformation fast vollständig. Einzig Joel da Silva Kiala sowie Manuel Riemann waren in der ersten Elf noch zu finden.</p>



<p>Die Alemannia fand gut in die Partie und hatte auch die erste Chance des Spiels. Nach einem Eckball kam Marius Wegmann zum Kopfball, setzte diesen aber zu hoch an (3.). Die Schwarz-Gelben blieben dran und erkämpften sich eine weitere Ecke. Nach dieser klärten die Mannheimer unzulänglich. So machte Mehdi Loune den Ball wieder scharf. Danilo Wiebe verlängerte ihn anschließend in den Lauf von Schroers, der aus spitzem Winkel den Mannheimer Keeper Thijmen Nijhuis überwindete (10.).</p>



<p>In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel auf beide Tore. Die nächste beiden größeren Chancen des Spiels gingen aber ebenfalls an die Kaiserstädter. Joel da Silva Kiala zog nach einem Zuspiel von Pierre Nadjombe in den Strafraum, scheiterte aber aus spitzem Winkel an Nijhuis (20.). Als nächstes versuchte sich Danilo Wiebe, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze verfehlte das Tor knapp (33.). Direkt im Gegenzug kam Adama Diakhaby aus ähnlicher Position zum Abschluss, verzog aber ebenso (33.).</p>



<p><strong>Terrence Boyd dreht das Spiel nach der Pause</strong></p>



<p>In der Schlussphase der ersten Halbzeit hätten sowohl die Alemannia als auch der Waldhof treffen können, doch auf der einen Seite vergab Ogbemudia aus wenigen Metern (39.) und auf der anderen war das Zuspiel von Nadjombe auf den einschussbereiten Lars Gindorf nicht präzise genug (40.). In dieser intensiven Phase verbuchte der Waldhof durch Felix Lohkemper die letzte Gelegenheit der ersten 45 Minuten. Der Stürmer wurde durch einen Steilpass in Szene gesetzt, fand aber seinen Meister in Manuel Riemann (41.). Direkt danach war für den Stürmer jedoch Schluss. Er musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden – für ihn kam Terrence Boyd.</p>



<p>Der eingewechselte bullige Stürmer drückte dem Spiel zu Beginn der zweiten seinen Stempel auf. Nach Zuspiel von Samuel Abifade kam Boyd im Strafraum zum Schuss und vollendete in die kurze Ecke (51.). Die Mannheimer waren nun am Drücker und wollten das Spiel in ihre Richtung drehen. Dies gelang ihnen auch – erneut durch Boyd. Der Stürmer nickte nach einer Flanke unten rechts ein (59.).</p>



<p><strong>Chancen auf den Ausgleich bleiben ungenutzt</strong></p>



<p>Die Kaiserstädter wären nach einem Freistoß beinahe direkt zum Anschluss gekommen, doch der Schuss von Gindorf landete nur an der Latte (63.). In der Folge drückten die Aachener auf den Ausgleich, öffneten damit aber auch den Raum für Konter. Sowohl Abifade (71.) als auch Ogbemudia (78.) wussten ihre Chancen aber nicht zu nutzen. &nbsp;</p>



<p>So ging es mit einer knappen Führung für den Waldhof in die Schlussphase und diese beinhaltete gleich mehrere Chancen auf den Ausgleich. Zunächst kam Niklas Castelle nach einer Flanke von Gianluca Gaudino zum Kopfball, köpfte aber über das Tor (82.). Wenig später klärte Lukas Klünter in höchster Not im Strafraum gegen Omar Sillah (85.). Anschließend hätte Valmir Sulejmani den Ausgleich erzielen können, Abifade klärte auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Torhüter (88.).</p>



<p>Nach einem Konter hätte der Waldhof dann den Deckel drauf machen können. Abifade überspielte auf Höhe der Mittelfeldlinie Riemann. Die Mannheimer brachten den Ball im Anschluss aber nicht im Tor unter, sondern trafen nur den Pfosten. Beim Nachschuss ging die Fahne des Linienrichters hoch (90.+2). So kam die Alemannia noch zu einer letzten großen Gelegenheit. Nadjombe kam aus knapp sieben Metern zum Schuss, traf den Ball aber nicht richtig – Nijhuis konnte ihn ohne Probleme parieren (90.+5). Am Ende musste sich die Alemannia unglücklich geschlagen geben. Bereits am Sonntag können die Aachener es aber wieder besser machen. Gegner ist dann der 1. FC Schweinfurt.</p>
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		<title>Chancenlos beim Tabellenführer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
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		<category><![CDATA[MSV Duisburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen muss sich am 16. Spieltag mit 1:3 beim MSV Duisburg geschlagen geben. Die Hausherren waren dabei vor allem in der 1. Halbzeit überlegen und erzielten drei Treffer durch Conor Noß (7.), Steffen Meuer (33.) sowie Can Coskun (41.). In der 2. Halbzeit verkürzte Faton Ademi noch für die Schwarz-Gelben (79.). Die Alemannia begann [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Alemannia Aachen muss sich am 16. Spieltag mit 1:3 beim MSV Duisburg geschlagen geben. Die Hausherren waren dabei vor allem in der 1. Halbzeit überlegen und erzielten drei Treffer durch Conor Noß (7.), Steffen Meuer (33.) sowie Can Coskun (41.). In der 2. Halbzeit verkürzte Faton Ademi noch für die Schwarz-Gelben (79.).</p>



<p>Die Alemannia begann personell fast unverändert im Vergleich zum letzten Spiel gegen den SSV Jahn Regensburg. Einzig Niklas Castelle rückte für Emmanuel Elekwa in die Startelf. Zudem nahm Lukas Scepanik das erste Mal seit einer Verletzung in Cottbus wieder auf der Bank platz.</p>



