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	<title>Aachen - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Aachen - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Städtepartnerschaft: Vereinbarung zwischen Aachen und Chernihiv unterzeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 06:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Chernihiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte intensivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Solidaritätspartnerschaftsabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtepartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons hat kürzlich im Rahmen einer Videokonferenz mit dem stellvertretenden Bürgermeister Chernihivs, Viktor Herashchenko, die „Vereinbarung über die reguläre Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Chernihiv (Ukraine) und der Stadt Aachen (Bundesrepublik Deutschland)“ unterzeichnet. Im Aachener Rathaus begleiteten Vertreterinnen des Vereins „Ukrainer in Aachen e. V.“ die Unterzeichnung der Vereinbarung. Die reguläre Städtepartnerschaft soll [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons hat kürzlich im Rahmen einer Videokonferenz mit dem stellvertretenden Bürgermeister Chernihivs, Viktor Herashchenko, die „Vereinbarung über die reguläre Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Chernihiv (Ukraine) und der Stadt Aachen (Bundesrepublik Deutschland)“ unterzeichnet. Im Aachener Rathaus begleiteten Vertreterinnen des Vereins „Ukrainer in Aachen e. V.“ die Unterzeichnung der Vereinbarung.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die reguläre Städtepartnerschaft soll die engen Beziehungen fortsetzen, die im Rahmen des am 13. Mai 2023 für die Dauer von drei Jahren geschlossenen Solidaritätspartnerschaftsabkommens, zwischen den beiden Städten entstanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachens Oberbürgermeister sieht viel Verbindendes zwischen den beiden Städten: „Aachen ist die Stadt, in der Europa lebendig wird, in der nicht nur die Vergangenheit, sondern vor allen Dingen auch die Zukunft Europas lebt. Die Ukraine gehört zweifellos zu einem freien, demokratischen Europa dazu. Wir wollen mit unserer Partnerschaft in den nächsten Jahren gemeinsam Verbindungen zwischen den Menschen schaffen, um miteinander an einem freien demokratischen Europa zu bauen. Wir teilen dieselben Werte.“ Für Heraschenko ist „die Partnerschaft ein wichtiger Grundstein für unser Land, der die Demokratie nach vorne bringt und dafür sind wir sehr dankbar. Wir hoffen auf Frieden, damit sich die Menschen auch persönlich kennen lernen können.“ Ziemons ergänzt: „Ihre Freiheit, ihr Frieden ist unsere Freiheit und unser Frieden. Wir wollen unsere Zusammenarbeit jetzt weiterdenken, denn uns um ein westliches, um ein freies, um ein demokratisches Europa.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Städtepartnerschaft dient dem Zweck die bestehenden Kontakte fortzuführen und zu intensivieren. Sie soll gleichberechtigte und für beide Seiten gewinnbringende bilaterale Beziehungen sowie nachhaltige Entwicklung fördern, das gegenseitige Verständnis vertiefen, freundschaftliche Beziehungen, gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit schaffen. Die Städte nehmen sich vor Mechanismen für den Austausch zwischen beiden Städten zu etablieren.</p>



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		<title>„G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 06:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entbürokratisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungsstandort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Bürokratie, mehr Zeit fürs Gründen: Für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer wird der Start in die Selbstständigkeit in Aachen ab sofort einfacher. Die Stadt Aachen ist gemeinsam mit dem Amtsgericht Aachen und dem Finanzamt Aachen-Stadt Pilotstandort des bundesweiten Projekts „G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“. Der im Mai gestartete Pilot zur Beschleunigung von Unternehmensgründungen geht in die [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Weniger Bürokratie, mehr Zeit fürs Gründen: Für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer wird der Start in die Selbstständigkeit in Aachen ab sofort einfacher. Die Stadt Aachen ist gemeinsam mit dem Amtsgericht Aachen und dem Finanzamt Aachen-Stadt Pilotstandort des bundesweiten Projekts „G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“. Der im Mai gestartete Pilot zur Beschleunigung von Unternehmensgründungen geht in die nächste Phase: Ab heute ist ein digitaler Kombiantrag verfügbar, der die Anträge zur Gewerbeanmeldung sowie die steuerliche Erfassung von Einzelunternehmen ermöglicht. In Aachen kann der Kombiantrag jetzt vollständig digital gestellt werden. Die Beantragung einer Steuernummer, eine der zwei Leistungen des Kombiantrags, kann ab heute sogar bundesweit komplett digital gestellt werden. Der Antragsprozess ist als One-Stop-Shop konzipiert und abrufbar unter <a href="http://www.gruenden.gov.