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	<title>Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Euregio Aktuell</title>
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		<title>Ferien-Praktikumswochen in der StädteRegion Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien-Praktikumswochen]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In ganz Nordrhein-Westfalen startet in den Sommerferien (20. Juli bis 1. September) zum zweiten Mal eine spannende Möglichkeit zur beruflichen Orientierung: Die Ferien-Praktikumswochen NRW. Auch in der StädteRegion Aachen können dabei Jugendliche ab 15 Jahren freiwillig an ein- bis fünftägigen Kurzpraktika teilnehmen. Und das alles flexibel, kostenlos und ohne Bewerbungsstress. Jeden Tag ein [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. In ganz Nordrhein-Westfalen startet in den Sommerferien (20. Juli bis 1. September) zum zweiten Mal eine spannende Möglichkeit zur beruflichen Orientierung: Die Ferien-Praktikumswochen NRW. Auch in der StädteRegion Aachen können dabei Jugendliche ab 15 Jahren freiwillig an ein- bis fünftägigen Kurzpraktika teilnehmen. Und das alles flexibel, kostenlos und ohne Bewerbungsstress. Jeden Tag ein neues Unternehmen, jeden Tag ein anderer Beruf – so wird berufliche Orientierung praktisch, greifbar und alltagsnah. Eine Anmeldung ist ab sofort ganz einfach online möglich.</p>



<p>Für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren ist das die perfekte Gelegenheit, in den Traumjob reinzuschnuppern und die eigenen Interessen und Talente zu entdecken. Und so funktioniert’s: Die Jugendlichen entscheiden selbst, an welchem Tag sie mitmachen und welche Berufsfelder sie interessieren. Möglich ist das bei einem Schnuppertag oder direkt beim Kurzpraktikum (bis zu fünf Tage pro Unternehmen). Die Praktika lassen sich flexibel in die Sommerferien integrieren, so dass immer noch genügend Zeit für Erholung und Freizeit bleibt. Die Anmeldung dauert nur fünf Minuten und läuft komplett online. Dazu werden weder ein Lebenslauf noch ein Zeugnis benötigt. Wer ein Praktikum sucht, wird hier fündig: <a href="http://www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen">www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen</a></p>



<p>Unternehmen gesucht!</p>



<p>Nicht nur für Jugendliche ist die Praktikumswoche eine wertvolle Erfahrung, auch für die beteiligten Unternehmen ist es ein Vorteil, denn der Fachkräftemangel trifft viele Branchen schon jetzt hart. Die Ferienpraktikumswochen bringen motivierte Jugendliche mit engagierten Unternehmen zusammen und beide Seiten profitieren davon. Auch für Firmen ist der Aufwand gering: Ein Einblick in den Alltag reicht oft schon, um Interesse zu wecken. Das zeigen auch die Erfahrungen aus dem letzten Jahr: Fast alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber würden erneut teilnehmen. Darüber hinaus haben fast 90 Prozent der Jugendlichen durch die Ferien-Praktikumswochen in Nordrhein-Westfalen eine klarere Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft gewonnen.</p>



<p>Unternehmen aus der ganzen StädteRegion Aachen können Kurzpraktika anbieten. Ob Handwerk, Lebensmittelherstellung, Gastronomie oder Gartenbau: Alle Betriebe, die einzelne Praktikumstage und Kurzpraktika (bis zu fünf Tage) anbieten möchten, können sich unter <a href="http://www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen/unternehmen">www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen/unternehmen</a> eintragen.</p>



<p>Die Aktion ist eine Kooperation des Wirtschaftsministeriums mit dem Schulministerium und dem Arbeitsministerium NRW. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW. Die Ferien-Praktikumswochen NRW finden in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten statt – gemeinsam mit Partnern aus dem Ausbildungskonsens NRW und der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. In der StädteRegion Aachen wird die Praktikumswoche koordiniert von der Kommunalen Koordinierungsstelle KAoA („Kein Abschluss ohne Anschluss“) im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen.</p>
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		<title>Eltern-Kind-Kochkurse und Bilderbuchkino</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Baesweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderbuchkino]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Kind-Kochkurse]]></category>
		<category><![CDATA[kostenfreie Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Die StädteRegion Aachen lädt Familien und Kinder herzlich zu neuen kostenfreien Angeboten im Familienbüro in Baesweiler ein. Im zweiten Halbjahr 2026 finden dort samstags wieder vielfältige Veranstaltungen statt, die den Familienalltag bereichern, zum Mitmachen einladen und Freude bereiten sollen. Auf dem Programm stehen unter anderem: •&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Bilderbuchkino: Mit Spiel- oder Bastelimpuls für Kinder [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Die StädteRegion Aachen lädt Familien und Kinder herzlich zu neuen kostenfreien Angeboten im Familienbüro in Baesweiler ein. Im zweiten Halbjahr 2026 finden dort samstags wieder vielfältige Veranstaltungen statt, die den Familienalltag bereichern, zum Mitmachen einladen und Freude bereiten sollen.</p>



<p>Auf dem Programm stehen unter anderem:</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bilderbuchkino: Mit Spiel- oder Bastelimpuls für Kinder ab 3 Jahren.</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eltern-Kind-Kochkurse für Eltern und Kinder ab 3 Jahren: Hier stehen spielerisches Kochen und Genießen im Team im Vordergrund.</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kochangebote für Kinder ab 4 Jahren: Die Kinder kochen ohne Eltern. Es geht um Teamarbeit, Spaß und erste Küchenerfahrungen.</p>



