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	<title>1860 München Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>1860 München Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Remis in München</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:42:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem packenden und phasenweise wilden Spiel trennt sich Alemannia Aachen mit 2:2 vom TSV 1860 München. Lars Gindorf brachte die Schwarz-Gelben vom Elfmeterpunkt souverän in Führung (18.). Philipp Maier (22.) und Thore Jacobsen (54.) drehten die Partie zwischenzeitlich für die Gastgeber, ehe Mika Schroers mit einem Traumtor den 2:2-Endstand markierte (61.). Im Vergleich zur [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">In einem packenden und phasenweise wilden Spiel trennt sich Alemannia Aachen mit 2:2 vom TSV 1860 München. Lars Gindorf brachte die Schwarz-Gelben vom Elfmeterpunkt souverän in Führung (18.). Philipp Maier (22.) und Thore Jacobsen (54.) drehten die Partie zwischenzeitlich für die Gastgeber, ehe Mika Schroers mit einem Traumtor den 2:2-Endstand markierte (61.).</h6>



<p>Im Vergleich zur Vorwoche kehrte Danilo Wiebe nach abgesessener Sperre zurück in die Startelf und ersetzte den gesperrten Joel da Silva Kiala. Ansonsten vertraute Cheftrainer Mersad Selimbegovic derselben Mannschaft, die zuletzt beim 3:2-Erfolg in Hoffenheim überzeugt hatte.</p>



<p>Die Kaiserstädter fanden gut in die Partie und machten früh deutlich, dass sie den zweiten Sieg in Folge anpeilten. Zunächst mussten sie jedoch einen Schreckmoment überstehen: Nach einem Zweikampf zwischen David Philipp und Marius Wegmann ging der Münchner Angreifer im Aachener Strafraum zu Boden, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen (8.).</p>



<p><strong>Lars Gindorf verwertet Strafstoß sicher</strong></p>



<p>Auf der Gegenseite zeigte der Unparteiische wenig später auf den Punkt. Nach einem Ballverlust der Löwen schaltete die Alemannia schnell um. Mika Schroers wurde im Strafraum von Maier am Trikot zu Boden gezogen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Gindorf gewohnt sicher zur Führung (18.). Beinahe hätte Schwarz-Gelb direkt nachgelegt, doch Gindorf wurde im letzten Moment noch am Abschluss gehindert (20.).</p>



<p>Nach einem Eckball kamen die Münchner jedoch zum Ausgleich. Maier, zuvor noch Verursacher des Elfmeters, kam im Strafraum frei zum Schuss. Gianluca Gaudino fälschte den Ball unhaltbar ab (22.). Trotz des Gegentreffers blieb die Alemannia die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, klare Chancen ergaben sich zunächst jedoch nicht.</p>



<p>Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit wurde es wieder gefährlich. Eine Flanke köpfte Siemen Voet zu Schroers, der aus kurzer Distanz etwas überrascht zum Abschluss kam, das Tor jedoch verfehlte (38.). Kurz vor der Pause verhinderte Fotios Pseftis mit einer beherzten Aktion den Rückstand, als er sich dem heranstürmenden Philipp entgegenwarf und den Ball per Faust aus der Gefahrenzone klärte (45.). Tief in der Nachspielzeit stand dann Mehdi Loune im Mittelpunkt: Faton Ademi legte ihm den Ball perfekt auf, doch sein Schuss im Sechzehner wurde ausgerechnet von Gindorf abgeblockt, der unglücklich in der Schussbahn stand (45.+3).</p>



<p><strong>Schroers egalisiert die Münchner Führung</strong></p>



<p>Auch nach dem Seitenwechsel erwischte die Alemannia den besseren Start. Doch erneut schlugen die Gastgeber zu: Nach einem Foul von Pseftis an Patrick Hobsch entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Thore Jacobsen verwandelte sicher zur Münchner Führung (54.).</p>



<p>Die Antwort der Schwarz-Gelben ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Mika Schroers fasste sich ein Herz und jagte den Ball aus rund 25 Metern unhaltbar in den linken Winkel – ein absolutes Traumtor zum 2:2 (61.). Nur eine Minute später bot sich der Alemannia die nächste große Gelegenheit. Ademi wurde im Strafraum freigespielt, setzte seinen Abschluss jedoch ans Außennetz (62.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die letzte dieser Chancen gehörte dem eingewechselten Sigurd Haugen, der sich stark gegen Wegmann durchsetzte. Doch der heraneilende Wiebe verhinderte mit einer wichtigen Rettungsaktion den möglichen Einschlag (78.).</p>



