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	<title>Heinsberg - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Heinsberg - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Hightech für sichere Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hightech]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Messungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[sichere Straßen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Straßen und Radwege im Kreisgebiet dauerhaft verkehrssicher und leistungsfähig zu halten, setzt die Kreisverwaltung Heinsberg auf moderne Digitalisierung: In diesen Tagen sind im gesamten Kreisgebiet hochmoderne Messfahrzeuge unterwegs, um den baulichen Zustand der Kreisstraßen sowie der begleitenden Radwege millimetergenau zu erfassen. Die Befahrung wird im Auftrag des Kreises Heinsberg von der Schiering GmbH durchgeführt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/hightech-fuer-sichere-strassen/">Hightech für sichere Straßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Um Straßen und Radwege im Kreisgebiet dauerhaft verkehrssicher und leistungsfähig zu halten, setzt die Kreisverwaltung Heinsberg auf moderne Digitalisierung: In diesen Tagen sind im gesamten Kreisgebiet hochmoderne Messfahrzeuge unterwegs, um den baulichen Zustand der Kreisstraßen sowie der begleitenden Radwege millimetergenau zu erfassen. Die Befahrung wird im Auftrag des Kreises Heinsberg von der Schiering GmbH durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eingesetzten Spezialfahrzeuge sind mit hochpräziser Laser-, Kamera- und Sensortechnik ausgestattet. Während der Fahrt erfassen sie die Fahrbahnoberflächen lückenlos und ermitteln selbst kleinste Unebenheiten, Spurrillen oder beginnende Rissbildungen. Jeder festgestellte Befund wird dabei standortgenau per GPS dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an die Befahrung werden die riesigen Datenmengen detailliert analysiert und ausgewertet. Jeder einzelne Abschnitt des Kreisstraßen- und Radwegenetzes erhält auf dieser Grundlage eine standardisierte Bewertungsnote. Dies ermöglicht der Verwaltung ein objektives, flächendeckendes Bild über den aktuellen Erhaltungszustand der gesamten Verkehrsinfrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gewonnenen Zustandsdaten und Streckenbilder dienen der Kreisverwaltung als unverzichtbare Arbeitsgrundlage. Damit können Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen in den kommenden Jahren vorausschauend, wirtschaftlich und nach klarer Priorität geplant werden. So wird gewährleistet, dass Haushaltsmittel zielgerichtet dort eingesetzt werden, wo der größte Handlungsbedarf besteht, bevor größere Folgeschäden entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erhebung und Verarbeitung des Bildmaterials erfolgt unter strikter Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen. Die Kameras erfassen ausschließlich den Verkehrsraum zu technischen Zwecken. Um den Schutz persönlicher Daten zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten, werden Gesichter von Passanten sowie Kennzeichen von Fahrzeugen vor der weiteren Auswertung und Speicherung automatisch unkenntlich gemacht.</p>
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		<title>Neue Onlinedienste für die KFZ-Zulassungsstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 06:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Zulassung]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Zulassungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinedienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennzeichensuche und KennzeichenreservierungAb dem 3. August 2026 stehen in der KFZ-Zulassungsstelle der Kreisverwaltung neue Onlinedienste zur Verfügung. Für die Anmeldung eines Fahrzeugs, der Suche nach einem Wunschkennzeichen oder der Reservierung eines Kennzeichens stehen&#160;ab dem 3. August 2026&#160;neue Onlinefunktionen über die folgenden Seiten zur Verfügung: Onlinezulassung / IKFZ-Portal:&#160;https://online-services.krzn.de/static/05370000ikfz.html#/ Wunschkennzeichen:&#160;https://online-services.krzn.de/static/05370000wkz.html#/ Hinweis: Die Links zu den Seiten werden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennzeichensuche und Kennzeichenreservierung</strong><br>Ab dem 3. August 2026 stehen in der KFZ-Zulassungsstelle der Kreisverwaltung neue Onlinedienste zur Verfügung. Für die Anmeldung eines Fahrzeugs, der Suche nach einem Wunschkennzeichen oder der Reservierung eines Kennzeichens stehen&nbsp;<strong>ab dem 3. August 2026&nbsp;</strong>neue Onlinefunktionen über die folgenden Seiten zur Verfügung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Onlinezulassung / IKFZ-Portal:&nbsp;<a href="https://online-services.krzn.de/static/05370000ikfz.html#/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://online-services.krzn.de/static/05370000ikfz.html#/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wunschkennzeichen:&nbsp;<a href="https://online-services.krzn.de/static/05370000wkz.html#/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://online-services.krzn.de/static/05370000wkz.html#/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: