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	<title>archäologische Funde Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>archäologische Funde Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Außergewöhnliche Zeugnisse der Stadtgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[archäologische Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Münsterplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Aachen ist eine Stadt, die stolz ist auf ihr historisches Erbe. Dieses zu bewahren, heißt, es zu erkunden. Archäologische Arbeiten wie hier prominent am Münsterplatz machen unsere Geschichte auch für die Bürgerinnen und Bürger greifbar“, hob Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse der archäologischen Grabungen nahe dem Dom hervor. Seltene Grabungsgelegenheit auf [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading"></h6>



<ul class="wp-block-list">
<li>Archäologische Grabungen auf dem Münsterplatz bringen bedeutsame Funde der Aachener Stadtgeschichte ans Licht.</li>



<li>Ein Pilgergrab, eine mutmaßliche Zwillingsbestattung und zahlreiche weitere Gräber eröffnen neue Einblicke in die Vergangenheit rund um den Dom.</li>



<li>Die Grabungen finden in zwei Baumscheiben statt, die danach wieder mit zwei Linden bepflanzt werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Aachen ist eine Stadt, die stolz ist auf ihr historisches Erbe. Dieses zu bewahren, heißt, es zu erkunden. Archäologische Arbeiten wie hier prominent am Münsterplatz machen unsere Geschichte auch für die Bürgerinnen und Bürger greifbar“, hob Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse der archäologischen Grabungen nahe dem Dom hervor.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seltene Grabungsgelegenheit auf dem Münsterplatz<br></strong>Seit Ende Februar arbeiten sich Stadtarchäologe Andreas Schaub und ehrenamtliche Hilfskräfte des Archäologischen Arbeitskreises (AAA) in Handarbeit Schicht für Schicht durch zwei Baumscheiben. Die beiden zuvor dort gepflanzten Linden waren 2023 einem Sturm zum Opfer gefallen. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten werden erneut zwei Linden in die Baumscheiben gepflanzt. Da die Baumscheiben zunächst präpariert werden müssen, bot sich eine seltene Gelegenheit für die Archäologinnen und Archäologen: Gebaut wird am Münsterplatz nur selten. Jeder Bodeneingriff an diesem historischen Ort wird archäologisch betreut und ermöglicht interessante Funde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mittelalterlicher Friedhof mit außergewöhnlichen Bestattungen<br></strong>Die Ergebnisse aus der ersten Baumscheibe gewähren einen Einblick in längst vergangene Zeiten: In erster Linie wurden umfangreiche Reste des mittelalterlichen Friedhofs entdeckt, dem Münsterkirchhof. Er ist seit dem 13. Jahrhundert überliefert. Die ältesten Gräber, die das archäologische Team nun gefunden hat, reichen jedoch mindestens bis ins 12. Jahrhundert zurück. Der Friedhof wurde bis in die napoleonische Zeit genutzt, ehe Friedhöfe aus hygienischen Gründen aus den Innenstädten verlagert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt konnten die Archäologinnen und Archäologen etwa 45 Bestattungen auf vier Quadratmetern identifizieren – eine enorm dichte Belegung. Besonders hervorzuheben ist das Skelett eines Pilgers, dem drei Jakobsmuscheln aus Santiago in den Sarg gelegt wurden. Darüber hinaus enthielt eine Grabgrube mehrere Personen – ein Indiz dafür, dass dort im 16. Jahrhundert Opfer einer Epidemie begraben wurden. Auch ein Schädel mit einem absichtlich zugefügten Loch zählt zu den bemerkenswerten Funden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kollegiale Zusammenarbeit bei zwei besonders zerbrechlichen Funden<br></strong>In der zweiten Baumscheibe haben Schaub und seine ehrenamtlichen Hilfskräfte ganz aktuell zwei Säuglingsskelette freigelegt. Die Bestattung im selben Grab sowie das offensichtlich gleiche Alter der Skelette deuten auf einen möglichen Zwillingsfund hin. Stadtarchäologe Schaub erklärte: „Das sind Funde, die auch uns Expertinnen und Experten bewegen und die Schicksale der damaligen Bevölkerung offenbaren. Da die Knochen so filigran waren, haben wir direkt unsere Kolleginnen und Kollegen vom LVR-Landesmuseum Bonn informiert.“ Unmittelbar reisten nicht nur Restauratorinnen vom Museum, sondern auch Anthropologinnen und Anthropologen von der Universität Bonn nach Aachen, untersuchten die Skelette und legten sie mit größter Vorsicht frei. Dabei staunten sie über die gut erhaltenen Aachener Funde. Es gelang sogar, die kleinsten menschlichen Knochen, die Steigbügelknochen im Ohr, zu bergen. „Diese Knochen sind kleiner als ein Reiskorn“, veranschaulichte Schaub.