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	<title>AGIT Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>AGIT Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Auszeichnung digitalPIONEER geht in die nächste Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Region Aachen, 02. März 2026 – Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Region Aachen, 02. März 2026 </strong>– Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der Öffentlichkeit über verschiedene Kanäle bekannt gemacht, um kleine und mittlere Unternehmen für das Thema Digitalisierung zu sensibilisieren.</p>



<p>Bewerbungen können online bis zum 30. April eingereicht werden unter: <a href="https://aachen.digital/pioneer.">https://aachen.digital/pioneer.</a></p>



<p>Ansprechpartnerin ist die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT als Sprecherin der Fokusgruppe Region Aachen im digitalHUB Aachen. Die Auszeichnung der Gewinner:innen findet auf dem digitalSUMMIT am 22. September beim digitalHUB Aachen statt.</p>
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		<title>AGIT eröffnet ACAT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT Center for Advanced Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung [&#8230;]</p>
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<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung von Innovation und Unternehmertum.</p>



<p>Das ACAT wird nicht nur der neue Firmensitz der AGIT, sondern bietet auf rund 5.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) modernste Büro-, Co-Working- und Werkstattflächen für technologieorientierte Gründer:innen, Start-ups und KMU. Etwa 300 Arbeitsplätze werden entstehen.</p>



<p>Sieben Besprechungsräume auf fünf Etagen, eine für alle Mieter öffentlich zugängliche Dachterrasse und ein Bistro im Erdgeschoss machen das Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung und somit auch zu einer neuen Eventlocation auf dem Campus. Direkt nebenan befindet sich das Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT), das ebenfalls von der AGIT gemanagt wird und gemeinsam mit dem ACAT ein starkes Innovations-Duo mit mehr als 10.000 Quadratemetern BGF bildet.</p>



<p>„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dieses Projekt in nur 16 Monaten Bauzeit realisieren konnten“, betont AGIT-Geschäftsführer Sven Pennings. „Mein besonderer Dank gilt dem Generalunternehmer Köster und allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir nicht nur ein Gebäude geschaffen, sondern einen Ort für Ideen, Kooperationen und Zukunft.“ Die Bauphase war intensiv: 1.433 E-Mails landeten allein im Posteingang von Pennings, und die eingeführten Baukonferenzen behandelten insgesamt 176 Tagesordnungspunkte – laut Geschäftsführer ein eindrucksvoller Beleg für die Komplexität und Dynamik des Projekts.</p>



<p>Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt das ACAT Maßstäbe: Fußbodenheizung zum Wärmen und Kühlen, eine PV-Anlage, extensive Dachbegrünung, ein PKW-Aufzug und Doppelparksystem sowie flexible Raumkonzepte sollen die angestrebte Gold-Zertifizierung der DGNB sicherstellen.</p>



<p>Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p>So gibt es natürlich auch schon spannende Mieter, weiß Pennings zu berichten. InCirt ist einer dieser neuen Mieter im ACAT. Das junge Unternehmen bietet ultra-hochleistungsfähige und energieeffiziente Datenkonverter-Lösungen, die in Hochgeschwindigkeits-Funkkommunikationssystemen wie mmWave-5G und 6G, in Satelliten, Radar, VR/AR-Systemen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt werden können. Die Basis dieser Technologie wurde von den Gründern während ihrer Zeit an der RWTH Aachen entwickelt, dann erfolgte der Spin-off aus der Hochschule. InCirt steht damit exemplarisch für die Innovationskraft der Region und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben InCirt haben bereits weitere technologieorientierte Unternehmen ihre Flächen im ACAT gesichert.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt die AGIT offen für neue Anfragen: Gründer:innen, Start-ups und KMU, die Teil des dynamischen Campus-Ökosystems werden möchten, finden hier flexible Raumlösungen und ein inspirierendes Umfeld für Wachstum und Kooperation.</p>



<p><strong>Die Geschäftsräume sind bezugsfertig &#8211; noch vor Weihnachten zieht die AGIT um</strong></p>