Die Links zu den Seiten werden erst<strong>&nbsp;am 3. August</strong>&nbsp;freigeschaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit i-Kfz das Auto zu Hause zulassen und direkt losfahren</strong><br>Keine Wartezeit, kein Behördengang, sofort losfahren: Mit der internetbasierten Fahrzeugzulassung „i-Kfz“ kann man Fahrzeuge online an-, ab- und ummelden. Das spart den Weg zur Zulassungsstelle und die Wartezeit vor Ort. Zudem sind die Kosten für alle internetbasierten Vorgänge im Vergleich zur Bearbeitung in der Kfz-Zulassungsbehörde vor Ort deutlich günstiger. Über i-Kfz ist außerdem die sofortige Inbetriebsetzung möglich. Damit kann das über i-Kfz zugelassene Fahrzeug mit ungestempelten Kennzeichen direkt am Straßenverkehr teilnehmen. Informationen des Bundesministeriums für Verkehr zum Thema finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/internetbasierte-fahrzeugzulassung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BMV &#8211; Internetbasierte Fahrzeugzulassung: So funktioniert „i-Kfz“</a>.<br>Neu ist auch der digitale Fahrzeugschein. Es besteht die Möglichkeit im Rahmen einer Onlinezulassung und bei vorhandener i-kfz-App einen digitalen Fahrzeugschein zu erhalten. Das weiterhin notwendige Papierexemplar muss dann nicht mehr beim Fahren innerhalb des Bundesgebietes mitgeführt werden. Als Ansprechpartner für Informationen hierzu, stellt das Kraftfahrt-Bundesamt auch eine Internetseite bereit:&nbsp;<a href="https://www.kba.de/DE/Themen/ZentraleRegister/iKfz_App/DFZ/dfz_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kraftfahrt-Bundesamt &#8211; Digitaler Fahrzeugschein</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende i-Kfz-Vorgänge sind online möglich: Erstmalige Anmeldung, Abmeldung, Wiederzulassung auf den gleichen Halter, Umschreibung mit oder ohne Halterwechsel und zusätzlich mit und ohne Kennzeichenbeibehalt sowie Tageszulassung. Das i-Kfz-Portal ist über das Serviceportal des Kreises Heinsberg&nbsp;<a href="https://service.kreis-heinsberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://service.kreis-heinsberg.de/</a>&nbsp;(i-kfz ins Suchfeld eingeben) zu finden. Der Zulassungsvorgang sollte ohne Pausen durchgeführt werden, um ein Sitzungstimeout (30 Minuten) zu vermeiden. Für die Abmeldung eines Fahrzeugs wird keine Identifizierung benötigt, lediglich die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und die Stempelplaketten mit den Sicherheitscodes. Nach einer Abmeldung muss die entwertete ZB I (Zulassungsbescheinigung Teil I) aufgehoben werden, da diese zum Beispiel für eine Wiederzulassung zwingend erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Onlinezulassung funktioniert in wenigen Schritten: Im Onlinevorgang sind alle Informationen zu finden und die Bürgerinnen und Bürger werden Schritt für Schritt durch den Zulassungsprozess geführt. Dabei gibt es die Möglichkeit, das Fahrzeug als Privatperson oder als juristische Person (Unternehmen) anzumelden. Die Nutzer von i-Kfz können sich online zum Beispiel mit dem neuen Personalausweis, der eID-Karte oder dem elektronischen Aufenthaltstitel über die AusweisApp2 (BundID) auf dem Smartphone oder mit einem Elster-Zertifikat ausweisen. Zur Bezahlung der Gebühren ist zurzeit noch eine SEPA-Lastschrift-Ermächtigung notwendig. Über die Onlinefunktion ist auch während des Vorgangs ein Wunschkennzeichen mit wenigen Klicks zu finden. Je nach Fall müssen die Sicherheitscodes von Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief und/oder der Kennzeichen-Plaketten freigelegt und angegeben werden. Was jeweils erforderlich ist, wird im Onlineprozess automatisch mitgeteilt. Durch das Freilegen der Sicherheitscodes werden die alten Fahrzeugdokumente ungültig. Die Nutzer von i-Kfz erhalten ihre neuen Fahrzeugdokumente und &#8211; wenn notwendig &#8211; auch die Zulassungsplaketten für die Kennzeichen per Post. Mit der SEPA-Ermächtigung wird für eine automatisierte Abbuchung der Kfz-Steuer gesorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um sofort losfahren zu können, muss der vorläufige Zulassungsnachweis heruntergeladen und ausgedruckt werden. Dieser berechtigt, solange die Fahrzeugdokumente noch nicht vorliegen, bis zu 14 Tagen zur Teilnahme am Straßenverkehr. Die neuen Fahrzeugdokumente treffen innerhalb dieser Zeit per Post ein. Für das Losfahren ist selbstverständlich ein gültiges Kennzeichen notwendig. Dieses kann man auch vor dem Onlinevorgang auf der Internetseite des Kreises Heinsberg reservieren und bei einem Dienstleister prägen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtige Hinweise zu den &#8211; je nach Zulassungsvorgang &#8211; erforderlichen Fahrzeugpapieren und Sicherheitscodes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Abmeldungen und Umschreibungen ohne Halterwechsel sind nur möglich, wenn das Fahrzeug nach dem 1. Januar 2015 zugelassen wurde, da erst seit diesem Datum die erforderlichen verdeckten Sicherheitscodes auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I, ehemals Fahrzeugschein) und der Stempelplakette vorhanden sind.</li>