<p>Den Start in die Partie verschliefen die Aachener allerdings. Der MSV machte früh Druck, lief die Alemannia durchgehend an und nutzte seine Chancen auch. Danilo Wiebe bekam einen Ball nicht geklärt, wodurch er schließlich bei Noß landete. Der Duisburger marschierte bis zur Strafraumgrenze, schloss wuchtig ab und hämmerte den Ball in den rechten Winkel (7.). Der MSV bestimmte anschließend zwar weiter das Spielgeschehen, doch die Aachener verhinderten zunächst weitere gefährliche Aktionen der Hausherren.</p>



<p><strong>Alemannia Aachen wird Handelfmeter verwehrt</strong></p>



<p>Auf der anderen Seite hätte die Alemannia einen Handelfmeter bekommen müssen, nachdem Leon Müller den Ball im Strafraum klar an den ausgestreckten Arm bekommen hatte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stumm (23.). Statt eines möglichen Ausgleichs für die Alemannia erhöhte der MSV auf 2:0. Noß marschierte von der rechten Seite ins Zentrum und bediente dort den mitgelaufenen Coskun, welcher den Ball sofort per Flanke in den Strafraum brachte. Am zweiten Pfosten köpfte Meuer Danilo Wiebe an, von dessen Körper die Kugel ins Tor flog (33.).</p>



<p>Die Hausherren hielten den Druck auch in der Folge hoch und drückten aufs dritte Tor. Nach einer Flanke von Joshua Bitter verpasste Meuer per Kopf knapp (38.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später probierte es Leon Müller aus der Distanz und verpasste ebenfalls nur knapp (40.). Die Alemannia versuchte sich in die Pause zu retten, doch der MSV schlug noch ein weiteres Mal zu. Coskun setzte sich an der Strafraumgrenze gegen Marius Wegmann durch und überwindete mit seinem Schuss Jan Olschowsky (41.).</p>



<p><strong>Faton Ademi erzielt sein erstes Tor in der 3. Liga</strong></p>



<p>Die Alemannia stand in der 2. Halbzeit sicherer. Dennoch gehörte die erste Chance des zweiten Durchgangs erneut dem MSV. Rechtsverteidiger Bitter brachte das Spielgerät scharf vor das Aachener Tor. Olschowsky machte sich lang und verhinderte, dass die im Zentrum positionierten Duisburger das 4:0 erzielten (58.).</p>



<p>Es sollte für lange Zeit die letzte Gelegenheit des Spiels bleiben. Nichtsdestotrotz gab es noch zwei schöne Momente für die Alemannia. Nach längerer Verletzungspause feierte Scepanik endlich sein Comeback für die Schwarz-Gelben (79.). Kurz danach erzielte Faton Ademi nach einem Freistoß per Kopf sein erstes Tor für die Alemannia in der 3. Liga (80.).</p>



<p>Die Aachener erhöhten in der Folge zwar den Druck auf das MSV-Tor, doch fanden zu selten einen Weg durch die Duisburger Abwehr. Am Ende blieb es beim 1:3 aus Aachener Sicht. Durch die Ergebnisse der anderen Spiele an diesem Spieltag bleiben die Kaiserstädter aber über dem Strich. Am kommenden Wochenende haben die Aachener dann die Möglichkeit, es besser zu machen. Dann treffen sie auswärts um 16:30 Uhr am Sonntag auf den F.C. Hansa Rostock.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Erneute Niederlage in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dresden. Mit einem erneuten 0:3 (21:25, 20:25, 30:32) aber einem dramatischen Finish im Gepäck, müssen die Ladies in Black auch die zweite Heimfahrt aus Dresden antreten. Aachen beweist wieder Kampfgeist muss aber die Fehlerquote noch besser in den Griff bekommen. Satz 1: Guter Start, starke Dresdner Defensive Aachen erwischt einen soliden Start. Corina Glaab eröffnet [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Dresden. Mit einem erneuten 0:3 (21:25, 20:25, 30:32) aber einem dramatischen Finish im Gepäck, müssen die Ladies in Black auch die zweite Heimfahrt aus Dresden antreten. Aachen beweist wieder Kampfgeist muss aber die Fehlerquote noch besser in den Griff bekommen.</p>



<p><strong>Satz 1: Guter Start, starke Dresdner Defensive</strong></p>



<p>Aachen erwischt einen soliden Start. Corina Glaab eröffnet mit einem gelungenen Leger, doch Dresden kontert mit perfekter Defensive. Mehrere Angriffe der Ladies in Black bleiben erfolglos. Nach einer kleinen Serie und tollen Aktionen von Glaab und Ilieva bleibt das Spiel bis zur ersten Auszeit von Dresden bei 15:15 ausgeglichen. Am Ende hat Dresden die Nase vorn. Aachen muss den Satz mit 21:25 abgeben.</p>



<p><strong>Satz 2: Dresden übernimmt die Kontrolle</strong></p>



<p>Der DSC startet dominant und zwingt Aachen früh zur Auszeit. Blockfehler und Annahmeprobleme prägen das Spiel der Ladies in Black. Nach einem Doppelwechsel kommt Aachen heran, doch Dresden bleibt effizient am Netz. Ein sehr sehenswerter Block von Dresden läutet die Crunchtime ein. Aachen liegt mit 14:21 hinten, gibt aber wieder nicht auf. Alex Waibl, Chefcoach der Dresdnerinnen greift bei 19:24 noch einmal zur Auszeit. Schließlich heißt es 20:25 und Dresden gewinnt auch Durchgang Nummer zwei.</p>



<p><strong>Satz 3: Aachen dreht auf – Hochspannung bis zum Schluss</strong></p>



<p>Im dritten Satz entwickelt sich ein echter Schlagabtausch. Aachen geht nach mehreren Führungswechseln am Beginn der Crunchtime in Führung und kämpft sich in einen spannenden Fight. Beide Teams schenken sich nichts, die Partie bleibt offen. Mehrfach wechseln sich Satzball Aachen und Matchball Dresden ab. Der Nervenkrimi endet erst mit einem starken Aufschlag Dresdens und dem Annahmefehler Aachens beim Stand von 30:32. Die Zuschauer erleben Volleyball auf höchstem Niveau.</p>