<p>Noch vor Weihnachten zieht die AGIT in ihr neues Zuhause. „Dann&nbsp;packen wir die letzten Kisten und beziehen die modernen Räume im ACAT”, so Pennings. „Die Vorfreude ist groß, alle können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr die neue Heimat der AGIT zu nutzen. Auch zwischen den Feiertagen werden wir fleißig arbeiten und das Gebäude mit Leben füllen.” So wird das ACAT nicht nur eröffnet, sondern direkt eingeweiht – ein perfekter Start in das neue Jahr.</p>
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		<title>AGIT-Neubau schreitet voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 17. Juli 2025 – Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/agit-neubau-schreitet-voran/">AGIT-Neubau schreitet voran</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Aachen, 17. Juli 2025 – </strong>Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png" alt="" class="wp-image-5835" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-300x169.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-768x432.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1536x864.png 1536w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-747x420.png 747w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-696x392.png 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1068x601.png 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>     <strong><em>Rendering_Quelle-DWS-Architekten PartGmbB</em></strong></p>



<p>Neben Büros mit flexiblen Raumlösungen sind Co-Working- und Werkstattflächen, Besprechungs- und Veranstaltungsräume sowie ein Bistro vorgesehen. Mieter:innen profitieren von zahlreichen begleitenden Unterstützungsangeboten und der jahrzehntelangen Erfahrung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die neben dem neuen ACAT bereits das Technologiezentrum Aachen TZA und das Medizintechnische Zentrum MTZ betrieben hat.</p>



<p>Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Stadt Aachen, betonte in Ihrem Grußwort: „Das ACAT ist eine echte Meisterleistung und ein großer Mehrwert für den Campus Melaten. Genau darin zeigt sich die Stärke der AGIT: Entwicklungen anzustoßen, manchmal auch der nötige Stachel zu sein, damit es vorwärtsgeht. Die Energie, die von der AGIT ausgeht, ist hier spürbar – sie strahlt über den Campus hinaus in die gesamte Region.“</p>



<p>Sven Pennings, Geschäftsführer der AGIT, freute sich sichtlich und erläuterte: „Ein Tag wie heute – unser Richtfest – ist ein besonderer Moment. Dieser Moment lässt manche der Herausforderungen, die wir auf dem Weg hierher gemeistert haben, für einen Augenblick in den Hintergrund treten. Umso schöner ist es, diesen Meilenstein heute gemeinsam mit vielen Möglichmacher:innen feiern zu können.“</p>



<p>In der von Sven Pennings moderierten Podiumsdiskussion „Vom Campus in die Region!“ kamen aus dem AGIT-Aufsichtsratsvorstand der Vorsitzende Thomas Hissel (Beigeordneter Stadt Aachen), Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier (StädteRegion Aachen) und Manfred Manheller (Kreistagsmitglied Kreis Euskirchen) zu Wort.</p>



<p>Nina Walkenbach, Prokuristin der AGIT, moderierte die zweite Podiumsdiskussion „Wie aus Wissenschaft Wertschöpfung und Beschäftigung entstehen“ mit Vertreter:innen der wissenschaftlichen Gesellschafter:innen der AGIT, Dr. Christian Cremer (Forschungszentrum Jülich), Prof. Dr. Isabel Kuperjans (FH Aachen) sowie Dr. Jörg von Appen (RWTH Aachen Innovation GmbH).</p>



<p>Bevor es mit den Besichtigungstouren und dem Netzwerken weiterging, verlas traditionsgemäß Frank Jungherz, Polier des Bau- und Generalunternehmens Köster GmbH, den Richtspruch und zerschmetterte an der Seite von Bauleiterin Kathrin Murawski erfolgreich sein Glas.</p>



<p>Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht einen direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Start-ups, Scale-ups und KMU profitieren von kurzen Wegen, gemeinsamen Projekten und dem Zugang zu wissenschaftlichem Know-how – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p>Mit dem ACAT schafft die AGIT neben dem Zentrum für Bio-Medizintechnik ZBMT auf insgesamt rund 11.900 Quadratmetern Bruttogeschossfläche noch mehr Platz für Start-ups, Scale-ups und etablierte Unternehmen auf dem Campus Melaten. Das ACAT wird nach dem DGNB Gold Standard realisiert. Ziel ist ein nachhaltiges Gebäude, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte verbindet. Energieeffizienz, umweltschonende Materialien und eine zukunftsfähige Bauweise machen das Zentrum zu einem Vorzeigeprojekt für nachhaltige Innovationsarchitektur.</p>



