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	<title>Euskirchen - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Euskirchen - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Adventszauber an der Kapelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 06:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich-Bergheim]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Bergheim – Der Duft belgischer Waffeln liegt in der Luft, warme Getränke dampfen in den Tassen und zwischen Kunsthandwerk und weihnachtlicher Dekoration lässt sich vielleicht schon das passende Geschenk entdecken: am Samstag, 5. Dezember, verwandelt sich der Platz an der Bergheimer Kapelle wieder in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Ab 14 Uhr lädt der Förderverein St. Barbarakapelle [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Bergheim</strong> – Der Duft belgischer Waffeln liegt in der Luft, warme Getränke dampfen in den Tassen und zwischen Kunsthandwerk und weihnachtlicher Dekoration lässt sich vielleicht schon das passende Geschenk entdecken: am Samstag, 5. Dezember, verwandelt sich der Platz an der Bergheimer Kapelle wieder in einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 14 Uhr lädt der Förderverein St. Barbarakapelle e.V. dazu ein, gemeinsam in die besinnliche Jahreszeit zu starten und einige schöne Stunden miteinander zu verbringen. Für das leibliche Wohl ist mit belgischen Waffeln, einem Imbiss sowie kalten und warmen Getränken bestens gesorgt. An den Marktständen werden allerlei Kunsthandwerk und weihnachtliche Dekorationsartikel angeboten. Dort können die Besucher nach Herzenslust stöbern und vielleicht das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem die jüngsten Gäste dürfen sich auf einen besonderen Besucher freuen: Gegen 17 Uhr hat sich der Nikolaus angekündigt. Anschließend wird es musikalisch. Ab etwa 18 Uhr stimmen einige gemeinsam gesungene Lieder auf die Weihnachtszeit ein. Der Förderverein St. Barbarakapelle freut sich auf zahlreiche kleine und große Besucher und einen geselligen Adventssamstag in Bergheim.</p>
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		<title>„Pfüati, Servus und Glück auf!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 06:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehrdepot West]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich – „Brunhilde“ muss sich künftig wohl auf weniger gemeinsame Stunden mit Jochen Schnabel einstellen. Hinter dem Namen verbirgt sich keine militärische Ausrüstung, sondern das Fitnessgerät des scheidenden Leiters des Bundeswehrdepots West. Weil Schnabel in seiner neuen Verwendung viel unterwegs sein wird, sah Oberst André Mundt durchaus „das ein oder andere Risiko“ für diese besondere [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich –</strong> „Brunhilde“ muss sich künftig wohl auf weniger gemeinsame Stunden mit Jochen Schnabel einstellen. Hinter dem Namen verbirgt sich keine militärische Ausrüstung, sondern das Fitnessgerät des scheidenden Leiters des Bundeswehrdepots West. Weil Schnabel in seiner neuen Verwendung viel unterwegs sein wird, sah Oberst André Mundt durchaus „das ein oder andere Risiko“ für diese besondere Beziehung. Dafür, so mutmaßte er augenzwinkernd, könnten sich Schnabels Nachbarn freuen, wenn dessen roter Camaro künftig morgens etwas häufiger in der Garage bleibt, statt „mit lautem Röhren und Knallen“ davonzufahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und einen guten Wunsch gab der Oberst dem gebürtigen Franken ebenfalls mit auf den Weg: „Möge immer eine Leberkäs-Semmel in Reichweite sein.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es waren solche humorvollen und persönlichen Töne, die einer überaus würdevollen und stilvollen Kommandoübergabe im Bundeswehrdepot West eine besondere Note verliehen. Bei heiterem Wetter waren Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Materiallagers Mechernich und des Stabes Bundeswehrdepot West angetreten. Hinzu kamen Abordnungen der Materiallager aus Diepholz, Straelen und Königswinter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Gäste aus Bundeswehr, Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft verfolgten den militärischen Appell, bei dem Oberstleutnant Jochen Schnabel nach rund zweieinhalb Jahren die Verantwortung an Oberstleutnant Bianca Zodrow-Wenke übergab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Intensive Verbundenheit mit der Stadt</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Gästen gehörten Landrat Markus Ramers, sein Stellvertreter Ralf Claßen, Bürgermeister Michael Fingel, der Erste Beigeordnete Thomas Hambach, Bürgermeisterreferentin Manuela Holtmeier, Ordnungsamtsmitarbeiterin Jacqueline Langhanke sowie der ehemalige Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Außerdem waren zahlreiche Repräsentanten militärischer und ziviler Dienststellen, der Polizei, der Militärseelsorge, der Reservistenkameradschaft Mechernich/Bad Münstereifel, sozialer Einrichtungen und Hilfsorganisationen gekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochen Schnabel freute sich besonders darüber, dass Michael Fingel mit einer „breiten Phalanx aus dem Rathaus“ vertreten war. Darin sah der scheidende Standortälteste ein deutliches Zeichen für die langjährige und in den vergangenen beiden Jahren noch einmal intensivierte Verbundenheit zwischen Stadt und Bundeswehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nun ist es soweit“, begann Jochen Schnabel seine Abschiedsrede. „Endlich“, möge mancher denken, „leider“ hoffentlich die Mehrheit. Für ihn selbst sei der Abschied ein sehr großes „Leider“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn ein Kommandeur nicht mit zwei weinenden Augen geht, dann hat er wohl etwas falsch gemacht“, sagte Schnabel. Er selbst verlasse das Depot als Leiter und den Mechernicher Bundeswehrstandort als Standortältester tatsächlich „mit zwei weinenden Augen“, so sehr er sich auch auf seine neue Aufgabe freue.