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.gruenden.gov.de</a>. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Gewerbeanmeldung wird in den kommenden Wochen sukzessive an den anderen neun Pilotstandorten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Fulda (inkl. Petersberg), Goslar, Hamburg, Husum, Mannheim und München freigeschaltet. In allen anderen Regionen hilft das Portal beim Ausfüllen des Antrags und erstellt ein fertiges Dokument, das per E-Mail oder Post an das zuständige Gewerbeamt geschickt werden kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wir wollen Vorreiter sein“<br></strong>Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons: „Wir wollen bei Digitalisierung und Entbürokratisierung Vorreiter sein – nicht nur heute, sondern auch künftig. Mit dem Online-Angebot des One-Stop-Shops machen wir einen weiteren Schritt zu einer modernen, bürgerorientierten Verwaltung. Unser Anspruch ist eine Verwaltung, die Hürden abbaut, Prozesse vereinfacht und digitale Lösungen konsequent dort einsetzt, wo sie den Menschen und der Wirtschaft das Leben leichter machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verwaltungsinterne Koordination des Projekts liegt bei der Stabsstelle für Digitalisierung der Stadt Aachen. Als operative Kerninstanz prüft und erfasst die Gewerbemeldestelle im Fachbereich Sicherheit und Ordnung die über das Verfahren generierten Daten und sorgt für eine entsprechende Registrierung im städtischen Gewerberegister. Der Fachbereich Digitale Verwaltung und IT-Steuerung übernimmt gemeinsam mit dem städtischen IT-Dienstleister regio iT die Anbindung an die verwaltungsweiten Fachverfahren sowie die perspektivische Integration in das mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa geplante Unternehmensportal. Die Wirtschaftsförderung begleitet ebenfalls die Anbindung an das regionale Gründungs- und Innovationsökosystem und unterstützt den Transfer in bestehende Beratungs- und Netzwerkstrukturen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pilotierung erfolgt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), dem DigitalService des Bundes, dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie weiteren Bundesressorts. Ziel bleibt es, Unternehmensgründungen perspektivisch innerhalb von 24 Stunden zu ermöglichen und in geeigneten Standardfällen automatisch ablaufen zu lassen. Dafür ist die Modernisierung der Prozesse im Hintergrund erforderlich: Registerabfragen, steuerliche Erfassung, Meldungen an Sozialversicherungsträger, Kammern sowie standardisierbare Prüfungen durch Erlaubnisbehörden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen bringt dafür beste Voraussetzungen mit: Die Stadt zählt zu den dynamischsten Gründungsstandorten Deutschlands. Mit 1.731 Neugründungen im Jahr 2025 und Platz 4 bundesweit bei den Start-up-Gründungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern steht Aachen insbesondere für technologie- und wissensbasierte Gründungen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines über Jahre gewachsenen, kompetenten und gut vernetzten Innovationsökosystems, in dem zentrale Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsförderung eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten und so verlässliche Strukturen für Gründerinnen und Gründer schaffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was der Kombiantrag kann<br></strong>Der Kombiantrag basiert auf der Gründerplattform der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Gemeinsam mit den zehn Pilotstandorten wurde die Antragsstrecke an die Anforderungen der Verwaltung angepasst und die Antragerstellung für Gründende weiter vereinfacht. Die unterstützte Dateneingabe soll die Qualität der Anträge verbessern und dadurch aufwendige Rückfragen der Ämter an Gründerinnen und Gründer reduzieren Die KfW-Gründerplattform ist seit 2018 im Einsatz und wurde von Bundeswirtschaftsministerium und KfW initiiert, um Gründerinnen und Gründer digital mit Informationen und Werkzeugen rund um den Gründungsprozess zu unterstützen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zur Entwicklung des Kombiantrags hat der DigitalService des Bundes in enger Zusammenarbeit mit Ländern, Kommunen und Fachstellen wichtige Erkenntnisse zu Nutzerführung, Datenanforderungen und Prozessvarianten rund um die digitale Unternehmensgründung gewonnen. Diese fließen in die Weiterentwicklung des Angebots ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu dem Projekt „<a href="https://bmds.bund.de/themen/staatsmodernisierung/digitale-verwaltung/schneller-gruenden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schneller Gründen</a>“ findet man auf der Website des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.</p>