<p>Das Interesse an Flächen in dem modernen und nachhaltigen neuen Gebäude ist groß. Interessierte Start-ups, Scale-ups und KMU können direkt mit der AGIT in Kontakt treten.</p>



<p><em>Weitere Infos unter</em>: <a href="http://www.agit.de/neubau" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.agit.de/neubau</a>&nbsp;</p>
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		<title>Jury gibt fünf Kandidaten bekannt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/jury-gibt-fuenf-kandidaten-bekannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Region Aachen, 8. April – Die Jury für den „AC²-Innovationspreis Region Aachen“ hat am 8. April im Anschluss an ihre Sitzung in der Ideenfabrik Nachhaltige Wirtschaft in Euskirchen die fünf Kandidaten für die diesjährige Auszeichnung bekannt gegeben: 3WIN Maschinenbau GmbH, FibreCoat&#160;GmbH und INTEWA GmbH, alle aus Aachen, Membion&#160;GmbH mit Sitz in Monschau und SCHAAF GmbH [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/jury-gibt-fuenf-kandidaten-bekannt/">Jury gibt fünf Kandidaten bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Region Aachen, 8. April – </strong>Die Jury für den „AC²-Innovationspreis Region Aachen“ hat am 8. April im Anschluss an ihre Sitzung in der Ideenfabrik Nachhaltige Wirtschaft in Euskirchen die fünf Kandidaten für die diesjährige Auszeichnung bekannt gegeben: 3WIN Maschinenbau GmbH, FibreCoat&nbsp;GmbH und INTEWA GmbH, alle aus Aachen, Membion&nbsp;GmbH mit Sitz in Monschau und SCHAAF GmbH &amp; Co. KG aus Erkelenz.</p>



<p>Markus Ramers, Landrat des Kreises Euskirchen und diesjähriger Vorsitzender der Jury, sagte im Anschluss an die Sitzung: „Im Namen der Jury darf ich allen Kandidaten herzlich gratulieren. Alle Innovationen, die heute vorgestellt wurden, sind herausragend und hätten eine Auszeichnung verdient. Wir haben lange diskutiert bis feststand, welche aus unserer Sicht im Juni mit dem AC²-Innovationspreis Region Aachen ausgezeichnet werden soll.“ Die Jury sprach zudem der Arbeitsgruppe, die im Vorfeld in einem mehrstufigen Auswahlprozess die Vorauswahl der Kandidaten getroffen hatte, ein besonderes Lob aus.</p>



<p>Sven Pennings, AGIT-Geschäftsführer, erläuterte: „Der Innovationspreis versteht sich als eine Anerkennung für besondere gesellschaftliche oder unternehmerische Leistungen. Mit dieser Auszeichnung möchten wir das regionale Unternehmertum stärken und die Bekanntheit der Region als innovativen Standort national und international erhöhen. Die diesjährigen Kandidaten demonstrieren mit ihrer enormen technologischen Bandbreite die beeindruckende Innovationskraft unserer Region und betonen die Attraktivität des Standortes für andere KMU und technologieorientierte Unternehmen.“</p>



<p>Im Rahmen der AC²-Preisverleihung am 5. Juni im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird der Preisträger vor den geladenen Gästen bekannt gegeben und mit dem „AC²-Innovationspreis Region Aachen 2025“ ausgezeichnet. Die AGIT ist für das gesamte Auswahlverfahren und die Organisation der feierlichen Veranstaltung verantwortlich.</p>