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seine Dienstzeit am Bleiberg war geprägt von einer angespannten weltpolitischen Lage, dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, Cyberangriffen, Sabotagegefahren, internationalen Krisen sowie dem personellen und materiellen Aufwuchs der Bundeswehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Professionalit</u></strong><strong><u>ät und Eifeler Gelassenheit</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Mechernich galt es unter anderem, eine der größten Materialumlagerungen des Depots innerhalb kürzester Zeit von unter Tage nach über Tage zu bewältigen. Hinzu kamen neue Strukturen, erste Schritte zu einer Kooperation mit den Nordeifel-Werkstätten oder eine bundesweite Medienaufmerksamkeit, auf die Schnabel und seine Beschäftigten wohl gerne verzichtet hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn seiner Amtszeit sorgte der aufgebogene Zaun an einem Wasserhochbehälter mit der anschließenden Sperrung der Wasserversorgung für Schlagzeilen. Gegen Ende waren es verdächtige Drohnenflüge über dem Standort. Beide Situationen habe die Belegschaft mit „Professionalität, Eifeler Gelassenheit und Ruhe“ bewältigt, lobte Schnabel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Höhepunkt seiner Amtszeit war der Besuch des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Carsten Breuer, im April 2025 in Mechernich. Aber auch an den weiteren Standorten des Depots musste eine Vielzahl von Herausforderungen bewältigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Zeit seien aus Kameraden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Wegbegleiter geworden, resümierte der scheidende Kommandant. Aus den gemeinsamen Erfolgen, Niederlagen und Herausforderungen seien Erinnerungen entstanden. „Ich gebe nicht einfach einen Dienstposten ab“, sagte Schnabel: „Ich verabschiede mich von Menschen, mit denen ich einen wichtigen Abschnitt meines Lebens verbringen durfte.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür sagte er Danke: für Vertrauen, Unterstützung, Loyalität und die Bereitschaft, jeden Tag Verantwortung für die Bundeswehr zu übernehmen. Er habe seine Aufgabe mit Überzeugung und Herzblut wahrgenommen und hoffe, dass die Menschen dies gespürt hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seiner Nachfolgerin wünschte er eine glückliche Hand, das notwendige Soldatenglück, viel Erfolg und vor allem eine Mannschaft, auf die sie sich verlassen könne. „Ich melde mich nicht bei Ihnen ab“, sagte er zum Abschluss: „Ich sage auf Wiedersehen, Pfiati, Servus und Glück auf!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Metallica am Bleiberg</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für seinen Abschied hatte sich Jochen Schnabel zwei Musikstücke gewünscht, die unterschiedlicher kaum sein konnten und dennoch hervorragend zu diesem Tag passten. Das Kammerensemble des Heeresmusikkorps Koblenz interpretierte zunächst „Nothing Else Matters“ von Metallica.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Später erklang das traditionelle Steigerlied „Glück auf, der Steiger kommt“. Es symbolisierte die enge Verbindung des Bundeswehrdepots West mit Mechernich als ehemaliger Bergbaustadt. Auch der gemeinsame Schlachtruf „Glück auf!“ durfte bei dem Appell nicht fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberst Mundt, stellvertretender Kommandeur des Logistikzentrums der Bundeswehr und Kommandeur der Ortsfesten Logistischen Einrichtungen, würdigte Schnabel als einen Leiter, der das Depot auch in unruhigen Zeiten auf Kurs gehalten und ohne hektische Manöver durch manchen Sturm geführt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schnabel habe mit Weitblick geführt, kreative Lösungen entwickelt und seinen Beschäftigten Freiräume für eigene Ideen gegeben. Seine positive Einstellung, sein offenes Ohr sowie sein hohes Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein hätten ihn ausgezeichnet. Sein Depot mit den Soldaten und zivilen Mitarbeitern habe ihm in besonderem Maße am Herzen gelegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künftig wird Jochen Schnabel als Adjutant des Befehlshabers des Unterstützungsbereichs der Bundeswehr tätig sein. Statt vergleichsweise kurzer Fahrten zu den Materiallagern warten auf ihn nun Termine im gesamten Bundesgebiet und im Ausland.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Drohne flog dem Konvoi voraus</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Oberstleutnant Bianca Zodrow-Wenke übernimmt eine erfahrene Logistikerin das Bundeswehrdepot West. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus Führungs- und Stabsverwendungen innerhalb der Logistik und darüber hinaus. Zu ihren bisherigen Stationen gehörten unter anderem eine Verwendung als Staffelchefin, das Luftwaffentruppenkommando, das Kommando Streitkräftebasis, das Kommando Luftwaffe und zuletzt das Bundesministerium der Verteidigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die neue Leiterin wartet ein breit gefächerter logistischer Auftrag an vier Standorten mit zahlreichen Sonder- und Spezialaufgaben. Oberst Mundt zeigte sich überzeugt, dass sie dafür bestens gerüstet sei. Er wünschte ihr Soldatenglück, Erfolg und eine fürsorgliche Hand für die ihr anvertrauten Menschen. Seine wichtigste Empfehlung war ebenso kurz wie eindringlich: „Führen Sie mit Herz.