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		<title>Stilistische und klangliche Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 06:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[arcadie Quartett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aachener „arcadie quartett“ besticht durch stilistische und klangliche Vielfalt, originell zusammengestellte Programme und eine leichtfüßige Moderation. Das neue Programm „Mendelssohn, Movies &#38; more“ spannt den Bogen vom virtuosen klassischen Quartett Anton Reichas über Bartoks Rumänische Tänze zu reizvollen Arrangements von Musical- und Filmmelodien. Dabei steht Mendelssohns flirrender Sommernachtstraum den Dreamstates von Louis Anthony de [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das Aachener „arcadie quartett“ besticht durch stilistische und klangliche Vielfalt, originell zusammengestellte Programme und eine leichtfüßige Moderation. Das neue Programm „Mendelssohn, Movies &amp; more“ spannt den Bogen vom virtuosen klassischen Quartett Anton Reichas über Bartoks Rumänische Tänze zu reizvollen Arrangements von Musical- und Filmmelodien. Dabei steht Mendelssohns flirrender Sommernachtstraum den Dreamstates von Louis Anthony de Lises gegenüber, während im „Silent Movie“ von Benedikt Brydern ein imaginärer Stummfilm abläuft.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Judith Konter (Flöte &amp; Bassflöte), Susanne Schrage (Flöte &amp; Kontrabassflöte), Olaf Futyma (Flöte und Altflöte) und Matthias Schmidt (Flöte und Piccolo) freuen sich auf ein stimmungsvolles Konzert im prächtigen Ambiente des Ballsaals im Alten Kurhaus Aachen. Bereits seit 2015 begeistern sie hier immer wieder mit ihrer musikalischen Darbietung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonntag, 27. September 2026, 17 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ballsaal Altes Kurhaus, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tickets:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">VVK 18 EUR / 12 EUR zzgl. VVK-Gebühren und MwSt.<br>unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.reservix.de/" target="_blank">www.reservix.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tageskasse: 18 EUR / 12 EUR</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos unter 0241 432-4923 und <a rel="noreferrer noopener" href="mailto:locations@mail.aachen.de" target="_blank">locations@mail.aachen.de &nbsp;</a></p>
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		<title>Mehr Sicherheit für Mitarbeitende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[gegen Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Marienhospital Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Präventionsnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[sicher im Dienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beleidigungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gegenüber Beschäftigten sind auch im Gesundheitswesen ein zunehmendes Thema. Insbesondere Mitarbeitende in besonders exponierten Bereichen wie der Zentralen Notaufnahme können mit aggressivem Verhalten konfrontiert werden. Für das Marienhospital Aachen ist deshalb klar: Gewalt darf nicht als selbstverständlicher Teil des Arbeitsalltags hingenommen werden. Seit Anfang des Jahres arbeitet ein interdisziplinäres Projektteam [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Beleidigungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe gegenüber Beschäftigten sind auch im Gesundheitswesen ein zunehmendes Thema. Insbesondere Mitarbeitende in besonders exponierten Bereichen wie der Zentralen Notaufnahme können mit aggressivem Verhalten konfrontiert werden. Für das Marienhospital Aachen ist deshalb klar: Gewalt darf nicht als selbstverständlicher Teil des Arbeitsalltags hingenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Anfang des Jahres arbeitet ein interdisziplinäres Projektteam an einem umfassenden Sicherheitskonzept. Grundlage ist das Aachener Modell der Unfallkasse NRW und der Polizei Aachen. Das Konzept basiert auf den drei Säulen Prävention, Intervention und Nachsorge und verbindet baulich-technische mit organisatorischen und personellen Maßnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu zählen beispielsweise ein verbindlicher Alarmierungsplan, eine Notfalltaste, die Sicherung besonders sensibler Bereiche, ein Melde- und Erfassungssystem für Gewaltvorfälle, klare Regelungen zu Hausverboten und Platzverweisen sowie Kommunikations- und Deeskalationsschulungen. Auch Unterstützungsangebote für Mitarbeitende nach belastenden Ereignissen gehören zum Konzept.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 18. September 2026 ist das Marienhospital Aachen nun offiziell dem landesweiten Präventionsnetzwerk #sicherimDienst beigetreten. Das Netzwerk fördert den Austausch zwischen den beteiligten Einrichtungen und ermöglicht es, Erfahrungen und bewährte Maßnahmen miteinander zu teilen und weiterzuentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim offiziellen Netzwerkbeitritt im MARIEN wurden das Sicherheitskonzept vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und weitere Handlungsfelder diskutiert. Mit der anschließenden Urkundenübergabe wurde die Mitgliedschaft offiziell besiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel: Die Mitarbeitenden sollen sich bei der Arbeit sicher fühlen und darauf vertrauen können, dass sie in schwierigen Situationen nicht allein sind.</p>