<p>Ziel ist es, Familien im Alltag zu stärken, Raum für Begegnung zu schaffen und praxisnahe Impulse rund um Ernährung, Erziehung und kindliche Entwicklung zu geben. „All‘ das vereinen die angebotenen Kochkurse, in denen die Kinder altersgerecht an das Thema Ernährung herangeführt werden“, erklärt Sarah Pauls. Sie ist Fachberaterin für die Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen und führt die Kochangebote im Familienbüro durch.</p>



<p>Kochangebote:</p>



<p>20.06.2026 Eltern-Kind-Kochen, 10-13 Uhr.</p>



<p>11.07.2026 Kinder unter sich, 10-13 Uhr.</p>



<p>05.09.2026 Eltern-Kind-Kochen, 10-13 Uhr.</p>



<p>07.11.2026 Kinder unter sich, 10-13 Uhr.</p>



<p>05.12.2026 Eltern-Kind-Kochen, 10-13 Uhr.</p>



<p>Bilderbuchkino:</p>



<p>30.05.2026, 10-11:30 Uhr: Wo der Ketchup wächst. Wie die Tomate keimt und reift. Eine kindgerechte Geschichte über den Weg der Tomate von der Aussaat bis zur Ernte und die Herkunft regionaler Lebensmittel. Für Kinder von 4– 8 Jahren. 10-13 Uhr.</p>



<p>12.09.2026, 10-11:30 Uhr: Die Schule ist ein großes Haus.</p>



<p>Eine einfühlsame Geschichte über den ersten Schultag und das Ankommen in einer neuen, aufregenden Umgebung. Für Kinder ab ca. 5 Jahren.</p>



<p>10.10.2026, 10-11:30 Uhr: Ein Baby wächst in Mamas Bauch.</p>



<p>Eine einfühlsame Geschichte über die Entwicklung eines Babys und die Vorbereitung auf ein neues Geschwisterchen. Für Kinder von 4– 8 Jahren.</p>



<p>21.11.2026, 10-11:30 Uhr: Wir haben Rechte!</p>



<p>Eine anschauliche Geschichte, die anhand von Alltagssituationen wichtige Kinderrechte erklärt und zum Nachdenken anregt. Für Kinder von 5–10 Jahren.</p>



<p>12.12.2026, 10-11:30 Uhr: In meiner Straße: Geteilte Freude ist doppelte Freude. Eine warmherzige Geschichte darüber, wie Teilen und kleine Gesten der Freundlichkeit das Zusammenleben bereichern. Für Kinder von 4–10 Jahren. 10-13 Uhr.</p>



<p>Alle Angebote finden in den Räumlichkeiten des Familienbüros Baesweiler (Roskaul 5, 52499 Baesweiler) statt und werden von erfahrenen Fachkräften begleitet. Interessierte können sich kostenfrei anmelden unter rebecca.hock@staedteregion-aachen.de. Bitte dabei den Namen und das Alter des Kindes sowie mögliche Unverträglichkeiten oder Allergien angeben.</p>



<p>„Die positiven Rückmeldungen auf die Angebote im vergangenen Jahr haben gezeigt, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse und niedrigschwellige Familienangebote vor Ort sind. Wir freuen uns deshalb sehr, auch in diesem Jahr wieder viele Kinder und Familien im Familienbüro begrüßen zu dürfen“, erklärt Rebecca Hock. Sie ist zuständig für die Frühen Hilfen und Prävention beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen.</p>



<p>Weitere Informationen und den Flyer mit allen Terminen finden Sie hier: https://www.staedteregion-aachen.de/familienzeit-im-familienbuero. Das Projekt wird mit Unterstützung des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Landesprogramms „kinderstark – NRW schafft Chancen“ ermöglicht.</p>
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		<title>3:0 Auswärtssieg für die Alemannia</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Viktoria Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &#38; 38.). Am [&#8230;]</p>
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<p>Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &amp; 38.). Am Ende blieb es bei den Treffern aus dem ersten Durchgang – dem besten der sich zu Ende neigenden Saison.</p>



<p>Wie im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock musste Cheftrainer Mersad Selimbegovic auf Lamar Yarbrough und Marius Wegmann verletzungsbedingt verzichten. Selimbegovic entschied sich dementsprechend für die gleiche Anfangsformation wie im vergangenen Spiel.</p>



<p>Und diese erste Elf drückte dem Spiel von Beginn an ihren Stempel auf. Zwar trug die Viktoria in den ersten Minuten ein paar gefährliche Angriffe vor, danach dominierten aber die Kaiserstädter – und die gingen auch zeitnah in Führung. Jonas Oehmichen wurde steil geschickt, drang in den Sechzehner ein und legte quer zu Ademi. Der blieb vor David Richter im Kölner Tor eiskalt und schob zur Führung ein (8.). Vom Torerfolg angetrieben, übernahm Schwarz-Gelb nun endgültig die Spielkontrolle und schnürte die Viktoria am eigenen Sechzehner ein. Zum Teil berauschten sich die Kaiserstädter selbst an ihrem Offensivspiel und ihrer Spielfreude.</p>



<p><strong>Lars Gindorf trifft doppelt</strong></p>



<p>Genau diese Spielfreude zeigte sich auch beim zweiten Treffer des Tages. Mehdi Loune eröffnete das Spiel aus der eigenen Hälfte heraus, machte aufgrund eines gut gespielten Doppelpasses Meter in die gegnerische Hälfte und bediente den durchstartenden Pierre Nadjombe. Der Schienenspieler behielt im Strafraum die Übersicht und bediente Gindorf im Zentrum. Dessen erster Schuss wurde noch geblockt, doch mit dem zweiten Versuch erzielte er sein 24. Saisontor (21.). Nadjombe (26.) und wieder Gindorf (29.) testeten in den Folgeminuten mit ihren Abschlüssen erneut Richter, der dieses Mal aber die Oberhand behalten sollte.</p>