<p><strong>Die Kandidaten 2025</strong></p>



<p>Der Mangel an motivierten Fach- und Hilfskräften sowie die fehlende Bereitschaft zu Veränderung behindern oft die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Um dem entgegenzuwirken, bietet das Unternehmen <strong>3WIN Maschinenbau</strong>&nbsp;maßgeschneiderte Schulungen. In der sog.“Digitalen&nbsp;Werkstatt“ lernen Zerspaner, Dreher und Industriemechaniker moderne Fertigungsmethoden, digitale Produktionssysteme und nachhaltige Prozesse kennen. Auch Azubis, Umschüler und Studierende profitieren von praxisnahen Trainings. Diese Innovation schließt die Lücke zwischen klassischer Ausbildung und den Anforderungen der Industrie 4.0 und wird mit einem starken Netzwerk aus Wirtschaft und Forschung zur treibenden Kraft für den Maschinenbau.</p>



<p><strong>FibreCoat</strong>&nbsp;hat ein neuartiges Beschichtungsverfahren entwickelt, bei dem leichte, starke, leitfähige und recycelbare Fasern entstehen, die kosteneffizient und einsetzbar sind. Das Unternehmen löst damit zentrale Branchenprobleme: Satelliten trotzen Strahlung, sowie extremen Temperaturen und elektromagnetischen Störungen (EMI), Verteidigungssysteme profitieren von robusten, langlebigen Materialien, Elektrofahrzeuge werden leichter, leiten Wärme effizient ab und schützen vor EMI. Im Bau sorgen Spezialmaterialien für Dämmung und Abschirmung. Der Produktionsprozess verbraucht 90 Prozent weniger Energie als herkömmliche Methoden und senkt so Kosten und Emissionen. Dank modularer Anlagen, die weltweit in drei Monaten aufgebaut werden können, stärkt FibreCoat&nbsp;globale Lieferketten nachhaltig.</p>



<p><strong>INTEWA</strong>&nbsp;hat mit AQUALOOP Wasserwiederverwendungssysteme entwickelt, die Grauwasser, Regenwasser und Abwasser zu Betriebs- oder sogar Trinkwasser aufbereiten. Dadruch&nbsp;werden Wasser- und Abwasserkosten reduziert, und die Versorgungssicherheit erhöht bei gleichzeitiger Einsparung wertvoller Trinkwasserressourcen. Die Systeme sind nahezu anschlussfertig und als einzige Systeme weltweit nach einer strengen Richtlinie zur Testung der Wirksamkeit von Abwasser- und Grauwasser-Wiederverwendungssystemen zertifiziert und zusätzlich weltweit fernwartbar. Mit bereits über 40 installierten Komplettsystemen, darunter im Amazon Headquarter und George Lucas Museum in Los Angeles, setzt INTEWA international Maßstäbe für eine nachhaltige Zukunft.</p>



<p>Neuartige Membranfilter für die Abwasseraufbereitung hat <strong>Membion</strong>&nbsp;entwickelt. Diese Filter bestehen aus dünnen Röhrchen, sogenannten Hohlfasermembranen. Sie werden in Membrankläranlagen (MBR) eingesetzt und sind in der Lage, neben Schlammpartikeln auch Problemstoffe wie Mikroplastik, multiresistente Keime und Spurenstoffe aus dem Abwasser zu entfernen. Damit erfüllen sie die neuen gesetzlichen Anforderungen der kommunalen Abwasserrichtlinie und ermöglichen die Schließung von Wasserkreisläufen. Damit setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in Gewässerschutz, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit mit einer Energieersparnis von bis zu mehr als 90 Prozent und einer Platzreduktion von bis zu 75 Prozent.</p>



<p>Mit dem durch das Unternehmen <strong>SCHAAF</strong>&nbsp;entwickelten und patentieren Fertigungsverfahren TTG zur Herstellung von Präzisionsgewinden in Muttern oder auf Schrauben wird eine optimale Passgenauigkeit des Gewindes beim Verspannen gewährleistet. Dieses innovative Verfahren erhöht nicht nur die Haltbarkeit, sondern ermöglicht es auch, dass Schrauben mit TTG deutlich höheren Belastungen standhalten. Dadurch kann der Verbindungsdurchmesser reduziert werden, was zu erheblichen Materialeinsparungen führt. TTG Gewinde revolutionieren die Möglichkeiten der Verbindungstechnik und bieten darüber hinaus beträchtliche wirtschaftliche Vorteile für Hersteller von z. B. Windkraftanlagen oder Kränen.</p>