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die persönliche Verabschiedung des bisherigen Depotleiters hatten sich die Beschäftigten ein eindrucksvolles Finale ausgedacht. Ein Konvoi aus Logistikfahrzeugen, Fahrzeugen der Bundeswehrfeuerwehr und Gabelstaplern setzte sich zu einer Ehrenrunde über das Gelände in Bewegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitet wurde er von einer Aufklärungsdrohne. Solche Drohnen können bei realen Einsätzen weit vor dem Spitzenfahrzeug eines Konvois fliegen und dem Konvoiführer wichtige Aufklärungsergebnisse liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Ehrenrunde endete der Appell. Die geladenen Gäste kamen anschließend zu einem Empfang in der Depotkantine zusammen. Dort blieb Zeit für persönliche Abschiedsworte und erste Gespräche mit der neuen Leiterin. Jochen Schnabel hatte nicht nur das Kommando, sondern auch eine klare Botschaft hinterlassen: Entscheidend sind nicht Hallen, Fahrzeuge oder Lagerflächen. Entscheidend sind die Menschen.</p>
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		<title>Weichen für Fußballnachwuchs stellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich – Gemeinsam bringen der TuS Mechernich, der TSV Feytal und der SV Concordia Weyer den Fußballnachwuchs der Region auf den Platz. Wie es mit ihrer Junioren Spiel-Gemeinschaft (JSG) weitergeht, darum geht es bei der ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 21. Oktober, ab 19 Uhr im Aufenthaltscontainer des Mechernicher Eifelstadions. Eingeladen sind alle Mitglieder der Fußballabteilung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mechernich – Gemeinsam bringen der TuS Mechernich, der TSV Feytal und der SV Concordia Weyer den Fußballnachwuchs der Region auf den Platz. Wie es mit ihrer Junioren Spiel-Gemeinschaft (JSG) weitergeht, darum geht es bei der ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 21. Oktober, ab 19 Uhr im Aufenthaltscontainer des Mechernicher Eifelstadions.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eingeladen sind alle Mitglieder der Fußballabteilung Junioren. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Bericht über die zurückliegende Saison und der Kassenbericht für das Geschäftsjahr 2025. Außerdem soll der bisherige Vorstand entlastet werden.<br>Ein wichtiger Punkt sind die Neuwahlen zum Jugendvorstand. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Neu besetzt werden sollen die Ämter des Jugendleiters, des Kassierers und des Geschäftsführers. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis Samstag, 10. Oktober, schriftlich per Mail unter kautzi2102@t-online.de eingereicht werden.</p>
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		<title>Geschwister paddeln zum Doppelsieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis-Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbisregatta]]></category>
		<category><![CDATA[Mechernich-Obergartzem]]></category>
		<category><![CDATA[Rudern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Obergartzem – Drei ausgehöhlte Riesenkürbisse, 42 mutige Kanutinnen und Kanuten und zahlreiche Zuschauer rund um den See: Bei der Kürbisregatta auf dem Krewelshof in der Eifel wurde das ungewöhnliche Naturgefährt einmal mehr zum Rennboot. Der gelegentliche Nieselregen tat der fantastischen Stimmung keinen Abbruch. Auf dem Wasser lieferten sich die Teilnehmer rasante, bisweilen turbulente, aber stets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/geschwister-paddeln-zum-doppelsieg/">Geschwister paddeln zum Doppelsieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Obergartzem –</strong> Drei ausgehöhlte Riesenkürbisse, 42 mutige Kanutinnen und Kanuten und zahlreiche Zuschauer rund um den See: Bei der Kürbisregatta auf dem Krewelshof in der Eifel wurde das ungewöhnliche Naturgefährt einmal mehr zum Rennboot. Der gelegentliche Nieselregen tat der fantastischen Stimmung keinen Abbruch. Auf dem Wasser lieferten sich die Teilnehmer rasante, bisweilen turbulente, aber stets faire Duelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Auswahl standen drei ausgehöhlte Riesenkürbisse mit Gewichten von 300, 330 und 360 Kilogramm. Krewelshof-Jungbauer Max Bieger erklärte vor dem Start die besondere Herausforderung: Je schwerer ein Kürbis sei, desto stabiler liege er zwar im Wasser. Gleichzeitig stelle sich aber die Frage, wie gut sich das schwergewichtige Naturgefährt noch lenken und steuern lasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gab Max Bieger den Startschuss, und Moderator Magic Ingo (Ingo Dapprich)&nbsp;begleitete die Rennen mit humorvollen Kommentaren und launigen Interviews. Auf dem Wasser zeigte sich schnell: Mit normalem Kanufahren hat die Fortbewegung in einem ausgehöhlten Riesenkürbis nur sehr entfernt zu tun. Einige Boote drehten sich lieber um die eigene Achse, andere nahmen Wasser auf und wieder andere kippten samt Besatzung vollständig um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders in den beiden Finals ging es hoch her. Die Paddel schlugen beinahe gleichzeitig an, Kürbisse kenterten und Kanutinnen wie Kanuten landeten im kalten Wasser. Mehrfach wurde noch auf den letzten Metern überholt, begleitet vom Jubel der Zuschauer und der mitgereisten Fans. Viele Läufe wurden in weniger als 50 Sekunden absolviert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Vorbeitung? Auf der Couch Olympia geschaut</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende lag der Regattaerfolg sogar in der Familie: Kattia Sanchez Burchardt gewann die Frauenwertung, ihr Bruder Fabio Adrian Sanchez Burchardt setzte sich bei den Männern durch. Für Kattia Sanchez Burchardt war der Sieg auch deshalb besonders, weil ihr Partner René Henn im Vorjahr die Männerwertung gewonnen hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Frauen paddelte Mali Stier auf den zweiten Platz, Maria Bachem wurde Dritte. In der Männerwertung belegte Jan Mahlke Rang zwei vor David Bouveret.