<li>Neuzulassungen, Wiederzulassungen, Umschreibungen mit Halterwechsel und Tageszulassungen sind nur möglich, wenn das Fahrzeug nach dem 1. Januar 2018 zugelassen wurde, da erst seit diesem Datum der erforderliche verdeckte Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II, ehemals Fahrzeugbrief) vorhanden ist.</li>
</ul>
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		<title>Warmer Geldregen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/warmer-geldregen/">Warmer Geldregen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisgeld für Engagement vor Ort</strong><br>Pro Wettbewerbsrunde werden über 150 Projekte prämiert – mit jeweils 5.000 oder 10.000 Euro Preisgeld. Eine Jury wählt die Mehrzahl der Projekte anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix aus, ein Teil der Preise wird zusätzlich per Online-Voting durch die Bevölkerung im Rahmen eines Publikumspreises vergeben. Bis 2030 finden insgesamt vier Wettbewerbsrunden statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Bewerben können sich volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz im Rheinischen Revier sowie Initiativen, Vereine, Verbände, Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Stiftungen und soziale Träger. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, eine Projektidee zu entwickeln. Sie benötigen jedoch eine volljährige Person, die die Bewerbung einreicht. Vorausgesetzt wird, dass die Projektidee innerhalb des Rheinischen Reviers – bestehend aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Kreis Neuss, der Städteregion Aachen und der Stadt Mönchengladbach – umgesetzt wird. Kommunen und gewinnorientierte Unternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Projekt darf zudem noch nicht begonnen worden sein und muss innerhalb von 12 Monaten nach Auszahlung des Preisgeldes umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert die Bewerbung</strong><br>Die Bewerbung ist vom 1. Oktober bis 30. November 2026 unkompliziert über ein Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu Ablauf, Teilnahmebedingungen und Fristen stehen unter&nbsp;<a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Zudem ist bereits eine Hotline für Rückfragen eingerichtet und Interessierte können sich über den Newsletter auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS ZUR FÖRDERUNG</strong><br>Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Besuch aus Kapstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 06:13:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisgymnasium Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüleraustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationaler Besuch im Heinsberger Kreishaus: Landrat Stephan Pusch hieß am Donnerstag, 9. Juli 2026, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Kreisgymnasiums Heinsberg mit den Lehrkräften Caroline Wolff und Alexander Dohmen sowie Schulleiter Christof Schröder und ihren Gästen von der südafrikanischen Partnerschule, der Phoenix Secondary School aus Manenberg (Kapstadt), herzlich willkommen. Das Kreisgymnasium Heinsberg setzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/besuch-aus-kapstadt/">Besuch aus Kapstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Internationaler Besuch im Heinsberger Kreishaus: Landrat Stephan Pusch hieß am Donnerstag, 9. Juli 2026, eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Kreisgymnasiums Heinsberg mit den Lehrkräften Caroline Wolff und Alexander Dohmen sowie Schulleiter Christof Schröder und ihren Gästen von der südafrikanischen Partnerschule, der Phoenix Secondary School aus Manenberg (Kapstadt), herzlich willkommen. Das Kreisgymnasium Heinsberg setzt damit seine gelebte Tradition des interkulturellen Austauschs fort.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Der Besuch im Kreishaus bildet einen festen Höhepunkt des rund zweiwöchigen Aufenthalts der südafrikanischen Jugendlichen in der Kreisstadt. Wie bereits beim letzten Besuch vor drei Jahren, basiert das Projekt auf dem bewährten Prinzip der Gegenseitigkeit: Während die Heinsberger Oberstufenschüler zuvor in Kapstadt in den dortigen Gastfamilien lebten, sind die südafrikanischen Gäste nun im Gegenzug in den Familien ihrer Heinsberger Austauschpartner untergebracht. So erhalten die Jugendlichen auf beiden Seiten einen tiefen, authentischen Einblick in den Alltag und die Kultur des jeweils anderen Landes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Landrat Stephan Pusch zeigte sich im Gespräch mit den Jugendlichen begeistert von der Fortführung der Partnerschaft und betonte die immense Bedeutung solcher Begegnungen: „Der Schüleraustausch ist weit mehr als nur eine Reise. Er ist eine hervorragende Möglichkeit, unterschiedliche Kulturen, Sprachen und schulische Inhalte hautnah kennenzulernen und tiefes Verständnis füreinander zu entwickeln. Durch diese wertvollen Erfahrungen werden die jungen Leute selbstständiger, sie verbessern spielend ihre Sprachkenntnisse und schulen wichtige interkulturelle Kompetenzen, die sie auf ihrem weiteren Lebensweg prägen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kreisgymnasium Heinsberg blickt auf eine lange Tradition internationaler Kooperationen zurück. Neben der Partnerschaft mit der Phoenix Secondary School in Südafrika pflegt die Schule erfolgreiche Austauschprojekte mit der Deutschen Schule in Thessaloniki (Griechenland), dem József Lengyel Gimnázium in Oroszlány (Ungarn), der Prior Lake School in Minnesota (USA), der Athenée Royal Thil Lorrain (Belgien) sowie dem Bisschoppelijk College Broekhin im niederländischen Roermond.