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		<title>Übung der Medizinischen Taskforce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Taskforce]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlegeübung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Die bei der StädteRegion Aachen ansässige Medizinische Taskforce hat jetzt gemeinsam mit der Drohneneinheit der StädteRegion und dem Logistikzug 5 der Bezirksbereitschaft eine erfolgreiche Verlegeübung nach Dortmund absolviert. Rund 25 Fahrzeuge und mehr als 100 Einsatzkräfte waren daran beteiligt. Am Samstagmorgen (19.09.2026) wurden die Einheiten frühmorgens um 6:30 Uhr alarmiert und sammelten sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Die bei der StädteRegion Aachen ansässige Medizinische Taskforce hat jetzt gemeinsam mit der Drohneneinheit der StädteRegion und dem Logistikzug 5 der Bezirksbereitschaft eine erfolgreiche Verlegeübung nach Dortmund absolviert. Rund 25 Fahrzeuge und mehr als 100 Einsatzkräfte waren daran beteiligt. Am Samstagmorgen (19.09.2026) wurden die Einheiten frühmorgens um 6:30 Uhr alarmiert und sammelten sich am Kraftwerk Weisweiler. Ziel der Übung war es, die Verlegung eines geschlossenen Verbandes über eine größere Distanz unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu trainieren. Dabei standen insbesondere die Marsch- und Führungsfähigkeit sowie das reibungslose Zusammenwirken der beteiligten Einheiten im Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In geschlossener Kolonne ging es zunächst nach Dortmund zum Ausbildungszentrum der Feuerwehr. Anschließend erfolgte noch die Weiterverlegung zum Rettungsrobotik-Zentrum und anschließend wurde der Rückweg in die StädteRegion angetreten. Solche Übungen sind sehr wichtig und leisten einen Beitrag zur bestmöglichen Vorbereitung auf überregionale Einsatzlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Medizinische Taskforce des Bundes bei der StädteRegion Aachen ist eine von insgesamt 61 Einheiten bundesweit. Sie ist hochmobil und verfügt über vielseitige medizinische und technische Fähigkeiten. Sie kann schnell und vor Ort unter anderem bei Großschadenslagen die Kräfte unterstützen. Deshalb ist es so wichtig, die Verlegung unter Zeitdruck und möglichst realistischen Bedingungen zu üben. Die Einheiten werden vom Bund ausgerüstet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>„Ehrenamt ist grenzüberschreitend“</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-ist-grenzueberschreitend-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[ehrenamtliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitend]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stifterpreis Ehrenamtliches Engagement 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Wir leben in Zeiten, in denen mehr Grenzen geschaffen als abgebaut werden. Aber gerade bei uns im Dreiländereck setzen sich die Menschen seit jeher für ein friedliches Miteinander, gegenseitigen Respekt und Verständnis ein. Dies möchte die Stiftung zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der StädteRegion Aachen in diesem Jahr besonders würdigen. Der Stifterpreis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Wir leben in Zeiten, in denen mehr Grenzen geschaffen als abgebaut werden. Aber gerade bei uns im Dreiländereck setzen sich die Menschen seit jeher für ein friedliches Miteinander, gegenseitigen Respekt und Verständnis ein. Dies möchte die Stiftung zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der StädteRegion Aachen in diesem Jahr besonders würdigen. Der Stifterpreis Ehrenamtliches Engagement 2026 steht unter dem Motto „Ehrenamt ist grenzüberschreitend!“. Ausgezeichnet werden Menschen, Initiativen und Vereine, die sich grenzüberschreitend in unterschiedlichster Weise vielfältig und nachdrücklich ehrenamtlich engagieren. Noch bis nächste Woche Dienstag, den 30. September, können dazu Vorschläge mit preiswürdigen Personen, Vereinen oder Gruppen eingereicht werden. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro belohnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ehrenamtliches Engagement ist die Stütze unserer Gesellschaft. Wir wissen, dass unser Gemeinwesen ohne die zahlreichen Menschen, Vereine und Initiativen, die in der StädteRegion Aachen im Ehrenamt aktiv sind, ein anderes wäre – weniger lebens- und liebenswert!