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jan Mahlke hatte bereits mit seinem Auftritt für Aufsehen gesorgt: Er stieg im Ritterkostüm in den Kürbis. Seine „taffe Vorbereitung“ auf das Rennen habe vor allem darin bestanden, „sehr hart die Olympiade auf der Couch zu gucken“, verriet er augenzwinkernd. So habe er sich mental auf den Wettkampf vorbereitet, um den nötigen „Fight-Gedanken“ mit aufs Wasser zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere spontane Heldin der Regatta war Toni aus Freiburg. Weil eine angemeldete Ruderin nicht erschienen war, sprang sie kurzerhand ein und stieg in ihrer traditionellen Kluft in den Kürbis. Seit dreieinhalb Jahren ist sie auf der Walz und dürfte inzwischen eigentlich wieder nach Hause zurückkehren. Zum Krewelshof war sie gemeinsam mit weiteren Wandergesellen gekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für zusätzlichen Rückenwind am Ufer sorgten die „Paddle Pumpkins“ aus Bonn. Die muntere, neunköpfige Truppe war nicht nur mit eigens gestalteten T-Shirts und bestickten Jacken angereist. Auf dem Rücken prangten ein selbst entworfenes Vereinslogo und der Schriftzug „Established 2025“, denn Mitglieder der Gruppe waren bereits im vergangenen Jahr mitgepaddelt. Fünf von ihnen wagten sich diesmal selbst in die schwimmenden Schwergewichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz aller Kampfbereitschaft blieben die Duelle fair, friedlich und freundschaftlich. Auch das Wetter spielte länger mit als zunächst erwartet: Während der Rennen fiel nur gelegentlich etwas Nieselregen. Erst nach der Siegerehrung öffnete der Himmel seine Schleusen richtig. Da hatten die Kürbiskanuten ihre unfreiwilligen Bäder längst genommen und die Sieger ihre Pokale bereits sicher an Land gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer den Krewelshof nach der Regatta noch einmal trockenen Fußes erleben möchte, hat dazu noch reichlich Gelegenheit: Die große Kürbisschau unter dem Motto „Dschungel“ ist auf dem Krewelshof Eifel noch bis Mitte November zu sehen. Mehr als 100.000 Kürbisse bilden dort fantasievolle Figuren, Tiere und Szenen. Weitere Informationen gibt es unter www.krewelshof.de</p>
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		<title>Euskirchen punktet – und kann besser werden</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/euskirchen-punktet-und-kann-besser-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Standortmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Standortvorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Standortmonitors der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bewerten rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungsbranchen den Wirtschaftsstandort Euskirchen mit der Gesamtnote 2,8. Zugleich zeigt die Befragung, dass die Zufriedenheit bei zahlreichen wichtigen Standortfaktoren hinter deren Bedeutung zurückbleibt. Von den insgesamt 31 Standortfaktoren schneiden die Verkehrsanbindung, die Nähe zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Standortmonitors der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bewerten rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungsbranchen den Wirtschaftsstandort Euskirchen mit der Gesamtnote 2,8. Zugleich zeigt die Befragung, dass die Zufriedenheit bei zahlreichen wichtigen Standortfaktoren hinter deren Bedeutung zurückbleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den insgesamt 31 Standortfaktoren schneiden die Verkehrsanbindung, die Nähe zur Kundschaft und das Naherholungsangebot in Euskirchen besonders gut ab. Verbesserungen erwarten die Befragten hingegen bei der digitalen Infrastruktur, den kommunalen Steuern, Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der Attraktivität der Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Euskirchen verfügt über wichtige Standortvorteile und eine hohe wirtschaftliche Dynamik“, sagt Philipp Piecha, Teamleiter Standort und Infrastruktur der IHK Aachen, während der Präsentation der Ergebnisse im Euskirchener Rathaus. „Unser Standortmonitor zeigt aber auch, an welchen Stellschrauben jetzt gearbeitet werden muss, damit die Stadt ihre Entwicklungsmöglichkeiten dauerhaft nutzen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage zwischen Aachen, Bonn und Köln sowie die Nähe zur Eifel eröffnen Euskirchen gute Chancen für Industrie, Mittelstand, Dienstleistungen und Handel. Positiv bewerten die Unternehmen die Anbindung an den Schienengüterverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr. Das Naherholungs- und Freizeitangebot der Stadt ist eine weitere Stärke. Die Übernachtungszahlen lagen im vergangenen Jahr 26,3 Prozent über dem Niveau von 2016. Damit verzeichnete Euskirchen ein stärkeres Wachstum als die gesamte Nordeifel, der gesamte Bezirk der IHK Aachen – der neben dem Kreis Euskirchen die Kreise Düren und Heinsberg sowie die Städteregion Aachen umfasst – und ganz Nordrhein-Westfalen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dringenden Handlungsbedarf sehen die Unternehmerinnen und Unternehmer bei der digitalen Infrastruktur, die von den Befragten als besonders wichtig eingestuft wird, aktuell allerdings nur die Schulnote 3,5 erzielt. Der Anteil der direkten Glasfaseranschlüsse bei Unternehmen beträgt in Euskirchen derzeit rund 55 Prozent. Im kreisweiten Vergleich liegt die Stadt damit auf Platz 8 von 11.