<p>Wenige Minuten später durfte aber erneut Gindorf jubeln. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam der Ball im Sechzehner erneut nach Vorarbeit von Loune zu Gindorf, der sich nicht zweimal bitten ließ und sicher verwertete (38.). Die Alemannia ließ es in der Folge aber ruhiger angehen, ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen und brachte das Ergebnis sicher in die Pause.</p>



<p><strong>Alemannia lässt keine Gefahr nach der Pause aufkommen</strong></p>



<p>Die Viktoria wollte nach dem Seitenwechsel mit Druck ins Spiel zurückfinden, aber die Kaiserstädter agierten abgeklärt und unterbanden Angriffsversuche schnell im Keim. Stattdessen gingen auch die ersten Chancen des zweiten Durchgangs auf das Gästekonto. Nach einem Foul an Lars Gindorf kurz vor dem Sechzehner trat der Gefoulte selbst an und brachte den Ball wuchtig in die Torwartecke. Richter wehrte den Schuss aber noch zur Seite ab (51.).</p>



<p>Die Kölner lösten sich in der Folge aber aus der Aachener Umklammerung und starteten eigene Angriffsbemühungen. Die Alemannia stand allerdings sicher und ließ kaum etwas zu. Einzig eine Flanke von Simon Handle, der nach der Saison seine Karriere beenden wird, sorgte für Gefahr. Die Hereingabe fand nämlich den Kopf von Stürmer Benjamin Sachs, der aus wenigen Metern zum Abschluss kam. Fotios Pseftis reagierte aber hervorragend und verhinderte mit einer starken Parade den Kölner Anschlusstreffer (61.).</p>



<p><strong>Mika Hanraths kehrt auf den Platz zurück</strong></p>



<p>Das Highlight der zweiten Halbzeit war schnell gefunden: Die Einwechslung von Mika Hanraths. Der Capitano hatte sich in der Sommervorbereitung schwer verletzt und konnte nun endlich sein Comeback gegen Ende der Saison feiern. Danilo Wiebe übergab ihm sogleich unter tosendem Applaus des Aachener Anhangs die Kapitänsbinde (71.). Im restlichen Verlauf des Spiels wurde jede Aktion des Capitanos lautstark gefeiert.</p>



<p>In der Schlussviertelstunde kam es kaum noch zu Chancen – außer zu einer für die Alemannia. Nach einem Freistoß von Oehmichen hatten viele Fans schon den Torschrei auf den Lippen, doch der Abschluss von Ademi landete nur am Außennetzt.</p>