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schüleraustausch zwischen dem Kreisgymnasium Heinsberg und der Phoenix High School im südafrikanischen Township Manenberg (Kapstadt) besteht seit 2009 und geht auf die Initiative der damaligen Schulleiterin Annegret Krewald zurück. Über den Aachener Verein „Stadtoasen”, der das Gymnasium bei der Umgestaltung des Schulhofs unterstützte und bereits seit 2001 in der Agenda-21-Partnerschaft Aachen-Kapstadt aktiv war, wurde die Idee geboren, sich ebenfalls dort zu engagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem offiziellen Empfang im Kreishaus und dem Austausch von Gastgeschenken wartet auf die südafrikanische Delegation noch ein abwechslungsreiches Programm in der Region, bevor es mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck zurück nach Kapstadt geht. Während ihres Aufenthalts in Europa besuchten die Austauschschüler unter anderem die Städte Köln, Aachen, Amsterdam und Paris.</p>
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		<title>Gesundheit im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 06:32:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kreishaus der Kreisverwaltung Heinsberg drehte sich am vergangenen Donnerstag, 25. Juni 2026, alles um das Wohlbefinden und die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Von 8 bis 15 Uhr stand für die Beschäftigten ein vielseitiges Programm bereit, das von praktischen Fitness- und Ergonomie-Angeboten über mentale Gesundheit bis hin zu medizinischen Check-ups reichte. Ziel der groß angelegten internen Veranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/gesundheit-im-fokus/">Gesundheit im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Im Kreishaus der Kreisverwaltung Heinsberg drehte sich am vergangenen Donnerstag, 25. Juni 2026, alles um das Wohlbefinden und die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Von 8 bis 15 Uhr stand für die Beschäftigten ein vielseitiges Programm bereit, das von praktischen Fitness- und Ergonomie-Angeboten über mentale Gesundheit bis hin zu medizinischen Check-ups reichte. Ziel der groß angelegten internen Veranstaltung war es, nachhaltige Impulse für einen gesünderen Arbeitsalltag zu setzen und den persönlichen Austausch abseits des Schreibtischs zu fördern.</h6>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_3cb4e99ee3a87146-41">Federführend organisiert wurde der diesjährige Gesundheitstag von Stefanie Verbocket, die gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartnern ein breit gefächertes Angebot auf die Beine gestellt hatte.&nbsp;Die offizielle Eröffnung im Foyer übernahm der Allgemeine Vertreter Philipp Schneider, der in seiner kurzen Ansprache die Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung hervorhob.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Orientierung per Laufkarte und Tombola zum Abschluss</h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_3cb4e99ee3a87146-42">Als zentraler Leitfaden diente den Teilnehmenden eine Lauf- und Stempelkarte, die als Orientierungshilfe an der ersten Station im Foyer ausgegeben wurde.&nbsp;Wer im Laufe des Tages an den verschiedenen Stationen aktiv mitmachte und mindestens drei Stempel in den Kategorien Erste Hilfe, Snack, Körper und Geist sammelte, qualifizierte sich für die anschließende Verlosung.&nbsp;Die mit Spannung erwartete Tombola-Ziehung wurde zum Abschluss der Veranstaltung ebenfalls von Philipp Schneider im Foyer vorgenommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Reanimation bis Ernährungsberatung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot erstreckte sich über mehrere Stationen und Räumlichkeiten im gesamten Dienstgebäude:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erste Hilfe &amp; Innovation:</strong> Im großen Sitzungssaal wurde unter dem Motto „Leben retten ist kinderleicht!“ die Laienreanimation in Kooperation mit dem Rettungsdienst praktisch vermittelt. Zudem informierte das Feuerschutzzentrum an einem Infostand über die Funktionen und den Einsatz der Lebensretter-App „Corhelper“.</li>



<li><strong>Ernährung &amp; Erfrischung:</strong> Das Amt 61 und Klimaschutzmanager Dr. Kevin Simon präsentierten unter dem Titel „Hahnewasser &amp; Kräuterglück“, wie heimisches Leitungswasser mit frischen Gartenkräutern aufgewertet werden kann, um gleichzeitig ein Zeichen für den Klimaschutz im Alltag zu setzen. Ergänzend dazu bot eine Brainfood-Bar im Foyer wertvolle Tipps zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit durch gezielte Nährstoffzufuhr.</li>



<li><strong>Ergonomie &amp; Bewegung: </strong>An einem Musterarbeitsplatz erhielten die Beschäftigten Tipps für die optimale Einstellung von Büromöbeln. Zudem fanden über den Tag verteilt kurze, zehnminütige Bewegungspausen statt, die ohne Kleiderwechsel absolviert werden konnten. Das Jugendamt lud zudem an einem Balance-Board zu spielerischen Gleichgewichtsübungen ein.</li>