“ bringen es Stiftungsvorstand Dr. Tim Grüttemeier und sein Stellvertreter Norbert Laufs (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen) auf den Punkt. In diesem Jahr möchte die Stiftung für ehrenamtliches Engagement zeigen, dass gerade in der StädteRegion Aachen das Ehrenamt grenzüberschreitend ist und Grenzen überwindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Formen des grenzüberschreitenden Engagements können dabei ganz unterschiedlich sein: Sei es in Partnerschaftsvereinen, in Schulprojekten, Jugendfreizeiten oder vielem mehr. Die Vorschläge sollen mit einer möglichst ausführlichen Beschreibung der ehrenamtlichen Tätigkeit und dem Grund, was gerade diese Person oder Gruppe preiswürdig macht, versehen werden. Wichtig ist, dass auch die Kontaktdaten der vorschlagenden Person angegeben werden, damit telefonische Nachfragen der Jury möglich sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis 30. September 2026 an folgende Adresse:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stiftung zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der StädteRegion Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zollernstraße 10</p>



<p class="wp-block-paragraph">52070 Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">E-Mail: <a href="mailto:stifterpreis@staedteregion-aachen.de">stifterpreis@staedteregion-aachen.de</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen gibt es unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.staedteregion-aachen.de/stifterpreis">www.staedteregion-aachen.de/stifterpreis</a></p>
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		<title>Aachen wird wieder zur großen Kunstlandschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 05:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[29. Aachener Kunstroute]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 400 Künstlerinnen und Künstler, 46 Stationen und rund 50 Veranstaltungen: Vom 25. bis 27. September 2026 findet die 29. Aachener Kunstroute statt. Museen, Galerien, Produzentengalerien, Künstlergruppen und besondere Kulturräume öffnen ihre Türen und präsentieren ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst. 170 Künstlerinnen und Künstler sind zeitweilen anwesend in den Ausstellungsräumen. Kontakt und Dialog unbedingt [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Mehr als 400 Künstlerinnen und Künstler, 46 Stationen und rund 50 Veranstaltungen: Vom 25. bis 27. September 2026 findet die 29. Aachener Kunstroute statt. Museen, Galerien, Produzentengalerien, Künstlergruppen und besondere Kulturräume öffnen ihre Türen und präsentieren ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst. 170 Künstlerinnen und Künstler sind zeitweilen anwesend in den Ausstellungsräumen. Kontakt und Dialog unbedingt gewünscht. „Das ist ein gigantisches Programm“, so Heinrich Hübsch, Veranstalter und Vorsitzender der Aachener Kunstroute e. V.. Der Eintritt ist an allen Stationen – zu denen in diesem Jahr wieder neue dazu gekommen sind – frei.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Eröffnet wird die Kunstroute am Freitag, 25. September, um 20 Uhr mit der Vernissage in der historischen Aula Carolina, Pontstraße 9. Am Samstag, 26., und Sonntag, 27. September, sind die Stationen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Einige, im Programm blau gekennzeichnete Orte, laden am Samstag sogar bis 22 Uhr zum Besuch ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Konzept, das Aachens Kulturdezernenten Heinrich Brötz Jahr für Jahr aufs Neue begeistert. „Für mich ist die Kunstroute mittlerweile ein fester Termin im Jahreskalender. Für viele Menschen ist es auch so eine Art Urlaub. Wir haben viel Kultur in Aachen, aber wir haben nicht so viele Angebote für die bildende Kunst. Die Kunstroute ist dafür noch mal ein Statement, eine Art Leuchtturm. Selten war die Kunstroute so wichtig wie jetzt: Kunst muss sich zeigen, gerade in diesen Zeiten“, ist Brötz überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstroute verbindet etablierte Kunstorte mit neuen Galerien und besonderen Räumen, die eigens an diesem Wochenende für Besucherinnen und Besucher öffnen. Präsentiert werden Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Belgien, und den Niederlanden sowie über unsere Region hinaus. Unter anderem sind Litauen, Schottland, die USA und Tschechien dabei. Kreativität ist also im besten Sinne grenzenlos.