<p><strong>Analyse: Aufschlageffizienz als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>



<p>Aachen zeigt starke Phasen, doch die Aufschlageffizienz bleibt ein entscheidender Faktor. Mit mehr Präzision bei den Aufschlägen hätten die Ladies in Black ihre Chancen auf bessere Ergebnisse deutlich erhöhen können. Besonders Corina Glaab (Zuspiel Aachen) und Marta Levinska (Diagona/ Dresden) stechen in der Partie als Schlüsselspielerinnen hervor und werden zu den MVP gewählt.</p>



<p><strong>Ausblick: Nächstes Heimspiel gegen Erfurt</strong></p>



<p>Kurze Zeit zum Durchatmen bleibt den Ladies in Black und bereits am 06.12. um 17:15 Uhr steht das nächste Heimspiel gegen Schwarz-Weiss Erfurt an. Mit dem heimischen Hexenkessel im Rücken und im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten soll am kommenden Wochenende wieder gepunktet werden.</p>



<p><br>Foto: Dresdner SC// Leo Ziems</p>
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		<title>Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis. Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran Im ersten Satz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mutiger-auftritt-im-pokal-viertelfinale/">Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis.</h6>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran</strong></h4>



<p>Im ersten Satz setzt Dresden die Ladies in Black mit einer stabilen Defensive und druckvollen Aufschlägen früh unter Druck. Zwei Angriffsfehler und ein starker Block bescheren den Gastgeberinnen einen Vorsprung. Zwar zeigt Aachen vereinzelt gute Aktionen, doch insgesamt agiert das Team im Angriff noch zu zaghaft. Am Ende geht der Satz mit 18:25 an Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Konsequenz, aber Dresden bleibt vorne</strong></h4>



<p>Im zweiten Satz starten die Ladies in Black mutiger und präsentieren sich im Angriff entschlossener. Zwei sehenswerte Angriffe und ein Ass von Celine Jebens sorgen für den Ausgleich zum 10:10. Aachen bleibt dran. Doch es folgt eine Phase starker Angriffe der Gastgeberinnen. Aachen leistet sich den einen oder anderen Fehler und Dresden bleibt cool. Das Team von Alexander Waibl sichert sich auch diesen Durchgang mit 22:25.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Großer Kampf im dritten Satz</strong></h4>



<p>Der dritte Satz entwickelt sich zu einem packenden Schlagabtausch. Asse von Lea Ambrosius und Karmena Struka halten Aachen nicht nur im Spiel. Zeitwiese führt Aachen mit zwei Zählern Vorsprung und über 15:15, 15:17, dann wieder 21:21 ist alles offen. Die Ladies in Black kämpfen um jeden Punkt. Nach einer spannenden Schlussphase und erst beim fünften Matchball entscheidet schließlich Marta Levinska den Durchgang für Dresden. Mit 25:27 geht auch der dritte Satz schlussendlich an den Favoriten Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>MVPs und Fazit</strong></h4>



<p>Als wertvollste Spielerinnen werden Celine Jebens und Marta Levinska ausgezeichnet. Trotz der Niederlage zeigen die Ladies in Black Moral und verabschieden sich erhobenen Hauptes aus dem Pokal. Die Mannschaft beweist, dass mit Herz und Einsatz alles möglich ist – und dass sie auch gegen starke Gegner bestehen kann. Schon am kommenden Wochenende steht die erneute Prüfung der Dresdnerinnen auf dem Programm.</p>



<p></p>
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		<title>Auswärtsniederlage nach gutem Spiel</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaertsniederlage-nach-gutem-spiel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Cottbus]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Abschluss der 3. englischen Woche in Folge musste die Alemannia eine bittere 2:3-Niederlage bei Energie Cottbus hinnehmen. Lars Gindorf per Elfmeter (15.) und Mika Schroers (26.) sorgten für die beiden Aachener Tore. Tolcay Cigerci erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich in der 1. Halbzeit (22.). Nach der Pause drehten die Hausherren die Begegnung nach einem Doppelschlag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaertsniederlage-nach-gutem-spiel/">Auswärtsniederlage nach gutem Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Zum Abschluss der 3. englischen Woche in Folge musste die Alemannia eine bittere 2:3-Niederlage bei Energie Cottbus hinnehmen. Lars Gindorf per Elfmeter (15.) und Mika Schroers (26.) sorgten für die beiden Aachener Tore. Tolcay Cigerci erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich in der 1. Halbzeit (22.). Nach der Pause drehten die Hausherren die Begegnung nach einem Doppelschlag durch Erik Engelhardt (68.) und Cigerci (72.).</p>



<p>Notgedrungen musste Trainer Benedetto Muzzicato seine Mannschaft auf mehreren Positionen verändern. Danilo Wiebe (Adduktorenprobleme) und Gianluca Gaudino (Schmerzen an der Achillessehne) mussten ebenso passen wie Lukas Scepanik, der sich beim Aufwärmen verletzte. Stattdessen kamen Joel da Silva Kiala, Florian Heister und Faton Ademi zum Einsatz. Zudem feierte Stürmer Emmanuel Elekwa sein Startelfdebüt in der 3. Liga.&nbsp;</p>



<p>Den besseren Start in die Partie erwischten klar die Kaiserstädter: Nach einem Ballverlust von Cigerci bediente Schroers den im Strafraum positionierten Gindorf, der knapp verzog (7.). Wenig später machte er es dann besser. Nachdem Elekwa im Duell mit King Manu zu Boden gegangen war, gab es Strafstoß. Gindorf nahm sich diesem an und verwandelte sicher (15.).&nbsp;</p>