<p><em>Weitere Informationen:</em></p>



<p><a href="http://www.innovationspreis-region-aachen.de/">www.innovationspreis-region-aachen.de</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/jury-gibt-fuenf-kandidaten-bekannt/">Jury gibt fünf Kandidaten bekannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Unterstützung von Start-Up&#8217;s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 06:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das AGIT Forum „Wirtschaftsflächen“ zum Thema „Start-up &#38; Scale-up Ökosystem in der Region Aachen“ findet am 29. August von 12 bis 17 Uhr im forum M in Aachen statt. Die Veranstaltung wird sich u. a. mit der Exploration und Förderung von Potenzialen beschäftigen, die darauf abzielen, Start-ups zu unterstützen, insbesondere solche, die denÜbergang zum nächsten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/unterstuetzung-von-start-ups/">Unterstützung von Start-Up&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>Das AGIT Forum „Wirtschaftsflächen“ zum Thema „Start-up &amp; Scale-up Ökosystem in der Region Aachen“ findet am 29. August von 12 bis 17 Uhr im forum M in Aachen statt. Die Veranstaltung wird sich u. a. mit der Exploration und Förderung von Potenzialen  beschäftigen, die darauf abzielen, Start-ups zu unterstützen, insbesondere solche, die den<br>Übergang zum nächsten Wachstumsschritt (Scale-up) anstreben. In diesem<br>Zusammenhang wird die Bereitstellung bedarfsgerechter Wirtschaftsflächen für diese<br>Unternehmen thematisiert. Außerdem werden gezielte Maßnahmen zur Unterstützung<br>von Start- und Scale-ups sowie zur Anpassung der Infrastruktur in der Region Aachen<br>diskutiert. </p>



<p>Das Ziel besteht darin, das Ökosystem so zu gestalten, dass es der nachhaltigen Entwicklung der regionalen Wirtschaft entspricht und der Positionierung im<br>internationalen Wettbewerb um Talente und Innovationen Rechnung trägt. Vortragende sind u. a. Anke Tsitouras, Vorständin der Landmarken AG, Nikolai Sexauer von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH &amp; Co. KG, Marius Rosenberg, stellvertretender Programmleiter von „Scale-up.NRW“, und Prof. Dr. Tessa Flatten, Prorektorin der TU Dortmund, Institut für Technologie, Innovation und Entrepreneurship.</p>



<p>Das Programm steht zur Verfügung unter:<br>www.agit.de/fileadmin/user_upload/Programm_AGIT-Forum_2024.pdf<br></p>



<p>Eine Anmeldung bis zum 23. August ist erforderlich über das Online-Formular unter:<br>www.agit.de/agit/veranstaltungen/agit-forum-2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/unterstuetzung-von-start-ups/">Unterstützung von Start-Up&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Innovation Night Alsdorf (INA) 2023 am 24. April bei WWM</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 18:59:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Alsdorf, die WMM GmbH &#38; Co. KG und die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT richten am 24. April gemeinsam die erste Innovation Night Alsdorf (INA) 2023 aus, bei der auch die Auszeichnung TOP 100 Innovationspreis 2023 der WWM gefeiert wird. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Service Hub der WWM GmbH &#38; Co. KG [&#8230;]</p>
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<p>Die Stadt Alsdorf, die WMM GmbH &amp; Co. KG und die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT richten am 24. April gemeinsam die erste Innovation Night Alsdorf (INA) 2023 aus, bei der auch die Auszeichnung TOP 100 Innovationspreis 2023 der WWM gefeiert wird. Die Veranstaltung findet ab 18:00 Uhr im Service Hub der WWM GmbH &amp; Co. KG in Alsdorf statt. Eine digitale Teilnahme ist ebenfalls möglich. Ziel ist es, interessierten Unternehmen mehr über die Innovationskultur und Innovations-DNA der WWM GmbH &amp; Co. KG zu erläutern, die zu bereits zu vielen Auszeichnungen geführt hat. Eine Anmeldung zum kostenlosen Event ist möglich unter: www.wwm.de/ina-2023</p>