<p>Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden auf der Anzeigetafel. Weiter geht es im Kampf um den Klassenerhalt in der kommenden Woche: Dann gastiert am Sonntag Rot-Weiss Essen zum Westschlager auf dem Tivoli.</p>
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		<title>Auswärts erneut punkten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:24:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das nächste Auswärtsspiel steht für die Alemannia an. Am Samstag um 14:00 Uhr trifft die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic in der bayerischen Landeshauptstadt auf den TSV 1860 München. Das nächste Auswärtsspiel steht für die Alemannia an. Am Samstag um 14:00 Uhr trifft die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic in der bayerischen Landeshauptstadt auf den [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das nächste Auswärtsspiel steht für die Alemannia an. Am Samstag um 14:00 Uhr trifft die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic in der bayerischen Landeshauptstadt auf den TSV 1860 München.</h6>



<p>Das nächste Auswärtsspiel steht für die Alemannia an. Am Samstag um 14:00 Uhr trifft die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic in der bayerischen Landeshauptstadt auf den TSV 1860 München.</p>



<p>Die Freude war jedem Alemannen nach dem letzten Sieg anzumerken – es war der erste Dreier nach zuvor sechs sieglosen Spielen. Auch beim Aachener Trainer war die Erleichterung groß. Selimbegovic betonte jedoch, dass er stets an seine Mannschaft geglaubt habe. „Es tut immer gut, wenn du siegst – ganz egal, wie man vorher performt hat. Man merkt auch bei den Jungs, dass sie etwas freier sind.“ Weiter möchte Selimbegovic allerdings nicht über das letzte Spiel reden. Stattdessen richtet er seinen Blick auf die Herausforderung bei den Münchener Löwen: „Wir müssen dieses Erfolgserlebnis mitnehmen. Wir müssen noch mehr investieren und noch mehr an uns glauben. Wir müssen weiter punkten – egal wie.“</p>



<p>Einen Wunsch für das kommende Spiel stellte Selimbegovic bereits klar: „Es wäre schön, wenn wir mal zu Null spielen würden. Dafür bietet sich uns am Samstag die nächste Chance – gegen einen Gegner, der sehr viel individuelle Qualität hat und in der Lage ist, vor dem Tor aus sehr wenig sehr viel zu machen. Deswegen müssen wir 90 Minuten plus X hellwach sein und dürfen ihnen keinen Raum geben.“</p>



<p><strong>1860 München mit Personalproblemen</strong></p>



<p>Am Samstag werden die Schwarz-Gelben aber auf eine andere Mannschaft als im Hinspiel auf dem Tivoli treffen. Bei den Löwen fehlen zahlreiche Spieler aufgrund von Verletzungen. Das war bereits in den beiden vorherigen Rückrundenspielen der Fall. Dennoch kamen die Sechzger sowohl gegen Rot-Weiss Essen als auch gegen den VfL Osnabrück nach Rückständen zurück und holten jeweils noch einen Punkt.</p>



<p>„Diese Mannschaft hat so viel Qualität. Wir dürfen nicht denken, dass es leichter wird, nur weil einige Spieler ausfallen. Sie haben einen sehr erfahrenen Trainer, der ganz genau weiß, was seine Mannschaft braucht“, warnt Selimbegovic.</p>



<p><strong>Teil der Alemannia-Reisegruppe – Manuel Riemann</strong></p>



<p>Mit Manuel Riemann tritt zudem ein neuer Spieler im Trikot der Alemannia die Reise in den Süden der Republik mit an. Der Torhüter wurde am Dienstag verpflichtet und stand bereits mit der Mannschaft auf dem Platz. Laut Selimbegovic sei er ein erfahrenerer Torhüter mit vielen Qualitäten. Er habe lange Zeit auf einem sehr hohen Level gespielt und könne der Mannschaft viel geben – egal, ob er spiele oder von der Bank aus unterstütze. Dazu betont der Coach der Alemannia: „Manuel ist ein Spieler der alten Schule, der immer gewinnen möchte. Das brauchen wir auch. Wir müssen viel öfter über das Gewinnen reden.“</p>