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zunächst einmal ist die Gesamtnote aus Sicht der Stadt erfreulich, zeigt sie doch die funktionierende Zusammenarbeit auf und deutet die Vorteile und guten Rahmenbedingungen des Standorts – zum Beispiel günstige Lage, verkehrliche Anbindung, ÖPNV, niedrige Hebesätze und Parkgebühren – zumindest an“, sagt Sacha Reichelt, Bürgermeister der Stadt Euskirchen, und ergänzt: „Die Aussagen aus dem Standortmonitor dürfen uns natürlich nicht überraschen – sonst hätten wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht. Trotzdem schätzen wir den Standortmonitor als eine weitere Möglichkeit, um mit den Vertretern der hiesigen Wirtschaft im Gespräch zu bleiben und kontinuierlich gemeinsam an den besten Lösungen für unsere Stadt zu arbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über ein im regionalen Vergleich großes Angebot verfügt die Stadt Euskirchen im Bereich der Gewerbe- und Industrieflächen: Rund 15 Hektar stehen zur Verfügung, mittelfristig könnten weitere rund 50 Hektar erschlossen werden. Hinzu kommt die „PrimeSite Rhine Region“ zwischen Euskirchen und Weilerswist, die mit insgesamt 205 Hektar Potenzial für industrielle Großvorhaben und interkommunale Gewerbeentwicklung bietet. Gleichzeitig bewerten die Befragten die Miet-, Pacht- und Grundstückspreise in Euskirchen mit jeweils 3,6 kritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Euskirchener Innenstadt hat sich nach den Flutschäden dank zahlreicher Wiederaufbaumaßnahmen weiterentwickelt. Begrünte Bereiche, zusätzliche Sitzgelegenheiten und Projekte wie die City Süd setzen positive Impulse. Auch die niedrige Leerstandsquote in den 1a-Lagen der Fußgängerzone spricht für eine solide Ausgangslage. Dennoch sehen die Unternehmerinnen und Unternehmer noch deutlichen Verbesserungsbedarf: Besonders kritisch fällt die Bewertung der Sicherheit in der Innenstadt mit 3,8 aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl der Gewerbesteuer- als auch der Grundsteuerhebesatz sowie die Dauer von Planungs- und Genehmigungsverfahren werden mit der Note 3,8 ebenfalls kritischer bewertet. „Unternehmen brauchen verlässliche und zügige Entscheidungen. Euskirchen sollte alle Möglichkeiten nutzen, Verfahren zu vereinfachen, frühzeitig abzustimmen und konsequent zu digitalisieren“, fordert Piecha.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Sicherung von Arbeits- und Fachkräften bleibt eine zentrale Aufgabe. Die Unternehmen bewerten sowohl die Verfügbarkeit als auch die Qualifikation von Arbeitskräften mit 3,6. Gute Ansätze bestehen mit dem Berufsbildungszentrum Euskirchen, dem Thomas-Eßer-Berufskolleg sowie den regionalen Hochschul- und Forschungseinrichtungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Ergebnissen des Standortmonitors leitet die IHK Aachen sechs zentrale Handlungsfelder ab. Dazu zählen die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, der Ausbau des Glasfasernetzes und der digitalen Infrastruktur sowie die Weiterentwicklung der Innenstadt mit einem besseren Branchenmix und Leerstandsmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Standortmonitor ist kein abschließendes Zeugnis, sondern eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Politik, Verwaltung und Wirtschaft“, betont Piecha. „Euskirchen hat gute Voraussetzungen. Jetzt kommt es darauf an, die vorhandenen Stärken auszubauen und die bekannten Hemmnisse konsequent abzubauen.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/euskirchen-punktet-und-kann-besser-werden/">Euskirchen punktet – und kann besser werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ein Schild mit Charakter</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Kommern – Ein kurzes Schütteln der Flasche, ein lautes Plopp und schon spritzte der Sekt über Holz und Schriftzug: Bürgermeister Michael Fingel ließ es sich nicht nehmen, den neuen Blickfang von Kommern-Süd höchstpersönlich zu taufen. Und während die Tropfen noch am Schild herunterliefen, war eines schon klar: Hier ist ein wunderschöner Blickfang für den Ortseingang [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Kommern –</strong> Ein kurzes Schütteln der Flasche, ein lautes Plopp und schon spritzte der Sekt über Holz und Schriftzug: Bürgermeister Michael Fingel ließ es sich nicht nehmen, den neuen Blickfang von Kommern-Süd höchstpersönlich zu taufen. Und während die Tropfen noch am Schild herunterliefen, war eines schon klar: Hier ist ein wunderschöner Blickfang für den Ortseingang entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Willkommen in Kommern-Süd“ lesen Autofahrerinnen und Autofahrer, die aus Richtung Katzvey kommen. Wer den Ort in die andere Richtung verlässt, bekommt ein freundliches „Auf Wiedersehen in Kommern-Süd“ mit auf den Weg. Dazwischen sorgen als Holz-Silhouetten gestaltete Wildtiere für den unverwechselbaren Bezug zum Ort und zum nahegelegenen Hochwildpark.