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Süden war der Friedhof durch eine Mauer begrenzt, die zugleich den Rechtsbezirk der Münsterimmunität markiert. Das Team um Andreas Schaub konnte diese Mauer wie erhofft nachweisen. Sie liegt vermutlich direkt über einer Mauer der römischen Thermen. Von diesen fanden sich verlagerte Teile der einst reichen Innenausstattung wie Mosaiksteine oder Marmorplättchen. Einige verlagerte Scherben des frühen Mittelalters belegen die durchgehende Besiedlung des Münsterplatzes seit römischer Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaftliche Auswertung der Funde<br></strong>Das archäologische Team birgt die Funde, dokumentiert und inventarisiert sie. Ein Mediziner, der derzeit an seiner Doktorarbeit zu den Funden auf dem Münsterplatz arbeitet, wird die Knochen anthropologisch untersuchen und wissenschaftlich auswerten. Nach Abschluss dieser Untersuchungen werden die Aachener Funde im Depot des LVR-Landesmuseums in Meckenheim aufbewahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grabungen an diesem stark frequentierten Platz zogen in den vergangenen Monaten die Aufmerksamkeit unzähliger Passantinnen und Passanten auf sich. Kein Wunder, waren doch die Skelette mit dem bloßen Auge in den Pflanzgruben zu entdecken. Die Archäologinnen und Archäologen beantworteten die Fragen von Klein und Groß mit viel Geduld. Damit die Arbeiten aber dadurch nicht beeinträchtigt wurden, gestaltete der städtische Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing kurzerhand Plakate, die die Grabungen erläuterten. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Linden nach Abschluss der Grabungen<br></strong>Sven Rachau vom Bereich Grünplanung und -bau des Fachbereichs Klima und Umwelt erläuterte das weitere Vorgehen mit den zwei Baumscheiben: „Sobald die archäologischen Arbeiten an der vorderen Pflanzgrube beendet sind, werden wir diese auffüllen und mit Unterstützung des Stadtbetriebs mit einem bunten Flor bepflanzen. So können wir die Baustellenfläche auf dem Münsterplatz schnellstmöglich verkleinern.“ Voraussichtlich ab der nächsten Pflanzperiode im September werden die Archäologinnen und Archäologen auch die zweite Grube freigegeben haben. Dann werden wieder zwei Linden in die Baumscheiben eingesetzt und damit das Lindenensemble auf dem Münsterplatz wiederhergestellt.</p>
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		<title>Historische Schätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[archäologische Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologischer Arbeitskreis Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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		<category><![CDATA[Münsterplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das ist wie eine Operation am offenen Herzen“, fasste Stadtarchäologe Andreas Schaub die Arbeiten auf dem Münsterplatz direkt neben dem Aachener Dom bei einem Pressetermin am Mittwoch, 25. Februar, zusammen. In den kommenden Wochen werden er und ehrenamtliche Hilfskräfte des Archäologischen Arbeitskreises Aachen (AAA) in Handarbeit mit kleinen Schaufeln und Werkzeugen etwa 1,50 Meter tief [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">„Das ist wie eine Operation am offenen Herzen“, fasste Stadtarchäologe Andreas Schaub die Arbeiten auf dem Münsterplatz direkt neben dem Aachener Dom bei einem Pressetermin am Mittwoch, 25. Februar, zusammen. In den kommenden Wochen werden er und ehrenamtliche Hilfskräfte des Archäologischen Arbeitskreises Aachen (AAA) in Handarbeit mit kleinen Schaufeln und Werkzeugen etwa 1,50 Meter tief graben und Schicht für Schicht Funde aus dem Barock, dem Mittelalter und der römischen Zeit dokumentieren. Die Arbeiten finden in zwei Baumscheiben statt, die im Nachgang mit zwei Linden wieder bepflanzt werden.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein seltener archäologischer Einblick<br></strong>Nach einem Sturm mussten die beiden Linden 2023 entfernt werden. „In diesem Jahr soll das Baumensemble auf dem Münsterplatz mit zwei neuen Linden wieder so hergestellt werden, wie es vor dem Sturm war“, erklärt Sven Rachau vom Fachbereich Klima und Umwelt. Da die Baumscheiben zuerst präpariert werden müssen, bietet sich eine seltene Gelegenheit für die Archäologinnen und Archäologen: Der Münsterplatz befindet sich innerhalb der größten ehemaligen römischen Heilthermen Aachens, den Münsterthermen, und zwar in einem Abschnitt, der archäologisch weitgehend unerschlossen ist. Gebaut wird dort nur selten. Jeder Bodeneingriff an diesem historischen Ort wird archäologisch betreut und bietet interessante Funde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits nach zwei Tagen Grabungszeit gibt es erste Ergebnisse: Einen Zahn, bemalte Keramik und zwei barocke Tabakpfeifen aus Pfeifenton entdeckten die Fachleute bislang. Andreas Schaub und sein Team erhoffen sich tiefergehende Hinweise auf bis dato unbekannte Räume innerhalb der Thermen und auf die Nutzungsdauer der Gesamtanlage. In nachrömischer Zeit zählt das Areal zum engeren Pfalzbezirk. Ein unlängst in der Krämerstraße nachgewiesener Graben der Karolingerzeit könnte als östliche Begrenzung der Pfalz gedient haben. Sein Verlauf tangiert möglicherweise