<p>Am Ende blieb es bei einem verdienten 3:0-Erfolg für die Alemannia. Die Kaiserstädter waren fast das gesamte Spiel über die klar spielbestimmende Mannschaft und festigten mit den drei Punkten im Gepäck den siebten Tabellenplatz.</p>
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		<title>Das Pferd. Drei Museen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Das Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[drei Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pferd. Drei Museen17. Mai – 23. August 2026 Gemeinsame Eröffnung:Sonntag, 17. Mai um 11.00 Uhr, Aula Carolina Eintritt frei – und den ganzen Tag in den Museen. &#160; SonderausstellungDas Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der KunstSuermondt-Ludwig-Museum FoyerausstellungTradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIOCentre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen Centaur – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-pferd-drei-museen/">Das Pferd. Drei Museen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Das Pferd. Drei Museen</strong><br><strong>17. Mai – 23. August 2026</strong> <strong>Gemeinsame Eröffnung:</strong><br>Sonntag, 17. Mai um 11.00 Uhr, Aula Carolina Eintritt frei – und den ganzen Tag in den Museen. &nbsp; Sonderausstellung<strong><br>Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst<br></strong>Suermondt-Ludwig-Museum Foyerausstellung<strong><br>Tradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIO<br></strong>Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen <strong>Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation<br></strong>Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen &nbsp;&nbsp; Aachen im Pferdefieber! Drei Museen, ein Thema: das Pferd. Im „Jahr des Pferdes“ und anlässlich des CHIO und der Reit-WM 2026 zeigt das Suermondt-Ludwig-Museum Meisterwerke von Dürer bis Goya, das Centre Charlemagne Fotos aus 100 Jahren CHIO-Geschichte und das Ludwig Forum zwei Kurzfilme zum Thema Mensch und Pferd.&nbsp;„Allen, die sich dem Thema Pferd im Jahr der Reit-WM in Aachen auf künstlerische Weise nähern wollen, werden in den Museen echte Highlights geboten“, unterstreicht Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. &nbsp;</td></tr><tr><td><br><strong>Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst</strong> Sonderausstellung Suermondt-Ludwig-Museum Aachen Es gibt wenige Tiere, die sich so tief in das kulturelle Gedächtnis eingeschrieben haben wie das Pferd. Es trug Kaiser und Könige, zog Pflüge und Kanonen, begleitete Heilige und Helden, wurde Projektionsfläche von Macht, Freiheit, Sehnsucht – und nicht zuletzt menschlicher Grausamkeit. Kaum ein anderes Lebewesen bewegt sich so selbstverständlich zwischen Mythos und Alltag, zwischen Repräsentation und Intimität. Mit der Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“ widmet das Suermondt-Ludwig-Museum diesem faszinierenden Verhältnis eine rund 140 Exponate umfassende kunst- und kulturhistorische Schau. &#8222;Wir entfalten in dieser Ausstellung ein Panorama, das von der Antike bis in die Gegenwart reicht&#8220;, so Kuratorin Wibke Birth. Der Anlass könnte passender kaum sein. Während Aachen mit dem CHIO im Mai und der Reit-WM 2026 im August zum internationalen Zentrum des Pferdesports wird, blickt das Museum auf die langen kulturellen Linien hinter dieser Gegenwart. Wo heute sportliche Höchstleistungen gefeiert werden, beginnt eine Erzählung, die Jahrtausende zurückreicht. Kaum ein anderes Tier hat die Beziehung zwischen Mensch, Macht, Arbeit, Krieg, Religion und Freizeit über Jahrtausende hinweg so nachhaltig geprägt wie das Pferd. Die Ausstellung zeigt das Pferd als prestigeträchtigen Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unverzichtbare Arbeitskraft in Landwirtschaft und Transport, als Symbol von Macht und Herrschaft sowie als Partner im Sport und in der Freizeit. Gleichzeitig wird das Tier auch kritisch als Sinnbild von Leid, Gewalt und exzessiven Emotionen betrachtet. Anhand von Skulpturen, Gemälden, Grafiken und Plastiken spannt die Ausstellung im SLM einen Bogen von antiken Darstellungen über mythologische und religiöse Bildwelten bis hin zu zeitgenössischen Positionen. Werke von Künstlern wie Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Philips Wouwerman, Francisco de Goya, Max Klinger, Pablo Picasso, Max Liebermann oder Berlinde De Bruyckere machen deutlich, wie facettenreich das Pferd in der Kunstgeschichte erscheint – als Held, Opfer, Herrschaftssymbol, mythologisches Wesen und Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Ausstellungskonzept. Im Zentrum stehen überwiegend Werke aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums, deren Potenzial in diesem Zusammenhang bislang kaum erschlossen wurde. &#8222;Wir zeigen viele Werke aus unserem Depot, die noch selten ausgestellt wurden&#8220;, erläutert Kuratorin Sarvenaz Ayooghi. Dadurch werde nicht nur ein neuer Aspekt der Sammlung sichtbar, sondern auch ein ressourcenschonender Umgang mit Transport- und Leihanfragen gewährleistet. Ergänzt werden diese Bestände durch ausgewählte Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen sowie Privatsammlungen. Inhaltlich setzt die Präsentation zudem bewusst regionale Akzente. Die berühmte Aachener Gründungslegende um Karl den Großen und sein Pferd, das die heißen Quellen entdeckte, verbindet Stadtgeschichte unmittelbar mit dem Ausstellungsthema. Auch die Geschichte von Ackergäulen, Hofstallungen, Pferdehaltung sowie die bürgerliche Freizeitkultur des 19. Jahrhunderts zeigen die enge Verbindung zwischen Aachen und dem Pferd. Die Stadt Aachen verdankt der Familie Suermondt nicht nur eine reiche Kunstsammlung. Sie spielt auch eine zentrale Rolle in der Entwicklung des Pferdesports in Aachen. Henry Suermondt war erfolgreicher Züchter und Reiter (deutscher Herren-Champion 1887/88). Sein Stiefbruder Otto war mit über 1200 Rennen und neun Titeln der erfolgreichste Herrenreiter Deutschlands. Gemeinsam setzten sie sich für Pferderennen in Aachen ein und gründeten 1870 den Aachener Rennverein, der die Rennen organisierte. Mit ihrer Vielschichtigkeit richtet sich die Ausstellung bewusst an ein breites Publikum: nicht nur an kunsthistorisch Interessierte, sondern auch an Menschen mit besonderer Affinität zum Pferd, an Familien, Kinder und Jugendliche sowie an Besucherinnen und Besucher, die dem Pferdesport eng verbunden sind. Ein umfangreiches Programm Führungen, Workshops, Aktionstagen, Lesungen sowie dialogorientierten Formaten begleitet die Ausstellung. In Kooperation mit dem Museumsdienst sowie Expert*innen aus dem Pferdesport entstehen neue Erfahrungs- und Wissensräume, die Kunst, Tierwohl, Sport und die emotionale Beziehung zwischen Mensch und Pferd miteinander verbinden. In einem Kreativraum können sich Groß und Klein künstlerisch betätigen oder in Pferdeliteratur schmökern. Man kann die Ausstellung anhand einer speziell dafür angelegten Rallye auf eigene Faust erkunden: Für jüngere Kinder gibt es ein Mitmachheft. Für Schulklassen bietet der Museumsdienst besondere museumspädagogische Angebote an. <br><strong>Kuratorinnen: </strong>Sarvenaz Ayooghi, Wibke Birth <br><br><strong>Tradition – Innovation – Emotion. 100 Jahre CHIO<br></strong>Foyerausstellung Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen   Zum 100-jährigen Jubiläum des CHIO Aachen zeigt das Centre Charlemagne im Rahmen des „Jahres des Pferdes“ eine umfangreiche Fotoausstellung, die die Geschichte des legendären Reitturniers in der Soers lebendig werden lässt. Rund 90 Aufnahmen dokumentieren die Entwicklung des CHIO seit 1925 – von den ersten Reit-, Spring- und Fahrprüfungen bis zum heutigen Weltfest des Pferdesports mit den fünf Disziplinen Springen, Dressur, Fahren, Voltigieren und Vielseitigkeit. &#8222;Das CHIO ist im Bewusstsein der Aachenerinnen und Aachener fest verankert. Darüber wird dennoch manchmal vergessen, dass dieses Turnier etwas ganz Besonderes ist, das es sonst nirgendwo in dieser Art gibt&#8220;, erläutert Prof. Frank Pohle, Kurator der Ausstellung und Leiter der Route Charlemagne. Die Ausstellung im Foyer des Centre Charlemagne gewährt eindrucksvolle Einblicke hinter die Kulissen und zeigt neben sportlichen Höchstleistungen und emotionalen Siegerehrungen auch die enge Verbindung zwischen Reitern, Pferden und Publikum. Herausragende Momente wie das Vater-Sohn-Duell von Nelson und Rodrigo Pessoa, der letzte Große Preis von Ratina Z sowie legendäre Auftritte von Hans Günter Winkler, Isabell Werth und Ludger Beerbaum werden ebenso sichtbar wie die oft verborgenen Abläufe eines internationalen Turniers – von Stall- und Groomsarbeit über Vet-Checks bis hin zur präzisen Organisation. Darüber hinaus beleuchtet die Ausstellung die gesellschaftliche und<br>politische Bedeutung des CHIO Aachen: Vom ersten internationalen<br>Starterfeld über die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg<br>bis hin zu Besuchen hochrangiger Ehrengäste wie Bundespräsidenten und<br>königlichen Vertretern zeigt sich, wie eng Sport, Kultur und Politik in Aachen<br>miteinander verflochten sind. <br><strong>Kuration:</strong> Dr. Doris Beaujean, Prof. Dr. Frank Pohle <br><br><strong>Centaur – Mensch und Pferd. Eine Filminstallation<br></strong>Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen Anlässlich der Reit-WM präsentiert das Ludwig Forum zwei Kurzfilme in der zentralen Ausstellungshalle, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen. &#8222;In der Mulde der Ausstellungshalle haben wir erstmals eine Kinosituation geschaffen&#8220;, so Kuratorin Esther Bohle. Titelgebend ist der gleichnamige Film <em>Centaur</em> (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983), die sich eindringlich mit den komplexen Strukturen von Mensch-Tier-Beziehungen beschäftigt. Zwischen Fürsorge und Kontrolle gibt der Film intensive Einblicke in den Mikrokosmos der Pferdedressur. Auf humorvoll-poetische Weise nähert sich das Schweizer Künstlerpaar Marianne Halter (*1970) &amp; Mario Marchisella (*1972) dem Thema in <em>Pferde über Wiese</em> (2013). Der Kurzfilm zeigt einen halsbrecherischen Ritt auf einem Fahrrad und spielt mit Brüchen zwischen Bild und Ton. Zitat Boehle <br><strong>Kuratorin:</strong> Esther Boehle</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Neue Standorte für die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 05:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren sind wieder umgezogen: Die sogenannten „Fahrradflundern“ stehen ab sofort Am Pletzerturm, in der Oststraße und in der Nörvenicher Straße. Sie bieten im Rahmen einer Testphase zusätzliche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten. Die mobilen Fahrradplattformen sind jeweils zwei Meter breit und sechs Meter lang und damit in etwa so groß, wie [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Die drei mobilen Fahrradplattformen der Stadt Düren sind wieder umgezogen: Die sogenannten „Fahrradflundern“ stehen ab sofort Am Pletzerturm, in der Oststraße und in der Nörvenicher Straße. Sie bieten im Rahmen einer Testphase zusätzliche sichere Fahrradabstellmöglichkeiten.</p>