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee stammt von Nathalie Konias, die das Projekt gemeinsam mit engagierten Mitstreitern aus der Dorfgemeinschaft auf den Weg gebracht hatte. Der Bauhof hat das Gestell gebracht und dann Wochen später, nachdem alles andere geklärt und Teile repariert waren, vor Ort aufgebaut. „Der Ständer ist recycelt“, erklärte sie bei der Einweihung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derweil setzte Andreas Roth die Vorstellungen für die neuen Holzschilder um. „Wir haben ein paar Entwürfe gemacht, und das habe ich dann im Keller selbst gefräst“, berichtete er. Möglich machte das eine CNC-Fräse, die Roth sich selbst gebaut hat. So entstanden die beiden Schriftzüge mit sauber ausgearbeiteten Buchstaben, die dem aufgearbeiteten Gestell seinen neuen Charakter geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Mit gemütlichem Dorfabend gefeiert</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Wildmotiv darunter wurde bewusst gewählt. Die Tiere greifen den Bezug zum Hochwildpark auf und knüpfen zugleich an den Hirsch an, der bereits am Kreisverkehr von Kommern-Süd die Blicke auf sich zieht. Beim Aufbau packte unter anderem Pierre Benz mit an. Die Materialkosten für das neue Schild konnten aus der Dorfkasse übernommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nathalie Konias bedankte sich bei allen Beteiligten, besonders bei ihrem Mann, der das Gestell wieder instand gesetzt hatte, bei Andreas Roth, der ihre Vorstellungen handwerklich umgesetzt habe, und bei Pierre Benz für die Unterstützung beim Aufbau. Aus einer zunächst „fixen Idee“ sei so etwas entstanden, das sichtbar zu Kommern-Süd gehöre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sah auch Bürgermeister Michael Fingel so. Solche individuellen Begrüßungsschilder seien für ihn charakteristisch für die Region und deutlich persönlicher als die üblichen gelben Ortsschilder. Besonders gelungen sei die Verbindung mit dem örtlichen Bezug zum Hochwildpark. „Das ist tatsächlich auch in unserem Stadtgebiet einzigartig“, sagte Fingel. Es gebe zwar bereits Willkommensschilder, aber kaum eines sei derart individuell auf einen Ort zugeschnitten. „Ich bin auch ein bisschen stolz drauf.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der offiziellen Sekt-Taufe blieb es nicht beim Fototermin am Straßenrand. Die Dorfgemeinschaft machte sich gemeinsam auf den Weg zur Bushaltestelle „Am Bruch“. Dort wurde der Grill angeworfen, Salate kamen auf den Tisch und aus der Einweihung wurde ein gemütlicher Dorfabend und während der Abend längst verstrichen ist, ist das neue Schild nun fester Bestandteil des Ortes. Es begrüßt jeden, der nach Kommern-Süd kommt und sorgt selbst beim Abschied dafür, dass man sich auf ein Wiedersehen freut.</p>
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		<title>Baumstämme fliegen über Hostel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Highland-Games]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Hostel – Wenn demnächst in Hostel wieder Baumstämme durch die Luft fliegen, Feldsteine gestoßen und Gewichte rückwärts über eine Latte geschleudert werden, besteht kein Grund zur Beunruhigung. Dann sind die „Hunting Tartans“ am Werk, ein junger Verein, der schottische „Highland Games“ in „Old Germany“ kultivieren will – und diesmal darf jeder, der Lust hat, nicht [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Hostel</strong> – Wenn demnächst in Hostel wieder Baumstämme durch die Luft fliegen, Feldsteine gestoßen und Gewichte rückwärts über eine Latte geschleudert werden, besteht kein Grund zur Beunruhigung. Dann sind die „Hunting Tartans“ am Werk, ein junger Verein, der schottische „Highland Games“ in „Old Germany“ kultivieren will – und diesmal darf jeder, der Lust hat, nicht nur zuschauen, sondern selbst ausprobieren, wie viel Highlander in ihm steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, 5. September, ab 15 Uhr laden die schottlandbegeisterten Kraftsportler zum Schnuppertag mit öffentlichem Highland-Games-Training nach Mechernich-Hostel ein. Angesprochen sind ausdrücklich „Interessierte, Neugierige und jede(r), der/die Lust auf Spaß hat“, wie es auf dem Einladungsplakat heißt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht ein Hosteler, der mit seinen gerade einmal 16 Jahren schon ziemlich genau weiß, wie man einen Baumstamm behandelt: Louis Hochgürtel ist amtierender Deutscher Jugendmeister der Highland Games. Der damals 15-Jährige trat im September 2025 bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Ludwigsburg-Oßweil für die „Highland Shadows“ aus Kreuzau an – und ließ in seiner Altersklasse M16 nichts anbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hosteler gewann alle fünf Disziplinen: Steinstoßen („Light Stone“), Gewichtshochwurf („Weight for Height“), Gewichtsweitwurf („Weight for Distance“), Hammerwerfen („Light Hammer“) und Baumstammdrehen („Tossing the Caber“). Beim Gewichtshochwurf wuchtete er das 9,53 Kilogramm schwere Gewicht sogar auf 5,70 Meter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Vom Bildschirm an die frische Luft</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei begann Louis&#8216; Karriere als Highlander keineswegs mit einem ausgeklügelten sportlichen Masterplan. Seine Eltern Diana und Ingo Hochgürtel wollten ihren Sohn schlicht zu mehr Bewegung animieren. „Der Junge musste an die frische Luft und nicht nur vor den Bildschirm“, berichten sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Familienausflug zu einem schottischen Festival in Goch entdeckte Louis die „Highland Shadows“ aus Kreuzau. Aus einem neugierigen Trainingsbesuch wurde Begeisterung, aus Begeisterung Talent – und aus Talent ziemlich schnell sportlicher Erfolg. 