<p>Die Alemannia bestimmte jetzt das Spielgeschehen und erzwang immer wieder Fehler im Aufbauspiel der Hausherren, die sich dann aber doch ein Mal gefährlich vor dem Tor von Jan Olschowsky anmeldeten. Nach einem Freistoß direkt vor dem Sechzehner sprang der Ball von der Mauer aus zurück zu Cigerci, der ihn sich auf den linken Fuß legte und anschließend zum Ausgleich ins Tor schlenzte (22.).&nbsp;</p>



<p><strong>Mika Schoers mit der sofortigen Antwort&nbsp;</strong></p>



<p>Die Alemannia war alles andere als geschockt vom zwischenzeitlichen Ausgleich. Stattdessen spielten die Schwarz-Gelben weiter mutig nach vorne und erzwangen Ballverluste. Der starke Felix Meyer eroberte so gegen Cigerci den Ball, machte einige Meter auf der linken Seite gut und bediente den im Sechzehner positionierten Schroers, der die erneute Führung für eine stark aufspielende Alemannia erzielte (26.). Vor der Pause hätte Engelhardt noch den Ausgleich erzielen können, konnte den Ball nach einem hohen Zuspiel aber nicht kontrollieren, weswegen Olschowsky sich geistesgegenwärtig auf das Spielgerät schmiss (40.).&nbsp;</p>



<p>Die Hausherren wechselten gleich doppelt nach der Pause und wollten das Spiel in ihre Richtung drehen. Stattdessen verbuchte die Alemannia gleich zwei Großchancen, die sie aber beide leider nicht verwerten konnte. Zunächst schickte Gindorf Schroers mit einem langen Ball auf die Reise. Im Strafraum verhinderten die Cottbuser dann aber gerade so noch den Pass auf den mitgeeilten Elekwa, der nur noch hätte einschieben müssen (51.). Wenige Minuten später war es erneut Elekwa. Der Stürmer setzte sich auf der linken Außenbahn gegen Manu durch und marschierte in den Sechzehner. Frei vor Marius Funk im Cottbuser Tor setzte er den Ball gegen den linken Innenpfosten, von wo aus er aber nicht seinen Weg ins Tor fand (54.).&nbsp;</p>



<p><strong>Cottbus dreht das Spiel</strong></p>



<p>Hiernach entwickelte sich ein Spiel im Mittelfeld und die Defensive der Aachener stand lange Zeit sicher, bis die Hausherren eiskalt zuschlagen konnten. Nach einer Flanke von der linken Seite kam Cigerci im Strafraum zum Schuss, den Olschowsky gerade noch per Fußabwehr parieren konnte. Der Abpraller landete jedoch bei Henry Rorig, der den Ball erneut in die Mitte brachte, wo Engelhardt den Ausgleich erzielte (68.). Angetrieben durch das 2:2 drückten die Hausherren auf das Führungstor, welches nach einem erneuten Elfmeterpfiff fallen sollte: Sasa Strujic erwischte per Grätsche den eingewechselten Justin Butler. Cigerci verwandelte anschließend sicher (72.).&nbsp;</p>



<p>Muzzicato reagierte und brachte Otschie Wriedt, Niklas Castelle und Valmir Sulejmani für die Schlussoffensive. Die erste Chance nach dem Cottbuser Treffer gehörte aber da Silva Kiala, der nach einer Hereingabe den Ball direkt nahm, jedoch nur den Rücken von Wegmann traf (73.). Sowohl die Abschlüsse von Castelle (83.) und Marc Richter (84.) aus aussichtsreichen Positionen wurden noch entscheidend geblockt, weswegen keine Gefahr von ihnen ausging. Am Ende konnte die Alemannia nicht mehr den Ausgleich erzielen und sich für ihr wirklich gutes Auswärtsspiel belohnen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaertsniederlage-nach-gutem-spiel/">Auswärtsniederlage nach gutem Spiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Roda siegt im Testspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:02:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im vierten Testspiel der Saisonvorbereitung muss Alemannia Aachen seine erste Niederlage hinnehmen. Roda Kerkrade setzte sich am Ende mit 2:0 (0:0) gegen die Schwarz-Gelben durch. Für die Tore sorgten Luca Maiorano (66.) und Filip Janssen (78.). Im vierten Testspiel der Saisonvorbereitung muss Alemannia Aachen seine erste Niederlage hinnehmen. Roda Kerkrade setzte sich am Ende mit [&#8230;]</p>
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<p>Im vierten Testspiel der Saisonvorbereitung muss Alemannia Aachen seine erste Niederlage hinnehmen. Roda Kerkrade setzte sich am Ende mit 2:0 (0:0) gegen die Schwarz-Gelben durch. Für die Tore sorgten Luca Maiorano (66.) und Filip Janssen (78.).</p>



<p>Im vierten Testspiel der Saisonvorbereitung muss Alemannia Aachen seine erste Niederlage hinnehmen. Roda Kerkrade setzte sich am Ende mit 2:0 (0:0) gegen die Schwarz-Gelben durch. Für die Tore sorgten Luca Maiorano (66.) und Filip Janssen (78.).&nbsp;</p>



<p>Die am heutigen Freitag vorgestellten neuen Trikots der Alemannia mit dem neuen Hauptsponsor Rotcom sollten zum ersten Mal beim Testspiel bei Roda Kerkrade zum Einsatz kommen. Neben den neuen Jerseys hatte die Alemannia auch die drei Testspieler Joselpho Barnes, Niklas Barthel sowie Sylian Mokono mit dabei. Verzichten mussten die Schwarz-Gelben dagegen noch auf Florian Heister, Kevin Goden, Felix Meyer und Lukas Scepanik.&nbsp;</p>