<p>WMM steht für innovatives Eventmarketing, virtuelle Events und individuelle Messebauten. Bereits 2017 erhielt das Unternehmen den Preis „WeDoDigital“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertags und seitens der AGIT wurde WMM mit dem „AC²-Innovationspreisträger der Region Aachen 2018“ ausgezeichnet. 2020 folgte dann die Auszeichnung als „digitalPIONEER“; dieser Preis wird über die Fokusgruppe Region Aachen im digitalHUB vergeben, die von der AGIT initiiert wurde und von ihr moderiert wird. Mit dem „TOP 100 Innovationspreis 2023“ ist es dem Unternehmen nun auch gelungen, einen überregionalen Innovationspreis zu gewinnen.</p>



<p>Innovative Unternehmen haben eine große Strahlkraft in die Region hinein, aber auch über die Region hinaus. Sie tragen maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum bei und schreiten als Best practice voran. Sie bieten und schaffen hochwertige Arbeitsplätze und tragen zu deren Erhalt bei. Zugleich ist der Stadt Alsdorf mit dem Business Park Alsdorf, in dem auch die WWM GmbH &amp; Co. KG ansässig ist, der Wandel von einer Bergbaustadt zum führenden Innovationsbezirk in der StädteRegion Aachen gelungen. Hier sind vielfältige Unternehmen beheimatet: Von der Automobilforschung über Lasertechnik bis hin zu Logistikdienstleistern finden viele Firmen ihren idealen Standort, nicht zuletzt durch die direkte Anbindung an die wichtigsten Knotenpunkte der Region.</p>



<p>Aufgrund der innovativen Leistung richtet die AGIT, die seit 40 Jahren Innovationen in der Region vorantreibt und Unternehmen in diesem Bereich fördert und unterstützt, gemeinsam mit der Stadt Alsdorf und der WWM die Innovation Nacht INA 2023 aus.</p>
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		<title>Euregionale Wirtschaft an das Einstein-Teleskop heranführen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 18:53:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Jahresbeginn präsentierte die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT eine erste Bilanz zu ihren grenzüber-schreitenden Innovationsgutscheinen rund um das neue Großvorhaben Einstein-Teleskop (ET): Gemeinsam mit dem Landescluster NMWP.NRW, Düsseldorf, und ihren euregionalen Partnern hatte sie im Rahmen von ET2SMEs Ende 2021 dieses neue Förderangebot  für mittelständische Unternehmen aus der Euregio geschaffen. Mit bis zu 50.000 Euro unterstützen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/euregionale-wirtschaft-an-das-einstein-teleskop-heranfuehren/">&lt;strong&gt;Euregionale Wirtschaft an das Einstein-Teleskop heranführen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Zu Jahresbeginn präsentierte die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT eine erste Bilanz zu ihren grenzüber-schreitenden Innovationsgutscheinen rund um das neue Großvorhaben Einstein-Teleskop (ET): Gemeinsam mit dem Landescluster NMWP.NRW, Düsseldorf, und ihren euregionalen Partnern hatte sie im Rahmen von ET2SMEs Ende 2021 dieses neue Förderangebot  für mittelständische Unternehmen aus der Euregio geschaffen. Mit bis zu 50.000 Euro unterstützen die ET2SMEs-Partner und die Europäische Union über das INTERREG-Programm die Entwicklung innovativer Anwendungen des Mittelstands in Technologiefeldern des Einstein-Teleskops, um dessen Errichtung sich die Drei-Länder-Region mit großen Erfolgschancen bewirbt.  Die Durchführung des ET2SMEs-Projektes wird außerdem von Seiten des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>