<p>Interessant ist zudem ein näherer Blick auf die Auswärtsstatistik der Alemannia. Abgesehen vom Spiel gegen Rot-Weiss Essen sammelten die Kaiserstädter alle ihre Auswärtssiege in Stadien, die südlich des Tivoli lagen. Bei sämtlichen Auswärtsspielen unterhalb Aachens – 1. FC Schweinfurt 05, SV Wehen Wiesbaden, VfB Stuttgart II und TSG Hoffenheim II – holten sich die Schwarz-Gelben die volle Punkteausbeute. &nbsp;</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Danilo Wiebe kehrt nach seiner Gelbsperre wieder zurück in die Mannschaft. Joel da Silva Kiala hat dagegen im Spiel gegen die TSG Hoffenheim II seine 5. Gelbe Karte kassiert und fällt somit aus. Ähnliches gilt für Jeremias Lorch und Florian Heister, die aufgrund ihrer Verletzungen nicht zum Einsatz kommen können. Lamar Yarbrough und Valmir Sulejmani sind dafür wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Faton Ademi sowie Mehdi Loune waren gesundheitlich angeschlagen und mussten im Training deswegen kürzertreten.</p>



<p>Das Spiel beim TSV 1860 München ist eines der Highlights der diesjährigen Drittligasaison. Dementsprechend schnell waren auch die Karten für das Spiel vergriffen. 1.500 Schwarz-Gelbe machen sich auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt, um die Alemannia zu unterstützen. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>&nbsp;oder beim WDR.</p>



<p>Alemannia Aachen hat bereits 25 Spiele gegen die Münchner Löwen bestritten. In acht davon gingen die Kaiserstädter als Sieger vom Platz. Die Mehrzahl der Spiele – elf Stück – endeten in einer Punkteteilung. Sechs Partien entschieden die Münchner für sich. Schiedsrichter des Spiels ist Martin Wilke. An den Linien wird er durch seine beiden Assistenten Mathias Heilig sowie Mika Forster unterstützt. Vierter Offizieller ist Jonas Krzyzanowski.</p>
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		<title>Unglückliche Heimniederlage</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 05:53:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ende eines couragierten Auftritts stand die Alemannia am Samstag gegen 1860 München mit leeren Händen da. Die eingewechselten Patrick Hobsch (90.) und David Philipp (90.+1) trafen in der Schlussphase für die Löwen zum 0:2-Endstand. 24.920 Fans auf dem Tivoli wurden zuvor zudem Zeuge eines Platzverweises für Gianluca Gaudino (65.). Mit Blick auf das letzte [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Am Ende eines couragierten Auftritts stand die Alemannia am Samstag gegen 1860 München mit leeren Händen da. Die eingewechselten Patrick Hobsch (90.) und David Philipp (90.+1) trafen in der Schlussphase für die Löwen zum 0:2-Endstand. 24.920 Fans auf dem Tivoli wurden zuvor zudem Zeuge eines Platzverweises für Gianluca Gaudino (65.).</p>



<p>Mit Blick auf das letzte Ligaspiel gegen Hoffenheim II tauschte Alemannia-Coach Benedetto Muzzicato seine Startelf auf drei Positionen: Für den gesperrten Yarbrough startete Drittliga-Startelfdebütant da Silva Kiala in der Dreierkette, zudem begannen Ademi und Torsiello für Strujic und Wriedt. Der Einlauf ins Stadion erfolgte unter einer beeindruckenden tribünenübergreifenden Choreo der aktiven schwarz-gelben Fanszene. Von dieser sogleich beflügelt, gehörten den Hausherren die ersten Aktionen des Spiels. Nach nicht einmal zwei Minuten gab Ademi, der auf der Zehnerposition agierte, einen Warnschuss auf Zuspiel von Gaudino ab – knapp links daneben.</p>



<p>Auch in der Folge blieb die Alemannia aktiver und ließ die offensiv prominent besetzten Gäste nicht zum Zuge kommen. Während die Löwen im letzten Drittel gegen gut positionierte Alemannen das Leben schwer hatten, gelang es der giftigen Muzzicato-Elf im Gegensatz dazu, die letzte Linie der Sechzger des Öfteren zu überspielen. Eine weitere passable Gelegenheit bot sich Gaudino, der aus aussichtsreicher Lage vor dem Tor seinen Volleyversuch nicht exakt timte (20.). Gut zehn Minuten später schaltete die Tivoli-Elf nach Ballgewinn von Meyer schnell um, Lorchs Distanzschuss flatterte daraufhin in die Arme von Löwen-Keeper Dähne (31.). Dann klaute Gaudino Deniz an der rechten Münchener Eckfahne den Ball und bediente Scepanik, der seinen Schuss in Rücklage knapp übers Tor beförderte (33.).</p>