<p>Die Kaiserstädter waren früh in der Partie um Spielkontrolle bemüht und wussten mit einigen Ballstafetten durchaus zu überzeugen. Lange warten mussten die Fans im Stadion auch nicht auf die erste Chance und die hatte es direkt in sich: Fabio Torsiello setzte sich im Strafraum stark gegen seinen Gegenspieler durch und zielte auf das lange Eck. Doch Torhüter Justin Treichel war blitzschnell unten und konnte den Einschlag mit einer starken Parade verhindern (7.). Auch die Hausherren aus den Niederlanden wussten eigene Chancen für sich zu verbuchen. So war es der quirlige Iman Griffith, der mit seinem Schuss von der Strafraumgrenze Jan Olschowsky zur ersten Rettungsaktion zwang (18.). Der Aachener Schlussmann stand wenig später direkt wieder im Mittelpunkt, als er einen Schuss von Anthony van den Hurk aus nächster Nähe parierte (19.).&nbsp;</p>



<p>Im Anschluss gelang es der Alemannia aber, das Spielgerät vom eigenen Sechzehner fernzuhalten und wieder eigene Chancen herauszuspielen. Während ein Distanzschuss von Bentley Baxter Bahn noch knapp am Tor vorbei sauste (24.), musste kurz vor der Pause dann Juul Timmermanss vor dem einschussbereiten Jeremias Lorch klären (44.).&nbsp;</p>



<p><strong>Roda schlägt nach dem Seitenwechsel zu&nbsp;</strong></p>



<p>Die Kaiserstädter nutzten die Halbzeitpause und wechselten kräftig durch. Wie in den ersten 45 Minuten sollten die Aachener auch nach dem Seitenwechsel die ersten Gelegenheiten für sich verbuchen. Einen Freistoß von Gianluca Gaudino verpassten gleich mehrere Spieler im Zentrum (48.). Der darauffolgende Eckball wurde ebenfalls gefährlich: Lamar Yarbrough köpfte den Ball vor das Tor, wo Mika Hanraths positioniert war. Sein Drehschuss flog knapp über das Tor (49.).&nbsp;</p>



<p>Danach wechselten auch die Hausherren ordentlich durch &#8211; es kamen zehn neue Spieler. Einzig Torhüter Treichel verblieb auf dem Platz. Und die Wechsel sollten sich für Roda auch direkt bezahlt machen. Nach einem hohen Ball marschierte&nbsp;Luca Maiorano allein auf das Tor des eingewechselten Tom Hendriks zu und traf per Lupfer zum 0:1 aus Alemannia-Sicht (66.). Die Aachener drückten danach auf den Ausgleich. Nach einem Freistoß wollte Kerkrade Keeper Treichel den Ball wegfausten, traf jedoch nur das Gesicht von Lorch &#8211; die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber stumm (72.). Wenig später ließ Torsiello seinen Gegenspieler aussteigen und zog in den Strafraum. Sein Schuss wurde dort geblockt und auch der Nachschuss von Sasa Strujic verfehlte das Tor (77.). Statt des Ausgleichs fiel dann das zweite Tor für Roda Kerkrade. Nach einem Steckpass war Filip Janssen frei vor Hendriks und ließ ihn mit einem Flachschuss keine Abwehrchance (78.). Nach einem Konter kurz vor Schluss hätte Torsiello noch den Anschlusstreffer erzielen können, scheiterte aber an der starken Fußabwehr von Treichel &#8211; es war die letzte Aktion des Spiels (88.).&nbsp;</p>



<p>Für die Alemannia geht es bereits am morgigen Samstag weiter. Dann steht das fünfte Testspiel an. Gegner ist dann der Bonner SC.&nbsp;</p>
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		<title>Keine Punkte zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 06:12:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SV Wehen Wiesbaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor über 6000 Zuschauern in der BRITA-Arena musste sich die Alemannia am Samstag im letzten Drittligaspiel der Saison mit 1:2 bei Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Das Führungstor von Niklas Castelle (51.) konnte Wehens Torjäger Fatih Kaya durch einen Doppelpack (61./68.) egalisieren. Für das letzte Saisonspiel tauschte Alemannia-Coach Heiner Backhaus seine Startformation auf zwei Positionen durch, [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Vor über 6000 Zuschauern in der BRITA-Arena musste sich die Alemannia am Samstag im letzten Drittligaspiel der Saison mit 1:2 bei Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Das Führungstor von Niklas Castelle (51.) konnte Wehens Torjäger Fatih Kaya durch einen Doppelpack (61./68.) egalisieren.</p>



<p>Für das letzte Saisonspiel tauschte Alemannia-Coach Heiner Backhaus seine Startformation auf zwei Positionen durch, Strujic und Heinz starteten für die angeschlagenen Yarbrough und Wiebe. Auf der Bank nahmen in Travis Kpegouni, Samer Sarar, Sebastian Gösgens und Mika Pobric gleich vier A-Jugendliche Platz, Faton Ademi befand sich als Fünfter im Bunde wie schon gegen Saarbrücken in der Startelf.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Den ersten Aufreger der Tabellenmittelfeld-Partie gab es nach fünf Minuten, als SVWW-Torjäger Kaya im Alemannia-Sechzehner nach einem Zweikampf mit Meyer zu Boden ging – der Elfmeterpfiff blieb aus. Wenige Augenblicke später bot sich dem Ballermann im Sturm der Hessen allerdings eine viel größere Chance: Sturmkollege Agrafiotis schickte Kaya mit einem Steckpass in die Schnittstelle, sodass der Goalgetter allein auf Alemannia-Schlussmann Olschowsky zulief, das runde Leder aber knapp links neben den Kasten beförderte (6.). Auf der anderen Seite dauerte es eine Weile, bis die Backhaus-Elf ihren ersten Abschluss zu verzeichnen hatte. Gaudino im Rückraum kam nach einer abgewehrten El-Faouzi Flanke zum Schuss, dieser zischte einen Meter links am Gehäuse von Florian Stritzel vorbei (12.).</p>