<p>„In neun Projektaufrufen im Jahr 2022 haben wir allein 16 Projektanträge von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus der Euregio erhalten. Diese wurden von einer Expertenjury mit Vertretern aus Wirtschaft und Forschung aller Regionen der Euregio sowie den ET2SMEs-Partnern kritisch unter die Lupe genommen,“ bilanziert Sven Pennings, Geschäftsführer der AGIT. „Bislang konnten wir bereits neun Innovationsprojekte mit einem Gesamtvolumen von 929.500 Euro sowie einer Fördersumme von 448.850 Euro (Förderquote: 48,3 Prozent) auf den Weg bringen und damit allein 19 KMU aus der Euregio substanziell unterstützen.“ Pennings ergänzt: „Besonders freut uns, dass das Interesse der Unternehmen aus der Region Aachen sowie ihre Erfolgsquote unter allen beteiligten Regionen am höchsten war. Insgesamt stellen wir vier KMU und zwei Start-ups aus Aachen, Eschweiler, Stolberg und Jülich einen Betrag von 147.600 Euro bereit.“</p>



<p>Das Interesse euregional ansässiger Firmen am Einstein-Teleskop, insbesondere ihr Wunsch nach Informationen und Einbeziehung in den weiteren Planungs-, Bau- und Betriebsprozess dieser neuen Forschungseinrichtung, ist groß. Ralf P. Meyer, Leiter der ET2SMEs-Projektes bei der AGIT, verweist auf die zahlreichen weiteren Aktivitäten: „Bis jetzt haben wir 244 Unternehmensbesuche in der gesamten Euregio durchgeführt, darunter wurden allein 67 Firmen in der Region Aachen und elf im übrigen NRW aufgesucht und exklusiv über das Einstein-Teleskop informiert.“ Vor allem über diese Einzelgespräche konnten insgesamt 40 ET-relevante Projektideen gesammelt werden. Außerdem wurden 33 grenzüberschreitende Kennenlerntreffen von KMU organisiert. Meyer verdeutlicht: „Der Bedarf an derartigen Business Development-Aktivitäten über die Grenzen in der Euregio hinweg ist enorm. Die meisten Unternehmen unterhalten nach wir vor keine Kooperationen oder regelmäßigen Geschäftskontakte zu benachbarten niederländischen oder belgischen Firmen. Sie sind daher besonders dafür dankbar, dass wir diese Missing Links herstellen!“</p>



<p>ET2SMEs beschränkt sich jedoch nicht allein auf die vorgenannten Angebote: Interessierte Unternehmen konnten sich im Rahmen von drei Online-Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmenden über das Teleskop, dessen technologische Entwicklungsbedarfe und ihre konkreten Mitwirkungsmöglichkeiten informieren. Darüber hinaus fanden in 2022 sechs reguläre Technologie-Workshops statt, an denen über 240 Interessierte teilnahmen, um sich vertieft mit Forschern und untereinander über einzelne ET-Technologien auszutauschen. Die ET2SMEs-Partner bauten ferner ein Online-Angebot auf, mit dem sich Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Netzwerk- und Förderorganisationen mit ihren ET-relevanten Kompetenzen als Teil der neu entstehenden Einstein-Teleskop Community in unserer Drei-Länder-Region präsentieren können. Mittlerweile umfasst diese Plattform bereits über 370 Akteure vorwiegend aus Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden, Flandern und der Wallonie. Nähere Informationen und die Möglichkeit, sich selbst dort vorzustellen, finden Interessierte unter <a href="https://et2smes.eu/mapping/">https://et2smes.eu/mapping/</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Ansprechpartner ET2SMEs</strong></p>



<p>AGIT mbH</p>



<p>Dipl.-Ing. Ralf P. Meyer</p>



<p>Tel.: +49 241/963-1039</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:r.meyer@agit.de">r.meyer@agit.de</a>&nbsp;</p>



<p>Weitere Infos: <a href="http://www.et2smes.eu">www.et2smes.eu</a>&nbsp; / <a href="http://www.agit.de">www.agit.de</a>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/euregionale-wirtschaft-an-das-einstein-teleskop-heranfuehren/">&lt;strong&gt;Euregionale Wirtschaft an das Einstein-Teleskop heranführen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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