auch die Pflanzgruben. Außerdem war der Münsterkirchhof in früheren Jahrhunderten auch Friedhof, weshalb mit Gräbern gerechnet werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufwändige Handarbeit für vollständige Dokumentation<br></strong>Aufgrund der außergewöhnlichen historischen Bedeutung des Platzes im Schatten des UNESCO-Weltkulturerbes Aachener Dom müssen die Pflanzgruben vollständig in Handarbeit abgetragen werden, um wirklich alle historischen Funde zu finden und dokumentieren zu können. „Archäologen agieren manchmal wie Forensiker im Tatort: Wir tragen Schicht für Schicht ab, bis wir auf einer Tiefe von 1,50 Meter sind. Dort können wir bereits den Übergang zur Römerzeit entdecken“, führt Andreas Schaub aus. Die aufwändige Dokumentation folgt festgelegten Vorgaben des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie lange die Grabung nun dauert, liegt zum einen an der Funddichte und zum anderen am Wetter. „Bei intensiven Regentagen können wir Archäologen nicht arbeiten“, erläutert Schaub. Derzeit geht der Stadtarchäologe davon aus, dass mit einer Grabungsdauer von drei Monaten zu rechnen ist. Die neuen Linden werden dann entweder noch direkt im Anschluss im späten Frühjahr gepflanzt – spätestens jedoch in der nächsten Pflanzperiode ab September. Damit die Bäume möglichst lange den Münsterplatz verschönern können, werden die Baumscheiben vor der Pflanzung mit Baumsubstrat versetzt. Ziel ist, den Bäumen eine Standdauer von 60 bis 80 Jahren zu ermöglichen, was für Stadtbäume eine sehr lange Lebenszeit ist.</p>
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		<title>Lothringerstraße: Unerwartete Funde auf der Baustelle entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 06:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Radvorrangroute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt gestaltet die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße in mehreren Bauphasen um. Die Bauarbeiten haben direkt nach Ostern (ab. 2./3. April) begonnen und dauern bis Herbst 2024. Auf dem Straßenabschnitt entstehen ein Premiumfußweg und ein weiteres Teilstück der Radvorrangroute Brand/Eilendorf. Die bisherigen Bauarbeiten zwischen der Friedrich- und Alfonsstraße haben bisher einige Besonderheiten zu Tage [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt gestaltet die Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße in mehreren Bauphasen um. Die Bauarbeiten haben direkt nach Ostern (ab. 2./3. April) begonnen und dauern bis Herbst 2024. Auf dem Straßenabschnitt entstehen ein Premiumfußweg und ein weiteres Teilstück der Radvorrangroute Brand/Eilendorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die bisherigen Bauarbeiten zwischen der Friedrich- und Alfonsstraße haben bisher einige Besonderheiten zu Tage gefördert, mit denen die Fachleute der Stadt und des beauftragten Bauunternehmens so nicht gerechnet hatten. So sind Teile einer Wand aufgetaucht, die vermutlich mal zu einem Wohnhaus oder einem Keller gehörten. Der Fund wird zurzeit archäologisch untersucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überdies stellte sich heraus, dass es unter dem bisherigen Plattenbelag zum einen die 10 bis 40 Zentimeter dicke Betonschicht gab, die bereits bei einer früheren Wurzelsuchschachtung entdeckt worden war. Zum anderen gibt es weitere Oberflächen, die niemals weggeräumt worden sind. Dazu gehören zum Beispiel eine gepflasterte Fahrbahndecke und darüber eine asphaltierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All diese Schichten machten es den im Februar 2024 gefällten Bäumen schwer, sich angemessen zu entwickeln. Ihre Wurzeln konnten sich nur unter dem bisherigen Plattenbelag, über der Betonplatte und zwischen dieser und den nächsten älteren und tieferliegenden Flächen ausbreiten. Alle Schichten wurden und werden mit schwerem Gerät und unter archäologischer Begleitung entfernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abschluss der aktuellen Bauarbeiten an der Lothringerstraße zwischen Friedrichstraße und werden voraussichtlich im Herbst insgesamt 16 neue Bäume im Umfeld des Platzes gepflanzt. Neun davon haben große, sechs kleine Kronen. Hinzu kommt ein großkroniger Baum an der Einmündung der Alfonsstraße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Später sollen im gesamten Straßenverlauf der Lothringerstraße sieben weitere Bäume dazu kommen, vier zwischen Oppenhoffallee und Friedrichstraße und drei zwischen Alfonsstraße und Wilhelmstraße. Die Baumbilanz an der Lothringerstraße fällt unter dem Strich deutlich positiver als bisher aus. Die zukünftigen Baumbeete erhalten große Wurzelräume. Die Bäume bekommen damit einen Lebensraum, der auf das erwartete veränderte Stadtklima mit regenarmen und sehr heißen Witterungsperioden vorbereitet ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos: <a href="http://www.aachen.de/lothringer_2ba">www.aachen.de/lothringer_2ba</a></p>
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