2024 gewann er mit seinem damaligen Team die NRW-Mannschaftsmeisterschaft, 2025 folgten NRW-Einzeltitel und schließlich die Deutsche Jugendmeisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile ist der schottische Kraftsport auch in Louis&#8216; Heimatdorf angekommen. Gemeinsam mit seinem Vater Ingo Hochgürtel und einigen Gleichgesinnten gründete er jetzt in Hostel die „Hunting Tartans“. Trainiert wird normalerweise donnerstags ab 18 Uhr auf dem Bolzplatz. Die schottische Flagge mit dem weißen Andreaskreuz weist dann schon von weitem darauf hin, dass dort gerade etwas ungewöhnlichere Sportgeräte zum Einsatz kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Reporter selbst im Kilt</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Davon konnte sich im Juni auch Thorsten Wirtz von „Kölnischer Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ überzeugen. Der Reporter beließ es nicht beim Beobachten, sondern schlüpfte selbst in den Kilt und probierte einige Übungen aus. Damals war die Hosteler Gruppe gerade einmal wenige Wochen alt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vater Ingo Hochgürtel formulierte die Einladung dennoch bereits ausgesprochen großzügig: Jeder und jede „normal Sportliche“ zwischen 14 und 80 Jahren könne vorbeikommen und die Disziplinen ausprobieren. Mädchen und Frauen seien ausdrücklich eingeschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wer beim Wort „Highland Games“ nur an Muskelberge denkt, liegt ohnehin daneben. Kraft hilft – ohne Technik, Koordination, Beweglichkeit und das richtige Timing fliegt aber weder Stein noch Baumstamm dorthin, wo er hin soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spektakulär ist das Baumstammdrehen. Beim „Tossing the Caber“ gewinnt keineswegs automatisch derjenige, der den Stamm am weitesten schleudert. Der Highlander richtet ihn zunächst senkrecht auf, lässt ihn ausbalanciert in den Händen ruhen, nimmt Anlauf und wirft ihn so ab, dass er sich überschlägt. Ideal ist es, wenn der Stamm anschließend möglichst gerade vom Werfer weg in der gedachten Zwölf-Uhr-Richtung liegen bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Stein der Männlichkeit</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Hosteler Training kommen noch weitere rustikale Gerätschaften zum Einsatz. Dazu gehört der etwa 70 Kilogramm schwere „Stone of Manhood“, der Stein der Männlichkeit. Ein knapp zehn Kilogramm schwerer Strohsack wird mit einer Heugabel in die Höhe befördert. Und beim Gewichtshochwurf steht der Sportler mit dem Rücken zur Latte, schwingt das Gewicht zwischen den Beinen und schleudert es rückwärts über den Kopf nach oben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Kraft, Geschicklichkeit und Lust auf etwas Außergewöhnliches mitbringt, kann mitmachen – Anfänger ebenso wie sportlich Erfahrene. Für Einsteiger lassen sich die Geräte und Gewichte entsprechend anpassen. Und noch etwas unterscheidet die Highland Games vom gewöhnlichen Nachmittag auf dem Sportplatz: Der Kilt gehört dazu. Das karierte Tartan-Gewebe, schottische Fahnen und die Freude an der Kultur der Highlands sind für die Hosteler mindestens so wichtig wie die Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>„Mit wieviel Herz du dabei bist“</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dementsprechend verstehen sich die „Hunting Tartans“ nicht als Ansammlung grimmiger Kraftprotze. Sie wollen Sport, Spaß, Gemeinschaft und Schottlandbegeisterung miteinander verbinden. Ihr eigener Leitspruch bringt es auf den Punkt: „Es geht nicht nur darum, wie stark du bist, sondern mit wieviel Herz du dabei bist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer wissen möchte, ob er einen Feldstein weiter als bis zu den eigenen Schuhspitzen bekommt, wie sich ein Kilt beim Hammerwerfen macht oder wie um alles in der Welt man einen Baumstamm so wirft, dass er sich einmal überschlägt, kann das am Samstag, 5. September, ab 15 Uhr auf dem Bolzplatz in Mechernich-Hostel herausfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuschauen ist ausdrücklich erlaubt. Ausprobieren ebenso. Und vielleicht findet sich dabei ja schon der nächste Eifeler Highlander. Anmeldung und Kontakt unter <a href="mailto:huntingtartans@gmail.com">huntingtartans@gmail.com</a></p>
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		<title>Frisch Gebrüht – Kaffee und seine Ersatzprodukte</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Kommern. Am Wochenende, 05. und 06. September, von 11 bis 17 Uhr dreht sich im LVR-Freilichtmuseum Kommern alles um Kaffee und seine Ersatzprodukte. Unter dem Motto „Frisch Gebrüht – Kaffee und seine Ersatzprodukte“ können Besucherinnen und Besucher die Geschichte und Kultur des beliebten Getränks vom 19. Jahrhundert bis in die 1970er-Jahre entdecken. Wie wurde Kaffee [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Mechernich-Kommern.</strong> Am Wochenende, 05. und 06. September, von 11 bis 17 Uhr dreht sich im LVR-Freilichtmuseum Kommern alles um Kaffee und seine Ersatzprodukte. Unter dem Motto „Frisch Gebrüht – Kaffee und seine Ersatzprodukte“ können Besucherinnen und Besucher die Geschichte und Kultur des beliebten Getränks vom 19. Jahrhundert bis in die 1970er-Jahre entdecken.