<li><strong>Medizinischer Check-up: </strong>Das Gesundheitsamt hatte im Laborbereich (Raum G101) eine Station für Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Seh- und Hörtests sowie Impfausweis-Kontrollen eingerichtet.</li>



<li><strong>Kulinarisches Angebot:</strong> In Kooperation mit dem Integrationsunternehmen „Dein Werk“ wurde in der Kantine eine kostenlose Kostprobe einer andalusischen Gazpacho mit Körnerbaguette für den Verzehr vor Ort bereitgestellt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_3cb4e99ee3a87146-48">Einige im Vorfeld buchbare Individualangebote – darunter mobile Massagen&nbsp;, Biofeedback-Sitzungen der AOK&nbsp;sowie spezielle Rumpfkraft- und Muskeltonus-Messungen des Instituts für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) am Rondell vor dem Kreishaus&nbsp;– waren bereits vor Veranstaltungsbeginn vollständig ausgebucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="p-rc_3cb4e99ee3a87146-49">Zur Evaluation des Gesundheitstages und zur Qualitätssicherung für zukünftige Projekte hatten die Teilnehmenden bis zum Ende der Veranstaltung die Möglichkeit, über ausliegende Fragebögen oder per QR-Code an den Gebäudesäulen ein digitales Feedback abzugeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/gesundheit-im-fokus/">Gesundheit im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>“Harfenklänge im Frühling”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Baal]]></category>
		<category><![CDATA[Harfenklänge]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veeh-Harfen-Gruppe „Harfenklang Hückelhoven – Ensemble Baal“ lädt recht herzlich zu ihrem Kaffee-Konzert am 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Kath. Pfarrheim Baal, Aachener Straße 38, 41836 Hückelhoven-Baal ein. Das Repertoire unserer Gruppe reicht von „Für Elise“ von Beethoven über „Glück, auf“ das Bergsteigerlied, „The Rose“ von Bette Midler, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ bis [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.hueckelhoven.de/wp-content/uploads/2015/01/85808-konzert3.mai2026.jpg"></a><a href="https://www.hueckelhoven.de/wp-content/uploads/2015/01/85808-konzert3.mai2026.jpg"></a>Die Veeh-Harfen-Gruppe „Harfenklang Hückelhoven – Ensemble Baal“ lädt recht herzlich zu ihrem Kaffee-Konzert am 3. Mai 2026 um 15.30 Uhr im Kath. Pfarrheim Baal, Aachener Straße 38, 41836 Hückelhoven-Baal ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Repertoire unserer Gruppe reicht von „Für Elise“ von Beethoven über „Glück, auf“ das Bergsteigerlied, „The Rose“ von Bette Midler, „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ bis hin zu Kirchen-, Volkslieder und Schlager.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Leitung von Veeh-Harfen-Mentor José Soto-Perez nimmt das Veeh-Harfen-Ensemble Sie mit auf eine musikalische Reise bei Kaffee und Kuchen. Tauchen Sie mit uns ein in die wunderbare Welt der Veeh-Harfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos zur Veeh-Harfe:<br>Die Veeh-Harfe ist ein wertiges Saitenzupfinstrument aus Tonholz. Sie wird mit Unterlegnoten in der Melodieführung gespielt, die von oben nach unten entlang einer durchgezogenen Linie angespielt werden.&nbsp;Die Geschichte der Veeh-Harfe begründet sich im Landwirt Hermann Veeh, der für seinen musikbegeisterten Sohn Andreas, der das Down-Syndrom hat, ein für ihn leicht erlernbares Instrument erschaffen wollte. 1992 war es Hermann Veeh gelungen, seine Veeh-Harfe aus einer Akkordzither zu entwickeln. Sein Enkel Stefan Kraus führt heute den Betrieb als Geschäftsführer.<br>(<a href="https://www.veeh-harfe.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.veeh-harfe.de</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veeh-Harfe ist ein eher leises, meditatives Instrument. Sie kann für sich alleine oder in der Gruppe gespielt werden. Es gibt sie in verschiedene Ausführungen, so z. B. als Standard-Harfe, diese umfasst 25 Saiten und 2 Oktaven, als Solo-Harfe, diese umfasst 37 Saiten und 3 Oktaven. Des Weiteren gibt es eine Bass-Harfe mit 25 Saiten und eine „Kinderharfe“ mit 18 Saiten.</p>
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		<title>Kunst im Kreis Heinsberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 05:45:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ateliers]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag der offenen Tür]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jährlich am ersten Sonntag im Mai öffnen Ateliers, Galerien und Kunstvereine im gesamten Heinsberger Land ihre Türen. Der Eintritt ist frei. Künstler, Künstlerinnen und Kunsttreffs präsentieren am 3. Mai 2026 – einige schon am Vortag – ihre Werke, geben Einblicke in Arbeitstechniken und Herangehensweisen und stellen sich dem Austausch. In diesem Jahr stehen 63 offene [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Jährlich am ersten Sonntag im Mai öffnen Ateliers, Galerien und Kunstvereine im gesamten Heinsberger Land ihre Türen. Der Eintritt ist frei. Künstler, Künstlerinnen und Kunsttreffs präsentieren am 3. Mai 2026 – einige schon am Vortag – ihre Werke, geben Einblicke in Arbeitstechniken und Herangehensweisen und stellen sich dem Austausch.