<p>Die Hausherren von Trainer Nils Döring traten in der Folge als die aktivere Mannschaft in Erscheinung und begannen um die 20-Minuten-Marke herum, den Druck auf das Alemannia-Tor zu erhöhen. Zunächst wurde ein Strafraumkanten-Schuss von Linksverteidiger Greilinger gerade so zur Ecke geblockt (25.), dann wackelte der umtriebige Agrafiotis im Sechzehner Hanraths aus – sein Abschluss wurde im letzten Moment von Rumpf entschärft (28.). Während die Gäste zu selten die Räume zwischen den gut verschiebendenden Ketten der Hessen bespielten und der schwarz-gelbe Motor im Vorwärtsgang noch reichlich stockte, kam die Hintermannschaft der Alemannia gute fünf Minuten vor dem Seitenwechsel erneut in Verlegenheit: Kaya zog einen scharfen Pass vor das Olschowsky-Tor, Johansson verlängerte und am zweiten Pfosten kam der aufgerückte Janitzek nicht mehr an den Ball – Glück für die Kaiserstädter (40.).</p>



<p><strong>Olschowsky muss verletzt raus</strong></p>



<p>Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte – mit stürmenden Wehenern. Backhaus hatte Comebacker Winter für Ademi gebracht, doch auch der konnte nicht verhindern, dass Kreativspieler Bätzner die halbe Alemannen-Defensive austanzte und aus bester Position abzog – Olschowsky parierte stark (49.). Wehen drückte weiter auf die Führung, aber wenig später war es die Alemannia, die traf: Aus einer unübersichtlichen Situation im Wehener Strafraum heraus legte Heinz für Castelle ab, der den Ball aus spitzem Winkel mit links in die rechte obere Ecke zur 1:0-Führung schweißte (51.). Zugegeben: Das hatte sich nicht unbedingt abgezeichnet. Die Wiesbadener ließen sich von dem Rückstand allerdings keineswegs beirren und schraubten direkt am Ausgleich. Der fiel dann auch, und zwar zehn Minuten nach dem Castelle-Treffer: Goppel flankte von rechts und Kaya nickte am zweiten Pfosten überlegt zum 1:1 ein (61.).</p>



<p>Die Ereignisse überschlugen sich in den nächsten Minuten nahezu. Zwei Minuten nach dem Ausgleich lag der Ball erneut im Kasten von Olschowsky, der sich bei dem vermeintlichen, weil abgepfiffenen Führungstor durch Johansson (63.) verletzte und wenig später ausgewechselt werden musste (67.). Für die angestammte Nummer Eins kam Ersatzkeeper Bördner ins Tor – und musste eine Minute nach seiner Hereinnahme bereits hinter sich greifen. Wieder war es Tormaschine Kaya, der nach einer Agrafiotis-Flanke von der rechten Seite abermals ins Netz köpfte. Der SVWW hatte das Spiel in ein 2:1 gedreht (68.). Schwarz-Gelb musste sich nach dem Rückstand erst einmal schütteln und wiederum durchpusten, als wieder einmal Kaya einen Freistoß aus 20 Metern auf den Kasten zirkelte und Bördner abheben musste, um die Chance zu vereiteln (79.).</p>



<p>In der Schlussphase verhalf Backhaus durch die Einwechslungen von Pobric und Kpegouni zwei Nachwuchstalenten zu ihren Drittliga-Debüts. Auf dem Platz dagegen ereignete sich in den finalen Minuten nicht mehr allzu viel, weil die mittlerweile doch sehr durchgewürfelte schwarz-gelbe Elf nicht die letzte Konsequenz in ihren Offensivaktionen an den Tag legte. So beendet die Alemannia nach einem sportlich bedeutungslosen Spiel die Drittliga-Spielzeit 2024/25 auf Platz 12.</p>
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		<title>Noch nicht am Ziel</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2025 09:18:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
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		<category><![CDATA[VfB Stuttgart II]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz deutlicher Leistungssteigerung in Durchgang zwei zog die Alemannia am Samstag beim VfB Stuttgart II mit 1:2 (0:2) den Kürzeren. Mika Hanraths (50.) konnte die herausgeschossene Zwei-Tore-Führung der Gastgeber vor 2300 Fans in Großaspach per Elfmeter nur verkleinern. Sasa Strujic sah in der Schlussphase zudem Gelb-Rot (90.). „Never change a winning team“ war das Motto [&#8230;]</p>
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<p>Trotz deutlicher Leistungssteigerung in Durchgang zwei zog die Alemannia am Samstag beim VfB Stuttgart II mit 1:2 (0:2) den Kürzeren. Mika Hanraths (50.) konnte die herausgeschossene Zwei-Tore-Führung der Gastgeber vor 2300 Fans in Großaspach per Elfmeter nur verkleinern. Sasa Strujic sah in der Schlussphase zudem Gelb-Rot (90.).</p>



<p>„Never change a winning team“ war das Motto von Alemannia-Coach Heiner Backhaus für die Partie in Großaspach, im Vergleich zum 1:0 gegen Osnabrück beließ es der 43-Jährige beim gleichen Startpersonal. Dieses fand zunächst passabel ins Spiel, El-Faouzi gab einen ersten Warnschuss aus der Distanz auf das Tor von VfB-Keeper Seimen ab (3.). Dann allerdings unterlief Heister nach einer schwarz-gelben Offensivaktion als letzter Mann ein folgenschwerer Fehler: Der rechte Schienenspieler vertändelte die Kugel gegen Sankoh, der auf und davon war und Olschowsky umkurvte – Torschütze war dann allerdings nicht Sankoh selbst, sondern Sturmkollege Kastanaras, der ins verwaiste Gehäuse zum frühen 1:0 abstaubte (6.). Die kalte Dusche zu Beginn wäre beinahe eiskalt geworden, aber Kastanaras zielte wenig später bei einem Versuch von der Strafraumgrenze zu zentral auf Olschowsky (10.).</p>