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich freue mich besonders über das breite Spektrum an Künstlerkolleginnen und -kollegen, die wir in diesem Jahr präsentieren können, Altbekannte sind ebenso dabei wie junge neue Talente“, sagt Heinrich Hüsch. Die Vielfalt der beteiligten Kunstschaffenden und Ausstellungsorte mache den besonderen Reiz der Kunstroute aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 50 Veranstaltungen ergänzen das Ausstellungsprogramm. Führungen, Konzerte, Kunstcafés und außergewöhnliche Formate wie ein „Visuell-klangliches Drachenbad“ laden dazu ein, Kunst auf ganz unterschiedliche Weise zu erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Brita Hoog vom Verein Aachener Kunstroute erwartet ein großes Publikumsinteresse: „Wir rechnen wieder mit mehr als 25.000 Stationsbesucherinnen und -besuchern.“ Ein zusätzlicher Anreiz ist das Gewinnspiel „Kunstwerk nach Wahl“: Wer mehr als vier Stationen besucht, kann teilnehmen und mit etwas Glück ein selbst ausgewähltes Kunstwerk im Wert von bis zu 500 Euro gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heinrich Hüsch empfiehlt, den Besuch mit der Zentralausstellung und dem Infopunkt in der Aula Carolina zu beginnen. Dort können sich jede und jeder orientieren und eine persönliche Route durch die Aachener Kunstlandschaft zusammenstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine umfangreiche Broschüre mit allen Stationen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Lageplan und Öffnungszeiten liegt während der Kunstroute an den teilnehmenden Orten aus, teilweise an einzelnen Orten auch schon vorher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen und das vollständige Programm gibt es unter <a href="http://www.aachenerkunstroute.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachenerkunstroute.de</a>.</p>
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		<title>Von Innovation zur Anwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei bei der zweiten Innovationskonferenz des Projekts Care for Sustainable Innovation (CSI) unter dem Titel „Prepared for Tomorrow – Innovationen für eine resiliente Region auch in Krisen, Katastrophen und Konflikten“ im Neuen Kurhaus in Aachen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt standen die Telemedizin und mobile Versorgung, Dual-Use-Technologien, Versorgungssicherheit sowie neue technologische Lösungen für den Krisenfall. Zugleich rückte die Konferenz eine wirtschaftspolitische Frage in den Fokus: Wie kann die Region ihre starke Forschungs- und Technologiebasis schneller in konkrete Anwendungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung übersetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an der Schnittstelle von Medizintechnik, Digitalisierung, Robotik und sicherheitsrelevanten Technologien verfügt die Region Aachen über Kompetenzen mit hohem Innovations- und Marktpotenzial. Entscheidend ist, Forschung, Unternehmen und Anwender so zusammenzubringen, dass aus technologischen Entwicklungen schneller marktfähige Lösungen entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die entscheidende Stärke Aachens liegt darin, aus exzellenter Forschung wirtschaftlich wirksame Innovationen zu machen. Gerade in Zukunftsfeldern wie Medizintechnik, Digitalisierung und Robotik müssen wir den Transfer beschleunigen, damit aus neuen Technologien schneller marktfähige Lösungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung entstehen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts und schaffen zugleich europäische Innovationskraft, die wir brauchen, um auch in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben“, sagt Dieter Begaß, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dual Use: Technologien für neue Sicherheitsanforderungen<br></strong>Auch sogenannte Dual-Use-Technologien standen auf der Agenda. Dabei handelt es sich um Technologien, die in unterschiedlichen zivilen und sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden können. Eine Technologie-Expo zeigte zudem Chancen und Grenzen von Drohnen, Robotern und anderen unbemannten, autonomen Systemen im Krisenfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Krisen machen nicht an kommunalen oder institutionellen Grenzen halt. Wenn Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten, können wir gemeinsam mit unseren Nachbarn die technologische Souveränität und Resilienz in NRW und Europa stärken und zugleich neue Wertschöpfung ermöglichen. Dual-Use bedeutet für uns, technologische Innovation aus Forschung und Industrie für zivile und sicherheitsrelevante Anwendungen konsequent nutzbar zu machen“, sagt Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Vernetzung werden konkrete Innovationsprojekte<br></strong>Neben Panels, Pitches und Technologie-Expo bot die Konferenz viel Raum für Austausch und neue Kooperationen. Bei einem Speeddating und im anschließenden Networking konnten Teilnehmende gezielt neue Kontakte knüpfen und mögliche Kooperationspartner kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Instrument dafür sind die Innovationspartnerschaften von Care for Sustainable Innovation. Sie bringen Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitsversorgung zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln, zu erproben und schneller in die Anwendung zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verbindet CSI regionale Vernetzung mit konkretem Innovationstransfer und unterstützt die digitale und nachhaltige Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft in der Region Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen unter: <a href="http://www.care4innovation.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.care4innovation.de</a></p>