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr stehen 63 offene Türen in Ateliers, Galerien, Kunstvereinen und Museen offen und ermöglichen ungezwungene Begegnungen. Besucher können nach Herzenslust stöbern, ins Gespräch kommen und hinter die Kulissen kreativer Prozesse blicken. Die persönlichen Einblicke, die Künstlerinnen und Künstler in ihre Techniken, Materialien und Inspirationsquellen gewähren, machen jede Kunsttour zu einem spannenden und oft lehrreichen Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gezeigte Kunst ist dabei so vielseitig wie die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler selbst. Malerei und Zeichnung, Collage und Skulptur, Textil- oder Glaskunst: Die Techniken sind fast so zahlreich wie die Ausdrucksweisen, immer versehen mit einer „eigenen Handschrift“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu den Kunstschaffenden sowie einen Flyer mit Übersichtskarte zum Download sind auf der Internetseite&nbsp;<a href="https://kunsttour.kreis-heinsberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://kunsttour.kreis-heinsberg.de/</a>&nbsp;zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Kunsttour-Sonntag erwartet Besucherinnen und Besucher zwischen 11 und 18 Uhr ein inspirierender Einblick in aktuelle Arbeiten – in Werkstätten, Gärten und Galerien. Individuell verlängerte Öffnungszeiten sind möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunsttour wird vom Kreis Heinsberg organisiert, unterstützt von der Kreissparkasse Heinsberg und der NEW sowie in Medienpartnerschaft mit dem Medienhaus Aachen. Kontakt: Simone Palloni (<a href="mailto:kunsttour.sp@t-online.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kunsttour.sp@t-online.de</a>) oder Lisa Willems (<a href="mailto:lisa.willems@kreis-heinsberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lisa.willems@kreis-heinsberg.de</a>).</p>
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		<title>Angebot “griffbereitMINI”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:07:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[griffbereitMINI]]></category>
		<category><![CDATA[KAI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Pilotgruppe des Sprachbildungsprogramms „griffbereitMINI“ hat jetzt im KAI (Kristallisationspunkt gegen Armut durch Integration) des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Heinsberg e.V. gestartet. „griffbereitMINI“ richtet sich an Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr. Mit dem Start der Pilotgruppe wird in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Heinsberg und dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Heinsberg [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die erste Pilotgruppe des Sprachbildungsprogramms „griffbereitMINI“ hat jetzt im KAI (Kristallisationspunkt gegen Armut durch Integration) des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Heinsberg e.V. gestartet. „griffbereitMINI“ richtet sich an Familien mit Kindern im ersten Lebensjahr. Mit dem Start der Pilotgruppe wird in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Heinsberg und dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Heinsberg e.V. ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention und Gesundheitsförderung gemacht. Das Angebot findet wöchentlich mittwochs von 11.30 bis 13 Uhr beim KAI Heinsberg (Rudolf-Diesel-Straße 19, 52525 Heinsberg) statt.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern können kostenlos am Landesprogramm teilnehmen. Es fördert die ganzheitliche Entwicklung und im Besonderen die Sprachentwicklung durch säuglings-gerechte Aktivitäten mit den Eltern, zum Beispiel gemeinsames Spielen und Singen in den Familiensprachen und auf Deutsch. Dies schafft eine wichtige Grundlage zum Erwerb von Sprachkompetenz. Dabei befähigt das Programm die Eltern, selbst die Akteure zu sein, denn sie sind erste Sprachvorbilder und haben den engsten Bezug zu ihren Kindern im Alltag. Neben der direkten sowie indirekten Sprachbildung stehen die Säulen Gesundheit, Alltagsunterstützung und Empowerment im Mittelpunkt des Landesprogramms an dem Familien mit und ohne internationale Familiengeschichte teilnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt noch freie Plätze – bei Interesse steht Frau Bohnen (Leiterin des KAI) unter der Telefonnummer 02431 802-232 zur Verfügung. Verortet werden kann „griffbereitMINI“ in Kindertagesstätten, Familienzentren, Beratungsstellen, Orten der Familienbildung oder anderen sozialen Einrichtungen – dort, wo Familien mit Säuglingen einen Bezugspunkt finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführende Informationen zum Programm „griffbereitMINI“ finden sich beim Kommunalen Integrationszentrum, Abteilung Frühe Bildung. Ansprechpersonen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Melanie Nießen, Telefon:  02452 134218, E-Mail: <a href="mailto:melanie.niessen@kreis-heinsberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">melanie.niessen@kreis-heinsberg.de</a></li>