<p>Die Alemannia fand nach dem Rückstand den Zugriff auf die Gegenspieler nur sporadisch, konnte sich aber nach einer guten Viertelstunde erstmals gefährlich vor das Stuttgarter Gehäuse kombinieren: Wiebe setzte Bahn an der rechten Grundlinie in Szene, der in die Mitte zu Bakhat flankte – der Kopfball des Stürmers rauschte drüber (18.). Gaudino sah bei einem weiteren Angriff aus dem linken Halbfeld den in den Sechzehner einlaufenden Heister, aber VfB-Akteur Meyer stellte seinen Körper geschickt hinein (25.). Quasi mit dem Gegenzug musste Schwarz-Gelb den zweiten Gegentreffer schlucken. Nach einem Freistoß von der linken Seite gewann Herwerth im Alemannia-Strafraum das Kopfballduell und fand Kastanaras, der auf Nartey zurücklegte. Der Mittelfeldmann nahm Maß und schweißte das Spielgerät unter die Latte – 2:0 für den effektiven VfB (27.).</p>



<p>Die Backhaus-Elf musste gegen pfiffig und kämpferisch agierende Hausherren nunmehr einem Zwei-Tore-Rückstand hinterherlaufen. Offensiv war den Schwarz-Gelben bis hierhin noch nicht viel geglückt, dann allerdings foulte Ulrich seinen Gegenspieler El-Faouzi im eigenen Sechzehner – Schiedsrichter Grund entschied auf Strafstoß für die Gäste. Der vom Punkt sonst so treffsichere Bahn hatte noch im Hinspiel einen Elfmeter verwandelt und trat an, platzierte seinen Schuss diesmal jedoch nicht ideal, sodass Seimen abwehren konnte (36.). Die Tivoli-Elf verpasste so die Gelegenheit zum Anschluss, bis zur Halbzeit passierte dann nichts mehr.</p>



<p><strong>Zweiter Strafstoß sitzt, schwarz-gelber Chancenwucher zum Schluss</strong></p>



<p>Für Heister und Bahn brachte Backhaus zur Pause Castelle und Ademi, der zu seinem zweiten Profieinsatz kam. Die Anlaufzeit des zweiten Durchgangs ging gegen Null, weil schon früh viel Alarm vor den Toren herrschte. Nach einem harten Einsteigen von Catovic gegen El-Faouzi im VfB-Strafraum gab es den zweiten Elfmeter für die Alemannia zunächst nicht, woraufhin Stuttgart plötzlich konterte: Sankoh tauchte verfolgt von Nkoa vor Olschowsky auf, der gerade so das Bein ausfuhr und so den vorzeitigen K.o. verhinderte (48.). Wiederum wenige Sekunden später zeigte der Unparteiische Grund dann tatsächlich zum zweiten Mal auf den Punkt: Hofmann kam nach einem langen Ball zu spät gegen Strujic und legte diesen klar. Weil Bahn ausgewechselt war, nahm sich Kapitän Hanraths der Sache an und verwandelte in die linke Ecke zum 1:2-Anschlusstreffer, das zweite Saisontor für den Spielführer (50.).</p>



<p>In der Folge blieb die Alemannia das aktivere Team, insbesondere die beiden Neuen belebten das Spiel der Tivoli-Kicker sichtbar. Castelle erlief direkt nach dem 2:1 einen Fehlpass im Stuttgarter Aufbauspiel, konnte aber den freien Bakhat nicht mehr entscheidend bedienen (53.). Der Spielfluss ging anschließend etwas abhanden, beide Teams ackerten, leisteten sich aber auch viele Fouls. Bis in die Schlussviertelstunde hinein ereigneten sich in einem inzwischen ausgeglichenen Spiel keine Torraumszenen mehr. Stuttgart schaltete schon in den Verwaltungsmodus, aber die Alemannia kam noch einmal – und wie. Auch der eingetauschte Beleme machte mächtig Dampf und bediente kurz vor Anbruch der letzten zehn Minuten El-Faouzi im Rückraum, der volles Risiko ging – den Volley konnte Seimen reaktionsschnell mit der Faust entschärfen (79.). Gut eine Minute später war es Beleme selbst, der aus etwa 20 Metern Maß nahm und die Kugel an den linken Außenpfosten schweißte (81.).</p>



<p>Die Schwarz-Gelben drückten jetzt angepeitscht von den 1500 mitgereisten Fans auf den Ausgleich. Die nächste Chance eröffnete sich Strujic, der nach Kopfballablage von El-Faouzi feuerte, aber VfB-Kapitän Nothnagel rettete vor der Linie für seinen schon geschlagenen Schlussmann (87.). Sechs Minuten Nachspielzeit waren angezeigt, wobei kurz vor Anbruch dieser Strujic nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz flog (90.). Die Alemannia warf noch einmal alles nach vorne – und musste in Minute 94 durchpusten, als Ulrich, der nach einem Konter allein auf das Olschowsky-Tor zulief, im Eins-gegen-Eins an eben diesem scheiterte.</p>



<p>Am Schluss sollte es trotz aller Bemühungen nicht sein und die Schwarz-Gelben unterlagen knapp beim VfB II. Allerdings kann durch einen Sieg von Energie Cottbus gegen Waldhof Mannheim am Sonntag dennoch vorzeitig gejubelt werden – dann stünde der Klassenerhalt zwei Spieltage vor Schluss fest. Weiter geht es für die Backhaus-Truppe am nächsten Samstag (10.5.) um 14 Uhr auf dem Tivoli gegen den 1. FC Saarbrücken.</p>
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		<title>0:3 in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 07:41:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner SC]]></category>
		<category><![CDATA[Ladeis in Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dresden. Beim 0:3 (19:25, 18:25, 23:25) im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde der laufenden Saison fordern die Ladies in Black den frisch gebackenen Pokalsieger Dresdner SC über weite Strecken. Der Favorit setzt sich aber am Ende doch durch. In den Durchgängen eins und zwei können die Aachenerinnen bis zur Satzmitte jeweils gut mithalten. Geraten sie in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/03-in-dresden/">0:3 in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Dresden. Beim 0:3 (19:25, 18:25, 23:25) im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde der laufenden Saison fordern die Ladies in Black den frisch gebackenen Pokalsieger Dresdner SC über weite Strecken. Der Favorit setzt sich aber am Ende doch durch.</p>