<p>Die mobilen Fahrradplattformen sind jeweils zwei Meter breit und sechs Meter lang und damit in etwa so groß, wie ein herkömmlicher Pkw-Stellplatz. Fünf Fahrradanlehnbügel je Plattform bieten Platz für jeweils insgesamt zehn Fahrräder. Die Fahrradflundern werden unter anderem dort aufgestellt, wo laut Rückmeldungen aus dem digitalen Meldeportal für Fahrradbügel der Stadt und Hinweisen von Dürenerinnen und Dürenern oder den politischen Gremien, Bedarf an Fahrradabstellmöglichkeiten besteht. </p>



<p>Sie sollen dabei helfen, neue geeignete Standorte für permanente Fahrradbügel zu finden. Die Testphase zeigt, ob an der Stelle eine dauerhafte Installation von Fahrradbügeln erfolgsversprechend und lohnenswert ist.</p>
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		<title>Ortseingangsschilder in Gürzenich bekommen den Zusatz „Jüzzenich“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 05:48:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dürener Platt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Stadt Düren setzt ein Zeichen für gelebte Heimatverbundenheit und kulturelle Identität: Die Ortseingangsschilder in Gürzenich werden um die mundartliche Zusatzbezeichnung „Jüzzenich“ ergänzt. Der Stadtrat hatte im vergangenen Oktober einstimmig den Weg für mundartliche Zusatzbezeichnungen an den Ortseingangsschildern freigemacht. Daraufhin waren schon die Ortseingangsschilder in Echtz um den Zusatz „Aix“ erweitert worden. Mit den [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Die Stadt Düren setzt ein Zeichen für gelebte Heimatverbundenheit und kulturelle Identität: Die Ortseingangsschilder in Gürzenich werden um die mundartliche Zusatzbezeichnung „Jüzzenich“ ergänzt.</p>



<p>Der Stadtrat hatte im vergangenen Oktober einstimmig den Weg für mundartliche Zusatzbezeichnungen an den Ortseingangsschildern freigemacht. Daraufhin waren schon die Ortseingangsschilder in Echtz um den Zusatz „Aix“ erweitert worden.</p>



<p>Mit den neuen Schildern wird die lokale Sprachtradition gewürdigt und zugleich die besondere Identität der Stadtteile hervorgehoben. Die offiziellen Ortsnamen bleiben dabei unverändert. Die mundartliche Bezeichnung wird ergänzend und gut sichtbar unter dem bestehenden Ortsnamen angebracht. Für Ortsfremde bleibt die Orientierung damit uneingeschränkt gewährleistet, während Einheimische ein Stück gelebter Identität wiederfinden.</p>