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		<title>1:0-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortuna Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimsieg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer packenden Partie setzte sich eine leidenschaftlich kämpfende Alemannia mit 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf durch. Für das Tor des Tages sorgte Lucas Scepanik nach schöner Vorarbeit von Matti Wagner (10.). Elias Egouli sah im Laufe der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte (61.). Am Ende durfte der ausverkaufte Aachener Tivoli einen verdienten Heimsieg feiern. Es [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">In einer packenden Partie setzte sich eine leidenschaftlich kämpfende Alemannia mit 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf durch. Für das Tor des Tages sorgte Lucas Scepanik nach schöner Vorarbeit von Matti Wagner (10.). Elias Egouli sah im Laufe der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte (61.). Am Ende durfte der ausverkaufte Aachener Tivoli einen verdienten Heimsieg feiern.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab einige Wechsel in der Aachener Startaufstellung: Für den gesperrten Stefan Bajic rückte Manuel Riemann zurück ins Tor und gab sein Saisondebüt in der 3. Liga. Auch Danilo Wiebe stand nach seiner verletzungsbedingten Pause gegen die Würzburger Kickers wieder in der ersten Elf &#8211; ebenso wie Lukas Scepanik und Gideon Jung. Jonas Oehmichen musste dagegen kurzfristig aufgrund einer Knieverletzung passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia begann mutig: Immer wieder wurden die Aufbauspieler der Fortuna intensiv angelaufen und somit Fehlpässe provoziert. Einen dieser Ballverluste versuchte Louis Köster mit einem frechen Weitschuss von der Mittelfeldlinie auszunutzen, doch sein Schuss verfehlte das Tor (5.). Dieses sollte aber nur wenig später fallen: Andreas Müller ließ sich vor dem eigenen Sechzehner zu viel Zeit, sodass Schroers den Ball eroberte. Die Alemannia spielte es in der Folge geduldig aus: Matti Wagner brachte schließlich eine Hereingabe scharf und flach vor das Tor, wo Scepanik zur Aachener Führung verwertete (10.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Manuel Riemann verhindert den direkten Ausgleich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Düsseldorf sorgte aber beinahe für die direkte Antwort. Lukas Eixler setzte sich auf der linken Düsseldorfer Seite durch und bediente im Rückraum Philipp Förster. Der Schuss von Förster wurde zwar geblockt, dennoch konnte sich der Düsseldorfer erneut den Ball sicher und Erik Wekesser bedienen, der mit seinem Schuss aber am stark parierenden Riemann scheiterte (12.). In der Folge war die Allemannia dem zweiten Tor aber näher als die Düsseldorfer dem Ausgleich. Zunächst sauste ein Distanzschuss von Scepanik knapp am rechten Pfosten vorbei (20.), ehe Köster mit einem Drehschuss an Louis Lord im Tor der Fortuna scheiterte (22.). Zehn Minuten später hatte Mehdi Loune das mögliche 2:0 auf dem Fuß liegen. Eine Flanke von der rechten Seite rutschte zu ihm durch. Er nahm en Ball mit vollem Risiko, schoss aber über das Tor (31.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der anderen Seite verhinderte Joel da Silva Kiala den möglichen Ausgleich. Nach einem Schuss von Jorrit Hendrix aus guter Position innerhalb des Sechzehners blockte der Verteidiger den Abschluss noch entscheidend ab und lenkte ihn um den Pfosten (39.). Die Alemannia erspielte sich ebenfalls noch eine Chance vor dem Pausenpfiff: Nach einem Freistoß kam der Ball zu Mika Schroers, doch auch sein Schuss wurde noch entscheidend geblockt (44.) &#8211; so ging es mit der knappen Führung in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Elias Egouli verhindert den Konter von Mika Schroers</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fortuna-Trainer Alexander Ende nutzte den Seitenwechsel und wechselte drei Mal. Steven Ako van der Sloot, Jomaine Consbruch sowie Anas Slimani. Die Fortuna drückte nun auf den Ausgleich und verzeichnete in den ersten 15 Minuten nach Wiederanpfiff mehr Ballbesitzanteile für sich. So war es auch einer der eingewechselten Spieler, der die größte Chance auf den Ausgleich einleitete. Van der Sloot brach auf der rechten Seite durch und bediente den ins Zentrum eilenden Fabian Schleusener. Aber auch Manuel Riemann stürmte aus seinem Tor und konnte den Schussversuch noch verlangsamen. Joel da Silva Kiala klärte schließlich noch vor der Linie per Grätsche (54.). Die Alemannia stand insgesamt aber sicher und versuchte Umschaltsituationen für sich zu nutzen &#8211; was auch gelang. Nachdem Schroers seinem Bewacher zu enteilen drohte, zerrte der bereits verwarnte Elias Egouli am Trikot des Aachener. Es folgte die verdiente Gelb-Rote Karte (61.