<br><br>Wie wurde Kaffee früher zubereitet? Was kam auf den Tisch, wenn Bohnenkaffee nicht verfügbar oder zu teuer war? Und welche Bedeutung hatte das Getränk im Alltag und bei besonderen Anlässen? Diesen und weiteren Fragen geht der Thementag nach.<br>In den historischen Gebäuden des Museums wird gezeigt, wie vielfältig Kaffee zubereitet, wahrgenommen und konsumiert wurde vom Rösten und Mahlen bis zum frisch aufgebrühten Heißgetränk. <br><br>Heute gehört Kaffee für Viele wie selbstverständlich zum Alltag, auch wenn er lange als besonderes und schwer erhältliches Genussmittel galt. In zahlreichen Haushalten wurde aus Produkten wie Lupinen oder Eicheln Ersatzkaffee hergestellt. Auch die Kaffeekultur selbst steht im Mittelpunkt. Die Bergische Kaffeetafel um 1900 im Haus Mannesmann vermittelt den festlichen Charakter des Kaffeetrinkens, das damals nach festen Regeln und Ritualen ablief. Ein Blick auf die Nachkriegsjahrzehnte zeigt wiederum, wie sich der Kaffeegenuss veränderte: Vom Eiskaffee über den „Kaffee mit Schuss“ bis hin zum heute wieder beliebten Cold Brew gibt es einiges zu entdecken. <br><br>Geschichten über den Kaffeekrieg in der DDR und die begehrten Care-Pakete mit Bohnenkaffee aus dem Westen ergänzen das Programm.<br>Der Thementag bietet damit eine abwechslungsreiche Reise durch die Kulturgeschichte des Kaffees und seiner Ersatzprodukte. Große und kleine Besucher und Besucherinnen können in die Geschichte des Kaffees eintauchen, historische Zubereitungsweise kennenlernen und entdecken, wie eng das beliebte Getränk mit Alltag und Gesellschaft verbunden ist.<br><br>Der Eintritt ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei.</td></tr><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt zum traditionellen Krautwisch ein</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 06:23:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kräutersegnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich-Kommern. Am Freitag, 15. August, lädt das LVR-Freilichtmuseum Kommern zum traditionellen Krautwisch ein. Die Kräutersegnung beginnt um 11 Uhr. Der Krautwisch gehört zu den überlieferten Bräuchen rund um das Hochfest Mariä Himmelfahrt. Im LVR-Freilichtmuseum Kommern wird diese Tradition seit vielen Jahren gepflegt und durch Erläuterungen zur Geschichte des Brauchs ergänzt. Museumsmitarbeitende vermitteln Wissenswertes über Ursprung, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich-Kommern.</strong> Am Freitag, 15. August, lädt das LVR-Freilichtmuseum Kommern zum traditionellen Krautwisch ein. Die Kräutersegnung beginnt um 11 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Krautwisch gehört zu den überlieferten Bräuchen rund um das Hochfest Mariä Himmelfahrt. Im LVR-Freilichtmuseum Kommern wird diese Tradition seit vielen Jahren gepflegt und durch Erläuterungen zur Geschichte des Brauchs ergänzt. Museumsmitarbeitende vermitteln Wissenswertes über Ursprung, Zusammensetzung und Bedeutung der Kräuterbüschel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aus Heil- und Wildkräutern gebundenen Sträuße werden im Gottesdienst gesegnet und anschließend vielerorts als Zeichen des Segens in Haus und Hof aufbewahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Neuerung gibt es in diesem Jahr: Nach vielen Jahren, in denen Diakon Manni Lang die Kräuterbüschel gesegnet hat, übernimmt erstmals Diakon Sven Clouth diesen Part.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das LVR-Freilichtmuseum Kommern freut sich auf zahlreiche Gäste, die lebendiges Brauchtum in historischer Umgebung erleben möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/lvr-freilichtmuseum-kommern-laedt-zum-traditionellen-krautwisch-ein/">LVR-Freilichtmuseum Kommern lädt zum traditionellen Krautwisch ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Nettersheimer Kino Men´s Night</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg der Ladies Night, die wir im Frühjahr aufgrund der hohen Nachfrage dreimal durchgeführt haben, bieten wir nun auch den Männern einen Abend nur für sich. Es geht um 18.30 Uhr im Literaturhaus Nettersheim (Steinfelder Straße 12) los, wo bei kühlem Bier und deftigen Snacks ein lustiges Kneipenquiz unter der Moderation von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/nettersheimer-kino-mens-night/">Nettersheimer Kino Men´s Night</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach dem großen Erfolg der Ladies Night, die wir im Frühjahr aufgrund der hohen Nachfrage dreimal durchgeführt haben, bieten wir nun auch den Männern einen Abend nur für sich. Es geht um 18.30 Uhr im Literaturhaus Nettersheim (Steinfelder Straße 12) los, wo bei kühlem Bier und deftigen Snacks ein lustiges Kneipenquiz unter der Moderation von André Schweers auf die Teilnehmer wartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn die Köpfe rauchen, geht’s um 20 Uhr gemeinsam ins Kino42:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort wartet die legendäre Sci-Fi-Parodie Spaceballs auf der großen Leinwand – ein Film, der garantiert mehr Lachmuskeltraining bietet als jedes Fitnessstudio. Ein Abend für Männer, die Humor, Gemeinschaft und ein gutes Bier zu schätzen wissen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 18 Jahre. Eintritt nur für Männer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/nettersheimer-kino-mens-night/">Nettersheimer Kino Men´s Night</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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