<p>Die neuen Ortseingangsschilder werden in den kommenden Wochen installiert.</p>
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		<title>Effektives Netzwerktreffen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2026 06:01:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerktreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Transformation, die sich rechnet – Energie, Mobilität und Kosten praxisnah gedacht“ kamen am 28. April 2026 im Technologiepark Herzogenrath (TPH) ansässige Unternehmen und Unternehmer erstmals auf Einladung der Umwelt- und Klimaschutzabteilung der Stadt Herzogenrath für ein Netzwerktreffen zusammen. Auch Vertreterinnen und Vertreter von Politik, STAWAG, Regionetz, IHK und Berufskolleg Nord waren bei [&#8230;]</p>
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<p>Unter dem Titel „Transformation, die sich rechnet – Energie, Mobilität und Kosten praxisnah gedacht“ kamen am 28. April 2026 im Technologiepark Herzogenrath (TPH) ansässige Unternehmen und Unternehmer erstmals auf Einladung der Umwelt- und Klimaschutzabteilung der Stadt Herzogenrath für ein Netzwerktreffen zusammen. Auch Vertreterinnen und Vertreter von Politik, STAWAG, Regionetz, IHK und Berufskolleg Nord waren bei dem Networking-Event dabei. Im Fokus der Veranstaltung standen die verschiedenen Wege, mit denen die Wirtschaft und insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen den Herausforderungen der Energie- und Verkehrswende begegnen können. Das maßgeblich von den städtischen Transformationsmanagerinnen Sophia Stratmann und Eva Klee konzipierte Netzwerktreffen sollte dabei insbesondere den konkreten betriebswirtschaftlichen Perspektiven in dieser Thematik eine Bühne geben und den Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen vorantreiben.</p>



<p>Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian betonte in seiner Begrüßung vor allem die bereits gelungene Transformation, die sich am Standort des TPH in Kohlscheid besonders gut zeigte. Schließlich sei hier aus einem ehemaligen Kohlerevier in den letzten Jahrzehnten ein wachsender Technologiestandort geworden. Er lobte zudem das Format des Unternehmertreffens, durch das eine Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Klimaschutzmanagern entsteht, welche die Transformationsprozesse für Unternehmen greifbarer und konkret umsetzbar machen soll.</p>



<p>Thomas Herff, Leiter der Umwelt- und Klimaschutzabteilung machte klar, dass Nachhaltigkeit ein Standortvorteil sei, auf den auch die Stadt Herzogenrath seit Jahren setze, beispielsweise durch die Installation von PV-Anlagen oder die Umstellung der Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge. Weitere Anregungen dafür, wie die Transformation gelingen kann, gaben den Unternehmern schließlich Klaus Dosch von ResScore, Ralf Urlings von Geotab und Ingenieur Martin Blaschke in ihren Impulsvorträgen. Klaus Dosch verdeutlichte hierbei die aus seiner Sicht vorliegende Alternativlosigkeit von nachhaltigem und klimaschonendem Wirtschaften und betonte hierbei die Verantwortung der Unternehmen.</p>



<p>Zudem kritisierte er die Vielzahl an Lobbygruppen, die die Energiewende behinderten. Ralf Urlings präsentierte die Möglichkeiten, Unternehmensflotten gezielt auf E-Mobilität umzustellen und dabei auch professionelle Unterstützung zu erhalten. Der erfahrene Ingenieur Martin Blaschke stellte in seinem Vortrag verschiedene Fördermöglichkeiten vor und gab darüber hinaus diverse Tipps aus seinem Alltag als Experte für besonders energieeffiziente Lösungen. Anschließend diskutierten die drei Fachleute gemeinsam mit Thomas Herff und dem städtischen Pressesprecher Thomas Blumenhoven über die richtigen Strategien zur Transformation in herausfordernden Zeiten.</p>



<p>Fragen zur offenen Führungsrolle in Sachen Transformation, der Bewältigung von Transformationskosten, beispielsweise beim Umstieg auf elektrische Fahrzeugflotten oder zu dringend benötigten Förderprogrammen wurden hierbei teilweise kontrovers diskutiert. Einig waren sich alle Diskutanten dabei, dass Unternehmer als Treiber der Transformation mehr Mut aufbringen und Dinge „einfach mal machen“ sollten.</p>



<p>Zum Abschluss tauschten sich die Teilnehmer der Veranstaltung noch zu den Inhalten des informativen Netzwerktreffens aus und knüpften hierbei wertvolle Kontakte untereinander und zu den Experten der städtischen Umwelt- und Klimaschutzabteilung. Besonders der praxisnahe Charakter der Veranstaltung wurde in den Feedbackgesprächen durch die Teilnehmer positiv hervorgehoben. Darüber hinaus freuten sie sich, dass das Unternehmertreffen im TPH stattfand und ihnen somit die Möglichkeit für einen fruchtbaren Austausch über eine aktuelle und alle Unternehmen betreffende Thematik gegeben wurde. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zudem für Feedback zur Veranstaltung und machten bereits am Abend deutlich, dass sie sich eine baldige zweite Auflage des Termins wünschten.</p>
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		<title>Fahrrad- und Mobilitätstag am 9. Mai </title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 05:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Elisenbrunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad- und Mobilitätstag]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsankündigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Fahrrad- und Mobilitätstag findet in diesem Jahr am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 16 Uhr rund um den Elisenbrunnen und auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationsständen rund um die Themen Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Elektromobilität.  Das Programm am ElisenbrunnenVor dem Elisenbrunnen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Der „Fahrrad- und Mobilitätstag findet in diesem Jahr am Samstag, 9. Mai, von 11 bis 16 Uhr rund um den Elisenbrunnen und auf dem Aachener Markt vor dem Rathaus statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Informationsständen rund um die Themen Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit und Elektromobilität. </h6>



<p><strong>Das Programm am Elisenbrunnen<br></strong>Vor dem Elisenbrunnen sind viele Informationsstände zu finden. Die Stadt informiert über die verschiedensten Themen: Verkehrssicherheit (Toter Winkel oder Überholabstand von 1,50 Meter), Angebote der Mikromobilität (zum Beispiel E-Tretroller) und diverse verkehrspolitische Themen. Ferner s gibt es hier Hinweise zum Carsharing, zum Leihlastenrad-Angebot der Stadt und zur Regiotram.</p>