<p>Das erste offensive Lebenszeichen der Giesinger folgte jedoch auf dem Fuß: Nach einem schnell ausgeführten Freistoß landete der Ball bei Niederlechner, der aus spitzem Winkel an Olschowsky scheiterte (33.). Unbeeindruckt von dieser Szene blieb die Alemannia konzentriert, hielt den Druck hoch und gewann zahlreiche Zweikämpfe. In einem sehr wichtigen Duell obsiegte dann allerdings Sechzigs Schlussmann Dähne, der nach einem Befreiungsschlag von da Silva Kiala den zu kurz geratenen Kopfball-Rückpass von Jacobsen gerade so vor dem heranstürmenden Torsiello entschärfen konnte – der Mittelstürmer wäre sonst in der Schlussphase einer äußerst soliden ersten Hälfte der Muzzicato-Truppe aufs leere Tor zugelaufen (41.).</p>



<p><strong>Schwarz-Gelb bekommt den Elfmeter verwehrt</strong></p>



<p>Der erste Aufreger im zweiten Abschnitt ereignete sich nach ruhigem Auftakt knapp vor dem Münchener Strafraum: Nach einem Ausrutscher von Verlaat bot sich Torsiello plötzlich viel Platz, der Stürmer wurde vom Löwen-Kapitän allerdings kurz vor dem Sechzehner wiederum im Laufduell unsanft gestoppt, sodass es Freistoß aus idealer Position für Schwarz-Gelb gab. Den Standard beförderte Scepanik allerdings nur in die Mauer (57.). Im Anschluss dezimierte sich die weiterhin sicher auftretende Alemannia erneut selbst: Gaudino verlor nach einem Dribbling in der eigenen Hälfte den Ball und legte anschließend Niederlechner, weswegen er wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz musste (65.). Wenige Minuten später hatte Niederlechner selbst Glück, dass er ebenfalls nach erneutem Foulspiel an Alemannias Kapitän Wiebe nicht selbst runtergeschickt wurde (71.).</p>



<p>Schwarz-Gelb muckte jedoch auch in Unterzahl weiter auf. Wenige Sekunden nach dem Niederlechner-Foul flankte Wagner von seiner linken Seite ins Zentrum, wo Scepanik den Ball nicht richtig erwischte (72.). Auch die Löwen waren jedoch nun nicht zuletzt aufgrund der Überzahl besser im Spiel, Deniz fand mit einer Freistoßflanke Verlaat – drüber (74.). Kurz darauf wechselte Muzzicato dreimal, unter anderem feierte Neuzugang Nadjombe sein schwarz-gelbes Debüt. Die nächste Aktion gehörte wieder den Gästen: Volland fand den eingewechselten Philipp im Sechzehner, der die Kugel aufs statt ins Tor legte (77.). Die Hausherren blieben jedoch weiter dran, der hereingekommene Wriedt forderte insbesondere Löwen-Kapitän Verlaat ein ums andere Mal und auch letzterer hatte enormes Glück, als er den Alemannia-Stürmer nach einem Strujic-Einwurf im Strafraum regelwidrig zu Boden riss – Schiedsrichter Kampka hätte diese Aktion gut und gerne auch mit Elfmeter und Gelb-Rot ahnden können (81.)</p>



<p>Da dies aber nicht passierte, gewannen elf Löwen gegen zehn Alemannen schlussendlich doch noch die Oberhand. Zunächst erhielt der eingewechselte Hobsch nach einem abgeblockten Schuss von Volland frei vor Olschowsky die Kugel und erzielte mithilfe des rechten Innenpfostens das 0:1 (90.). Als wäre dies nicht bitter genug, konterten die Löwen eine Minute später und wieder war es Volland, der das Tor mit seinem Pass auf den ebenfalls eingetauschten Philipp einleitete. Dieser sorgte mithilfe von Meyer, der unhaltbar abfälschte, aus kurzer Distanz für die Entscheidung (90.+1). Ein hinten heraus maximal bitterer Nachmittag für die Tivoli-Elf, die beim ersten Löwen-Sieg in Aachen überhaupt mehr investierte als der Aufstiegsfavorit und in jedem Fall mindestens einen Punkt verdient gehabt hätte.</p>
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