<li>Cindy Panter, Telefon: 02452 134219, E-Mail: <a href="mailto:cindy.panter@kreis-heinsberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">cindy.panter@kreis-heinsberg.de</a></li>



<li>Francesca Vogel, Telefon: 02452 134220, E-Mail: <a href="mailto:francesca.vogel@kreis-heinsberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">francesca.vogel@kreis-heinsberg.de</a>.  </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos zum Kommunalen Integrationszentrum finden sich hier:&nbsp;<a href="https://www.integrationsportal-kreis-heinsberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.integrationsportal-kreis-heinsberg.de/</a></p>
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		<title>ERKA-Marsch „700“: Jetzt anmelden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[50-km-Wanderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem ERKA-Marsch 700 soll im Jubiläumsjahr am 10.Oktober ein neues sportliches Veranstaltungsformat für Wanderbegeisterte geboten werden 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet Am&#160;10. Oktober 2026&#160;starten die Teilnehmenden erstmalig zu einer 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet. Ziel ist, 700 Teilnehmende beim Start auf dem Markt begrüßen zu dürfen und neben dem sportlichen Ehrgeiz die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading" id="erka-marsch-700-jetzt-anmelden-b7b27bdd"><strong>Mit dem ERKA-Marsch 700 soll im Jubiläumsjahr am 10.Oktober ein neues sportliches Veranstaltungsformat für Wanderbegeisterte geboten werden</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am&nbsp;<strong>10. Oktober 2026</strong>&nbsp;starten die Teilnehmenden erstmalig zu einer 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet. Ziel ist, 700 Teilnehmende beim Start auf dem Markt begrüßen zu dürfen und neben dem sportlichen Ehrgeiz die Identifikation mit der Stadt Erkelenz zu steigern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu diesem Zweck wurde gemeinsam mit Stefan Sonnenschein von Querbergein und Daniel Zieten vom Querfeldrein Laufladen, den Partnern des ERKA-Marsch 700, eine 50 km lange Route ausgearbeitet, die, falls die eigene Fitness es am Veranstaltungstag nicht zulässt, auf 30 km gekürzt werden kann. Entlang der Route sind drei Verpflegungsstationen vorgesehen. Alle Teilnehmenden erhalten beim Zieleinlauf eine Medaille für ihre herausragende Leistung. Unterstützt wird der ERKA-Marsch von der Erkelenzer Volksbank.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Start / Ziel:&nbsp;</strong>Marktplatz am Alten Rathaus</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anmeldung:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich:<br><a href="https://smex-ctp.trendmicro.com/wis/clicktime/v1/query?url=http%3a%2f%2fwww.erka700.de&amp;umid=e5962690-3b53-400e-8a9a-3865f6b29609&amp;auth=a554f06f75b7658f2ec1391445430f84a148620e-c427301bd9f8d9273820858ece6e697aeee972f4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.erka700.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teilnahme &amp; Tickets:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Early Bird, bis zum 12. April, 29€</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Preisstufe, bis zum 24. Mai, 35€</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalpreis, ab 25. Mai, 39€</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ticketverkauf:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ticketverkauf erfolgt online über die Seite Calendly. Die Bezahlung ist dort ausschließlich mittels PayPal möglich. Sollten die Interessenten kein Paypal-Konto besitzen, kann ein Ticket auch beim&nbsp;<strong>Querfeldrein Laufladen, Kirchstraße 16</strong>&nbsp;erworben werden.<br><br><strong>Zeitpunkt:<br>10. Oktober 2026, ab 6.30 Uhr</strong><br>Der Start erfolgt in mehreren Staffeln in kurzen Zeitabständen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Aufteilung in Startgruppen erfolgt vor Ort.</p>
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		<item>
		<title>Großeinsatz im Grenzgebiet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/grosseinsatz-im-grenzgebiet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehren]]></category>
		<category><![CDATA[Gangelt]]></category>
		<category><![CDATA[Großübung]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn im Westzipfel jede Sekunde zählt, dürfen Grenzen keine Hindernisse sein. Um die Zusammenarbeit von Rettern aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien zu perfektionieren, verwandelt sich die Ortsumgehung Gangelt (Kreisstraße 13) am Samstag, 21. März 2026, in ein großangelegtes Übungsszenario. Unter dem Namen „EMREX“ proben rund 630 Einsatzkräfte und 50 Verletztendarsteller den Ernstfall eines Massenunfalls. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/grosseinsatz-im-grenzgebiet/">Großeinsatz im Grenzgebiet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Wenn im Westzipfel jede Sekunde zählt, dürfen Grenzen keine Hindernisse sein. Um die Zusammenarbeit von Rettern aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien zu perfektionieren, verwandelt sich die Ortsumgehung Gangelt (Kreisstraße 13) am Samstag, 21. März 2026, in ein großangelegtes Übungsszenario. Unter dem Namen „EMREX“ proben rund 630 Einsatzkräfte und 50 Verletztendarsteller den Ernstfall eines Massenunfalls.