<p>Die beliebte Hochradschule ist ebenso wie in den Vorjahren wieder dabei. Die kleineren Gäste können auf dem Nostalgiespielplatz spielen oder auf einem Fahrradparcours ihre Runden drehen.</p>



<p>Der lokale Fahrradhandel berät Interessierte und bietet die Chance, Zweiräder auszuprobieren. Zusätzlich können sich die Besucherinnen und Besucher Tipps zur Fahrradpflege, Sicherheitscheck und passende Ausrüstung geben lassen.&nbsp;</p>



<p>Wer auf der Suche nach einem Fahrrad ist, findet vielleicht ein passendes Modell auf dem Gebrauchtfahrradmarkt. Und in einer speziell eingerichteten Fahrradwaschanlage können Interessierte ihre Fahrräder reinigen lassen.</p>



<p>Ein Höhepunkt sind Rikscha-Fahrten für Seniorinnen und Senioren sowie mobilitätseingeschränkte Personen. Rikschas bieten eine besonders barrierearme Form der Fortbewegung.</p>



<p>Im Rahmenprogramm des Fahrrad- und Mobilitätstags wird es Livemusik von der Big Band (von 11 bis 13 Uhr) und vom Schulchor des Inda-Gymnasiums (von 13 bis 14 Uhr) in der Rotunde des Elisenbrunnens geben. Außerdem wird der Schülerzirkus Configurani der Viktoriaschule von 15 bis 16 Uhr auftreten.</p>



<p><strong>Elektromobilität auf dem Marktplatz<br></strong>In diesem Jahr wird der Fahrrad- und Mobilitätstag auf dem Aachener Marktplatz um den Schwerpunkt elektrischer Kraftfahrzeuge erweitert. Autohäuser präsentieren auf dem Marktplatz ihre neuesten Fahrzeuge, live zum Anfassen. Wer kommt, kann aktuelle Elektrofahrzeuge direkt erleben.</p>



<p>Vor Ort besteht die Gelegenheit, sich über elektrische Antriebe, Trends und neue Modelle zu informieren und direkt mit den Autohändlern ins Gespräch zu kommen. So entsteht ein attraktiver Treffpunkt für alle, die sich für moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität interessieren.</p>



<p>Der „Fahrrad- und Mobilitätstag 2026“ sorgt für einen umfassenden Blick auf die nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilität in Aachen.</p>



<p><strong>Schleichwege-Touren<br></strong>Auf zwei geführten Schleichwege-Touren wird die Stadt abseits der viel befahren Straßen erkundet. Sie sind interessant für alle, die sicher und gut in Aachen mit dem Fahrrad unterwegs sein möchten. Für Kinder wird zusätzlich die Fahrradtour „Kids on Tour“ um 13 und um 15 Uhr angeboten.</p>



<p><strong>11 Uhr:</strong> Fahrradtour Schleichwege I, 5,8 Kilometer<br><strong>12 Uhr:</strong> Fahrradtour Schleichwege II, 7,6 Kilometer&nbsp; &nbsp;<br><strong>13 Uhr:</strong> Fahrradtour Kids on Tour, 6,5 Kilometer, 45 Minuten<br><strong>15 Uhr:</strong> Fahrradtour Kids on Tour, 6,5 Kilometer, 45 Minuten</p>



<p>Anmeldung unter <a href="mailto:fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Alle Hinweise zum Fahrrad- und Mobilitätstag und zum Gesamtprogramm finden Interessierte unter: <a href="http://www.fahrrad-in-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fahrrad-in-aachen.de</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Eisenbahnbrücke wird bis Ende Mai repariert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Rothe Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eisenbahnbrücke über die Trierer Straße am Bahnhof Rothe Erde muss repariert werden. Im März 2024 war ein Lkw an einem Teil der Brücke hängengeblieben und hatte sie beschädigt. Die Deutsche Bahn AG ist Auftraggeberin und lässt den beschädigten Querträger der Brücke bis Ende Mai 2026 austauschen. Dazu wird auch die Bahnstrecke zwischen Aachen nach [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Eisenbahnbrücke über die Trierer Straße am Bahnhof Rothe Erde muss repariert werden. Im März 2024 war ein Lkw an einem Teil der Brücke hängengeblieben und hatte sie beschädigt.</h6>



<p>Die Deutsche Bahn AG ist Auftraggeberin und lässt den beschädigten Querträger der Brücke bis Ende Mai 2026 austauschen. Dazu wird auch die Bahnstrecke zwischen Aachen nach Köln in der Zeit von 17. Mai bis 2. Juni auf dem Abschnitt zwischen Aachen-Hauptbahnhof und Rothe Erde/Stolberg gesperrt. Die Sperrpause auf der Bahnstrecke ist wegen der Brückenreparatur seit langem geplant. Deshalb wird die Brücke jetzt repariert.</p>



<p>Im Straßenraum beginnt die Brückensanierung bereits am Montag, 4. Mai. Die beiden stadtauswärtigen Fahrspuren der Trierer Straße zwischen dem Reichsweg und der Robert-Koch-Straße werden gesperrt. Betroffen ist auch der parallel verlaufende breite Gehweg, der auch fürs Radfahren freigegeben ist. Auch er wird gesperrt sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Kraftfahrzeugverkehr</strong></p>