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel veränderte nun sein Gesicht. Die Kaiserstädter hatten den Ball eher in den eigenen Reihen und suchte die Lücke, um mit einem zweiten Tor das Spiel zu entscheiden. Beinahe hätte Scepanik den Doppelpack geschnürt, als er nach einem Konter frei auf Lord zumarschierte. Der Düsseldorfer Keeper blieb lange stehen, Scepanik versuchte ihn zu umrunden, doch der Keeper parierte den Schuss schließlich per Kopf (69.). Allerdings verpasste es die Alemannia auch in der Folge, die sich nun bietenden Räume final zu nutzen. Köster scheiterte nach einem Konter zunächst an der Parade von Lord (79), ehe er wenige Minuten später seinen Gegenspieler im Strafraum aussteigen lassen wollte, jedoch nicht an van der Sloot vorbei kam (84.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fortuna war somit noch im Spiel und warf in Unterzahl alles nach Vorne. Die Aachener Defensive stand aber solide und kam kaum im Bedrängnis. Dennoch war aufgrund des knappen Spielstandes bis zum Schluss Zittern angesagt. Und tatsächlich bekam die Fortuna noch einen Eckball kurz vor Ende der Nachspielzeit zugesprochen. Fabian Schleusener wäre am langen Pfosten beinahe noch zum Abschluss gekommen, wurde aber noch entscheidend abgedrängt (90.+6). Im Anschluss erlöste Schiedsrichter Konrad Oldhafer die Aachener Nerven und pfiff die Partie ab. Damit beendete Alemannia Aachen die erste Englische Woche der Saison mit einem knappen, aber verdienten Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf.</p>
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		<title>Bühne der Generationen – Ist das denn die Möglichkeit…?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AOK-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne der Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Präventionsstrukturen für ambulant – also in der Regel daheim – gepflegte Menschen ab 60 Jahren in den Regionen zu schaffen. Darum geht es im Projekt ReGe Pflege. Die vier Buchstaben stehen für den etwas sperrigen, offiziellen Projektnamen „Regionales Gesundheitsnetz für Pflegebedürftige Daheim“. Aachen gehört neben Wesel und Euskirchen zu einer der drei rheinischen Modellregionen. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen. </strong>Präventionsstrukturen für ambulant – also in der Regel daheim – gepflegte Menschen ab 60 Jahren in den Regionen zu schaffen. Darum geht es im Projekt ReGe Pflege. Die vier Buchstaben stehen für den etwas sperrigen, offiziellen Projektnamen „Regionales Gesundheitsnetz für Pflegebedürftige Daheim“. Aachen gehört neben Wesel und Euskirchen zu einer der drei rheinischen Modellregionen. Die Projektarbeit hat 2025 begonnen. Mittlerweile gibt es verschiedene neue Angebote für die Menschen in unserer Region, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden und umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Theater für Jung und Alt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel ist die „Bühne der Generationen“, bei der das Theaterspiel Menschen unterschiedlichen Alters verbindet. Im Quartiersbüro „Panneschopp“ (Fauna e. V.), im Aachener Stadtteil Rothe Erde, haben pflegebedürftige Senioren und junge Erwachsene seit November 2025 gemeinsam ein Theaterstück auf der Basis biografischer Erlebnisse erarbeitet. Die wöchentlichen Treffen sind geprägt von Bewegungsübungen, Improvisation, kreativen Ausdrucksformen und biografischer Arbeit, die unter Anleitung eines Theaterpädagogen in ein gemeinsam kreiertes Theaterstück einfließen. Aufgrund der positiven Erfahrungen in Rothe Erde wird es die „Bühne der Generationen“ zukünftig in weiteren Aachener Quartieren geben, unter anderem in Burtscheid.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste öffentliche Aufführungen haben bereits stattgefunden, die nächste ist am Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, um 18 Uhr im AOK-Haus Aachen, Karlshof am Markt 45–47, geplant. Das Stück „Ist das denn die Möglichkeit …?“ können Interessierte dann bei freiem Eintritt live erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zuschauer können sich auf einen besonderen Theaterabend freuen, bei dem Humor, Kreativität und das Miteinander verschiedener Generationen im Mittelpunkt stehen. Aufgrund der begrenzten Raumkapazität wird um Anmeldung gebeten:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:andrea.kratz@fauna-aachen.de">andrea.kratz@fauna-aachen.de</a> oder telefonisch unter 0241/99032480</p>
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