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	<title>Animationen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Animationen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Figurentheater „Animationen“ des Kulturbetriebs Aachen geht weiter im Space im Ludwig Forum Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Figurentheater]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, 18. September 2026 um 19.30 Uhr Der Granatapfel – ob der Granatapfel weiß, dass er anders heißt – „Wir müssen etwas übersehen haben in der alltäglichen Ordnung der Dinge. Heimlich wurden die Schränke verrückt, die Stühle umgestellt.“ Die Inszenierung befasst sich mit dem Gefühl der Ungewissheit in einer fremd gewordenen Welt.&#160;Wir haben Begriffe gefunden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 18. September 2026 um 19.30 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Granatapfel – ob der Granatapfel weiß, dass er anders heißt –</strong>    </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir müssen etwas übersehen haben in der alltäglichen Ordnung der Dinge. Heimlich wurden die Schränke verrückt, die Stühle umgestellt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inszenierung befasst sich mit dem Gefühl der Ungewissheit in einer fremd gewordenen Welt.&nbsp;Wir haben Begriffe gefunden und Ordnungen festgelegt und fragen uns, ob sie heute noch gültig sind.&nbsp;<br>Eine Figur durchschreitet diese unsichere Welt: Räume aus grobem Filz – Stoff organischer Verflechtungen. Sie sucht darin tastend Halt zwischen Verlorengegangenem und neu Entstehendem.<br>Der Filz bäumt sich auf. Wie weit werden wir gehen? Wie weit sind wir bereits gegangen? – und wohin wollen wir? Vielleicht müssen wir dem elementaren Leben, den Dingen um uns herum genauer zuhören. Was flüstern sie uns zu? Aus dem Filz springt ein Kobold, der das Geheimnis wohl kennt, es aber nicht ohne weiteres preisgeben will – er schiebt nur einen Granatapfel ins Bild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Figuren,&nbsp;Materialien und Dinge in einem gemeinsamen Bewegungsfluss mit der Spielerin begeben sich auf die Suche nach einem Heute, der Realität wie Utopien – geführt und begleitet von der intensiven Musik Stefan Mertins.<br>Anregungen für die bildhaften Metapher der Inszenierung, sowie die wenigen eingesprochenen Textpassagen gaben Gedichte der Lyrikerin Inger Christensen wie des Lyrikers Tomasz Rózycki.</p>



<p class="wp-block-paragraph">für Erwachsene<br>Dauer: ca. 60min<br><br>Spiel &amp; Figuren: Mirjam Hesse<br>Regie: Enno Podehl<br>Musik: Stefan Mertin<br>Kostüm: Jennifer Podehl<br>Fotos: Klaus G. Kohn</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, sowie von der Stadt Braunschweig Fachbereich Kultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stimmen aus dem Publikum:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Das Theater Miamou war in meiner Zeit als künstlerische Leiterin im Theater Fadenschein Braunschweig als Gasttheater immer wieder ein künstlerisches Highlight.&nbsp;Die kongeniale Verschmelzung von Bildhaftigkeit, körperlicher &nbsp;Präsenz, Musikalität, philosophischer Tiefe und nicht zuletzt feinsinnigem Figurenspiel findet in dem „Granatapfel“ einen erneuten Höhepunkt!“ (Hanne Scharnhorst)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Ein wunderbares Stück Theater, eine seltene Perle. Es lebt von und durch ganz unterschiedliche Figuren und deren eigenen Bewegungsqualitäten. Und von der Musik, die dem Stück überhaupt erst den Rhythmus gibt und den Zuschauer mitträgt. Mehr assoziative Ästhetik als dramaturgische Logik hält das Stück zusammen. Man muss es nicht verstehen, nur auf sich wirken lassen.&nbsp;</em><br><em>Die Figurenspielerin und die Figuren werden eins, manchmal unklar wer jetzt wen bewegt, das bringt eine zum Staune</em>n.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ein poetisches Kleinod“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">***</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 19. September 2026 um 15 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Nachtigall“ &#8211; Nach einem Märchen von Hans Christian Andersen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kaiser besitzt alles. Was aber ist mit der Nachtigall, die alle Welt kennt, nur niemand bei Hofe – außer dem kleinen Küchenmädchen. Sie hört sie jeden Abend auf dem Weg nach Hause in den Wäldern. Der Kaiser lässt die Nachtigall in das Schloss bringen.