<p>Der gesamte motorisierte Verkehr wird in beiden Richtungen auf die drei Fahrspuren der anderen Straßenseite verlegt. Stadteinwärts werden alle Kraftfahrzeuge unter der Brücke auf die Busspur umgelenkt. Die rechte Kfz-Fahrspur steht während der Bauzeit nicht zur Verfügung, weil dort ein Stützpfeiler für die Brücke platziert wird. Die vom Adalbertsteinweg kommenden Kraftfahrzeuge werden bereits ab der Einmündung Goerdelerstraße einspurig in Richtung Forst, Driescher Hof und Brand geführt und auf Höhe des Reichsweg auf die linke, normalerweise entgegenkommende Fahrspur umgeleitet.</p>



<p>Gesperrt ist auch die Zufahrt zum Reichsweg, egal aus welcher Richtung die Autofahrenden kommen. Der Reichsweg selbst kann nur in Richtung Innenstadt verlassen werden, das Linksabbiegen in Richtung Brand ist nicht möglich. Die Zufahrt der Lieferstraße entlang den Aachen-Arkaden wird in Richtung Trierer Straße ebenfalls gesperrt sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Busverkehr</strong></p>



<p>Die Bushaltestelle vor den Aachen-Arkaden in Richtung City bleibt wie gewohnt in Betrieb. Die gegenüberliegende Haltestelle muss aber aufgehoben werden und wird an die Haltestelle zwischen Goerdeler- und Beverstraße vorverlegt. Dort halten alle Busse in Richtung Forst, Driescher Hof, Brand und Südraum. Die Änderungen für den Busverkehr gelten ab Dienstagmorgen, 5. Mai, 6 Uhr.</p>



<p>Die dortige Ladezone wird bis zum Ende der Reparaturarbeiten aufgehoben. &nbsp;</p>



<p><strong>Fuß- und Radverkehr</strong></p>



<p>Der Vennbahnweg ist die ganze Bauzeit über nutzbar. Aber der Fuß- und Radüberweg auf Höhe des Vennbahnwegs und der Aachen-Arkaden wird während der Bauarbeiten gesperrt sein. Alle Zufußgehenden und Radfahrenden werden in beiden Richtungen über den mit einer Ampel gesicherten Überweg an der Einmündung Reichsweg über die Trierer Straße geführt. Fußgängerinnen und Fußgänger können auch den Personentunnel am Zugang zum Bahnhof Rothe Erde nutzen. Wer hier mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss das Fahrrad durch den Tunnel schieben.</p>
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		<item>
		<title>Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg unterstützt Karlsgarten</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/bezirksvertretung-aachen-laurensberg-unterstuetzt-karlsgarten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftspflege]]></category>
		<category><![CDATA[Laurensberg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturbildung]]></category>
		<category><![CDATA[reundeskreis Botanischer Garten Aachen e. V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nahezu 30 Jahren engagiert sich der Freundeskreis Botanischer Garten Aachen e. V. im Bereich des ehemaligen Gutes Melaten in Aachen-Laurensberg für Naturbildung und Landschaftspflege. Mit Projekten wie dem Karlsgarten nach den Vorgaben des „Capitulare de Villis“ Karls des Großen, einem Bauerngarten, dem Obstwiesenprojekt sowie einem Wasserlabor ist auf dem Gelände am Schneebergweg ein vielfältiger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/bezirksvertretung-aachen-laurensberg-unterstuetzt-karlsgarten/">Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg unterstützt Karlsgarten</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Seit nahezu 30 Jahren engagiert sich der Freundeskreis Botanischer Garten Aachen e. V. im Bereich des ehemaligen Gutes Melaten in Aachen-Laurensberg für Naturbildung und Landschaftspflege. Mit Projekten wie dem Karlsgarten nach den Vorgaben des „Capitulare de Villis“ Karls des Großen, einem Bauerngarten, dem Obstwiesenprojekt sowie einem Wasserlabor ist auf dem Gelände am Schneebergweg ein vielfältiger außerschulischer Lernort entstanden.</h6>



<p>Mitglieder des Vereins pflegen die Anlage ehrenamtlich und entwickeln diese kontinuierlich weiter. Sie bietet ein breites Spektrum an pädagogischen Angeboten für Schulen, Kindertagesstätten sowie naturwissenschaftlich interessierte Bürgerinnen und Bürger und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft in Laurensberg.</p>



<p><strong>Bezuschussung zu neuem Einachser</strong><br>Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg hat im November des vergangenen Jahres eine Bezuschussung in Höhe von 3.500 Euro zur Anschaffung eines dringend benötigten Einachsers beschlossen. Das Gerät ist inzwischen erfolgreich im Einsatz und hat bereits rund 200 Arbeitsstunden geleistet, wodurch die Pflege des weitläufigen Geländes deutlich erleichtert wird.</p>



<p><strong>Einblicke in Arbeitsbereiche des Vereins<br></strong>Am Mittwoch, 29. April, lud der Verein die Mitglieder der Bezirksvertretung zu einer Führung über das Gelände ein. Bei bestem Wetter erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die vielfältigen Arbeitsbereiche des Vereins sowie in die Entstehung und Entwicklung des Karlsgartens. Der Verein stellte auch den praktischen Einsatz des geförderten Einachsers vor. Zudem wurde die ehemalige Pumpstation der Stadt als Unterstellmöglichkeit für den bezuschussten Einachser begangen.</p>



<p>Die Bezirksvertretung zeigte sich beeindruckt vom langjährigen Engagement des Vereins und der sichtbaren Wirkung der geleisteten Arbeit. Bezirksbürgermeister Alexander Gilson dankte Dr. Karl Josef Strank, Vorsitzender des Freundeskreis Botanischer Garten e. V., für den ehrenamtlichen Einsatz und betonte, dass die Förderung des Einachsers eine sinnvolle Unterstützung gewesen sei, die unmittelbar zur Pflege und Weiterentwicklung des Geländes beitrage.</p>
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