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die großangelegte, grenzüberschreitende Einsatzübung, koordiniert vom Kreis Heinsberg und dem EMRIC-Verbund, ist eine logistische Meisterleistung: Feuerwehren, Rettungsdienste und Spezialkräfte aus drei Nationen rücken an, um komplexe Rettungsketten unter realen Bedingungen zu testen. Die Übung ist Teil des EMRIC-Übungszyklus „EMREX“ und wurde durch die EMRIC-Lenkungsgruppe beauftragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Realübung findet am Samstag, 21. März 2026, auf der Kreisstraße K 13 Ortsumgehung Gangelt zwischen den Kreisverkehren K5 und K17 statt. Dieser Streckenabschnitt wird von Freitag, 20. März 2026, 22 Uhr, bis Samstag, 21. März 2026, (längstens) 22 Uhr, voll gesperrt. Entsprechende Umleitungen werden eingerichtet. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Großübung nehmen insgesamt etwa 630 Einsatzkräfte aus dem gesamten Umland sowie mehr als 50 Freiwillige teil, die verletzte und betroffene Personen realistisch darstellen. Beteiligt sind unter anderem Katastrophenschutzeinheiten, Feuerwehren, Rettungsdienste, Leitstellen und Spezialkräfte, darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Deutschland:</strong> Feuerwehren, Rettungsdienste und Katastrophenschutz des Kreises Heinsberg, der Stadt und Städteregion Aachen sowie der Kreise Viersen und Düren. Auch das THW und die Polizei NRW sowie weitere Hilfsorganisationen sind eingebunden.</li>



<li><strong>Niederlande: </strong>Veiligheidsregio und Ambulancezorg Zuid-Limburg.</li>



<li><strong>Belgien:</strong> Brandweerzone (Hilfeleistungszone) Oost-Limburg.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ziel: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärken</strong><br>Ziel der Übung ist es, bestehende euregionale und landesweite Einsatzkonzepte sowie kreiseigene Konzepte unter realitätsnahen Bedingungen zu testen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die grenzüberschreitende feuerwehrtechnische und medizinische Hilfeleistungsanforderung</li>



<li>die Zusammenarbeit der Leitstellen in der Grenzregion</li>



<li>die Koordination eines euregionalen Führungssystems</li>



<li>kreiseigene Katastrophenschutzkonzepte, zum Beispiel das Konzept „Massenanfall von Verletzten“ (ManV) und NRW-Konzepte wie zum Beispiel das „Konzept für die vorgeplante überörtliche Hilfe im Sanitäts- und Betreuungsdienst im Land NRW“ (VüH-SanBt NRW)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus werden Maßnahmen wie die Personenrettung aus verunglückten Fahrzeugen, der Gefahrguteinsatz, der Aufbau eines Dekontaminationsplatzes, die CBRN-Erkundung, die Einrichtung von Bereitstellungsräumen sowie die Versorgung und der Abtransport von Verletzten in umliegende Krankenhäuser geübt. Ziel ist es, dass die Leitstellen und Einheiten über die Ländergrenzen hinweg wie ein einziges, gut geöltes Uhrwerk funktionieren. Dabei werden nicht nur medizinische Handgriffe geübt, sondern vor allem die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen nationalen Systemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Hinweise für Bürger und Verkehrsteilnehmer</strong><br>Damit die Retter realitätsnah üben können, ist eine&nbsp;<strong>Vollsperrung der Kreisstraße 13 (Ortsumgehung Gangelt)</strong>&nbsp;unumgänglich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zeitraum: </strong>Von Freitag, 20. März (22 Uhr) bis Samstag, 21. März (maximal 22 Uhr).</li>



<li><strong>Abschnitt: </strong>Zwischen den Kreisverkehren K5 und K17.</li>



<li><strong>Umleitungen: </strong>Entsprechende Strecken werden großräumig ausgeschildert.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keine Gefahr für die Bevölkerung</strong><br>Der Kreis Heinsberg weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine geplante Übung handelt. Anwohner können vermehrt Blaulicht und Martinshorn wahrnehmen – Grund zur Sorge besteht jedoch nicht. Der reguläre Brandschutz und die Notfallversorgung in Gangelt und Selfkant sind während der gesamten Zeit durch die örtlichen Feuerwehren sichergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist EMRIC?</strong><br>EMRIC steht für Euregio Maas-Rhein Incident and Crisis Management. EMRIC ist eine einzigartige Partnerschaft von öffentlichen Diensten, die für die Brandbekämpfung, die technische Hilfeleistung, die Notfallversorgung, Infektionsschutz und das Katastrophen- und Krisenmanagement in der Grenzregion zuständig sind. EMRIC sorgt dafür, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit möglich ist, denn sie ist alles andere als selbstverständlich. In den drei Ländern sind die Systeme und Gesetze so unterschiedlich, dass vieles geregelt werden muss, bevor ein Krankenwagen oder ein Feuerwehrfahrzeug die Grenze überqueren kann. Mit „EMREX“ setzen die Partner in der Grenzregion ein starkes Zeichen für die Sicherheit der Menschen in der Euregio – getreu dem Motto: Hilfe kennt keine Grenzen.</p>
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