<br>Alle am Hof sind erstaunt über den kleinen grauen Vogel, der so wunderschön singen kann. Als der Kaiser jedoch einen Kunstvogel geschenkt bekommt, der herrlich glänzt und glitzert, ist die Nachtigall vergessen. Nur das kleine Küchenmädchen hält noch am Fenster nach ihr Ausschau – erst Recht als der Kaiser krank wird und niemand da ist, der ihm helfen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Geschichte über das Draußen und Drinnen und die Freiheit dazwischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">für alle ab 5 Jahren<br>Dauer: ca. 50min<br>Szenographie und Spiel: Mirjam Hesse<br>Regie: Enno Podehl</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Das in seiner Aussage erstaunlich aktuelle Märchen hat Mirjam Hesse in ihrer Inszenierung ganz wunderbar mit Leben erfüllt. […] Die Kinder im Publikum verfolgen die Vorstellung atemlos gespannt, die Erwachsenen sind nicht weniger fasziniert – gerade auch von der Verwandlungsfähigkeit der Dinge. Was eben noch ein Buch war, wird zum Palast oder bildet den Rahmen für den Vogelkäfig – die Geschichte wächst so förmlich aus Büchern heraus!«</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Rosie Kühne, Berlinreporter, 12.10.2012)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Neuentdeckung des diesjährigen Festivals war das Theater Miamou, Berlin, mit ‚Die Nachtigall‘. Mirjam Hesse entwickelte unter der Regie von Enno Podehl poetische, schöne Bilder (…). Ein ruhiges Erzähltempo, die tänzerisch Anmutenden Bewegungen der Spielerin und überraschende Einfälle zauberten einen Spannungsbogen, der das Publikum (…) fast eine Stunde in Atem hielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Astrid Fülbier, Puppen, Menschen und Objekte, 2013/2; 109)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Figurentheater der Gegenwart im Space</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Figurentheater]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Forum]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungstermine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reihe „Animationen“ mit dem Figurentheater der Gegenwart im Space des Ludwig Forum an der Jülicher Straße geht im November mit zwei Vorführungen weiter. Figurentheater der Gegenwart umfasst eine weite Spanne ästhetischer Mittel und szenischer Möglichkeiten. Es verbindet Impulse und Inspirationen aller Künste. Die Reihe „Animationen“ des Kulturbetriebs der Stadt Aachen in Kooperation mit dem [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reihe „Animationen“ mit dem Figurentheater der Gegenwart im Space des Ludwig Forum an der Jülicher Straße geht im November mit zwei Vorführungen weiter. Figurentheater der Gegenwart umfasst eine weite Spanne ästhetischer Mittel und szenischer Möglichkeiten. Es verbindet Impulse und Inspirationen aller Künste. Die Reihe „Animationen“ des Kulturbetriebs der Stadt Aachen in Kooperation mit dem künstlerischen Leiter Stephan Wunsch gibt Einblicke in diese Bandbreite. Im Zentrum der gezeigten Inszenierungen steht die animierte Figur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorführungstermine sind:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 14. November, 19.30 Uhr<br><strong>„Gundermann – Engel über dem Revier“ / Theater Korona</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberschüler und Hilfsarbeiter, Offiziersanwärter und Befehlsverweigerer, SED-Genosse und -Verfemter, renitenter Kumpel und IM, später Vegetarier, Sprachrohr der Menschen in der Lausitz, Macher und Nein-Sager. Gerhard Gundermann war so ziemlich alles, was man in der DDR sein konnte. Er fuhr Bagger – und sang, schrieb, spielte Theater. Einer, der an zwei Enden brannte. Er wollte fünf Träume leben, sagte er selbst in einem Interview über sich. Über zwanzig Jahre arbeitete „Gundi“ in einem Braunkohletagebau der Lausitz. Seine Lieder leben weiter: „Gras“, „Alle oder keiner“ und natürlich auch „Engel über dem Revier“. Wie kommt man diesem Gerhard Gundermann nah? Die Inszenierung sucht ihn in Texten, Szenen, Musik mit Figurentheater, Licht und Schatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 15. November, 15 Uhr<br><strong>„Alfred im Stroh und anderswo“ / Laku Paka</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alfred ist ein komischer Vogel. Er hat die Kraft und die Größe eines Adlers, trotzdem sitzt er bei den Hühnern im Stall. Alles was er will, ist ein guter Gackervogel zu werden. Doch fast alle Hennen sind gegen ihn. Und auch der Hahn würde Alfred lieber heute als morgen vom Hof jagen. Denn Alfred benimmt sich einfach zu ‚un-hühnisch‘! Wenn da nicht Rosi wäre, die kleine mutige Henne, die Alfred genau so mag, wie er ist. Eine Geschichte, die mit einem elternlosen Ei beginnt und mit dem majestätischen Flug eines Adlers endet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen und Tickets gibt es unter <a href="http://www.reservix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.reservix.de</a>.</p>
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