<p>In den Durchgängen eins und zwei können die Aachenerinnen bis zur Satzmitte jeweils gut mithalten. Geraten sie in einen größeren Rückstand, beweisen die Ladies in Black immer wieder ihre Moral und nutzen auch kleinste Nachlässigkeiten der Gastgeberinnen, wieder aufzuschließen.</p>



<p>Letztlich sind es die kleinen Fehler im Angriff und Aufschlagfehler, die Dresden in die Karten spielen.</p>



<p>Im dritten Satz gelingt den Aachenerinnen an das Eröffnungsspiel der Saison zu erinnern und sie halten bis zum Schluss nicht nur mit, sondern können immer wieder eigene Akzente setzen. Auch unglückliche Entscheidungen der Schiedsrichter bringen sie nicht aus der Ruhe.</p>



<p>Mit 23:25 endet der Satz denkbar knapp aber am Ende doch verdient zu Gunsten des DSC, der damit einen glatten Sieg in drei Sätzen vor heimischem Publikum feiern darf.</p>



<p>Wertvollste Spielerin Aachens wurde einmal mehr Kapitänin Susan Schut. Dresdens Außenangreiferin Lorber Fiok wurde für ihren Einsatz mit der goldenen MVP-Medaille geehrt.</p>



<p>Aachen präsentiert sich nun am kommenden Samstag ab 18:00 beim letzten Hauptrundenheimspiel ihren Fans im Hexenkessel bevor dann die Viertelfinalspiele der Playoffs anstehen. Schon jetzt ist der Vorverkauf erfolgreich. Im&nbsp;<a href="https://www.eventim.de/event/ladies-in-black-aachen-mies-van-der-rohe-schule-19062385/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Onlineticketshop</a>&nbsp;sind noch wenige Sitzplatztickets und Stehplätze für Schnellentschlossene verfügbar.<br><br>Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner<br>Foto: Dresdner SC// Daniel Madlung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/03-in-dresden/">0:3 in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>2:3 in Münster</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/23-in-muenster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Ladies in Black]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münster. Die vierte Begegnung der Ladies in Black mit dem USC in dieser Saison endet im Tiebreak mit 2:3 (25:23, 25:23, 15:25, 21:25, 14:16) nach einer anfangs souveränen Leistung der Aachenerinnen. Mit der Starting Six, die auch gegen Erfurt startete, legt Aachen in Münster voll motiviert los wie die Feuerwehr. Münster hält zuerst mit, muss [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Münster. Die vierte Begegnung der Ladies in Black mit dem USC in dieser Saison endet im Tiebreak mit 2:3 (25:23, 25:23, 15:25, 21:25, 14:16) nach einer anfangs souveränen Leistung der Aachenerinnen.</p>



<p>Mit der Starting Six, die auch gegen Erfurt startete, legt Aachen in Münster voll motiviert los wie die Feuerwehr. Münster hält zuerst mit, muss aber bei 14:12 zur ersten Auszeit greifen. Aachen setzt sich mit zwei kleinen Serien in der Folge auf 21:17 ab. In der Crunchtime wird es dann nochmal eng, der zweite Satzball sitzt aber und mit 25:23 gehen die Aachenerinnen mit 1:0 nach Sätzen in Führung.</p>



<p>Auch im zweiten Durchgang vermittelt Aachen das Gefühl der Souveränität, spielt entschlossen und sicher. Vor allem aus der stabilen Annahme heraus gelingt den Ladies in Black beinahe alles. Münster ist weiter unter Druck und der erneute Endstand von 25:23 zeugt von einer Aachener Teamleistung, die auch diesen Satzgewinn verdient hat.</p>



<p>Dann kommt die längere Pause und die Zuschauer erleben, was oft im Volleyball schon beobachtet wurde. Die Gastgeberinnen starten etwas besser in den Satz, werden selbstbewusster und sicherer. Die Verhältnisse kehren sich um.</p>



<p>Münster dreht mit Entschlossenheit diesen dritten und auch den vierten Satz zu seinen Gunsten. Das 15:25 von Satz drei scheint auch beim 21:25 des vierten Durchgangs noch nachzuwirken. Der USC hat sich den Entscheidungssatz erarbeitet.</p>



<p>Der Tiebreak bietet wieder Spannung pur. Zuerst führen die Gastgeberinnen leicht, dann gleicht der Gast mit dem gewohnt hohen Einsatz zum 11:11 wieder aus. Aachen geht in der Folge in Führung und hat beim Stand von 13:11 sogar die Möglichkeit, mit nur einem Side-Out den Krimi zu gewinnen.</p>



<p>Münster bleibt aber dran. Der Tiebreak geht in die Verlängerung und am Ende unterliegt Aachen knapp mit 14:16. Die Ladies in Black sind hoch motiviert und erfolgreich in diese Partie gestartet, können aber das schon Erreichte nicht festhalten und sich selbst belohnen.</p>



<p>Wie auch in vielen vorhergehenden Partien ist dabei der Einsatz der Spielerinnen tadellos hoch. Am Ende sind es Kleinigkeiten, die den bereits erarbeiteten Erfolg verhindern. Einmal mehr sind es Nicole Van de Vosse und Susan Schut, die über weite Strecken das Team tragen. Susan Schut wird deshalb auch völlig zu Recht zur wertvollsten Spielerin Aachens gekürt.</p>



<p>Sie freut sich augenscheinlich sehr für ihre Landsfrau Rosa Entius, die die goldene MVP-Medaille für die wertvollste Spielerin des USC in Empfang nehmen darf. Sie war maßgeblich daran beteiligt, dieses spannende Spiel für die Unabhängigen zu drehen.</p>



<p>Für Aachen heißt es nun, sich mit vollem Fokus auf das anstehende Heimspiel mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen vorzubereiten, der am kommenden Samstag in Aachen zum dritten Vergleich in dieser Saison antritt.</p>
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